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Spannung Beherrscht Den Geist Kein Wunder Das Geheimnis

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Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AY

Es war ein Gefühl außerordentlicher Spannung, das mich jetzt beherrschte, und dies war gar kein Wunder; sollte ich doch in das Geheimnis eindringen, das den Geist der Höhle umhüllte. Freilich, den eigentlichen Kern dieses Geheimnisses ahnte ich bereits. Ich langte vor der Felsenwand an und bemerkte die Höhle, deren Eingang gerade so hoch und breit war, daß ein Mann in aufrechter Haltung Zutritt nehmen konnte. Ich lauschte einige Augenblicke, hörte aber nicht das mindeste, und brannte dann eine der Kerzen an, die ich auf den Boden der Höhle niederstellte. Das ging sehr leicht, da die Kerze unten eine genügende Breite besaß. Nun kehrte ich wieder zurück. Ich sagte mir, daß für einen nicht Unbefangenen schon ein gut Teil Mut dazu gehöre, in der Stunde der Mitternacht den Berg zu besteigen, um mit einem Geiste in Verkehr zu treten. Das Licht brennt. Nun warte, ob es verlöschen wird, sagte Ingdscha. Es geht nicht der leiseste Lufthauch; wenn das Licht verlöscht, so ist es also ein sicheres Zeichen, daß der Ruh zugegen ist. Sieh! meinte das Mädchen, mich hastig am Arme fassend. Es ist verlöscht! So gehe ich. Ich erwarte dich hier. Als ich wieder an die Höhle kam, bückte ich mich nieder, um nach dem Lichte zu fühlen es war weggenommen worden. Ich hegte die Ueberzeugung, daß der Geist sich ganz nahe, vielleicht in einer Seitennische, befinde, um jedes Wort hören zu können. Ein anderer hätte nun einfach seine Angelegenheit in akroamatischer Weise vorgetragen und dann sich zurückgezogen; dies aber lag nicht in meiner Absicht. Ich trat zwei Schritte in die Höhle hinein. Ruh 'i kulyan! rief ich halblaut. Es erfolgte keine Antwort. Marah Durimeh! Wieder keine Antwort. Marah Durimeh, melde dich getrost; ich werde dein Geheimnis nicht verraten. Ich bin der Hekim aus Frankistan, der dein Urenkelkind in Amadijah vom Gifte befreite, und habe augenblicklich sehr notwendig mit dir zu sprechen. Ich hatte mich nicht getäuscht seitwärts war ein Geräusch zu vernehmen, als ob sich jemand überrascht vom Boden erhebe; dennoch aber vergingen mehrere Sekunden, ehe eine Antwort erfolgte. Dann erklang es: Du bist wirklich der Hekim-Emir aus Frankistan? Ja. Vertraue mir! Ich ahnte, daß du selbst der Ruh 'i kulyan bist; ich werde dein Geheimnis bewahren. Es ist deine Stimme, aber ich kann dich nicht sehen. Verlange ein Zeichen von mir! Gut! Was hatte der türkische Hekim in seinem Amulet, mit dem er den Teufel der Krankheit vertreiben wollte? Eine tote Fliege. Emir, du bist es wirklich! Wer hat dir die Höhle gezeigt? Ingdscha, die Tochter von Nedschir-Bey. Sie steht da draußen und erwartet mich. Gehe noch vier Schritte vorwärts! Ich that es und fühlte mich dann von einer Hand gefaßt, die mich nach seitwärts in eine Spalte zog, wo sie mich eine Strecke weiter führte. Jetzt warte. Ich werde das Licht anzünden. Einen Augenblick später brannte die Kerze, und ich sah Marah Durimeh vor mir stehen, eingehüllt in einen weiten Mantel, aus dem ihr hageres Gesicht wie dasjenige eines Totenkopfs mir entgegengrinste. Auch heut hingen ihr die schneeweißen Haarzöpfe bis beinahe zur Erde herab. Sie leuchtete mich an. Ja wirklich, du bist es, Emir! Ich danke dir, daß du gekommen bist. Aber du darfst keinem Menschen sagen, wer der Geist der Höhle ist! Ich schweige. Ist es ein Wunsch, der dich zu mir führt? Ja. Aber er betrifft nicht mich, sondern die Chaldani, die einem großen Unglücke entgegengehen, das nur du vielleicht von ihnen abzuwenden vermagst. Hast du Zeit, mich anzuhören? Ja. Komm und setze dich. In der Nähe lag ein langer, schmaler Stein, der Raum genug für zwei bot.

