topreisebilder

Internet-Magazin

Meine Seele

Sie haben dir viel erzählet Und haben viel geklagt; Doch was meine Seele gequälet; Das haben sie nicht gesagt. Sie machten ein großes Wesen Und […] Mehr lesen

Mehr lesen

auf der Flucht nach

Lampedusa 361 am Theaterplatz, da sind keine Flecken, nur Wunden. Ach! und nur Wunden, welche die Hand der Freunde, nicht die der Feinde in der […] Mehr lesen

Mehr lesen

Nacht in Tränen

Ich darf nicht auftun, süßes Kind, darf dich nicht hegen, dich nicht tränken . . . Ich darf an dich nur alle Nacht, nur alle Nacht in Tränen denken. […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Sehen Und Sprechen Aber Nicht Essen Emir ...

Durchs wilde Kurdistan - Drittes Kapitel AK

Kann er sich da freuen, wenn er wichtige Besuche erhält? Ich will ihn sehen und sprechen, aber nicht bei ihm essen! Das geht nicht. Er muß dich standesgemäß und würdig empfangen, und darum hat er die die Er wurde verlegen. Was? Die die? Die hiesigen Juden zu sich kommen lassen, um fünfhundert Piaster von ihnen zu leihen. Das braucht er, um zu kaufen, was er zu deinem Empfange nötig hat. Sie haben es ihm gegeben? Alla illa Allah; sie hatten selbst nichts mehr, denn sie haben ihm bereits alles geben müssen. Nun hat er sich einen Hammel geborgt und noch vieles dazu. Das ist sehr schlimm, besonders für mich, Emir! Warum für dich? Weil ich ihm diese fünfhundert Piaster leihen oder oder Nun, oder Oder dich fragen muß, ob du du Sprich doch weiter, Agha! Ob du reich bist. Oh, Emir, ich hätte ja selbst auch keinen einzigen Para, wenn du mir heute nichts gegeben hättest! Und davon habe ich an Mersinah fünfunddreißig Piaster geben müssen! Zu meinem Empfange dem Mutesselim fünfhundert Piaster borgen, das heißt so viel wie schenken! Das waren ungefähr hundert Mark. Hm, ich war ja durch das Geld, welches ich bei dem Tiere von Abu-Seif gefunden hatte, nicht ganz mittellos, und für unsern Zweck konnte das Wohlwollen des Mutesselim von großem Vorteile sein. Fünfhundert Piaster konnte ich allenfalls geben, und ebensoviel rechnete ich auf Master Lindsay, der für ein Abenteuer sehr gern diese für ihn so geringfügige Summe verausgabte. Daher begab ich mich in die Stube des Engländers, während der Agha auf mich warten mußte. Sir David war grad mit dem Umkleiden beschäftigt. Sein langes Angesicht strahlte vor Vergnügen. Master, wie sehe ich aus? fragte er. Ganz Kurde! Well; gut, sehr gut! Ausgezeichnet! Aber wie wickeln Turban? Gebt her das Zeug! Er hatte in seinem Leben noch kein Turbantuch in der Hand gehabt. Ich setzte ihm die Mütze auf das strahlende Haupt und schlang ihm das rotschwarze Zeug kunstvoll um dieselbe herum. So brachte ich einen jener riesigen Turbane fertig, wie sie hierzulande von Würdenträgern und vornehmen Männern getragen werden. Eine solche Kopfbedeckung hat oft vier Fuß im Durchmesser. So, nun ist ein kurdischer Großkhan fertig! Vortrefflich! Herrlich! Schönes Abenteuer! Amad el Ghandur befreien! Alles bezahlen; sehr gut bezahlen! Ist dies Euer Ernst, Sir? Warum nicht Ernst? Ich weiß allerdings, daß Ihr sehr wohlhabend seid und das zur richtigen Zeit auch anzuwenden wißt Er blickte mich schnell und forschend an und fragte dann: Wollt Geld haben? Ja, antwortete ich einfach. Well; sollt es bekommen! Für Euch? Nein. Ich hoffe, daß Ihr mich nicht von einer solchen Seite kennen gelernt habt! Ist richtig, Sir! Also für wen? Für den Mutesselim. Ah! Warum? Wozu? Dieser Mann ist sehr arm. Der Sultan schuldet ihm seit elf Monaten sein Gehalt. Aus diesem Grunde hat er jedenfalls das bekannte System aller türkischen Beamten angewandt und die hiesige Bewohnerschaft so ziemlich ausgesaugt. Nun hat niemand mehr etwas, und kein Mensch kann ihm borgen. Deshalb bringt ihn mein Besuch in große Verlegenheit. Er muß mich gastlich empfangen und besitzt die dazu nötigen Mittel nicht. Darum hat er sich einen Hammel und verschiedenes andere geborgt und läßt mich unter der Hand fragen, ob ich reich genug bin, ihm fünfhundert Piaster zu leihen. Das ist nun allerdings ganz türkisch gehandelt, und auf das Zurückerstatten darf man nicht rechnen. Da es aber für uns sehr nötig ist, eine freundliche Gesinnung in ihm zu erwecken, so habe ich beschlossen Er unterbrach mich mit einer schnellen Handbewegung. Gut! Sollt eine Hundertpfundnote haben! Das ist zu viel, Sir! Das wären ja nach dem Kurse von Konstantinopel elftausend Piaster! Ich will ihm fünfhundert Piaster geben und ersuche Euch, dieselbe Summe hinzuzufügen. Er kann damit zufrieden sein.

