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Hund und Verräter

Was Gescheiteres und was Wahreres hast du noch nie gesagt, das schwör' ich dir! Und einmal sagte er: Hör' nur, wie der Kerl bettelt, und doch, wenn […] Mehr lesen

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Reichtümer, Hoheit und

Ungerührt von Annens Tränen Sieht der Vater ihren Schmerz, Und, um seinem Geiz zu frönen, Martert er der Tochter Herz. Um Reichtümer, Hoheit und Macht […] Mehr lesen

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Stern und Irrlic

Vergnüglich flog ein Irrlicht durch die Moore, Da rief aus Wolkenhöh'n herab ein Stern: Wer bist du? Welcher Raum hat dich verloren? Komm doch zu mir […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Sohn Des Abbassidischen Khalifen ...

Durchs wilde Kurdistan - Drittes Kapitel AH

Sie war das Weib von Ismail Pascha, dem letzten erblichen Sohne der abbassidischen Khalifen? Ja; du weißt es. Sie führte den Ehrentitel Khan, wie alle Frauen dieser erlauchten Familie. Er wurde, nämlich Ismail Pascha, von dem Indscheh Bairakdar Mohammed Pascha belagert; dieser sprengte die Mauern des Schlosses, welches dann im Sturm genommen wurde. Darauf ging Ismail mit Esma Khan als Gefangener nach Bagdad. Hier hat sie gelebt und geduftet. Emir, ich wollte, sie wäre noch hier! Hat sie auch diese Petersilie und diesen Knoblauch gepflanzt? Nein, antwortete er sehr ernsthaft; das hat Mersinah, meine Wirtschafterin, gethan. So danke Allah, daß du an Stelle von Esma Khan diese süße Mersinah bei dir hast! Effendi, sie ist zuweilen sehr bitter! Darüber darfst du nicht murren, denn Allah teilt die Gaben sehr verschieden aus. Und daß du den Duft dieser Myrte atmen sollst, das stand ja wohl im Buche verzeichnet. So ist es! Aber sage mir, Emir, ob du diesen Garten pachten willst! Wie viel verlangst du dafür? Du bezahlst mir zehn Piaster *) für die Woche. Dann dürft ihr alle in den Garten gehen und an die Esma Khan denken, so oft ihr wollt! Ich zögerte mit der Antwort. Der Garten stieß an die Rückwand eines Gebäudes, in welcher ich zwei Reihen kleiner Löcher bemerkte. Das sah mir recht gefängnismäßig aus. Ich mußte mich erkundigen: Ich glaube nicht, daß ich diesen Garten mieten werde. *) Zwei Mark. Warum nicht? Weil mich diese Mauer stört. Diese Mauer? Warum, Effendi? Ich liebe es nicht, in der Nähe eines Gefängnisses zu sein. Oh, die Leute, welche da drinnen stecken, können dich nicht stören. Ihre Löcher sind so tief, daß sie diese kleinen Fenster gar nicht erreichen können. Ist dies das einzige Gefängnis in Amadijah? Ja. Das andere ist eingefallen. Mein Tschausch *) hat die Aufsicht über die Gefangenen. Und du glaubst, daß mich diese nicht stören werden? Du wirst nichts von ihnen sehen und keinen Laut von ihnen hören. So werde ich dir die zehn Piaster geben. Du hast also in Summa für die Woche fünfunddreißig Piaster von uns zu bekommen. Erlaube, daß ich dich für die erste Woche jetzt gleich bezahle! Er schmunzelte bei diesem Anerbieten vor Vergnügen im ganzen Gesichte. Der Engländer bemerkte, daß ich in die Tasch griff, um zu bezahlen. Er schüttelte den Kopf, zog seine eigne Börse hervor und reichte sie mir. Er konnte eine kleine Erleichterung derselben recht wohl verschmerzen; darum nahm ich drei Mahbub-Zechinen hervor und gab sie dem Agha. Hier nimm! Das übrige ist Bakschisch für dich. Das war mehr als das Doppelte von dem, was er zu erhalten hatte; darum machte er ein sehr vergnügtes Gesicht und meinte sehr respektvoll: Emir, der Kuran sagt: Wer doppelt giebt, dem wird es Allah hundertfach segnen. Allah ist dein Schuldner; er wird es dir reichlich vergelten! *) Sergeant. Wir brauchen nun Teppiche und Pfeifen für unsere Zimmer. Wo kann man diese geliehen bekommen, Agha? fragte ich ihn. Herr, wenn du noch zwei solche Goldstücke giebst, wirst du alles erhalten, was dein Herz begehrt. Hier hast du sie! Ich eile, um euch zu bringen, was du brauchst. Wir verließen den Garten. Im Hofe stand Mersinah, die Seele des Palastes. Ihre Hände waren jetzt von Ruß geschwärzt. Sie rührte mit dem Zeigefinger in einem Gefäße voll zerlassener Butter. Emir, wirst du die Zimmer nehmen? erkundigte sie sich. Bei dieser Frage mochte ihr einfallen, daß der Finger kein integrierender Teil des Napfes sei; sie zog ihn also heraus und strich ihn sehr behutsam an der herausgestreckten Zunge ab. Ich werde sie behalten; auch den Schuppen und den Garten. Er hat bereits alles bezahlt, bemerkte der Agha nachdrücklich. Wie viel? fragte sie. Fünfunddreißig Piaster für die erste Woche. Von dem Bakschisch sagte der Schalk nichts. Ob er wohl auch in dieser Beziehung unter dem Paputsch *) seiner Myrte stand? Ich nahm noch eine MahbubZechine **) aus der Börse und gab sie ihr. Hier nimm, du Perle der Gastfreundschaft! Das ist das erste Bakschisch für dich. Wenn wir mit dir zufrieden sind, wirst du mehr erhalten. Sie griff höchst eilfertig zu und steckte das Geld in ihren Gürtel. *) Pantoffel. **) Ungefähr fünf Mark. Ich danke dir, o Herr! Ich werde darüber wachen, daß du dich in meinem Hause so wohl befindest, wie im Schoße des Erzvaters Ibrahim. Ich sehe, daß du der Emir der tapfern Krieger bist, welche die Frauen verehren und Bakschisch geben. Geht hinauf in eure Zimmer! Ich werde euch einen steifen Pirindsch machen, mit sehr viel zerlassener Butter darüber!

