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Internet-Magazin Stern Blitzt In Richtung Des Berges ...

Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel AF

Blicke fest dorthin! Du wirst einen Stern aufblitzen sehen. Jetzt! Ich sehe ihn. Er ist wieder fort. Kennst du ihn? Nein. Er liegt sehr tief und gehört zu keinem Bilde. Ich trat an einen Busch und schnitt einige Ruten ab. Die eine davon steckte ich in die Erde und stellte mich dann einige Schritte vorwärts von ihm auf. Kniee genau hinter dieser Rute nieder. Ich werde in der Richtung in welcher der Stern wieder blitzt, eine zweite aufstecken. Sahst du ihn jetzt? Ja. Ganz deutlich. Wohin soll die Rute? Hierher? Einen Fußbreit weiter nach rechts. Hierher? Ja; das ist genau. So! Nun beobachte weiter! Jetzt sah ich ihn wieder! meinte er nach einer kleinen Weile. Wo? Ich werde eine dritte Rute stecken. Der Stern war nicht am alten Platze. Er war viel weiter links. Wie weit? Sage es! Zwei Fuß von der vorigen Rute. Hier? Ja. Ich steckte die dritte Rute ein, und Ali Bey beobachtete weiter. Jetzt sah ich ihn wieder, meinte er bald. Wo? Nicht mehr links, sondern rechts. Gut! Das war es, was ich dir zeigen wollte. Jetzt magst du dich wieder erheben.
Die andern hatten meinem sonderbaren Gebaren mit Verwunderung zugesehen, und auch Ali konnte den Grund desselben nicht einsehen. Warum lässest du mich dieses Sternes wegen rufen? Weil es kein Stern ist! Was sonst? Ein Licht? Nun, wenn es nur ein Licht wäre, würde es schon merkwürdig sein; aber es ist eine ganze Reihe von Lichtern. Woraus vermutest du dies? Ein Stern kann es nicht sein, weil es tiefer steht, als die Spitze des Berges, der dahinter liegt. Und daß es mehrere Lichter sind, hast du ja aus dem Experimente gesehen, das wir vorgenommen haben. Da drüben gehen oder reiten viele Leute mit Fackeln oder Laternen, von denen zuweilen die eine oder die andere herüberblitzt. Der Bey stieß einen Ausruf der Verwunderung aus. Du hast recht, Emir! Wer mag es sein? Pilger sind es nicht, denn diese würden auf dem Wege von Baadri nach Scheik Adi kommen. So denke an die Türken! Herr! Wäre es möglich? Das weiß ich nicht, denn diese Gegend ist mir unbekannt. Beschreibe sie mir, Bey! Hier grad aus geht der Weg nach Baadri, und hier weiter links der nach Ain Sifni. Teile diesen Weg in drei Teile; gehe das erste Drittel, so hast du diese Lichter dann dir zur Linken nach dem Wasser zu, welches von Scheik Adi kommt.
Kann man am Wasser entlang reiten?
Ja.
Und auf diese Weise nach Scheik Adi kommen?
Ja.
So ist ein großer, ein sehr großer Fehler vorgekommen! Welcher? Du hast Vorposten gestellt nach Baadri und Kaloni hin, aber nicht nach Ain Sifni zu. Dorther werden die Türken nicht kommen. Die Leute von Ain Sifni würden es uns verraten. Aber wenn die Türken nicht nach Ain Sifni gehen, sondern bei Dscheraijah den Khausser überschreiten und dann zwischen Ain Sifni und hier das Thal zu erreichen suchen? Mir scheint, sie würden dann dieselbe Richtung nehmen, in der sich dort jene Lichter bewegen. Siehe, sie sind bereits wieder nach links vorgerückt! Emir, deine Vermutung ist vielleicht die richtige. Ich werde sofort mehrere Wachen vorschicken! Und ich werde mir einmal diese Sterne näher betrachten. Hast du einen Mann, der diese Gegend genau kennt? Niemand kennt sie besser als Selek. Er ist ein guter Reiter; er soll mich führen! Wir stiegen so schnell wie möglich hinab. Der letztere Teil der Unterredung war von uns leise geführt worden, so daß niemand, und besonders auch der Baschi-Bozuk nicht, etwas davon vernommen hatte. Selek war bald gefunden; er erhielt ein Pferd und nahm seine Waffen zu sich. Auch Halef mußte mit. Ich konnte mich auf ihn mehr als auf jeden andern verlassen. Zwanzig Minuten später, nachdem ich den Stern zuerst gesehen hatte, jagten wir auf dem Wege nach Ain Sifni dahin. Auf der nächsten Höhe blieben wir halten. Ich musterte das Halbdunkel vor uns und sah endlich das Aufleuchten wieder.