weiterlesen =>

Sehen und sprechen aber nicht essen emir by www.7sky.de.

Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Kurse und Einzeltraining an

Beruflichen und eigenen Weiterbildung für HP Schule, Berufsausbildung und Hochschulausbildung wie auch fachbezogenen bzw. berufsspezifischen Sprachunterricht für Ökonomie, Technologie, mehr lesen >>>

Englisch-Lehrkräfte im

Exakt Spezifizierung der Vorkenntnisse des Lernenden (falls vorhanden) mit Blick auf Sprachschatz, Grammatikkenntnisse und kommunikative Fertigkeiten durch einen mehr lesen >>>

Firmeninterner

Bewerbungstraining in der englischen Sprache (English for the job interview) - Erwachsenenbildung in englischer Sprache - altersgerechter Englisch-Sprachunterricht für mehr lesen >>>

Effektive, individuelle

Sprachkurse mit diesen Schwerpunkten: Alltagskommunikation ("small talk") - freies Unterhalten - Meinungsäußerungen - Erklären wie Diskutieren - Supplieren mehr lesen >>>

Abiturvorbereitung und

Abiturhilfe zur wirkungsvollen Aufbereitung auf Wiederholungsprüfungen und Nachprüfungen, individuelle Einzelnachhilfe bzw. Abiturhilfe in Engl., mehr lesen >>>

Spanisch-Intensivkurse bzw.

Spanisch-Intensivkurse umfassen in der Regel mindestens 20 Doppelstunden (je 90 Minuten) und finden fast täglich bzw. mehrmals pro Woche mehr lesen >>>

Englisch-Einzelunterricht,

Spezialisierungsmöglichkeiten der eigenen Englischkurse: fachspezifischer, berufsbezogener Englisch-Einzelunterricht, English mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Meine Seele

