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Wie das Jahre 1734 einen längeren Aufenthalt am Rhein

gebracht hatte, so brachte das folgende Jahr eine mehrmonatliche Reise nach Ostpreußen.

Uns aber beschäftigen diese Ausflüge nicht, wir halten uns vielmehr innerhalb der Bannmeile von Ruppin und versuchen ein Bild dieser späteren Ruppiner Tage.

Das Rheinsberger Schloß schmückt und erweitert sich mehr und mehr, der Tag der Übersiedelung jedoch ist noch fern und die bescheidenen Ruppiner Räume müssen zunächst noch genügen. Die Stadtwohnung läßt viel zu wünschen übrig, aber es bedrückt nicht, denn wenigstens die Sommermonate gehören dem "Garten am Wall". Hier lebt er heitere, mußevolle Stunden, die Vorläufer jener berühmt gewordenen Tage von Rheinsberg und Sanssouci. Allabendlich, nach der Schwere des Dienstes, zieht es ihn nach seinem "Amalthea"15 hinaus. Der Weg durch die häßlichen Straßen der alten Stadt ist ihm unbequem, so hat er denn für ein Mauerpförtchen Sorge getragen, das ihn unmittelbar aus dem Hofe seines "Palais" auf den Wall und nach kurzem Spaziergang unter den alten Eichen in die lachenden Anlagen seines Gartens führt. Da blüht es und duftet es; Levkojen und Melonen werden gezogen, und auf leise ansteigender Erhöhung erhebt sich der "Tempel", der Vereinigungspunkt des Freundeskreises, den der Kronprinz hier allabendlich um sich versammelt. Das Souterrain enthält eine Küche, der "Tempel" selbst aber ist einer jener oft abgebildeten Pavillons, die auf sechs korinthischen Säulen ein flachgewölbtes Dach tragen und sich in den Parks und Gärten jener Epoche einer besonderen Gunst als Eßzimmer erfreuten. Der Mond steht am Himmel, in dem dichten Gebüsch des benachbarten Walls schlagen die Nachtigallen, die Flamme der Ampel, die von der Decke herabhängt, brennt unbeweglich, denn kein Lüftchen regt sich, und keine frostig abwehrende Prinzlichkeit stört die Heiterkeit der Freunde. Noch ist kein Voltaire da, der seine Pikanterien mit graziöser Handbewegung präsentiert, noch fehlen die Algarotti, d'Argens und Lamettrie, all die berühmten Namen einer späteren Zeit, und Offiziere seines Regiments sind es zunächst noch, die hier der Kronprinz um sich versammelt: von Kleist, von Rathenow, von Knobelsdorff,16 von Schenkendorff, von Gröben, von Buddenbrock, von Wylich, vor allem - Chazot.17

Das Leben, das er mit diesen Offizieren führte, war frei von allen Fesseln der Etikette, ja ein Übermut griff Platz, der unseren heutigen Vorstellungen von Anstand und guter Sitte kaum noch entsprechen dürfte. Fenstereinwerfen, Liebeshändel und Schwärmer abbrennen zur Ängstigung von Frauen und Landpastoren, zählte zu den beliebtesten Unterhaltungsmitteln. Man war noch so unphilosophisch wie möglich.

So kam der August 1736, um welche Zeit der Umbau des Rheinsberger Schlosses beendet war. Von da an beginnen die glänzenden und vielgefeierten Rheinsberger Tage. Aber diese Rheinsberger Tage, die das Ruppiner Leben verdunkelt haben, waren doch nicht so völlig das Ende desselben wie gewöhnlich geglaubt wird. Vielmehr fand jetzt ein Austausch, eine Art Rückzahlung statt, und wenn von 1733 an die Rheinsberger Ausflüge Ruppin um die andauernde Anwesenheit des Kronprinzen gebracht hatten, so war von jetzt an Ruppin der Gegenstand und das Ziel beständiger, wenn auch zum Teil durch den "Dienst" gebotener Besuche. Viele seiner Briefe geben Auskunft darüber, wie teuer ihm die Stadt, in der er vier glückliche Jahre verlebt hatte, geworden war. Entweder tragen jene Briefe das Datum Ruppin und führen dadurch den Beweis längeren oder kürzeren Aufenthalts daselbst, oder flüchtige, von Potsdam, Berlin und anderen Punkten aus geschriebene Zeilen, sprechen eine Sehnsucht aus nach seiner "geliebten Garnison". So schreibt er im Juni 1737 an Suhm: "Den 25. geh' ich wieder nach ›Amalthea‹, meinem Garten in Ruppin. Ich brenne vor Ungeduld, meinen Wein, meine Kirschen und meine Melonen wieder zu sehen", und 1739 noch (am 16. Juni) heißt es in einem vom Ruppiner Garten aus datierten Briefe: "Ich werde morgen nach Rheinsberg gehen, um allda nach meiner kleinen Wirtschaft zu sehen; hier wollen keine Melonen reif werden, so gerne wie ich auch gewollt, daß ich meinem gnädigsten Vater die Erstlinge des Jahres hätte schicken können."

