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Internet-Magazin Schiesst Ihn Nieder Rief Er Zornig Und Ritt Auf Mich Ein ...

Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel AR

Wir werden jetzt gehen, doch ich sage dir aufrichtig, daß wir alles aufbieten werden, um ihn zu befreien.  Er lächelte und sagte:  Und wenn ihr geht und alle seine Krieger ruft, so werden sie dennoch zu spät kommen, weil wir dann bereits fort sind. Aber ihr werdet gar nicht gehen, denn wenn ihr ihm helfen wollt, so muß ich euch zurückbehalten.  Ich hatte mich erhoben, und Lindsay stand bereits bei seinem Pferde.  Zurückbehalten? fragte ich, aber nur um Zeit zu gewinnen; denn ich hatte Halef einen Wink gegeben und   dabei auf die in der Nähe grasenden Tiere und nach dem Ausgange des Thales zu genickt. Ich denke, ich soll nicht dein Gefangener sein?  Du zwingst mich, obgleich du dir sagen könntest, daß alle deine Bemühungen erfolglos sein werden.  Ich sah, daß Halef mich verstanden hatte; denn er flüsterte mit den andern, die ihm zunickten, und sah dann bedeutungsvoll zu mir herüber.  Melek, ich will dir etwas sagen, meinte ich, indem ich zu ihm trat und ihm die Hand auf die Achsel legte; denn ich sah, daß der Augenblick gekommen war. Blicke einmal hier das Thal hinauf!  Er drehte sich um, so daß er den Gefangenen den Rücken zuwandte, und sagte: Warum?  Während du nach dieser Seite blickst, erwiderte ich, wird sich hinter deinem Rücken das begeben, was du für unmöglich hältst!  Was meinst du? fragte er verwundert. Ich antwortete ihm nicht sogleich.  Wirklich waren in diesem Moment die Gefangenen aufund zu den Pferden gesprungen. Sie hatten dieselben bestiegen, noch ehe der erste Alarmruf erscholl. Auch der Engländer saß auf und folgte ihnen in der Weise, daß er eine Anzahl von Männern, die sich zur Verfolgung erhoben hatten, über den Haufen ritt.  Deine Gefangenen entfliehen, antwortete ich jetzt gemächlich.  Es war eine sehr kindliche List gewesen, die ich anwandte, um seine Augen und auch diejenigen der Umsitzenden in dem entscheidenden Moment von den Gefangenen abzulenken; aber sie war gelungen. Er fuhr herum.  Ihnen nach! rief er und sprang zu seinem Pferde. Es war ein kurdischer Falbenhengst von ausgezeichneter  Bauart. Mit diesem Tiere wären die Flüchtlinge sehr bald eingeholt gewesen. Ich mußte das verhindern, sprang ihm nach und zog den Dolch. Eben wollte er zum Zügel greifen, als ich das Tier in den hintern Oberschenkel stach und ihm einen derben Schlag versetzte. Es schlug wiehernd mit allen vieren aus und sprang davon.  Verräter! rief der Melek und drang auf mich ein.  Ich schleuderte ihn zurück, war mit einigen Sprüngen bei meinem Rappen, schwang mich hinauf und sauste davon.  Die Flüchtigen wußten, daß aufwärts im Thale ein Vortrupp stand, und hatten sich deshalb nach rechts abwärts gewandt. Ich eilte an den vordersten der Verfolger vorüber, bis ein Zwischenraum zwischen mir und ihnen lag; dann hielt ich an und legte das Gewehr an den Backen.  Haltet an! Ich schieße!  Sie hörten nicht; ich drückte also zweimal ab und schoß die beiden ersten Pferde nieder. Die andern Reiter stutzten und blieben halten; aber die hinteren drängten, und so gab ich noch drei Schüsse ab. Der dadurch verursachte Aufenthalt hatte aber doch den Flüchtlingen Zeit gegeben, uns aus dem Gesichte zu kommen. Jetzt erschien der Melek auf seinem Falben, den er sich wieder eingefangen hatte. Er überblickte die Scene und riß sein Pistol heraus.  Schießt ihn nieder! rief er zornig und ritt auf mich ein.  