Sie haben dir viel erzählet Und haben viel geklagt; Doch was meine Seele gequälet; Das haben sie nicht gesagt. Sie machten ein großes Wesen Und schüttelten kläglich das Haupt; Sie nannten mich den Bösen, Und du hast alles geglaubt. Jedoch das Allerschlimmste, Das haben sie nicht gewußt; Das Schlimmste und das Dümmste, Das trug ich geheim in der Brust. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Das Gesicht mit den stilvollen und grossen Zügen war einfach, aber nicht ruhig; nervöse Zuckungen liefen ab und zu darüber hin und schienen das unruhig zitternde Leben der Seele zu verrathen; er suchte nach den Worten und stotterte bisweilen am Anfange eines Satzes. Er war schwarz gekleidet und hatte an seinem Hute einen Flor, der viele unregelmässige Falten schlug. Er hatte diesen Kinderteint und diese rothen Wangen, die man fast nie bei älteren Männern des Festlandes, nicht selten aber bei den weisshaarigen Gentlemen beobachtet, die Mittags im Hydepark spazieren reiten. Seine Augen waren klar und tief dunkelblau, die Nase schmal und krumm, die Stirne hoch und gewölbt mit einem stark hervorspringenden Knoten über dem linken Auge; es sah aus, als hätte das Arbeiten der Gedanken ihre Organe gezwungen, sich zu erweitern und mehr Platz zu schaffen. Sein Anzug machte ihn älter als er war. Sitzend sah er mit dieser frischen, prächtigen Physiognomie und dieser gewaltigen Stirn wie ein noch junger und kräftiger Mann aus. Der altmodische Rock, den er trug, bewies, wie gleichgültig ihm seine äussere Erscheinung geworden. Nach so vielen Jahren ging er noch in Trauer um seine verstorbene Frau. Als ich ihn später auf der Strasse begleitete, bemerkte ich jedoch, dass sein Gang trotz seiner Schnelligkeit etwas hinkend war und dass das Alter trotz des schlanken Wuchses Spuren in seiner Haltung hinterlassen hatte. Seele Wesen Gäste Ferne […] Mehr lesen >>>


auf der Flucht nach Europa ertrunken

Lampedusa 361 am Theaterplatz, da sind keine Flecken, nur Wunden. Ach! und nur Wunden, welche die Hand der Freunde, nicht die der Feinde in der Totenhalle geschlagen hat! Die Nacht von Messina ist stumm. Nur draußen klatscht der Regen auf die Dächer und 32 Särge mit Toten ächzet wehmütig im Herbstwind. Das arme Krankenzimmer ist in diesem Augenblick fast wohllustig heimlich, und ich sitze schmerzlos im großen Sessel. Da tritt dein holdes Bild herein, ohne daß sich die Türklinke bewegt, und du lagerst dich auf das Kissen zu meinen Füßen. Lege dein schönes Haupt auf meine Knie und horche, ohne aufzublicken, sie stehen im Regal. Es gab da noch keine Metallgießereien, Doch hörte man zahlreiche Vierfüßler schreien; An Stelle der Gußstahlindustrie Prädominierte das nützliche Vieh. Das fand schon auf der Straße sein Futter, Revanchierte sich fleißig mit Milch und Butter Und gab am Ende, wenns leider tot, Das Material zum Boeuf à la mode. Doch war man wenig auf Fleisch versessen, Hat lieber Gemüse und Brot gegessen, Stand nur der Wippap in der Näh, Das ist der Kessel voll dünnem Kaffee. Segle westwärts, sonne dich am Lichte, Das umglänzt den stillen Ozean; Denn nach Westen flieht die Weltgeschichte: Wie ein Herold segelst du voran! Sprach's das Schattenbild und schien vergangen, Wie ein Stern, der im Verlöschen blinkt: Freude färbt des großen Würgers Wangen, Weil Europa hinter ihm versinkt. Aber der Rote lehrte nicht nur Geographie, was hiermit geschehen sei, sondern auch Geschichte, und da ging es wesentlich muntrer her. Seine Hand verläßt den Wagenschlag noch nicht, und er stellt noch eine Frage, um die Erwartung zu steigern. […] Mehr lesen >>>