Diese beiden Briefe sind insoweit wichtig, als sie keinen Zweifel darüber lassen, daß Kronprinz Friedrich seinem "Amalthea" zu Ruppin keineswegs den Rücken kehrte, vielmehr vom August 1736 an eine Art Doppelwirtschaft führte und an die Gärten und Treibhäuser beider Plätze die gleichen Ansprüche erhob. Sonntags las er in Ruppin seine Predigt, während Des Champs vor der Kronprinzessin und dem Hofe in Rheinsberg predigte.

Selbst noch unmittelbar nach der Thronbesteigung (im Sommer 1740) sah die Stadt Ruppin den nunmehrigen König Friedrich II. mehrfach in ihren Mauern, und bis zum Spätherbst desselben Jahres blieb es zweifelhaft, ob Ruppin oder Potsdam oder Rheinsberg der erklärte Lieblingsaufenthalt des neuen Königs werden würde. Großartige Gartenanlagen, wie sie damals entworfen wurden, schienen für Ruppin zu sprechen, aber die weite Entfernung von der Hauptstadt führte schließlich zu anderen Entschlüssen. Die Terrassen von Sanssouci wuchsen empor und - Ruppin war vergessen. Es ist zweifelhaft, ob der große König in seiner sechsundvierzigjährigen Regierung es jemals wiedergesehen hat.

Die Frage bleibt uns zum Schlusse, was wurde aus diesen Schöpfungen, großen und kleinen, die die Anwesenheit des Kronprinzen ins Dasein rief? Was haben einhundertundfünfzig Jahre zerstört, was ist geblieben?

Zunächst das Stadt-Palais. 1744 schenkte es der König an seinen jüngsten Bruder, den Prinzen Ferdinand, der zum Chef des in Ruppin garnisonierenden Regiments ernannt worden war. In dieser seiner Eigenschaft als Chef des nunmehrigen Regiments Prinz Ferdinand, scheint genannter Prinz bis 1787, wo das große Feuer die Stadt zerstörte, wenigstens zeitweilig in Ruppin residiert und das vormalig kronprinzliche Palais bewohnt zu haben.18 Dies ergibt sich mit einiger Gewißheit aus der Existenz zweier etwa aus dem Jahre 1780 herstammender Bildnisse, die - bei Gelegenheit des Brandes von 1787 gerettet - einem anderen Gebäude wie dem Prinz Ferdinandschen Palais nicht wohl angehört haben können. Es sind dies die Bildnisse der Kaiserin Katharina von Rußland und der Königin Maria Antoinette, Porträts, die hier schwerlich anzutreffen gewesen wären, wenn nicht der Prinz auch noch in der Zeit nach dem Siebenjährigen Kriege wenigstens vorübergehend an dieser Stelle geweilt hätte. Was die Porträts selber angeht, so macht das der schönen Habsburgerin einen sehr gefälligen Eindruck, während das der Kaiserin Katharina mit dem Andreaskreuz auf der Brust nicht bloß durch Umwandlung aus einem ursprünglichen Kniestück in ein Bruststück, sondern weit mehr noch durch einen plump aufgetragenen Firnis an Wert und Ansehen verloren hat. Die Transponierung in ein Bruststück erfolgte, wie mir der gegenwärtige Besitzer vertraulich mitteilte, lediglich unter Anwendung einer großen Zuschneideschere, und war nötig, weil die ganze untere Partie der Kaiserin schwer gelitten hatte. Der Erzähler selbst ahnte dabei nichts von dem Bedeutungsvollen seiner Tat, am wenigsten aber von der historischen Gerechtigkeit, die die große Zuschneideschere geübt hatte.

