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Internet-Magazin Pferd Wiehert Pferdegetrappel Er Tritt Vieler Menschen ...

Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel AN

Da hörte ich drüben am Abhange ein Pferd wiehern, noch eins, und dann antwortete ein drittes hüben von der andern Seite. Es war klar: die Truppen rückten zu gleicher Zeit an beiden Seiten in das Thal hernieder. Die Befehle des Miralai wurden mit großer Pünktlichkeit befolgt. Sie kommen! meinte Halef. Ja, sie kommen! bestätigte Ifra. Herr, wenn sie uns nun für Dschesidi halten und auf uns schießen? Dann lässest du deinen Esel hinaus, an welchem sie dich sofort erkennen werden! Kavallerie war jedenfalls nicht dabei; die Pferde, welche gewiehert hatten, waren Offizierspferde. Man hätte das Pferdegetrappel hören müssen. Nach und nach aber ließ sich ein Geräusch bemerken, das immer hörbarer wurde. Es war der Tritt vieler Menschen, die näher kamen. Endlich ertönten Stimmen von dem Grabmale her, und zwei Minuten später vernahmen wir den Marschschritt einer geschlossenen Kolonne. Ich erhob den Kopf und schaute hinab. Es waren vielleicht zweihundert Arnauten, prächtige Gestalten mit wilden Angesichtern, angeführt von einem Alai Emini und zwei Hauptleuten. Sie zogen in geschlossenen Gliedern das Thal hinab. Hinter ihnen aber kam eine Bande Baschi-Bozuk, die sich nach rechts und links zerstreute, um die unsichtbaren Bewohner des Thales aufzusuchen. Dann folgte eine kleine Kavalkade von lauter Offizieren: zwei Jüs Baschi, zwei Alai Emini *), zwei Bimbaschi **), ein Kaimakam ***), mehrere Kol Agassi *  und an der Spitze der Truppe ein langer, hagerer Mensch, mit einem außerordentlich grob zugehackten Gesichte, in der reichen, von Gold strotzenden Uniform eines Regimentskommandeurs. Das ist der Miralai Omar Amed! meinte Ifra in achtungsvollem Tone. Wer ist der Civilist an seiner Seite? fragte ich. An der Seite des Obersten nämlich ritt ein Mann, dessen Züge höchst auffällig waren. Ich weiß, daß man einen Menschen nicht mit einem Wesen aus dem Tierreiche vergleichen soll; aber es giebt wirklich menschliche Physiognomien, welche ganz unwillkürlich an bestimmte Tiere erinnern. Ich habe Gesichter gesehen, die etwas Affen-, Bullenbeißerund Katzenartiges hatten; ich habe bei gewissen Gesichtsschnitten sofort an einen Ochsen, einen Esel, eine Eule, ein Wiesel, ein Rüsseltier oder einen Fuchs oder Bären denken müssen. Mag man nun Phrenolog und Physiognomiker sein oder nicht, man wird doch bald bemerken, daß auch die Haltung, der Gang, die Ausdrucksweise, das ganze Thun und Treiben eines solchen
*) Regimentsquartiermeister oder Rang-Major.
**) Major oder Bataillonschef.
***) Oberstlieutenant.
Stabsoffizier, Adjutant. Menschen eine gewisse Aehnlichkeit mit der Art und Weise des Tieres besitzt, an das man durch die Physiognomie erinnert wurde. Das Gesicht des Mannes nun, den ich jetzt sah, hatte etwas Raubvogelähnliches; es war ganz das eines Stößers. Es ist der Makredsch *) von Mossul, der Vertraute des Mutessarif, antwortete der Buluk Emini. Was wollte, oder was sollte dieser Makredsch mit den Truppen hier? Ich konnte meinen Vermutungen darüber nicht nachhängen, denn jetzt ertönte plötzlich ein Kanonenschuß und noch einer. Ein wirres Heulen, Schreien und Rufen erscholl, und dann hörte ich ein Stampfen, als ob viele Menschen im Galoppe herbeigesprungen kämen. Die Kavalkade hatte grad unter meinem Beobachtungsposten angehalten. Was war das? rief der Miralai. Zwei Kanonenschüsse! antwortete der Makredsch. Sehr richtig! bemerkte der Oberst spöttisch. Ein Offizier wäre wohl schwerlich auf diese Antwort gekommen. Aber, Allah, was ist das! Die Arnauten, welche soeben erst vorüber marschiert waren, kamen in größter Unordnung und schreiend zurückgeflohen; viele unter ihnen blutig und zerfetzt, alle aber von höchstem Schreck ergriffen. Halt! donnerte der Oberst. Was ist geschehen? Man hat mit Kartätschen auf uns geschossen. Der Alai Emini ist tot und ebenso einer der Hauptleute; der andere liegt verwundet dort. Allah onlari boza-uz Allah vernichte sie! Auf ihre eigenen Leute zu feuern! Ich lasse sie alle totpeitschen. Nasir Agassi, reite vor und kläre diese Hunde auf! Dieser Befehl war an einen der Kol Agassi gerichtet,
*) Vorsteher des Gerichtshofes.
die sich in seinem Gefolge befanden. Es war derselbe, den ich am Bache von Baadri überrascht und dem ich dann wieder zu seiner Freiheit verholfen hatte. Er gab seinem Pferde die Sporen, kehrte aber in kürzester Zeit wieder zurück.

