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Tapfere Krieger Der Feind Irrt

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Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AG

Da erhob sich der Anführer mit der Miene eines Anklägers vom Boden. Weißt du, wer daran schuld ist? fragte er. Wer? erwiderte ich ruhig. Du selbst, nur du allein. Ich? Inwiefern? Hast du uns nicht vorhin selbst gestanden, daß du ihnen den Rat gegeben hast, sich hinter den Fluß zurückzuziehen? Und zu den andern gewendet, fügte er hinzu: Seht ihr nun, daß er nicht unser Freund, sondern ein Verräter ist? Ich entgegnete ihm: Grad weil ich euer Freund bin, habe ich ihnen diesen Rat gegeben; denn sobald der erste Mann von ihnen unter euren Waffen gefallen wäre, hätten sie den Bey getötet. Soll ich vielleicht zurückkehren und dem Bey sagen, daß ihr sein Leben für nichts achtet? So meinst du also, daß wir gar nicht angreifen sollen? Das meine ich allerdings. Herr, hältst du uns für Feiglinge, die nicht einmal den Tod jener Männer rächen, welche gestern gefallen sind? Nein. Ich halte euch für tapfere Krieger, jedoch aber auch für kluge Männer, welche nicht unnötigerweise in den Tod rennen. Ihr kennt den Zab; wer von euch will hinüberkommen, wenn drüben der Feind liegt und jeden einzelnen von euch mit einer Kugel zu empfangen vermag? Daran bist nur du allein schuld! Pah! Ich habe damit dem Bey das Leben gerettet. Soll dies umsonst geschehen sein? Du hast nicht ihm, sondern dir das Leben retten wollen! Du irrst. Ich und meine Gefährten, wir sind Gäste des Melek. Nur der Bey und die Kurden, welche mitergriffen wurden, sind Gefangene. Sie sterben, sobald ihr die Feindseligkeiten beginnt. Und wenn wir nicht glauben, daß du der Gast des Melek bist, wie willst du es uns beweisen? Stände ich hier, wenn ich Gefangener wäre? Er könnte dich auf dein Wort entlassen haben. Aus welchem Grunde hat er dich unter den Schutz seines Hauses genommen? Wer hat dich ihm, dem Melek von Lizan, empfohlen? Ich mußte eine Antwort geben, und ich gestehe offen, daß ich mich schämte, den Namen eines Weibes nennen zu müssen. Ich wurde ihm empfohlen zwar nur von einem Weibe, auf dessen Wort er aber sehr viel zu geben scheint. Wie heißt dasselbe? Marah Durimeh. Ich hatte gefürchtet, mich lächerlich zu machen, und war daher überrascht von der ganz entgegengesetzten Wirkung, welche dieser Name hervorbrachte. Der Agha machte ein sehr überraschtes Gesicht und meinte: Marah Durimeh? Wo hast du sie getroffen? In Amadijah. Wann? forschte er weiter. Vor wenigen Tagen. Wie bist du ihr begegnet? Ihre Enkeltochter hatte Gift gegessen, und da ich ein Hekim bin, so wurde ich geholt. Ich traf Marah Durimeh dort und rettete die Kranke. Hast du der Alten gesagt, daß du nach Gumri und Lizan gehen würdest? Ja. Hat sie dich nicht gewarnt? Ja. Und als du bei deinem Vorsatze bliebst, was that sie da? Besinne dich. Vielleicht hat sie dir ein Wort gesagt, welches ich dir nicht nennen darf. Sie sagte, wenn ich in Gefahr komme, so solle ich nach dem Ruh 'i kulyan fragen. Dieser werde mich beschützen. Kaum hatte ich dieses Wort genannt, so stand der Sprecher, welcher sich erst mir so feindselig gesinnt gezeigt hatte, vor mir und reichte mir die Hand entgegen. Emir, das habe ich nicht gewußt. Verzeihe mir! Wem Marah Durimeh dieses Wort gesagt hat, dem darf kein Leid geschehen. Und nun wird deine Rede vor unsern Ohren Achtung finden. Wie stark sind die Nasarah? Das werde ich nicht verraten. Ich bin ebenso ihr Freund wie der eurige; ich werde auch ihnen nicht sagen, wie stark ihr gekommen seid. Du bist vorsichtiger, als es nötig ist. Glaubst du wirklich, daß sie den Bey töten werden, wenn wir sie angreifen? Ich bin überzeugt davon. Werden sie ihn freigeben, wenn wir uns zurückziehen?