Das "Palais" selbst ist niedergebrannt, und ein apart aussehendes Haus (das sogenannte Molliussche Haus) ist auf dem Grund und Boden aufgeführt worden, auf dem 1732 die nachbarlichen Häuser des Obersten von Wreech und des Oberstleutnants von Möllendorff zu einer Art von prinzlichem Palais verbunden worden waren. Die Straße, die zu diesem Hause führt, führt wie billig den Namen der Prinzenstraße, und ein prächtiger alter Lindenbaum, der seine Zweige vor dem poetisch dreinschauenden grauweißen Hause ausbreitet, schafft ein Bild, wie's dieser Stelle paßt und kleidet.

Zwischen dem Hause und der Stadtmauer liegt ein Gärtchen. Wir passieren es und stehen vor der auf den "Wall" hinausführenden Mauerpforte, die der Kronprinz allabendlich benutzte, wenn er nach dem Dienst und der Arbeit des Tages sich erhob, um im "Tempel" den obenbenannten Freundes- und Offizierskreis um sich her zu versammeln.

Die Tür existiert nicht mehr, und es bedarf eines Umwegs, um die Außenseite der Mauer und dadurch zugleich den "Wall" zu gewinnen.

Seine schattigen Gänge führen uns jetzt nach "Amalthea".

Hier im Garten ist noch manches, wie's ehedem war. Allerhand Neubauten entstanden, aber die Einfassung blieb, und die hohen Platanen im Hintergrunde, die über die Mauer hinweg mit den draußen stehenden Bäumen Zwiesprach halten, sind noch lebendige Zeugen aus den friderizianischen Tagen her.19 Vor allem existiert noch der "Tempel" selbst. Aber freilich, es sind keine Säulen mehr, die das Kuppeldach tragen, sondern ein solides Mauerwerk mit Tür und Fenstern ist an ihre Stelle getreten und bildet ein mäßig großes Rundzimmer, das eben ausreicht zu einem Souper zu sechs.

Wir sind die glücklich Geladenen. Der Wein lacht in den Gläsern, die Girandolen brennen und vom Garten her durch die offenstehende Tür treffen Mondlicht und Abendkühle den froh versammelten Kreis. Es ist, als wäre die alte Zeit wieder da, und ungesucht wird unser Beisammensein zu einer Darstellung aus: "Kronprinz Friedrich in Ruppin." Unsere Kostüme freilich lassen viel vermissen (denn an was erinnerten unsere Reiseröcke weniger als an die silbergestickten Uniformen der Offiziere des kronprinzlichen Regiments), aber was den Kostümen fehlt, wird aufgewogen durch die künstlerische Treue der Kulissen und Requisiten. Die Spiegel mit ihren Rahmen in Barock, die Tische mit ihren ausgeschweiften Füßen, die Atlasgardinen, endlich das die "Geburt der Venus" darstellende Deckenbild - alles erinnert an jenes aus prosaischen und poetischen Elementen so reizvoll und so wunderlich gemischte Stück Zeit, das sein Kleid in den Schlössern der Ludwige, seinen historischen Gehalt aber in den Schlössern der Friedriche empfing. Und dort ist er selbst, der seinem Jahrhundert den Namen gab. Aus der Nische hervor leuchtet sein Auge, um ihn her aber, an den Wandpfeilern entlang, schließt sich ein bunter Kreis von Zeitgenossen: Prinz Heinrich und Voltaire, Zieten und Lessing, Gluck und Kant.

Unsere Gläser klingen zusammen.

"Es lebe die alte Zeit."

Aber draußen schlugen die Nachtigallen, und ihr Schlagen klang wie ein Protest gegen die "alte Zeit" und wie ein Loblied auf Leben und Liebe.

