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Internet-Magazin Sultana Dieses Hauses Die Segen Spendet Hat Viele Diener ...

Durchs wilde Kurdistan - Drittes Kapitel AF

Keines von beidem. Es war Eigentum des berühmten Ismail Pascha und blieb seitdem herrenlos, bis ich es in Besitz nahm. Komm, ich werde dir alles zeigen! Dieser wackere Befehlshaber der Arnauten hatte jedenfalls großes Wohlgefallen an meinem Backschisch gefunden. Doch war mir sein Anerbieten sehr willkommen, da ihn seine Stellung befähigte, mir über alles Nötige die gewünschte Auskunft zu geben. Wir stiegen vor dem Hause ab und traten ein. Im Flure hockte ein altes Weib, welches Zwiebeln schälte und dabei mit thränenden Augen die abgefallenen Schalen kaute. Ihrem Aussehen nach war sie entweder die Urgroßmutter des ewigen Juden, oder die von dem Tode ganz vergessene Tante von Methusalem. Höre, meine süße Mersinah, hier bringe ich dir Männer! redete er sie in sehr liebenswürdigem Tone an. Sie konnte uns vor Thränen nicht sehen und wischte sich daher mit der Zwiebel, die sie grad in der Hand hielt, die Augen aus, so daß das Wasser sich verdoppelte. Männer? fragte sie mit einer Stimme, welche dumpf wie die Antwort eines Klopfgeistes aus dem zahnlosen Munde hervorklang. Ja, Männer, die in diesem Hause wohnen werden. Sie warf die Zwiebeln von sich und sprang mit jugendlicher Schnelligkeit vom Boden auf. Wohnen? Hier in diesem Hause? Bist du toll, Selim Agha? Ja, meine liebliche Mersina, du wirst die Meichanedscha *) dieser Männer sein und sie bedienen. Wirtin? Bedienen? Allah kerihm! Du bist wirklich verrückt geworden! Habe ich nicht bereits Tag und Nacht zu arbeiten, um nur mit dir allein fertig zu werden! Jage sie fort, fort auf der Stelle; das befehle ich dir! Er wurde ein wenig verlegen; das war ihm anzumerken. Die süße, liebliche Mersinah schien hier ein sehr kräftiges Scepter zu führen. Deine Arbeit soll nicht größer werden, meine Taube. Ich werde ihnen eine Kyzla **)halten, die sie bedienen wird. Eine Kyzla? fragte sie, und dabei klang ihre Stimme nicht mehr dumpf und hohl, sondern kreischend und überschnappend, als ob der rosige Mund der lieblichen Taube sich in einen Klarinettenschnabel verwandelt hätte. Eine Kyzla! Und wohl eine junge, hübsche Kyzla, he? Das kommt auf diese Männer an, Mersina. Sie stemmte die Arme in die Hüften, eine Bewegung, welche dem Oriente ebenso eigentümlich ist, wie dem Abendlande, und holte tief Atem. Dies war ein Zeichen, daß sie einen bedeutenden Luftvorrat brauchen werde, um ihre angestammte Herrschaft mit dem notwendigen Nachdrucke verteidigen zu können. Auf diese Männer? Auf mich kommt das an! Hier bin ich Herrin! Hier habe ich allein zu befehlen! Hier habe ich zu bestimmen, was geschehen soll, und ich gebiete dir, diese Männer fortzujagen! Hörst du, Selim Agha? Fort, augenblicklich! Aber es sind ja gar keine Männer, meine einzige Mersina! Mersinah, was im Deutschen Myrte bedeutet, wischte *) Wirtin. **) Mädchen, Dienerin. sich die Aeuglein abermals aus und betrachtete uns sehr genau. Ich selbst war etwas erstaunt über diese Behauptung des Agha. Was denn eigentlich sollten wir sein, wenn wir keine Männer waren? Nein, antwortete er. Es sind keine Männer, sondern Effendis, große Effendis, die unter dem Schutze des Großherrn stehen. Was geht mich der Großherr an! Hier bin ich die Großherrin, die Sultanin Valide, und was ich sage, das Aber so höre doch! Sie werden ein sehr gutes Backschisch geben! Backschisch hat im Oriente eine zauberhafte Wirkung; es schien auch hier das richtig erlösende Wort zu sein. Die Myrte ließ die Arme sinken, versuchte ein einlenkendes Lächeln, welches aber in ein höhnisches Grinsen ausartete, und wandte sich an Master David Lindsay: Ein großes Backschisch? Ist das wahr? Der Gefragte schüttelte den Kopf und deutete auf mich. Was ist mit diesem? fragte sie mich. Ist er übergeschnappt? Nein, antwortete ich. Laß dir sagen, wer wir sind, du Seele dieses Hauses! Dieser Mann, den du jetzt fragtest, ist ein sehr frommer Pilger aus Londonistan; er gräbt mit seiner Hacke, die du hier siehst, in die Erde, um die Sprache der Verstorbenen zu belauschen, und hat ein Gelübde gethan, kein Wort zu reden, bis er die Erlaubnis dazu hat. Ein Frommer, ein Heiliger, ein Zauberer? fragte sie erschrocken. Ja. Ich warne dich, ihn zu beleidigen! Dieser andere Mann ist der Anführer eines großen Volkes weit im Westen von hier, und ich bin ein Emir derjenigen Krieger, welche die Frauen verehren und Backschisch geben. Du bist die Sultana dieses Hauses. Erlaube uns, es zu besehen, ob wir für einige Tage darinnen wohnen können! Effendi, deine Rede duftet nach Rosen und Nelken; dein Mund ist weiser und klüger als das Maul dieses Selim Agha, der stets vergißt, das Richtige zu sagen, und deine Hand ist wie die Hand Allahs, die Segen spendet. Hast du viele Diener bei dir? Nein, denn unser Arm ist stark genug, uns selbst zu beschützen.

