topreisebilder

Internet-Magazin

Woher, wohin? Wo wir

Heute ist nur noch ein mit Gras bewachsener Erdwall zu sehen, zur Zeit der Wikinger war die Außenseite mit schweren Eichenbalken gesichert. Am […] Mehr lesen

Mehr lesen

Habe Geduld und warte es

Der Boden senkte sich indessen von Meile zu Meile mehr. Die Wellenlinien der goldhaltigen Berge erstarben am Horizont. Es waren dies die letzten […] Mehr lesen

Mehr lesen

Wiedersehen im

Noch freudiger ist das Wiedersehen der Familie im heimatlichen Dorfe. Fast ohne Ausnahme ist im heimatlichen Dorfe ein zärtlicher Gatte, ein […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Krieger Und Effendi Aber Kein Schulmeister ...

Durchs wilde Kurdistan - Drittes Kapitel AN

Er trat mit einer zustimmenden Kopfbewegung zurück, denn der Diener öffnete die Thüre, um mich und Lindsay eintreten zu lassen. Das Zimmer, in welches wir gelangten, war mit einer alten, verschossenen Papiertapete bekleidet und hatte an seiner hintern Wand eine kaum fußhohe Erhöhung, die mit einem Teppiche belegt war. Dort saß der Kommandant. Er war ein langer, hagerer Mann mit einem scharfen, wohl frühzeitig gealterten Angesichte. Sein Blick war verschleiert und nicht Vertrauen erweckend. Er erhob sich bei unserem Eintritte und bedeutete uns durch eine Bewegung seiner Hände, zu beiden Seiten von ihm Platz zu nehmen. Mir fiel dies nicht schwer; Master Lindsay aber hatte einige Mühe, sich mit gebogenen Beinen in jene Stellung zu bringen, welche die Türken Ruhen der Glieder nennen. Wer sie nicht gewöhnt ist, dem schlafen die untern Extremitäten sehr bald ein, so daß man dann gezwungen ist, sich wieder zu erheben. Ich mußte also aus Rücksicht auf den Engländer dafür sorgen, daß die Unterhaltung nicht gar zu lange dauere. Chosch geldin demek; ömriniz tschok ola seid mir willkommen; euer Leben möge lang sein! empfing uns der Kommandant. Grad so, wie das deinige, antwortete ich ihm. Wir sind von fern her gekommen, um dir zu sagen, daß wir uns freuen, dein Angesicht zu sehen. Möge Segen in deinem Hause wohnen und jedes Werk gelingen, das du unternimmst! Auch euch wünsche ich Heil und Erfolg in allem, was ihr thut! Wie heißt das Land, das deinen Tag gesehen hat, Emir? Germanistan. Hat es einen großen Sultan? Es hat sehr viele Padischahs. Und viele Krieger? Wenn die Padischahs von Germanistan ihre Krieger versammeln, so sehen sie mehrere Millionen Augen auf sich gerichtet. Ich habe dieses Land noch nicht gesehen, aber es muß ein großes und ein berühmtes sein, da du unter dem Schutze des Großherrn stehest. Dies war natürlich ein Wink, mich zu legitimiren. Ich that es sogleich: Dein Wort ist richtig. Hier hast du das Bu-djeruldi des Padischah! Er nahm es, drückte es an Stirn, Mund und Brust und las es. Hier lautet doch dein Name anders als Kara Ben Nemsi! Ah, das war fatal! Der Umstand, daß ich den mir von Halef gegebenen Namen hier beibehalten hatte, konnte uns schädlich werden; doch faßte ich mich schnell und meinte: Willst du mir einmal den Namen vorlesen, der hier auf dem Pergamente steht? Er versuchte es, aber es wollte ihm nicht recht gelingen. Und über den Namen des Heimatortes stolperte er vollends gar hinweg. Siehest du! erklärte ich. Kein Türke kann einen Namen aus Germanistan richtig lesen und aussprechen; kein Mufti und kein Mollah bringt dies fertig, denn unsere Sprache ist sehr schwer und wird in einer andern Schrift geschrieben, als die eurige ist. Ich bin Hadschi Kara Ben Nemsi; das wird dir auch dieser Brief beweisen, welchen der Mutessarif von Mossul mir für dich mitgegeben hat. Ich reichte ihm das Schreiben hin. Als er es gelesen hatte, war er befriedigt und gab mir das Bu-djeruldi nach der gebräuchlichen Ceremonie zurück. Und dieser Effendi ist Hadschi Lindsay-Bey? fragte er dann. So ist sein Name. Aus welchem Lande ist er? Aus Londonistan, antwortete ich, um den bekannteren Namen von England zu vermeiden. Er hat gelobt, nicht zu sprechen? Er spricht nicht. Und er kann zaubern? Höre, Mutesselin, von der Magie soll man nicht sprechen, wenigstens nicht zu jemand, den man noch nicht kennt. Wir werden uns kennen lernen, denn ich bin ein großer Freund der Magie. Glaubst du, daß man Geld machen kann? Ja, Geld kann man machen. Und daß es einen Stein der Weisen giebt? Es giebt einen, aber er liegt nicht in der Erde, sondern im menschlichen Herzen vergraben und kann also auch nicht durch die Scheidekunst bereitet werden. Du sprichst sehr dunkel; aber ich sehe, daß du ein Kenner der Magie bist. Es giebt eine weiße und eine schwarze. Kennst du alle beide? Ich konnte nicht anders, ich mußte lustig antworten: O, ich kenne auch alle andern Arten. Es giebt noch andere? Welche? Eine blaue, eine grüne und gelbe, auch eine rote und graue. Dieser Hadschi Lindsay-Bey war erst ein Anhänger der graukarrierten, jetzt aber hat er die schwarzrote angenommen. Das sieht man an seinem Gewande. Selim Agha hat mir erzählt, daß er eine Hacke bei sich führt, mit welcher er in die Erde schlägt, um die Sprachen der Verstorbenen zu erforschen. So ist es. Aber laß uns heute darüber schweigen. Ich bin ein Krieger und Effendi, aber kein Schulmeister, der andere unterrichtet.

