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Schiesst Ihn Nieder Rief Er Zornig Und Ritt Auf Mich Ein

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Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel AR

Wir werden jetzt gehen, doch ich sage dir aufrichtig, daß wir alles aufbieten werden, um ihn zu befreien.  Er lächelte und sagte:  Und wenn ihr geht und alle seine Krieger ruft, so werden sie dennoch zu spät kommen, weil wir dann bereits fort sind. Aber ihr werdet gar nicht gehen, denn wenn ihr ihm helfen wollt, so muß ich euch zurückbehalten.  Ich hatte mich erhoben, und Lindsay stand bereits bei seinem Pferde.  Zurückbehalten? fragte ich, aber nur um Zeit zu gewinnen; denn ich hatte Halef einen Wink gegeben und   dabei auf die in der Nähe grasenden Tiere und nach dem Ausgange des Thales zu genickt. Ich denke, ich soll nicht dein Gefangener sein?  Du zwingst mich, obgleich du dir sagen könntest, daß alle deine Bemühungen erfolglos sein werden.  Ich sah, daß Halef mich verstanden hatte; denn er flüsterte mit den andern, die ihm zunickten, und sah dann bedeutungsvoll zu mir herüber.  Melek, ich will dir etwas sagen, meinte ich, indem ich zu ihm trat und ihm die Hand auf die Achsel legte; denn ich sah, daß der Augenblick gekommen war. Blicke einmal hier das Thal hinauf!  Er drehte sich um, so daß er den Gefangenen den Rücken zuwandte, und sagte: Warum?  Während du nach dieser Seite blickst, erwiderte ich, wird sich hinter deinem Rücken das begeben, was du für unmöglich hältst!  Was meinst du? fragte er verwundert. Ich antwortete ihm nicht sogleich.  Wirklich waren in diesem Moment die Gefangenen aufund zu den Pferden gesprungen. Sie hatten dieselben bestiegen, noch ehe der erste Alarmruf erscholl. Auch der Engländer saß auf und folgte ihnen in der Weise, daß er eine Anzahl von Männern, die sich zur Verfolgung erhoben hatten, über den Haufen ritt.  Deine Gefangenen entfliehen, antwortete ich jetzt gemächlich.  Es war eine sehr kindliche List gewesen, die ich anwandte, um seine Augen und auch diejenigen der Umsitzenden in dem entscheidenden Moment von den Gefangenen abzulenken; aber sie war gelungen. Er fuhr herum.  Ihnen nach! rief er und sprang zu seinem Pferde. Es war ein kurdischer Falbenhengst von ausgezeichneter  Bauart. Mit diesem Tiere wären die Flüchtlinge sehr bald eingeholt gewesen. Ich mußte das verhindern, sprang ihm nach und zog den Dolch. Eben wollte er zum Zügel greifen, als ich das Tier in den hintern Oberschenkel stach und ihm einen derben Schlag versetzte. Es schlug wiehernd mit allen vieren aus und sprang davon.  Verräter! rief der Melek und drang auf mich ein.  Ich schleuderte ihn zurück, war mit einigen Sprüngen bei meinem Rappen, schwang mich hinauf und sauste davon.  Die Flüchtigen wußten, daß aufwärts im Thale ein Vortrupp stand, und hatten sich deshalb nach rechts abwärts gewandt. Ich eilte an den vordersten der Verfolger vorüber, bis ein Zwischenraum zwischen mir und ihnen lag; dann hielt ich an und legte das Gewehr an den Backen.  Haltet an! Ich schieße!  Sie hörten nicht; ich drückte also zweimal ab und schoß die beiden ersten Pferde nieder. Die andern Reiter stutzten und blieben halten; aber die hinteren drängten, und so gab ich noch drei Schüsse ab. Der dadurch verursachte Aufenthalt hatte aber doch den Flüchtlingen Zeit gegeben, uns aus dem Gesichte zu kommen. Jetzt erschien der Melek auf seinem Falben, den er sich wieder eingefangen hatte. Er überblickte die Scene und riß sein Pistol heraus.  Schießt ihn nieder! rief er zornig und ritt auf mich ein.  