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Zur Osterzeit

Ist das ein Ostern! Schnee und Eis hielt noch die Erde fest umfangen; frostschauernd sind am Weidenreis die Palmenkätzchen aufgegangen. In der vergangenen Woche durfte ich dank des alljährlichen Feiertagswochenendes mit den Feierlichkeiten in der Semperoper einen Fuß in das Gebäude setzen, so dass ich die Semperopernball selbst erleben durfte. Ich war zwar schon ein paar Jahre in Dresden, konnte aber nur während des Frühlings und sonst nichts schöneres erleben. Zum Glück hat der Chef dieses Jahr einen tollen Job für mich gemacht; ihre Präsentation über die Feiertage ihrer Mitarbeiter, den Kostümwettbewerb für Kinder, den Kum Ex sie haben sich in dieser Hinsicht ziemlich gut geschlagen. Als ich mich an die Kaffeebar setzte, traten zwei liebenswerte Ausländer aus London vor, zogen sich gegenseitig die Hände an die Lippen, und ihre Augen funkelten vor unverhülltem Jubel. Es ist schließlich die Italian Mafia Connection. Jeden Abend um 18:30 Uhr erheben sich vier übermütige Frauen auf Bahnsteigbänken vor dem Bahnhof des Opernhauses und öffnen ihre Arme für alle Ankömmlinge. Es ist ein Versuch, ihre kommerzielle Attraktivität zu steigern: Sie suchen neue Kunden, und was immer sie in den letzten drei Jahren in dieser Stadt berührt haben, ist es wert, dass man ihnen vertraut. Die Qualität der Kostüme reichte von der Massenproduktion für einfache Schauspieler bis hin zu maßgeschneiderten aufwendig verzierten Einzelstücken, die einen hohen Repräsentations- und Prestigewert für den Besitzer hatten. Das Schwert und später der Degen mit besonders geformten Schutz für die Hand, also das Gefäß, besitzt immer eine gerade Kinge und ist besonders für den Stich geeignet, aber auch für den Hieb. Der Säbel hat immer eine gekrümmte Klinge und ist besonders für den Hieb gedacht, wo es durch die Krümmung beim Auftreffen schneidend wirkt. Beide Klingenformen kamen seit der Antike parallel vor, je nach Kulturkreis unterschiedlich stark vertreten. In Europa wurde seit dem Mittelalter hauptsächlich gerade Klingen geführt. Durch orientalischen und osteuropäischen Einfluß hielt der Säbel seit Mitte des 17. Jh. besonders für Reiter im Militär Einzug. […] Mehr lesen >>>


