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Wort und Lied

Und was mit Lenzgewalten durch meine Seele zieht, zu halten und zu gestalten, versagt mir Wort und Lied . . . ... Quelle: Alte Lieder Gedichte von […] Mehr lesen

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Die Schreiber

Und wie ich hinaustrat zur Schwelle, Da blühten die Bäume schon all Und Liebchen, so frühlingshelle, Saß drunter beim Vogelschall. Und eh wir uns […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Petersilie Kam Hereingekrochen Wo Ist Das Futter ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AK

Madana heißt auf deutsch: Petersilie. Wie die Alte zu diesem würzigen Namen gekommen war, weiß ich nicht; aber als sie jetzt ganz nahe vor mir stand, duftete sie nicht nur nach Petersilie, sondern es entströmte ihr eine Atmosphäre, welche aus den Gerüchen von Knoblauch, faulen Fischen, toten Ratten, Seifenwasser und verbranntem Hering zusammengesetzt zu sein schien. Hätte mich die Fessel nicht an dem Pferde festgehalten, so wäre ich einige Schritte zurückgewichen. Gekleidet war diese schöne Bewohnerin des Zabthales in einen kurzen Rock, den man bei uns wohl kaum als Scheuerlappen hätte benutzen mögen; der Rand desselben reichte nur wenig bis über die Kniee herab und ließ ein Paar gespenstische Gehwerkzeuge sehen, deren Aussehen vermuten ließ, daß sie bereits seit langen Jahren nicht mehr gewaschen worden seien. Ist alles bereit? erkundigte sich der Mann und stellte eine lange Reihe von kurzen Fragen, die alle mit Ja beantwortet wurden. Jetzt wurde ich losgebunden und mit weit niedergebogenem Haupte in die Hütte geschoben. Es gab doch einige Ritzen in der Mauer, durch welche ein Lichtstrahl einzudringen vermochte, und so konnte ich das Innere des Bauwerkes ziemlich genau erkennen. Dasselbe bildete einen kahlen, viereckigen, roh aufgemauerten Raum, in dessen hinterster Ecke man einen starken Pfahl tief und fest in die Erde gerammt hatte. Neben demselben lag ein mäßiger Haufen von Streu und Blätterwerk, und in der Nähe erblickte ich neben einem gefüllten Wassernapfe einen großen Scherben, der früher wohl einmal zu einem Krug gehört hatte, jetzt aber als Schüssel benützt wurde und eine Masse enthielt, welche halb aus Tischlerleim und halb aus Regenwürmern oder Blutegeln zu bestehen schien. Zwar hätte ich mich trotz meiner Fesseln doch immerhin einigermaßen zu sträuben vermocht, aber ich ließ es ruhig geschehen, daß ich mit einem starken Strick an den Pfahl gebunden wurde. Dies geschah in der Weise, daß ich auf die Streu zu liegen kam. Meine Arme blieben nach wie vor auf den Achseln befestigt. Das Weib war draußen vor dem Eingang stehen geblieben. Der eine meiner Begleiter verließ schweigsam die Hütte, der andere jedoch hielt es für notwendig, mir einige Verhaltungsmaßregeln zu erteilen. Du bist gefangen, bemerkte er ebenso treffend wie geistreich. Ich antwortete nicht. Du kannst nicht entfliehen, belehrte er mich in sehr überflüssiger Weise. Ich antwortete wieder nicht. Wir gehen jetzt, fuhr er fort; aber dieses Weib wird dich sehr streng bewachen. So sage ihr wenigstens, daß sie draußen bleiben soll! bemerkte ich endlich doch. Sie muß in der Hütte bleiben, erwiderte er; sie darf dich nicht aus den Augen lassen und soll dich auch füttern, wenn du Hunger hast; denn du kannst deine Hände nicht gebrauchen. Wo ist das Futter? Hier! Er deutete auf den wackern Scherben, dessen Inhalt mir so verführerisch entgegenlachte. Was ist es? erkundigte ich mich. Ich weiß es nicht, aber Madana kann kochen, wie keine zweite im Dorfe. Warum schleppt ihr mich hierher? Das habe ich dir nicht zu sagen; du wirst es von einem andern erfahren. Mache keinen Versuch, dich zu befreien, sonst giebt Madana ein Zeichen, und es kommen einige Männer, um dich noch schlimmer zu fesseln. Jetzt ging auch er fort. Ich hörte die sich entfernenden Schritte der beiden Männer; dann kam die holde Petersilie hereingekrochen und kauerte sich neben dem offenen Eingang in der Weise nieder, daß ich grad vor ihrem Blicke lag.

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Durch das Kaitzbachtal über

Vom Hotel-Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche nach Dresden Plauen und Kaitz durch das Kaitzbachtal zum Plauen-Cunnserdorfer Fahrweg. Diesen Fahrweg links; über kleine mehr lesen >>>

Schlag auf Schlag schwingt

Und Schlag auf Schlag, und sonder Weil', summt sie ein Lied und schwingt das Beil: Eisen blink, Eisen blank, Zimmre hurtig Eichenschrank! Ich ging und nahete mich ihr, und mehr lesen >>>

Psychologen kommen

Ach, ihr Seelendreher, ach, ihr Geisterseher, kluge Psychologen! Euch kommt angeflogen, was wir nie ergründen: unsre dunkeln Sünden, unser Weh und Ringen, unser mehr lesen >>>


