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Blütenduft wie feuchte

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Wolken, bleierner

Dichte Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Schweigen des […] Mehr lesen

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Jetzt ist alles in

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Internet-Magazin Selig Sind Die Friedfertigen Gottes Kinder ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BH

Dieses Wort, es stammt ja nicht von einem Xerxes, Alexander, Cäsar oder Napoleon, sondern von Dem, der in einem Stalle geboren wurde, aus Armut Aehren aß und nicht wußte, wohin er sein Haupt legen sollte, und dessen erste Predigt lautete: Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen! So verging weit über eine Stunde, und noch saß ich allein. Ich wollte fast befürchten, daß den Gefährten in der Höhle ein Unfall widerfahren sei, und ging bereits mit mir zu Rate, ob es nicht besser wäre, ihnen zu folgen, als ich endlich Schritte hörte. Ich erhob mich. Es waren die drei, und wie ich gleich sah man hatte dem Rais die Fesseln gelöst. Du hast sehr lange warten müssen! bedauerte der Melek. Ich bangte bereits für euch, antwortete ich, und wäre wohl in kurzem nachgekommen. Das war nicht nötig. Herr, wir haben den Ruh 'i kulyan gesehen und mit ihm gesprochen! Habt ihr ihn erkannt? Ja. Es war sage du zuerst den Namen! Marah Durimeh? Ja, Emir. Wer hätte dies gedacht! Ich! Ich habe es geahnt schon seit längerer Zeit. Was habt ihr mit ihr gesprochen? Das ist Geheimnis und wird Geheimnis bleiben. Herr, diese Frau ist eine berühmte Meleka *), und was sie zu uns redete, hat unsere Herzen zum Frieden gestimmt. Die Berwari werden unsere Gäste sein und Lizan dann als unsere Freunde verlassen. Ist dies wirklich so? fragte ich, herzlich erfreut. Es ist so, antwortete der Bey von Gumri. Und weißt du, wem wir dies zu verdanken haben? Dem Ruh 'i kulyan. Ja, aber zunächst doch dir. Emir, die alte Königin hat uns befohlen, deine Freunde zu sein, aber wir waren es ja bereits schon vorher. Bleibe bei uns in diesem Lande als mein Bruder und als unser aller Bruder! Ich danke euch! Auch ich liebe das Land meiner Väter und möchte einst mein Haupt in demselben zur Ruhe legen; aber ich werde mit meinen Gefährten bei euch weilen so lange, als es meine Zeit gestattet. Wird Marah Durimeh auch fernerhin der Ruh 'i kulyan bleiben? Ja, doch niemand darf es wissen, daß sie es ist. Wir haben geschworen, es zu verschweigen, bis sie gestorben ist. Auch du wirst nicht davon sprechen, Emir? Zu keinem Menschen! Sie wird dich morgen nach der Zeit des Mittages in meinem Hause besuchen, denn sie hat dich lieb, als ob du ihr Sohn oder Enkel seist, bemerkte der Melek. Jetzt aber laßt uns gehen. Und die Chaldani, die Nedschir-Bey zusammengerufen hat? fragte ich rasch, denn ich wollte sicher gehen. *) Königin. Da trat der Erwähnte zu mir heran und reichte mir die Hand entgegen. Herr, sei auch mein Freund und Bruder, und verzeihe mir! Ich bin auf falschem Wege gewandelt und will gern umkehren. Du sollst alles wieder erhalten, was ich dir abgenommen habe, und ich werde gleich jetzt zum Versammlungsorte meiner Leute gehen, um ihnen zu sagen, daß Frieden ist. Nedschir-Bey, nimm meine Hand; ich verzeihe dir gern! Aber weißt du, wer mich aus der Gefangenschaft befreit hat? Ich weiß es. Marah Durimeh hat es mir gesagt. Madana und Ingdscha sind es gewesen, und meine Tochter hat dich dann selbst zum Ruh 'i kulyan geführt. Du zürnest den beiden? Ich hätte ihnen sehr gezürnt und sie sehr hart bestraft; aber die Worte der alten Meleka haben mir die Erkenntnis gebracht, daß die beiden Frauen sehr wohl gehandelt haben. Erlaube, daß auch ich dich besuche! Ich bitte dich darum! Nun aber kommt, ihr Brüder!

