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Fackelträger, Sarkophag,

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Nach Norden in

Bedächtig stille Menschen gehn Am Abend durch den alten Garten. Der Ahnen Marmor ist ergraut Ein Vogelzug streift in die Weiten. Ein Faun mit toten […] Mehr lesen

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Im Wald in stiller Ruh

Über die Bäume, die unter seinem Druck sich biegen, kommt der Wind herabgestürzt, fällt unter sie, überschlägt sich, schaufelt, Schnee mengend von […] Mehr lesen

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Durchs wilde Kurdistan - Drittes Kapitel AL

Tausend Piaster! Zu wenig! Habe ja AraberScheiks seidenes Gewand geschenkt! Möchte ihn auch sehen. Wenn mit darf, dann alles bezahlen; Ihr nichts geben! Mir soll es recht sein. So sagt Agha, er soll uns machen lassen! Und was werden wir machen? Unterwegs Geschenk kaufen; Geld hinein stecken. Aber nicht zu viel, Sir! Wie viel? Fünftausend Piaster? Zweitausend ist mehr als genug! Well; also zweitausend! Fertig! Ich kehrte zu Selim Agha zurück. Sage dem Kommandanten, daß ich mit einem von meinen Begleitern kommen werde! Wann? In kurzem. Deinen Namen kennt er bereits; welchen Namen soll ich ihm noch sagen? Hadschi Lindsay-Bey. Hadschi Lindsay-Bey. Gut! Und die Piaster, Emir? Wir bitten um die Erlaubnis, ihm ein Geschenk mitbringen zu dürfen. Dann muß er Euch auch eins geben! Wir sind nicht arm; wir haben alles, was wir brauchen, und werden uns am meisten freuen, wenn er uns nichts als seine Freundschaft schenkt. Sage ihm das! Er ging getröstet und zufriedengestellt davon. Bereits nach fünf Minuten saß ich mit dem Engländer zu Pferde; ich hatte ihm eingeschärft, ja kein Wort zu sprechen. Halef und der Buluk folgten uns. Den Kurden hatten wir mit dem geliehenen Gewande und vielen Grüßen nach Spandareh zurückgeschickt. Wir ritten durch die Bazars, wo wir gesticktes Zeug zu einem Feierkleide und eine hübsche Börse kauften, in welche der Engländer zwanzig goldene Medschidje zu je hundert Piaster legte. In solchen Dingen war mein guter Master Lindsay nie ein Knauser; das hatte ich zu meinem Vorteile sehr oft erfahren. Nun ritten wir nach dem Palast des Kommandanten. Vor demselben standen etwa zweihundert Albanesen in Parade, angeführt von zwei Mulasim unter dem Kommando unsers tapfern Selim Agha. Er zog den Sarras und kommandierte: Ajakda duryn dykkatli steht genau! Sie gaben sich herzliche Mühe, diesem Verlangen nachzukommen, bildeten aber doch eine Art Schlangenlinie, die am Ende der Aufstellung in einen sehr gebogenen Schwanz auslief. Tschalghy! Islik tscharyn: Musik! Pfeift! Drei Flöten begannen zu wimmern, und eine türkische Trommel forcierte einen Wirbel, der wie das Leiern einer Kaffeemühle klang. Daha giöre! Kuwetlirek! lauter, stärker! Der gute Agha rollte dabei die Augen nach der geschwindesten Ziffer von Melzels Metronom; die Musikanten thaten es ihm nach, und während dieses künstlerischen und für uns sehr schmeichelhaften Empfanges ritten wir vor den Eingang, um abzusteigen. Die beiden Lieutenants ritten herbei und hielten uns die Steigbügel. Ich griff in die Tasche und gab jedem von ihnen ein silbernes Zehnpiasterstück. Sie steckten es befriedigt zu sich, ohne im geringsten in ihrer Offiziersehre verletzt zu sein. Der türkische subalterne Offizier ist, besonders in entlegenen Garnisonen, selbst heute noch der Diener seines nächst höheren Vorgesetzten und stets gewohnt, sich als solchen betrachten zu lassen. Dem Agha gab ich das Zeug und die Börse. Melde uns an, und gieb dem Kommandanten dieses Geschenk! Er ging würdevoll voran, und wir folgten. Unter dem Thore stand der Nazardschi des Palastes. Er em pfing uns jetzt ganz anders als beim ersten Male. Er kreuzte die Arme über der Brust, verbeugte sich tief und murmelte demütig: Bendeniz el öpir; aghamin size selami wer Euer Diener küßt die Hand; mein Herr läßt sich Euch empfehlen! Ich schritt an ihm vorüber, ohne ihm zu antworten, und auch Lindsay that, als habe er ihn gar nicht bemerkt. Ich muß gestehen, daß mein Master Fowling-bull trotz der schreienden Farbe seines Anzuges einen ganz respektablen Eindruck machte. Der Anzug paßte, wie für ihn gemacht, und das Bewußtsein, ein Engländer und dazu auch reich zu sein, gab seiner Haltung eine Sicherheit, die hier ganz am Platze war. Der Aufseher nahm trotz seiner offenen Mißachtung doch den Vortritt und führte uns eine Treppe empor in einen Raum, der das Vorzimmer zu bilden schien. Dort saßen die Beamten des Kommandanten auf armseligen Teppichen. Sie erhoben sich bei unserm Eintritte und begrüßten uns ehrfurchtsvoll. Es waren meist Türken und einige Kurden dabei. Die letztern machten, wenigstens in Beziehung auf ihr Aeußeres, einen viel bessern Eindruck als die ersteren, die sich in keiner so guten wirtschaftlichen Lage zu befinden schienen.

