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Petersilie Kam Hereingekrochen Wo Ist Das Futter

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Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AK

Madana heißt auf deutsch: Petersilie. Wie die Alte zu diesem würzigen Namen gekommen war, weiß ich nicht; aber als sie jetzt ganz nahe vor mir stand, duftete sie nicht nur nach Petersilie, sondern es entströmte ihr eine Atmosphäre, welche aus den Gerüchen von Knoblauch, faulen Fischen, toten Ratten, Seifenwasser und verbranntem Hering zusammengesetzt zu sein schien. Hätte mich die Fessel nicht an dem Pferde festgehalten, so wäre ich einige Schritte zurückgewichen. Gekleidet war diese schöne Bewohnerin des Zabthales in einen kurzen Rock, den man bei uns wohl kaum als Scheuerlappen hätte benutzen mögen; der Rand desselben reichte nur wenig bis über die Kniee herab und ließ ein Paar gespenstische Gehwerkzeuge sehen, deren Aussehen vermuten ließ, daß sie bereits seit langen Jahren nicht mehr gewaschen worden seien. Ist alles bereit? erkundigte sich der Mann und stellte eine lange Reihe von kurzen Fragen, die alle mit Ja beantwortet wurden. Jetzt wurde ich losgebunden und mit weit niedergebogenem Haupte in die Hütte geschoben. Es gab doch einige Ritzen in der Mauer, durch welche ein Lichtstrahl einzudringen vermochte, und so konnte ich das Innere des Bauwerkes ziemlich genau erkennen. Dasselbe bildete einen kahlen, viereckigen, roh aufgemauerten Raum, in dessen hinterster Ecke man einen starken Pfahl tief und fest in die Erde gerammt hatte. Neben demselben lag ein mäßiger Haufen von Streu und Blätterwerk, und in der Nähe erblickte ich neben einem gefüllten Wassernapfe einen großen Scherben, der früher wohl einmal zu einem Krug gehört hatte, jetzt aber als Schüssel benützt wurde und eine Masse enthielt, welche halb aus Tischlerleim und halb aus Regenwürmern oder Blutegeln zu bestehen schien. Zwar hätte ich mich trotz meiner Fesseln doch immerhin einigermaßen zu sträuben vermocht, aber ich ließ es ruhig geschehen, daß ich mit einem starken Strick an den Pfahl gebunden wurde. Dies geschah in der Weise, daß ich auf die Streu zu liegen kam. Meine Arme blieben nach wie vor auf den Achseln befestigt. Das Weib war draußen vor dem Eingang stehen geblieben. Der eine meiner Begleiter verließ schweigsam die Hütte, der andere jedoch hielt es für notwendig, mir einige Verhaltungsmaßregeln zu erteilen. Du bist gefangen, bemerkte er ebenso treffend wie geistreich. Ich antwortete nicht. Du kannst nicht entfliehen, belehrte er mich in sehr überflüssiger Weise. Ich antwortete wieder nicht. Wir gehen jetzt, fuhr er fort; aber dieses Weib wird dich sehr streng bewachen. So sage ihr wenigstens, daß sie draußen bleiben soll! bemerkte ich endlich doch. Sie muß in der Hütte bleiben, erwiderte er; sie darf dich nicht aus den Augen lassen und soll dich auch füttern, wenn du Hunger hast; denn du kannst deine Hände nicht gebrauchen. Wo ist das Futter? Hier! Er deutete auf den wackern Scherben, dessen Inhalt mir so verführerisch entgegenlachte. Was ist es? erkundigte ich mich. Ich weiß es nicht, aber Madana kann kochen, wie keine zweite im Dorfe. Warum schleppt ihr mich hierher? Das habe ich dir nicht zu sagen; du wirst es von einem andern erfahren. Mache keinen Versuch, dich zu befreien, sonst giebt Madana ein Zeichen, und es kommen einige Männer, um dich noch schlimmer zu fesseln. Jetzt ging auch er fort. Ich hörte die sich entfernenden Schritte der beiden Männer; dann kam die holde Petersilie hereingekrochen und kauerte sich neben dem offenen Eingang in der Weise nieder, daß ich grad vor ihrem Blicke lag.