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Über Sternen

Er kann froh den Blick erheben, Denn er ist ein braver Mann, Ewig, ewig wird er leben, Über Sternen wird er schweben, Denn auch er hat recht getan! Ruf-Freund-Tugend-Unschuld Gekränkte mehr lesen >>>

Gefahren und Entb

Aber als man an das Ausladen des Luftschiffes gehen wollte, wurde der Consul benachrichtigt, daß die Bevölkerung der Insel sich dem mit Gewalt widersetzen würde. Nichts ist mehr lesen >>>


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Blütenduft wie feuchte Nebelluft

Und berauschend von den Hügeln steigt empor der Blütenduft, aber um die fernen Höhen weht's wie feuchte Nebelluft. Dieser stille Gottesacker, dieses weite Totenfeld, wie es mich im Zauberbanne seines tiefen Friedens hält! Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Blüten, Zauber, Apfelblüte, das Hochland ist besonders zur Obstbaumblüte malerisch, da die vielen kleinen Hügel und Täler in der noch mäßig bebauten Randlage landwirtschaftliche Nutzfläche oder Landschaftsschutzgebiet sind, gesäumt von Obstbäumen. So sieht man im Frühsommer allenorts weiße Blütenwolken. Die Wege in unserer unmittelbaren Nähe führen durch Gründe mit Felsvorsprüngen und rauschenden Bächen. Kindergärten und Schulen sind in Pillnitz, Schönfeld, Schullwitz, Bühlau und Weissig vorhanden. Der Albertplatz in Dresden ist in ca. 25 Min. erreichbar. Das Gebäudeensemble ist nach und nach entstanden. Ein Gasthof, an den 1896 ein Tanzsaal angebaut wurde um große Feiern abhalten zu können und um im Dachgeschoß mehr Übernachtungsgäste zu beherbergen. Hier befindet sich die zu vermietende Wohnung im Dachgeschoss. Die Wohnung hat 6 Räume und bietet auf zwei Etagen bequem Platz für eine große Familie. Der Garten mit Kinderspielplatz, Feuerstellen und Liegewiese sowie eine Sauna kann natürlich genutzt werden. Hundehaltung ist erlaubt. Das Objekt steht unter Denkmalschutz und ist daher von der Energieausweispflicht befreit. Die Loftwohnung wird unmöbliert vermietet, die Objektbilder dienen lediglich als Einrichtungsbeispiel. Dieser moderne, erst im 19. Jahrhundert geprägte Begriff bezeichnet eine Richtung, die besonders die metaphysischen und religiösen Aspekte der platonischen Tradition betonte und detaillierte Modelle einer hierarchisch gestuften Weltordnung entwarf. Diese Strömung spielte in der Philosophie der Spätantike eine dominierende Rolle. Als Begründer des Neuplatonismus gilt zusammen mit seinem Lehrer Ammonios Sakkas Plotin, der in Rom eine Schule gründete. Plotin betrachtete sich aber nicht als Neuerer, sondern wollte nur ein getreuer Ausleger der Lehre Platons sein. Sein prominentester Schüler war Porphyrios, der in einer Kampfschrift den religiösen Platonismus gegen das erstarkende Christentum verteidigte. […] Mehr lesen >>>


Wolken, bleierner Himmel, Finsternis, Schweigen

Dichte Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Schweigen des Morgens. Bei jedem Abschnitt knirscht der Schnee unter den Schnürschuhen. Das Frostwetter beißt und zwickt, es ist kalt, es ist verbissen kalt. Der Tau fällt ins Gesicht. Kein Sommerlichen Temperaturen, es ist bedeckt, Luftwärme von -15 bis -4°C. Abends und in der Nacht fällt Schnee in Dresden. Sobald der Schnee auf den Gletschern geschmolzen ist, mehrere Wochentage im Gebirgsformation zu, hier unter drei und viertausend Meter über dem Meere gebaute Jagdhütten oder selbst ein offenes, nicht mal dem Regen genügend widerstehendes Zelt bewohnend. Da das Steinwild nur nach Beschwerde oder in höchster Leid Gletscher annimmt, fungieren diese oft als Seitenwand eines Treibens und werden eben sowenig wie für Wild unzugängliche Felswände durch Treiber aufbewahrt. Ungünstiger Wind hindert die Jagd weniger, braucht mindestens nicht in demgleichen Grade gewertet zu sein wie für die Jagd; auch darf man ein und gleich Bereich ein paarmal nach sich betreiben, da die starken Böcke, welche entkamen, am folgenden und zwei folgenden Tage ihren alten Standplatz gewiß abermals besuchen. Dieses geführt sich nur mit äußerster Achtung, sieht alles, was nun vorgeht, aufs genaueste, durch späht die Gegend mit reger Beachtung und verweilt, wenn nicht getrieben, zuweilen stundenlang äugend und windend auf einer und identischen Position, schreitet gar nur mißtrauisch und verhalten weiterhin vor. Außer auf diesen Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Benehmen in weniger Entfernung oft begangener Wechsel oder an beiden oben angesprochenen Salzlecken. Diese gehen allmählig voran, Moränen, Halden und ansatzweise zugängliche Wände als Pfade benutzend, und ausüben das Steinwild vor sich her. Der König geht dessen Anhang in Ertragung von vielerlei Beschwerden und Plage mit dem bequemsten Denkanstöße voran und betätigt eine regelrecht bewunderungswürdige Kondition. Der jetzige Wildstand erlaubt alljährlich 50 Böcke abzuschießen; Geißen sind natürlich als unantastbar. […] Mehr lesen >>>


