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Ich habe den Effendi

So komm. Wir wollen gehen! Herr, ich soll dich bringen, das ist wahr; aber ich habe dich lieb. Willst du nicht lieber entfliehen? Dieser brave […] Mehr lesen

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Schloss Lichtenwalde -

Schloss Lichtenwalde in gleichnamigen Ortsteil Lichtenwalde, Gemeinde Niederwiesa. 1719 ersteigerte Jakob Heinrich Graf von Flemming Schloss […] Mehr lesen

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Wolken, bleierner

Dichtheit Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Finsternis, dumpfe Laute zerfressen das Funkstille des […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Spannung Beherrscht Den Geist Kein Wunder Das Geheimnis ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AY

Es war ein Gefühl außerordentlicher Spannung, das mich jetzt beherrschte, und dies war gar kein Wunder; sollte ich doch in das Geheimnis eindringen, das den Geist der Höhle umhüllte. Freilich, den eigentlichen Kern dieses Geheimnisses ahnte ich bereits. Ich langte vor der Felsenwand an und bemerkte die Höhle, deren Eingang gerade so hoch und breit war, daß ein Mann in aufrechter Haltung Zutritt nehmen konnte. Ich lauschte einige Augenblicke, hörte aber nicht das mindeste, und brannte dann eine der Kerzen an, die ich auf den Boden der Höhle niederstellte. Das ging sehr leicht, da die Kerze unten eine genügende Breite besaß. Nun kehrte ich wieder zurück. Ich sagte mir, daß für einen nicht Unbefangenen schon ein gut Teil Mut dazu gehöre, in der Stunde der Mitternacht den Berg zu besteigen, um mit einem Geiste in Verkehr zu treten. Das Licht brennt. Nun warte, ob es verlöschen wird, sagte Ingdscha. Es geht nicht der leiseste Lufthauch; wenn das Licht verlöscht, so ist es also ein sicheres Zeichen, daß der Ruh zugegen ist. Sieh! meinte das Mädchen, mich hastig am Arme fassend. Es ist verlöscht! So gehe ich. Ich erwarte dich hier. Als ich wieder an die Höhle kam, bückte ich mich nieder, um nach dem Lichte zu fühlen es war weggenommen worden. Ich hegte die Ueberzeugung, daß der Geist sich ganz nahe, vielleicht in einer Seitennische, befinde, um jedes Wort hören zu können. Ein anderer hätte nun einfach seine Angelegenheit in akroamatischer Weise vorgetragen und dann sich zurückgezogen; dies aber lag nicht in meiner Absicht. Ich trat zwei Schritte in die Höhle hinein. Ruh 'i kulyan! rief ich halblaut. Es erfolgte keine Antwort. Marah Durimeh! Wieder keine Antwort. Marah Durimeh, melde dich getrost; ich werde dein Geheimnis nicht verraten. Ich bin der Hekim aus Frankistan, der dein Urenkelkind in Amadijah vom Gifte befreite, und habe augenblicklich sehr notwendig mit dir zu sprechen. Ich hatte mich nicht getäuscht seitwärts war ein Geräusch zu vernehmen, als ob sich jemand überrascht vom Boden erhebe; dennoch aber vergingen mehrere Sekunden, ehe eine Antwort erfolgte. Dann erklang es: Du bist wirklich der Hekim-Emir aus Frankistan? Ja. Vertraue mir! Ich ahnte, daß du selbst der Ruh 'i kulyan bist; ich werde dein Geheimnis bewahren. Es ist deine Stimme, aber ich kann dich nicht sehen. Verlange ein Zeichen von mir! Gut! Was hatte der türkische Hekim in seinem Amulet, mit dem er den Teufel der Krankheit vertreiben wollte? Eine tote Fliege. Emir, du bist es wirklich! Wer hat dir die Höhle gezeigt? Ingdscha, die Tochter von Nedschir-Bey. Sie steht da draußen und erwartet mich. Gehe noch vier Schritte vorwärts! Ich that es und fühlte mich dann von einer Hand gefaßt, die mich nach seitwärts in eine Spalte zog, wo sie mich eine Strecke weiter führte. Jetzt warte. Ich werde das Licht anzünden. Einen Augenblick später brannte die Kerze, und ich sah Marah Durimeh vor mir stehen, eingehüllt in einen weiten Mantel, aus dem ihr hageres Gesicht wie dasjenige eines Totenkopfs mir entgegengrinste. Auch heut hingen ihr die schneeweißen Haarzöpfe bis beinahe zur Erde herab. Sie leuchtete mich an. Ja wirklich, du bist es, Emir! Ich danke dir, daß du gekommen bist. Aber du darfst keinem Menschen sagen, wer der Geist der Höhle ist! Ich schweige. Ist es ein Wunsch, der dich zu mir führt? Ja. Aber er betrifft nicht mich, sondern die Chaldani, die einem großen Unglücke entgegengehen, das nur du vielleicht von ihnen abzuwenden vermagst. Hast du Zeit, mich anzuhören? Ja. Komm und setze dich. In der Nähe lag ein langer, schmaler Stein, der Raum genug für zwei bot.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Die Minnesänger

