topreisebilder

Internet-Magazin

Am Hövt Kein

Ich kehre heim zum Baum! Auch ich ging am Hövt hinaus ins Leben, in die weite Welt am Hövt. Doch nirgends bot sich mir bei meinem Wandern die rechte […] Mehr lesen

Mehr lesen

Westseite des El

Als er aber fortfuhr, von dem baldigen Beginne der Havarie auf der Elbe zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit in Dresden so oft Lügen gestraft, […] Mehr lesen

Mehr lesen

Meeresgrund

Es lechzt vielleicht dein heißer Mund, Und ich kann dich nicht laben; Du liegst vielleicht im Meeresgrund Sarglos und unbegraben. Ach, daß ich selbst […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Krieger Denen Man Achtung Schuldet Auch In Gefangenschaft ...

Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel AJ

Ich nahm eine der Patronen heraus und that, als ob ich lud. Dann zielte ich in die Höhe und gab den Zweig an, von welchem fünf Galläpfel verschwinden sollten. Ich drückte fünfmal los, und die Aepfel waren fort. Das Erstaunen dieser einfachen Leute war grenzenlos. Wie vielmal kannst du mit diesem Gewehre schießen? fragte mich der Anführer. So vielmal, als ich will. Und hier mit diesen kleinen Gewehren? Auch sehr vielmal. Soll ich sie dir erklären? Thue es! Zeige sie einmal her! Ich legte den Stutzen neben mich und langte nach den beiden Revolvern, welche er mir gab. Lindsay beobachtete eine jede meiner Bewegungen mit der größten Spannung. Ich habe euch gesagt, daß ich ein Christ aus dem Abendlande bin. Wir töten niemals ungezwungen einen Menschen, aber wenn wir angegriffen werden, so kann man uns nie besiegen; denn wir haben wunderbare Waffen, gegen die es keine Rettung giebt. Ihr seid über dreißig tapfere Krieger; aber wenn wir zwei nicht an diesen Baum gebunden wären und euch töten wollten, so würden wir mit diesen drei Gewehren in drei Minuten damit fertig sein. Glaubst du das? Wir haben auch Waffen! antwortete er mit einem leisen Anflug von Besorgnis. Ihr würdet sie nicht brauchen können, denn der erste, der nach seiner Flinte, nach seiner Lanze oder nach seinem Messer griffe, wäre auch der erste, welcher sterben müßte. Versuchtet ihr aber keine Gegenwehr, so würden wir euch nichts zuleide thun, sondern in Frieden mit euch reden. Das alles könnt ihr nicht, denn ihr seid an den Baum gebunden. Du hast recht; aber wenn wir wollten, würden wir bald frei sein, antwortete ich in einem ruhigen, erklärenden Tone. Dieser Strick geht nur um unsern Leib und um den Baum. Ich würde meinem Gefährten diese beiden kleinen Gewehre geben, so wie ich jetzt thue; dann nähme ich dein Messer, und ein einziger Schnitt mit demselben zertrennt den Strick, und wir sind frei. Siehest du wohl? Grad so, wie ich gesprochen, hatte ich es auch gethan. Ich stand aufrecht am Baume mit dem Stutzen, Lindsay neben mir mit den Revolvern. Er nickte mir mit seinem breitesten Lächeln zu, gespannt auf alles, was ich that, da er meine Worte nicht verstehen konnte. Du bist ein kluger Mann, sagte der Anführer; aber diesen Strick brauchtest du uns nicht zu ruinieren. Setze dich wieder nieder, und erkläre uns auch die beiden kleinen Gewehre! Ich habe dir bereits zweimal gesagt, daß man das nicht erklären, sondern zeigen muß. Und zeigen werde ich es euch, wenn ihr nicht das thut, was ich von euch verlange. Jetzt endlich begann ihm klar zu werden, daß ich Ernst machte. Er stand auf, und auch die andern erhoben sich, nach ihren Waffen greifend. Was verlangst du? fragte er drohend. Höre mich ruhig an! Wir sind keine gewöhnlichen Krieger, sondern Emire, denen man Achtung schuldig ist, selbst wenn sie in Gefangenschaft geraten. Ihr aber habt uns beraubt und gefesselt, als ob wir Diebe und Räuber seien.

weiterlesen =>

Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Da unten vor uns sagte der

Die Katarakte von Makado, drei Breitegrade von hier; es stimmt ganz genau! Ach, warum haben wir nicht dem Laufe des Nils einige Stunden weit folgen können! Das ist der Logwek, der mehr lesen >>>

