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Nun bekomme ich keinen

Verwendet sie es für sich? Nein; aber sie ist geizig, Effendi. Was sie nicht für uns und für die Gefangenen braucht, das versteckt sie, daß ich es […] Mehr lesen

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In düstrer Zeit

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Aber, Jim, die Rat

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Internet-Magazin Kugel Aus Dem Gewehr Des Blutraechers ...

Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AM

Wir haben dir zuvor eine Botschaft von dem Nezanum auszurichten. Was läßt er uns sagen? Er sendet dir seinen Dank dafür, daß du ihm den Sohn geschickt hast, der doch in deinen Händen war. Ist dies alles? Sodann fordert er von euch die Pferde, die Waffen und alles Geld, das ihr bei euch habt. Dann sollt ihr in Frieden ziehen dürfen. Eure Kleider hat er nicht verlangt, weil du barmherzig gegen seinen Sohn gewesen bist. Sagt ihm, daß er nichts bekommen wird. Du wirst es dir anders überlegen, Chodih! Aber wir haben dir auch noch eine andere Botschaft zu bringen. Von wem? Von dem Sohne dieses Toten. Was läßt er mir sagen? Du sollst ihm dein Leben geben. Ich will es ihm geben. Herr, ist dies wahr? fragte der Mann erstaunt. Ja. Sage ihm, er soll zu mir kommen und es sich mitnehmen! Herr, du scherzest in einer ernsten Sache. Wir haben den Auftrag, dein Leben oder den Blutpreis zu fordern. Wie viel verlangt er? Vier solche Gewehre, wie du hast, mit denen man immerfort schießen kann, und fünf solche kleine Pistolen, aus der du sechs Schüsse thatest. Sodann drei Pferde und zwei Maultiere. Ich habe diese Sachen nicht! So schickst du nach ihnen und bleibst so lange hier, bis sie kommen. Ich gebe nichts! So wirst du sterben müssen. Siehst du den Gewehrlauf dort aus dem Fenster ragen? Das ist sein Gewehr. Von dem Augenblick an, da ich ihm deine Antwort bringe, wird er auf dich schießen. Er mag es thun. Und ihr wollt auch das andere nicht geben? Nein. Holt euch selbst unsere Habe! So mag der Kampf beginnen! Sie hoben ihren Toten auf und trugen ihn auf der Leiter hinab und zum Hause hinaus. Wir verriegelten hinter uns die Thüre. Natürlich mußte ich den Gefährten die Forderung der beiden Abgesandten verdolmetschen. Die Araber waren sehr ernst; sie kannten die Tücken und Grausamkeiten der Blutrache zu genau; aber der Engländer schnitt ein vergnügtes Gesicht. Oh, herrlich! Belagerung! Bombardement! Bresche schießen! Sturm laufen! Well! Werden es aber nicht thun, Sir! Sie werden es thun, Master Lindsay; sie werden uns bombardieren und auf uns schießen, sobald wir uns sehen lassen, denn Als augenblickliche Bestätigung meiner Worte fiel ein Schuß, noch einer, drei, vier und dazu hörten wir Dojan laut auf dem Dache bellen. Ich eilte zur Leiter empor und steckte den Kopf vorsichtig aus der Bodenöffnung heraus. Es bot sich mir ein spaßhafter Anblick. Man schoß aus den beiden Häusern da drüben auf den Hund. Dieser merkte das und bellte die an ihm vorüberfliegenden Kugeln an. Ich rief ihn zu mir her, nahm ihn auf die Arme und trug ihn hinab. Seht Ihr's, Master, daß ich recht habe? Sie schossen bereits auf den Hund. Well! Werde probieren, ob auch auf Menschen! Er öffnete die Thüre des Hauses und trat zwei Schritte vor dasselbe hinaus. Was fällt Euch ein, Sir! Wollt Ihr gleich hereinkommen? Pshaw! Haben schlechtes Pulver. Hätten sonst den Hund getroffen! Drüben krachte ein Schuß, und die Kugel flog in die Mauer. Lindsay sah sich um und deutete mit dem Zeigefinger auf das Loch, welches sie gebohrt hatte, um dem Schützen zu zeigen, daß er auf beinahe vier Ellen weit gefehlt habe. Eine zweite Kugel hätte ihn beinahe getroffen; da trat ich hinaus, faßte ihn und schob ihn hinein. Nun erscholl drüben ein lauter Schrei; ein dritter Schuß krachte, und die Kugel traf ganz in der Nähe meiner Achsel an die Kante der Thüre. Das war sicher des Toten Sohn gewesen, welcher mir durch seinen Ruf andeuten wollte, daß die Kugel aus dem Gewehre des Bluträchers komme. Es war also nun wirklich Ernst geworden. Sihdi, meinte Halef, schießen wir nicht auch? Jetzt noch nicht. Warum jetzt nicht? Wir schießen besser wie sie, und wenn wir auf ihre Fenster zielen, so werden sie sich sehr in acht zu nehmen haben. Das weiß ich. Aber wir wollen zunächst sehen, ob wir ihnen nicht entrinnen können, ohne einen von ihnen töten zu müssen.

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Nun bekomme ich keinen Para davon!