weiterlesen =>

Krieger und effendi aber kein schulmeister by www.7sky.de.

Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Firmenkunden der

Referenzenliste: Tetra Pak GmbH Wien, Genesis GmbH Florenz an der Elbe, Arcade Engineering GmbH, System Plast GmbH Dohna, TRAIN Übermittlung und Integration GmbH, Max-Planck-Institut für mehr lesen >>>

Beruflichen und privaten

Wirkungsvolle Sprachkurse für Fremdenverkehr, Alltagstrott, Beruf, Heilpraktiker Schule, Fachausbildung und Studium wie auch fachbezogenen bzw. berufsspezifischen mehr lesen >>>

Herangehensweise und

Wenn die Lernenden zu Beginn der Fremdsprachenausbildung bereits über Italienisch-Vorkenntnisse verfügen, z.B. verschüttete Schulkenntnisse, führen unsere Lehrkräfte mehr lesen >>>

Unterrichtsgebühren für das

15,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Vereinbarung von insgesamt wenigstens 60 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), z.B. 60 Unterrichtseinheiten = mehr lesen >>>

Effektive, einzigartige

Sprachkurse mit diesen Schwerpunkten: Alltagskommunikation ("small talk") - freies Unterhalten - Meinungsäußerungen - Durchsprechen wie Debattieren mehr lesen >>>

Einzeltraining in Geschäft

Am Anfang der Sprachausbildung in Business English / Wirtschaftsenglisch führen wir mit den Lernenden einen Einstufungstest durch, der mehr lesen >>>

Unsere Sprachschule ist/war

IGEPA Papiergroßhandel GmbH, Landsberg, Elektro-Schweißtechnik-Dresden GmbH, HDS Retail Deutschland GmbH, Gracenote GmbH, mehr lesen >>>

Our Berlin language school

Individual German courses / German lessons for pre-intermediate and intermediate learners, specialised German courses mehr lesen >>>

Business English for

Unsere Englisch-Firmenschulungen müssen nicht allein anwendungsbereite Sprachkenntnisse in Wort und mehr lesen >>>

Vielfältige Englischkurse auf

Kindgemäße, spielerische Englischkurse für Kinder ab ca. 3 Jahre (English for infants / early mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Woher, wohin? Wo wir waren, wo wir bleiben

