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Stunden Vor Mitternacht Gehen Wir Zeit Ist Kostbar

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Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AX

Es ist zwei Stunden vor Mitternacht. Wann gehen wir? fragte ich das Mädchen. In einer Stunde. Meine Zeit ist sehr kostbar. Kann man mit dem Geist der Höhle nicht eher sprechen? Die rechte Zeit ist genau um Mitternacht. Er wird zornig, wenn man eher kommt. Bei mir wird er nicht zornig werden. Weißt du das gewiß? Ganz gewiß. So laß uns gehen, sobald Madana zurückgekehrt ist. Haben wir ein Licht? Sie zeigte mir schweigend einige kurze Binsenflechten, die mit Hammeltalg getränkt waren. Auch Feuerzeug hatte sie bei sich. Dann fragte sie: Herr, ich habe eine Bitte. Sprich! Wirst du meinem Vater verzeihen? Ja; um deinetwillen. Aber der Melek wird ihm zürnen! Ich werde ihn besänftigen. Ich danke dir! Hast du nicht erfahren, wer meine Waffen erhalten hat und die anderen Sachen, die man mir abgenommen hat? Nein. Der Vater wird sie wohl haben. Wo pflegt er solche Dinge aufzubewahren? Nach Hause hat er nichts gebracht; ich hätte es bemerkt. Jetzt kam Madana wieder. Herr, sagte sie mit stolzer Miene, dein Diener ist ein sehr verständiger und höflicher Mann. Woraus schließest du dies? Er hat mir etwas gegeben, was ich seit langer Zeit nicht mehr erhalten habe: einen Oepüsch *), einen großen Oepüsch. Ich glaube, ich habe bei diesem naiv-stolzen Bekenntnisse ein sehr verdutztes Gesicht gemacht. Halef einen Kuß? Dieser alten, guten, duftigen Petersilie? Einen Kuß auf die Reisetasche, in deren Oeffnung die Schnecken mit Knoblauch verschwunden waren? Das war mir schier unglaublich. Daher fragte ich: Einen Oepisch? Wohin? Sie spreizte mir die braunglasierten, dürren Finger der Rechten entgegen. Hierher, auf diese Hand. Es war ein Elöpüsch *), wie man ihn nur einem vornehmen, jungen Mädchen giebt. Dein Diener ist ein Mann, dessen Höflichkeit man rühmen muß. *) Kuß. *) Handkuß. Also ein Handkuß nur! Aber trotzdem eine Heldenthat meines wackern Halef, zu der ihm jedenfalls nur seine Liebe zu mir die Ueberwindung gegeben hatte. Du kannst stolz darauf sein, antwortete ich. Das Herz des Hadschi Halef Omar schlägt dir voll Dankbarkeit entgegen, weil du dich so freundlich meiner angenommen hast. Auch ich werde dir dankbar sein, Madana hierbei machte sie unwillkürlich eine Bewegung, als wolle sie mir die Finger zum Handkusse entgegenstrecken, und daher fügte ich sehr eilig hinzu: nur mußt du warten, bis ich wieder in Lizan bin. Ich werde warten, Herr! Jetzt werde ich mit Ingdscha zur Höhle gehen. Was wirst du thun, wenn jemand unterdessen kommt, um nach mir zu sehen? Emir, rate mir! Bleibst du hier, so trifft dich der Zorn des Betreffenden. Daher ist es besser, du versteckst dich, bis wir zurückkehren. Ich werde deinen Rat befolgen und an einen Ort gehen, wo ich die Hütte beobachten und auch eure Rückkehr bemerken kann. So wollen wir aufbrechen, Ingdscha. Ich steckte die Waffen zu mir und nahm den Hund an die Leine. Die Jungfrau schritt voran, und ich folgte ihr. Wir gingen eine Strecke weit den Weg zurück, auf dem ich zur Hütte gebracht worden war; dann stiegen wir rechts aufwärts und verfolgten diese Richtung, bis wir die Höhe erklommen hatten. Dieselbe war mit Laubwald bestanden, so daß wir eng nebeneinander gehen mußten, um uns nicht zu verlieren. Nach einiger Zeit lichtete sich die Holzung wieder, und wir hatten einen schmalen Felsensattel zu überschreiten, der zu einer steilen Falte des Berges führte. Nimm dich in acht, Herr, warnte das Mädchen. Von jetzt an wird der Weg sehr beschwerlich. Das ist nicht gut für alte Leute, die zu dem Geist der Höhle wollen. Hier können nur junge Füße steigen. O, auch die Alten können empor, nur müssen sie einen Umweg machen. Von jenseits führt ein ganz guter Pfad bis in die Nähe der Höhle. Indem wir einander gegenseitig stützten, kletterten wir Hand in Hand empor und gelangten schließlich in ein Gewirr von großen Steinblöcken, zwischen denen ich das Ziel unserer Wanderung vermutete, die bis jetzt über eine halbe Stunde gedauert hatte. Jetzt bildeten die Blöcke eine Art offenen Gang, in dessen Hintergrunde sich eine dunkle Wand erhob. Ingdscha blieb stehen. Dort ist es, sagte sie, auf das Dunkel deutend. Du gehst gradaus und wirst am Fuße jener Wand eine Oeffnung sehen, in die du das Licht setzest, nachdem du es angezündet hast. Dann kehrst du zu mir zurück. Ich warte hier auf dich. Kann man das Licht hier sehen? Ja. Aber es wird jetzt vergebens brennen, denn es ist noch lange nicht Mitternacht. Ich werde es doch versuchen. Hier ist die Leine; halte einstweilen den Hund und lege ihm die Hand auf den Kopf. Ich nahm die Kerzen und schritt vorwärts.

