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Auferstehung Des Leibes Und Ewiges Leben

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Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel BJ

Wer wird mein Aufseher sein? Nicht Aufseher, sondern Beschützer, Chodih. Ich gebe einen Karuhja an deine Seite. Also einen Vorleser, einen Geistlichen! Das war mir lieb und recht. Wo ist er? fragte ich. Hier im Hause wohnt er bei mir. Ich werde ihn dir senden. Er trat in das Innere des Gebäudes, und bald darauf kam ein Mann heraus, der in den mittleren Jahren stand. Er trug zwar die gewöhnliche Kleidung dieser Gegend, aber in seinem Wesen hatte er etwas an sich, was auf seinen Beruf schließen ließ. Er grüßte mich sehr höflich und fragte nach meinem Begehr. Du sollst mich auf meinen Wegen begleiten! sagte ich. Ja, Herr. Der Melek will es so. Ich wünsche vor allen Dingen, mir Lizan anzusehen. Willst du mich führen? Ich weiß nicht, ob ich darf, Chodih. Wir erwarten jeden Augenblick die Nachricht von dem Eintreffen der Berwarikurden, welche kommen werden, um euch und ihren Bey zu befreien. Ich habe versprochen, Lizan nicht ohne den Willen des Melek zu verlassen. Ist dir dies genug? Ich will dir trauen, obgleich ich verantwortlich bin für alles, was du während meiner Gegenwart unternimmst. Was willst du zunächst sehen? Ich möchte den Berg besteigen, von welchem BederKhan-Bey die Chaldani herabstürzen ließ. Es ist sehr schwer emporzukommen. Kannst du gut klettern? Sei ohne Sorge! So komm und folge mir! Während wir gingen, beschloß ich, den Karuhja nach seinen Religionsverhältnissen zu fragen. Ich war mit denselben so wenig vertraut, daß mir eine Aufklärung nur lieb sein konnte. Er kam mir mit einer Frage recht glücklich entgegen: Bist du ein Moslem, Chodih? Hat dir der Melek nicht gesagt, daß ich ein Christ bin? Nein; aber ein Chaldani bist du nicht. Gehörst du vielleicht zu dem Glauben, welchen die Missionare aus Inglistan predigen? Ich verneinte, und er sagte: Das freut mich sehr, Herr! Warum? fragte ich. Ich mag von ihrem Glauben nichts wissen, weil ich von ihnen selbst nichts wissen mag. Mit diesen wenigen Worten hatte dieser einfache Mann alles gesagt, was sich überhaupt über diese Leute sagen läßt. Bist du mit einem von ihnen zusammengetroffen? fragte ich. Mit mehreren; aber ich habe den Staub von meinen Füßen geschüttelt und bin wieder fortgegangen. Kennst du die Lehren unsers Glaubens? Nicht genau. Du möchtest sie wohl auch nicht kennen lernen? O doch, sehr gern. Habt ihr ein Glaubensbekenntnis? Jawohl, und ein jeder Chaldani muß es täglich zweimal beten. Bitte, sage es mir! Wir glauben an einen einzigen Gott, den allmächtigen Schöpfer und Vater aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge. Wir glauben an den Herrn Jesus Christus, den Sohn Gottes, der da der einzig geborene Sohn seines Vaters ist vor aller Welt, der nicht geschaffen wurde, sondern der da ist der wahre Gott des wahren Gottes; der da ist von demselben Wesen mit dem Vater, durch dessen Hände die Welt gemacht und alle Dinge geschaffen wurden; der für uns Menschen und zu unserer Seligkeit vom Himmel herabgestiegen ist, durch den heiligen Geist Fleisch ward und Mensch wurde, empfangen und geboren von der Jungfrau Maria; der da litt und gekreuzigt wurde zur Zeit des Pontius Pilatus, und starb und wurde begraben; der da am dritten Tage wieder aufer stand, wie in der Schrift verkündigt war, und fuhr gen Himmel, um zu sitzen zur Rechten seines Vaters und wiederzukommen, um zu richten die Lebendigen und die Toten. Und wir glauben an einen heiligen Geist, den Geist der Wahrheit, welcher ausging von dem Vater, den Geist, der da erleuchtet. Und an eine heilige, allgemeine Kirche. Wir erkennen zur Erlassung der Sünden eine heilige Taufe an und eine Auferstehung des Leibes und ein ewiges Leben!