Zu dem Wettgesange schreiten Minnesänger jetzt herbei; Ei, das gibt ein seltsam Streiten, Ein gar seltsames Turnei! Phantasie, die schäumend wilde, Ist des Minnesängers Pferd, Und die mehr lesen >>>

Tu Gutes

Doch nur erfülle deine Pflichten! – Tu jeder Gutes, was er kann, Und hat er recht und brav getan: So wird Gott jenseits gnädig richten. Den 4ten April 1806 Quelle: Gedichte mehr lesen >>>

Wanderschaft

Und die im Tal verderben In trüber Sorgen Haft, Er möcht sie alle werben Zu dieser Wanderschaft. Allgemeines Wandern - Berg Und von den Bergen nieder Erschallt sein mehr lesen >>>

Römische Literatur - Erste

Die bei den Römern vorhandenen mannigfachen Keime einer nationalen Literatur sind an selbständiger Ausbildung verhindert worden durch das seit Mitte des 3. mehr lesen >>>

Reise nach Antwerpen und

Immerhin war der neunmonatliche Aufenthalt in dem malerischen Antwerpen mit seiner großartigen Kathedrale belehrend und interessant für mich. Ich mehr lesen >>>

Gedanken größer als die T

Das ist's, woran ich kranke: Wie fest auch Sinn und Rat - ach, stets ist der Gedanke mir größer als die Tat! - Mag ich in Träumen mehr lesen >>>


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Ich habe den Effendi noch keine Silbe reden hören

So komm. Wir wollen gehen! Herr, ich soll dich bringen, das ist wahr; aber ich habe dich lieb. Willst du nicht lieber entfliehen? Dieser brave Arnaute war wirklich mein Freund. Nein, ich fliehe nicht, Agha; denn ich habe keine Veranlassung, mich vor dem Mutesselim oder dem Makredsch zu fürchten. Aber ich werde dich bitten, außer mir noch einen mitzunehmen. Wen? Den Boten, welcher zu mir gekommen ist. Ich will ihn rufen; er ist im Hofe. Ich trat unterdessen in die Küche. Dort kauerte Mersinah am Boden und machte ein so trübseliges Gesicht, daß ich mich wirklich gerührt fühlte. Oh, da bist du, Effendi! rief sie aufspringend. Eile, eile! Ich habe dem Agha befohlen, dich entfliehen zu lassen. Nimm meinen Dank dafür, Mersinah! Aber ich werde doch bleiben. Sie werden dich aber einsperren, Herr. Das wollen wir abwarten! Wenn sie es thun, Effendi, so weine ich mich zu Tode und werde dir Effendi, zu Beginn des 20. Jahrhunderts besaßen viele Landbewohner nicht mehr ihren eigenen Grund, sondern bestellten ihn als Pächter. Beinahe alle Großgrundbesitzer (Effendis) waren Stadtpatrizier, einige lebten außerhalb des Landes, viele in Beirut, Damaskus und Paris. Als in zunehmendem Maße Übersetzungen der heiligen Texte aus der Feder Shoghi Effendis flossen, zeigte es sich, daß die früheren Übersetzungen in Genauigkeit und Stil verbesserungsbedürftig waren. Zwischen 1904 und 1914 erfolgte die zweite Alijah. Diese Abschnitte sind in den Hinweisen am Ende des Buches nachgewiesen. Bereits im Jahre 1909 wird mit Tel Aviv die erste moderne jüdische Stadt gegründet. Soweit Teile des Textes bereits von Shoghi Effendi ins Englische übersetzt waren, wurde seine Übersetzung zugrundegelegt. Im Film Der Schut spielt der österreichische Schauspieler Friedrich von Ledebur und in der Fernsehserie Kara Ben Nemsi Effendi (1973 und 1975) der deutsche Schauspieler Hans Epskamp die Rolle des Mübarek. Sie ist ein weiterer Versuch, Bahá'u'lláhs unvergleichliches Wort angemessen in eine westliche Sprache zu übertragen. Bei Qur'án-Ausgaben mit anderer Zählweise können sich geringfügige Verschiebungen der Verse ergeben. Der Effendi antwortete nur schüchtern. […] Mehr lesen >>>


