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Herz und Schmerz

Um dich - es sei mein letzter Schmerz. Fortan wird für mein lautlos Herz Die Erde nichts mehr sein als Erde; Schlaf wohl, o Mutter! Mein Trost ist, […] Mehr lesen

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Ich nahm eine der

und that, als ob ich lud. Dann zielte ich in die Höhe und gab den Zweig an, von welchem fünf Galläpfel verschwinden sollten. Ich drückte fünfmal los, […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Nachts Das Meerwasser Leuchtet Beim Scheine Der Fackeln ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel BF

Man sah bei dem Scheine der Fackeln ganz deutlich, daß ich mit Halefs Hilfe den Rais auf das Pferd befestigte; aber keine Lippe regte sich, um nach der Ursache dieses gewiß ungewöhnlichen Verfahrens zu fragen. Unsere Pferde nebst den nötigen Fackeln wurden herbeigeschafft, und dann erst, als wir aufsaßen, erklärte der Melek den Versammelten, daß wir im Begriffe ständen, den Ruh 'i kulyan aufzusuchen. Er befahl, bis zu unserer Wiederkehr nicht das geringste zu unternehmen, und dann ritten wir zwischen den erstaunten Zuhörern davon. Voran ritt der Melek mit dem Bey; dann folgte Halef, der das Pferd des Rais am Zügel führte, und der Engländer beschloß mit mir den kleinen Zug. Der Melek und Lindsay trugen die beiden Fackeln, die den Weg erleuchten sollten. Dieser Weg war zunächst ein gebahnter Pfad; später wichen wir von demselben ab, hatten aber Raum genug für zwei nebeneinander gehende Pferde. Es war ein überaus phantastischer Ritt. Unter uns lag das bisher nur von höchstens vier Europäern betretene Thal des Zab im tiefsten, unheimlichen Dunkel. Diesseits, rechts von uns, glänzte die blutrote Lohe der Fackeln von Lizan zu uns herauf; links, jenseits des Wassers, zeigte ein mattheller Fleck die Stelle an, wo die Kurden lagerten; über uns dunkelte die Bergesmasse, auf deren Höhe der Geist hauste, der selbst mir ein Rätsel war, obgleich er mir erlaubt hatte, ihn zu rekognoszieren; und was nun uns sechs selbst betraf, so ritten wir zwischen den gespenstischen Reflexen unserer Kienbrände, bestanden aus einem Araber der Sahara, einem Engländer, einem Kurden, zwei Nasarah und einem Deutschen und hatten einen Gefangenen in der Mitte. Da bogen wir um eine Felsenkante; das Thal verschwand hinter uns, und vor uns tauchten die weit auseinander stehenden Stämme des Hochwaldes auf, auf dessen weichem Boden wir aufwärts ritten. Das flackernde Licht der beiden Flammen wanderte von Ast zu Ast, von Zweig zu Zweig, von Blatt zu Blatt; neben, vor und hinter uns huschte, schwirrte und flatterte es wie zwischen den Spalten eines Gespensterromanes; der schlafende Wald atmete schwer rauschend, und die Huftritte unserer Pferde in dem tiefen Humusboden klangen wie die fernher tönenden Wirbel eines Trommler-Trauermarsches. Schauerlich! Yes! meinte der Engländer halblaut, indem er sich schüttelte. Möchte nicht allein da zu dem Geiste reiten. Well! Ihr wart allein? Nein. Nicht? Wer war dabei? Ein Mädchen. A maid! Good lack! Jung? Ja. Schön? Sehr! Interessant? Versteht sich! Interessanter als ein Fowling-bull. Heavens, habt Ihr Glück! Erzählt! Später, Sir. Ihr werdet sie morgen auch sehen. Well! Werde beurteilen, ob sie wirklich interessanter ist, als Fowling-bull. Yes! Das leise geführte Gespräch verstummte wieder. Es lag etwas Heiliges, Unberührbares in dieser tiefen Waldesnacht, und von jetzt an gab es keinen andern Laut als nur zuweilen das Schnauben eines unserer Pferde. So kamen wir immer weiter empor, bis wir einen Bergkamm erreichten, wo die beiden Voranreitenden anhielten. Wir sind am Ziele, sagte der Melek. Hier drüben, zweihundert Schritte hinab sind die Felsen, in denen sich die Höhle befindet. Hier steigen wir ab und lassen unsere Pferde zurück. Gehst du mit? Ja, um des Rais willen, aber nur bis zur Höhle. Löscht die Fackeln aus! Wir banden die Pferde, bei denen Halef und Lindsay zurückbleiben sollten, an die Bäume und knüpften dann den Rais los. Damit er gehen konnte, wurden ihm auch die Bande von den Beinen genommen. Dojan, der Hund, stand dabei und beobachtete ihn mit Augen, die selbst in der Dunkelheit zu erkennen waren; sie hatten fast jenen phosphoreszierenden Glanz, den man an den Augen einer Tintorera *) bemerkt, wenn des Nachts das Meerwasser leuchtet und man dieses fürchterliche Ungeheuer in der durchsichtigen Flut deutlich erkennen kann. *) Mittelamerikanischer Haifisch. Rais, du folgst dem Melek und dem Bey.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Es kam ein Jungfr

