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Herz und Sinne weite

Und Herz und Sinne mir brannten, Mich trieb's in die weite Welt, Es spielten die Musikanten, Da fiel ich hin im Feld. Quelle: Joseph Freiherr von […] Mehr lesen

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Die Zigeunerin tanzt,

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Glutenmeer

Dumpf dröhnt dies Wort mir ins Gehör, Und schleudert mir ein Glutenmeer Wohl in der Seele tiefsten Raum; Ich atme schwer, ich atme kaum. Das waren […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Reitet Voran Langsamen Trab Um Die Ecke Des Hauses Im Schritt Durch Das Dorf ...

Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AN

Es ist genug an dem Erbissenen. Wie wollen wir entrinnen? Sobald wir mit den Pferden vor die Thüre kommen, werden wir Kugeln erhalten. Aber diese Leute wollen ja die Pferde haben und werden diese also nicht treffen wollen. Wenn wir uns hinter die Tiere verstecken, so schießen sie vielleicht nicht. Oh, Sihdi, ehe sie uns mit den Pferden entkommen lassen, werden sie dieselben lieber töten! Das war allerdings wahr. Ich sann und sann, um ein Mittel zu finden, uns ohne Blutvergießen aus dieser fatalen Lage zu befreien; vergeblich! Da erbarmte sich der Engländer meiner. Worüber nachdenken, Sir? Ich sagte es ihm. Warum sollen wir nicht schießen, wenn sie schießen? Dann sind einige kurdische Diebe weniger! Was weiter? Könnten fortkommen, ganz gut! Ohne einen Schuß! Hm! Geht aber nicht! Warum nicht? Blamieren uns! Würde aussehen wie Flucht! Wäre skandalös! Das kann uns gleichgültig sein. Ihr wißt, Sir, daß ich mich gewiß nicht zu etwas entschließen werde, was uns in Wirklichkeit blamiert. Also sagt mir Euren Plan. Müssen erst wissen, ob wir auch von hinten belagert werden. Da giebt es kein Gebäude. Aber vom Felde aus! Nun, weiter! Könnten ja ein Loch in die Mauer machen! Ah, wirklich; das ist kein übler Gedanke! Well! Sehr gut! Ausgezeichnet! Kommt von Master Lindsay! Yes! Aber die Werkzeuge fehlen uns! Habe ja meine Hacke! Allerdings hatte er sein Häcklein stets am Sattel mit sich geführt; das Ding aber paßte wohl, um das Loch für eine Pflanze in ein Gartenbeet zu machen, nicht aber, um eine Mauer einzureißen. Diese Hacke ist zu schwach, Sir. Vielleicht ist im Hofe ein Werkzeug zu finden. Kommt heraus! Ich teilte den anderen den Plan des Engländers mit, und sie begleiteten uns. Ich stieg auf die Mauer und sah, daß man dieser Seite des Hauses gar keine Beachtung geschenkt habe; denn nirgends war ein Mensch zu sehen. Die Kurden nahmen jedenfalls an, daß wir der Pferde wegen das Haus nur durch den vorderen Eingang verlassen könnten, und daß sie infolgedessen nur diesen zu blockieren brauchten, um uns in der Falle zu fangen. Hier! hörte ich Lindsay rufen. Hier ist etwas, Sir! Das Ding, welches er triumphierend in die Höhe hob, glich einem an seiner Spitze mit Eisen beschlagenen Hebebaume und war ganz geeignet, ein Stück der alten Mauer in Bresche zu legen. Das geht! Nun haben wir dafür zu sorgen, daß wir ungestört arbeiten können und bei den Schützen da drüben keinen Verdacht erwecken. Halef mag die Pferde in den Hof schaffen; Amad legt sich auf das Dach, um Wache zu halten, damit niemand bemerkt, was wir hier thun. Ich und Lindsay werfen die Mauer um, und Mohammed mag zuweilen durch das Fenster einen Schuß abgeben, damit sie denken, daß wir uns alle in der Stube befinden. Gelingt es uns, auf diese Weise hinauszukommen, so brauchen wir doch darum noch keine ehrlose Flucht zu ergreifen, sondern wir reiten in Parade an ihnen vorüber. Sie werden vor Erstaunen ganz sicher das Schießen vergessen. Diese Arbeitsteilung bewährte sich ganz vortrefflich. Halef beschäftigte sich mit den Pferden; der Haddedihn hielt in aller Gemütsruhe seine Schießübungen, und der Engländer bohrte energisch an der Mauer herum. Es galt dabei, das Zerstören der Mauer nicht oben, wo es sehr leicht geworden wäre, zu beginnen; denn das hätte uns verraten können. Wir mußten von innen und unten arbeiten, damit man unsere Absicht erst dann bemerken könnte, wenn einige kräftige Stöße genügten, das Werk zu vollenden. Endlich hatten wir den ersten, großen Stein heraus, und nun folgten die anderen Steine bald nach. Als wir fast zu Ende waren, wurden die beiden Haddedihn gerufen. Ein jeder stellte sich an sein Pferd. Master Lindsay ergriff den Hebebaum zum letzten Stoße. Jetzt alles umrennen! Yes! Er nahm einen Anlauf, stürzte vorwärts und prallte mit solcher Wucht an die Mauer, daß er niederstürzte; aber die letzten Steine prasselten auch zu Boden. Nun wurde in dem Schutt noch ein wenig Bahn gebrochen, dann stiegen wir auf die Pferde. Ein tüchtiger Satz brachte uns über das Geröll hinweg und durch die Bresche hinaus ins Freie. Die Not war zu Ende, noch ehe sie begonnen hatte, und wir verließen eine Herberge, ohne die Rechnung berichtigen zu müssen. Wohin jetzt? fragte Lindsay. Im langsamen Trab um die Ecke des Hauses herum und dann im Schritt durch das Dorf. Reitet Ihr voran! Er that es. Ihm folgten die drei Araber, und ich machte den Schluß.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