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Reise News + Infos

Auflauf in Dresden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Am 4. Dec. entstand aber ein neuer Auflauf in Dresden, weil die alte Nationalgarde daselbst aufgelöst werden sollte. Absolut im Trend - Veto - Wer von einem Eremit auf dem Bild spricht, hebt als altphilologisch geschulter Gelehrter auf die Herkunft des Wortes vom griechischen ab, das Wüste und unbewohnt bedeutet. Der christliche Eremit setzt sich den Gewalten der Natur aus, um nur Zwiesprachen mit Gott zu halten. Friedrich stellt sich mit dem Mönch am Meer in die Tradition der frühen Eremiten-Darstellung in der Kunst. Das Motiv des ursprünglichen Ausgesetztseins in der Wüste wandelte sich hin zu dem des den Menschen bergenden Natur oder zu dem einer schützenden Eremitage. Deshalb lesen Sie hier: ein Aufbauprogramm in drei Akten. Im Handelsverlauf erholte er sich jedoch leicht auf 1,06 Dollar. In der Romantik bekommt das Eremiten-Thema mit der programmatischen Suche nach der Erlösung im Schöpfungswunder der Natur eine neue Qualität. Friedrich war, abgesehen von der Radikalität der Darstellung, nicht der einzige, der den Eremit wieder in die offene Landschaft holte. Das Gemälde Landschaft mit Eremit von Carl Blechen gilt ebenfalls als ein Programmbild der deutschen Romantik. Google Analytics) zu verwenden und dessen Möglichkeiten zu kennen. So haben Sie die Möglichkeit das lokale Leben hautnah zu erleben. Nach dem Nachtessen geht es auf eine Safari im Royal Circuit. Wobei Blechen das Eremiten-Motiv zu einem Hauptthema seiner Malerei machte. Dazu ist es notwendig, ein entsprechendes Analysetool (z. B. Betrachtet man den Mönch als Eremit, ist das Bild deutlich aus dem Geist der Romantik entstanden. Die Aufgabe des vorbeugenden Brandschutzes steht somit im Spannungsfeld öffentlicher Aufgaben (Bauordnungsrecht, Baurecht, Brandschutzrecht) und privater Interessen. Darüber hinaus sind weitere sowohl öffentliche als auch private Interessen oftmals zu berücksichtigen, die die Aufgabenerfüllung häufig weiter komplizieren können. Häufig kollidieren die angestrebten Lösungen zum Beispiel mit den Interessen des Bestandsschutzes, des Denkmalschutzes, des Städtebaurechts, des Straßenverkehrsrechts, des Gewerbe- und Arbeitsrechtes, der Energieeinsparungsverordnung usw. oder speziellen Vorgaben und Wünschen der Bauherren, Architekten hinsichtlich der Gestaltung und Auswahl der Baustoffe und Anforderungen an technische Einrichtungen und nicht zuletzt mit betriebswirtschaftlichen Aspekten. […]

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Die Entdeckung von Madera 8.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ha, den Frevel sollst du büßen, Ruft d'Arset, elender Wurm, Nasse Steine magst du küssen, Dort im grassen Felsenturm! Und winket mit hoch aufgehobener Rechten; Da füllet das weite Gemach sich mit Knechten. Es tönt die Welt mit keiner KundeIn unsern Frieden störend ein. Schenke, spend uns nun des WeinesFlüssig Gold im Überflusse! In sieben Stücke zerteilen sie seinen Leichnam und essen davon. Das Schiff zieht in die Ferne Nun wein ich mir die Wangen blaßUnd meine Augen blind. Als heiligen Joseph Neben dem Esel ein ehrt er den Schlemmer Silen. Ein Tor, der um Vergangenes sich kümmert, Sieht er das Volk hier in Palästen wohnen! Nach fernen Küsten warf sie ihre Schlingen; Ihr war das Glück, der Sieg war ihr Begleiter. Hier gibt es keine Rotte Von Moralisten, die, uns zu belauschen, Neugierig späht in die umlaubte Grotte. Von Dionysos erzählte man, dass er der Liebling seines Vaters Zeus war. Dieses Völkchen von Ligurien Rang, ungestraft ihr trotzend, nach Befreiung. Nur durch das Schilf spielt lind Der Abendwind Ave Maria! Sein Unglück wird auf seinen Kopf kommen und sein Frevel auf seine Scheitel fallen. Nur er durfte auf dem Thron des Göttervaters sitzen und mit dem Blitz spielen. Nach Duschen und Eincremen, den letzten Pflichten des Tages, komme ich endlich zur Ruhe. Vom Kirchlein, einsam auf dem Fels am Strand, Weht leises Läuten über Meer und Land. Neapel Den Vesuv, doch ohne Feuer, Seh ich, aber leider solo. Von nun an gehört die Zeit einzig und allein meinen Gedanken. Das Mädchen von Recco Dort stand die herrliche Gestalt am Strand. Mein Liebster spannt das Segel quer; Wie rauscht sein Kiel durchs wilde Meer! Das Schiff zieht in die Ferne Doch warum schlägt er auch dies Herz, Das nichts geliebt als ihn? Der finstere Bandit im Apennin Wirft hin die Beute, die er frech geraubt. Ob er sie wiedersehen wird, ob nicht, Die ferne Heimat? Horch, dieser sanft gedämpfte Laut,Der Erd und Himmel mild versöhnt! […]