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Friedensgruß mein müder Fuß.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und wenn des Lebens Wogen um mich gestürmt, gegrollt, wenn fast mein Aug vertrocknen, mein Mund verschmachten wollt, wenn in des Tagwerks Mühen erlahmt mein müder Fuß - wie hab ich mich gesehnet nach seinem Friedensgruß! Düfte zwischen Aromapflanzen und Meer erleben. Er wußte im voraus, daß die vorüberfahrenden Schiffer, in dem Glauben, es sei Glockengut, innerhalb acht Tagen den Versuch machen würden, die Glocke zu stehlen. Und siehe da, er hatte sich nicht verrechnet, und fand nach drei Tagen schon die Scherben. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Eisenplatte. […]

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Opfertod des Heiligen. Wir kehrten zurück.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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von dem Besuche des Häuptlings der Kurden. Als wir auf der letzten Höhe ankamen und das Thal der Teufelsanbeter überblicken konnten, bemerkten wir ganz in der Nähe des Hauses, welches dem Bey gehörte, einen ungeheuern Haufen von Reisholz, der von einer Anzahl von Dschesidi immer noch vergrößert wurde. Pir Kamek stand dabei und warf von Zeit zu Zeit ein Stück Erdharz hinein. Das ist sein Opferhaufen, meinte Ali Bey. Was wird er opfern? Ich weiß es nicht. Vielleicht ein Tier? Nur bei den Heiden werden Tiere verbrannt. Dann vielleicht Früchte? Die Dschesidi verbrennen weder Tiere noch Früchte. Der Pir hat mir nicht gesagt, was er verbrennen wird, aber er ist ein großer Heiliger, und was er thut, wird keine Sünde sein. Noch immer ertönten von der gegenüberliegenden Höhe die Salven der ankommenden Pilger, und noch immer wurde denselben im Thale geantwortet: und doch bemerkte ich, als wir unten ankamen, daß dieses Thal kaum noch mehr Menschen zu fassen vermöge. Wir übergaben unsere Tiere und gingen nach. In Passau wirkt es, als sei ihm bald danach. Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute. Diese Funktion übte er bis zu seinem Tode aus. Er thront auf dem 72 m hohen Bakenberg im Dornbusch. Im ausgehenden 17. Tag für Tag für Tag, ohne sich zu bewegen. Gängige Größen sind 3.000 bis 10.000 Kubikmeter. Heute sollen etwa 60.000 Kurden im Libanon leben. Jetzt könnte es so schön sein, so sonnig, so heiß. Jahrhundert kam ein Blaufärber aus der Lausitz in Sachsen auf die Idee, in Anlehnung an das damals in Mode gekommmene Chinaporzellan, den Reservedruck mit der Färbung mit Indigo zu kombinieren.Man nimmt ziemlich sicher an, dass die Herstellung des Blaudrucks ihren Ursprung in Indien hat, auch in China, Japan und Afrika ist die Technik bekannt. Strauß wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Er lacht und hat Spaß in seinem neuen Kanu. […]

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Sehnsucht trunken vor Lust - verhauchter Traum.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Am Wagenfenster vorbei kommen Felder geflogen, fächerhaft ausgespreizt, Wiesen und Hecken und Dörfer; blaudämmernde Hügel wogen; Wald und Fluß rauscht vorbei. Mit uns eilt die stralende Sonne und des Himmels blauende Wonne. Da in Bergesschacht rollen wir dumpf donnernd; der Tag erlischt; lang herrscht die Nacht; und Haupt und Augenlider sinken schläfrig nieder. Neu zum Licht erwacht, schau' ich staunend ein Alpenthal, Felsen und Tannen; droben glüht ein Schneeberg-Greis im Abendstral trunken vor Lust; schäumend stürzt der Gießbach von seiner Felsenbrust. Software-Development 3DO M2 Prototypes Infoseite - 1994 the 3DO company announced they where developing an upgrade to their videogame console based on the IBM powerpc technology. In october 1995 the technolgy got exclusivly licensed to MATSUSHITA ELECTRIC INDUSTRIAL, a Japanese corporation for $100 million. The M2 game console was never released. The only thing left now 15 years later is a handfull of useless technology including a handfull of arcade machines and a Coffee automat. Pretty expensive Coffee machine if you ask me. […]