Es kam ein Jungfräulein gegangen, Die sang es immerfort, Da haben wir Vöglein gefangen Das hübsche, goldne Wort. Das sollt ihr mir nicht mehr erzählen, Ihr Vöglein wunderschlau; Ihr mehr lesen >>>

Der Heizapparat

Nun vermehren sich aber die Gase für jeden einzelnen Hitzegrad um 1/480 ihres Volumens. Wenn ich also die Temperatur um achtzehn Grad steigere, wird sich der Wasserstoff des mehr lesen >>>

Wittenberger Capi

Sein Land wurde 1553 durch den Anfall der Besitzungen des Herzogs Johann Ernst von Koburg und durch den Naumburger Vertrag mit dem Kurfürsten von Sachsen vom 24. Febr. mehr lesen >>>


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Standort Pension Schmiedeschänke

So finden Sie die Gaststätte und Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke. Von der Autobahn A4 / A13 - PKW-Anreise- Autobahn A4 - Ausfahrt Flughafen - dann rechts bis Kreuzung Flughafen/ Karl- Marx -Str. - hier rechts abbiegen in Richtung Zentrum B97 - dann bis zur ersten Kreuzung Boltenhagenerstr. - rechts abbiegen - 500 m bis Gaststätte Pension Schmiedeschänke. Unsere Gaststätte veranstaltet Ihre Feierlichkeiten, Firmenjubiläen, Hochzeiten, Geburtstage, Taufe, Namensgebung, Schuleinführung mit musikalischer Untermalung. Arnis Rennstall bietet Hausmannskost, sächsisch-bürgerliche Küche, heimisches Bier - Rechenberger Bier, Schwarzbier, Radeberger Bier. Parkplatz am Haus, Reisebusse bis 60 Personen, Räume für Familienfeiern, Ab 50 Personen - geschlossene Veranstaltung mit Buffet oder Menüabsprache. Veranstaltung für Betriebe und Vereinsfeste und Schlachtfest mit Tanz. […] Mehr lesen >>>


Herz und Schmerz

Um dich - es sei mein letzter Schmerz. Fortan wird für mein lautlos Herz Die Erde nichts mehr sein als Erde; Schlaf wohl, o Mutter! Mein Trost ist, Daß, wie's auch kommt, nach kurzer Frist, Wo du jetzt bist, auch ich sein werde. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Herzlich Willkommen auf der Festung Königstein - Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. […] Mehr lesen >>>


Ich nahm eine der Patronen heraus

und that, als ob ich lud. Dann zielte ich in die Höhe und gab den Zweig an, von welchem fünf Galläpfel verschwinden sollten. Ich drückte fünfmal los, und die Aepfel waren fort. Das Erstaunen dieser einfachen Leute war grenzenlos. Wie vielmal kannst du mit diesem Gewehre schießen? fragte mich der Anführer. So vielmal, als ich will. Und hier mit diesen kleinen Gewehren? Auch sehr vielmal. Soll ich sie dir erklären? Thue es! Zeige sie einmal her! Ich legte den Stutzen neben mich und langte nach den beiden Revolvern, welche er mir gab. Lindsay beobachtete eine jede meiner Bewegungen mit der größten Spannung. Ich habe euch gesagt, daß ich ein Christ aus dem Abendlande bin. Wir töten niemals ungezwungen einen Menschen, aber wenn wir angegriffen werden, so kann man uns nie besiegen; denn wir haben wunderbare Waffen, gegen die es keine Rettung giebt. Ihr seid über dreißig tapfere Krieger; aber wenn wir zwei nicht an diesen Baum gebunden wären und euch töten wollten, so würden wir mit diesem ein anderes von Pferd und Maultierstute erzeugtes Fohlen wurde in Schottland geworfen, aber von den biederen Landleuten, die das Tier für ein Ungeheuer erklärten, sofort getötet. Aus der neueren Zeit liegen ebenfalls mehrere Beobachtungen vor, die die Fortpflanzungsfähigkeit des Maultieres außer Zweifel stellen. Pferd anschirren oder satteln steht für den glücklichen Beginn eines Unternehmens. Doch der soll ihm nicht lange gewährt werden; mittlerweile ist Donar zum Feindbild verschiedener Machthaber geworden und lebt ständig auf der Flucht. Drizzt selber ist seiner Einstellung den finsteren Machenschaften seines Hauses gegenüber indes weiterhin treu geblieben, lässt sich aber dennoch von den Abgeordneten des Hauses Heimdall einlullen, um in Zukunft an ihrer Seite zu kämpfen. Doch dann trifft er auf einen weiteren mächtigen Kämpfer in Person seines Ausbilders Bifröst, dem Mann, der jeden einzelnen Zug seines alten Schützlings aus dem Effeff kennt. […] Mehr lesen >>>


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