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Flammen singen, s

Da sprüht es in dem roten Auge Begeistert auf; Heiliges Feuer wallt empor Und stürzt auf meine Seele Wie einer Sturmflut Woge; Und die Flammen singen […] Mehr lesen

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Wir stritten, wessen

muß, das seinige oder das meinige. Wer hat recht? Das will ich euch sagen: Wem die Arznei die größte Hilfe bringt, dessen System hat am meisten […] Mehr lesen

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Winterzeit, Minuten,

Die Zeitspanne verrinnt durchweg schneller, die Min entkommen, schonungslos von der Fahne gehen die vergangenen Millisekunden, es ist Mitternacht, das […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Reitet Voran Langsamen Trab Um Die Ecke Des Hauses Im Schritt Durch Das Dorf ...

Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AN

Es ist genug an dem Erbissenen. Wie wollen wir entrinnen? Sobald wir mit den Pferden vor die Thüre kommen, werden wir Kugeln erhalten. Aber diese Leute wollen ja die Pferde haben und werden diese also nicht treffen wollen. Wenn wir uns hinter die Tiere verstecken, so schießen sie vielleicht nicht. Oh, Sihdi, ehe sie uns mit den Pferden entkommen lassen, werden sie dieselben lieber töten! Das war allerdings wahr. Ich sann und sann, um ein Mittel zu finden, uns ohne Blutvergießen aus dieser fatalen Lage zu befreien; vergeblich! Da erbarmte sich der Engländer meiner. Worüber nachdenken, Sir? Ich sagte es ihm. Warum sollen wir nicht schießen, wenn sie schießen? Dann sind einige kurdische Diebe weniger! Was weiter? Könnten fortkommen, ganz gut! Ohne einen Schuß! Hm! Geht aber nicht! Warum nicht? Blamieren uns! Würde aussehen wie Flucht! Wäre skandalös! Das kann uns gleichgültig sein. Ihr wißt, Sir, daß ich mich gewiß nicht zu etwas entschließen werde, was uns in Wirklichkeit blamiert. Also sagt mir Euren Plan. Müssen erst wissen, ob wir auch von hinten belagert werden. Da giebt es kein Gebäude. Aber vom Felde aus! Nun, weiter! Könnten ja ein Loch in die Mauer machen! Ah, wirklich; das ist kein übler Gedanke! Well! Sehr gut! Ausgezeichnet! Kommt von Master Lindsay! Yes! Aber die Werkzeuge fehlen uns! Habe ja meine Hacke! Allerdings hatte er sein Häcklein stets am Sattel mit sich geführt; das Ding aber paßte wohl, um das Loch für eine Pflanze in ein Gartenbeet zu machen, nicht aber, um eine Mauer einzureißen. Diese Hacke ist zu schwach, Sir. Vielleicht ist im Hofe ein Werkzeug zu finden. Kommt heraus! Ich teilte den anderen den Plan des Engländers mit, und sie begleiteten uns. Ich stieg auf die Mauer und sah, daß man dieser Seite des Hauses gar keine Beachtung geschenkt habe; denn nirgends war ein Mensch zu sehen. Die Kurden nahmen jedenfalls an, daß wir der Pferde wegen das Haus nur durch den vorderen Eingang verlassen könnten, und daß sie infolgedessen nur diesen zu blockieren brauchten, um uns in der Falle zu fangen. Hier! hörte ich Lindsay rufen. Hier ist etwas, Sir! Das Ding, welches er triumphierend in die Höhe hob, glich einem an seiner Spitze mit Eisen beschlagenen Hebebaume und war ganz geeignet, ein Stück der alten Mauer in Bresche zu legen. Das geht! Nun haben wir dafür zu sorgen, daß wir ungestört arbeiten können und bei den Schützen da drüben keinen Verdacht erwecken. Halef mag die Pferde in den Hof schaffen; Amad legt sich auf das Dach, um Wache zu halten, damit niemand bemerkt, was wir hier thun. Ich und Lindsay werfen die Mauer um, und Mohammed mag zuweilen durch das Fenster einen Schuß abgeben, damit sie denken, daß wir uns alle in der Stube befinden. Gelingt es uns, auf diese Weise hinauszukommen, so brauchen wir doch darum noch keine ehrlose Flucht zu ergreifen, sondern wir reiten in Parade an ihnen vorüber. Sie werden vor Erstaunen ganz sicher das Schießen vergessen. Diese Arbeitsteilung bewährte sich ganz vortrefflich. Halef beschäftigte sich mit den Pferden; der Haddedihn hielt in aller Gemütsruhe seine Schießübungen, und der Engländer bohrte energisch an der Mauer herum. Es galt dabei, das Zerstören der Mauer nicht oben, wo es sehr leicht geworden wäre, zu beginnen; denn das hätte uns verraten können. Wir mußten von innen und unten arbeiten, damit man unsere Absicht erst dann bemerken könnte, wenn einige kräftige Stöße genügten, das Werk zu vollenden. Endlich hatten wir den ersten, großen Stein heraus, und nun folgten die anderen Steine bald nach. Als wir fast zu Ende waren, wurden die beiden Haddedihn gerufen. Ein jeder stellte sich an sein Pferd. Master Lindsay ergriff den Hebebaum zum letzten Stoße. Jetzt alles umrennen! Yes! Er nahm einen Anlauf, stürzte vorwärts und prallte mit solcher Wucht an die Mauer, daß er niederstürzte; aber die letzten Steine prasselten auch zu Boden. Nun wurde in dem Schutt noch ein wenig Bahn gebrochen, dann stiegen wir auf die Pferde. Ein tüchtiger Satz brachte uns über das Geröll hinweg und durch die Bresche hinaus ins Freie. Die Not war zu Ende, noch ehe sie begonnen hatte, und wir verließen eine Herberge, ohne die Rechnung berichtigen zu müssen. Wohin jetzt? fragte Lindsay. Im langsamen Trab um die Ecke des Hauses herum und dann im Schritt durch das Dorf. Reitet Ihr voran! Er that es. Ihm folgten die drei Araber, und ich machte den Schluß.