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Fackelträger, Sarkophag, Herbstabend und erloschner Tag

Durch die halbentlaubten Bäume glimmt der Mond, und still umflicht siegreich die verlassnen Räume seiner Trauer falbes Licht. So dem Blick der Schwermut offen liegt des Menschen Los erhellt, wenn vom ersten Frost betroffen unsres Lebens Schmuck zerfällt. Die Ansichten selbst der Fachmeteorologen stehen sich hier vorläufig noch recht schroff gegenüber, und es sind weitere und Der Herbstzug gliedere sich in mehrere Abschnitte, was von den Vorstößen der barometrischen Maxima abhängt. Im Frühling wandern die Zugvögel auf der Äquatorialseite der barometrischen Depressionen. Unregelmäßigkeiten im Vogelzuge finden hauptsächlich bei veränderlichem Wetter statt, wie es durch eine mannigfache und wechselnde Luftdruckverteilung hervorgerufen wird. Zu ganz ähnlichen Anschauungen ist auch Hübner auf Grund seiner planvollen Beobachtungen des Rotkehlchenzuges in Pommern gelangt. Gallenkamp, der sich hauptsächlich auf die eingehende Beobachtung des Rauchschwalbenzuges in Bayern stützt, fügt noch ergänzend hinzu, daß weniger die absolute Höhe, als vielmehr die größere oder geringere Gleichmäßigkeit des Luftdrucks maßgebend ist. Auch der Ungar Hegyfoky, dem die gewaltige Datenfülle der Ungarischen Ornithologischen Zentrale zur Verfügung stand, nimmt eine starke Beeinflussung des Vogelzuges durch die Witterung und namentlich durch den Luftdruck an, ist aber in den Einzelheiten vielfach zu abweichenden Ergebnissen gelangt. Beim Joggen Laufstart im Frühling nicht übernehmen denn im Frühling sieht mein Mann noch attraktiver aus. Die Wasseroberflächen sind besonders im Frühling meistens deutlich kühler als die Landoberflächen. In Deutschland ist diese Nebelform vor allem im Spätfrühling an der Ostsee anzutreffen und durch Advektion warmer Luft aus dem südeuropäischen Raum bedingt. Besonders folgenreich ist diese Nebelform dann, wenn es am Tag durch eine Erwärmung im Landesinneren zu Seewind kommt. […] Mehr lesen >>>