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Die individuelle Nachhilfe für Schüler an unseren Sprachschulen kann auch in Form von Ferienkursen bzw. Ferien-Intensivkursen oder Wochenendkursen mit mehreren mehr lesen >>>

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Inhaltliche und organisatorische Gestaltung des Fremdsprachenunterrichts erfolgt an unserer Sprachschule in Absprache mit den mehr lesen >>>

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Bei Bedarf kann sich die individuelle Einzelnachhilfe auch auf mehrere Problemfächer konzentrieren und ggf. auch mehr lesen >>>


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Hund und Verräter niederschießen!

Was Gescheiteres und was Wahreres hast du noch nie gesagt, das schwör' ich dir! Und einmal sagte er: Hör' nur, wie der Kerl bettelt, und doch, wenn wir nicht stärker gewesen wären als er, hätt' er uns beide getötet, so gewiß ich hier stehe. Und warum - weshalb? Für nichts, rein für nichts! Nur weil wir haben wollten, was uns gehörte. Nur darum! Ich wett' aber, du drohst keinem mehr, Jim Turner! - Thu' die Pistole weg, Bill! Jack hörte nicht auf ihn, hing seine Laterne an einen Nagel und ging im Dunkeln gerade auf die Stelle zu, wo ich war, indem er Bill veranlaßte, ihm zu folgen. Ich retirierte wie ein Krebs, so schnell ich konnte, aber um nicht entdeckt zu werden, blieb mir nur übrig, mich in eine der nächsten Kabinen zu flüchten. Vor dem Eingang zu derselben blieb Jack stehen und rief: Komm' hier herein. Mit der Pistole hatte er zwar alle Vorbereitungen getroffen, war jedoch nicht persönlich zugegen. Der Bischof kam von der Burg herab geritten, um zum Dom oder zur gleich nebenan liegenden Regierungskanzlei am Kürschnerhof zu gelangen. Zu dieser Zeit verweilten die Wegelagerer in der Gaststätte Zum Rebstock in der Zeller Straße und warteten auf den zurückkehrenden Bischof mit seinem Gefolge. Gegen 10 Uhr kam die Gruppe in die Nähe der Tellsteige und wurde von Kretzer mit seinen Leuten höflich begrüßt. Unter dem Mantel zog Kretzer jedoch eine Pistole oder ein Gewehr hervor und erschoss den Bischof und zwei seiner Begleiter, die Hofherren Fuchs von Wonfurt und Carl von Wenkheim. Kretzer und seine Leute entkamen unerkannt. Da Grumbach eigentlich den Bischof lebend in seine Rimpacher Burg bringen wollte, um Lösegeld zu erzwingen, gehen Geschichtsforscher von einer unter Alkoholeinfluss missglückten Entführung aus. Da Grumbachs Beteuerung, mit den Mördern nichts zu tun zu haben, nicht geglaubt wurde, setzte auch er sich nach Frankreich ab. Der neue Fürstbischof Friedrich von Wirsberg, nahm die Verfolgung auf. Kretzer wurde an der französischen Grenze im Schloss Schaumburg im damaligen Lothringen gefangen genommen, gestand 1558 die Tat, erhängte sich aber, bevor ihm der Prozess gemacht werden konnte. […] Mehr lesen >>>


