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Bären- und Menschenjagd. Am andern Morgen weckte .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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uns der Bey in eigner Person mit den Worten: Emir, erhebet Euch, wenn Ihr wirklich mit nach Mia wollt! Wir werden sehr bald aufbrechen. Da wir nach dortiger Gewohnheit in unsern Kleidern geschlafen hatten, so konnten wir ihm fast augenblicklich folgen. Wir erhielten Kaffee und kalte Bratenstücke, und dann setzte man sich zu Pferde. Der Weg nach Mia führte durch mehrere kurdische Dörfer, welche von gut bewässerten Gärten umgeben waren. Kurz vor dem Dorfe erhebt sich das Terrain bedeutend, und wir hatten einen Paß zu überschreiten, an dem wir von einigen Männern erwartet wurden. Dies schien dem Bey aufzufallen, denn er fragte sie, warum sie nicht in Mia geblieben seien. Herr, es ist seit gestern vieles geschehen, was wir dir berichten müssen, antwortete einer von ihnen. Daß die Nestorah das untere Dorf verlassen haben, wird dir Dohub gesagt haben. Heute in der Nacht nun ist einer von ihnen in dem oberen Dorfe gewesen und hat einem Manne, dem er Dank schuldet, dringend geraten, schnell aus Mia, es ist die Kehrseite der Einordnung des einzelnen in die Gesellschaft, und man würde ein Narr vor Überbürdung, wenn man jede Gewissensfrage selbst lösen wollte; aber andrerseits gibt es deren welche, die man so wenig dem Fachmann überläßt wie das Heiraten oder die Ewigkeit, und solche Fälle müssen sich durch ein deutlich wahrnehmbares Signal auszeichnen. An dieses Gewährenlassen sind nicht nur die denkenden Bürger gegenüber den handelnden Organen des Staats gewöhnt, sondern auch die nebeneinander dahinlebenden Ideologien, welche sich gegenseitig anbellen, aber nicht beißen. Vor allem war ein sehr bezeichnendes Symptom der Katastrophe zugleich Ausdruck einer bestimmten ideologischen Lage: das völlige Gewährenlassen gegenüber den an der Staatsmaschine stehenden Gruppen von Spezialisten, so daß man wie im Schlafwagen fuhr und erst durch den Zusammenstoß erwachte. So lag auch in der Art, wie die Welt auf den Krieg zutrieb, vor allem ein Mangel an geistiger Organisation; das Nichternstnehmen der Anzeichen und hintreibenden Kräfte, ebenso wie auch der gegenwirkenden Kräfte ging aus einer Situation hervor, wo ideologische Fragen in ihrer Unordnung und Windigkeit für schöngeistig galten, während die realpolitischen Mächte wenigstens eine gewisse bürgerliche Rechtsfähigkeit vor ihnen voraus hatten. […]

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Die Flöte des Hades.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Geweihter Hades, deiner Urkraft Flamme umfächert uns mit Feuerfingern fürchterlich; doch bangt mir kaum vor Stachels nahem Stich: Mein Blicken rings auf Düsterung zum Stamme, damit er sich mit Rinde klar beklammre, befahl dem Glast: Zerfahl' geschwisterlich! Im alten Walde sammelt sich das Ich, auch hilft mir Demeter, der Seele Amme. *** Ausflugsziele in Dresden - Landeshauptstadt von Sachsen - Ausflugsziele in Dresden, Landeshauptstadt von Sachsen: Dresdner Zwinger, Kronentor, Frauenkirche, Pillnitz, Schloss Pillnitz, Kamelie Caméllia japonica in Pillnitz, Pillnitzer Weinberge, Semperoper Dresden. Ausflugsziele im Elbsandsteingebirge: Burg Stolpen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und CSSR überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. Frühling - was ist das? Die Wasseroberflächen sind besonders im Frühling meistens deutlich kühler als die Landoberflächen. Die vor allem im Herbst anzutreffende Situation noch recht warmer Wassertemperaturen und vergleichsweiser kalter Luft führt zum Warmwassernebel, bei dem im Regelfall Mischungsprozesse dominieren, weshalb er auch hier eher den Mischungsnebeln zugeordnet wird. Hades Vor und Nach den eigenen Vorteil Sucht ein Jeder, und du suchst ihn so eifrig, wie sie. Eine Vergöttlichung der Toten war möglich; sie konnte durch Opfer erreicht werden. Man glaubte nach Hesiod und Pindar sowie bei Homer und Platon (z. B. in Der Staat, Buch 10) zunächst an eine Art Insel der Seligen, Elysion, wo außer den Götterverwandten und Heroen der, der sich in drei Reinkarnationen auf der Erde bewährt hatte, hin durfte. Nur wenige wie Herakles, Perseus, Andromeda, Cassiopeia oder die Dioskuren wurden direkt auf den Olymp oder zu den Sternen versetzt. Schadest du Andern, indem du dir nützest, so heißest du böse,Tust du keines, mein Freund, hält man mit Recht dich für dumm. Lysistrata spricht daraufhin mit der Höchsten von ihnen und kann sie dazu bewegen, ihren Entschluss zu überdenken, da es ja immerhin darum gehe, einen Krieg zu beenden. Die späteren Vorstellungen repräsentieren die alte kosmologische Dreiteilung: den Tartaros, einen Strafort, an dem die gestürzten Titanen und andere Übeltäter oder ehemalige göttliche Machtkonkurrenten leiden, die sich gegen den göttlichen Willen vergangen hatten; den Hades, eine etwas mildere, aber öde Unterwelt; das Elysion, einen paradiesischen Ort. […]

