Kohleschaufeln im tiefen
Wenn der dichte Nebel des Stroms die Konturen der Wirklichkeit verschlingt, beginnt eine Reise, die jenseits aller Landkarten ihren Anfang nimmt. Das metallische Beben eines alten […] Mehr lesen
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Mehr lesenDie stickige Luft eines nächtlichen Bahnhofs bildet den Auftakt für ein Wagnis, das auf keiner offiziellen Landkarte verzeichnet ist. Zwischen dem Geruch von kaltem Metall und […] Mehr lesen
Mehr lesenEin Wohnzimmer in Sachsen ist Startpunkt für eine Reise, die weit über das bloße Zurücklegen von Kilometern hinausgeht. Draußen hüllt die Dämmerung die Straßen ein, doch im […] Mehr lesen
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Er machte diese Reise an der Seite seines Freundes, des Architekten Steinmeyer, und nach längeren und kürzeren Aufenthalten an den alten deutschen Kunststätten: Dresden, Augsburg, Nürnberg, Wien, betrat er Italien zu Anfang August desselben Jahres, um es bis nach Sizilien hin zu durchwandern. Seine Briefe und Reisetagebücher geben Auskunft darüber, mit welch empfänglichem Sinn, zugleich auch mit welcher Gereiftheit des Urteils er die Kunstschätze Italiens studierte und Land und Leute beobachtete. Vor allem sprach das Land zu ihm von seiner malerischen Seite, das Architektonische trat zurück, und ein Blick auf die zahlreichen Landschaftszeichnungen, die dieser Reiseepoche angehören, bestätigt durchaus die Ansicht Waagens, daß Schinkel, wenn er statt der Bekanntschaft Gillys des Architekten, die Bekanntschaft eines Malers von gleichem Talent gemacht hätte, sehr wahrscheinlich ein hervorragender Maler geworden wäre. Musik, Skulptur, Malerei, Baukunst - für alle hatte er eine ausgesprochene Begabung und für die Malerei in so hervorragender Weise, daß mit Recht von ihm gesagt worden ist "er habe architektonisch gemalt und malerisch gebaut".
Während der ganzen Reise prävalierte in ihm der Maler. Er war unzweifelhaft als Architekt nach Italien gezogen, aber nur wenige seiner Briefe aus jenen Reisejahren beschäftigen sich mit Architektur. Selbst die herrlichen Tempeltrümmer von Girgenti regten überwiegend die dichterische Phantasie des Landschaftsmalers an; zu baukünstlerischen Betrachtungen über die hehren Überreste hellenischen Altertums gelangte er nirgends und die Renaissancebauten Ober- und Mittelitaliens ließen ihn ebenfalls kalt. Am meisten Eindruck machte die sarazenische Baukunst auf ihn und ihre phantastischen Reize umstrickten ihn überall von Venedig bis Sizilien; - es sprach sich auch hierin seine Neigung zum Malerischen aus.
Du lichte Welt, du grüner Hag, geschmückt mit Blumenkränzen, du sonnengoldner Sommertag, nicht mir gilt euer Glänzen! Verrauscht, verrauscht ist Spiel und Tanz, es welkt das Grün der mehr lesen >>>
Du gehst zum Heimdall und zum Bey von Gumri und sagst ihnen, wie und wo du mich gefunden hast. Soll ich sagen, wer dich überfallen hat? Ja. Nedschir-Bey hat mich gefangen mehr lesen >>>
Die Elemente kämpfen, im Getümmel Mischt sich der hohe Himmel mit der Flut, Die alternde Zypresse stürzt darnieder, Im Staube liegt ihr hundertjährges Haupt, Es mehr lesen >>>
oder vielmehr aus der Betäubung, in welcher man ihn vorgefunden hatte; seine bis jetzt todtenblassen Wangen bekamen wieder Farbe. Um sich blickend erhob er mehr lesen >>>
Am 13. Febr. 1640 erfolgte in Altenburg die Theilung der Koburgschen Erbschaft, die Altenburgische Lin ie erhielt die Ämter und Städte Koburg, mehr lesen >>>
Ich steige an der Talstation in die Standseilbahn, da fühle ich bereits eine unheimlich, mysteriöse Präsenz um mich herum. Der kalte mehr lesen >>>
Durch die Nacht mit dumpfem Rauschen treibt vorbei des Stromes Wut; und mit träumerischem Lauschen starr' ich auf die dunkle mehr lesen >>>
Nachts wir durchs Städtlein schweifen, Die Fenster schimmern weit, Am Fenster drehn und schleifen Viel schön mehr lesen >>>
O laßt uns noch den Glauben an die Herzen! Daß nicht erlösche die Begeisterung, Daß treu die heiligen mehr lesen >>>
Versuch abschleppen mit Beskydy - Das Planstein-Mauerwerk-System enthält die notwendigen mehr lesen >>>
Der Herbstwind rüttelt die Bäume, Die Nacht ist feucht und kalt; Gehüllt im grauen mehr lesen >>>
Mit dem Hause Schwarzburg hatten sich schon 1697 Streitigkeiten wegen der mehr lesen >>>
Wer hätte je gedacht, daß die alte Mähre das leisten könne. Die mehr lesen >>>
zuerst den schlimmsten Fall in's Auge zu fassen, dann mehr lesen >>>
Freund! auf, genieße das Leben, Jetzt, da der mehr lesen >>>
Das Samenstreuen ist eine uralte mehr lesen >>>
Als Anwendungsbeispiel kann mehr lesen >>>
Ist das ein mehr lesen >>>
In Europa, Asien und Amerika richtete er in einem 1800 Meilen breiten, den Aequator schief durchschneidenden Striche von 35° nördlicher bis zu 40° südlicher Breite ungeheure Verwüstungen an. Zerstörte Städte, aus dem Boden gerissene Wälder, durch darüber gestürzte […]
Dann, ohne Vorwarnung stoppte Vahorad seinen Sturzflug. Der gigantische Drache hielt sich mit kräftigen Flügelschlägen in der Luft und Elnaril schütze seine Augen vor der aufgewirbelten Staubwolke. Ganz leise war eine Melodie zu hören. Die Töne waberten über die Ebene […]
Am 5. November, dem Anfang des Sommers unter diesen Breitengraden, war das Wetter trübe; die Matrosen bemerkten ein Felsenriff in der Entfernung von einer halben Kabellänge; der Wind war stark. Wir wurden darauf zugetrieben und scheiterten. Sechs von der Mannschaft, unter […]