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Er war mit draußen vor

wir uns trafen. Schweig! Er war daheim. Dieser Mann verfiel wieder in seinen befehlshaberischen Ton. Ich aber ließ mich nicht einschüchtern und […] Mehr lesen

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Diamantenpracht

Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht, Ewig verlornes Lieb! ich grolle nicht. Wie du auch strahlst in Diamantenpracht, Es fällt kein […] Mehr lesen

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Bald schlängelte sich

der Malagasari, unter einem grünen Teppich dahin; er bot den zahlreichen Wassern eine Zuflucht, welche aus zur Zeit des Hochwassers angeschwellten […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Speise Und Trank Ausreichen Fuer Zwei Und Hund ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AU

Bedarfst du noch des Ruh 'i kulyan? Ja. Willst du mich noch zu ihm führen? Gern, Emir. Hier habe ich dir Speise und Trank gebracht. Nun aber wird es nicht ausreichen für zwei und den Hund. Sie trug einen großen Binsenkorb, der voll bepackt war. Es hätten fünf Männer sich satt essen können. Sorge dich nicht, du Gute, antwortete ich; es reicht für mehr als für uns. Du und Madana, ihr beide sollt auch mit zulangen. Herr, wir sind Frauen! In meinem Vaterlande werden die Frauen nicht verachtet. Bei uns sind sie die Zierde und der Stolz des Hauses und nehmen beim Mahle den Ehrenplatz ein. O, Emir, wie glücklich sind eure Frauen! Aber sie müssen mit Schaufeln essen! fiel die Petersilie in sehr mitleidigem Tone ein. Das sind keine Schaufeln, sondern kleine, zierliche Werkzeuge von schönem Metall, mit denen es sich ganz vortrefflich und noch viel appetitlicher essen läßt, als mit den nackten Fingern. Wer bei uns sich während des Essens die Hände mit Speise besudelt, der gilt für einen unreinlichen und ungeschickten Menschen. Ich will euch einmal zeigen, wie ein solcher Kaschyk *) aussieht. Während Ingdscha ein mitgebrachtes Tuch auf den Boden breitete, um die Speisen darauf zu legen, nahm ich Halefs Dolchmesser und schnitt mit demselben einen tüchtigen Span aus dem Pfahle, um daraus einen Löffel zu schnitzen. Er war bald fertig und erregte, als ich ihnen den Gebrauch desselben an dem Wassernapfe zeigte, die Bewunderung der beiden einfachen Frauen. Nun sage selbst, o Madana, kann man dieses kleine Ding ein Kürek *) nennen? Nein, Herr, antwortete sie. Ihr braucht doch keine so großen Mäuler zu haben, als ich erst dachte. Herr, was wirst du mit diesem Kaschyk thun? fragte Ingdscha. Wegwerfen. O nein, Emir! Magst du mir ihn nicht schenken? Für dich ist er nicht schön genug. Für die Perle von Schohrd müßte er von Silber sein. Herr, meinte sie errötend, er ist schön genug! Er ist schöner, als wenn er von Altyn und Gümisch ***) gemacht worden wäre; denn du hast ihn gefertigt. Ich bitte dich, schenke ihn mir, damit ich eine Erinnerung habe, wenn du uns verlassen hast! So behalte ihn! Aber du sollst mich morgen mit Madana in Lizan besuchen und da werde ich euch noch etwas Besseres geben. Wann willst du fort von hier? *) Löffel. *) Schaufel. ***) Gold und Silber. Das wird der Ruh 'i kulyan bestimmen. Jetzt aber setzt euch herzu. Wir wollen unser Mahl beginnen. Ich mußte diese Bitte noch einige Male wiederholen, ehe sie erfüllt wurde. Halef hatte bisher gar nicht gesprochen, sondern nur immer das schöne Mädchen beobachtet. Jetzt stieß mein kleiner Diener einen Seufzer aus und meinte in arabischer Sprache: Sihdi, du hast recht! Womit? Selbst wenn ich ein Pascha wäre, ich paßte nicht zu ihr. Nimm du sie, Sihdi! Sie ist schöner als alle, die ich gesehen habe. Es wird hier schon ein Jüngling sein, den sie lieb hat. Frage sie einmal! Das geht nicht, mein kleiner Hadschi Halef; das würde sehr unhöflich und zudringlich sein. Ingdscha hatte wohl bemerkt, daß von ihr die Rede war; darum sagte ich zu ihr: Dieser Mann ist bereits ein guter Bekannter von dir. Wie meinst du das, Emir? Es ist der Diener, von dem dir Marah Durimeh erzählt hat. Die andern haben alle geglaubt, daß ich ermordet worden sei, und nur er allein hat es gewagt, mir nachzufolgen. Er ist ein kleiner, aber ein treuer und mutiger Mann, meinte sie mit einem Blick der Anerkennung auf ihn. Was sagte sie von mir? fragte er, da er diesen Blick ganz wohl bemerkt hatte. Sie sagte, du seist ein sehr treuer und mutiger Mann. Sage ihr, sie sei ein sehr schönes und gutes Mädchen, und es sei sehr schade, daß ich so klein und kein Pascha bin. Während ich seine Worte verdolmetschte, reichte er ihr die Hand entgegen, und sie schlug lachend ein. Dabei strahlte ihr Angesicht so lieb und gut, daß mich ein aufrichtiges und warmes Bedauern überkam, indem ich an das einförmige, freudenlose Leben dachte, das ihrer in diesem Lande wartete. Hast du nicht einen Wunsch, den ich dir erfüllen könnte? fragte ich sie infolge dieser freundschaftlichen Aufwallung.

