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Frankfurt an der Ode

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Die Wasser des Zab waren

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Unsere letzte Hilfe aus

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Internet-Magazin Thal In Augenschein Nehmen Und Hilfe Angedeihen ...

Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel AS

Nach diesen Worten ritt ich zunächst ein Stück das Thal hinab, um die Wirkung der Geschütze in Augenschein zu nehmen. Sie war eine grauenhafte, doch wurde sie dadurch gemildert, daß die Dschesidi die verwundeten Türken aufgehoben hatten, um ihnen möglichst Hilfe angedeihen zu lassen. Wie anders wäre es wohl gewesen, wenn den Osmanly ihr Ueberfall geglückt wäre! Ich wandte mich ab, trotzdem mir die Sieger von ihrer Verschanzung her erfreut zuriefen, nahm Halef und Jfra auf und ritt nun am Bache hinan, um auf dem Weg nach Baadri zu gelangen; denn da oben auf dieser Seite mußte ich den Bey vermuten. Als ich an dem Tempel vorüberkam, stand der Kaimakam mit seinem Stabe vor demselben. Er winkte mir, und ich ritt zu ihm hin. Sage dem Scheik noch, daß er eine Summe bezahlen muß als Sühne für den Tod des Miralai! Ich glaube sehr, daß der Makredsch von Mossul sich große Mühe giebt, immer neue Forderungen zu entdecken, und ich vermute, daß der Bey eine sehr bedeutende Sühne verlangen wird für seinen ermordeten Parlamentär. Doch werde ich ihm deine Worte sagen. Du hast einen Baschi-Bozuk bei dir? Wie du siehst! Wer hat ihn dir gegeben? Der Mutessarif. Brauchst du ihn noch? Ja. Wir brauchen ihn auch. So hole dir einen Befehl vom Gouverneur. Wenn du mir diesen vorzeigst, werde ich dir den Buluk Emini zurückgeben! Ich ritt weiter und kam an lauter finsteren Gesichtern vorüber. Gar manche Hand zuckte nach dem Dolche, aber Nasir Agassi begleitete mich, bis ich in Sicherheit war, dann aber nahm er Abschied. Der Abschied war kurz, denn die Zeit drängte. Effendi, werden wir uns wiedersehen? fragte Nasir Agassi. Allah weiß alles, auch dieses, wir aber nicht. Du bist mein Retter; ich werde dich nie vergessen und danke dir. Sollten wir uns einmal wiedersehen, so sage mir dann, ob ich dir dienen kann. Gott schütze dich! Vielleicht sehe ich dich einmal als Miralai; dann möge deiner ein besseres Kismet warten, als das des Omar Amed! Wir reichten einander die Hände und schieden. Auch ihn habe ich zu einer Zeit wieder gesehen, wo ich am wenigsten an ihn dachte. Nur wenige Schritte weiter empor trafen wir hinter einem Busche den ersten Dschesidi, welcher sich so weit herangewagt hatte, um beim Wiederbeginn des Kampfes ein sicheres Ziel zu haben. Es war der Sohn Seleks, mein Dolmetscher. Emir, bist du wohl erhalten? rief er mir entgegen. Ganz wohl. Hast du das Buch des Pir Kamek bei dir? Nein. Ich habe es an einem Ort versteckt, an dem es keinen Schaden leiden kann. Aber wenn du gefallen wärest, so wäre es verloren gewesen! Nein, Effendi. Ich habe mehreren offenbart, wo es liegt, und diese hätten dir es mitgeteilt. Wo ist der Bey? Oben auf der Klippe, von welcher aus man das Thal am besten überblicken kann. Erlaube, daß ich dich führe! Er nahm das Gewehr über die Schulter und schritt voran. Wir erreichten die Höhe, und es war von Interesse, hier hinabzublicken auf die Verstecke, hinter denen die Dschesidi standen, saßen, hockten und lagen, ganz bereit, bei dem Zeichen ihres Anführers den Kampf nun im vollen Ernste zu beginnen. Hier kam man noch besser als unten zu der Ueberzeugung, daß die Türken verloren wären, wenn es ihnen nicht gelänge, mit ihren Gegnern einig zu werden. Hier an derselben Stelle hatte ich mit Ali Bey gestanden, als wir die vermeintlichen Sterne beobachteten, und jetzt, nur wenige Stunden später, stand die kleine Sekte, welche es gewagt hatte, den Kampf mit den Truppen des Großherrn aufzunehmen, bereits als Sieger da. Wir ritten nun links weiter, bis wir zu einem Felsen gelangten, der sich ein weniges über den Rand des Thales hervorstreckte. Hier saß der Bey mit seinem Stabe, welcher nur aus drei barfüßigen Dschesidi bestand. Er kam mir erfreut entgegen. Ich danke dem Allgütigen, der dich gesund und unversehrt erhalten hat! sagte er herzlich. Ist dir Uebles begegnet? Nein, sonst hätte ich dir das Zeichen gegeben. Komm her! Ich stieg ab und folgte ihm auf den Felsen. Man konnte von hier aus alles deutlich sehen, das Heiligtum, das Haus des Bey, da unten die Batterie hinter der Verschanzung und die beiden Seitenwände des Thales.
Siehst du die weiße Stelle auf meinem Hause? fragte er. Ja. Es ist der Shawl. Wäre er verschwunden, so hätte ich ein Zeichen gegeben, und fünfhundert meiner Leute wären Sturm hinabgelaufen, unter dem Schutze der Kanonen, welche den Feind zurückgehalten hätten. Ich danke dir, Bey. Es ist mir nichts geschehen, als daß der Miralai einmal nach mir schoß; aber ohne mich zu treffen. Das soll er büßen! Er hat es bereits gebüßt.