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Reise News + Infos

Kalte Winde am Fenster.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mein' Seele ist so beklommen, Die Gassen sind leer und tot, Da hab ich die Laute genommen Und singe in meiner Not. Ach, wär ich im stillen Hafen! Kalte Winde am Fenster gehn, Schlaf ruhig, mein Liebchen, schlafe, Treu' Liebe wird ewig bestehn! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder - Der verliebte Reisende Gedichte 1841 www.zeno.org So gelingt die wahre Liebe: Ein Herz und zwei Seelen. Dies wird durch die verklärende Auffassung, in den Myrthen sei das Motiv gegenseitiger Liebesbeteuerung und die Schilderung der Seelenlage der Geliebten vorherrschend, nahe gelegt. Ob diese Harmoniewendung als Trugschluss gelten kann, soll später noch erörtert werden.Der Autor stellt die Bedeutung der schwebenden, in die Terz mündenden und den nachfolgenden Quintton bereits antizipierenden Zeilenschlüsse in der ersten Textstrophe heraus. Weiterführende Gedanken zum musikalischsemantischen Gehalt der Komposition und zur Tonartensymbolik finden sich in den folgenden beiden Abschnitten. Dieser Aspekt wird verschiedentlich in der Literatur betont. Die Entfernung der Tonarten steht für die Situation der Liebenden, die flüchtig gestreifte entfernte Terzverwandtschaft symbolisiere Unerreichbarkeit; der Tonsatz werde beim Gedanken an die Blume wieder zurückgeholt. Ob die Aussage das gesamte Lied thematisiere metaphorisch die unerfüllbare Liebe zwischen dem Mond und der Blume, angemessen ist, darf angesichts der ansonsten eher spekulativen Ausführungen bezweifelt werden. Die Rede ist von einer eigentümlichen Stimmung. In ähnlicher Weise äußert sich der offensichtlich inspiriert von ungehörten Klangeffekten und harmonischen Reibungen, welche durch die Schwüle hervorgerufen wurden. Worin diese Effekte und Reibungen konkret bestehen, wird nicht spezifiziert und bleibt aus analytischer Perspektive als eine bloße Setzung und atmosphärische Platitüde bestehen. Es existiert eine weitere, mit dem Klavierlied nicht verwandte Vertonung des Gedichts, die ebenfalls entstanden und als der erschienene ist. Er vermutet, dass das Chorlied vor allem aus der Motivation entstanden sei, die Kompositionen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Über Liebeslyrik und Gedichte für die Liebe. […]

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Ferienwohnung am Stadtrand von Dresden, Richtung Sächsische Schweiz, Standort.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Standort Ferienwohnung: Aus Dresden folge man der B 172 Richtung Pirna, auf der rechten Straßenseite das Einkaufszentrum KAUFPARK Nickern, noch ca. 1500 m auf der B 172 geradeaus, an der 2. Ampel nach dem KAUFPARK nach rechts in die Straße "Altlockwitz" jetzt den Fuß vom Gaspedal nehmen, im 2. Haus auf der rechten Seite finden Sie unsere hübsche Ferienwohnung. Auf der Autobahn, A 17 das Stadtzentrum Dresden umfahren, Autobahndreieck Dresden-West von der A 4 auf die A 17 Richtung Pirna , Autobahnabfahrt Heidenau / Sachsen / Dresden-Niedersedlitz die A 17 in Richtung B 172 verlassen, nach ca. 2 km (Ampelregelung), etwa 250 m nach links Richtung Dresden-Zentrum bis zur ersten Kreuzung, nach links in die Straße "Am Viertelacker", nach wenigen Metern die erste kleine Straße "An der Schloßgärtnerei" nach rechts bis zur Straße "Altlockwitz". Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […]

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Angst und Weh.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Doch plötzlich steh ich ganz allein, und seh, Und staun, wie schnell die Menge konnt verschwinden, Und wandre fort allein, und eil, und geh Durch die Gemächer, die sich seltsam winden. Mein Fuß wird Blei, im Herzen Angst und Weh, Verzweifl' ich fast, den Ausgang je zu finden. Da komm ich endlich an das letzte Tor; Ich will hinaus - o Gott, wer steht davor! Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer beleidigen die Stunde nicht, die dich leben sieht. […]

