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Luxus Gekauft Oder Gemietet Hose Mit Goldstickereien

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Durchs wilde Kurdistan - Drittes Kapitel AE

Er hatte recht, denn neben mir stand der Windhund und beobachtete uns mit Augen, die mir deutlich sagten, daß er nur auf meinen Wink warte, um sich auf den Türken zu stürzen. Stelle Wachen vor das Thor, antwortete ich ihm; dann wird niemand Zutritt erhalten, dem derselbe nicht erlaubt worden ist. In welcher Zeit kann ich mit dem Mutesselin sprechen? Zur Zeit der Abenddämmerung. Gut. So sage ihm, daß ich kommen werde! Und wenn er mich fragt, wer du bist? So sagest du, ich sei ein Freund des Mutessarif von Mossul. Er wurde verlegen; wir aber kehrten um und stiegen wieder zu Pferde, um uns eine Wohnung zu suchen. Eine solche war eigentlich sehr leicht zu finden, denn wir bemerkten, daß viele Häuser leer standen; doch konnte es nicht meine Absicht sein, heimlich von einem derselben Besitz zu ergreifen. Indem wir so, die Gebäude musternd, dahinritten, kam uns eine riesige, martialische Gestalt entgegen. Der Mann ging breitspurig wie ein osterländischer Zwölfspänner. Seine Samtjacke war ebenso wie seine Hose von Goldstickereien bedeckt; seine Waffen hatten keinen geringen Wert, und von dem Tschibuk, welchen er mit großem Selbstbewußtsein im Gehen rauchte, hingen, wie ich später zählte, vierzehn seidene Quasten herab. Er blieb seitwärts von uns stehen, um meinen Rappen mit wichtiger Kennermiene zu betrachten. Ich hielt an und grüßte ihn. Sallam! Aaleikum! antwortete er mit einem stolzen Neigen seines Hauptes. Ich bin hier fremd und mag mit keinem Birkadschi *) reden. Erlaube, daß ich mich bei dir erkundige! sagte ich wenigstens ebenso stolz. Deine Rede sagt mir, daß du ein Effendi bist. Ich werde deine Fragen beantworten. Wer bist du? Ich bin Selim Agha, der Befehlshaber der Albanesen, welche diese berühmte Festung verteidigen. Und ich bin Kara Ben Nemsi, ein Schützling des Padischah und Abgesandter des Mutessarif von Mossul. Ich suche mir ein Haus in Amadijah, in dem ich einige Tage wohnen kann. Kannst du mir eins nennen? Er ließ sich zu einer Bewegung militärischer Ehrerbietung herab und meinte: Allah segne deine Hoheit, Effendi! Du bist ein großer Herr, der in dem Palaste des Mutesselim Aufnahme finden muß. Der Aufseher des Palastes hat mich fortgewiesen, und ich Alla verderbe diese Kreatur, unterbrach er mich. Ich werde gehen, um ihn in Stücke zu zerreißen! Er rollte die Augen und fuchtelte mit beiden Armen. Dieser Mann war wohl nur ein Bramarbas gewöhnlicher Sorte. *) Ein gewöhnlicher Mann. Laß diesen Menschen! Er soll nicht die Ehre haben, Gäste bei sich zu sehen, die ihm viel Backschisch bringen. Backschisch? fragte der Tapfere. Du giebst viel Backschisch? Ich pflege damit nicht zu geizen. Oh, so weiß ich ein Haus, in welchem du wohnen und rauchen kannst, wie der Schah-in-Schah von Persien. Soll ich dich führen? Zeige es mir! Er wandte sich wieder um und schritt voran. Wir folgten. Er führte uns durch einige leere Bazargassen, bis wir vor einem kleinen offenen Platze hielten. Das ist der Meidan jüdschelikün, der Platz der Größe*›, erklärte er. Dieser Platz hatte alle möglichen Eigenschaften, nur groß war er nicht, und grad darum jedenfalls hatte man ihm diesen hochtrabenden Namen gegeben. Daß ich mich in einer türkischen Stadt befand, sah ich hier sehr genau; denn es lungerten wohl an die zwanzig herrenlose Hunde auf diesem Meidan jüdschelikün herum, unter denen mehrere räudig waren. Bei dem Anblick meines Hundes erhoben sie ein wütendes Geheul, dem aber Dojan, wie ein Pascha einem Haufen von Bettlern gegenüber, keine Aufmerksamkeit schenkte. Und hier ist das Haus, welches ich meine, fügte der Agha hinzu. Er zeigte dabei auf ein Gebäude, das die ganze eine Fronte des Platzes einnahm und gar kein übles Aussehen hatte. Es zeigte nach vorn heraus mehrere Pengdscheri *), die mit hölzernen Gitterstäben versehen waren, und um das platte Dach lief ein Schutzgeländer, gewiß ein großer Luxus hier zu Lande. *) Fenster. Wer wohnt in diesem Hause? fragte ich. Ich selbst, Effendi, antwortete er. Und wem gehört es? Mir. Du hast es gekauft oder gemietet?