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Reise News + Infos

Kann er sich da freuen, wenn er wichtige Besuche erhält?.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich will ihn sehen und sprechen, aber nicht bei ihm essen! Das geht nicht. Er muß dich standesgemäß und würdig empfangen, und darum hat er die die Er wurde verlegen. Was? Die die? Die hiesigen Juden zu sich kommen lassen, um fünfhundert Piaster von ihnen zu leihen. Das braucht er, um zu kaufen, was er zu deinem Empfange nötig hat. Sie haben es ihm gegeben? Alla illa Allah; sie hatten selbst nichts mehr, denn sie haben ihm bereits alles geben müssen. Nun hat er sich einen Hammel geborgt und noch vieles dazu. Das ist sehr schlimm, besonders für mich, Emir! Warum für dich? Weil ich ihm diese fünfhundert Piaster leihen oder oder Nun, oder Oder dich fragen muß, ob du du Sprich doch weiter, Agha! Ob du reich bist. Oh, Emir, ich hätte ja selbst auch keinen einzigen Para, wenn du mir heute nichts gegeben hättest! Und davon habe ich an Mersinah fünfunddreißig Piaster geben müssen! Nicht ungern sahen Marius und Saturninus den besten Feldherrn und den tuechtigsten Mann unter der Gegenpartei durch Selbstverbannung aus dem Staate scheiden. Man bewies im Senat mit schlagenden Zahlen, dass jenes die oeffentlichen Kassen bankrott machen muesse; Saturninus kuemmerte sich nicht darum. Allein die derben Soldaten des Marius, die massenweise zu dieser Abstimmung nach Rom gestroemt waren, sprengten, rasch zusammengerafft, wieder die staedtischen Haufen, und so gelang es, auf dem wiedereroberten Stimmfeld die Abstimmung ueber die Appuleischen Gesetze zu Ende zu fuehren. Man erwirkte gegen beide Gesetze tribunizische Interzession; Saturninus liess weiterstimmen. Indes obwohl man das Buendnis mit den Rittern und dem hauptstaedtischen Proletariat nicht verschmaehte, so ruhte doch die eigentlich zwingende Macht der Verbuendeten wesentlich nicht darauf, sondern auf den entlassenen Soldaten der Marianischen Armee, welche ebendeshalb in den Kolonialgesetzen selbst in so ausschweifender Weise bedacht worden waren. Man ging also ans Werk. Man zeigte den die Abstimmung leitenden Beamten an, dass ein Donnerschlag vernommen worden sei, durch welches Zeichen nach altem Glauben die Goetter befahlen, die Volksversammlung zu entlassen; Saturninus bemerkte den Abgesandten, der Senat werde wohl tun, sich ruhig zu verhalten, sonst koenne gar leicht nach dem Donner der Hagel folgen. […]