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Nach selbigen Worten trabte

um diese Folgeerscheinung der Artillerie in Augenschein zu nehmen. selbige war eine grausige, nur wurde ebendiese deshalb gemildert, daß diese ethnische Kurden die verwundeten Osmanen mehr lesen >>>

Egeriagrotte, Egeria im Hain,

Hier ward, o Nymphe, mit Reigentanz dein Fest gefeiert in Chören; die Stürme der Zeit vermochten nicht ganz den heiligen Frieden zu stören. Ich glaub', es kommen in deinem Raum mehr lesen >>>

Autor leerte sein Glas auf

Antwort eines trunknen Dichters, ein betrunkner Dichter leerte sein Glas auf jeden Zug; ihn warnte sein Gefährte: Hör' auf! du hast ausreichend. Bereit vom Sitz zu mehr lesen >>>


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Eins hätt ich fast vergessen

zu erwähnen, nämlich, daß wir bei all den Vorbereitungen nicht versäumt hatten, uns die Mittel zur Flucht auf dem Fluß zu verschaffen. Nach und nach hatten wir angetriebenes Holz, Stämme aus der Sägemühle, Bretter und was uns sonst zu Händen kam, gesammelt und damit nach und nach ein ganz stattliches Floß gebaut. So fest und schön wie unser altes war's freilich nicht geworden, konnte sich aber trotzdem sehen lassen und wir dachten, es solle wohl einen Stoß vertragen können. Dies Floß hatten wir an einer kleinen Insel im Fluß draußen im Binsendickicht in Sicherheit gebracht und da lag's zur Flucht bereit. Heute galt's, noch die letzte Hand anzulegen, und so ruderten wir auf Onkels Boot, das immer am Ufer lag, hinaus. Tante hatte uns ein Frühstück mitgegeben, und nachdem wir unser Werk vollendet, vertrieben wir uns die Zeit mit Fischen. Als wir spät am Abend nach Hause kamen, fanden wir alles in der größten Aufregung. Niemand schien mehr zu wissen, wo ihm der Kopf stand. Wir mußten denn auch sofort nach dem Essen hinauf in unser Zimmer und zu Bett, aber niemand sagte auch nur ein Wörtchen von dem neuen Brief, oder von der Ursache des Wirrwars überhaupt. Es war auch nicht nötig, denn wir wußten alles so gut wie nur Einer. Gesammelte Werke in Lyrik, Prosa, Schauspiele, Das Shooting auf der Elbinsel sorgte für Gänsehaut. Doch das Frieren hat sich gelohnt. Die Haute Couture von Seele auf Seele wurde echt heiß inszeniert. Wofür? Seid gespannt * Liebessprüche * englische Liebessprüche * Das Liebesschloss * Liebeskummer * Liebeserklärung * Ebenfalls von religiösen Motiven durchdrungen ist die Lyrik von Friedrich Spee * Andreas Altmann, Arnfrid Astel, Nicolas Born, Nora Bossong, Theo Breuer, Helwig Brunner Heinz Czechowski, Carlfriedrich Claus, Anne Dorn, Hugo Dittberner, Tanja Dückers, Oswald Egger, Hans Magnus Enzensberger, Elke Erb, Gerhard Falkner, Ludwig Fels, Mara Genschel, Robert Gernhardt, Nora-Eugenie Gomringer, Durs Grünbein, Peter Hamm, Kerstin Hensel, Wolfgang Hilbig, Norbert Hummelt, Jayne-Ann Igel, Ernst Jandl, Mathias Jeschke, Adrian Kasnitz, Wulf Kirsten, Thomas Kling, Michael Krüger, Björn Kuhligk, Günter Kunert, Axel Kutsch, Kito Lorenc, Friederike Mayröcker, Christoph Meckel, Franz Mon, Herta Müller, Jürgen Nendza, Helga M. Novak, Brigitte Oleschinski, Hellmuth Opitz, Oskar Pastior, Richard Pietraß, Marion Poschmann, Monika Rinck, Jan Volker Röhnert, Andre Rudolph, Gerhard Rühm, Peter Rühmkorf, Ulrike Almut Sandig, Joachim Sartorius, Walle Sayer, Sabine Schiffner, Jan Skudlarek, Lutz Seiler, Jürgen Theobaldy, Hans-Ulrich Treichel, Christian Uetz, Florian Voß, Achim Wagner, Jan Wagner, Peter Waterhouse, Christoph Wenzel, Ron Winkler, Christa Wißkirchen, Henning Ziebritzki. […] Mehr lesen >>>