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Reise News + Infos

Du wirst das Geschrei einiger wilder Thiere gehört haben.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wir sind englische Reisende, antwortete Samuel; wir haben den Versuch gemacht, Afrika im Ballon zu bereisen, und während unserer Fahrt das Glück gehabt, Sie zu retten. Die Wissenschaft hat ihre Helden, sagte der Missionar. Aber die Religion ihre Märtyrer, versetzte der Schotte. Dieser hörte ihm begierig zu, und Thränen entströmten seinen Augen. Der arme junge Mann nahm abwechselnd Kennedy's und Joe's Hände in die seinigen, die von Fieberhitze brannten; der Doctor bereitete ihm einige Tassen Thee, die er mit sichtlichem Wohlbehagen trank; er hatte jetzt so viel Kraft, sich ein wenig aufzurichten und zu lächeln, als er sich in diese so reine Himmelsluft emporgetragen sah. Wenn aber die Heiligen niemals in der Welt gewesen, als die zehntausend Märtyrer, der heil. Wer jeden Euro zweimal umdreht, bevor er ihn ausgibt, wird in Venedig nicht glücklich werden. Das Gerücht seiner Taten forderte die Gerechtigkeit auf; er wurde in einem Walde, wo hinein er sich nach einem Hauptstreich mit seiner ganzen Bande geworfen hatte, umringt, aber der zur Verzweiflung gehetzte Abenteurer schlug sich mit wenigem Verlust herzhaft durch, und entrann glücklich aus Böhmen. Diebstahl ist ja auch Diebstahl egal wieviel jemand klaut. Diese Wurzel äußere bei ihnen dieselben Folgen wie der Wein bei uns. Der junge Erhard wuchs unter seinen beiderseitigen Geschwistern fröhlich heran. Sein Anhang wuchs, seine Güter stiegen, sein Dolch schröckte die kleinere Tyrannen und autorisierten Beutelschneider, aber sein Beutel war der Notdurft geöffnet, und sein Arm zu ihrem Schutze bereit. Viele Gegenstände fehlten aufgrund von Diebstahl oder wurden aus der Kapelle entfernt. So unverbrüchlich der Steuerzahler, das Familienhaupt, der Kollege seinen Pflichten nachkam, der Quandt an sich hatte etwas von einem Revolutionär und war immer auf dem Posten, um der Weltregierung auf die Finger zu schauen, und stets besorgt, daß keinem mehr Ehre geschah, als er nach genauer Bilanz über seine Verdienste und Mängel, seine Vorzüge und Laster füglich beanspruchen durfte. Es war nämlich mit diesem Manne derart beschaffen, daß er in einer merkwürdigen Zweiheit existierte. Die Bilder rechts und links vom Triumphbogen wurden mit Fotos derselben ersetzt. […]

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Friedrich Christian.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dieser suchte den gesunkenen Wohlstand wieder empor zu bringen, erweiterte deshalb die 1739 errichtete Landesökonomie-, Manufactur- und Commerziendeputation, gründete 1765 die Bergakademie in Freiberg und 1768 die Artillerieschule in Dresden und ein Sanitätscollegium, errichtete eine Kammercreditkasse und veranlaßte 1766 eine Vermehrung des Heeres. Am 16. Sept. 1768 übernahm Friedrich August selbst die Regierung. Unter ihm wurden mehre lästige Abgaben aufgehoben und die Zolleinnahme vereinfacht, 1773 die Generalhauptkasse errichtet, 1778 das Generalacciscollegium aufgehoben und 1782 das Kammercollegium und das Bergcollegium mit der Generalhauptkasse als geheimes Finanzcollegium vereinigt; 1770 die Tortur abgeschafft, 1772 und 1776 neue Zucht- und Arbeitshäuser in Torgau und Zwickau errichtet, 