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Er bestimmte die Höhe

Die Inseln, von denen der See durchwebt ist, bemerkte der Doctor Fergusson, sind eigentlich Gipfel versenkter Hügel; wir können uns glücklich […] Mehr lesen

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Wunsch der Protagonistin

Warum hast du uns eingeschlossen? Hättest du ihnen eine Ohrfeige statt einer Antwort gegeben! Herr, es war ja ein Gefangener bei euch! Du bist […] Mehr lesen

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Kalte Jahreszeit,

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Internet-Magazin Sekunden Nachdenklich In Das Gesicht Geblickt ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AV

Sie blickte mir einige Sekunden lang nachdenklich

in das Gesicht und antwortete dann:  Ja, Herr, ich habe einen Wunsch.  Sage ihn!  Emir, ich werde sehr viel an dich denken. Wirst du dich auch zuweilen an uns erinnern?  Oft, sehr oft!  Scheint der Mond bei euch auch so wie bei uns?  Ganz so.  Herr, blicke am Abend eines jeden Vollmondes zu ihm empor; dann werden sich da oben unsere Augen treffen!  Jetzt war ich es, der ihr die Hand hinüber reichte.  Ich werde es thun und ich werde auch an andern Abenden deiner gedenken, wenn der Mond am Himmel steht. So oft du ihn erblickst, so denke, daß er dir meine Grüße bringen soll.  Und er dir die unsrigen!  Jetzt stockte die Unterhaltung; wir waren ins Elegische geraten. Doch kehrte während des weiteren Verlaufs des Mahles die vorige Stimmung wieder zurück. Ingdscha war sogar die erste, die das Wort von neuem ergriff:  Wird dein Diener mit zur Höhle gehen, Herr?  Nein. Er wird jetzt nach Lizan zurückkehren, um meine Gefährten zu beruhigen.  Das mag er thun, denn ihnen droht Gefahr.  Welche? fragte ich anscheinend ruhig.  Es waren vorhin zwei Männer hier. Der eine ritt zu dir, und der andere blieb im Dorfe zurück. Mit diesem habe ich gesprochen. Er sollte niemand etwas sagen, aber er hat mir doch genug verraten, was ich dir erzählen muß. Du glaubst, daß der Streit bis morgen mittag ruhen soll?  Ich hoffe es.  Es giebt viele Leute, die dies nicht wünschen, und diese Männer haben sich meinen Vater zum Anführer gewählt. Er hat Eilboten nach Murghi, Minijanisch und Aschitha, auch das Thal abwärts bis nach Biridschai und Ghissa gesandt, um alle waffenfähigen Männer herbeizurufen. Sie werden sich noch während der Nacht versammeln und dann am Morgen über die Berwari herfallen.  Welche Unvorsichtigkeit! Dein Vater wird das ganze Thal unglücklich machen!  Glaubst du, daß die Berwari uns überlegen sind?  An Kriegstüchtigkeit, ja, wenn auch heute noch nicht an Zahl. Aber wenn einmal der Kampf entbrannt ist, so wird er an allen Orten auflodern, und dann sind die Kurden euch hundertfach überlegen; denn die Chaldani sind von den Stämmen der Kurden auf allen Seiten eingeschlossen.  O Gott, wenn du recht hättest!  Ich habe recht, das darfst du mir glauben! Wenn es heut und morgen nicht gelingt, einen Frieden zu stande zu bringen, so brechen noch viel schlimmere Zeiten über euch herein, als zur Zeit von Beder-Khan und Nur-Ullah Bey. Es ist dann sehr wahrscheinlich, daß die Chaldani mit Weib und Kind vollständig ausgerottet werden.  Ist dies wirklich dein Ernst, Emir?  Wirklich und wahrhaftig!  O Jesus, was sollen wir thun?  Weißt du, wo dein Vater die Streitsüchtigen versammeln will?  Nein; das konnte ich nicht erfahren.  Weißt du auch nicht, wo er sich jetzt befindet?  Er reitet von einem Orte zum andern, um die Männer zum Kampfe aufzumuntern.  So kann uns nur vielleicht der Ruh 'i kulyan helfen. Bis dahin aber muß ich Vorbereitungen treffen.  Thue es, Herr, und alle Friedfertigen werden dein Andenken segnen, wenn du längst nicht mehr bei uns bist!  Das Mahl war beendet, und daher fragte ich Halef: Wirst du den Weg nach Lizan finden können, doch so, daß dich unterwegs niemand bemerkt?  