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Der frohe Wandersmann.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wem Gott will rechte Gunst erweisen, Den schickt er in die weite Welt; Dem will er seine Wunder weisen In Berg und Wald und Strom und Feld. Die Trägen, die zu Hause liegen, Erquicket nicht das Morgenrot, Sie wissen nur von Kinderwiegen, Von Sorgen, Last und Not um Brot. ls der nächtliche Wandersmann dorthin blickte, sah er verwundert auf dem steilen Hang einen Mann in grüner Kleidung stehen, von dessen grünem Hut eine lange grüne Feder wallte. Auf dem Rücken trug er eine Armbrust, in der Rechten hielt er einen langen Jagdspieß. Es war ein klarer Winterabend. Soeben stieg der Mond über den Wipfeln des nahen Waldes empor, und die kleinen Schneekristalle glitzerten in hellem Silberschein. Bald war die Stadt Judenburg erreicht, die rechter Hand zurückblieb, während der Berg Liechtenstein in Sicht kam, auf dem damals noch eine Burg stand. Wenn einer am Heiligen Abend mit der Mordwaffe in der Hand durch die Felder streift, so kann er doch kein guter Mensch sein! Das muß ein Jäger sein, dachte der Knecht; aber es ist nicht recht, daß diese Leute auch an so heiligen Tagen, wie es der heutige Abend ist, ihrem Beruf nachgehen, und die armen Waldtiere nicht einmal an so hohen Festtagen ihre Ruhe und ihren Frieden finden. Eine andächtige Stimmung erfüllte das Herz des einsamen Wanderers, der rüstig durch den knirschenden Schnee dahinschritt und die Vorfreude des nahen Wiedersehens genoß. Der Abfall des falschen Messias vom Judentum brachte ihn von seinem Wahne nicht ab; er blieb ein eifriger Parteigänger desselben, rechtfertigte noch dazu dessen Verrat, als sei es notwendig gewesen, daß der Messias zu den Sündern gezählt werde, damit er die Sünde des Götzendienstes für Israel abbüße und tilge. Cardoso war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein Abenteurerleben beginnen, von seinem Wahne gewissermaßen Brot für sich und die Seinigen ziehen, trieb bald in Smyrna, bald in Konstantinopel, auf den griechischen Inseln und in Kairo allerhand Spiegelfechtereien und nährte den sabbatianischen Unfug mit seinem reicheren Wissen, beredtem Munde und seiner gewandten Feder in die Kabbala und in den sabbatianischen Schwindel eingeweiht worden zu sein, […]