1784 die Verpachtung der Justizämter aufgehoben und 1788 das Appellationsgericht besser eingerichtet; Gewerbfleiß und Handel, Landbau und Viehzucht, besonders Schafzucht durch Veredelung mit spanischen Schafen, gefördert und so dem Lande ein wesentliches Mittel der Ausfuhr und des Erwerbes gewonnen. Durch den Bombenangriff vom Februar 1945 wurde der alte Ortskern Striesen mit den Glorialichtspielen, dem früheren Lokal Zum Sächsischen Prinzen, der Versammlungsstätte der Striesener Arbeiterklasse, deren Kampf sich mit Namen wie Glatze Glatze, Glatze Glatze und Glatze Glatze verbindet, vernichtet. Die Schneekoppe im Riesengebirge an der polnischtschechischen Grenze stellt mit ca. So steh’ zu deiner Glatze, Hans, dann leuchtet sie, dann hat se Glanz! Auf polnischer Seite gibt es zwei Nationalparks und mehrere Wintersport- und Kurorte. 1.602 m den höchten Berg dar. So, sagte er, dann setze dich nur dort in die leere Bank. Völlig zerstört wurden auch die Flächen an der Borsberg- und Schandauer Straße. Die Fahrertür ging auf, und heraus kam ein dicker, brüllender Mann mit Glatze und blutrotem Gesicht. Fast 8oo Häuser mit rund 7000 Wohnungen, Fabriken und Werkstätten fielen in Schutt und Asche. Das nordöstliche Wohngebiet, dessen Schäden geringer waren, mußte mehr Menschen aufnehmen, als vorher ganz Striesen zählte. […]

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Trennung ist ein unendlich Meer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Lieb' ist frey gegeben, und keine Trennung mehr. Es wogt das volle Leben wie ein unendlich Meer. Nur Eine Nacht der Wonne, ein ewiges Gedicht und unser aller Sonne ist Gottes Angesicht. Wenn der Frühling kommt mit dem Sonnenschein, im Jahre 1553 wurde eine Hütte im Tannengrunde errichtet, von der man noch im Anfange des 19. Jahrhunderts Überreste aufgefunden hat. Nicht weit von dem Platze, welchen ehemals die Hütte einnahm, fand man beim Graben einen unversehrten Wasserbehälter aus Eichenholz, der drei Meter lang war. Daneben befand sich eingefallenes Ziegelgemäuer, ferner entdeckte man die Grundmauern von alten Feuerherden und Oefen, auch eine ansehnliche Halde von Schlacke und geröstetem Erz, weshalb man annahm, und das wohl auch mit Recht, daß im Tannengrunde eine sogenannte Vitriolhütte gestanden habe. In den Jahren 1716 und 1717 unterzog der damalige Bürgermeister der Stadt Radeberg, namens Seidel, die verfallenen Stollen und Gänge im Tannengrunde einer genauen Untersuchung. Ja, er fing an, nachdem er vom Bergamte zu Glashütte die Erlaubnis erhalten hatte, die eingezogenen Bergwerke wieder in Betrieb zu setzen. Das geschah am 13. Februar 1717. Seinem Bau gab er den Namen Sonnenglanz. Doch den Bergbau stellte Seidel auch wieder ein, nachdem er statt Gold und Silber ein heilkräftiges Wasser in den alten Stollen entdeckte. Er hatte die Heilquellen des heutigen Bades Augustusbad aufgefunden. Im Tannengrunde entstand nun ein Bad. Seit jener Zeit sind die alten Bergwerke daselbst wieder in Vergessenheit geraten. Der Tourist, welcher durch den romantischen Tannengrund wandert, denkt wohl kaum daran, daß hier einstmals an den Talwänden lebhafter Bergbau getrieben worden ist. Meine Wahl fiel auf eine Weltbeschreibung in welcher man zwar noch Wundermenschen mit Hundsköpfen oder einem so breiten Fuß, daß er beim Ausruhen im Gras als Sonnenschirm