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Reise News + Infos

Entwicklungsstufe der Umorientierung wie auch des Dreißigjährigen Waffengangs in Sachsen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Thüringisch-Obersächsischen Armeen nahmen an der Schlacht bei Breitenfeld teil und rückten hernach in Tschechischen Republik ein, wovon sie Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein 1632 vertrieb. Nach dem Versterben Gustav Adolfs und der Niederlage der Schweden 1634 bei Nördlingen kehrte Sachsen trotzdem am 30. Mai 1635 im Frieden von Praha, der ihm den erblichen Besitz der Lausitzen einbrachte, zu dem Staatenbund mit dem Kaiser zurück. Für diesen Abbau nahmen die Schweden die ausfälligste Rache in wiederholten Einfällen, von denen dasselbe erst am 27. August 1645 durch den Waffenstillstand zu Kötzschenbroda erlöst wurde. 1650 räumten die Schweden das Land gänzlich, nachdem dessen Quote an der schwedischen Kriegskontribution, 267.107 Thlr., abgezahlt worden. Die Einwohner war von 3 Mill. auf die Hälfte vermindert, Reichtum, Geschäft, Anstellung und Entwicklung auf geraume Zeit schwer geschädigt, fast in Mitleidenschaft gezogen. In Kriegszeiten dienten die Massenei den Einwohnern der Umgebung als Zufluchtsort. Die Landesherren gingen in der Massenei zur Jagd. Bis 1892 wurde die Massenei vom König für die Jagd genutzt. Am 11. August 1929 wurde die Waldidylle westlich der Bornematzenbrücke eingeweiht. Am 04.07.1929 vernichtete eine Naturkatastrophe etwa 21.000 Festmeter Holz. Am 23.07.1935 wurde das Masseneibad eingeweiht. Von 1961 bis 1991 befanden sich am Kreuzungsbereich Kleiner Stern eine Fla Raketenstellung der NVA in einem 360 Hektar Sperrgebiet. Der Masseneiwald mit den angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen ist Landschaftsschutzgebiet. Jetzt ist die Kreuzung am kleinen Stern der Ausgangspunkt des Sagenwanderweges. […]

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Herr, es sind nicht die Unserigen, Dschihadisten haben geschossen .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sie ließen mich herankommen und riefen es mir zu. Wo sind unsere Geschütze? Die befinden sich in ihren Händen; mit ihnen haben sie geschossen; sie haben die Geschütze heute nacht dem Jüs Baschi abgenommen. Der Oberst stieß einen fürchterlichen Fluch hervor. Dieser Halunke soll es mir büßen! Wo ist er? Gefangen mit allen seinen Leuten. Gefangen? Mit allen? Also ohne sich gewehrt zu haben! Er stieß seinem Pferde vor Wut die Sporen so in die Weichen, daß es kerzengerade emporstieg, dann fragte er weiter: Wo sind die Dschesidi, die Teufelsmänner, diese Giaurs unter den Giaurs? Ich wollte sie fangen, peitschen, töten, aber keiner läßt sich sehen! Sind sie verschwunden? Man wird sie finden. Vorher aber holt mir die Geschütze zurück! Die von Diarbekir haben sich geschlossen. Vorwärts mit ihnen, und dann die Hunde von Kjerkjuk hinterher! Der Kol Agassi sprengte zurück, und sofort setzten sich die Infanteristen von Diarbekir in Bewegung. […]