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Von Klotzsche über den Weixdorfer Grossteich.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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nach Lausa nach Hermsdorf, durch den Hermsdorfer Park nach Grünberg und weiter durch das Seifersdorfer Tal nach der Marienmühle und nach Augustusbad. Entfernungen: Klotzsche - Weixdorf - Lausa 1 Stunde; Lausa - Hermsdorf 1/2 Stunde; Hermsdorf - Grünberg 1/2 Stunde; Grünberg - Marienmühle 1 Stunde 5 Minuten; Marienmühle - Augustusbad 50 Minuten; Augustusbad - Bahnhof Radeberg 1 Stunde; Augustusbad - Bahnhof Langebrück 1 Stunde 10 Minuten; Abwechslungsreiche, sehr lohnende Partie. Glanzpunkte: Hermsdorfer Park und Seifersdorfer Tal. Weixdorf liegt zehn Kilometer nördlich des Dresdner Stadtzentrums, vier Kilometer außerhalb des Elbtalkessels, Nachbargemarkungen sind im Westen Volkersdorf, im Nordwesten Marsdorf, im Norden Gomlitz, im Osten Lausa und Klotzsche im Süden. Von Klotzsche über den Weixdorfer Grossteich nach Lausa nach Hermsdorf, durch den Hermsdorfer Park nach Grünberg und weiter durch das Seifersdorfer Tal nach der Marienmühle und nach Augustusbad. Ursprünglich war der Heller ein Teil der Dresdner Heide und ebenso dicht bewaldet. Bis ins frühe 19. Jahrhundert teilte er daher ihre Geschichte und blieb bis auf die Forstwirtschaft sowie alte landwirtschaftliche Aspekte weitgehend ungenutzt. Allerdings wurde er von alten Verbindungswegen zwischen dem Weichbild der Stadt Dresden und ihren nördlichen Vororten durchzogen, wie dem Klotzscher Marktweg oder dem Weg zwischen Altendresden (Rähnitzgasse) und Rähnitz. Von Trachenberge nach Klotzsche führte der Hammerweg, der durch die anliegenden Müllhalden und die Justizvollzugsanstalt bekannt ist, quer über den Heller. Wichtige Ost-West-Verbindungen waren Diebsteig und Rennsteig. Der Heller war außerdem fast völlig unbebaut und unbesiedelt. Zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert standen an seinem Nordrand lediglich ein Gasthaus und das Hellergut. Um 1827 wurde das Gebiet des Hellers einen weitgehenden kahlgeschlagen, um Platz für die militärische Nutzung zu machen. Die Prießnitz oder der Birkenbach erreicht vom Rossendorfer Teiche aus nach einem fünfstündigen Laufe durch die Dresdener Heide oder den Prießnitzwald die Elbe bei Dresden. Der Bach läuft nach Westen zu ab, geht über eine moorige Wiese durch Gebüsch und schneidet nach wenigen Minuten die Bautzener Landstraße am Postberge. Nun fließt die Prießnitz durch die Klinken- und Hainwiesen am Waldessaume entlang, nimmt bald einige Zuflüßchen auf, kreuzt den Kirchweg, der von Ullersdorf nach Weißig führt, und tritt nach dreiviertelstündigem Laufe bei der Todmühle am Wege von Ullersdorf nach Bühlau und Weißig in die Dresdener Heide ein. Auf ihrem weiteren Laufe durch den Prießnitzwald berührt der Birkenbach zwei Gebäude, die romantische Heidemühle und das im Jahre 1903 eröffnete Kronprinz Friedrich August-Bad bei Klotzsche. […]