Prolog schlendert schlotternd

Es war mal ein Ritter trübselig und stumm, Mit hohlen, schneeweißen Wangen; Er schwankte und schlenderte schlotternd herum, In dumpfen Träumen befangen. Er war so hölzern, so mehr lesen >>>

Frühlingslüfte

Mir ist, als hörte ich nimmermehr in Frühlingslüften der Vögel Heer, - Als grüben sie bald im Totenschrein mich in die kalte Erde ein, Und schlafen müßt ich da Jahr mehr lesen >>>

Der Krystallsarg im

Im Kottmarwald bei Kottmarsdorf nahe Löbau entdeckt sich gegen Morgen im Gestein eine Nische, die ehemals eine Tür war, die in ein im Felsen befindliches mehr lesen >>>

Dann sind wir am Ende doch in

fremdes Haus geraten! Ich werde öffnen. Ja thue es, damit ich erfahre, woran ich mit dir bin! Ich schob die schweren Riegel zurück. Die Thüre mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Am Hövt Kein Winterdienst!

Ich kehre heim zum Baum! Auch ich ging am Hövt hinaus ins Leben, in die weite Welt am Hövt. Doch nirgends bot sich mir bei meinem Wandern die rechte Stelle für mein kleines Zelt. Es störte mich das Locken und das Prahlen mit nichtgem Tand, mit eitlem Trug und Schein; ich wollte nicht das Blei mit Gold bezahlen wie die Andern und nicht der Erde meinen Himmel weihn. Kleingartenverein ich kehre heim! Ich sehe rings ein Trachten nach Zielen, die nicht meine Ziele sind. Ich will zur Heimat; mag man mich verachten, daß da ich sein will, wo ich war als Kind. Ich will zurück zu jenen seligen Tagen, wo ich an dich und deiner Engel Schar in Wolken so innig glaubte, ohne viel zu fragen, und nur dein Kind und gar nichts Andres war. Ihr tönet nicht von unbekanntem Orte; ihr seid nicht leerer, wesenloser Schall. Im großen, frommverstandnen Weltakkorde ist heilges Leben jedes Intervall. Geht hin zum Baum auf der Düne, geht hin! Es wird euch stets begleiten der Glaubensmut, der laut zu sprechen wagt, um Liebe, nichts als Liebe zu verbreiten, wo man euch freundlich ein Willkommen sagt. Es wechseln in der Sterblichkeit die Zeiten, der Glaube aber bleibt unwandelbar und wird einst siegreiche Heimkehr über Alles schreiten, was ihn verhöhnte, weil es sterblich war. Doch Achtung so sollt ihr nicht das Schwert des Glaubens schwingen, nein kein Winterdienst, nur des Glaubens Schild ist euch erlaubt. Ihr habt als Friedensworte zu erklingen, weil nur der Friede an den Frieden glaubt. Es hat der Mensch sich selbst erst zu bezwingen und darum immer kampfbereit zu sein. […] Mehr lesen >>>


Westseite des Elbtales

Als er aber fortfuhr, von dem baldigen Beginne der Havarie auf der Elbe zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit in Dresden so oft Lügen gestraft, das Eintreffen desselben immer von einem Jahre auf das nächste schob, kabbalistische Spielerei und Aufschneiderei trieb, einen neuen Gott für Israel aufstellte, oder vielmehr zwei oder drei Personen in der Gottheit predigte und zuletzt sich selbst als Messias vom Hause Ephraim gebärdete, wurde er von einem Gegner des Unwesens, von Frodewin, hart verfolgt. Als er bei mir ein Paket mit Tee und Zucker bemerkte, bot er mir gleich seine Dienste an: er wollte mir eine Teekanne holen und den Tee aufbrühen. Bisher hatte er schweigend und schwer atmend dagelegen, mich mit ernster Miene gemustert und das Benehmen Tschekunows mit Entrüstung verfolgt. Eine Teekanne hatte mir aber schon Micki aus dem Zuchthause durch einen der Arrestanten, die im Hospital zu arbeiten hatten, zu schicken versprochen. Ein ungewöhnlich ernster, galliger Ausdruck verlieh seiner Entrüstung etwas Komisches. Aber Tschekunow besorgte mir die ganze Sache. Er verschaffte irgendeinen kleinen Kessel und sogar eine Tasse, knochte Wasser und brühte den Tee auf, diente mir mit einem Worte mit ungewöhnlichem Eifer, womit er einen der Kranken zu einigen giftigen Bemerkungen über mich verleitete. Er machte mir offenbar deshalb den Hof, weil er mich im Besitze von Geld vermutete. Er entging aber diesmal der Gefahr. Er war vermöge seines Bildungsganges in christlichen Schulen den übrigen sabbatianischen Aposteln bei weitem überlegen, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Durch seinen Eifer gewann er für den sabbatianischen Schwindel viele Anhänger in Afrika; er zog sich aber auch Gegner und Gefahren auf den Hals. Dieser, ein vermögender und angesehener Mann, ließ es sich viel Geld kosten, um den falschen Propheten und Messias aus Tripolis verbannen zu lassen. Ein Ungläubiger, Abraham Nuñes in Tripolis, klagte den phantastischen Propheten öffentlich vor Juden, Türken und Christen gewisser Vergehungen an, wodurch Cardoso beinahe in Ungnade beim Bey gefallen wäre und sein Leben verwirkt hätte. Cardoso war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein Abenteurerleben beginnen, von seinem Wahne gewissermaßen Brot für sich und die Seinigen ziehen, trieb bald in Smyrna, bald in Konstantinopel, auf den griechischen Inseln und in Kairo allerhand Spiegelfechtereien und nährte den sabbatianischen Unfug mit seinem reicheren Wissen, beredtem Munde und seiner gewandten Feder. […] Mehr lesen >>>


