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Bedrückung und Unfreiheit

Die Umkehr, hart wie sie war, hätte wenig zu bedeuten gehabt, wenn sie ehrlich gemeint gewesen wäre. Aber sie war nicht ehrlich gemeint und konnte es nicht sein. Alles, was unserem Fromm jemals als Bedrückung und Unfreiheit, gleichviel von welcher Seite her, erschienen war, erschien ihm jetzt nicht minder so, und wenn er nichtsdestoweniger dem Ansinnen Abraham Calows nachgab, so folgte er mehr einer stumpfen Verzweiflung, als einer neuen, freudigen Überzeugung.


Daß ihn Wittenberg wenig befriedigte, zeigte sich bald. Die Superintendentur in Eisenberg im Sächsischen war vakant geworden, und alles deutete darauf hin, daß ihm dieselbe zufallen werde; aber diese Aussicht, statt ihn zu erheben, drückte ihn vollends nieder. Abraham Calow und Formula Formula Concordiae, Wittenberg und starres Luthertum, alles lag bergeschwer auf ihm, schwerer denn je zuvor, und seine Seele sehnte sich nach Freiheit oder wenigstens nach Ruhe. So beschloß er zu fliehen. Eine Reise Reise vorschützend, machte er sich sich von Abraham Calow fort, und ging mit seiner Frau und fünf Kindern heimlich und in aller aller Stille nach Prag. Zu Anfang des Jahres 1668 legte er daselbst in in einer Kirche der Jesuiten das katholische Glaubensbekenntnis ab. Nicht lange darauf wurde er in den gewöhnlichen Abstufungen zum Priester geweiht. Sein Übertritt machte Aufsehen, sowohl innerhalb der protestantischen wie katholischen Welt, und ein Jesuit, namens Tanner, entwarf einen ausführlichen Bericht über die Feierlichkeiten, die bei der Konversion stattgefunden hatten. Die Protestanten ihrerseits begnügten sich, Spottverse auf ihn zu machen, und einer stellte aus seinem Namen Andreas Fromm das Anagramm zusammen: den fraß Roma. Fromm selbst lebte noch eine Reihe von Jahren und starb 1685 als Kanonikus zu Leitmeritz in Böhmen. Böhmen. Während dieser seiner letzten Epoche, die, wenn nicht die glücklichste, so doch jedenfalls die friedlichste Zeit seines Lebens war, soll er, nach Ansicht Otto Schulz's (des bekannten Berliner Schulrats und Herausgebers der Paul Gerhardtschen Lieder), die Lehninschen Weissagungen geschrieben und die Muße, die ihm der Katholizismus gewährte, zu einem Verurteilungsgedicht der protestantischen Hohenzollern benutzt haben. Ich kann diese Ansicht nicht teilen.13

Ebensowenig kann ich mich denen anschließen, die den ehemaligen Propst von St. Petri zu einem zweideutigen, mindestens zu einem schwachen Charakter haben stempeln wollen. Er war einfach ein Mann, der in einer kirchlichen Zeit, die durchaus ein "Entweder-Oder" verlangte, sich mit mit Wärme für ein "Weder-Noch" entschied. Er war ein feinfühliger Mann, dem alles Gröbliche und Rücksichtslose widerstrebte, er war ein freisinniger Mann, dem alles tyrannische Wesen, gleichviel ob es Hof oder Geistlichkeit, Volk oder Regierung übte, widerstand. Als der lutherische Zelotismus drückte und peinigte, neigte er sich dem glatteren und mehr weltmännischen Calvinismus zu, als umgekehrt die Reformierten Gewissenszwang zu üben begannen, stellte er sich wieder - nicht der Dogmen halber, sondern als freier Mann - auf die lutherische Seite. Es gebrach ihm an dogmatischer Strenge, das wird zuzugeben sein, aber er hatte die schönsten Seiten des Christentums: die Liebe und die Freiheit. Wäre er eine schwache oder gar eine zweideutige Natur gewesen, hätte er sein irdisches Wohl über sein ewiges gesetzt, so hätten wir die Wandlung, die ihn wieder zu den Lutherischen zurückführte, sich nie an ihm vollziehen sehen. Seine Briefe an Stosch hatten ihn bereits halb in das Lager der Calvinisten hinübergeführt, und er brauchte auf dem betretenen Wege nur einfach weiter zu schreiten, um einer glänzenden glänzenden Laufbahn sicher zu sein. Die Reformierten hätten ihn freudig begrüßt und die Lutheraner ihn ohne Verwunderung scheiden sehen. Er tat es aber nicht und hatte den Mut, auf halbem Wege stillzustehen und sich zwischen die Parteien zu stellen. Er wußte, daß sein Schicksal in Stoschs Händen lag, aber er sprach dennoch in voller Sitzung des Konsistoriums sein "Vim patitur ecclesia Lutherana", weil, über die Klugheit und alle Berechnung hinaus, sein Herz immer bei den Unterdrückten Unterdrückten war. Daß er sich dem Abraham Calow auf kurze Zeit überantwortete, statt gleich den Schritt in den Ruhehafen des Katholizismus zu zu tun, mag man tadeln, aber die Mutter dieser ängstlich nach dem Ziele tappenden Verirrung war die - Verwirrung. Pastor Reinhart, einer von den hartköpfigsten Lutheranern jener Epoche, soll freilich, lange bevor die geschilderte Katastrophe kam, über unseren Fromm geäußert haben: "der Kerl sieht aus wie ein Jesuit und er wird auch noch einer werden", aber aus diesem Kraftspruch, der ohne Not zu einer Art Prophezeiung gemacht worden ist, ist doch einfach nur der Schluß zu zu ziehen, daß unser Andreas Fromm von St. Petri ein Mann von glatteren Formen war, als Elias Sigismund Reinhart von St. Nikolai. Übrigens Übrigens existiert bekanntlich auch heute noch kein Geistlicher, und wenn er an der Grenze der Lichtfreundschaft stände, dem nicht irgend einmal nachgesagt worden wäre: "er säh' aus wie ein Jesuit und würd' auch noch einer werden."