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Vater

Was der Dichter mit splitternden Hieben begonnen, Hat schließlich das Ansehn von Schnitzwerk gewonnen. Ebenso viel Raum in der Diskussion um den Karneval nimmt die Frage nach vorchristlichen Ursprüngen und Einflüssen ein, angefangen von Festen der Saturnalien bis hin zu Kelten und Germanen. Die harte Kontur kriegt weicheren Schwung. Komm her, und sprich ein einzig Wort, ein Wort, so kinderleicht zu sagen. Komm her, und geh nicht wieder fort; du brauchst vor mir ja nicht zu zagen. Ich warte schon so lange dein; o laß es nicht vergeblich sein! Der Witz wird schal, der Humor wird klosig. Du sprachst als Kind dies liebe Wort so oft und gern, wenn du gelitten; es ward gehört am rechten Ort: Das Vaterherz ließ sich erbitten. wie ist dies Wort so klein, so klein, und doch kann keines größer sein. Es geht nur, wie es im Leben geht: Nun bist du längst das Kind nicht mehr, das du einst warst in jenen Tagen, und wie so lang ist der nicht mehr, dem du dein Leiden durftest klagen. Er ging; doch trat ich für ihn ein; die Liebe kann nicht sterblich sein. Drum sprich dies Wort nun auch zu mir; es kann dir doch so schwer nicht fallen. O, hörtest du's im Himmel hier von aller Sel'gen Mund erschallen! Sprich Vater, nur dies Wort allein, und ich will dir es ewig sein! Beschere Gott jedem solche Fortsetzung! […] Mehr lesen >>>


