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Ich bleibe und die bange

Durch die Nacht mit dumpfem Rauschen treibt vorbei des Stromes Wut; und mit träumerischem Lauschen starr' ich auf die dunkle Flut. Schattenhafte Kähne […] Mehr lesen

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Birkenhain

Fern noch einer Lampe Schein, und der Himmel schwarz verhangen - - in den dunklen Birkenhain bin ich einsam ausgegangen. Wer sich im Mai erfreuen […] Mehr lesen

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Ämter Weimar, Roßla und

Mit dem Hause Schwarzburg hatten sich schon 1697 Streitigkeiten wegen der Landeshoheit über Arnstadt erhoben, welche erst 1731 ausgeglichen wurden, so […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Offizier Unterzeichneten Vertrag Mit Namen ...

Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel AX

Nach einem kurzen Bedenken und einigen unwesentlichen Hinzufügungen und Ausführungen nahm der Kaimakam die Bedingungen an. Er verwandte sich sehr für den Makredsch und verlangte die Auslieferung desselben, doch ging Ali nicht darauf ein. Es wurde Papier herbeigeschafft; ich entwarf den Vertrag, und beide unterzeichneten: der eine durch die Unterschrift seines Namens und der andere mit seinem Bu-kendim *). Dann kehrte der Offizier in das Thal zurück, wobei es ihm erlaubt wurde, seine drei Soldaten wieder mitzunehmen. Nun wartete Pali auf die Befehle seines Vorgesetzten. Willst du mir einen Brief an den Mutessarif schreiben? fragte mich dieser. Gern! Was willst du ihm mitteilen? Die jetzige Lage seiner Truppen. Dann sollst du ihm sagen, daß ich mit ihm zu verhandeln wünsche, daß ich ihn entweder hier erwarte oder in Dscherraijah mit ihm zusammentreffen will. Er darf aber eine Begleitung von höchstens fünfzig Mann mitbringen und hat sich aller Feindseligkeiten zu enthalten. Die Zusammenkunft findet übermorgen bis zum Mittag statt. Versäumt er, zu kommen, so töte ich den Makredsch und lasse seine Truppen ihre eigenen Kartätschen fühlen. Dies geschieht auch dann, sobald ich bemerke, daß er gesonnen ist, die Feindseligkeiten fortzusetzen. Kannst du dies schreiben? Ja. Ich werde Pali noch ganz besondere Aufträge erteilen. Schreibe so schnell wie möglich, damit er bald aufbrechen kann! Einige Minuten später saß ich im Zelte und schrieb mit meinem Bleistifte, nach orientalischer Manier das *) Wörtlich: Dieses ich selbst oder Dieses bin ich selbst ein statt der Namensunterschrift geltendes Zeichen. Papier auf dem Knie, von der Rechten zur Linken hinüber den Brief an den Gouverneur, der sicher beim Lesen desselben keine Ahnung hatte, daß er von seinem Schützlinge verfaßt worden war. Und kaum eine halbe Stunde später jagte das Pferd, welches Pali trug, im Galopp auf dem Wege nach Baadri hin. Das Fest der Dschesidi hatte eine außerordentliche Störung erfahren, aber das Bedauern darüber war nicht so groß, wie die Freude, daß es gelungen war, das große Unglück abzuwenden, welches der Versammlung in Scheik Adi gedroht hatte. Was wird nun aus dem Feste? fragte ich Ali Bey. Die Osmanly können noch mehrere Tage lang da unten verweilen müssen, und eine so lange Zeit dürften die Dschesidi doch nicht warten wollen. Ich werde ihnen ein Fest geben, welches größer ist, als sie erwartet haben, antwortete er. Weißt du den Weg nach dem Thale Idiz noch genau? Ja. Du hast Zeit. Reite hin und hole Mir Scheik Khan mit den Scheiks und Kawals herbei. Wir wollen sehen, ob sich die Ueberreste des Pir Kamek finden lassen, und sie im Thale Idiz begraben. Das war allerdings ein Gedanke, welcher bei den Dschesidi zünden mußte, und mir war es außerordentlich lieb, bei dem Begräbnisse eines Dschesidi gegenwärtig sein zu können. Ich nahm nur Halef mit, den Buluk Emini aber ließ ich zurück. Zwar hatte ich gesagt, daß der Weg nach dem Thale Idiz mir bekannt sei, aber ich war ja nicht von Scheik Adi, sondern von Baadri aus dorthin gekommen. Jedenfalls glaubte der Bey, daß ich mit dem Sohne Seleks über Scheik Adi geritten sei, und ich klärte ihn nicht auf, weil es mir Vergnügen machte, zu sehen, ob ich das Thal finden werde, ohne den Weg zu kennen. In der Richtung konnte ich mich nicht irren, und die Spuren der Dschesidi vom Tage vorher mußten mich ja ganz genau führen. Ich ritt also an der Kante des Thales hin, bis ich oberhalb des Heiligtumes anlangte. Bis hierher kam ich an zahlreichen Dschesidi vorüber, welche den Abhang eng besetzt hielten; dann aber wandte ich mich links in den Wald hinein. Einem geübten Auge war es selbst vom Pferde herab nicht schwer, die Spur zu erkennen. Wir folgten ihr und langten bald an der Stelle an, an welcher ich mit meinem Dolmetscher hinabgestiegen war. Hier stand eine Wache, welche den Auftrag hatte, jeden Unberufenen abzuweisen. Wir stiegen von den Pferden und ließen dieselben oben. Als wir die Steilung hinunterkletterten, bot sich uns ein seltsamer, lebensvoller Anblick dar. Tausende von Frauen und Kindern hatten sich in den malerischsten Stellungen dort unten gelagert. Pferde grasten; Rinder weideten; Schafe und Ziegen kletterten an den Felsen herum; aber kein Laut war zu hören, denn ein jeder redete leise, damit das Versteck ja nicht durch einen unvorsichtigen Laut verraten werde. Am Wasser saß Mir Scheik Khan mit seinen Priestern.