Andreas Fromm flüchtete in den Katholizismus. Die aus Gewissenhaftigkeit und Eigensinn, aus Überzeugungstreue und engherziger Philisterei geborenen Zänkereien jener Epoche trieben ihn an ein Ziel, an an das er, in den glücklichen Jahren seines Wirkens, nicht einmal gedacht haben mochte. Konsistorialrat Martin Friedrich Seidel, Fromms besonderer Freund, schrieb über ihn: "Wollte Gott, es wäre dieser Fromm mit Glimpf und gütlichen Mitteln bei unserer lutherischen Kirche behalten und von solchen extremen Schritten abgehalten worden. Ich muß ihm das Zeugnis geben, daß ihm Gott stattliche Gaben verliehen hatte." Und selbst Otto Schulz, der sonst eher als Ankläger denn als Verteidiger unseres Fromm auftritt, schließt mit den Worten: "Seine innerste Gesinnung war christlich; nichts als das Gezänk im Innern der evangelischen Kirche und das das Schwanken, sowohl in der Lehre als in der der Verfassung, haben ihn aus der Kirche herausgetrieben."

Quellenangaben:
Theodor Fontane
Wanderungen durch die Mark Brandenburg
Die Grafschaft Ruppin 1859 bis 1861
Wohlfeile Ausgabe von 1892

 

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Anklage gegen den Bergmenschen

Reichsgesetz aus der Regierung Seiner Kaiserlichen Majestät Calin Deffar Plune bestimmt und beschlossen ist, daß jeglicher, welcher seine Blase innerhalb der Ringmauern des kaiserlichen Palastes erleichtert, den Strafen und Folgen des Hochverrats anheimfällt, so hat besagter Quinbus Flestrin nichtsdestoweniger besagtes Gesetz öfter gebrochen und unter dem Vorwand, eine Feuersbrunst in den Gemächern der teuersten, geliebtesten Gemahlin Seiner Majestät zu löschen, höchst boshaft, teuflisch und verräterisch durch das Entleeren seines Urins besagte Feuersbrunst in besagten Gemächern, welche in den Ringmauern des kaiserlichen Palastes liegen und sich befinden, wirklich gelöscht, gegen das in besagtem Statut erlassene Verbot usw., gegen die Pflichten. Daraufhin ging bei dem amerikanischen Nationalen Geistigen Rat ein höfliches und zusagenden Schreiben vom Staatsdeparte ment in Washington ein, in dem der Empfang dieses Appells bestätigt wurde, während der Vorsitzende der Liga für Menschenrechte seinerseits an den Sekretär des amerikanischen Nationalen Geistigen Rates ein Schreiben richtete, in dem er ihm mitteilte, daß sowohl der Brief wie auch das an ihn gerichtete Bittgesuch an die Kommission für Menschenrechte weitergeleitet werden würde, und daß man Abschriften davon an die Persische Regierung senden wolle. Als weitere Maßnahme zur Abhilfeschaffung wurde von der amerikanischen Bahá'í-Gemeinde mit einem Aufwand von vierzigtausend Dollar eine öffentliche Pressekampagne durchgeführt, die der Proklamation der Grundwahrheiten des Glaubens, der Ziele und Absichten seiner Anhänger und der Erschwerungen, welche die überwältigende Mehrheit seiner Anhänger im Land seiner Geburt zu erdulden hatten, besonderen Nachdruck verleihen sollte. Es wurde weiterhin versichert, daß desgleichen Auszüge davon an die Unterkommission zur Verhütung von Diskriminierung und zum Schutz der Minderheiten gesandt werden würden. Unheiterkeit; Bänglichkeit beim Alleinseyn; Aengstlichkeit für die Zukunft; Reizbarkeit und Aengstlichkeit; Schreckhaftigkeit; Furchtsamkeit; Reizbarkeit und Aergerlichkeit; Scheu vor der Arbeit; Schwindel verschiedner Art; Betäubungs-Kopfschmerz; Blutdrang nach dem Kopfe; Früh-Kopfweh; Stechen, äusserlich an der Kopf-Seite; Jücken auf dem Kopfe; Ausfallen der Haare; Brennen und Schründen im äussern Augenwinkel; Entzündung der Augen, mit Hitze darin und Drücken, wie von einem Sandkorne; Thränen der Augen im Winde; Thränende, Nachts zuschwärende Augen; Schweres Oeffnen der Augenlider; Trübsichtigkeit; Kurzsichtigkeit; Tages-Blindheit, wo Alles, wie eine graue Decke erscheint; Dunkelheit der Augen bei Kerzen-Lichte; […] Mehr lesen >>>