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Herz aus grünem

Tret plötzlich ich in helles Licht, da grüßt aus goldnem Glanzgefunkel mich ein entzückendes Gedicht: Ein Marmorhaus in lauter Rosen, ein Säulenrund, wo Schaft und mehr lesen >>>

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Reise-Network Deutschland - Ausflugsziele + Sehenswürdigkeiten in Deutschland - Reisebericht zu einer landwirtschaftlichen Studie nach Sachsen und ins mehr lesen >>>

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Die weiteste dieser Reisen ging nach Paris, wo sein älterer Sohn, der Maler Wilhelm Gentz, damals lebte. Völlig umgewandelt, wenigstens in seiner mehr lesen >>>

Apfelbäume blühen sanft

Die Au: Die Apfelbäume blühen sanft wie Wangen, im Winde lachen Knaben vom Geäst; die kleinen Nackten suchen laut ein Nest und legen mehr lesen >>>


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Herz und Sinne weite Welt

Und Herz und Sinne mir brannten, Mich trieb's in die weite Welt, Es spielten die Musikanten, Da fiel ich hin im Feld. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Wanderlied was ist das? Er publizierte 1823 weitere zehn Gedichte in den Deutschen Blättern für Poesie, Literatur, Kunst und Theater und schloss den Zyklus 1824 in seiner Werkausgabe Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Mit diesem Ausruf beginnt das so genannte Lied der Franken, das Joseph Victor von Scheffel im Sommer 1859 unter dem Titel Wanderlied im oberfränkischen Kloster Banz schrieb und das die Franken als ihre heimliche Nationalhymne betrachten. Es beginnt mit den folgenden Versen: Diese beiden Sätze sind zwei Zeilen aus der ersten Strophe des Wanderlieds Wohlauf noch getrunken den funkelnden Wein! von Justinus Kerner. Schubert behielt die Reihenfolge bei und hielt den Zyklus nach dem zwölften Lied wohl für abgeschlossen; dies zeigt auch das Fine am Ende des Autographs des ersten Teils. Die Anfangszeilen werden gelegentlich als Aufforderung bei einem Umtrunk zitiert. Das Lied endet mit der folgenden Strophe: Wanderlied der Prager Studenten Er entnahm die zwölf Gedichte der ersten Abtheilung der Urania Taschenbuch auf das Jahr 1823, wo sie unter dem Titel Wanderlieder von Wilhelm Müller. Jahrhundert entstandene studentische Wanderlieder nehmen oft historisierend auf die mittelalterlichen fahrenden Schüler Bezug. Nach dem Münchner Abkommen erfolgte 1938 die Angliederung an das Deutsche Reich; bis 1945 gehörte Schanzendorf zum Landkreis Deutsch Gabel. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Valy zur Tschechoslowakei zurück. In den Jahren 1946 und 1947 wurden die meisten deutschböhmischen Bewohner vertrieben. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und CSSR überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der […] Mehr lesen >>>