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Flammen singen, summend

Da sprüht es in dem roten Auge Begeistert auf; Heiliges Feuer wallt empor Und stürzt auf meine Seele Wie einer Sturmflut Woge; Und die Flammen singen summend Wie Orgelton, wie Sturmesbrausen: "Gieb es auf, dein nichtig Haupt! Dann magst du es getrost verlieren. Sei gleich uns, verbrenne dich! Viele tasten im Dunkeln und frieren. Sieh die fromme Flammenrose Blätterüppig blühen, Licht und Wärme, Liebesgaben, Ihrem Kelch entsprühen! - Selig, wer aus enger Hülle Freudig sich erhebt, Zu erhabenen Himmelsweiten Selbstverloren schwebt! Wie ein stiebend Aschenstäubchen Flieht die Todesnot ... Überselig ist die Liebe, Ist der Opfertod!" Quelle: Einsiedler und Genosse von Bruno Wille Berlin 1894 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Aber was könnte besser zu dieser Geschichte von Feuer und Eis, passen, als die mittelalterlichen Gassen des jüdischen Viertels? Auf jeden Fall sind die alten Mauern und Plätze in Girona perfekt für diese Geschichte. In Sevilla und Osuna wurde Dorne gedreht. Ich würde mich hier nicht wundern, wenn plötzlich ein Ritter in glitzernder Rüstung vorbei reitet oder wenn ein Mönch unerwartet durch einen versteckten Geheimgang vor mir auftaucht, sich die Kapuze tief über den Kopf zieht und in der Menge verschwindet. Für die neue Staffel könnte Girona vielleicht Highgarden, Casterly Rock oder Oldtown darstellen. Ganze Filmszenen drängen sich mir beim Spaziergang durch diese jahrhundertealten Gebäude und Mauern geradezu auf. Jedes Mal wenn ich dort bin, fühle ich mich wie in eine andere Zeit versetzt. Ich bin also sehr, sehr gespannt auf die neuen Folgen! An der Nordspitze der Insel, steht ein kleiner Turm aus dem Krieg, der bis 1998 ein Leuchtfeuer trug. Zur Sicherung des Jadefahrwassers und für den Ausbau auf eine Tiefe von 20 Metern unter Seekartennull entstand in den 1970er Jahren durch Sandaufspülungen eine großfl ächige Düneninsel. Heute wird die Baracke nur noch gelegentlich von dort eingesetzten Bautrupps und vom Vogelwart bewohnt. Die Insel weist nun eine bis zu zwölf Meter hohe Dünenlandschaft auf und ist 4,5 Kilometer lang in Nord-Süd-Richtung und bis zu 1,5 Kilometer breit. Geführte Wattwanderungen starten regelmäßig von Schillig aus zum Minsener Oog. […] Mehr lesen >>>