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Quellenangaben:
Theodor Fontane
Wanderungen durch die Mark Brandenburg
Die Grafschaft Ruppin 1859 bis 1861
Wohlfeile Ausgabe von 1892

 


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Lehrmethoden an unserer Sprachschule im Französisch-Einzelunterricht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn die Lernenden zu Beginn der Fremdsprachenausbildung bereits über Vorkenntnisse verfügen, z.B. verschüttete Schulkenntnisse, führen unsere Lehrkräfte zunächst einen Einstufungstest in Wort und Schrift durch, um die sprachliche Ausgangsbasis objektiv einschätzen zu können, damit die Lernenden im Sprachunterricht weder unter- noch überfordert werden. Anschließend wird eine Bedarfsanalyse vorgenommen, aus der hervorgeht, welche Schwerpunktthemen (z.B. Vermittlung von Alltagswortschatz, touristisches Vokabular, Landeskunde, Umgangssprache / Fachsprache) und Sprachtätigkeiten (z.B. freies Sprechen, verstehendes Hören, Lesen, Verstehen und Übersetzen von Texten, Verfassen schriftlicher Mitteilungen) für den Lernenden im Französischunterricht von zentraler Bedeutung sind. Falls der Lernende über keine oder nur sehr geringe Vorkenntnisse in der französischen Sprache verfügt, werden zunächst die einfachster sprachlichen Grundlagen behandelt, wie z.B. Satzbildung (Syntax), Pronomen... […]

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Referenzenliste – Firmenkunden unserer Sprachschule.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Neben einem sehr vielfältigen Angebot an Sprachkursen für Privatpersonen in nahezu allen bedeutenden Sprachen organisiert unsere Sprachschule seit 1999 Firmensprachkurse für Unternehmen, Institutionen und Behörden in allen Branchen und Bereichen der Wirtschaft, Technik, Bildung, Wissenschaft und Verwaltung in Form von Gruppenunterricht, Seminaren, Workshops sowie Einzeltraining für Mitarbeiter mit speziellen Bedürfnissen. Unsere Sprachschule ist bzw. war unter anderem für folgende Unternehmen, Institutionen und Behörden tätig: Flughafen Berlin-Schönefeld, Atmel Holding GmbH, Micro Fucus GmbH Ismaning, Deutsche Gleis- und Tiefbau GmbH, Nordbayerische Eisenbahn GmbH, Funkwerk Information Technologies Karlsfeld GmbH, Schneider Electric Energy GmbH, GAGFAH Group Siegen, Alpenland Maschinenbau GmbH, Bosch Thermotechnik GmbH Leipzig, Tetra Pak GmbH Wien, Genesis GmbH Dresden, Arcade Engineering GmbH, System Plast GmbH Dohna, TRAIN Transfer und Integration GmbH, ProStein GmbH und Co. KG Elstra, Axima GmbH Dresden, […]

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Englisch-Aufbaukurse - Englisch-Mittelstufenkurse - English courses for pre-intermediate and intermediate learners.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englisch-Aufbaukurse unserer Sprachschule eignen sich besonders für Lernende, die bereits über anwendungsbereite bzw. schnell reaktivierbare Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau, etwa 10. Klasse der Mittelschule, in Wort und Schrift verfügen. Ebenso wie in unseren Englisch-Grundkursen werden hier allgemeine Sprachkenntnisse (Wortschatz, Grammatik, Redewendungen etc.) ohne berufsbezogene Spezialisierung vermittelt, jedoch auf deutlich höherem sprachlichen Niveau als im Grundkurs. Auch die Weiterentwicklung der kommunikativen Fertigkeiten (freies Sprechen, Reagieren, Hörverständnis) sind in unseren Englisch-Aufbaukursen von Priorität. Neben individuellem Englisch-Einzelunterricht mit flexibler Terminplanung organisiert unsere Sprachschule auch Englisch-Gruppenunterricht für Anfänger als Englisch-Grundkurse sowie für Teilnehmer mit geringen bzw. verschütteten Vorkenntnissen als Englisch-Aufbaukurse. Sowohl unsere Englisch-Grundkurse als auch unsere Englisch-Aufbaukurse werden als kompakte, ca. vierwöchige Intensivkurse mit insgesamt 60 Unterrichtseinheiten durchgeführt. […]