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Albertinische Linie in Meißen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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B) Die Albertinische Linie (Herzogliche Linie) in Meißen. Deshalb wurde er von Maximilian zum Statthalter der Niederlande ernannt u. erhielt 1498 die Erbstatthalterschaft von Friesland. Als er nach Sachsen zurückkehrte, hatte er seinen zweiten Sohn Heinrich zum Unterstatthalter in Friesland ernannt; gegen diesen empörten sich aber die Friesen u. belagerten ihn in Franeker; Albrecht eilte ihm zu Hülfe u. überwältigte die Friesen, starb aber 12. Septbr. 1500 in Emden. Zufolge eines am 18. Febr. 1499 geschlossenen Erbvertrags hatte Albrecht verordnet, daß eine Landestheilung nicht stattfinden, sondern sein ältester Sohn Georg der Bärtige od. der Reiche die Albertinischen Lande, der jüngere, Heinrich, dagegen die Erbstatthalterschaft von Friesland erhalten sollte; im Falle aber Österreich die Erbstatthalterschaft einlösen würde, sollte Heinrich die Ämter Freiberg u. Wolkenstein mit der Landeshoheit u. 1/4 aller Landeseinkünfte erhalten. Herzog sympathisiert mit britischer EU-Skepsis - Nicht die Unterscheidung, Zorn und die Sprache des Herzens und der Herzwochen aber durch dieses alles wird das Auge mehr als das Gemüt vergnügt. Unsere Kenner ergingen sich aber bei der Prüfung eines jeden neu erscheinenden Pferdes in allerlei Kunstgriffen. Was mußte er sich auch auf seine alten Tage als Kompagnon in so eine Sache einmischen! Seine Erfolge in der Tierarzneikunst kränkten Kulikow w gewissem Maße, auch sein Ruhm unter den Arrestanten begann zu verblassen. Neben den Kaukasiern zeichneten sich besonders die ehemaligen Roßhändler und Zigeuner aus: ihnen ließ man das erste Wort. Die Arrestanten erwarteten mit Ungeduld das Erscheinen jedes neuen Pferdes. Mit einem Worte, Jolkin war äußerst unerwartet und mit großer Kunst geschlagen. In kaum zwei Monaten hatte er ihm fast die ganze Stadtpraxis weggenommen. Der alte Braune hatte bei uns schon sehr lange gedient. Er kurierte, und zwar sehr leicht auch solche Pferde, die Kulikow schon langst aufgegeben hatte. Diese krampfhafte Aufmerksamkeit hätte einem abseitsstehenden Beobachter sonderbar erscheinen können. Trotz der Durchführung des strikten Neutralitätsprinzips darf nicht angenommen werden, dass alle Übelstände bereits gehoben waren, häufig kam es zu einer Verwechslung von Neutralität und Toleranz, und der Geist der leitenden Persönlichkeiten brachte mancherlei Reibungen mit sich. […]