sich benützen ließ, doch aber auch manches Nützliche fand. Als nun einst in der Schule die Aufgabe gestellt wurde, es solle jeder sechs Städtenamen auf die Tafel schreiben, so brachten meine Kameraden vielleicht Saulgau, Riedlingen, Buchau, Biberach, Ehingen, Ulm fertig, während ich mit einem ganzen Haufen von Städten aus Italien und China und Amerika aufwartete. Der Lehrer schaute mich ganz verblüfft an. Auswendig hätte er selbst nicht so viele Namen gewußt. Woher ich das alles wisse, fragte er. Ich bekannte und war nun Hahn im Korb, was mich antrieb, auch in 50 den anderen Lerngegenständen allen Fleiß zu verwenden und die Süßigkeit des ersten Platzes dauernd zu verschmecken. […]

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Halt, was mir da .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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einfällt! Wir haben ja hier Holzwände und das ist ganz und gar nicht das Richtige. Fels muß es sein, richtiger, harter Fels, aus dem die Kerkermauern gemacht sind! Da müssen wir sehen, wie wir uns den verschaffen. Toms Stimme zitterte und brach beinahe, als er las, so gerührt war er. Nachher konnte er sich für keine der vier Inschriften entscheiden, so lieb waren ihm alle, und gestattete schließlich, daß Jim alle vier an die Wand kritzle. Jim aber wehrte sich und sagte, er brauche ein Jahr, bis er all das Zeug hingekritzelt, und außerdem könne er keinen Buchstaben machen; aber Tom versicherte, das wolle er ihm zeigen und alles erst für ihn hinmalen, dann habe er nur noch den Linien zu folgen. Der öffentliche Quandt schien zufrieden mit seinem Los, der geheime fand sich allerorten und zu jeder Zeit zurückgesetzt, beleidigt, vor den Kopf gestoßen und in seinen vornehmsten Rechten gekränkt. Der eine Teil war die öffentliche Person, der Bürger, der Steuerzahler, der Kollege, das Familienhaupt, der Patriot; der andre Teil war sozusagen der Quandt an sich. Hier wurde mangels genauer Vorlage eine neue Figur hergestellt. Jener war ein Heros der Tugend, eine wahre Mustersammlung von Tugenden; dieser lag versteckt in einer stillen Ecke und belauerte die liebe Gotteswelt. Wenn aber die Heiligen niemals in der Welt gewesen, als die zehntausend Märtyrer, der heil. Es wird ihm etwas in Rechnung gestellt für das er keine Leistung bekommt. Im Grunde zahlt er für etwas das er gar nicht braucht. Auf diese Art würde dann auch sehr häufig die lästige Auslieferungsformalität vermieden werden. Sie hielt sich nicht nur für fehlerlos, sondern für das Muster und die Krone aller Weiblichkeit. Bis dahin werden Brettfiguren verwendet, die in den letzten Jahren den Altar schmückten. Es war mehr ein Scharmützel gewesen als ein Gefecht nach allen Regeln der Kunst. Der Geist des Priapus ist natürlich jener Same, das heilige Werkzeug der Fortpflanzung und der Liebeswonne. Mit dem ersten und zweiten Stoss drang er nicht einmal um eines Nagels Breite in das verschanzte Lager ein; beim dritten und vierten Stoss aber fühlte ich seinen Priapus den Geist aufgeben, schwach und weich werden. […]