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magisches Wort und

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Stumm lag die Straße unter schwarzem Laken; verschlafen blinzten der Laternen Flammen; die öden Pflastersteine schraken vor meinem Schritt mehr lesen >>>


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Er war mit draußen vor dem Dorfe, als

wir uns trafen. Schweig! Er war daheim. Dieser Mann verfiel wieder in seinen befehlshaberischen Ton. Ich aber ließ mich nicht einschüchtern und begann von neuem zu fragen: Wo sind die Männer, welche nicht in dein Dorf gehören? Sie sind nicht mehr da. Sage ihnen, daß sie ja nicht wiederkommen sollen! Warum? Das magst du erraten. Schweig! Ich rate nicht. Nun ging er wieder fort, und die beiden anderen folgten ihm. Das Abendessen war ein sehr frugales: getrocknete Maulbeeren, Brot, in Asche gerösteter Kürbis und Wasser. Glücklicherweise aber hatten wir einigen Vorrat bei uns und brauchten also nicht zu hungern. Während Halef das Essen ordnete, ließ ich den jungen Haddedihn mit der angezündeten zweiten Kerze hinaus auf den Flur gehen. Die Thüre führte nämlich gleich neben der Ecke des Hauses in dasselbe, und der Flur wurde also von der Grundmauer und der Zimmerwand gebildet. Als Amad mit dem Lichte draußen stand, stieg ich auf das Dach und untersuchte den Fußboden desselben sehr genau. Endlich bemerkte ich den Buschen und später kamen noch mehrere Naumburger Primaner hinzu. Im Gegensatz zur relativen Artenarmut an Land steht die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt in den direkt vom Ozean beeinflussten Lebensräumen. An diesem Abschnitt der Pazifikküste bringen Meeresströmungen das nährstoffreiche, kalte Wasser aus großen Tiefen an die Oberfläche und machen die Region zur artenreichsten Küste der gemäßigten Breiten. Auch im Stift Klosterneuburg trat er als Bauherr auf. Selten haben wir uns so über ein verfügbares Auto gefreut! In der Gezeitenzone zwischen Hoch- und Niedrigwasserstand liegen die interessantesten Biotope. Im Alten Reich gab es noch eine relativ einfache Vorstellung. Gezeitentümpel in flachen Felsküsten sind nur bei Flut mit dem Meer verbunden, bei Ebbe sind ihre Bewohner in dem Becken gefangen. Hier leben Krebstiere, Seesterne, Seeanemonen, Meeresschnecken und verschiedene Nacktkiemer. Gedanken, die dem einen kurz entwischen fängt der andere auf. Selten geworden ist die Grüne Riesenanemone. Einige der Arten vertragen es, ganz trockenzufallen, andere müssen sich mit dem sinkenden Wasserspiegel tief in die Spalten zurückziehen. […] Mehr lesen >>>