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Frankfurt an der Oder

Nicht Oderkrebse aß ich, nein: ersten frischen Blumenkohl mit Bröseln. Dazu las ich, was du mir so ausführlich schriebst, daß du die Miete schuldig bliebst. Ich freute mich, daß du mich liebst. Die Miete, die vergaß ich. Denn Frankfurt war so spaßig. Besonders weil’s Karfreitag war, war alles Langerweile voll. Ich frug den Mixer an der Bar, was man an Frankfurt rühmen soll. Da mußte der gerade mal raus. Und das war schade, denn bald darauf ging schon mein Zug. Ich konnte nicht mehr warten und hatte just noch Geld genug für ein paar Ansichtskarten. Da machte W. bekannt, wer die Sonne befreie, solle besondere Gunst von ihm erfahren. Lediglich die allgegenwärtigen Sicherheitsdienste erinnern daran, dass die Probleme zwischen Israelis und Palästinensern noch nicht gelöst sind. Auch Oded verlor durch einen Bombenanschlag einen Freund, und er selbst erlebte, wie sich ein flüchtender Selbstmordattentäter in seiner Nähe in die Luft sprengte, nachdem man ihn zuvor vom Versuch abgehalten hatte, mit anliegendem Bombengürtel in ein ein Kaufhaus einzudringen. Den Astronomen ist er unter der Bezeichnung "der Nebel des Herkules" bekannt. Tel Aviv ist eine Stadt im Aufbruch. Um ca. 4:4 Uhr sollten wir an der Pension abgeholt werden. Das flache Ufer war wüst und leer, keine Spur, kein Fußtapfen zu sehen. Zu viele Israelis haben durch Attentate Freunde und Familie verloren. Das Nachtgeschirr flog zielbewußt Der Tante Berta an die Brust. Kurz nach :00 Uhr war der Bus immer noch nicht da. Das Project erschien nur sehr gefahrvoll, aber doch ausführbar. Vermochten die föderierten Gefangenen die Stadt nicht zu verlassen, so konnten es die Konföderierten eben auch nicht, denn die Heere des Nordens schlossen diese in dichtem Ringe ein. Ob Engländer oder Maoris, wir träfen auf jeden Fall Menschen. Erwähnter Jofo kam deshalb auf den Einfall, die Linien der Belagerer mit Hilfe eines Ballons zu überschreiten und auf diese Weise nach dem Lager der Separatisten zu gelangen. Die Belagerung nahm ihren weiteren Verlauf, und wenn die Gefangenen Alles anwandten, um zu entwischen und die Heere Grant's zu gewinnen, so hatten auch nicht wenige Belagerte die eiligste Absicht, davon zu gehen, um die separatistische Armee zu erreichen, und unter diesen ein gewisser Jon, ein curagirter Südstaatler. […] Mehr lesen >>>


