Tragödien hinter den
In einer Zeit, in der Marmor unter der römischen Sonne glüht und die Macht ein Gift ist, das manchmal in goldenen Bechern serviert wird. Die Luft ist schwer vom Rauch der Altäre […] Mehr lesen
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In einer Zeit, in der Marmor unter der römischen Sonne glüht und die Macht ein Gift ist, das manchmal in goldenen Bechern serviert wird. Die Luft ist schwer vom Rauch der Altäre […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Geschichten dieser Welt sind nicht immer in Büchern verzeichnet, sie sind in die Rinde alter Bäume geschnitzt, im Staub vergessener Wege verwahrt, im Glanz von Perlen […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Novembergrau liegt wie ein nasser Filz über der Albertstadt, einem Viertel, dessen Boden dicker von unbeachteter Geschichte ist, als seine nüchternen Sandsteinfassaden […] Mehr lesen
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Ich hatte das erwartet, wich ebenso schnell zur Seite, und er fiel strauchelnd zu Boden. Sofort kniete Ali Bey auf ihm. Halt, Kaimakam! rief er; du bist falsch und treulos; du bist jetzt zu mir gekommen, ohne dich vorher meines Schutzes zu versichern, und ich mache dich zu meinem Gefangenen! Der Offizier wehrte sich, so gut er es vermochte, aber wir waren ja drei gegen einen, und zudem kamen auch andere Dschesidi, welche in der Nähe gehalten hatten, herbei. Er wurde entwaffnet, gebunden und in das Zelt geschafft. Nun konnte ich mein Experiment vollenden. Die Flamme erhitzte das Papier beinahe bis zum Versengen, und nun kamen sehr deutliche Worte zum Vorscheine, welche an dem Rande der Zeilen standen. Ali Bey, siehst du, daß ich recht hatte? Emir, du bist ein Zauberer! Nein; aber ich weiß, wie man solche Schriften sichtbar machen kann. O, Effendi, die Weisheit der Nemtsche ist sehr groß! Hat der Mutessarif dieses Zauberstück nicht ebenso verstanden? Es giebt Stoffe, aus denen man eine Tinte machen kann, welche nach dem Schreiben verschwindet und mit einem andern Mittel gezwungen wird, wieder sichtbar zu werden. Die Wissenschaft, welche diese Mittel kennt, heißt Chemie oder Scheidekunst. Sie wird bei uns mehr gepflegt als bei euch, und darum haben wir auch bessere Mittel als ihr. Wir kennen viele Arten von geheimen Schriften, welche sehr schwer zu entdecken sind; die euren aber sind so einfach, daß keine große Klugheit dazu gehört, eure unsichtbaren Worte sichtbar zu machen. Rate einmal, womit diese Worte geschrieben worden sind. Sage es! Mit Harn. Unmöglich! Wenn du mit dem Harne eines Tieres oder eines Menschen schreibst, so verschwindet die Schrift, sobald sie eingetrocknet ist. Hältst du das Papier dann über das Feuer, so werden die Züge schwarz, und du kannst sie lesen. Wie lauten diese Worte? Ich komme übermorgen, um zu siegen. Ist dies wahr? Irrest du dich nicht? Hier steht es deutlich! Wohlan, so gieb mir diesen Brief! Er ging in großer Erregung einige Male auf und ab; dann blieb er wieder vor mir stehen. Ist dies Verrat oder nicht, Emir? Es ist Heimtücke. Soll ich diesen Mutessarif vernichten? Es liegt in meiner Hand! Du wirst es dann mit dem Padischah zu thun bekommen! Effendi, die Russen haben ein Wort, welches lautet: der Himmel ist hoch, und der Zar ist weit. So ist es auch mit dem Padischah. Ich werde siegen! Aber du wirst viel Blut vergießen. Sagtest du mir nicht kürzlich, daß du den Frieden liebst? Ich liebe ihn, aber man soll ihn mir auch lassen! Diese Türken kamen, um uns die Freiheit, das Eigentum und das Leben zu rauben; ich habe sie dennoch geschont.
Sinnst du noch den alten Schmerz? - Sieh, schon aus der Erde Gründen dringen Knospen himmelwärts, blühend Leben zu verkünden; aus dem dunklen Bann der Nacht, aus des Winters starren mehr lesen >>>
An Gehorsam, an Diensttreue war ihm keiner gleich. Seine stete Klage war, daß der König schlecht bedient werde. Nach Natur und Überzeugung war er ein Mitglied jenes hohen mehr lesen >>>
ist, wird sich der Herr auch wieder finden! bemerkte der Reporter. Harbert hatte ihn an sich gezogen und streichelte seinen Kopf zwischen den Händen. Der Hund ließ mehr lesen >>>
Sachsen mußte nun bis zum Frühjahr 1814 ein neues Heer von 28,000 M. Linientruppen und 20,000 Mann Landwehr stellen, welches mit unter dem Herzog von mehr lesen >>>
Und bittre Tränen plötzlich sich ergossen aus Liebchens Augen, und in Tränenwogen ist mir das holde Bildnis fast zerflossen. O süße Augen, mehr lesen >>>
und ich krippste das Kleid von dem kleinen gelben Küchenmädel in der folgenden Nacht, warf's über und schob den Brief unter die mehr lesen >>>
Internetportal für Lernen und Schule mit Informationen über Angebote und Leistungen. Ob Selbständiger, Freiberufler, mehr lesen >>>
Wenn auf Bergen blüht die Frühe, Wieder buntbewegt die Straßen, Freut sich alles, wie es glühe, Himmelwärts die mehr lesen >>>
Wenn die Geisterstunde erkling, obendrein kein Sternchen am Firmament blinkt, sofern kein Fußtritt rundum mehr lesen >>>
So soll es sein: Ich lebe dein, Dein Stab und deine Stütze, Daß jederzeit In Sturm und Streit mehr lesen >>>
Der Lido di Jesolo ist dank seines breiten schönen Sandstrandes, der typischen mehr lesen >>>
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Die Mitternacht war kalt und stumm; Ich irrte klagend im Wald mehr lesen >>>
Der Doctor ließ den Anker auswerfen und hakte ihn in den mehr lesen >>>
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O Faustus, Hochgelahrter, erlaubt ein mehr lesen >>>
Sein Glück für einen mehr lesen >>>
Unterdessen hatte mehr lesen >>>
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Wir sind englische Reisende, antwortete Samuel; wir haben den Versuch gemacht, Afrika im Ballon zu bereisen, und während unserer Fahrt das Glück gehabt, Sie zu retten. Die Wissenschaft hat ihre Helden, sagte der Missionar. Aber die Religion ihre Märtyrer, versetzte der […]
Welle auf Welle rollt zierlich heran, ordnungsgemäß eine nach der andern, nicht alle zugleich – in keiner Republik wogt so der See, dazu bedarf es einer festen, einer diktatorischen Herrschaft. Er sieht keinen Menschen hinter der Glasscheibe. Er läuft, wenn ihn die Lust […]
Die alte Linde steht und sinnt. In ihren Blättern rauscht der Wind ein Lied verklungner Wonne; die Blüten küßt ein Strahl von Licht, ein goldner Strahl der Sonne, der durch die Zweige bricht. Die Fahrt nach Gorleben, wenn das Gedächtnis keinen Streich spielt, fand im […]