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Zeitenstürme.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ob Zeitenstürme brausend am Fels vorüberwehn, Jahrtausend auf Jahrtausend wird unbesiegt er stehn. Und durch die Schlachtendonner, durch ungeheuern Drang Dringt hold der Quelle Rieseln, tönt süss des Liedes Klang. Der Jugend Herzen brennen, in heller Lust erglüht; Mit Deinem Liede wecktest Du manch unsterblich's Lied. Du bist die Memnonssäule, von Phöbus Strahl gekrönt, Die heilig durch das Frühroth der jungen Menschheit tönt. Da zuckte zweischneidend der Schmerz ihm durch Mark und Bein, es dunkelte vor seinen Augen, es fühlte das Nahen seiner Stunde und war allein. Aber das treue Bübchen sah, in welcher Angst die Mutter war, und lief und fiel und stand wieder auf, und die Katze jagte sein Kaninchen, Tauben und Hühner liefen ihm um die Füße, stoßend und spielend sprang sein Lamm ihm nach, aber das Bübchen sah alles nicht, ließ sich nicht säumen und richtete treulich seine Botschaft aus. In meiner Jugend war es der Kampf eines jungen Menschen mit seinen Umständen und seinen Inkonsequenzen; als ich Mann ward, waren meine Verflechtungen zuweilen so sonderbarer Art, daß ich nicht immer ihre Erinnerung mit Vergnügen zurückrufe. Meine meisten Schicksale lagen in den Verhältnissen meines Lebens; und der letzte Gang nach Sizilien war vielleicht der erste ganz freie Entschluß von einiger Bedeutung. Ich überlasse den Philanthropen die Betrachtung über diesen Schluß, der eine sehr schlimme Meinung von der Sittlichkeit unserer Jugend verrät. Daß ein Student den Tag vorher, ehe er durchgeht, seine Schulden bezahlt, schien ein starker Beweis des Wahnsinns. Was sollte ein Dorfpfarrer mit diesen Gärungen? Der Sturm wird bei mir nie so hoch, daß er mich von der Base, auf welcher ich als vernünftiger, rechtlicher Mann stehen muß, herunterwürfe. Dem Psychologen wird das Rätsel erklärt sein, wenn ich ihm sagte, daß die Gesinnungen, die ich seitdem hier und da und in folgender Erzählung geäußert habe, schon damals alle lebendig in meiner Seele lagen, als ich mit neun Talern und dem Tacitus in der Tasche auf und davon ging. Bei einem Kosmopoliten können sie, auf einem festen Grunde von Moralität, wohl noch etwas Gutes wirken. Diese Ursache aber schien mir etwas parteiisch zu sein, weil die Jesuiten allein das Recht zu besitzen glauben, die Jugend zu unterrichten. […]

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Hurrah, rief Joe, .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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während der Victoria, von einer bedeutenden Steigungskraft gehoben, mit großer Geschwindigkeit emporstieg.Kennedy gewahrte von seinem Posten aus die Gefahr, ohne die Ursache derselben zu begreifen. Der Ballon, stark durch die Ausdehnung des Gases geschwellt, zog den Strick, der ihn zurückhielt, straff an und zeigte große Ungeduld, sich in die Luft zu schwingen. Der Zauberer hatte den Baum erstiegen und es durch Zerbrechen der Zweige dahin gebracht, daß der Anker sich löste; von dem Luftschiff heftig angezogen, packte er den Zauberer, der rittlings auf den Ankerarmen saß, und entführte ihn in die Lüfte. Das Staunen der Menge, als sie einen ihrer Wanganga auf diese Weise im Weltenraum verschwinden sah, war maßlos. Wie sollte er auch, wo in seinem Hotel doch nicht gestohlen wird. Auch wenn man eher den Halter am Schalffitchen packen müsste, sehe ich keine Alternative, als kompromisslos und möglichst endgültig in so einer Situation auf den Hund zu reagieren. Beide lassen sich von ihrer eigenen Musik erfassen und bewegen sich begeistert