Nacht in Tränen

Ich darf nicht auftun, süßes Kind, darf dich nicht hegen, dich nicht tränken . . . Ich darf an dich nur alle Nacht, nur alle Nacht in Tränen denken. Ich nahm die Laute in meine Hände und sang. Sang von den Blicken des Weibes, die meine Ketten zerbrochen hatten und mich das Schaffen gelehrt. Quelle: Mit roten Kressen Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Es war noch warm von den Körpern der Beter. Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Ob er sie wiedersehen wird, ob nicht,Die ferne Heimat? Ein instinktives Verständnis für die weibliche Natur lehrte ihn, daß Mädchen, wie die schöne Ilse, durch die Bewunderung, die man ihnen abnötigt, am sichersten zu gewinnen sind. Unten im Dorf finden wir sie dann doch noch wieder. Sie tat, als ob sie nach mir suchte, und rief. Von Lyon ging ich mit einer Schoyte nach Avignon. Was läufst du so, Schildknecht? ruft er ihm zu. Auf dem Wege zwischen Königsberg und Pirgallen ritt er sein Pferd fast zu Schanden, das er sich endlich als Regimentsadjutant halten konnte, und auf den Schnitzeljagden stellte er durch seine Reiterkunst sämtliche Kürassierleutnants in den Schatten. Ich gab niemals auf an dich zu denken und zu lieben. Um ihretwillen vertauschte er seine Studierstube mit dem Ballsaal; er entwickelte gesellige Talente, die bisher niemand in ihm vermutet hatte, er wurde das belebende Element aller großen und kleinen Feste. Nur mit Entsetzen wach ich morgens auf, Ich möchte bittre Tränen weinen, Den Tag zu sehn, der mir in seinem Lauf Nicht einen Wunsch erfüllen wird, nicht einen, Der selbst die Ahnung jeder Lust Mit eigensinnigem Krittel mindert, Die Schöpfung meiner regen Brust Mit tausend Lebensfratzen hindert. Doch als ich daran dachte kam eine Träne mehr. Die Ricke weinte nicht vor Wut, sondern aus Mitleid. Der Gott, der mir im Busen wohnt, Kann tief mein Innerstes erregen; Der über allen meinen Kräften thront, Er kann nach außen nichts bewegen; Und so ist mir das Dasein eine Last, Der Tod erwünscht, das Leben mir verhaßt. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Über unsere Sprachschule in Unsere Sprachschule befindet sich in verkehrsgünstiger, zentraler Lage in den Stadtteilen Dresden-Neustadt (Dammweg 3 nahe Königsbrücker Straße und Neustädter Bahnhof) sowie Dresden-Striesen (Schandauer Straße 55 Ecke […]
English Conversation / Neben dem Englisch-Einzeltraining für nur einen Teilnehmer besteht an unserer Sprachschule in Berlin auch die Möglichkeit, dass zwei oder mehr Personen intern eine kleine Gruppe bilden und den Englischunterricht […]
Ausbildung und Sprachkurse für alle Altersgruppen zur Vermittlung von Umgangssprache und Fachsprache im Einzelunterricht und kleinen Gruppen in fast allen Fremdsprachen - auch Ausbildung im Privatunterricht mit Hausbesuch - für […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Spital und Messer

Spital und

Lebt wohl, ihr Kameraden all, Ergeh's euch eines bessern! Gott schütz' euch vor Blessur und Fall Und vor Spital und Messern. Und du mit dem Goldgelock Droben im dritten Stock, Schau mir nicht nach! […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Frieden zu Naumburg und Prinzenraub

Frieden zu

in der Nacht vom 8. auf den 9. Juli 1455 raubte Ritter Kunz von Kauffungen dem Kurfürsten seine beiden Söhne Ernst u. Albrecht aus dem Schlosse zu Altenburg. Die Prinzen wurden aber bald wieder […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wer hat geschossen und begraben! Kernpunkt ist was Dummes

Wer hat

So ein Nigger ist noch gar nicht dagewesen! Wenn der sich etwas in den Kopf setzt, so treibt's ihm kein Kuckuck heraus! Hat 'nen harten Schädel, der alte Jim, und der Sallermon, der hat's bei ihm […]