Fußabdruck eines Menschen als erste Versuchung

Merian ging in die Knie und wollte gerade von dem Baum auf den Boden springen,als er ein lautes Knirschen hinter sich hörte. Sofort drehte er sich um und sah den nächsten Baum hinter ihm wie von Geisterhand umfallen. Nach einem langen Moment des Schreckens kletterte er von seinem Baum auf dem er zuvor saß und begutachtete den umgestürtzten Baum. Auf der Suche nach der Ursache des Geschehens fand er am unteren Ende des Stammes einen langen tiefen Schnitt. Jetzt wurde ihm einiges klar. Der Baum war von Menschenhand angesägt worden und auch zu Fall gebracht worden. Doch wer? Manchmal bauten Jäger solche Fallen um größeres Wild wie zum Beispiel einen Hirsch oder einen Bären zu fangen aber sicher nicht in dieser kargen Landschaft mit nur wenig Platz für große Tiere. Also suchte er weiter und fand bald im lehmigen Boden den Fußabdruck eines Menschens. Als erfahrener Spurenleser vermutete er, dass der Mensch männlich klein aber schwer wegen der Tiefe des Abdrucks war. Wie eng auch rings dich Wald und Fels umfahn, Wie seltsam auch die Thäler sich verschlingen, Du strömst heran, dir Freiheit zu erzwingen, Gewalt'ger Strom, und brichst dir deine Bahn. Und muß auch oft das Herz mit Furcht und Wahn, Der edle Geist mit Glück und Leben ringen, Kein Schicksal hemmt der freien Kraft die Schwingen, Wo du es suchst, da muß das Heil dir nahn. Was säumst du lang und zagst und bebst zur Seite, Und schaust zurück und schwankst im ew'gen Streite, Und willst nicht nahn, nicht weilen, nicht entfliehn? Dort ist der Pfad! und sey's durch Kampfgetümmel, Durch Flamm' und Fluth; nur dieser führt zum Himmel! Sieg oder Schmach, was wählst du? – Laß uns ziehn wenn zweier betrunkene Männer lachen. […] Mehr lesen >>>


Bilder und Skizzen

unter denen mir F. Heilbuths "Doppelte Nelken" und J. L. Hamons "Ringelreihen" als die bedeutendsten erschienen sind, geben aber, wie schon angedeutet, nur eine geringe Vorstellung von dem, was sich hier alles auf engstem Raume zusammenfindet. Vieles von dem Verbleibenden (dreißig Bilder und Skizzen) rührt von niemand Geringerem her, als von W. Gentz selbst, und wenn ich in vorstehendem speziell auf Aufzählung dieser Gentzschen Arbeiten, zu denen auch zahlreiche Kopien nach Veronese, Tizian, Velasquez, Rubens, Jordaens, Giorgone, Correggio, Poussin usw. gehören, verzichtet habe, so geschah es, um diesem Aufsatze nicht über Gebühr einen katalogartigen Charakter zu geben. Abschließend aber möchte ich an eben dieser Stelle noch hervorheben dürfen, daß der reiche Bilderschmuck nur einen Teil der Gesamtausschmückung dieser Räume bietet, die mit ihren aus Afrika mitgebrachten Erinnerungsstücken in erster Reihe den Eindruck eines ethnographischen Museums machen. Da finden sich wunderbar geformte Laternen, Leuchter und Kannen aus arabischen Moscheen, Rauchgefäße, Teller und Tassen, altägyptische Götterfiguren, perlmutterbelegte Sessel, Kaffeemörser und Musikinstrumente: Darabucken und Tamburine. So das Gentzsche Haus. Und eigenartig wie das Haus, so das Leben in ihm, auch das gesellschaftliche, das, in vielen Punkten mit dem Leben anderer Künstlerhäuser übereinstimmend, sich doch auch wieder durch einen eigentümlich internationalen Zug von ihnen unterscheidet. W. Gentz' zwölfjähriges Leben in Paris, seine bis auf diesen Tag alljährlich fortgesetzten Reisen in immer noch wenig befahrene Gegenden, sein ausgebildeter Sinn für Geographisches, Anthropologisches und Kulturhistorisches überhaupt, sein Wissen, das es ihm ermöglicht, auch eigentlichsten Gelehrten auf ihren Wegen zu folgen - all das hat sich vereinigt, um seinem gastlichen Hause nicht bloß einen künstlerischen, sondern auch einen wissenschaftlichen, halb diplomatischen, alle Gesellschafts-und Völkerklassen umfassenden Stempel zu leihen. Ich würde mich nicht wundern, Tippo Tipp oder Mirambo, oder Bana Heri, oder, wenn er noch lebte, den König Mtesa von Uganda bei Gentz zum Frühstück anzutreffen, Stanleys oder Wißmanns, oder Emin Paschas, als einfacher Selbstverständlichkeiten, ganz zu geschweigen. […] Mehr lesen >>>


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