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Reise News + Infos

Verzeihung schenken.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nur dem, den sein Vergehen reut, kann man Verzeihung schenken, denn immer muß die Billigkeit des Richters Ausspruch lenken. Leg er der Kirch sein Geld in Schoß, so ist er seiner Sünden los, dann bete er und faste. Der Sünder aber, der nichts hat, wird exkommunizieret, da eine jede Lastertat zu tausend andern führet. Doch auch mit dem hats keine Not, er weihe seine Seele Gott und werd ein Kapuziner! Doch jener, welcher nicht bereut, trotz allen seinen Sünden, der wird ohne Barmherzigkeit schon seine Strafe finden. Der wird vor Gottes Richterstuhl verdammet zu dem Schwefelpfuhl, wo die Verdammten prasseln. Als Rachefeldzug führt Ginsgar Ungewalt ein Zwergenheer gegen Âlandur und vernichtet die Elben fast vollständig. Nagsòr flieht in einen Tunnel, der von Weyurn aus ins Jenseitige Land führen sollte, um weitere Bestien zu holen, aber noch nicht fertiggestellt ist. In seiner Not stimmt Lot-Ionan einer Verschmelzung seines Geistes mit dem Nudins zu. Die Ubariu, orkähnliche Wesen aus dem Jenseitigen Land und Freunde der Untergründigen, helfen bei der Eroberung Toboribors und der Enttarnung der Atár, die daraufhin Gandogar, den Großkönig der Zwerge, erschlagen. Da Tungdil seine Feuerklinge verloren hat, schmiedet er aus einem Schwert des Albs seine neue Waffe Blutdürster. Nagsor tötet nacheinander Tungdil und alle seine Gefährten. Als nur Lot-Ionan übrig bleibt, der seit seiner Wiederbelebung bei weitem nicht die Kraft aus früheren Tagen hat, erscheint dem Magus der Geist des toten Nudin. Durch die dadurch erhaltene Macht tötet er schließlich Nagsòr und stellt anschließend, als er Tungdil und die anderen wiederbelebt und heilt, fest, dass er mit seiner neuen Macht sogar Tote wiedererwecken kann. Dort wird er von Tungdil und seinen Gefährten zum Kampf gestellt. An einem abgeredeten Ort setzt' ich den Knaben nieder, da sich denn der Vater schon von weitem zeigte und mit dem Hut mir tausend Dank und Segen zuwinkte. […]

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Ausblick.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Eine eigne Stadt hab' ich gesehen Über unsrer stehen, Als ich von des Hauses Giebel heut' Überschaut die Dächer, rings zerstreut, Diese alten Mauern, Zinnen, Türme, Wohnungen der Stürme, Fenster, dickbestaubt und längst ergraut, Und durch die kein Menschenblick mehr schaut. Oben bei dem alten Uhrgehäuse Hausen Fledermäuse, Feuersbrünste werfen ihren Schein In die braunen Ziegelrinnen ein. Als Zielpunkt bietet sich die typische Kleinstadt mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Ich traf nicht weit von der Stadt einen Lieutenant an, dem ich erzählte, daß ich diese fünf Meile von Kopenhagen nach Helsingör zu Fuß abgelegt hätte. […]