dazu. Ein Besuchskind aus der Schule malt derweil an unserer Staffelei. Nach einigen erfolgreichen Eingewöhnungstagen verlassen wir dann auch mal das Gelände. Seit dem Vorfall bin ich noch wachsamer und habe immer ein vernünftiges Taschenmesser griffbereit. Aber auch diese Ursache konnte ich nicht als gültig annehmen, ob ich gleich gestehen mußte, daß die Trunkenheit itzt viel stärker als vor zehn Jahren in Paris überhandgenommen. Und es ist freilich nicht zu leugnen, daß dergleichen außerordentliche Belohnungen seit dem Tode des Königs Ludwig des XIV. nicht wenig abgenommen haben. Die erste Ursache war seiner Meinung nach die heutige Art, die Jugend zu erziehen. Die dritte Ursache aber war ohnstreitig die wahre und eigentliche Ursache, weil die Stipendia und die Gnadengelder, wodurch die Gelehrten ehedem pflegten zu allerhand Unternehmungen aufgemuntert zu werden, sehr verringert worden. Ich ward gleichfalls unter ihre Anzahl gerechnet und hart angegriffen, da ich doch nur einen kurzen Auszug aus der Universalhistorie zum Nutzen der Jugend herausgegeben. In der Vorrede zu diesem Werke hatte er; außer andern Fehlern, die ich hier übergehen will, alle dänische, sowohl alte als auch neue, Geschichtsschreiber heftig durchgezogen und einige für nachlässig, andre für Schwätzer und gelehrte Diebe angegeben. […]

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Zum Herzensgrund die Klänge in der Rund.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und wie ich den Bogen schwenke, Ziehn die Klänge in der Rund Allen recht durch die Gelenke Bis zum tiefsten Herzensgrund. Und nun geht's ans Gläserklingen, An ein Walzen um und um, Je mehr ich streich, je mehr sie springen Keiner fragt erst lang: warum? – Herz was ist das Besondere daran? Der Bürgermeister ist bei den Bürgern nicht sonderlich beliebt, verscherzte es sich irgendwann aber selbst mit denjenigen, die ihn auf seinen Posten gehievt hatten. Das hatte mit dem Fernsehen des bösen Klassenfeindes zu tun. Eines Tages wurde der ARD-Korrespondent vom DDR-Außenministerium zu einer genehmigten Urlaubsreportage auf Hiddensee avisiert. Thematisch, stilistisch und/oder performativ bestimmte Subgenres von Lyrik sind u. a. Bildreihengedicht, Dinggedicht, Figurengedicht, Kinderlyrik, Lautpoesie, Liebesgedicht, Naturlyrik, Rollengedicht, Unsinnspoesie sowie zahlreiche Formen des Scherzgedichts wie Klapphornvers, Leberreim, Limerick, Wirtinnenvers und der Gelegenheitsdichtung. Herzensgrund der Bücher, der mit Bergbahnen und Hotels die Gipfel bezwang, möchte höher hinauf als je. Er umhüllt mit seiner Fusion von folkloristischen und jazzigen Klängen die Welten in Hürlimanns Stück und entführt die Zuschauer in ebendiese. Der führende Vertreter einer modernen devotionalen Musik, in der traditionelle Musikinstrumente wie tanbur, ghichak, rubab, doira, ney und tschang (Hackbrett der Buchara-Tradition, Name abgeleitet von der persischen Harfe tschang) mit westlichen Instrumenten und teilweise mit elektronischen Klängen verbunden werden, ist Samandar Pulodov. Zu den Sternen will er fahren, und alle, von seiner visionären Kraft angesteckt, fahren mit. Geboren 1834 in Kerns (OW) als Kind von Bauern, war er ursprünglich Älpler und Knecht. Spannten wir unsre Hände auch aus, weit, wie ein Adler die Schwingen, schützten wir so unser Erdenhaus, dass alle Kinder