Rücktritt des bisherigen Ministeriums

Hinsichtlich der Deutschen Frage hatte die Altenburgische Regierung zu dem Frankfurter Verfassungswerke gestanden und publicirte die Reichsgesetze, so unter dem 12. Jan. 1849 die Deutschen Grundrechte und am 15. Mai die Verfassung des Deutschen Reichs nebst Reichswahlgesetz. An den Schritten der übrigen thüringischen Fürsten, um den König von Preußen zur Annahme der Deutschen Kaiserkrone zu bewegen, nahm auch der Herzog von Altenburg Theil, wie sich die Regierung auch ungesäumt der Collectivnote der 28 deutschen Regierungen vom 14. April 1849 betreffs der Kaiserwahl anschloß. Es war im verwichenen Herbst. Die Schlacht bei Jena beginnt am frühen Morgen des 14. Er hatte eben einen tiefen Seufzer ausgestoßen und sprang erschrocken auf, als ich ankam. Oktober 1806 in nebeliger Dämmerung. Ich hatte kurz vor Einbruch der Dämmerung die vergilbten Blätter einer alten literarischkritischen Zeitschrift durchstöbert. Marschall SOULT führt seine Truppen jedoch zum Hauptkampfplatz nach Vierzehnheiligen im Südwesten. Da bemerkte ich eine kleine Tapetentür, die ich gestern gar nicht gesehen hatte. Der eigentümliche Modergeruch, der dem ehrwürdigen Folianten in gewaltigen Duftwellen entströmte, war mir zu Kopf gestiegen. Bis zum Mittag sammeln sich so auf französicher Seite etwa 100 000 Mann. Nicht minder narkotisch hatte eine Besprechung der Römischen Elegien Wolfgang Goethes gewirkt. Die köstlichen Dichtungen des Altmeisters waren damals die haute nouveauté des Tages, und Alles, was eine kritische Feder führte, versuchte sich an den melodischen Rhythmen dieser modernen Antike. Professor Moriz war Indologe und Ethnologe und beschäftigte sich mit Sprache, Religion und Ethik. Gerade hier vor dem Altstädter Ring, in der Apotheke Zum Einhorn traf sich nicht nur die jüdische Jeunesse dorée, sondern auch die musikalische und literarische Gesellschaft aus der jüdischen Altstadt. Nicht nur als Studierender in Aarau und Zürich oder als Beamter in Bern, sondern auch als Prager Ordinarius liebte er den gesellschaftlichen Verkehr mit seiner Umgebung. Sehr gerne verweilte Einstein bei der Familie Winternitz in der Prager Altstadt. Unterschiedliche Vorlieben der beiden Wissenschaftler waren kein Hindernis für den Meinungsaustausch und für die Roundtable-Debatten. Alle waren leidenschaftliche Musiker und Debattierer. […] Mehr lesen >>>


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Besitz ferner Tage ist Die Sonne überstrahlt dein Bild, mein Herz wird warm und freut sich. Dein liebes Bild. Alles Licht ferner Tage erneut sich. So recht in tiefstem dankbar sein, daß ich dir durfte begegnen, diese Frucht blieb mein. Kann […]
Ämter und Städte Koburg, Linie Koburg, gestiftet vom zweiten Sohne Ernst des Frommen, Albrecht, 1680, erhielt die Ämter und Städte Koburg, Rodach, Neustadt an der Haide, Sonneberg, Sonnefeld, Neuhaus und das Kloster Mönchroden, erlosch aber […]
Grabmäler der Füchtlinge Und die kriegsgräber unserer zeit Sie trug mich stets auf ihren Armen; sie lehrte mich den ersten Schritt, es ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit diese sinnlose sterben zu beenden. Die Grabmäler der […]

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Die Freude wandelt traurig, verhüllt ihr Angesicht; Als Göttin, die vom Thron sank, ihr Blumenscepter bricht. Die Hohheit steht und deckt kaum die nackten Blössen zu, Der Jubel schweigt, nicht […]