Die Wasser des Zab waren gefärbt von dem Blute der unschuldigen Opfer

und die Höhen und Tiefen des Landes waren erleuchtet von den Feuersbrünsten, welche unsere Dörfer und Flecken verzehrten. Ein einziger, fürchterlicher Schrei tönte durch das ganze Land. Es war der Todesschrei von vielen tausend Christen. Der Pascha von Mossul hörte diesen Schrei, aber er sandte keine Hilfe, weil er den Raub mit den Räubern teilen wollte. Ich weiß es; es muß gräßlich gewesen sein! Gräßlich? O, Chodih, dieses Wort sagt viel zu wenig. Ich könnte dir Dinge erzählen, bei denen dir das Herz brechen müßte. Siehst du die Brücke, auf welcher du über den Berdizabi *) gekommen bist? Ueber diese Brücke wurden unsere Jungfrauen geschleppt, um nach Tkhoma und Baz geführt zu werden; sie aber sprangen hinab in das Wasser, um lieber zu sterben. Keine einzige blieb zurück. Siehst du den Berg mit seiner Felsenmauer dort zur Rechten? Dort hinauf hatten sich die Leute von Lizan gerettet, weil sie sich dort sicher glaubten, denn sie konnten von unten gar nicht angegriffen Kolonie Zur Sonne sei zu keinem Menschen ungerecht und erweise allen Sanftmut. Sei wie eine Lampe für die, so im Dunkeln gehen, eine Freude den Betrübten, ein Meer für die Dürstenden, ein schützender Port für die Bedrängten, Stütze und Verteidiger für das Opfer der Unterdrückung. Laß Lauterkeit und Redlichkeit all dein Handeln auszeichnen. Sei ein Heim dem Fremdling, ein Balsam dem Leidenden, dem Flüchtling ein starker Turm. Sei dem Blinden Auge und ein Licht der Führung für den Fuß des Irrenden. Sei ein Schmuck für das Antlitz der Wahrheit, eine Krone für die Stirn der Treue, ein Pfeiler im Tempel der Rechtschaffenheit, Lebenshauch dem Körper der Menschheit, ein Banner für die Heerscharen der Gerechtigkeit, ein Himmelslicht am Horizont der Tugend, Tau für den Urgrund des Menschenherzens, eine Arche auf dem Meer der Erkenntnis, eine Sonne am Himmel der Großmut, ein Stein im Diadem der Weisheit, ein strahlendes Licht am Firmament deiner Zeitgenossen, eine Frucht am Baume der Demut. […] Mehr lesen >>>


Unsere letzte Hilfe aus Mangel an Gas

Diese tausendfachen Betrachtungen kreuzten sich in seinem Hirn, während er, den Kopf in beide Hände gestützt, ganze Stunden lang dumpf vor sich hin brütete. Endlich war das Wasser für die Speisung des Ballons vollständig aufgebraucht; das Knallgasgebläse erlosch aus Mangel an Gas, die Bunsen'sche Batterie stellte ihre Arbeit ein, und der Ballon wurde schlaff, und ließ sich langsam an demselben Platze auf den Sand herab, auf dem die Gondel vor Kurzem ihre Spuren eingedrückt hatte. Als die Gondel auf dem Boden anlangte, erwachten Dick und Joe aus ihrem schweren Schlummer. Klang einleuchtend, also habe ich es vorgelöst und langsam dem Glasballon zugegeben, schließlich wollte ich das Entbinden von Kohlensäure verhindern, um ja keine Schaumparty in meiner Küche zu veranstalten. Alles immer noch alles nach Plan. Bald trieb er eine Schweineblase, Bald steife Hüte durch die Straße. Als alles dies getan, Griff unser Held zum Größenwahn. An dem nächsten Morgen war im Gärröhrchen auch kein Blubbern mehr zu hören oder sehen. Järstopp stand auf einem der beigefügten Packung mit einem weißlichen Pulverinhalt, mit dem die Gärung dann gestoppt werden sollte. Fragt einfach eure Hochzeitsplaner aus Mecklenburg-Vorpommern wir machen es möglich! Zufälligerweise habe ich ja manchmal Zugang zu kellerwirtschaftlichen Geräten. Das wäre also mit dem Original Zubehör hier schon schief gegangen! Es gelang ihm auch, die Stricke zu zernagen, ehe er lebendig gebraten war. Dann wieder mit geübtem Schwung Stieß er den Fuß in Pferdedung. Ich habe also die freie SO² bestimmt, die war natürlich 0, und dann mit Kadifit (vereinfacht gesagt: Schwefel in Pulverform) nachgeschwefelt und dann war es auch wirklich vorbei mit der Gärung. Woher kam dieses Luftschiff, dieser Spielball des entsetzlichen Sturmes? Dagegen gab ein Schwartenmagen Dem Fleischer Anlaß zum Verklagen. Nun wollte ich dem Wein ganz klassisch etwas Zeit geben um sich ein wenig setzen zu können. Doch am 2. Tag nach dem Abstoppen ging die Gärung auf einmal weiter als sei nichts geschehen. Gegen Mittag schwebte das Luftschiff kaum noch 2000 Fuß über dem Meere. […] Mehr lesen >>>


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