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Fortbildung durch qualifizierte Dozenten für Erwachsene, Jugendliche und Kinder.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Fremdsprachenkurse für alle Altersgruppen zur Vermittlung von Umgangssprache und Fachsprache im Einzeltraining und Gruppenunterricht in fast allen Fremdsprachen - auch als Privatunterricht mit Hausbesuch - Fortbildung für Beruf, Studium, Bewerbung, Alltag, Schule, Prüfungstraining, Urlaub, Tourismus. Einzelunterricht zur Fortbildung in fast allen Fremdsprachen und anderen Fächern mit flexibler inhaltlicher und terminlicher Gestaltung, auch als privater Unterricht mit Hausbesuch. Prüfungsvorbereitung in Sprachen und anderen Fächern, u.a. Vorbereitung auf Abschlussprüfungen der Mittelschule / Realschule, Abiturprüfungen der Gymnasien, Fachabitur, Sprachprüfungen, u.a. Cambridge Certificate (alle Stufen), TOEFL-Test, IELTS, GMAT, Latinum, DSH-Prüfung für ausländische Studenten etc. Spezialisierte Fremdsprachenkurse, u.a. zur sprachlichen Fortbildung für Wirtschaft, Technik, Naturwissenschaften und Informatik. […]

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Unterrichtsgebühren für den Nachhilfeunterricht in allen Fächern für die Klassenstufen 1 bis 10 aller Schularten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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11,00 € pro Schulstunde (= 45 Min.), wenn insgesamt 40 Schulstunden für die Nachhilfe gebucht werden, d.h. die Gesamtgebühr beträgt hierfür 440,00 €. 12,00 € pro Schulstunde (= 45 Min.) bei Buchung von insgesamt 30 Schulstunden für die Nachhilfe, d.h. die Gesamtgebühr beträgt in diesem Fall 360,00 €. 13,00 € pro Schulstunde (= 45 Min.) bei Vereinbarung von insgesamt 20 Schulstunden für die Nachhilfe, d.h. die Gesamtgebühr beträgt hier 260,00 €. Die o.g. Unterrichtsgebühren beinhalten sämtliche Leistungen unseres Lernstudios, so dass darüber hinaus keine zusätzlichen Kosten entstehen. Unser Lernstudio berechnet für die Nachhilfe keine Anmeldegebühren und Mehrwertsteuer. Für den Nachhilfeunterricht ab der 11. Klasse (Gymnasium, Fachoberschule etc.) sowie für den Einzelunterricht für Erwachsene in nahezu allen Fächern berechnet unser Lernstudio Gebühren zwischen 12,50 € und 17,50 € pro Schulstunde = 45 Minuten, abhängig von der gebuchten Gesamtstundenzahl (je mehr Stunden, desto günstiger pro Unterrichtseinheit). […]

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Über unsere Berliner Sprachschule.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und unsere Angebote auf dem Gebiet der arabischen Sprache. Unsere Sprachschule mit Standorten in Berlin-Charlottenburg, Kurfürstendamm 182, und Berlin-Wedding (Bezirk Mitte), Seestr. 44, hat sich unter anderem auf die Vermittlung der arabischen Sprache in Wort und Schrift auf allen Kompetenzstufen (A1 bis C2 laut GER, d.h. Anfänger, Mittelstufe, Oberstufe bzw. Fortgeschrittene) spezialisiert. Der Arabischunterricht an unserer Berliner Sprachschule wird in der Regel in Form von individuellem Einzeltraining, Individualkursen bzw. Kleingruppenkursen sowie Firmensprachkursen für Unternehmen und Institutionen in ganz Berlin, Potsdam und Umgebung organisiert und durchgeführt. Bezüglich der Terminplanung sowie der Schwerpunktsetzung und Themenauswahl für den Arabischunterricht können sich die Arabisch-Lehrkräfte unserer Sprachschule voll und ganz nach den Vorstellungen und Bedürfnissen der Lernenden bzw. Auftraggeber richten. […]