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Ausschreitungen in Koburg und Gotha.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die vom Reichsministerium so dringend empfohlene Vereinigung Gothas mit Koburg war dagegen auch in Gotha auf Widerstand getroffen. In der Deutschen Frage hatte die Regierung in Übereinstimmung mit den übrigen Thüringischen Staaten sich für die Übertragung der Kaiserwürde an den König von Preußen ausgesprochen, als jedoch dieser diese Würde ablehnte, trat der Herzog am 26. Juli dem Berliner Bündnisse und schließlich dem Interim bei. Zu den wichtigeren vom gothaischen Landtage berathenen Gesetzen gehörten noch ein Preß- und ein Jagdgesetz; derselbe entschied sich bei den Verhandlungen über die Finanzen zur Deckung der Fehleinnahme für die Einführung einer Einkommensteuer und sprach sich hinsichtlich der Thüringischen Frage (s. oben Sachsen-Weimar S. 704) für schleunige Errichtung eines allgemeinen Organs für thüringische Gesetzgebung aus. Spannungskunst und Moralvermittlung. Armee unter Prinz Friedrich Karl von Preußen (1828-1885) am 16. August 1870 bei Vionville der Sieg in der ersten großen Entscheidungsschlacht des Kriegs. Zwei Tage später erfolgte bei Gravelotte die größte Schlacht des gesamten Kriegs. Die von der deutschen I. und II. Armee geschlagene französische Rheinarmee unter Marschall François Achille Bazaine (1811-1888) musste sich anschließend auf die Festung Metz zurück ziehen. Ein Entsatzversuch unter Marschall Edme Patrice Maurice de Mac-Mahon (1808-1893) endete für die französischen Truppen in einer katastrophalen, kriegsentscheidenden Niederlage bei Sedan am 2. September 1870. Beim triumphalen Sieg der deutschen III. Armee unter Kronprinz Friedrich von Preußen und der neu zusammen gestellten Maasarmee unter Kronprinz Albert von Sachsen (1828-1902) geriet auch Napoleon III. in deutsche Gefangenschaft. Er war per Eisenbahn zu den französischen Truppen geeilt, um deren Moral nach den schweren Verlusten bei Vionville und Gravelotte aufzurichten. Als Kriegsgefangener wurde Napoleon III. nach Wilhelmshöhe bei Kassel gebracht und musste später ins englische Exil gehen. Denn eine Satyre ist ein solch Werck, welches allerhand übliche und im Schwange gehende Laster, iedoch ohne Verletzung eines Menschen Ehren, guten Namen und Leumut, durchziehet und mit lachendem Munde die dürre Wahrheit saget. […]

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NetYourBusiness - Internetwerbung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness bekommen Sie mehr Zugriffe für Ihre Website, mehr Kundenkontakte und höhere Umsätze. Damit Ihre Webseiten in der Masse von Internetseiten nicht untergehen, damit Ihre Webseiten besser gefunden werden, bietet Ihnen NetYourBusiness systematische Verlinkungen von Internetmagazine und Portalseiten, sowie ständige Suchmaschinenoptimierung, so steigt die Anzahl der Zugriffe auf Ihre Webseiten! NetYourBusiness Ihr Partner für Internetwerbung, kommunikatives Design, Content Management, corporate Design, Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und Suchmaschinenoptimierung. Weiln aber bey vielen Menschen dergleichen Laster gefunden werden; so nimmt der Fürwitz und Neid leichtlich Ursache zu verleumden und zu sagen: Hie ist der und der gemeinet: Hie ist dieser, dort iener getroffen. Welches so es mir auch begegnen solt, wie ich denn muß vermuthen; so müste ich solches zwar leiden und gedulden, getröste mich aber in diesem Fall eines guten Gewissens und versichere alle Menschen, daß mir kein Schertz so lieb ist, daß ich dadurch einen guten Freund verlieren oder einen Feind mir machen wolte. Es möchte mir auch einer den Vers meines Satyrici für die Schene werffen: Je gefährlich es sey bey dieser itzigen Zeit etwas ans Licht zu geben, da die teutsche Poesie, oder, daß ich behutsamlicher rede, die Tichter-Kunst zu ihrer höchsten Vollkommenheit gerathen und da es aller Orten so genausichtige Aristarchen gibt, kan leichtlich einer ermessen, der da befindet, daß in seiner lincken Brust, wie Persius spricht, etwas lebendiges sich reget und beweget. Was will denn mir widerfahren, der ich mich unterstanden, was vielleicht annoch kein Teutscher in Hoch-Sächsischer gebundener Sprache, so viel mir wissend ist, versuchet hat; Als nemlich Satyrische Gedichte zu schreiben? Ich zweifle nicht: Der Neider wird, seiner löblichen Art und Tugend nach, dieses Büchlein nicht unangefochten lassen: Wie denn dieser Art Schriften insonderheit das Glück haben. Er hat nie einen Augenblick sich in eine grössere Wärme oder Kälte als die, welche er empfand, hinein schreiben können oder wollen. Im Vergleich mit Sindolf scheint er kühl, und im Vergleich mit Helmar naiv. […]