Verwendet sie es für sich? Nein; aber sie ist geizig, Effendi. Was sie nicht für uns und für die Gefangenen braucht, das versteckt sie, daß ich es nicht finden kann. Sie ist sehr stolz darauf, daß ich einmal viel Geld haben werde, wenn sie stirbt. Aber das ist nicht gut, da ich jetzt darunter leiden muß. Ich rauche den schlechtesten Tabak, und wenn ich einmal zum Juden gehe, so darf ich von seinen Medizinen nur die billigsten trinken. Und die, die ist nicht gut! Betrübt ging der wackere Agha der Arnauten von dannen, und ich folgte ihm hinab in den Hof, wo die Pferde gesattelt wurden. Dann machte ich mit dem Engländer noch einen Gang in die Stadt, um einige Einkäufe zu besorgen. Als wir zurückkehrten, waren bereits alle vor dem Eingange des Hauses versammelt. Bei ihnen stand ein Mann, in dem ich schon von weitem den Vater meiner Patientin erkannte. Herr, ich höre, daß du abreisest, begann er, mir einige Schritte entgegentretend, sparsam waren sie, geizig konnte man sagen, fleißig, und Musik liebten sie. Er bereitete schon seit langem im geheimen einen großen Plan vor, den letzten seines Lebens. Sie wurden gerne akzeptiert, obwohl man zunächst die Arbeit Leonardo da Vinci hatte anvertrauen wollen. Alle murrten über sie; alle wünschten ihnen, sie mögen in die Erde versinken; aber sie taten immer stolzer. Ich hatte wahrhaftig selbst manchmal Mitleiden mit ihm in meinem Herzen. Man erzählte sich im ganzen Gouvernement, daß sie ein Vermögen von fast dreihunderttausend Rubeln in Assignaten besäßen. Endlich tönte es hohl, just an der Stelle, an der einmal das Bett Deborahs gestanden war. Wie lange hatte man nicht mehr Mister Singer zu Mendel gesagt? […] Mehr lesen >>>


In düstrer Zeit

Zu Boden sinkt von meinen Tagen Die Lust an allem, Blatt um Blatt. Ich fühl's mit Schmerz und mag nicht klagen, Längst bin ich auch der Klage satt. Verhüllt nur rollt ein innres Drängen, Ein unerfülltes Zukunftwort, Ein Strom von heißen Glutgesängen In meiner Brust unglücklich fort; Unglücklich, denn es blieb kein Streben, Selbst meine Seele nicht mehr mein. Dem späten Herbsttag gleicht mein Leben, Dem Herbsttag ohne Sonnenschein. Vielleicht nur kurz, bevor es dunkelt, Daß auch noch mir ein Abend glüht, Ein müder letzter Strahl, und funkelt Auf Tage, denen nichts mehr blüht. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Dann aber verbat er sich alle Zeremonien, und das Mittagsmahl wurde noch heiterer und lärmender fortgesetzt, als es begonnen hatte. Man habe ja zu leben, aber so wie am Sonntag gehe es doch nicht alle Tage. Die jüngeren Mönche aber müßten wnochentags oft arbeiten wie Bauern oder Handwerker. Wohl versuchte der Vorsteher von Zeit zu Zeit das Wohlleben zu entschuldigen: es sei heute Sonntag, und man dürfe doch die liebe Gottesgabe nicht umkommen lassen, welche die Wallfahrer unter so vieler Mühsal herbeibrächten. Die Bestellung des Gartens, besonders das Wasserschöpfen, sei in dieser Wüstenei eine mühsame Sache. Hierax erwiderte, er wäre ja eben gekommen, um alle diese Dinge zu untersuchen, und die Herren sollten sich nur getrost auf den gerechten Sinn des Herrn Erzbischofs verlassen. Der Herr Propst und die alten Herren seien freilich die reinen Müßiggänger. Und das Bedienen der Wallfahrer, das Knochen, die Gärtnerei sei gar kein leichtes Geschäft. Man habe doch auch menschliche Bedürfnisse und keine so hündischen Launen wie die Anachoreten oben im Gebirge. […] Mehr lesen >>>


Aber, Jim, die Ratten

mußt du wirklich haben, die sind immer dabei. Drum sträub' dich lieber nicht. Gefangene sind nie ohne Ratten! Ich weiß gar kein Beispiel ohne. Man zähmt sie und liebkost sie und lehrt sie alle möglichen Kunststücke und zuletzt werden sie so zutraulich wie Fliegen. Aber Musik mußt du ihnen machen! Hast du 'was, um Musik drauf zu machen? Ratten, Massa Tom? Jim nix brauchen Ratten! Sein ganz abscheulich verd- Kreaturen zu stören Leut' in Schlaf. Rennen un laufen un springen auf Bett un beißen in Nas' un beißen in Fuß un können nie nix schlafen mit Ratt'. Nein, Massa Tom, ihr geben Blindschleich', wenn Jim müssen haben etwas, aber nix geben Ratt' - Jim nix können thun mit Ratt' - nix brauchen Ratt', zu nix, nie! Da ziehen die Menschen mit lauten Musikkapellen durch die Gegend. Am Ostermontag des Jahres 1443 wandten sich schließlich einige Neuburger Bürger, von Ludwig VIII. in ihrem Ansinnen bestärkt, gegen den alten Herzog, als sich dessen Soldaten und Bedienstete wegen einer Osterprozession außerhalb der Stadt befanden. Schließlich gibt es Bücher von mir, die man lesen kann. Ludwig VII. blieb jedoch zunächst noch Herr der Lage und konnte die Neuburger überreden, ihn und seine Leute weiter in ihrer Stadt zu dulden. Daraufhin widersetzte sich Ludwig VIII. dem königlichen Friedensgebot und belagerte mit brandenburgischer Hilfe Neuburg. Am 4. September 1443 stürmten seine Truppen die Stadt und nahmen seinen Vater gefangen. Die Dächer im Julitag brüten, Behüten die Menschen und Ställe. Ludwig VII. blieb in Neuburg, nun aber als Gefangener seines Sohnes, den nun auch Lauingen, Rattenberg und Kitzbühel als Herzog anerkannten. […] Mehr lesen >>>


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