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Stern blitzt in richtung des berges by www.7sky.de.

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Da sind Schasel rief er

Nach Durchschreitung dieses Gehölzes erreichten die Bergsteiger, einer hinter dem Andern fast hundert Fuß hoch empor über einen schmalen Abhang kletternd, einen höhern, ziemlich hohen Absatz, dessen Boden von ausgesprochener vulkanischer Natur war. Von diesem aus wollte man wieder mehr nach Osten vordringen, wobei man auf den schmalen Pfaden in Schlangenwindungen gehen und Jeder aufmerken mußte, wohin er den Fuß setzte. Nab und Harbert nahmen die Spitze, Pencroff das Ende des Zuges ein, Cyrus und der Reporter gingen zwischen ihnen. Die Thiere, welche diese Höhen besuchten und von denen man häufiger Spuren antraf, gehörten unzweifelhaft zu den Racen mit sicheren Füßen und geschmeidigem Rückgrathe, wie z.B. die Gemsen. Einigen derselben begegnete man auch, doch legte ihnen Pencroff diese Namen nicht bei. Ists Nacht, ists Tag? Drüber hin im roten Lichte zieht der fahle Rauch zum Walde. Es ist der Regenschauer sacht, der leis an meiner Kammer tropft. Es ist der Hauch von deinem Blick, der durch mein Herz schweift regenlind. Ich weiß es nicht. In deinen tränenfeuchten Augen ruht ein Blick, der schmerzlich, herzlich dir und mir verwehte Leiden, verlorne Stunden und zerronnen Glück zurückrief beiden. Einsam durch den düsterblauen nächtgen Himmel seh ich grelle Blitze zucken an den Brauen schwarzgewölbter Wolkenwelle. In stillen Stunden sinn ich oft, was mir so sehnlich bangt und graut, wenn unvermerkt und unverhofft ein süßer Traum mich übertaut. Es ist der Traum von meinem Glück, der durch mein Herz streift wie der Wind. Einsam loht der Stamm der Fichte fern an duftger Bergeshalde seines Grund-Schatzes eingedenck, nehmlich, daß keine Gespenster zu glauben, befahl dessen ungeachtet, man solte ihm, als der sich nicht fürchtete, nur das Bett allda aufmachen, und legete sich, nach eingenommener Mahlzeit, zur Ruhe; aber um Mitternacht gehet der Lermen an, und kommt jemand zur Stube hinein gepoltert, marchiret fein gerade in die Kammer, nach dem Bett zu, der gute ehrliche Schookius vergaß hierüber aller seiner Hertzhafftigkeit, erschrack recht von Hertzen, und verkroch sich vor Angst, mit allen seinen Principis, unter die Decke. Juli 1689. in folgendem: Die Erfahrung hat empfunden Martinus, weyland Professor honorar. zu Franckfurt an der Oder. […] Mehr lesen >>>


Jonsdorfer Mühlsteinbrüche und die Felsenstadt

Die Wanderung in die Mühlsteinbrüche und die Felsenstadt" beginnen wir am Gasthaus "Schweizertal". Der Weg führt rechts ab von der Zollstraße. Ein Waldweg führt uns an den Abhängen des Kellerberges aufwärts. Nach etwa 15 Minuten erreichen wir das Plateau. Rechts des Weges gähnt uns der Absturz des Kellerbergbruches entgegen. Uns gegenüber steigt die Basaltwand hoch. Der Gebirgsverein "Globus", der sich wie der "Sächsische Heimatschutz" mit außerordentlicher Hingabe der Erhaltung der Felswunder angenommen hat, lies eine Tafel anbringen, die dem Fremden die Eigenart des Bruches deutlich macht: "Basalt (kugelförmig abgesondert) durchbricht den Sandstein, der zu hartem Mühlstein geworden ist". Im offenen Wasser, dessen erste 400 m noch zum Parkgebiet gehören, lebt eine vielfältige maritime Artengemeinschaft. Seetang bildet große Bestände in Form von Tangwäldern vor der Küste, in denen der Stellersche Seelöwe jagt. Bemerkenswert sind die Werkzeug gebrauchenden Seeotter in den Buchten der Felsküste und Grauwale, die auf ihren jährlichen Wanderungen auch von Land aus beobachtet werden können. Insbesondere die Flussmündungen mit ihren Sandbänken sind wichtige Laichgebiete für Fische, wie die vom Aussterben bedrohte Kalifornische Meergrundel, und Schleusen für Lachse, darunter der seltene Königslachs, und Stahlkopfforellen, die als sogenannte anadrome Wanderfische im Süßwasser laichen, aber den Großteil ihres Lebens im Ozean leben. Lenz ist auf der Reise in das Bergdorf Waldbach (in Wirklichkeit das elsässische Waldersbach) zum Pfarrer Oberlin. Seine Wanderung führt ihn durch das winterliche Gebirge, dessen Unwirtlichkeit und Kälte er nicht spürt. Das Gefühl für Raum und Zeit geht Lenz verloren, er hört die Stimmen der Felsen, sieht die Wolken jagen und in der Sonne ein gleißend Schwert, das die Landschaft schneidet. Die eigene völlige Erschöpfung dringt nicht mehr in sein Bewusstsein, sondern wird Teil des Weltalls, Ausgangspunkt kürzester Augenblicke höchster Glücksgefühle und langer Phasen der Gleichgültigkeit. Der Abend bringt ihm Einsamkeit und Angst, seine Schritte werden ihm wie Donnergrollen, es ist ihm, als jage der Wahnsinn auf Rossen hinter ihm. […] Mehr lesen >>>