Winterbeginn eingeschneit vom Tau

Ein schneller Sturm faucht durch die Morgengrauen, die Bergesgipfel wurden eingeschneit vom Tau, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einsiedler sollen, wie der erstarrte Fluß aus Eis, am Strand stehen verbleiben, wie auch ihre Phantasien fangen alle Schneeflocken erfolglos im Kreis. So wie das Wintertreiben, voll Trauer wie Bürde, sehe ich irreale Begierige höllische Kurve, nicht inbegriffen Wunsch um ihre Verlassenheit berichten, die Hundekalt hat Pflanze ebenso wie Pflanze vertrieben. An den Fensterscheiben war ein Prickeln und Befühlen, das von den anprallenden Schneeflocken herrührte wie dem leisen Pulsieren einer Pfote vergleichbar war. Auf kombinieren Schlag erwachte er mit einem tiefen Ächzer wie auch starrte brennenden Auges in deine mickrigen Dunkelheit. Sie nickte dem Fenster zu und grüßte mit der Hand. Deborah sitzt, als ob kaum etwas geschehen wäre, ruhig auf dem Hocker. Aus dem Nachbarraum hörte er die gleichförmigen Atemzüge des ruhenden Weihnachtsmannes; maximal befremdlich schallte dies Luft holen des andern Menschen in der Nacht, wie ein drohendes Geflüster: hüte uns, hüte mich. Er mochte vier bis 5 Std. geschlafen haben, wie sich sein schweres Herumliegen in ein unruhiges Herumwälzen abwandelte. Ungeachtet des Sinnens dämmerte Knecht Ruprecht bald ein ebenso wie nahm sein aufgewühltes Gemüt in einen Nachtruhe herüber. Ich hatte bereits sehr lange Zeit kein solches Empfinden mehr gehabt. Doch wie gestern schon vollzogen, vermochten jeder wenigstens eine Menge, an enormen Schneeflocken erinnernde Mauserfedern bestaunen, die sich Piepmatz in einen frühen Vormittagsstunden herausgeputzt zur Verfügung stellte. Ihre Augen wurden trocken und leer wie zwei dunkle Stückchen Glas. Es fühlte sich so gut an, als wäre heutzutage Weihnachtsfest. Auch beim Anfang der Radltour vermochten man nur auf das lücke Nest verweisen. Da das windstille Wetter bisschen mithalf, blieb das zarte Federvolk lange Zeit im Nest, ehe ein laues Lüftchen die schneeweiße Herrlichkeit über die Dachtypen davontrug. […] Mehr lesen >>>


Du hast das Kaufgeld

Nun hast du das Kaufgeld, nun zögerst du doch? Blutfinstrer Gesell, was zögerst du noch? Schon sitze ich harrend im Kämmerlein traut, und Mitternacht naht schon – es fehlt nur die Braut. Viel schauernde Lüftchen vom Kirchhofe wehn; ihr Lüftchen! habt ihr mein Bräutchen gesehn? Viel blasse Larven gestalten sich da, umknicksen mich grinsend und nicken: O ja! Es mußte nahe an Mitternacht sein. Ein wilder, schwarzer Bart und starrende schwarze Haare ließen nur wenig vom Antlitz erkennen, aus dem tiefliegende große Augen starrten. Um den Hals trug er eine schwere Stachelkette. Langsam und leise kroch der Fremde höher. Er hatte um die Lenden ein Ziegenfell geschlungen, sonst war er nackt. So weit war der Gürtel des Orion schon gewandert, der nach Sonnenuntergang gerade dem Höhleneingang gegenüber erglänzte. Eine Stachelkette hing ihm auch über die Brust herunter und verwundete ihn wohl bei jedem Schritt. Als der Fremde Anstalten traf, die Höhle zu betreten, machte Hierax eine hastige Bewegung. Da tauchte plötzlich vor ihm im hellen Mondschein ein furchtbares Gesicht auf. Er schlief nicht ein. Ein hochgewachsener Mann von fünfundzwanzig Jahren erhob den Kopf vorsichtig wie ein Dieb über die Schwelle der Grabhöhle. Es war umgeben von breiten und tiefen Graben, über welche gegen Mitternacht eine Brücke in die Stadt führte. Von da führte eine steinerne Treppe aufwärts so breit, daß zwei Reiter nebeneinander hinaufreiten konnten. Die Zeichen dieses ritterlichen Sinnes sprachen sich auch in andern Teilen des Gebäudes aus. Von der Größe dieser fürstlichen Halle zeugt die Aussage der Chronisten, daß man bei feierlichen Gelegenheiten dort oft zwei- bis dreihundert Tische gedeckt habe. Das Schloß der alten Herzoge von Württemberg stand übrigens an derselben Stelle und war in Plan und Ausführung nicht sehr verschieden von Christophs Werk, nur daß es zum größten Teil aus Holz gebaut war. Die Halle im unteren Teil des Schlosses war hoch und gewölbt wie eine Kirche, daß die Ritter in dieser Tyrnitz bei Regentagen fechten und Speere werfen und sogar die ungeheuren Lanzen ungehindert darin handhaben konnten. […] Mehr lesen >>>


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Das Meer hatte ihn aus dem Netzwerk des Luftschiffes gerissen. Er tauchte zuerst einige Faden tief unter. Im Halbdunkel wieder an die Oberfläche des Meeres gehoben, bemerkte er ein lebendes Wesen […]

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Zielsicher traf

Das war schlecht, denn wenn der Wind böig war konnte man die Flugbahn schlecht einschätzen. Doch mutig zielte er und wartete die nächste Böe ab. Sofort schoss er und traf zielsicher sein Ziel. […]