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Ich bleibe und die bange Seele zieht im Sternenglanz verein.

Durch die Nacht mit dumpfem Rauschen treibt vorbei des Stromes Wut; und mit träumerischem Lauschen starr' ich auf die dunkle Flut. Schattenhafte Kähne wallen mir vorbei, in Nacht hinein; liebe Stimmen fern verhallen; und die Strömung tönt allein. Und verlassen heb ich meine Augen schmerzbethaut empor: Da entschwebt mit hehrem Scheine ein Gestirn dem Wolkenflor; Sieh, ich bleibe! winkt sein Auge. Streitigkeiten zwischen München und Landshut führten im Juni 1427 zu einer Annäherung zwischen München und Ingolstadt. Ludwig ließ sich nun ebenfalls von den Straubinger Landständen huldigen, denen die drei in Straubing versammelten Herzöge die Entscheidung sowohl über die Aufteilung des Erbes als auch über noch vom Bayerischen Krieg herrührende Gebietsstreitigkeiten übertrügen. Gegen den Willen Herzog Heinrichs, der gerade in Böhmen an einem Kriegszug gegen die Hussiten teilnahm, verwiesen die Landstände Ende Juli die Entscheidung an König Sigismund. Obwohl sich nun auch die Ingolstädter für eine Dreiteilung aussprachen, entschied der vielbeschäftigte König im Preßburger Schiedsspruch vom April 1429 im Sinne der Münchner: Bayern-Straubing wurde nach fiskalischen Gesichtspunkten in vier Teile aufgeteilt, die im Juni per Los den vier Herzögen zugeteilt wurden. Zudem erhielt Ludwig von den Münchnern im Bayerischen Krieg eroberte Gebiete zurück. Im großen Karswalde, einer umfangreichen Waldung, die sich zwischen den Dörfern Arnsdorf, Kleinwolmsdorf, Dittersbach, Wilschdorf und Fischbach ausbreitet, liegen seit Jahrhunderten die moosbewachsenen Trümmer eines ehemaligen Dorfes, das einst Reinhardtswalde genannt wurde. Dasselbe ward im Hussitenkriege zerstört. Seit jener Zeit liegt Reinhardtswalde wüste. Allgemein bezeichnet man noch heute diese Trümmerstätte mit dem Namen: Das wüste Dorf. Oft wurden hier alte Mauersteine, Mauerreste, Kellerräume, behauene Balken, Haken, Eisenbänder, Eisenklammern und dergl. mehr aufgefunden. Auch heute geschieht es nicht selten, daß beim Waldroden an bezeichneter Stelle ähnliche Gegenstände gefunden werden. So fand man beim Bau der Bahnlinie ArnsdorfPirna, welche den Karswald mitten durchschneidet, in der Nähe des wüsten Dorfes eine hussitische Streitaxt. […] Mehr lesen >>>