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Kairo, Erwartung einer Notlüge! Wir schwimmen ans Ufer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Den ganzen nächsten Tag über schliefen wir bombenfest, die nächtlichen Abenteuer lagen uns wie Blei in den Gliedern. Am Abend machten wir uns dann wieder weiter, immer hinter einem kolossal langen Floße her, das feierlich wie eine prozession vor uns dahinzog. An Bord waren vier große Hütten, hohe Flaggenmasten an beiden Enden und in der Mitte ein freies, lustig flackerndes Feuer, um das viele Männer rauchend, trinkend und Karten spielend, lagerten. Es mochten wohl etwa dreißig Leute Bemannung darauf sein. Ja, das lohnte der Mühe, Steuermann an Bord eines solchen Ungeheuers zu werden, das war doch etwas! Unser kleines Ding kam mir dagegen vor wie eine Wasserfliege, die sich an den Schwanz einer Seeschlange klammert. Hierdurch ward eine große Lust, außerhalb Landes zu reisen, in mir erwecket. Der Vizebischof hatte sich in seinen jüngern Jahren sehr lange in fremden Ländern aufgehalten und die meisten Reiche Europens gesehen. Ich nahm mir deswegen vor, wenn ich von meiner Arbeit Ruhe hatte, sein Tagebuch durchzulesen, welches er auf seinen Reisen gehalten und worin er alle Merkwürdigkeiten, die er gesehen, aufgezeichnet hatte. Ich hatte dieses Amt aber kaum einige Monate verwaltet, da es mir schon so hart und beschwerlich schien, als wenn ich in die ärgste Sklaverei geraten wäre. Und obgleich meine kümmerlichen Umstände, da ich von allen Mitteln entblößt war, leicht diese edle Begierde hätten dämpfen sollen, so ward ich doch durch die vielen Beschwerlichkeiten, die ich allenthalben bemerkte, nur noch mehr aufgebracht und hielt um meine Erlassung an. Ich ließ mich auch von dem einmal gefaßten Vorsatze weder durch den Zorn meiner Anverwandten, noch durch die Vorstellung des Vizebischofs abwendig machen, welcher mich sehr ungerne von sich ließ, da er merkte, daß seine Kinder bereits durch meine Unterweisung sehr viel gefaßt hatten. Auch hierin tritt der vorwiegend militaerische Charakter hervor, der hauptsaechlich diesen Revolutionsversuch von dem voraufgehenden unterscheidet. Er horchte und windete zugleich, wie ein Spürhund, denn ihn wehete ein Geruch an, wie der von wohlriechenden Kräutern und zerquetschten Grashalmen; auch schien das befremdende Getöse sich immer mehr zu nähern. […]

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mickrige Schöne, küsse mich.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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kompakte Schönheit, knutsche mich. kurze goldene, schämst du dich? Schmatze geben, Küsse nehmen, möchte dein jetzt nicht und niemals verlegen machen. Küsse mich nach wie vor hundertmal! Schmatz' und zähle der Knutscher Zahl. Meine Wenigkeit muss für Dich, unter unsrem Existieren! Sämtliche vielfach abspielen, wenn der Schmatz kein Gag mehr ist, darüber hinaus du zehn Jahr älter bist. Ein paar Lira für seinen Taxitransfer kommen ihm daher gelegen. Diesen für uns heute unverständlichen, ja provokant klingenden Satz äußerte 1576 der Hofprediger des katholischen Erzherzogs Karl II. von Steiermark, Kärnten und Krain. Während wir mit 30-40kmh über die Straße düsen erzählt er uns, dass durch die Touristen keine bezahlbaren Wohnungen mehr in Göreme sind. Der Türke ist der Lutheraner Glück. Edle haben wieder selbst Staaten und eigne Untergebene, die sie als Herren anerkennen und von Natur ihnen zugethan sind. Des Türken ganze Monarchie wird von einem einzigen Herren beherrscht; die konnten wieder sie selbst nachher, als sie sich unter einander bekämpften, Jeder sein Theil von jenen Provinzen, jenachdem er in ihnen Ansehen erlangt, auf seine Seite nach sich ziehen, eben weil sie, nach Untergang des Stammes ihrer alten Herren, niemand außer den Römern erkannten. Viele Einheimische müssten nach Avanos oder in die umliegenden Dörfer ziehen. Wovon der Grund nicht in des Siegers mehrerer oder minderer Macht lag, sondern in Ungleichartigkeit der von ihm Überwältigten. Die Staaten, welche durch einen Fürsten und Knechte regiert werden, deren Fürst hat ein größeres Ansehen, weil niemand in seinem ganzen Gebiet ein Oberhaupt außer Ihm erkennt, und wenn ja einem Andern gehorsamt wird, so geschieht es ihm als Beamten und Diener; man hegt nicht besondere Liebe zu ihm. Nun gut, denken wir uns, ein wenig Kontakt zu den Einheimischen schadet nie. Aus einem nur zum Beraten der Beamten bestimmten Kollegium war im Laufe der Zeit der Senat eine den Beamten befehlende und selbstregierende Behoerde geworden; es war hiervon nur eine konsequente Weiterentwicklung, wenn das den Beamten urspruenglich zustehende Recht, die Senatoren zu ernennen und zu kassieren, denselben entzogen und der Senat auf dieselbe rechtliche Grundlage gestellt wurde, auf welcher die Beamtengewalt selber ruhte. Die Gesamtzahl der Senatoren, die bis dahin vermutlich die alte Normalzahl von 300 nicht viel ueberstiegen und oft wohl nicht einmal erreicht hatte, ward dadurch betraechtlich, vielleicht durchschnittlich um das Doppelte erhoeht, 8 was auch schon die durch die Uebertragung der Geschworenenfunktionen stark vermehrten Geschaefte des Senats notwendig machten. […]