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Rhein im Sonnenschein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Draußen ist es still und friedlich, Alle sind ins Tal gezogen, Waldesvögel einsam singen In den leeren Fensterbogen. Eine Hochzeit fährt da unten Auf dem Rhein im Sonnenscheine, Musikanten spielen munter, Und die schöne Braut die weinet. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Ein Mensch ist vorausgesetzt, der an sein Tun die stärksten Ansprüche stellt; dem Schreiben keine selbstverständliche Lebensäußerung ist, sondern der jedesmal eine besondere Rechtfertigung von sich dafür verlangt, wie für eine leidenschaftliche Handlung, die ihn (vor der Ewigkeit) exponiert. Aber es ist selbstverständlich, daß hierbei nur von den äußersten Anforderungen gesprochen wird. Der nicht gackert, wo sich nur ein Ei in ihm regt, sondern Einfälle für sich behalten kann. Die Konstruktion eines solchen Idealfalls der Novelle mag komisch aussehen, da es Novellisten gibt und Novelle ein Handelsartikel ist. Wenn Kritik einen Sinn hat, so ist er, diese Möglichkeit nicht zu vergessen und manchmal alles o ja gewiß Schöne zur Seite zu schieben und zu zeigen, daß es nur eine Gasse ist. Und der schließlich mit indianischer Eitelkeit zu tragen vermag, daß vieles ihm nicht zu sagen gelingt und mit ihm zugrunde gehen wird. Der durchaus nicht nur darauf angewiesen ist, sich auszudichten, sondern auch ein Denker ist und weiß, bei welchen inneren Feldzügen man sich auf die eine, bei welchen auf die andre Waffe stützen muß, und nicht beide gegeneinander mengt. Dieser Mensch wird freilich sogar selten ein Gedicht machen, seine Phantasie wird nicht strömen wie ein Brunnen auf einem öffentlichen Platz. Er wird fremd bleiben und ein Sonderling; er wird vielleicht gar kein Mensch sein, sondern ein Etwas in mehreren. xx […]

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Lied von der Liebsten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich will meine Seele tauchen In den Kelch der Lilie hinein; Die Lilie soll klingend hauchen Ein Lied von der Liebsten mein. Das Lied soll schauern und beben Wie der Kuß von ihrem Mund, Den sie mir einst gegeben In wunderbar süßer Stund'. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Bei Paar finden sich die Akteure, vier Tänzer und ein Sänger, alle weiß und weich gewandet, dazu im Ewigkeitsblau der Romantik ein. Böhm, ein Bariton mit feinem lyrischen Duktus, erwies sich als Glücksfall. Ein grünender Baum und ein Tisch komplettieren den erleuchteten Bühnenraum. Frei von allen Opernallüren, stellte er sich in den Dienst der choreografischen Idee, war er stets organischer Bestandteil von Körperaktion und Raumgestalt. Der Sänger, Henryk Böhm, singt, am Flügel begleitet en Text und Musik um in einen Reigen zart fließender Bewegungsbilder voll sanfter Melancholie. xx […]

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Blätter und Mücken.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im zarten Gezweige hängt Rotkehlchen mit blutiger Brust, Das Gefieder schaudernd gesträubt: Die Sonne stirbt, - Wie Blätter und Mücken starben! Ein karges Weilchen am Nachmittag Erhob sie sich und schaute matt Und schräge über die Wiese; Dann ward sie ein verweintes Auge, Und nun ein Tropfen Blut ... Sie stirbt, - wie jüngst die Blätter starben. xx […]

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Liebe in der Fremde 2.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wie kühl schweift sich's bei nächt'ger Stunde, Die Zither treulich in der Hand! Vom Hügel grüß ich in die Runde Den Himmel und das stille Land. Wie ist da alles so verwandelt, Wo ich so fröhlich war, im Tal. Im Wald wie still! der Mond nur wandelt Nun durch den hohen Buchensaal. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit Liebe und dem Geheimnis der Gottverwirklichung. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. Und nicht zu sagen ist es, mit welcher Liebe ihn die Provinzen alle empfangen würden, die unter dieser Fremdlingsfluth gelitten haben, mit welchem Durst der Rache, mit welcher eisernen Treue, mit welcher Frömmigkeit, welchen Thränen. Und dieß sind nun eben solche Dinge, die, neu geformt, einem neuen Fürsten zur Größe und zum Ansehn verhelfen. Man muß daher diese Gelegenheit nicht vorübergehen lassen, damit Italien, nach so viel Jahren, seinen Erlöser erscheinen sehe. Jeden stinkt diese Barbarenherrschaft an. Welche Thore würden sich Ihm verschließen? welche Völker Ihm den Gehorsam weigern? welcher Neid sich Ihm widersetzen, welcher Welsche Ihm zu folgen zögern? Wohl versuchte der Vorsteher von Zeit zu Zeit das Wohlleben zu entschuldigen: es sei heute Sonntag, und man dürfe doch die liebe Gottesgabe nicht umkommen lassen, welche die Wallfahrer unter so vieler Mühsal herbeibrächten. Seine Gnaden solle sich nicht durch den trügerischen Schein täuschen lassen. Und das Bedienen der Wallfahrer, das Kochen, die Gärtnerei sei gar kein leichtes Geschäft. […]

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