Birkenhain

Fern noch einer Lampe Schein, und der Himmel schwarz verhangen - - in den dunklen Birkenhain bin ich einsam ausgegangen. Wer sich im Mai erfreuen will,der muss wohl früh aufwachenund wer einfein Herzliebchen hat,der kann wohl herzlich lachen,der kann wohl herzlich lachen.. Diese Verschwindung war ihr unerklärbar, und sie wußte nicht, was sie davon denken sollte. Süße Augen, fromme Liebessterne, obschon ihr mir im Wachen oft gelogen, und auch im Traum, glaub ich euch dennoch gerne! Nie wollt ich dein Herze rühren,Liebe hab ich nie erfleht;Nur ein stilles Leben führenWollt ich, wo dein Odem weht. Nimmer wär es dann geschehen,Daß ich jetzt so elend bin. Von der Zeit an wurde Franz in Bremen nicht mehr gesehen, und von dem schönsten Augenpaar seiner Vaterstadt vergeblich gesucht. Und dann er merkte es deutlich in der letzten Zeit war dieses kratzende Kätzchen bereits zahmer geworden, fügsamer; ihr Trotz verschwand. Doch fast die Kehle mir zusammenpreßte der langgezogne, vornehm kalte Laut. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Der Mai, der Mai, der lustige Mai,der kommt herangerauschet: Ich ging in den Busch und brach mir einen Mai,der Mai und der war grüne,der Mai und der war grüne. Süß Liebchen! Doch du drängst mich selbst von hinnen,Bittre Worte spricht dein Mund;Wahnsinn wühlt in meinen Sinnen,Und mein Herz ist krank und wund. Hier wird der Wanderer, der etwa nachts die einsame Landstraße dahinzieht, vielfach geängstet und erschreckt. Als erste Stürme Kälte brachten, verlieÃ? er, von Sulpiz sorgsam begleitet, Heidelberg. Während es auf der Hochzeitsreise war, schmückte die Großmutter das künftige Nest ihrer Kinder. Sie nahm sich vor ihm zu erzählen, was in jener Nacht vorgegangen sei, vielleicht ist es ihm doch ein Trost, dachte sie. Gar manchen hab' ich zur Tränke führen, vor der Schmiede halten sehen. Die Hochstimmung der ersten Italienreise stellte sich bei Goethe nicht wieder ein. […] Mehr lesen >>>


Ämter Weimar, Roßla und Ilmenau

Mit dem Hause Schwarzburg hatten sich schon 1697 Streitigkeiten wegen der Landeshoheit über Arnstadt erhoben, welche erst 1731 ausgeglichen wurden, so daß Weimar die Lehnsherrlichkeit behielt. Ernst August baute Belvedere, unterstützte Kirchen und Schulen, kaufte Rittergüter und hatte eine große Leidenschaft für das Militär; dafür, daß er dem Kaiser 1 Regiment Infanterie und 1 Regiment Cavallerie nach Italien zu Hülfe schickte, wurde er kaiserlicher Feldmarschalllieutenant baute 1732 zwischen Belvedere und Weimar das Fort, die Falkenburg, und stiftete 1733 den Orden der Wachsamkeit od. vom Weißen Falken (s. Falkenorden 2). Er starb 1748 in Eisenach. Unter ihm war 1741 das Fürstenthum Sachsen-Eisenach ganz an Weimar zurückgefallen. Bei Baumaßnahmen, aber insbesondere bei Fenstersanierungen, kommt es immer wieder zu Glasbrüchen. Unabhängig davon ist ein Teile der Sanierungsleistung bei Fenster und Fenstertüren ein Übergehen der Verglasungen und der Glasdichtungen bzw. Verkittungen. Darüber hinaus sind weitere sowohl öffentliche als auch private Interessen oftmals zu berücksichtigen, die die Aufgabenerfüllung häufig weiter komplizieren können. Häufig kollidieren die angestrebten Lösungen zum Beispiel mit den Interessen des Bestandsschutzes, des Denkmalschutzes, des Städtebaurechts, des Straßenverkehrsrechts, des Gewerbe- und Arbeitsrechtes, der Energieeinsparungsverordnung usw. oder speziellen Vorgaben und Wünschen der Bauherren, Architekten hinsichtlich der Gestaltung und Auswahl der Baustoffe und Anforderungen an technische Einrichtungen und nicht zuletzt mit betriebswirtschaftlichen Aspekten. Ilmenau - Vom Bahnhof aus ist der Startpunkt des Goethewanderwegs nur einige hundert Meter entfernt. Goethe hatte es von Amts wegen in die Stadt verschlagen. 1776 reiste er im Auftrag der herzoglichweimarischen Regierung ein erstes Mal an, um den traditionellen Bergbau wiederzubeleben sowie das Finanz- und Steuerwesen zu reformieren. Er verliebte sich in die unberührten Wälder und malerischen Berge rund um Ilmenau. Eine Entwicklung, die dem vielseitig interessierten Goethe sicher gefallen hätte. Daraufhin weilte er insgesamt 28 Mal und über 200 Tage seines Lebens in der Stadt und verbrachte hier 1831 sogar seinen letzten Geburtstag. […] Mehr lesen >>>


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Im asiatischen Ionien regte sich zuerst unter den Griechen der Geist des philosophischen Forschens, ging von der Frage über die Entstehung u. den Grundstoff der Welt aus u. suchte die Auflösung […]