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Gebühren für Singularunterricht des Sprachstudios & Lernstudios Berlin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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as Sprachstudio & Lernstudio Berlin bietet den Gästen fünf Möglichkeiten für die Einzeichnung von Unterrichtseinheiten zur Umsetzung des Einzelunterrichts zu diesen Abgaben: 1) 50 Std. (je 60 Min.) für eine Gebühr von 1.250,00 € = 25,00 € / Std. 2) 30 Stunden (je 60 Min.) für eine Miete von 840,00 € = 28,00 € / Std. 3) 20 Stunden (je 60 Min.) für eine Gebühr von 600,00 € = 30,00 € / Std. 4) 10 Stunden (je 60 Min.) für eine Gebühr von 350,00 € = 35,00 € / Std. 5) 1 Stunde (60 Min.) Probeunterricht für eine Gebühr von 40,00 € / Std. Es besteht auch die Möglichkeit, Singularunterricht für mehr als einer Menschen mit vergleichbaren Vorkenntnissen und Zielstellungen zu vollziehen. Diesfalls wird ein Zuschlag von 5,00 € pro weiterer Rolle und Sechzig Minuten gegenüber dem Einzelunterricht für eine Person berechnet. Bei Wunsch vermögen die o.g. Lehrgangsgebühren gesund von mehreren Raten getilgt werden, z.B. 2 bis 4 Monatsraten. Der Schulunterricht des Sprachstudios & Lernstudios Berlin ist laut Bescheid der zuständigen Bildungsbehörde von der Umsatzsteuer freigemacht, dass die o.g. Unterrichtsgebühren keinerlei MwSt. enthalten. Die Anmeldung zu den oben genannten Kursen sollte allerspätestens 14 Tage vor dem geplanten Lehrgangsbeginn erfolgen. Wenn der Anfang des Sprachkurses oder ein Unterrichtstermin auf einen staatlichen Festtag fällt, verschiebt sich der jeweils um eine Sieben Tage. […]

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Sachsen - Geschichte..