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Englisch-Gruppenunterricht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Gruppenkurse (Kleingruppen) des Sprachstudios Berlin in den Sprachen Englisch, Deutsch (Deutsch für Ausländer bzw. Deutsch als Fremdsprache), Spanisch, Französisch, Italienisch, Arabisch, Türkisch und Russisch mit jeweils 3 bis 6 Teilnehmern pro Sprachkurs an unseren Standorten Kurfürstendamm 182 in 10707 Berlin-Charlottenburg und Seestr. 44 in 13353 Berlin-Wedding (Mitte) Grundkurse (Englischkurse für Anfänger / English courses / English lessons for beginners) und Aufbaukurse (Englischkurse für Mittelstufe / English courses / English lessons for intermediate learners) Für Lernende, denen es allgemein darum geht, Grundkenntnisse in der englischen Sprache zu erwerben bzw. vorhandene oder etwas verschüttete Vorkenntnisse (z.B. Schulenglisch) wieder aufzufrischen, ohne dass eine spezielle individuelle Ausrichtung des Englischunterrichts erfolgen soll, sind auch die Englischkurse im Gruppenunterricht unserer Sprachschule in Berlin-Mitte zu empfehlen. Englisch-Aufbaukurs (Niveaustufe B1 bis B2) (English course / English lessons for pre-intermediate and intermediate learners) Die Englisch-Aufbaukurse (English lessons for pre-intermediate and intermediate learners) unserer Sprachschule in Berlin-Mitte eignen sich besonders für Lernende mit mittleren Vorkenntnissen ("intermediate / pre-intermediate students"), die ihre allgemeinsprachlichen Englischkenntnisse wieder auffrischen und erweitern wollen (ohne Spezialisierung). Schwerpunkte dieser Englischkurse sind u.a. die Wiederholung wichtiger Grammatikthemen, wie z.B. Zeitformen, unregelmäßige Verben, Partizipien, Präpositionen, Konjunktionen, die Vermittlung und Anwendung von Wortschatz und Redewendungen (Idioms), insbesondere zu den Themen Tourismus, Landeskunde (vorrangig über Großbritannien, die USA, Kanada, Australien und Südafrika), Beruf, Ausbildung, Kunst, Kultur, Sport, Medien, Internet, Politik und Wirtschaft. […]

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Lehrkräfte unseres Lernstudios in Berlin-Mitte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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-sind überwiegend Absolventen der Studienrichtung Lehramt in dem jeweiligen zu unterrichtenden Fach, d.h. ausgebildete oder angehende Fachlehrer, die überdurchschnittlich gute Studienergebnisse erreicht haben. Für unsere Sprachkurse beschäftigen wir zum Teil auch muttersprachliche Lehrkräfte mit Unterrichtserfahrung und pädagogischer Ausbildung, z.B. Fachkräfte aus Großbritannien, den USA, Spanien, Russland und Frankreich. Neben fundierten fachlichen und pädagogischen Kenntnissen, besitzen unsere Lehrkräfte eine hohe Motivation, Geduld und Einfühlungsvermögen. Während der Zeit des Nachhilfeunterrichts haben die Eltern unserer Nachhilfe-Schüler stets die Möglichkeit, mit der zuständigen Lehrkraft telefonisch oder persönlich Kontakt aufzunehmen, um beispielsweise die Leistungsentwicklung des Schülers zu erörtern. Bei Bedarf können die Eltern während des Nachhilfeunterrichts in unserem Lernstudio in Berlin-Mitte auch anwesend sein und jederzeit mit der Lehrkraft ein persönliches Gespräch führen. […]

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Begabtenförderung und Englisch-Nachhilfe für Schüler, Auszubildende und Studenten an unserer Sprachschule.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nachhilfeunterricht sowie Sprachkurse zur Talente- bzw. Begabtenförderung in der englischen Sprache für Schüler, Studenten und Auszubildende werden in unserer Sprachschule generell in Form von individuellem Einzelunterricht durchgeführt, um dem Anliegen des Lernenden optimal gerecht werden zu können. Unsere Sprachschule bietet individuellen Nachhilfeunterricht und Prüfungsvorbereitung nicht nur in Englisch, sondern auch in anderen Sprachen, z.B. Französisch, Russisch, Spanisch, Latein, sowie allen anderen Unterrichtsfächern an. Englisch-Nachhilfe sowie zusätzliches, außerschulisches Englisch-Training für leistungsstarke Schüler werden in unserer Einrichtung für alle Klassenstufen und Schularten (Grundschule, Mittelschule, Gymnasium, Fachoberschule) erteilt. Dieses Sprachtraining erfolgt auf der Grundlage der schulischen Lehrpläne und ermöglicht eine individuelle Schwerpunktsetzung, z.B. vorrangig freies Sprechen, Vokabeltraining, Grammatikübungen oder Verbesserung der englischen Aussprache. […]

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