Jetzt ist alles in Ordnung

nur noch Handwerkszeug brauchen wir und das ist leicht zu haben. Hast du je von Gefangenen gehört, die nur so nach Hacken und Spaten greifen konnten, um sich damit herauszugraben? Ich frag' dich auf dein Gewissen, Huck Finn, wenn du eins hast, und ein Fünkchen von Verstand dazu. Welch ein Anrecht auf Heldentum hätte er denn in diesem Falle? Eben so gut könnte man ihm geschwind den Schlüssel zum Kerker leihen und damit fertig! Spaten und Hacken! Wahrhaftig! – nicht einmal ein König würde sie kriegen! Man kann sich schwerlich einen grösseren Unterschied denken, als zwischen diesem Dichter, der einsam, nach allen Seiten gegen die Aussenwelt abgeschlossen, drunten im Süden wohnt und, ohne sich durch irgend etwas von seinem Beruf abziehen zu lassen, künstlerische Meisterwerke formt und zufeilt und seinem grossen Geistesbruder im Norden, der aus vollen, allzuvollen Händen grosse und kleine Artikel über politische, soziale und religiöse Fragen in die Presse hinausstreut, der mit seinem Namen überall voran ist, niemals Rücksicht nimmt auf die Klugheitsregel, die vorschreibt, sich selten zu machen, sich vermissen zu lassen; welcher Lieder schreibt, Reden hält, agitirt, von Volksversammlung zu Volksversammlung reist und sich am wohlsten befindet, wenn er auf dem Rednerstuhle unter tausend Freunden und hundert Gegnern steht und die ganze Schaar durch seine Kühnheit und durch seine Kunst in Athem hält. In einer stark besuchten Senatssitzung der ciceronischen Zeit waren 417 Mitglieder anwesend. 8 Von einer festen Zahl der Senatoren kann genau genommen ueberhaupt nicht die Rede sein. Wenn auch die Zensoren vor Sulla jedesmal eine Liste von 300 Koepfen anfertigten, so traten doch zu dieser immer noch diejenigen Nichtsenatoren hinzu, die nach Abfassung der Liste bis zur Aufstellung der naechsten ein kurulisches Amt bekleideten; und nach Sulla gab es so viele Senatoren, als gerade Quaestorier am Leben waren. Wie indes auch die Zahl der Oberbeamten dieser Zeit betraechtlich geringer als die ihrer Kompetenzen gewesen und hier stets durch Fristerstreckung und andere Aushilfen Rat geschafft worden ist, ueberhaupt die Tendenz der roemischen Regierung darauf ging, die Zahl der Beamten moeglichst zu beschraenken, so mag es auch mehr quaestorische Kompetenzen gegeben haben als Quaestoren, und es kann selbst sein, dass in kleine Provinzen, wie zum Beispiel Kilikien, in dieser Zeit gar kein Quaestor ging. Aber sicher hat es doch schon vor Sulla mehr als acht Quaestoren gegeben. […] Mehr lesen >>>


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Bildungsurlaub in Dresden - Für sprachlich Interessierte, die außerhalb Dresdens wohnen, bietet unsere Sprachschule die Möglichkeit, die Weiterbildung in der englischen Sprache oder einer anderen Fremdsprache (auch Deutschunterricht) mit dem […]
Englisch-Lehrkräfte in der Die Englisch-Lehrkräfte unserer Sprachschule sind größtenteils ordentliche Englisch-Muttersprachler/innen, z.B. aus den USA, Großbritannien, Nation und Republik Südafrika. Obendrein involviert wir hochmotivierte, […]

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Wenn es von den Lernenden nicht anders gewünscht wird, erfolgt die Fremdsprachenausbildung in der spanischen, italienischen und französischen Sprache in Wort und Schrift, wobei nicht nur […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Lehrgangsgebühren für den Privatunterricht sowie Firmenkurse unseres Sprachstudios und Lernstudios

Lehrgangsgebühren

Einzelunterricht für Erwachsene: 12,50 € bis 20,00 € pro Unterrichtsstunde (45 Minuten), abhängig von der gebuchten Stundenzahl (je mehr, desto günstiger) und vom Spezialisierungsgrad, […]