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Er bestimmte die Höhe des Sees über dem Meeresspiegel

Die Inseln, von denen der See durchwebt ist, bemerkte der Doctor Fergusson, sind eigentlich Gipfel versenkter Hügel; wir können uns glücklich schätzen, hier eine Zuflucht gefunden zu haben, denn die Ufer des Sees werden von wilden Stämmen bewohnt. Schlaft also, da der Himmel uns eine Nacht der Ruhe schickt. Morgen werden wir, wenn der Wind günstig ist, gerade auf Norden zugehen und vielleicht die Nilquellen, dies bis jetzt undurchdringlich gebliebene Geheimniß, entdecken. So nahe an den Quellen des großen Flusses kann ich nicht schlafen. Der Mittelmeerraum im Mittelalter. Vom Anfang des 17. Jahrhunderts an begannen die Europäer häufiger in jenes ferne Meer zu fahren, zuerst die Spanier und Portugiesen, dann Holländer und Engländer. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Schuldenlast drückt Länder unter Meeresspiegel. Ebenso arbeitet die Brandung des Meeres ununterbrochen an der Zerstörung der Küsten und an der Auffüllung des Meeresbodens durch die herabgeschlemmten Trümmer. […] Mehr lesen >>>


Wunsch der Protagonistin zum ausgezogenen Unterhöschen und Sodomie mit einem Ziegenbock

Warum hast du uns eingeschlossen? Hättest du ihnen eine Ohrfeige statt einer Antwort gegeben! Herr, es war ja ein Gefangener bei euch! Du bist vorsichtig, Emir; du hast recht gethan. Setze die Lampe her und laß uns beginnen! Es verstand sich ganz von selbst, daß der Kommandant nicht beabsichtigte, den Gefangenen gegen das Geld desselben freizugeben. Er wollte das Geld nur durch eine List an sich bringen, weil er den Widerstand des Makredsch fürchtete. Aber diese List war eine Hinterlist, eine Treulosigkeit und zugleich jedenfalls eine große Unvorsichtigkeit. Sie beide befanden sich in einem angetrunkenen Zustande; der Makredsch konnte sie überwältigen, ihnen den Schlüssel abnehmen und entfliehen, ohne daß es den eingeriegelten Arnauten möglich gewesen wäre, ihnen beizustehen. Nun sage, wie viel Geld du bei dir hast! begann der Kommandant. Sage mir lieber, wie viel ihr von mir verlangt! Ich kann erst dann eine Summe sagen, wenn ich weiß, ob du sie auch bezahlen kannst. Versuche es einmal! Giebst du dreitausend Piaster? Das ist mir zu viel, meinte Ohrfeige einfach Exzesse wurden, wie schon dessen Vatermord, bei der Uraufführung der Jungen Bühne und ein Skandal. Das Stück war sexuell aufgeladen, exzessiv, der Skandal war somit vorprogrammiert, wobei sich das Publikum über ein ausgezogenes Unterhöschen und den Wunsch der Protagonistin Gerda Müller nach Sodomie mit einem Ziegenbock entrüstete. Während Bronnens Anhänger Herbert Ihering einen Riesenerfolg und Riesenkrach konstatierte sah Alfred Kerr nur die üblichen Schweinereien. Der Skandal kulminierte in der öffentlichen Ohrfeige des Intendanten Moriz Seeler für einen kommunistischen Dramaturgen, der die Aufführung von Beginn an mit einer Pfeife störte und hatte ein wochenlanges publizistisches Nachspiel, das sich in hunderten Zeitungsbeiträgen niederschlug. Diese Aussage war wie eine schallende Ohrfeige für mich. In ihrer Tonlage schwang so viel Selbstgerechtigkeit, Gefühlskälte und Aggression mit, dass mir ein kalter Schauer über den Rücken lief. […] Mehr lesen >>>