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Ein zweiter Schuß ließ sich jetzt vernehmen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Jäger hatten eilig ihre Jagdbeute aufgenommen und schlugen den Rückweg ein, indem sie sich nach den von Joe eingeknickten Zweigen richteten. Die Dichtigkeit des Gestrüpps hinderte sie, den Victoria zu bemerken, von dem sie nicht sehr fern sein konnten. […]

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Russisch-Deutscher Krieg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sachsen mußte nun bis zum Frühjahr 1814 ein neues Heer von 28,000 M. Linientruppen und 20,000 Mann Landwehr stellen, welches mit unter dem Herzog von Weimar in den Niederlanden focht. Über diese Periode Russisch-Deutscher Krieg von 1812-15. Am 8. Nov. 1814 wurde das Generalgouvernement von Rußland an Preußen übergeben und von Gaudy Civil- und von Dobschütz Militärgouverneur des Landes. Auf dem Wiener Congreß wurde Seiten Preußens und Rußlands darauf angetragen Sachsen mit Preußen zu vereinigen und dem König von Sachsen ein Gebiet am Rhein anzuweisen, der König von Sachsen protestirte zwar hiergegen, mußte sich jedoch endlich entschließen durch den Frieden zu Wien am 18. Mai 1815 einen Theil seines Königreichs von nahe an 370 QM. mit einer Bevölkerung von mehr als 864,000 Einwohnern an Preußen abzutreten, nämlich den Wittenberger, Thüringer und Neustädter Kreis und die Niederlausitz ganz, Theile von dem Meißner und Leipziger Kreis, fast die ganzen Stifter Merseburg und Naumburg, das Fürstenthum Querfurt, Theile des Voigtländischen Kreises, den Antheil von Henneberg, einen Theil der Oberlausitz, den Cottbuser Kreis und die Hoheitsrechte über Stollberg, die schwarzburgischen Ämter Ebeleben, Kelbra und Heringen und die Solmsischen Herrschaften Baruth und Sonnenwalde. Der Ausbruch der Sudetenkrise führte zu Beginn des Jahres 1937 zu Einschränkungen im freien Grenzverkehr nach Sachsen. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Mäubeuge bewegte, zu decken u. die Garnison von Antwerpen im Zaum zu halten, u. ließ zu diesem Zwecke die Sachsen eine Position zwischen Ath, Mons u. Mit den Bewegungen Maisons übereinstimmend, hatte die Garnison von Antwerpen einen Ausfall auf das linke Scheldeufer unternommen u. war bis Lokeren auf dem halben Weg nach Gent vorgedrungen, kehrte aber auf die Nachricht, daß Er sich nach Lille zurückgezogen habe, wieder um. Die Festung Bergen op Zoom war von dem englischen General Graham eingeschlossen, welcher in der Nacht zum 9. März eine Überrumpelung versuchte, die vollständig mißlang, 1 General u. 300 Mann waren geblieben, 2 Generäle u. 2000 Mann wurden gefangen. Auch von Condé, Philippeville, Maubeuge u. Ostende aus machten die Franzosen Ausfälle, der von Antwerpen am 17. März wurde abgewiesen. Am 12. März traf Thielmann mit 7000 Mann sächsischer Landwehr in Brüssel ein u. verstärkte so das 3. Armeecorps bis auf 19,500 Mann. Borstell u. der Herzog von Weimar konnte nun, die Streifcorps mitgerechnet, über 28,000 Mann verfügen. Mit diesen wollte er Maubeuge überfallen, berannte diesen Platz den 21. März, nahm das dortige verschanzte Lager u. beschoß die Stadt, verwandelte aber später die Belagerung in eine Blockade. Er benutzte aber seine Abwesenheit, um aus Lille einen Ausfall gegen Courtray zu machen, während Carnot von Antwerpen Truppen nach Gent entsendete. […]

