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Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel AQ

Möchte bezahlen, gut bezahlen! Knüppel abschneiden und in die Höhlung klemmen, quer herüber. Viel Moos hier. Dieses darauf legen. Dann kann nicht herunterfallen. Versteck fertig! Schönes Landhaus! Prachtvolle Villa! Da hättet Ihr recht! Wie groß ist dort der Durchmesser der Höhlung? Vier Fuß ungefähr. Weiter nach unten noch mehr. Könnt Ihr klettern? Ja. Ich werde mir diese Gelegenheit einmal ansehen. Nicht ledig hinauf. Gleich Knüppel mitnehmen! Das ist allerdings praktischer. Hier stehen genug eichene Stangen. Aber wie hinaufbringen? Klettern und auch tragen? Geht nicht! Ich habe meinen Lasso mit. Der hat mich auf allen meinen Reisen begleitet, denn so ein Riemen ist eine der nützlichsten Sachen. Well; so schneiden wir! Aber immer vorsichtig sein, Master! Zunächst wollen wir uns überzeugen, ob wir allein sind. Unsere englische Unterhaltung kann hier kein Mensch verstehen; sie hätte also unser Vorhaben nicht verraten. Aber ehe wir handeln, müssen wir uns sicher stellen. So sucht! Werde einstweilen Stangen machen. Ich ging den Umkreis ab und überzeugte mich, daß wir unbeachtet waren; dann half ich dem Engländer, der ganz erpicht war, da oben eine Villa zu bauen. Wir schnitten ein Dutzend etwas mehr als vier Fuß langer Stämmchen aus den Büschen, aber so, daß wir dabei jede Spur vermieden, und dann wand ich den Gürtelshwal von der Hüfte, unter welchem ich den Lasso um den Leib geschlungen trug. Bis zum ersten Ast der Pinie reichte er. Während der Engländer die Stämmchen zusammenlegte und mit dem einen Ende des achtfach zusammengeflochtenen, unzerreißbaren Riemens umwand, nahm ich das andere zwischen die Zähne und kletterte empor. Die hindernden Kleidungsstücke hatte ich natürlich abgelegt. Auf dem ersten Aste angekommen, zog ich das Bündel in die Höhe. Lindsay kam nachgeklettert, und so brachten wir die Knüppel bis vor die Oeffnung, wo sie angebunden wurden. Ich untersuchte die Höhlung. Sie hatte die angegebene Weite, wurde nach unten immer größer und reichte bis zur Erde hinab. Nun begannen wir die Stämmchen einzuklemmen, um aus ihnen einen Fußboden zu bilden. Das mußte sehr sorgfältig geschehen, damit er ja nicht hinunterbrechen konnte. Mit Hilfe der Messer brachten wir es nach einiger Anstrengung fertig. Der Boden war fest und sicher. Nun Moos, Streu und Laub mit dem Lasso herauf! Wir kletterten nun wieder hinab und hatten bald so viel gesammelt, wie wir brauchten. Es wurde in meinen Haik und das Ueberkleid Lindsays geschlungen, und nach zweimaligem Aufund Niederklettern war die Höhlung in ein Versteck umgewandelt, in welchem es sich ganz weich und sicher liegen ließ. Wacker gearbeitet, meinte der Engländer, indem er sich den Schweiß von der Stirn wischte. Amad wird gut wohnen. Nun noch Essen und Trinken, Pfeife und Tabak, so ist der Diwan fertig! Wir kehrten jetzt zu Halef zurück, der bereits Sorge um uns hegte, weil wir so lange Zeit fortgeblieben waren. Master Lindsay, jetzt bleibt Ihr bei den Pferden zurück, denn ich muß nun zuvor auch unserem Hadschi Halef Omar das Versteck zeigen! sagte ich. Well! Doch bald wiederkommen! Yes! Kannst du klettern? fragte ich Halef, als wir bei den Eichen angekommen waren. Ja, Sihdi. Ich habe ja von mancher Palme die Datteln herabgeholt. Warum? Das ist ein ganz anderes Klettern. Hier giebt es einen glatten Stamm, der keine Stütze bietet, und auch kein Klettertuch, wie man es beim Ernten der Datteln in Anwendung bringt. Siehst du das Loch an dem Stamme der Eiche, dort grad über dem Aste? Ja, Sihdi. Klettere einmal hinauf und siehe dir es an! Du mußt hier an der Pinie empor und dann den Eichenast entlang.

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