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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I. Sachsen-Wittenberg unter den Askaniern als Herzöge u. Kurfürsten von Sachsen 1180-1422. Der Name Sachsen wurde nun auf die bisherigen Länder Meißen, Osterland und Thüringen übergetragen; das Haus Wettin aber sitzt noch auf den Thronen S-s. Friedrich, im Besitz der Kur, ertheilte der sächsischen Landschaft eine feierliche Bestätigung ihrer Freiheiten u. Privilegien u. wurde den 18. Jan. 1424 auf dem Kurfürstentage zu Bingen in das Kurcollegium eingeführt, nachdem er zuvor dem Herzog von Lauenburg Caution geleistet, daß er sich wegen der Ansprüche desselben richterlicher Entscheidung unterwerfen wolle, u. am 1. Aug. 1425 mit der Kur, dem Herzogthum Sachsen u. dem Erzmarschallamte belehnt. Was ist Askanien? Ein weiteres Argument für diese Deutung gilt heute ebenfalls als nicht mehr haltbar. Antragsberechtigt sind die Landkreise und Kreisfreien Städte des Freistaates Sachsen. Karl der Große ließ im Gesetzeswerk Capitulatio de partibus Saxoniae Versammlungen in Sachsen verbieten. Nie hatten die Sachsen sich einem Fürsten oder gar König unterordnen müssen. Früher wurde der Gesetzestext so ausgedeutet, dass eine einzige große Versammlung der Sachsen impliziert wurde. Der heutige Freistaat Sachsen, historisch auch Kurfürstentum Sachsen, Kursachsen. Dies wird heute stark angezweifelt und der Markloer Landtag gilt heute überhaupt als erdichtet. Sie lebten an der Weser, zwischen Ostfalen und Westfalen. Demnach unterstanden die Sachsen bis zur Eroberung durch Karl den Großen mehreren Einzelherrschern, die zumindest zeitweise in einer Art formellem Unterordungsverhältnis zum fränkischen Herrscher gestanden haben dürften. Sie sollten sich in der Gegend ansässig machen, von der sie einst ausgezogen waren. Ihm folgten die ersten deutschen Kaiser Otto der Große, Otto II. Die Engern nahmen in Sachsen offenbar eine zentrale Stellung ein. und Otto III. Hier finden Sie Ausflugstipps und können nach einer Ferienwohnung suchen. Dies soll wohl durch Bedas Wortwahl Satrape ausgedrückt werden. In Holstein wurden jährliche Versammlungen des Thing bis 1546 fortgesetzt. […]

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Company Courses in Unternehmen English, English for Science and Technology....

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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English for management and administration, English for auskunft technology, software development Die Englisch-Firmenkurse unserer Sprachschule müssen nicht alleine anwendungsbereite Sprachkenntnisse in Wort und Schriftart vermitteln, statt dessen die Kommunikationsfähigkeit insgesamt merklich verbessern. Das freie Sprechen und verstehende Hören sein strukturiert in praxisnahen Zuständen trainiert, und Hemmungen, sich in der englischen Sprache zu äußern, sein in unseren Firmenseminaren rasch verbraucht. Die Englisch-Firmenkurse der Sprachschule müssen nicht allein anwendungsbereite Sprachkenntnisse in Wort und Schriftart übermitteln, sondern die Kommunikationsfähigkeit insgesamt deutlich verbessern. Das verfügbare Sprechen und verstehende Lauschen sein methodisch in praxisnahen Zuständen trainiert, und Tabus, sich in der englischen Sprache zu äußern, sein in unseren Firmenseminaren rasch verbraucht. Gezielte Weiterbildungsangebote für Firmen vermögen wir auf Nachfrage kurzfristig unterbreiten. Unsere Sprachschule offeriert Englisch-Firmenschulungen an, die für Angestellter und Manager mit unterschiedlichsten Aufwände und auf verschiedensten Ebenen angebracht sind, z.B. Firmenlehrgänge für Entscheider, leitende Angestellte, technisches Personal, Kaufleute (Einkäufer / Verkäufer), Ingenieure, Aufsperrdiensttechniker, Informatiker, Sekretärinnen, Kundenbetreuer, Telefonisten ... Überdies anbot unsre Firmenkurse für Selbstständige (z.B. Arbeitgeber, Freiberufler) die Möglichkeit, Englischkennntnisse bzw. Kenntnisse in einer ähnlichen Sprache zu erwerben, die für die konkrete berufliche Tätigkeit sinnvoll sind, z.B. zur Anbahnung, Instandhaltung oder Erweiterung globaler Geschäftsbeziehungen. Größtenteils verfügen Englisch-Firmenseminare der Berliner Sprachschule folgende Schlüsselbereiche: generelle Bürokommunikation (Führen von Telefonaten, Verfassen von Geschäftsbriefen bzw. E-Mails und sonstige Korrespondenz, Vereinbaren von Terminen, Klarstellung von Sachverhalten), Firmenpräsentationen, Kurzvorträge zu firmenspezifischen Themen, Zur Konsequenz haben von Beratungs- und Verhandlungen, Basics der Verhandlungssprache, Äußern der persönlichen Auffassung, Debattieren und Debattieren, fachspezifischer Informationsaustausch und Verfassen von offiziellen Dateien (z.B. Ausschreibungsunterlagen) und Fachtexten. Die konkrete Schwerpunktsetzung für den einzelnen Firmenkurs kann unter dem Auftraggeber und der Sprachschule individuell abgesprochen werden, angemessen den Vorkenntnissen, Lernzielen und Einsatzgebieten der Beteiligter des Englisch-Firmenseminars. […]