Grenze von Niedersedlitz

1872 erhielt Niedersedlitz eine kaiserliche Postexpedition, III. Klasse, 1897 wurde diese umgewandelt in ein Postamt II. Klasse, ehe schließlich 1902 die Erhebung zum Postamt I. Klasse und der Umzug in das heutige Postgebäude erfolgten. Gegen Mittag fuhren wir voll mit positiven Erlebnissen zurück nach Deutschland. Danach hatte man noc Zeit etwas in einem Pub trinken zu gehen und um 23:30 Uhr ging der Shuttlebus von Dorfplatz Tours zurück ins Hotel. Ein sorglich vorgelegter Keil hielt nach rechts und links hin die Fässer in Ordnung, so daß die untere Reihe durch den Druck der obenaufliegenden nicht ins Rollen kommen konnte. Säcke, Zitronen- und Apfelsinenkisten standen hier an der einen Wand entlang, während an der andern übereinandergeschichtete Fässer lagen, Ölfässer, deren stattliche Reihe nur durch eine zum Keller hinunterführende Falltür unterbrnochen war. Hradscheck sah dem Wagen nach, bis er verschwunden war, und trat nun erst in den Hausflur zurück. Auf dem Weg nach Volendam wurde für uns extra an einer Windmühle gehalten, um auch dort Fotos zu machen. Die Reiseleiterin hatte tollte Tipps parat, wir konnten Fotostopps machen und Zeit für ein Frühstück vor der Grachtenfahrt war auch noch eingeplant. Im nördlichen Flügel richtete er im Erdgeschoss einen Speisesaal und im Dachgeschoss einen Schlafsaal für die Ferienkinder ein. Da wir noch nie in Amsterdam waren, haben wir uns für die Stadtrundfahrt mit anschließender Grachtenfahrt entschieden. Am Samstag sind wir nicht mit nach Den Haag und zum Keukenhof gefahren. Obwohl Keukenhof nicht fester Bestandteil war, hat Dorfplatz Tours organisiert die Gäste, die dort hin wollten auch dorthin zu bringen. In Essen haben wir noch Gäste eingesammelt und dann ging es direkt nach Amsterdam. Nach einer kurzen Pause kurz vor Amsterdam wurden uns die Ausflüge und der Ablauf erklärt. Am Sonntag sind wir alle gemeinsam nach Volendam gefahren. Und auch die Tür im nördlichen Dachgeschoss, durch die das Heu vom Pferdewagen auf den Speicher geschafft wurde, ist zu sehen. […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Lenznacht

Lenznacht

Schmeichelnd um die Stirne streicht mir der Lenznacht weicher Odem, aus den feuchten Beeten steigt Erdgeruch und Nebelbrodem. Die jüngeren Mönche aber müßten wnochentags oft arbeiten wie Bauern oder […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Küstenwald und idyllische Küstenlandschaft

Küstenwald und

Von hier war der Weg vorbereitet; an einer Straßenecke warteten die Postpferde. Der Schlachtruf, der Seine Helden und Heldinnen begeistert, ist der Ruf - Frisch auf stoßt ab, zur bunten […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Hurrah! der Braten ist da,

Hurrah! der

nun können wir nach Hause zurückkehren! Bürger der Vereinigten Staaten konnten über den Namen der fraglichen Nagethiere nicht in Zweifel sein. Es waren Maras, eine Art Agutis, patagonische Hafen, […]