Die Zigeunerin tanzt, ich hob sie sanft

Sechzehn Jahr alt ist die kleine Zigeunerin. Wild wie sie tanzt keine, keine Schwingt wie sie das Tamburin. Kauernd an der alten Mauer Vor des Mohrenkönigs Tor Fand ich sie im Fieberschauer, Und ich hob sie sanft empor. Zigeunerin, von Stund an stellten die lästigen Schlangen sich ein, die den sogenannten Haselottern sehr ähnlich waren. Am Ufer schöpft australisch Volk Vereint mit dem Kosakenpolk; Die bräunliche Zigeunerin Fährt mit dem Windlicht her und hin, Sie schlägt den dicken Mönch aufs Ohr, Der sie zu müß'gem Scherz erkor, Und schickt ihn zu den Spritzen; Tscherkessenhelme blitzen, Und mit den kahlen Köpfen Und rückenlangen Zöpfen Thun dort Chinesen enggeschart Des Pumpwerks Arbeit heiß und hart. In den Jahren 1880 bis 1898 ist allerdings Seeligstadt wiederholt von ganz bedeutenden Bränden heimgesucht worden. Dieser soll aber die bettelnde Zigeunerin mit der Reitpeitsche ins Gesicht geschlagen und sie sodann mit Hunden aus dem Gehöft gejagt haben. Der Feuersegen jener alten Zigeunerin scheint keine Wirkung mehr auszuüben! Hier schleppen dunkle Pfaffen Langbeinig Bett und Kasten fort, Und starke Nonnen tragen dort Mit rauhem Ruf die Leiter her Und richten sie, die schwank und schwer, Mühsam empor; mit langem Schlauch Ein perlbesä'ter Hindumann, Der Maharadja klimmt hinan Und schwindet hoch in Qualm und Rauch. So schießt von allen Seiten bald Das Wasser in den Flammenwald Und stirbt in seiner wilden Glut, Das klare Labsal hold und gut. Draußen vor dem Tore wäre das gemißhandelte Zigeunerweib halb ohnmächtig niedergesunken, habe dann sich plötzlich emporgerafft, die geballten Fäuste erhoben und eine schreckliche Verwünschung ausgerufen. Wie die Sage berichtet, wären diese Schlangen in das Schloß zu Harthau durch eine Zigeunerin verbannt worden. Nach dem Ende des Koreakrieges war die Angst vor einer erneuten Invasion des Nordens sehr groß. Präsident Chun Doohwan überlebte, der Außenminister und 16 andere Südkoreaner wurden getötet. 1988 platzierte der nordkoreanische Geheimdienst eine Bombe in einem südkoreanischen Passagierflugzeug, das daraufhin über dem Indischen Ozean explodierte. […] Mehr lesen >>>


Glutenmeer

Dumpf dröhnt dies Wort mir ins Gehör, Und schleudert mir ein Glutenmeer Wohl in der Seele tiefsten Raum; Ich atme schwer, ich atme kaum. Das waren weiße Engelein, Umglänzt von goldnem Glorienschein; Nun aber stürmte wild herauf Ein gräulich schwarzer Koboldhauf. Da beleben sich die Straßen, Gassen und Plätze mit den wundersamsten Gestalten; auf den Ecksteinen lauern, zusammengekauert, grimmbärtige Kobolde; aus den dunkeln Torwegen der alten Patrizierhäuser treten seltsame Gesellen mit nickenden Federn und weiten Mänteln, und schöne Damen besteigen weiße Zelter, in die Nacht davonreitend; Söldner im Harnisch, die Partisanen auf den Schultern, ziehen über den Markt; Prozessionen vermummter Mönche winden sich langsam aus dem Domportal, und alles liegt morgen, in den hübschesten Skizzen festgebannt, auf Elisens Nähtischchen oder treibt sich auf dem Fußboden umher. Das Geheimnisvolle ist der Charakter der Nixen, wie das Träumerischluftige der Charakter der Elfen. Ein Tag wie heute, lässt mich einmal mehr zurückblicken. Hast du, verehrter Leser, jemals einen Luftschacht durch einen Heuhaufen getrieben? Lange blieb er hier nicht sitzen; man führte ihn in die Stadt Ringkjöbing, wo sein Gefängnis ebenso streng war. Die scharfen Schatten auf dem Pflaster und an den Häuserwänden, das Glitzern der Fensterscheiben, die ziehenden, beleuchteten Wolken am dunkeln Nachthimmel, die flüsternden Gruppen in den Haustüren und an den Straßenecken, alles wird nun zu einem Bild für Gustav, zu einem Märchen für Elise. Sie zu bannen schreibe ich die folgenden Blätter, und ich schreibe, wie das Alter schwatzt. Es hieß Schweigen hat Vor- und Nachteile. 115 Menschen wurden dabei getötet. Dass ein erneuter Krieg nicht unwahrscheinlich war, zeigen auch Tunnel von mehreren Kilometern Länge, die von Nordkorea aus unter der Demilitarisierten Zone hindurch getrieben wurden. Diese auf südkoreanischer Seite noch verdeckten Tunnel sollten es im Kriegsfall ermöglichen, rasch und unbemerkt Infanterie in das südkoreanische Hinterland einzuschleusen. Bis heute wurden insgesamt vier Tunnel entdeckt, die Existenz noch weiterer wird vermutet. […] Mehr lesen >>>


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Sieben Sonnen und Seit gestern weilen wir auf diesem Stern, und niemals ist ein schönerer Morgen wohl auf eine schönere Nacht, wo auch, gefolgt. Den sieben Sonnen wich die Siebenzahl der sanften Silbermonde, die das Amt der Wächter vor […]
Anton der Gütige Längst hatte ein großer Theil der Bevölkerung Sachsenss das Bedürfniß einer zeitgemäßen Umwandlung der veralteten öffentlichen Einrichtungen gefühlt, sich aber stets beschieden, daß der milde und gerechte Friedrich […]
Kleine Lieder Aus meinen großen Schmerzen Mach ich die kleinen Lieder; Die heben ihr klingend Gefieder Und flattern nach ihrem Herzen. Sie fanden den Weg zur Trauten, Doch kommen sie wieder und klagen, Und klagen, und wollen nicht […]

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