Kalte Jahreszeit, Minuten, Millisekunden, Geschichte

Die Abstraktion verstreicht stets schneller, die Min entfliehen, unbarmherzig von der Fahne gehen die letzten Millisekunden, es ist Mitternacht, das Jahr 1916 ist Geschichte. Wer im Übrigen einen Begriff davon haben will, wie viele von ihnen im endgültigen Zustande einen Winterschlaf fixieren, der gehe nur hin im Herbste, wo die Steifheit noch nicht eingetreten ist, und suche im Walde unterm dürren Laube nach, das sich seit Altersjahren zusammengeballt hat, oder unterm trockenen Gestrüppe von Sträuchern, die an einer möglichst freien Stelle wachsen, oder unter Edelsteinen und vergleichbaren Orten, welche dem scharfen Luftzuge nicht ausgesetzt sind, da wird er eine ungeahnte Mannigfaltigkeit von Käfern und Flattern, Wespen und Einen Sockenschuss haben, Wanzen und auch Ungeziefer finden, hier und da einen Nachtschmetterling aus dem dürren Laube herumspazieren sehen, alle aber bemüht, sich so rasch wie möglich seinen Blicken abermals zu abluchsen. Ein Paar Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Krabbeltier ohne Beine und andere Überreste würden glauben durchführen, daß man hier in einen großen Beisetzung platz dieser mini Wesen kommen sei, und daß über Kalte Jahreszeit keines mit dem Leben davon komme. Ich recherchierte mir die Andere nebst der französischen und beliebten Ausdrucksform noch etwas erfahren zu tuen, und ich brachte es auch so weit, daß ich kein Bedenken trug, nachdem ich einen Winterzeit dort zugebracht, mich der öffentlichen Heilpraktiker Prüfung der Gottesgelehrten zu beugen. Man setzt eine Ehre darin, erst darüber hinaus der Schneelinie, wo das Menschliche endet, recht frei und einfach zu atmen, und aus Verachtung derer, die dort unten das Mitgefühl der Menge in Beschlag nehmen, erliegt man der Verlockung, sich selber zur Höhe emporzuschwingen, wohin nicht der Ahnung, statt dessen der Stolz zu steigen gebietet. Er hat nie einen Moment sich in eine größere Wärme oder Kälte als die, die er empfand, rein schreiben können oder möchten. Er strebt weder nach dem Flammenstil der feurigen Temperamente, noch nach der Gelassenheit des Weltmanns. […] Mehr lesen >>>


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Jeder Ausdruck von NSA-Spionage auf Handys, Facebook, iPhone und Alternativen - Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich sage, alles was ich mache, der Name jedes Gesprächspartners, jeder Ausdruck von Kreativität, Liebe […]
Gewißheit wenn ich morgen Die Gewißheit ob ich morgen leben werde, weiß ich freilich nicht: Aber, wenn ich morgen lebe, daß ich morgen trinken werde, weiß ich ganz gewiß. Ein Kuß, den Lesbia mir reichet, den kein Verräter sehen muß, und der dem […]
Auf meinem Baumstamm Da saß ich denn auf meinem Baumstamm, ließ mir mein Brot schmecken und sah den Anstrengungen meiner Leichenjäger zu. Auf einmal kommt mir ein Gedanke, der mir ordentlich heiß macht. Siehst du, denk' ich so bei mir, da […]

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