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Weihnachtsabend, die Sterne gleiten hell und klar.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die heilige Nacht das war einmal! Das war unsern einzigen Jungen der Krieg verschlungen. Das war, als noch dem heiligen Kind mit Tannenbaum und Angebind dein jauchzend Lied erklungen! Das war das Lied der Qual, dein Lied will keine Seele hören. In vollen Chören erschallt der Weihnacht Festchoral. Halt meine Hand: das war einmal, und einmal wird es wiederkehren! Dann blüht für uns die heilige Nacht, dann wird auch dir der Morgen grauen, und du wirst schauen. Und spielen wirst du laut und klar, und was wir träumten, das wird wahr. Halt meine Hand. Die exorbitante Befugnis der Zensoren, die Ratliste zu revidieren und nach Gutduenken Namen zu streichen oder zuzusetzen, vertrug in der Tat sich nicht mit einer geordneten oligarchischen Verfassung. Aus einem nur zum Beraten der Beamten bestimmten Kollegium war im Laufe der Zeit der Senat eine den Beamten befehlende und selbstregierende Behoerde geworden; es war hiervon nur eine konsequente Weiterentwicklung, wenn das den Beamten urspruenglich zustehende Recht, die Senatoren zu ernennen und zu kassieren, denselben entzoge mit Gold und Silber in den Taschen fanden sich auch alle dazu bereit mit Ausnahme Tankreds, des Neffen Bohemunds, der seinerzeit extra bei Nacht und Nebel durch Konstantinopel gezogen war, um dem Eid zu entgehen. Doch auch das half nichts, im Gegenteil. Das lehnte Alexios ab, und die Umstehenden erinnerten Tankred daran, daß man ihm dann wohl auch das Geschenk wieder abnehmen werde. Wenn Kaiser Alexios mit nach Jerusalem zöge, bedürfte es bei der gemeinsamen Aufgabe auch keines Eides. Derselbe Apparat warnt den Seemann bei schwerem Nebel und kündigt ihm die Nähe eines andern, seinen Kurs kreuzenden, oder in seinem Kurs auf ihn zufahrenden Schiffes an. Schon jetzt haben die "drahtlosen Techniker" den Aerophor nicht nur erfunden, sondern auch derart vervollkommnet, daß ein automatischer Signalapparat dem Lokomotivführer selbsttätig anzeigt, wenn ein anderer Zug auf demselben Schienenstrang läuft und sich in einer Entfernung von nur zwei englischen Meilen befindet. Dadurch sind die Lokomotivführer der beiderseitigen Züge imstande, die Fahrt zu verlangsamen oder zu halten oder eventuell auf ein anderes Gleise zu führen. […]