Heute ist nur noch ein mit Gras bewachsener Erdwall zu sehen, zur Zeit der Wikinger war die Außenseite mit schweren Eichenbalken gesichert. Am Nordmeer abseits der Küstenregionen kam der Adler auf die Landkarte: einerseits als wichtiges Wegstück auf der damals noch zu findenden Nordostpassage, zum anderen als reicher Walfanggrund. Bis heute wurden fünf dieser Festungen gefunden und teilweise rekonstruiert: Trelleborg auf Seeland, Nonnebakken auf Fünen, Fyrkat und Aggersborg in Jütland und Trelleborg im südschwedischen Skåne. Die Anlage ist von einem kreisrunden Wall mit 120 Metern Durchmesser umgeben. Zu den eindrucksvollsten Monumenten aus der Wikingerzeit zählen die Ringburgen und das Boot. Das jütländische Fyrkat liegt in einem Flusstal in der Nähe von Hobro, am Ende des schmalen Mariager Fjordes. Er erinnert sich genau daran, wie der Sand am Friedhofsweg von den Archäologen in den fünfziger Jahren abgetragen wurde und die Steinsetzungen der Wikinger nach und nach zum Vorschein kamen. In der Nähe der Gräber müssen damals Menschen gewohnt haben. Auch die Wagenradspuren und Fußabdrücke der Bauern wurden durch den Sand 1000 Jahre lang konserviert. Die Fundamente ihrer Häuser und einen Acker mit parallelen Beeten und schmalen Furchen hat man ebenfalls freigelegt. Die erste halbwegs zuverlässige Karte Nordeuropas, die Carta marina von 1539, stellt das Nordmeer fast ausschließlich als Küstengewässer dar und zeigt auch nichts nördlich des Nordkaps. Der alte Schäfer, dessen Schafherde das Gras kurz hält, kennt Lindholm Hje noch unter einer meterhohen Sandschicht begraben. Trotz des Gebetes Vor dem Wikingerhaus der Normannen verschone uns, Herr verheerten die Wikinger mit stählernen Segeln ganze Länder. Ab 1907 fuhr die Lockwitztalbahn nur noch bis zum Vorplatz auf der anderen Seite des Bahnhofes. 1909 wurde zusammen mit dem Gemeindeverband auf dem Wilisch eine Bergwirtschaft eröffnet. […] Mehr lesen >>>


Habe Geduld und warte es ab

Der Boden senkte sich indessen von Meile zu Meile mehr. Die Wellenlinien der goldhaltigen Berge erstarben am Horizont. Es waren dies die letzten schwachen Anstrengungen einer erschöpften Natur. Zerstreute, einzelne Gräser ersetzten die schönen Bäume des Ostens, einige Streifen fahlen Grüns kämpften noch mit dem Sande um ihre Existenz; die großen, von den fernen Berggipfeln losgelösten Felsstücke zerbröckelten, bei ihrem Falle zerschmettert, in scharfe Kieselsteine, aus denen bald ein körniger Sand und dann ein ganz seiner Staub wurde. Gegen Abend constatirte der Doctor, daß der Victoria an diesem brennendheißen Tage nicht zwanzig Meilen zurückgelegt hatte. Ein warmes Dunkel umhüllte ihn, sobald die Sonne hinter der schnurgeraden Linie des Horizonts verschwunden war. Balduin war unterdessen, trotz aller Warnung, auf eigene Kraft vertrauend, und ehrgeizig hoffend, seinem Bruder mit dem Rettungswerk zuvorzukommen, durch das große, in das Schloß führende Tor geschritten. In der Tat hatte Mendel Singer das Hackmesser der Frau Slavko an sich genommen und versteckt. Er war ins Zuchthaus für eine kurze Frist als Deserteur und Landstreicher gekommen. Heute konzertierte ein philharmonisches Orchester, eben aus Europa gekommen. Er tat, als nickte er auf dem Sofa ein, während die Nachbarn sich bei Slavko unterhielten. Nur die Falken machten sich bemerkbar. Aber ihre Enttäuschung war groß; denn er lebte nach seiner Verheiratung erst richtig auf; sie aber starb. Zuletzt brachen sie sich doch den Hals, aber nicht wegen eines wirklichen geheimen Verbrechens, sondern infolge einer Verleumdung. Mendel entfernte den Schmutz aus den Fugen, lockerte das Brett mit dem Hackmesser an allen vier Rändern und stemmte es hoch. Dabei verachtete und verspottete sie die Götter samt der wahren Religion. Sie besaßen etwa zehn Werst vom Dorfe entfernt ein großes Vorwerk. […] Mehr lesen >>>