Nach Norden in frierenden Lüften

Bedächtig stille Menschen gehn Am Abend durch den alten Garten. Der Ahnen Marmor ist ergraut Ein Vogelzug streift in die Weiten. Ein Faun mit toten Augen schaut Nach Schatten, die ins Dunkel gleiten. Das Laub fällt rot vom alten Baum Und kreist herein durchs offene Fenster. Ein Feuerschein glüht auf im Raum Und malet trübe Angstgespenster. Opaliger Dunst webt über das Gras Ein Teppich von verwelkten Düften. Im Brunnen schimmert wie grünes Glas Die Mondessichel in frierenden Lüften. Wenn man das Buch laut vorlas, erstaunte man über die Musik dieser Prosa. Während der Chirurg im Texte, ohne Theilnahme an den Tag zu legen, zerfleischte und zerriss, schluchzte ein schönheitsliebender Lyriker in der Begleitung. So fest war jeder Absatz zusammengeschrieben, dass Folkward selbst die Empfindung hatte, man könne nirgends zwei Worte wegnehmen, ohne dass, rhythmisch gesprochen, die ganze Seite zusammenfalle. Schlug man eine solche Seite auf, in der ein Dorfapotheker sein halbwissenschaftliches Geplauder vortrug, in der eine Diligencetour geschildert oder eine alte Mütze beschrieben wurde, so war sie, stilistisch betrachtet, durch die Frische der Ausdrücke und durch den soliden Satzbau farbig und dauerhaft wie ein Mosaik-Gemälde. Die sichere Feinheit der Bilder, der Erzklang der Wortverbindungen, die rollende Breite der Prosarhythmen gaben der Erzählungsweise eine erstaunliche, bald malerische, bald komische Kraft ist nervös geworden; darum schläft er jetzt nach Norden. Denn nach Osten, Westen, Süden schlafen, heißt das Herz ermüden. (Wenn man nämlich in Europen lebt, nicht südlich in den Tropen.) Solches steht bei zwei Gelehrten, die auch Dickens schon bekehrten – und erklärt sich aus dem steten Magnetismus des Planeten. Palmström also heilt sich örtlich, nimmt sein Bett und stellt es nördlich. Und im Traum, in einigen Fällen, hört er den Polarfuchs bellen. […] Mehr lesen >>>


Im Wald in stiller Ruh

Über die Bäume, die unter seinem Druck sich biegen, kommt der Wind herabgestürzt, fällt unter sie, überschlägt sich, schaufelt, Schnee mengend von oben mit Schnee von unten, gegen sich selbst gekehrt, einen Wall, springt an ihm hoch, wirbelt sich in die verlorene Richtung zurück und jagt weiter. Die Umgrenzung des Parks erfordert, dass man in geschlossener Kette vorwärts geht, einschwenkt, nach rechts, nach links. Wo der Park aufhört, da hört auch bald die Welt auf, in der man sich noch zurechtfinden kann. Aber auch der Windschatten reicht nicht weit. Selbst wenn da etwas läge, vom Schnee schon zugeweht, man würde es mit den Füßen finden. Alles, was von Leuten in erreichbarer Nähe wohnt, ist benachrichtigt worden. An anderen Stellen häuft er Hügel, die in Bewegung bleiben wie wandernde Dünen. Immer geht nun die linke Hand dort, wo vorher die rechte ging. Nun gibt man das Kreisen auf. Man sucht nicht mit den Augen allein, man sucht mit Händen und Füßen. Es ist schon fast nichts mehr zu sehen. Im Sommer sind es Äcker und Wiesen. Auch das an den Park anschließende kleine Waldstück ist schon durchsucht. Es bleibt nur noch das freie Feld ringsum. Jetzt ist es nichts als eine gestaltlose Fläche, aufgewühlt, eiskalt kochend, über sich selbst hinwegrasend, sich nah schon in ein Nichts verlierend. Stellen des Feldes fegt er so glatt, dass er das Gras kämmt und die nackte Erde blank schleift. Um den ersten Kreis wird ein zweiter gezogen, um ihn ein dritter. Man geht nach Gefühl. Von dort ist es nicht mehr weit nach Baum im Wald. Vom grünen Baum im Wald erreicht man in 4 Min. das einladende Hotel im maurischen Stil. […] Mehr lesen >>>


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Zaubermantel im fremden Da ist mir, als erwacht' ich aus langem schweren Traum: Ich bin ja euer Bruder, Sturm, Regen, Fels und Baum. Weh, daß ich mich verirrte von euch in fremdes Land, wo mich ein Fluch in banges Gemäuer hält gebannt! Nun […]
Sachsen, preußische grenzt im Norden an Hannover ebenso wie an Brandenburg, im Osten an Brandenburg ebenso wie an Schlesien, im Süden an die Monarchie Sachsen sowie die thüringischen Staaten und im Westen an Hessen-Nassau, Hannover sowie […]