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Herzog August, Administrator des Erzbisthums Magdeburg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Da er in der Erbtheilung 1653 noch auf den ganzen Thüringer Kreis Anspruch machte, so überließ ihm der Kurfürst Johann Georg II. noch Thomasbrück, Röblingen, Laucha, Mücheln und Kindelbrück, die Klöster und Stifter Beutitz, Bornrode, Kölleda, Kaltenborn, Langendorf, Rohrbach, Salza, St. Ulrich und Weißenfels. 1663 erlangte er die Landeshoheit über Querfurt und begann in diesem Jahre den Bau des Schlosses zu Weißenfels und gründete ein Gymnasium daselbst. Dessen jüngerer Bruder Heinrich, welcher die Grafschaft Barby als eigenes Herzogthum erhalten hatte, stiftete daselbst den Zweig Sachsen-Barby, doch kam Barby, als ... Herzog Friedrich Wilhelm von Mecklenburg von 1675-1713. Nachdem er im Jahr 1760 auf den westlichen Kriegsschauplatz zurückgekehrt war, focht der Erbprinz weiter unter dem Oberbefehl seines Onkels Feldmarschall Herzog Ferdinand von Braunschweig. Karl Wilhelm Ferdinand fing sich bei Korbach am 10. Juli 1760 eine kleine Niederlage gegen den französischen Marschall von Broglie ein, konnte aber einige Tage später bei Emsdorf am 16. Juli 1760 seinen erfochtenen Sieg über ein sächsisches Korps unter Generalmajor von Glaubitz seinem Onkel Herzog Ferdinand melden. Unser Erbprinz wurde unter großen Verlusten (2.400 Mann) geschlagen, und nur das rasche Auftauchen von Herzog Ferdinand von Braunschweig verhinderte eine größere Niederlage des Erbprinzen. James Scott, Herzog von Monmouth, ehemals von Schwerin, in Halberstadt, welches bis 1806 den Namen des Herzog führte, nahm Erbprinz Karl Wilhelm Ferdinand 1778/79 am Bayerischen Erbfolgekrieg gegen Österreich teil. Als Ausbilder der Truppe im Frieden und als Organisator von großem Willen und Können, hatte der Herzog als Soldat sehr viel geleistet. Diesem, seinem großen Onkel, unbedingt treu ergeben, schloß sich der Herzog dem Fürstenbund an. Nach Friedrichs des Großen Tod betrachtete man Herzog Karl Wilhelm Ferdinand allgemein als den ersten Feldherren seiner Zeit, ein Urteil, dem die Entwicklung der Dinge allerdings nicht Recht gegeben hat. […]

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Pension und Waldschänke Am Forsthaus - mit Wild und Grillspezialitäten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bilder der Pension und Waldschänke Forsthaus, Versorgung von Reisegruppen, Pension mit Parkanlage, Gaststätte Forsthaus, Veranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstage, Familienfeiern aller Art, Frühschoppen mit Blasmusik der Sonnewalder Schlossbergmusikanten. Sehr ruhig gelegene Pension mit Verkehrsanbindung ins Zentrum von Dresden. Die Straßenbahn ist in 7 Minuten erreichbar, Straßenbahn-Fahrzeit 15 bis 20 Minuten bis in die Innenstadt von Dresden. Alle Zimmer sind mit Dusche/WC, Fernseher und Radio ausgestattet. Zimmerpreise: Doppelzimmer: ab 48,00 €; Einzelzimmer: ab 30,00 €; Zustellbett: ab 10,00 €; Fruehstueck: inklusive Sehr ruhig gelegene Pension mit Verkehrsanbindung ins Zentrum von Dresden. Die Straßenbahn ist in 7 Minuten erreichbar, Straßenbahn-Fahrzeit 15 bis 20 Minuten bis in die Innenstadt von Dresden. Alle Zimmer sind mit Dusche/WC, Fernseher und Radio ausgestattet. Zimmerpreise: Doppelzimmer: Zustellbett: Fruehstueck: inklusive - Ein völlig anderer Typ von Amnestie ist dem Mangel an Ressourcen geschuldet und insbesondere in Kriegszeiten üblich. Amnestien dürfen sich nicht auf Straftaten beziehen, die erst in der Zukunft erfolgen, um die Strafbarkeitsnorm nicht unwirksam zu machen und damit dem Täter eine Blanko-Vollmacht für künftige Straftaten zu geben. Der Konflikt ergibt sich auch aus wiederkehrenden Amnestien. So ist in Frankreich eine Zunahme von Straßenverkehrsvergehen vor Präsidentenwahlen zu verzeichnen. Papst Franziskus will die Karibik-Insel vom 19. bis zum 22. September besuchen. Die Amnestie ist beispiellos seit der Revolution von 1959 auf Kuba und gilt als Geste des guten Willens. Der Übergang der Begriffe ineinander und der der Spezialamnestie zur Begnadigung ist dabei fließend. Die Amnestie kann vom Staatsoberhaupt eines Landes oder dessen Parlament verfügt werden. Bis die Neuregelung am 1. Januar in Kraft tritt, können Verstöße nicht mehr geahndet werden. Ihre Verbannung würde aufgehoben, wenn sie sich am Krieg gegen die Perser beteiligten. Hierbei handelt es sich um eine auf Gesetz basierende Gnadenregelung. Die Bürger vertrauen darauf, dass die Strafzettel dann unter die Amnestie fallen. […]