Wir stritten, wessen System am meisten leiden

muß, das seinige oder das meinige. Wer hat recht? Das will ich euch sagen: Wem die Arznei die größte Hilfe bringt, dessen System hat am meisten gelitten. Deine Weisheit ist zu groß, als daß wir sie begreifen könnten. Was hast du in diesem Topfe? Das ist Itschki itschkilerin **), denn ihm kommt kein anderer gleich. *) Spinne, Kreuzspinne. **) Der Trank aller Tränke. Und du willst, daß wir ihn probieren sollen? Wenn du es wünschest, so schenke ich dir davon ein. Gieb mir! Mir auch, Effendi, bat der Agha. Sie hatten beide bereits das, was der Spiro-Zoologe einen Käfer zu nennen pflegt, ja, es schien bereits ein bedeutender Hirschkäfer zu sein, der alle Anlagen zeigte, sich nach und nach in einen bekannten Vierhänder zu verwandeln. Es war nur heißer Wein, ohne alles Gewürz, den sie jetzt kosteten, aber er brachte sie dem Seid umschlungen, Millionen! sehr nahe; sie tranken bereits nur noch aus einem Glase, wieder im Unterschied zum Brautstrauß mit unterschiedlicher Blumenzusammensetzung. Wer in einer kleineren Stadt wohnt, kann auch WG-Zimmer für 10 20 Euro im Monat finden. Oft ist es daher besser, eine vorübergehende Lösung zu suchen und dann vor Ort nach einer WG zu schauen. Jedoch ist das Wohnheim für die meisten eine Lösung auf Zeit. Die Suche nach einer WG kann schwierig sein, wenn man von zuhause aus sucht. Eine dritte Möglichkeit besteht darin, sich ein eigenes Appartement oder eine Ein-Zimmer Wohnung zu suchen. Die Mietpreise sind in der Regel sehr günstig, man lernt schnell viele Leute kennen und man wohnt direkt an der Universität. Wer nicht gerne mit anderen zusammen wohnt, sondern eher seine Ruhe und Privatsphäre braucht, für den kann das die optimale Lösung sein. Die zweite Möglichkeit ist dann, eine WG zu suchen. Denn Studium ist etwas Actives, Feuriges, ist Blick für das Wesentliche; Photographiren dagegen ist etwas Passives, Maschinenartiges, und gleichgültig gegen den Unterschied zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem. Er hatte augenscheinlich in gleich hohem Grade die beiden Elemente, die das Wesen des Künstlers ausmachen, die Beobachtungsgabe und die Gestaltungskraft. Man sah, dass seine Genauigkeit der Beschreibungen und Angaben in einer eigenthümlichen Präcision der Einbildungskraft wurzelte. Hier vom Photographiren zu sprechen, war unmöglich. Er hatte den Hang und die Fähigkeit zum Naturstudium und zum historischen Studium, das forschende Auge, dem kein Verhältniss zwischen den Einzelnheiten entschlüpft. […] Mehr lesen >>>


Winterzeit, Minuten, Millisekunden, Geschichte

Die Zeitspanne verrinnt durchweg schneller, die Min entkommen, schonungslos von der Fahne gehen die vergangenen Millisekunden, es ist Mitternacht, das Jahr 1916 ist Vergangenheit. Wer übrigens eine Bezeichnung davon haben will, wie viele von ihnen im vollkommenen Zustande einen Winterschlaf halten, der gehe nur hin im Herbste, wo die Steifigkeit noch nicht eingetreten ist, und suche im Walde unter dem dürren Laube nach, das sich seit Altersjahren zusammengeballt hat, oder unter dem feucht losen Gestrüppe von Sträuchern, die an einer geschützten Stelle wachsen, oder unter Edelsteinen und ähnlichen Orten, die dem geilen Luftzuge nicht ausgesetzt sind, da wird er eine ungeahnte Differenziertheit von Käfern und Flattern, Wespen und Einen Piepmatz haben, Wanzen und auch Ungeziefer finden, hier und da einen Nachtschmetterling aus dem dürren Laube herumspazieren sehen, alle aber bemüht, sich so schnell wie möglich seinen Blicken abermals zu abjagen. Einige Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Hornisse ohne Beine und sonstige Überreste würden glauben durchführen, daß man hier in einen riesigen Beerdigung platz dieser kleinen Wesen geraten sei, und daß über Kalte Jahreszeit keines mit dem Leben davon komme. Ich recherchierte mir die Andere nebst der französischen und beliebten Ausdrucksform noch etwas allgemein bekannt durchzuführen, und ich beförderte es auch so weit, daß ich kein Überlegen trug, sobald ich einen Kalte Jahreszeit daselbst zugebracht, mich der öffentlichen Heilpraktiker Prüfung der Gottesgelehrten zu besiegen. Man setzt eine Ehre darin, erst jenseits der Schneelinie, wo das Menschliche endet, recht frei und leicht zu atmen, und aus Verachtung derer, die dort unten das Anteilnahme der Menge in Beschlag nehmen, erliegt man der Verlockung, sich selber zur Höhe emporzuschwingen, wohin nicht der Instinkt, sondern der Stolz zu wachsen gebietet. Er hat nie einen Augenblick sich in eine größere Wärme oder Kälte als die, welche er empfand, rein verfassen können oder möchten. Er strebt weder nach dem Flammenstil der feurigen Temperamente, noch nach der Ataraxie des Weltmanns. […] Mehr lesen >>>


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