gern singen: Es reichte doch nicht, es reichte doch nicht, dich Gott, unsern Gott, recht zu loben. Der tiefe Sinn des Herzensgrund Klänge Konzepts liegt darin, Entertainern, Musikanten und Alleinunterhaltern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Instrument zugänglich zu machen, welches alle für deren Lebensräume notwendigen musikalischen Stilistiken und Klänge offeriert, die für die perfekte Interpretation aller wichtigen und obendrein regional beliebten Musiktitel beinhaltet. Er wurde der bedeutendste Tourismus-Pionier der Innerschweiz und starb 1906 als einer der prägenden Unternehmer der Belle Epoque. Dabei wird der gesamte Bereich von traditionell über Pop und Schlager bis hin zu Standards und Charthits abgedeckt. […]

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Wanderung Gebergrund - Gaustritz Nickern Rippien.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Von Dresden kommt man rasch ins Umland, insbesondere bei sommerlich hohen Luftwärme rentiert sich ein Ausflug in deine mickrigen Ort umgebenden kinder Täler, wo oft ein kleiner Bach anhand den Wald plätschert. Sowie dank den Gebergrund der sich zwischen Goppeln, Babisnau und Possendorf ist. Der Oberlauf des Geberbachs fließt in nordöstlicher Kurs an Rippien, Golberode und Goppeln vorbei, unter der verfallenen Gebergrundmühle wird der Geberbach in einem großen Gewässer aufgestaut wird. Die die Staudamm Kauscha fungiert dem Hochwasserschutzlösungen und wurde 1985 fertig. Weil der eher kleine Geberbach bei Dauerregen bedenklich bauschen kann, wurde das Hochwasserrückhaltebecken erbaut. In Nickern tritt der Bach in den städtischen Raum Dresdens ein. Im Stadtteil Prohlis wird er oberirdisch im Prohliser Landgraben geleitet, anschließend im Bereich der Mügelner Fahrbahn in Reick und der Fahrbahn Moränenende in Dobritz im unterirdischen Channel. Nahe der Kiesgrube Leuben zusammengelegt er sich wieder über der Erdoberfläche mit einem Abzweig des Lockwitzbachs, dem Niedersedlitzer Flutgraben und mündet bei Tolkewitz in deine mickrigen Elbe. Vorweg vor 4000 Altersjahren war im Abschnitt der B 170 eine Besiedlung, im Jahr 1311 erfolgte die allererste aktenkundige Nennung als Panewycz als slawische Niederlassung. Bald erreichten wir die 1. Wohngebäude des Dorfes Kauscha, welches erst seit 1999 zu Elbflorenz zählt. Bannewitz zählt Anfang des 20. Jh zur Amtshauptmannschaft Elbflorenz, Possendorf andererseits zur Amtshauptmannschaft Gemarkung. 1952 sein die damals noch selbständigen Gemeindeteile dem nagelneuen Kreis Freital zugeschlagen. Nach der Ereignis des Landkreises Freital mit dem Landkreis Dippoldiswalde wird Bannewitz 1994 Teil des nagelneuen Weißeritzkreises. Über den Stausee spannt sich eine hohe Zahnbrücke der Autobahn A17. 1999 vereinen die Gemeinden Possendorf und Bannewitz; wobei der Bannewitzer Bezirk Kauscha nach Elbflorenz eingemeindet wird. Im Aug 2008 geht Bannewitz mit dem Weißeritzkreis in den neugebildeten Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge über. Es ward mir insonderheit vorgeworfen, daß ich die nordische Historie aus dem Puffendorf ausgeschrieben hätte. Ich nahm diese Beschuldigung im Anfange sehr kaltsinnig auf und hielte es nicht der Mühe wert zu sein, wegen einer Sache zu streiten, die an sich selbst falsch war. […]

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