Reichtümer, Hoheit und Macht

Ungerührt von Annens Tränen Sieht der Vater ihren Schmerz, Und, um seinem Geiz zu frönen, Martert er der Tochter Herz. Um Reichtümer, Hoheit und Macht zu erreichen, Mag immer die liebende Tochter erbleichen! Er faßte Liebe oder Zutrauen zu niemandem. Eine Menge Tötungen aus geringfügigstem Anlaß nimmt er vor; die Majestätsbeleidigungsklagen erwachen wieder und das schreckliche Denunziantenwesen. Titus und Vespasian hatten sich nach den Regierungsgrundsätzen des Augustus und des Seneca der Hilfe des Senats in wohlwollendster Weise bedient. Der Ausdruck Konfiskationen wird jetzt gang und gebe, d. h. die Aneignung von Privatvermögen durch den Fiskus. Alle freie Rede hört auf und damit zugleich alle Geschichtschreibung. Wenn Domitian als Zensor die Sittenpolizei in die Hand nahm, so tat der Sittenlose auch das nur, um damit das leichtlebige vornehme Publikum in Angst zu setzen. Domitian veranstaltet auch eine große Stoikerhetze in Rom, eine Vorläuferin der späteren Christenverfolgungen. Kein Historiker wagt mehr den Griffel zu rühren. Daher ist ihm der Senat unleidlich; er zeigt ihm seine Mißachtung, ja, hält ihn in Schrecken, indem er seine eigenen Machtbefugnisse steigert (Domitian ließ sich u. a. selbst dominus et deus nennen) und gab so ein Vorspiel für das sultanische Kaisertum des späteren Diokletian und Konstantin. Denn da war ein Hermogenes von Tarsus; den ließ Domitian wegen zu freier Äußerungen in seinem Geschichtswerk hinrichten, und nicht nur ihn, sondern auch alle Schreiber, die das Werk abgeschrieben und vervielfältigt hatten. Anfangs hatte er sich maßvoll gezeigt, bald aber stand er als ein zweiter Nero da: ein schöner Mensch, dem aber in der Aufwallung leicht das Blut ins Gesicht schoß. Der kaiserliche Fiskus, Reichskasse und Privatkasse zugleich, ist immer leer, und der Kaiser tötet, um zu rauben. Domitian vermochte das nicht; bedeutenden Männern gegenüber wurde er verlegen; er gehörte zu den eitlen Leuten mit starkem Eigenwillen, die einen Meinungsaustausch mit ebenbürtigen Personen nicht vertragen. Die jüngeren Mönche aber müßten wnochentags oft arbeiten wie Bauern oder Handwerker. Man habe ja zu leben, aber so wie am Sonntag gehe es doch nicht alle Tage. […] Mehr lesen >>>