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Grab, die Pupillen zugemacht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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alle Jubeljahre tönte des letzten Satzteiles Schall, da taten sich gen die Gräber all; haufenweise Luftfiguren drängen hervor, umfliegen den Spielmann und schrillen im Chor: Liebe! Liebe! deine Bedeutung hat uns dort zu Nachtlager gebracht und die Augen hackevollgemacht – ei, was rufst du in der Nacht? Das Gebirge erkunden, zum dritten Male stiess er hier auf Nachrichten und Spuren höherer Kultur der Festlandbewohner, und wenn er ihnen gefolgt wäre, hätte er Yucatan und vielleicht Mexiko entdeckt. Statt dessen kehrte das Geschwader nach Osten um, weil die Eingeborenen ihnen dort eine Goldküste verheissen hatten. Kolumbus entdeckte das nördliche und östliche Vorgebirge von Honduras und fuhr dann nach Süden an der heutigen Mosquitoküste und weiterhin an Costa Rica vorbei. Ueberall tauschten die Küstenbewohner gern ihren Goldschmuck aus. Er erfuhr hier auch zuerst vom Stillen Ozean, aber er hielt das Wasser, das jenseits des Isthmus liegen sollte, für den Meerbusen von Bengalen, wie er überhaupt hartnäckig alle neu gefundenen Länder in irgendwelche indische umwandelte. Lord Bentinck soll es aber unvergessen bleiben, dass er sechs Greuel Indiens zum Verbrechen gestempelt hat: nämlich die Witwenverbrennung, an die schon Lord Ashley (besser bekannt unter dem Namen Lord Shaftesbury) die Hand legen wollte, aber vom Indischen Amt für verrückt erklärt wurde; ferner den Elternmord, die Kinderaussetzung, den Selbstmord durch den Götzenwagen, die Selbstverstümmlung und das Menschenopfer. Von den Sipahi wurde das Christentum nnoch lange ängstlich ferngehalten, was sich später schwer rächte. Ebenso war es ein Eingriff in die Religion, als er dem Kinderopfer und der Selbstpeinigung zu Leibe ging. Er setzte es durch, dass die christlichen Eingebornen nicht mehr als rechtlos behandelt wurden. Die Missionare musste man wohl hereinlassen ins Land, aber man konnte ihnen nnoch Hindernisse genug in den Weg legen. In London fühlte man sich durch diese Reformen sehr beunruhigt, aber Bentinck schritt unbeirrt weiter. Wichtig war insbesondere, dass die beiden Grundsätze: Gleichheit aller Untertanen vor dem Gericht und Religionsfreiheit in dem Sinne, dass durch Übertritt zu einer andern Religion kein Vermögensverlust stattfinden dürfe, durchgesetzt wurden. dass sich die Hindu bei ihrem Familiensystem schwer darein fanden, dass Protest um Protest bei der Regierung eingesandt wurde, versteht sich von selbst. Natürlich konnte nur allmählich Wandel geschafft werden, und mancher Missbrauch fristete nnoch eine verborgene Existenz bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts. […]