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Rent a Huhn

Hühner für zu Hause, Ihren Garten, Kindergarten, Schule oder Altenheim - Viel Freude - wenig Aufwand - Rent a Huhn, Ausleih-Service, Hühnerhaus , Eier, Futter, Stall, Futterautomat, Wasserautomat und Einstreu - Wenn wir am Ende der Geschichte sind, wissen wir mehr als jetzt, denn es war ein böser Kobold! Sie hing am Dachsparren, schaukelte sich auf dem Hahnenbalken, Traumgestalten brütend. Da stand der greise Kobold von Dovre mit der Krone von gehärteten Eis- und polierten Tannenzapfen; übrigens hatte er einen Bärenpelz und große Stiefel an, die Söhne hingegen gingen mit bloßem Halse und in Hosen ohne Tragbänder, denn es waren Kraftmänner. Die Wassernixen saßen in großen Wasserkufen zu Tische, sie sagten, es sei gerade, als ob sie zu Hause seien. Und hast du dabei gar die Gesellschaft von zwei jungen Kindern gehabt? Es war einer der allerärgsten, es war der Teufel! Es ist ein Kobold - was sollte man unbedingt beachten? Erst im Traumgesicht habe Jochen die Weisung erhalten, eine Hand voll Heu aus dem Stall zu ziehen und so viele male einen Napf zum Eulenlnoch hinaufzutragen, als Fasern in dem Büschel wären. Je höher sie mit dem Spiegel flogen, um so mehr grinste er; sie konnten ihn kaum festhalten. Aber im Winter starrt das Gelände der Wiesen von Eis und Schnee und Kälte, dann kommt kein Bursche, kein Dirnchen dahin. Auch von Pucks Rache wußte Henn zu berichten. Werden die Gottlosen leibhaftig in den feurigen Pfuhl kommen und mit Leib und Seele vernichtet werden? Das Kleinste und das Größte nahm edlere Formen an: der altväterische Ofen, bis dahin ein Ungeheuer, wurde zu einem Ornament, die Eisengitter hörten auf, eine bloße Anzahl von Stangen und Stäben zu sein, man trank aus Schinkelschen Gläsern und Pokalen, man ließ seine Bilder in Schinkelsche Rahmen fassen und die Grabkreuze der Todten waren Schinkelschen Mustern entlehnt. […] Mehr lesen >>>


Wort und Lied

Und was mit Lenzgewalten durch meine Seele zieht, zu halten und zu gestalten, versagt mir Wort und Lied . . . ... Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Seele, was der Commandierende versprach waren goldene Berge, wenn man ihn mit seiner Mannschaft in die Burg einlassen wollte und drohte im widrigen Falle, keiner Seele Verschonung zu geben. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Daher gab der Tod sein letztes Geheimnis denn auch erst preis, als die Gewöhnung an die Pariser Genüsse, die Erfolge und die befriedigte Eitelkeit ihm den so schwachen Dichter mit Leib und Seele zum Sklaven gemacht hatten. […] Mehr lesen >>>


Die Schreiber

Und wie ich hinaustrat zur Schwelle, Da blühten die Bäume schon all Und Liebchen, so frühlingshelle, Saß drunter beim Vogelschall. Und eh wir uns beide besannen, Da wiehert' das Flügelroß – Wir flogen selbander von dannen, Daß es unten die Schreiber verdroß. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Sängerleben Gedichte 1841 www.zeno.org Werber Hof und Haus Die Werber »O Frühling, wie bist du helle! Ade nun Hof und Haus!« Und jubelnd auf den Schwellen Mit fröhlichen Gesellen Wandert der Dichter aus. Doch ihre Lieder wecken Rings leises Zischeln bald, Kobold' aus allen Hecken Erweisen sich mit Necken Gar wunderbar im Wald. Liebchen Du hättest so heiss Aus lustiger Bude Spendet der Acquarol Wasser, Limonen und Eis. Bald, mein Schätzchen, Von deiner Liebe erzürnt Die Hofrichterin Einen traurigen Gedanken, Siehe da, das Kind des Nordens! Es lächelt ironisch, Und dennoch seufzet sie: Ach halt. Wie hierin, so ging eine neue belebende Wirkung auch auf kunstgewerblichem Gebiet. Die Herren waren es wohl? Aber mein Liebchen ist doch damit nicht zu vergleichen! ästhetisch, Die Damen von zartem Gefühl. Ein Blumengurt, ein Myrtenhut Kühlt Liebchen vor des Sommers Glut. Doch an den Fensterscheiben Wer mahlte die Blätter da? Fremd bin ich eingezogen, Fremd zieh ich wieder aus. aus. Denselben beherrschenden Einfluß, den der Wiener Maler auf das zeitgenössische Kunstgewerbe ausübte, hatte auf die künstlerische Industrie und das künstlerische Handwerk seiner Tage. Gab es eine neue Spontinische Oper, wer anders, sagt Fontane, als Schinkel konnte die Decorationen, gab es ein fürstliches Begräbniß, wer anders als Schinkel konnte die Zeichnung zu Monument oder Grabstein entwerfen? Klarer Himmel von Frühling bis Herbst, versteht ihrs im Norden? Das ganze Kunsthandwerk dieser wichtige Zweig modernen Lebens ging unter seinem Einfluß einer Reform, einem mächtigen Aufschwung entgegen. Die Tischler und Holzschneider schnitzten nach Schinkelschen Mustern, Fayence und Porzellan wurden nach Schinkel gewebt. […] Mehr lesen >>>


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