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Durch das Kaitzbachtal über Cunnersdorf zur Prinzenhöhe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Vom Hotel-Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche nach Dresden Plauen und Kaitz durch das Kaitzbachtal zum Plauen-Cunnserdorfer Fahrweg. Diesen Fahrweg links; über kleine Steinbrücke; links der Teich, rechts kleiner Ziegelpavillon der Felsenkeller Wasserleitung. Von Plauen zur Talsohle des Kaitzbachtales, hier nicht rechts ab, sondern Fahrweg in derselben Richtung fort, über kleine Steinbrücke, links der Teich und nach wenigen Schritten rechts Fussweg steil aufwärts nach Cunnersdorf. In Cunnersdorf, vor der Bergschänke, Wegteilung nach links. Nach 1 Minute wieder Wegteilung mit Wegsäule; in derselben Richtung weiter, links Schulhaus. Nach 3 Minuten Wegkreuzung mit Wegsäule, rechts aufwärts ind Richtung Neu-Cunnersdorf. Am Marienschacht vorüber. Nach 15. Minuten an der Prinzenhöhe 330 m hoch, Gasthaus und Aussichtsturm; Orientierungsscheibe mit Angabe der sichtbaren Punkte auf dem Turme und schöne Rundsicht. Von der Prinzenhöhe über Klein-Naundorf und Gittersee nach Dresden - Plauen. Aus dem Prinzenhöhe-Gasthause tretend rechts abwärts; nach reichlich 1 Minute links Wegteilung; rechts abwärts zum Glückauf-Schacht 403m tief. Nach 2 Minuten 2. Wegteilung mit Wegsäule von 1837; rechts abwärts in Richtung Klein-Naundorf, Dorfweg in Klein-Naundorf abwärts. An der Schule links und am Gasthofe rechts vorüber. Am Ende des Dorfes links Wegsäule wendet sich die Strasse rechts; am Gleise der Windbergbahn. Rechts am Bahnkörper hin. Nach 15 Minuten auf die Landstrasse von Gittersee; Landstrasse rechts abwärts. Hinter Gasthaus Coschützer Höhe kann man rechts die Bernhardstrasse einschlagen oder man bleibt auf der Landstrasse und wandert am Hohen Stein vorüber zur Strassenbahn in Vorstadt Plauen. Über den Segen-Gottes-Schacht zum Windberg, nach Burgk und Freital-Potschappel Bis zur 2. Wegteilung. Von hier die mit Bäumen bepflanzte Fahrstrasse weiter, direkt zum Segen-Gottes-Schacht führend. Über Boderitz und Kaitz nach Dresden. Aus dem Prinzenhöhe-Gasthaus tretend Fahrweg links abwärts, über die Windbergbahn, am Marienschacht rechts vorüber, bei Wegteilung geradeaus, direkt nach Boderitz, sorbische Dorfanlage. Auf dem Dorfplatz Wegsäule, Richtung Kaitz einschlagen. Bei nächster Wegteilung rechts und hinab nach Kaitz und auf der Landstrasse weiter nach Vorstadt Räcknitz-Dresden zur Strassenbahnhaltestelle. […]

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