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Volksleben, Tänze, Zigeunertreiben, blutigen Stierkämpfe und Hingabe der Frauen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Man hat in Spanien immer das Gefühl, daß es eine Weltmacht war; häufig begegnet man noch dem Flitter vergangener Größe. Interessant ist das Volksleben, die Tänze auf öffentlichen Plätzen, das Zigeunertreiben, das Aufregende der blutigen Stierkämpfe, die Hingabe der Frauen, die klangvolle Sprache, die äußerste Lebendigkeit in der Komödie und Posse, die Gastfreundschaft, dazu die Fülle der Abenteuer, deren man dort mehr erleben kann, als in anderen Ländern. Vom Wissen zur Lust, endlich mehr wissen für Frauen. Das Übel, dessen poetische Verkörperung man den Teufel nennt, wandte diesem Manne gegenüber, der zur Hälfte eine Frau war, seine fesselndsten Verführungskünste an und verlangte zunächst nur wenig von ihm, während er ihm vieles gab. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Ich stand vor einer niedern und halb schließenden Türe, pochte, erhielt keine Antwort, drückte endlich die Klinke und trat ein. Ich befand mich in einer ziemlich geräumigen, sonst aber höchst elenden Kammer, deren Wände von allen Seiten den Umrissen des spitzzulaufenden Daches folgten. Hart neben der Türe ein schmutziges, widerlich verstörtes Bette, von allen Zutaten der Unordentlichkeit umgeben; mir gegenüber, hart neben dem schmalen Fenster, eine zweite Lagerstätte, dürftig, aber reinlich, und höchst sorgfältig gebettet und bedeckt. Am Fenster ein kleines Tischchen mit Notenpapier und Schreibgeräte, im Fenster ein paar Blumentöpfe. Die Mitte des Zimmers von Wand zu Wand war am Boden mit einem dicken Kreidenstriche bezeichnet, und man kann sich kaum einen grelleren Abstich von Schmutz und Reinlichkeit denken, als diesseits und jenseits der gezogenen Linie, dieses quators einer Welt im kleinen, herrschte. […]

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Das that er denn und gab .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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sich danach zufrieden. Er schien furchtbar froh, mich wieder zu sehen und wußte gar nicht, wie er es mir genug zeigen konnte. Dann wollte er genau den ganzen Hergang wissen. Es war ja ein geheimnisvolles Abenteuer für ihn und so recht nach seinem Geschmack, so recht Wasser auf seine Mühle. Ich aber vertröstete ihn auf später, nahm ihn erst ein Endchen weit beiseite, daß uns sein Kutscher nicht hören konnte, erzählte ihm von der Klemme, in der ich mich befand, und bat ihn, sich zu überlegen, wie wir uns heraushelfen könnten. Er sagte, ich solle mal ein bißchen still sein und ihn nachdenken lassen und er dachte und dachte und dann meinte er: Mittlerweile hat sich der Kutscher vor der Weiterfahrt den schlechten Scherz erlaubt, seinen Fahrgast als den polnischen Grafen Strapinski auszugeben den Namen konnte er Wenzels im Wagen vergessenen Ausweispapieren entnehmen. Fortan wird der Schneider, der nicht zu widersprechen wagt, mit Herr Graf angeredet. Einige angesehene Goldacher Bürger erscheinen zum Kaffee, beehren sich, den hohen Besucher zu unterhalten und laden ihn zu einer Landpartie aufs Weingut des Amtsrats ein. In der Hoffnung auf Fluchtgelegenheit willigt Strapinski ein und gibt unterwegs sogar eine Probe seiner Fahrkunst; denn er hat bei den Husaren gedient und versteht sich auf Pferde, sodass geflüstert wird: Es ist richtig. Es ist jedenfalls ein Herr, ein vollkommener Junker!. Wenn ich alleine unterwegs bin verzichte ich bewusst auf warme Mahlzeiten um mir den Kocher und extra Geschirr sparen zu können. Einmal am Tag gibt es Müsli mit Milchpulver und ansonsten Käse, Brot und Streichcreme. Das Schöne beim Trekking ist dass man keine Gewissensbisse haben muss zahlreich Schokolade zu sich zu nehmen, denn der Körper ist für diese Art von Energie sehr dankbar. Natürlich ist es unumgänglich genau zu prüfen ob auf der zu erwartenden Tour genügend Flüsse den Pfad kreuzen um auch mit Trinkwasser versorgt zu sein. In diesem Fall ist das in ausreichendem Maße der Fall, so dass mir die kleine Waldmaus und die Decke aus Schnee, zwei Halbliter Plastikflaschen, rechts und links am Rucksack befestigt, für den Trip genügen werden. […]

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