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Kein Glück mit Floß an Insel - mit Laterne ins kalte Wasser.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Jetzt flogen ein paar junge Vögel daher, immer einige Meter weit auf einmal, und ließen sich dann nieder. Sagt Jim, das sei ein Zeichen von Regen, wenigstens bei jungen Hühnern sei es eines, sagt' er, so werd's wohl auch so bei andern jungen Vögeln sein. Ich wollte mir ein paar fangen, Jim aber hielt mich zurück, das bedeute Tod, sagt' er. Sein Vater sei einmal sehr krank gewesen, sagt' er und einer von ihnen habe einen Vogel gefangen und die alte Großmutter habe gleich gesagt, nun werd' der Vater sterben und richtig, so sei's gewesen, er sei gestorben, aber freilich erst etwas später. Nur in der Mitte hatte man einen Durchgang gelassen. Früher war hier die Verkaufsstelle gewesen, bis sich die zum Vornehmtun geneigte Frau Hradscheck das Herumtrampeln auf ihrem Flur verbeten und auf Durchbruch einer richtigen Ladentür, also von der Straße her, gedrungen hatte. Säcke, Zitronen- und Apfelsinenkisten standen hier an der einen Wand entlang, während an der andern übereinandergeschichtete Fässer lagen, Ölfässer, deren stattliche Reihe nur durch eine zum Keller hinunterführende Falltür unterbrnochen war. Ein sorglich vorgelegter Keil hielt nach rechts und links hin die Fässer in Ordnung, so daß die untere Reihe durch den Druck der obenaufliegenden nicht ins Rollen kommen konnte. An dem Vorflur lag nach rechts hin das Wohnzimmer, zu dem eine Stufe hinaufführte, nach links hin aber der Laden, in den man durch ein großes, fast die halbe Wand einnehmendes Schiebefenster hineinsehen konnte. Seitdem zeigte dieser Vorflur eine gewisse Herrschaftlichkeit, während der nach dem Garten hinausführende Hinterflur ganz dem Geschäft gehörte. Die gotische Kirche steht zentral am Stephansplatz (U/U-Haltestelle) und ist ein Besuchermagnet. Der erste Tag startet mit einem wunderbaren Panorama über die Stadt. Zuvor müssen jedoch Treppenstufen bewältigt werden. In der Türmerstube des fast Meter hohen Südturms angekommen, wird der Aufstieg mit einem traumhaften Ausblick belohnt. Der Turm ist laut Kirchenmeisteramt täglich von bis Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet ,Euro pro Erwachsenen. Weitere zentral gelegene Kirchen sind Maria am Gestade, Peterskirche, Ruprechtskirche oder Jesuitenkirche. […]

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Effektive, einzigartige Sprachkurse an privater Sprachschule in Berlin-Wedding, bei Den Nutzern zuhause beziehungsweise in der Firma.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sprachkurse mit folgenden Schwerpunkten: Alltagskommunikation ("small talk") - freies Unterhalten - Meinungsäußerungen - Debattieren und Konferieren - Vertreten der eigenen Blickwinkel wie Überreden des Gesprächspartners in der Sprache - Verhandlungssprache - verstehendes Hören - fremdsprachige Bd. - Zu Papier bringen von Textlich erfassen zu unterschiedlichen Fragestellungen - Grammatiktraining vermittelst praxisnaher Beispielsätze wie realer Situationen - systematisches Vokabeltraining zu verschiedenen Themen - Agentur von Lese- und Übersetzungstechniken - Reaktivierung wie auch Auffrischung vorhandener Sprachkenntnisse - Synthese vielfältiger Redewendungen der Gruppensprache (idiomatic phrases) - fachsprachliche bzw. berufsbezogene Sprachkurse, z.B. für Branche, Speisewirtschaft, Methode, Forschung, Naturwissenschaften, Therapeutikum sowie Ingenieurwesen (IT) - sprachliche Zubereitung auf berufliche Ereignisse, wie Dienstreisen, Auslandsaufenthalte, Berufstätigkeit oder Arbeitssuche auswärtig, Tagungen, Kongresse, Registrieren. […]

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Dozenten unserer Sprachschule in Berlin Zentrum.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Sprachschule in Berlin-Mitte zu ein wenig namentlich bekennen zahlreiche qualifizierte ebenso wie hochmotivierte Lehrkräfte zur Richtlinie, die größtenteils Muttersprachler der zu unterrichtenden Fremde Sprachen sind, z.B. aus Staat, den USA, Französische Republik, Spanien, Nationalstaat, Land, Nation, Land, fernöstlichen sowie afrikanischen Ländern ... Nebst angestellt unsre Sprachschule deutsche Experten mit adademischer Lektion, die wie ein Studieren in der Wissenszweig Amerikanistik / Anglistik bzw. Romanistik bindewort Lehramt absolviert tun wie auch klar und deutlich zusätzlich umfangreiche Auslandserfahrung wie Unterrichtspraxis das allerletzte Wort haben. Individueller Einzelunterricht an unserer Sprachschule in beinahe saemtlichen Fremdsprachen ab 15,00 € pro Unterrichtseinheit (= 45 Minuten) für Erwachsene, Kinder wie Jugendliche ebenso wie Gruppenunterricht in Kleinstgruppen mit größtmöglich 6 Gästen für 7,00 € pro 45 Min - ohne Einbezug von übrige Abschmecken! […]