Meeresgrund

Es lechzt vielleicht dein heißer Mund, Und ich kann dich nicht laben; Du liegst vielleicht im Meeresgrund Sarglos und unbegraben. Ach, daß ich selbst den Trost verlier', Im Frieden einst zu ruhn bei dir! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Bald verkleinerte sich der Epomeo, und der Fels von Capri zusehends und beide verdämmerten nach und nach in immer zärtern und ungewissern Duft. Die Stadt schmiegt sich wie ein Handtuch direkt an den Fuß des Schlotes. Die Sonne neigte sich dem fernen Ischia zu, als wir in den rasselnden Uferkies hinabsprangen. Vor dem Tyrannen von Toskana fürcht ich mich nun wenig mehr; meine Tante meldet mir, daß es übel mit ihm aussieht. Jedoch soll er vor dem Untergang Pompejis mindestens doppelt so hoch gewesen sein, bevor er sich in einer gewaltigen Explosion massiv verkleinerte. Capri war die erste Insel, die ich betrat, und nie werde ich den Eindruck vergessen. Es sank die Sonne ins Meer, fortwährend trieb der günstige Wind, und der Prinz erkannte in ihm die freudigste Vorbedeutung und die unsichtbare Mitwirkung der Königin. Jetzt ist er verschüttet, man kann ihn mit Mühe nur etwa 100 Stufen verfolgen. Er nahm an unsrer, aus allerlei, mir zum Teil noch unbekannten Seetieren bestehenden Abendmahlzeit teil, und wir wurden bald gute Freunde. Sie zerstörten die Befestigungen dort oben, weil sie sich als völlig unnütz erwiesen. Der Rückblick zeigte die Stadt aufs anmutigste und pittoreskeste hingelagert, und man bemerkte deutlich die schöne Palme beim Hause unsers Don Giuseppe. Als in neuern Zeiten die Franzosen Neapel schon eingenommen hatten, hielten die Engländer noch unter Church die Insel besetzt, und erbauten überall Schanzen und Kastelle. Und auch zu erkennen sind Felder, die von Steinen und halben Häusern bedeckt sind. Die Beschreibung der Insel Capri und die Wiederentdeckung der Blauen Grotte. Berlin 1910 […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa


Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Sprachkurse auf allen Niveaustufen für Beruf, Alltag, Tourismus, Schule, Studium

Sprachkurse auf

Bewerbungstraining in fast allen Sprachen, z.B. zur Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche, Korrespondenz und telefonische Kontaktaufnahme mit potentiellen Arbeitgebern im Ausland, auch als […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Fortbildung durch qualifizierte Dozenten für Erwachsene, Jugendliche und Kinder

Fortbildung durch

Fremdsprachenkurse für alle Altersgruppen zur Vermittlung von Umgangssprache und Fachsprache im Einzeltraining und Gruppenunterricht in fast allen Fremdsprachen - auch als Privatunterricht mit […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und The main topics and aims of our German courses for advanced learners (level C1 - C2)

The main topics

Advanced aspects of the German grammar; improving your German pronunciation and communication skills; advanced German conversation about a variety of topics, such as culture, arts, economics, […]