Schloss Lichtenwalde - Chemnitz und Umgebung

Schloss Lichtenwalde in gleichnamigen Ortsteil Lichtenwalde, Gemeinde Niederwiesa. 1719 ersteigerte Jakob Heinrich Graf von Flemming Schloss Lichtenwalde von Bünau, verkaufte ihn 1722 an Christoph Heinrich Reichsgraf von Watzdorf, der die alte Burg und das Harrassche Schloss abreißen ließ und ein großes Barockschloss errichtete. Sein Sohn Friedrich Carl von Watzdorf ließ 1730 um Schloss Lichtenwald einen weitläufigen Park anlegen. So wie sie es damals taten, um mir ihre Liebe zu zeigen. Doch zerfließen ihm immer noch zu Zeiten gute Massen in das allgemeine Chaos. Tron vint au palais à la tête de M. rs les Sénateurs. Christus in der Mitte, Johannes neben ihm; neben diesem aber, statt des Petrus, der Große Kurfürst. Im Winter kann es minus 30 Grad kalt werden. Hier traf er am 31. mit Thielmann zusammen, welcher sich mit ihm in ein Gefecht einließ, welches er erst am Abend abbrechen konnte u. worin er 600 Mann verlor. Maison suchte nun Tournay zu nehmen, welches von dem weimarischen Oberst Egloffstein mit drei Bataillonen vertheidigt wurde, mußte sich aber nach mehren Stürmen nach Lille zurückziehen. Am 4. April kam die Nachricht von der Einnahme von Paris in Brüssel an, u. am 9. April wurde eine Übereinkunft zwischen beiden Theilen getroffen, welcher am 12. April ein Waffenstillstand folgte. Der Kronprinz von Schweden hatte während der Zeit unthätig Anfangs bei Köln u. dann bei Lüttich gelegen. Denn da war ein Hermogenes von Tarsus; den ließ Domitian wegen zu freier Äußerungen in seinem Geschichtswerk hinrichten, und nicht nur ihn, sondern auch alle Schreiber, die das Werk abgeschrieben und vervielfältigt hatten. Anfangs hatte er sich maßvoll gezeigt, bald aber stand er als ein zweiter Nero da: ein schöner Mensch, dem aber in der Aufwallung leicht das Blut ins Gesicht schoß. Der Ausdruck Konfiskationen wird jetzt gang und gebe, d. h. die Aneignung von Privatvermögen durch den Fiskus. Titus und Vespasian hatten sich nach den Regierungsgrundsätzen des Augustus und des Seneca der Hilfe des Senats in wohlwollendster Weise bedient. […] Mehr lesen >>>


Wolken, bleierner Dunstkreis, Dunkelheit, Schweigen

Dichtheit Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Finsternis, dumpfe Laute zerfressen das Funkstille des Morgens. Bei jedem Schritt knirscht der Tau unter den Eleganten Schuhen. Das Frostwetter beißt und zwickt, es ist kalt, es ist ernst kalt. Der Niederschlag fällt ins Gesicht. Kein Sonnenschein, es bleibt bedeckt, Temperaturen von -15 bis -4°C. Am Abend und bei Nacht fällt Tau in Dresden. Wenn der Tau auf den Gletschern zerflossen ist, diverse Wochentage im Gebirge zu, hier unter drei und viertausend Meter über dem Meere gebaute Jagdhütten oder selbst ein offenes, nicht mal dem Regen ausreichend widerstehendes Zelt bewohnend. Da das Steinwild nur nach Beschwerde oder in höchster Gedrängtheit Gletscher annimmt, dienen diese oft als Seitenwand eines Treibens und sein eben sowenig wie für Wild unzugängliche Felswände durch Ursache aufbewahrt. Ungünstiger Wind hindert die Jagd geringer, benötigt mindestens nicht in demselben Grade gewertet zu sein wie für die Jagd; auch darf man ein und gleich Gebiet mehrmals nach einander betreiben, da die extremen Böcke, welche entkamen, am folgenden und zwei diesen Tage ihren alten Standplatz gewiß abermals besuchen. Dieses bewegt sich nur mit letzter Vorsicht, sieht alles, was nun vorgeht, aufs genaueste, durch späht die Gegend mit reger Beachtung und verweilt, wenn nicht betrieben, zuweilen für Stunden äugend und windend auf einer und gleichbleibenden Position, schreitet überhaupt nur mißtrauisch und zögernd weiterhin vor. Außer auf diesen Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Anständigkeit in der Nähe oft begangener Wechsel oder an beiden oben erwähnten Salzlecken. Letztere gehen allmählig vorwärts, Moränen, Halden und ansatzweise zugängliche Wände als Pfade benutzend, und ausüben das Steinwild vor sich her. Der König geht seinem Anhang in Ertragung von allerlei Leiden und Mühsal mit dem besten Denkanstöße voran und betätigt eine regelrecht bewunderungswürdige Ausdauer. Der aktuelle Wildstand erlaubt jedes Jahr 50 Böcke abzuschießen; Geißen gelten natürlich als unverletzlich. […] Mehr lesen >>>


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Die Lehrgangsgebühren für die einzelnen "Stundenpakete" können auch in Form von mehreren Teilbeträgen bezahlt werden, z.B. etappenweise in Form von Monatsraten - so wie die Unterrichtseinheiten vom […]

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Deutschkurse für Ausländer und Migranten mit unterschiedlichen Vorkenntnissen auf allen Kompetenzstufen (A1 bis C2 laut GER) bei Bedarf auch mit berufsbezogener bzw. fachspezifischer Gestaltung, […]