Diamantenpracht

Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht, Ewig verlornes Lieb! ich grolle nicht. Wie du auch strahlst in Diamantenpracht, Es fällt kein Strahl in deines Herzens Nacht. Das weiß ich längst. Ich sah dich ja im Traum, Und sah die Nacht in deines Herzens Raum, Und sah die Schlang', die dir am Herzen frißt - Ich sah, mein Lieb, wie sehr du elend bist. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Nach 1990 begann die Sanierung der vorhandenen Altbausubstanz, sodass Striesen heute wieder zu den gefragtesten Wohnlagen in Dresden gehört. Die Luftangriffe vom Februar 1945 trafen auch den Stadtteil Striesen und richteten hier erhebliche Verwüstungen an. 1955/58 begann in Striesen der Wiederaufbau, wobei an der Borsbergstraße zum ersten Mal in Dresden Großblockbauten errichtet wurden. Der Daoismus beeinflusste die chinesische Kultur in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Literatur, Kunst sowie Musik und Medizin. Diese Blockaden zu lösen, ist das Ziel der energetischen Heilung. Außerdem bezeichnet das Qi die Emotionen des Menschen und steht nach moderner Auffassung des Daoismus auch für die Tätigkeit des neurohormonalen Systems. Fließt das Qi zu langsam oder zu schnell im menschlichen Körper, besitzen einzelne Organe zu viel oder zu wenig Lebensenergie. Eine gravierende Störung bei diesem Kreislauf schwächt die Vitalkraft und führt zu Krankheit und Unwohlsein. Es ist in seiner energetischen Form die Gestaltkraft der Natur und die Information des Seins. Dies könnte ebenfalls der Beginn einer psychischen oder physischen Krankheit sein. Die Lebensenergie verläuft in einem Kreislauf, die sanft und harmonisch im menschlichen Körper, in der Umwelt und im Universum zirkulieren soll. Das Qi strömt durch das gesamte Universum. Der daoistische Begriff Qi, auch Chi oder Prana genannt, bedeutet Lebensenergie, Atem und Kraft und ist bereits seit 7000 Jahren bekannt. […] Mehr lesen >>>


Bald schlängelte sich der Hauptzufluß des Tanganayka-Sees

der Malagasari, unter einem grünen Teppich dahin; er bot den zahlreichen Wassern eine Zuflucht, welche aus zur Zeit des Hochwassers angeschwellten Strömen entstanden waren, oder von in der Thonschicht des Bodens befindlichen Teichen herkamen. Aus der Vogelperspective glaubte man ein Netz von Wasseradern zu sehen, das sich über die ganze westliche Seite des Landes hinbreitete. Hier waren die Nibelungen gefahren, hier hat das unsterbliche Siebengestirn der Musik über die Welt geleuchtet, Gluck, Haydn und Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms und Johann Strauß, hier waren alle Ströme europäischer Kultur zusammengeflossen; am Hof, im Adel, im Volk war das Deutsche dem Slavischen, dem Ungarischen, dem Spanischen, dem Italienischen, dem Französischen, dem Flandrischen im Blute verbunden, und es war das eigentliche Genie dieser Stadt der Musik, alle diese Kontraste harmonisch aufzulösen in ein Neues und Eigenartiges, in das Österreichische, in das Wienerische. Ein anderes Korps hatte als Feldmusik einen Geiger, der, wütend auf seinen zwei Saiten streichend, stolz neben dem zeitweilig geschaffenen Kapitän einherschritt. Die sich noch nicht an eine Truppe angeschlossen hatten, schulterten ihre Stutzen, Vogelflinten oder eine alte Reiterpistole, an der bloß das Schloß fehlte, und die, welchen auch diese Bewaffnung mangelte, hatten sich mit einem tüchtigen Knüttel versehen. Sommer, Sonne, Sand und Meer, ein Sommerurlaub an der Adria! Sommer Sonne Sand Meer xx […] Mehr lesen >>>


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