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In düstrer Zeit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zu Boden sinkt von meinen Tagen Die Lust an allem, Blatt um Blatt. Ich fühl's mit Schmerz und mag nicht klagen, Längst bin ich auch der Klage satt. Verhüllt nur rollt ein innres Drängen, Ein unerfülltes Zukunftwort, Ein Strom von heißen Glutgesängen In meiner Brust unglücklich fort; Unglücklich, denn es blieb kein Streben, Selbst meine Seele nicht mehr mein. Dem späten Herbsttag gleicht mein Leben, Dem Herbsttag ohne Sonnenschein. Vielleicht nur kurz, bevor es dunkelt, Daß auch noch mir ein Abend glüht, Ein müder letzter Strahl, und funkelt Auf Tage, denen nichts mehr blüht. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Dann aber verbat er sich alle Zeremonien, und das Mittagsmahl wurde noch heiterer und lärmender fortgesetzt, als es begonnen hatte. Man habe ja zu leben, aber so wie am Sonntag gehe es doch nicht alle Tage. Die jüngeren Mönche aber müßten wnochentags oft arbeiten wie Bauern oder Handwerker. Wohl versuchte der Vorsteher von Zeit zu Zeit das Wohlleben zu entschuldigen: es sei heute Sonntag, und man dürfe doch die liebe Gottesgabe nicht umkommen lassen, welche die Wallfahrer unter so vieler Mühsal herbeibrächten. Die Bestellung des Gartens, besonders das Wasserschöpfen, sei in dieser Wüstenei eine mühsame Sache. Hierax erwiderte, er wäre ja eben gekommen, um alle diese Dinge zu untersuchen, und die Herren sollten sich nur getrost auf den gerechten Sinn des Herrn Erzbischofs verlassen. Der Herr Propst und die alten Herren seien freilich die reinen Müßiggänger. Und das Bedienen der Wallfahrer, das Knochen, die Gärtnerei sei gar kein leichtes Geschäft. Man habe doch auch menschliche Bedürfnisse und keine so hündischen Launen wie die Anachoreten oben im Gebirge. Und wenn dieser auch nicht so strenge sei wie manche andere Pröpste dieser Gegend, so spiele er doch auch gerne den Tyrannen und lasse die Laienbrüder oft wegen einer kleinen Lüge oder wegen des geringsten Ungehorsams auspeitschen. Seine Gnaden solle sich nicht durch den trügerischen Schein täuschen lassen. Hierax winkte aber nur mit der Hand ab, aß, trank und plauderte und ließ nur hie und da eine Bemerkung fallen, als ob die vortreffliche Einrichtung von mächtigen Feinden bedroht wäre. […]

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individual German lessons with flexible contents for beginners, pre-intermediate, intermediate and advanced learners.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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The main topics and aims of our continuation courses for pre-intermediate and intermediate learners in the German language (level B1 - B2): Essential German grammar - repetition and new rules, e.g. tenses (present, past, future etc.), sentence structure, conjugations, declinations, pronouns, adjectives and adverbs, prepositions, conjunctions, expressing comparisons, phrasal verbs, word formation and spelling of German words; teaching and practising vocabulary concerning a wide range of topics, such as important facts about foreign countries (geography, history, culture) and Germany, your home town, likes and dislikes, hobbies and spare time activities, plans for the future, your job, your CV (curriculum vitae), school, education, vocational training and studies, holidays, travel, tourism, sights, nature, culture, arts, literature, modern and classical music, history, sports; frequently used idiomatic phrases and German expressions of the colloquial language; using the foreign language in everyday situations - welcoming guests, introducing yourself, inviting people, accepting and refusing invitations and offers, making suggestions, expressing likes and dislikes, agreement and disagreement, asking the way and directions, offering / asking advice or help, expressing your standpoint / your opinion, agreeing and contradicting, convincing other people; describing objects, places, pictures and people; improving your German pronunciation and speaking skills; listening comprehension; reading, understanding and translating German texts with or without a dictionary; writing German texts and messages, such as letters, reports, short essays, summaries; telephone language; practising German conversation (dialogues). […]

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