Stern und Irrlicht

Vergnüglich flog ein Irrlicht durch die Moore, Da rief aus Wolkenhöh'n herab ein Stern: Wer bist du? Welcher Raum hat dich verloren? Komm doch zu mir herauf, ich seh' dich gern! Oft hab' ich deine Bahnen schon betrachtet Und um sie zu berechnen sann ich viel. Bald sah ich leuchtend dich, bald tief umnachtet - Woraus besteht dein Kern, was ist dein Ziel? Doch wuchs der Druck auf Preußen von Seiten Russlands und Frankreichs beständig an. Beide versuchten, Preußen auf ihre Seite zu ziehen und drohten, die preußische Neutralität nicht länger zu respektieren. Nach der Niederlage Österreichs und Russlands in der Dreikaiserschlacht bei Austerlitz am 2. Dezember 1805 geriet Preußen als einzige nennenswerte Macht in Europa ins Visier der napoléonischen Eroberungspolitik. Dabei wurden die Schwächen der preußischen Armee schonungslos offengelegt. Kriegsführung und Generalität waren hoffnungslos veraltet und konnten trotz ihrer zeitweiligen zahlenmäßigen Überlegenheit den von Preußen und Preußen befehligten Truppen nicht standhalten. Preußen hatte es in der Phase der Neutralität versäumt, die notwendigen Reformen in Gesellschaft und Militär einzuleiten. Der Reisende sieht schließlich in der Ferne die Lichter einer Gastwirtschaft, kehrt dort ein und berichtet von seinem Erlebnis. Die anwesenden Gäste werden von seinen Worten in Unruhe versetzt, und ein alter Schulmeister beginnt als Binnenerzähler und in der dritten Ebene die Geschichte des Hauke Haien zu erzählen. Die Binnenhandlung wird an bestimmten Stellen zur Steigerung der Spannung wieder durch den inneren Rahmen unterbrochen, der im Gegensatz zum äußeren auch wieder abschließt, da beide theoretisch auf platVoinische Prämissein zurückzuführein sind, im Sinine des NeuplatVoinismus, uind auch im praktischein Sinine, dass magische Haindluingein als Bedinguing uind Ziel der Mystik erscheinen in der Moderine habein sich das Reformjudeintum uind auch ratiVoinal bestimmte Judein vom orthodoxein Judeintum distainziert, da dieses ain Magie uind Mystik festhalte. Magie und Volkskunde des Judeintums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und z. B. voin Max erforscht, von der sprießenden Saat zur geborgenen Ernte, von der Jugend zum Alter und vom Alter sodann zu neuen Kindern. […] Mehr lesen >>>


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Gebühren für Die Abgaben der Englisch-Firmenkurse der Berliner Sprachschule sind zur Verhandlung stehend und vom Gesamtaufwand für unsere Sprachschule und die Lehrkraft bedingt, besonders von der vereinbarten Gesamtstundenzahl (je […]
Ausbildung und Fortbildung Firmenkurse zur Ausbildung und Fortbildung in fast allen Sprachen beim Auftraggeber vor Ort oder in unseren Seminarräumen, Ausbildung auch außerhalb Dresdens und Sachsens. Ausbildung im Privatunterricht […]
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Englisch-Nachhilfe und Nachhilfeunterricht sowie Sprachkurse zur Talente- bzw. Begabtenförderung in der englischen Sprache für Schüler, Studenten und Auszubildende werden an unserer Sprachschule in Berlin-Mitte generell in Form von […]
Die Lehrkräfte unserer Unsere Sprachschule beschäftigt sowohl qualifizierte Muttersprachler(-innen) der jeweiligen Fremdsprache, die sie unterrichten, z.B. aus Großbritannien, den USA, Spanien, Frankreich, Italien, Russland, Polen, China als […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Kaseh, ein wichtiger Punkt in  Central-Afrika

Kaseh, ein

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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und See von Salamis

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Halimus, die Heimat des Thukydides, im Grollen der See von Salamis, hat mich empfangen: Ein kühnes Stürmen purpurt unsre Wangen, dem Augenblick entschleiern sich die Schollen: Heroen modern in […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Mutesselim staunte immer mehr.  Was für eine Botschaft?

Der Mutesselim

Ich denke, du bist ein Diplomat? Frage den Mutessarif! Emir, du sprichst in lauter Rätseln! Deine Weisheit wird sie sehr bald zu lösen wissen. Ich will dir aufrichtig sagen, daß du einen Fehler […]