Auf der Höhe des eigentlichen Plateaus

wuchs kein einziger Baum. Jenes bildete eine glatte Fläche, ähnlich dem Tafelberge hinter der Capstadt am Vorgebirge der Guten Hoffnung, nur in verkleinertem Maßstabe. So wenigstens gestaltete sich der Anblick von dem Eilande aus. Uebrigens fehlte es rechts, hinter der erwähnten lothrechten Wand, nicht an Pflanzenreichthum, und leicht erkannte man große Strecken grüner Bäume, die sich bis über Sehweite hinaus fortsetzten. Dieses Bild erquickte das Auge, das von den langen Granitreihen ermüdet war zurück lohnt die Anreise auch von weither. Ein ansprechendes Rahmenprogramm im Zielbereich macht die Tour auch für mitreisende Begleiter zu einem lohnenden Ausflugsziel. Als der Märzsturm des Jahres 1848 aufstob, zählte der junge Rechtspraktikant zu jenen  Idealisten, die der Hoffnung lebten, die kreisende Zeit werde ein großes, in Einigkeit zusammengeschlossenes Vaterland gebären. Im Kreise fröhlicher und trinkfreudiger Kommilitonen entstanden damals viele jener Studentenlieder, die Scheffels Name zwar volkstümlich gemacht aber über den Kern seines Wesens, der tiefgründigerer Art war, zugleich hinweggetäuscht haben. Als kleine Entschädigung für die versagte Künstlerlaufbahn gestattete der Major seinem Sohn zwei Semester in der unter König Ludwig I. aufblühenden Kunststadt München. Die politische Hochspannung, die die nahen Revolutionsjahre von 1848/49 ankündigte, bebte auch ihm durchs Blut. Als Sekretär des badischen Bundestagsmitglieds und Historikers Welcker war es ihm vergönnt, in Frankfurt die Sitzungen des Vorparlaments und der Nationalversammlung als Augen- und Ohrenzeuge zu verfolgen, aber aus einer wachsenden Enttäuschung wurde schließlich völlige Hoffnungslosigkeit. In Heidelberg, Berlin und abermals Heidelberg, wo das Staatsexamen abgelegt wurde, warf sich Scheffel in die Wogen der burschenschaftlichen Bewegung. […] Mehr lesen >>>


Stillstand des Krieges

Der auf sechs Monate geschlossene Stillstand wurde später bis zu Ende des Kriegs erneuert und die Steuer bis auf 8000 Thlr. vermindert. Erst zwei Jahre nach dem Westfälischen Frieden, als das Reich den Schweden die ausbedungene Baarzahlung von 5 Mill. Thlrn., wozu Kursachsen 267,000 beitragen mußte, geleistet hatte, verließen 1650 die Schweden Leipzig. Kursachsen hatte durch den Krieg 1 Mill. Menschen eingebüßt und durch Kriegssteuern, Plünderungen und Verwüstungen einen Schaden von beinahe 100 Millionen Thalern erlitten; in dem Westfälischen Frieden erhielt es den Besitz der Lausitzen, der Bisthümer Meißen, Merseburg und Naumburg bestätigt und Magdeburg auf Lebenszeit des Administrators August. Da die Friedensverhandlungen mit Dänemark, die Bunsen als Reichsgesandter leitete, kein Ergebnis hatten, wurde der Krieg nach Ablauf des Waffenstillstandes am 1. April 1849 wieder aufgenommen. Inzwischen hatte Preußen 10. Juli eigenmächtig einen neuen Waffenstillstand mit Dänemark geschlossen, demzufolge in Holstein die Statthalterschaft bestehen bleiben, Schleswig aber von einer dreiköpfigen Landesregierung unter dem Vorsitz eines englischen Kommissars im Namen des Königs von Dänemark regiert und im Norden von schwedischnorwegischen, im Süden von preußischen Truppen besetzt werden sollte. Diesem Waffenstillstand folgte am 2. Juli 1850 der Friede zwischen Preußen und Dänemark, den Preußen zugleich im Namen des Deutschen Bundes unterzeichnete. Dieser überließ es dem König von Dänemark, alle zur Bewältigung des Widerstandes in Schleswig-Holstein dienlichen Mittel zu gebrauchen und gestattete die Einführung einer alle Staaten der dänischen Monarchie umfassenden Erbfolgeordnung. Die detailfreudigen Portraits von Land und Leuten werden ergänzt durch Routenvorschläge mit Kilometerangabe. Grenzenlos wandern lässt es sich übrigens im Zittauer Gebirge, einem der kleinsten deutschen Mittelgebirge: Seitdem es an der deutschtschechischen Grenze keine Kontrollen mehr gibt, kann der Naturraum auf allen Wegen durchquert werden. Vor allen Dingen erklärte er mir natürlich, daß er ein Hauptmannssohn sei. Er wollte furchtbar gern als ein Edelmann oder wenigstens als ein Mensch adliger Abstammung erscheinen. […] Mehr lesen >>>


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Effektive, individuelle Sprachkurse mit diesen Schwerpunkten: Alltagskommunikation ("small talk") - freies Unterhalten - Meinungsäußerungen - Erklären wie Diskutieren - Supplieren der eigenen Standpunkt sowie Überzeugen des Gesprächspartners […]
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Unsere Sprachschule wurde 1999 gegründet und verfügt über Standorte in Dresden-Neustadt, Dammweg 3, und Dresden-Striesen, Schandauer Str. 55, sowie in Berlin-Mitte, Seestr. 44. Alle drei Filialen […]