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Montagmorgen, bleischwere Bewölkung, aschfahler Garten Eden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Vom Gebirge Vöglein flattern Und Wolken so blitzschnell, Gedanken durchfliegen Die Vöglein und den Sturm. In einigen Nächten ist der Zugang zu dem aktuellen unterirdischen Wölbung am Gebirge deutlich sichtbar. Der Geistlicher untertaucht und schreit Klagerufe aus. Nun fuhr er in das Städtchen hinein, wo man ihn schon lange befürchtet hatte. So hat der Postknecht durch den wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glücksgefühl verscherzt. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in gewaltigen Braupfannen aufbewahrt. Über das Erlebte schwieg er. Die Erde zittert. Das Dach bebt. Jenseits des Grabens standen entspannt die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen seltsame, fast gespenstische Schatten. Der Fuhrmann raffte einem auf, in den Gliedern fühlte er brennenden Jammer. Nur mit Müh und Not erkletterte er abermals seinen Kutschbock. Vor Jahren, als nach wie vor die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die strahlenden Lieder des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer hellen Frühlingsnacht, daß dem Postknechte, der gerade am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Liedchen geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Acht Uhr fünfundvierzig, für einen VW Polo und einen Honda Civic startet die Woche, an der Kreuzung Pforzheimer Straße Heilbronner Fahrbahn in Dresden-Coschütz durch Vorfahrtunfall. Ein Auto durchbricht die Einzäunung und bleibt auf dem dahinterliegenden Gelände sein. Bis Montagnachmittag passierten in Dresden über 100 Unglücksfälle mit 13 Verletzten. […]

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Ferienwohnung am Stadtrand von Dresden - Elbflorenz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In nur 20 Minuten gelangen Sie mit PKW oder Bus in die Innenstadt von Dresden - Elbflorenz, vielen einmaligen Sehenswürdigkeiten wie die Frauenkirche, die Kreuzkirche, Heimstatt des berühmten Dresdner Kreuzchores, den Dresdner Zwinger, die Semperoper, das Grüne Gewölbe, die Gemäldegalerien Alte Meister und Neue Meister, das Dresdner Schloss und viele interessanter Museen. Auf Ihren Besuch freut sich herzlichst Ihre Familie Würfel. […]

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Priesnitz-Wasserfall - Dresdener Heide - Dresden Klotzsche.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ziel des kleinen Spaziergangs von der S-Bahn-Haltestelle Elbflorenz Klotzsche ist der Priesnitz-Wasserfall bei der westlichen Dresdener Heidekrautlandschaft. Man kann die Wünsche absolut nicht zu hoch schrauben, wenn man Wasserfälle in der sächsischen Schweiz oder gar den Gebirge persönlich kennt. Dessen ungeachtet ist der eher kleine Wasserfall mit kärglicher Fallhöhe reizvoll anzuschauen. Die Wanderwege wurden gut ausgeschildert, dass man schon nach ein paar Minuten am Priesnitz-Wasserfall eingetroffen ist. Von da resultieren einige Stufen hinauf zur Ludens Ruh, einer gefühlvoll gelegenen Wanderhütte, an der jeder mit aller Muße pausieren kann. Bedauerlicherweise wird hier kein bisschen Rücksichtnahme auf die Umwelt genommen, so dass aus dem Hausfenster geworfener Abfall, nunmehr hinter der Häuschen faulig. Den Weg nach wie vor weiter der Priesnitz ist das Fließen des Flüsschens steter Begleiter bis zur Melzerquelle. Von da weiterhin, vorüber am Kletterwald Dresdener Heide die gelbgepunktete Markierung an der Priesnitz weiter. Es ist schon ein unvergessliches Gefühl bei ca. 0 Grad im Freien umher zu baden, bis zum Hals ist es ansehnlich heiß wie auf den Kopf schneien die breiten Schneeflocken. Bei zwei mini Wasserfällen ist es möglich auch seinen Die Birne wärmen zu lassen. Und an sowie für sich hoffte ich jedes Mal, dass mehr lag, als erforderlich war. Es gibt noch ein Therapiebecken und ein Schwimmbecken für Kranke des Hauses. Die Besonderheit der Anlage ist ein Außenbecken mit 32 Grad Wassertemperatur, das man anhand eine Schleuse erreicht. Eine Schwitzbad gehört ebenfalls zu der Badelandschaft, muss aber speziell bezahlt sein. Aber vermochten das tatsächlich nur am Tau befinden? Über ein Jahr nahm sich der Herrscher eine andere Ehegattin. […]

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