Wiedersehen im heimatlichen Dorfe

Noch freudiger ist das Wiedersehen der Familie im heimatlichen Dorfe. Fast ohne Ausnahme ist im heimatlichen Dorfe ein zärtlicher Gatte, ein sorgsamer Familienvater, ein treuer Bräutigam. Dass einer dem Mädchen, dem er die Ehe versprochen, wortbrüchig würde, kommt fast nie vor; allgemeine Verachtung würde ihn dafür strafen und in keinem Hafen der Welt dürfte er sich wieder unter seinen fischländischen Kameraden blicken lassen. Seine Familie war mit der unsrigen verwandt, darum dauerte das gegenseitig freundschaftliche Verhältnis mit ihnen sowohl als dem Schwabschen Hause, mit dessen Chef Härings Schwester seit langen Jahren verheiratet war, trotz jenes Bruches zwischen unsern jugendlichen Herzen fort. Ravenet, deren schon Erwähnung geschah, die Kempelensche Familie und einige andere, recht werte und liebe Gefährtinnen auf den heitern Pfaden der Jugend. Von nun an betrachtete ich unsern Josef mit einer Art Ehrfurcht. Viel lieber aber unterhielt ich mich mit seinen jüngern Geschwistern und ihrer gleichgestimmten Gesellschaft, mit der ich denn allmählich, wie es diese Blätter zeigen, aus dem Kindesalter in das jugendliche, beweglichere und bedeutendere getreten war, in dem nun statt heiterer Kinderspiele lebhaftere Empfindungen, abwechselnde Hoffnungen und Schmerzen uns beschäftigten. Seit er erfahren hatte, daß der verstorbene Wanka fürstlicher Förster gewesen war und daß auch Frau Josephine dann und wann im Schlosse Frauenberg die Kammerfrau vertreten mußte, sah er die Witwe gerne in seinem Hause und fühlte einen Hauch indirekter Fürstenhuld von dieser Familie ausgehen. Seine gerechte Gesinnung teilte aber nicht nur ihm selbst rückhaltlose Anerkennung zu, er wußte jeden nach Wert und Würden zu behandeln. Verstanden hat er ihn freilich erst viel später, als das rastlose Winken höherenorts schon eine Art von Sturm hervorgerufen hatte, welcher endlich den Herrn Obristen von dem gefährlichen Gipfel eines Regimentskommandos sachte in das beschauliche Tal des Ruhestandes herunterwehte, in dem er sich nun nach wie vor sinnend erging. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Firmensprachkurse und Thematische, spezialisierte Firmenschulungen können in nahezu allen Fremdsprachen u.a. zu folgenden Schwerpunkten durchgeführt werden: modernes Management, Unternehmensstrategie, Personal, Investment, Finanzen, […]
Wirtschaftsenglisch - Die Inhalte der Sprachkurse können der beruflichen Tätigkeit des Lernenden angepasst werden, z.B. spezialisierte Englischkurse für Bürokommunikation, Werbung, Finanzen, Verkaufsberatung, Versicherungen, […]
Vorteile des privaten Die Lehrkraft ist mit den Stärken und Schwächen des einzelnen Lernenden vertraut und kann das Unterrichtskonzept im Privatunterricht individuell anpassen, um den maximalen Lernerfolg zu erreichen. Maximaler Lernerfolg […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Im finstern Walde springt ein Reh

Im finstern Walde

Erstes Beben, im finstern Walde springt ein Reh scheu auf. Ach, du mein holdes Kind, in meiner Seele ist ein schreckhaft Weh, dem viele Jäger auf der Fährte sind. An der Stelle, wo jetzt das […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Sonette aus verworrnen Tagen

Sonette aus

Ihm ist's verliehn, aus den verworrnen Tagen, Die um die andern sich wie Kerker dichten, Zum blauen Himmel sich emporzurichten, In Freudigkeit: Hie bin ich, Herr! zu sagen. Das Leben hat zum Ritter […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Vater verabscheut Kopfgeldjäger

Vater verabscheut

Merian wusste, dass er in einem Clan war aber er wusste nicht in welchem !!! Ihm gingen tausende Fragen durch den Kopf. Was ist das für ein Clan? fragte er hitzig. Das weißt du nicht? Haben dir das […]