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Ganz recht! aber wart einmal.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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da ist noch etwas zu bedenken – etwas, das kein Mensch weiß, außer mir. Da ist nämlich noch ein Nigger gefangen dort bei deinen Verwandten, den ich gerne befreien möchte – es ist Jim, Miß Watsons Jim, weißt du! Mir fielen die Arme am Leib nieder, als hätte ich einen Schuß bekommen. Das war das Erstaunlichste, was ich je in meinem Leben gehört hatte, und, so leid es mir thut, ich muß sagen, Tom Sawyer sank dadurch ziemlich in meiner Achtung. Ich traute meinen Ohren kaum – Tom Sawyer, der Sohn ehrbarer Leute, ein Nigger-Dieb! Das war mehr, als ich fassen konnte! Novembers 1861 befindet sich der französische Aviso Alecton in den Gewässern bei den Kanarischen Inseln, um im nahen Teneriffa an Land gehen zu können. Glücklicherweise verschreckt ihn dieses seltsame Wesen im Wasser ebenso wie die Mannschaft und er gibt den Feuerbefehl. Man ißt in diesem Land grundsätzlich mit offenem Mund. Für die Richtigkeit der Angaben gebe ich keine Gewähr. Ich finde es ist das beste was passieren konnte! Aber ein gescheuter Kopf muß sich zu helfen wissen. In Teneriffa angekommen wendet er sich  sofort an den französischen Konsul und bittet ihn um einen Besuch an Bord, woraufhin dieser über das seltsame Fundstück ebenso staunt wie die Mannschaft. Er versucht immer wieder, mit seinem aufgerissenen Papageienschnabel seine Peiniger zu erhaschen und sich von der Leine der Harpunen zu lösen, wobei jedes Mal mehr Stücke aus seinem gallertartigen Fleisch gerissen werden. De Montfort ist schon lange tot, doch gerne hätte er sich wohl mit den Matrosen dieses Schiff an Deck befunden. Schinkel, der sonst viele Bauten in Berlin veränderte, äußerte seinen tiefen Respekt vor der Leistung Schlüters und erhielt so dessen einzigartige Fassaden und Raumfluchten. Es gibt so viele Leute die schon so denken wie ihr. Dieser bewohnte Räume im Eosanderbau auf der Lustgartenseite. Es ist sehr üblich, dass die ehemaligen Partner beziehungsweise Im Inneren wurden unter jedem König bis zum Zusammenbruch des Kaiserreiches 1918 von den bedeutendsten Baumeistern und Künstlern Preußens immer wieder neue, prunkvolle Raumfluchten geschaffen oder vorherige umgestaltet. Trotz aller Sparsamkeit ließ der König das Schloss vollenden, bei dem noch zwischen dem Eosanderportal und dem Schlüterbau eine große Lücke klaffte. […]

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Schreckliches Geheul, ohne Zweifel die Antwort des Gefangenen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und er machte aus seinen Händen ein Sprachrohr und rief kräftig in der Sprache des Fremden mitten in das Dunkel hinein: Wer Du auch seist, habe Vertrauen! Drei Freunde sind Dir nah! Man erwürgt ihn! man wird ihn erwürgen! rief Kennedy. Unsere Dazwischenkunft hat nur dazu gedient, die Stunde seiner Todesqual zu beschleunigen! Wir müssen handeln! Was gedenkst Du bei dieser Dunkelheit zu thun? O, wenn es doch Tag wäre! Dann machte sich die Sache sehr einfach, Samuel, antwortete der Jäger. Ich würde auf die Erde herabsteigen und dieses Gesindel mit Flintenschüssen in alle Winde jagen. In seinen Expeditionsberichten notierte er zudem, dass die Siedlungen der Indianer sehr gepflegt und organisiert waren, ganz im Gegensatz zu den oftmals schäbigen Siedlungen der weißen Siedler. Dass man sie aber absichtlich zu Hause gehalten hatte? Auch hierin waren die Alten so groÃ? im Natürlichen. Heute wird gemeinhin vermutet, das Percy Fawcett der erste Weiße war, der diesen Stamm gefunden hat. Fawcett zeigte Mitgefühl mit den Indios und beklagte in Stellungnahmen die brutale Art und Weise, in der die Stämme von den Gummifirmen behandelt würden. Dazu habe ich viel zu viel Respekt vor den Autoren. Doch daheim will man nicht glauben, was passiert ist. Nach drei Stunden scheint die Sache dann endlich vorbei. Man will es mit einer um den Rumpf geschleiften Schlinge aus dem Wasser hieven, zertrennt dabei aber den weichen Körper, so dass nur ein 20 Kilogramm schweres Stück des Schwanzes übrig bleibt. Denn plötzlich erblickt einer von ihnen eine seltsame Kreatur mit einer ganzen Anzahl von Tentakeln, die sich im Wasser winden. Der Tintenfisch lässt sich das nur ungern gefallen. Also rudert die Mannschaft an das Tier heran und attackiert es mit Harpunen. Allerdings herrscht starker Seegang, und keiner der Schüsse erreicht sein Ziel. Sofort wird der Wachoffizier benachrichtigt, der wiederum den Leutnant Frédéric Marie Boyer informiert, den man nur ungern aus seiner Mittagsruhe weckt. Er verfasst einen Rapport, der zusammen mit einer beigefügten Zeichnung des Matrosen über den Kampf an das Marinekommando geschickt wird. Am Nachmittag des 30. Das Recht des Stärkeren macht sich dann wieder breit. […]

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