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Da sind unerklärliche Sachen vorgefallen!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Seemann befolgte den Willen des Ingenieurs. Von Nab geführt gingen Harbert und er nach dem erwähnten Orte. Es war kein Zweifel möglich. Des Ingenieurs Schuhe paßten genau in jene Spuren, also rührten sie von Cyrus Smith her. Nun' demnach war ich in der Zwischenzeit einmal so geistesabwesend, wie ich es Nab zutraute. Ich bin dahingeschritten wie ein Hellseher, und Top wird mich, nachdem er mich dem Meere entriß, aus Instinct und ohne daß ich es wußte, hierher geführt haben .... Komm Top! Komm, mein Hund! Bellend sprang das prächtige Thier auf seinen Herrn zu, der es mit Liebkosungen überhäufte. Das Ich ergötzt sich ein weiteres Mal an der freiheitlichen Szenerie. Dies wird ähnlich wie in der ersten Strophe illustriert: Blaues Meer, endloser Himmel, die Weite der Welt hier ist der tüchtige Matrose in seinem Element. Die Sehnsucht bleibt dabei immer auf die Zukunft gerichtet. Der Seemann ist ein Mann der Zukunft und dezidiert nicht der Vergangenheit. Vor dem Bug des Schiffes lässt sich das Fernweh befriedigen; es lauern aber auch die Gefahren der Natur. Der Blick zurück würde die Konzentration auf das Kommende verringern und damit das Leben gefährden. Die Natur stiftet nicht nur Freiheit, sondern auch Gefahr. Nebenbei verhindert der verweigerte Blick zurück, dass der Seemann etwas von seiner absolut gesetzten Frei­heit durch soziale Bindungen an Frauen einbüßen muss. Die Gefahr ist allgegenwärtig, wenn dank der unberechenbaren Natur in der Gestalt der schwierigen Passage am Kap Horn nur noch das Vertrauen auf Gott bleibt. Der Seefahrer ist ein Getriebener, der Natur zwingend ausgeliefert. Doch diese ständige Lebensbedrohung wird durch ein starkes Vertrauen auf Gott ins Positive gewendet. Der etwa 18 Kilometer südöstlich der Insel vor Anker liegende Öl- und Chemikalientanker Westport hatte einen Notfall mit Mann über Bord und Verletzten gemeldet. Ein 57 Jahre alter Seemann starb trotz Wiederbelebungsversuchen eines eingeflogenen Notarztes. Die beiden anderen Männer im Alter von 36 und 38 Jahren kamen in ein Krankenhaus auf dem Festland. Der knapp 148 Meter lange Tanker war auf dem Weg von Rotterdam nach Hamburg und lag ohne Ladung auf der Reede der Außenelbe. Er fährt unter der Flagge Hongkongs. […]

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Es ist kein Kurde; er trägt nur kurdische Kleidung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn er nur kurdische Kleidung trägt, so ist er ja kein Kurde! Das habe ich ja bereits gesagt. Und wenn er kein Kurde ist, so darf er auch keine kurdische Kleidung tragen. Das verbieten wir ihm. Was ist er? Ein Inglo, antwortete ich kurz. Ein Inglo? Ich kenne die Ingli. Sie wohnen *) Deutscher. jenseits des Berges Ararat, sind Karawanenräuber und fressen Gumgumuku gaurana. *) Du irrst wieder! Die Ingli wohnen nicht am Ararat; sie sind keine Räuber und fressen auch keine Eidechsen. Schweig! Ich war im Lande der Ingli und habe selbst auch mit ihnen Gumgumuku gaurana und sogar Gumgumuku felana gefressen. Wenn er keine frißt, so ist er kein Inglo. Wer sind die drei andern Reiter? Der eine ist mein Diener, und die andern sind Araber. Von welchem Stamme? Sie gehören zum großen Stamme der Schammar. Ich sagte die Wahrheit, weil ich mich auf die Feindschaft zwischen den Türken und den Schammar verließ. Ein Feind der Türken mußte ein Amnesty wirft Kurden Vertreibungen in Syrien vor. Im Vertrag von Sèvres und dem 14-Punkte-Programm von Woodrow Wilson war das Selbstbestimmungsrecht aller Kurden im Osmanischen Reich festgeschrieben worden. 1921 wurde aus dem Gebiet von Mossul sowie aus den ehemaligen Vilâyets Bagdad und Basra das Königreich Irak gegründet, das aber zunächst unter britischer Kontrolle stand. Mahmud Berzanci, der kurdische Gouverneur von Sulaimaniyya, rief 1922 das Königreich Kurdistan mit Mustafa Yamolki als Bildungsminister aus, welches international nicht anerkannt wurde. Zwei Jahre später wurde Berzanci von den Briten militärisch besiegt. Die politische Zugehörigkeit des Mossul-Gebietes blieb umstritten, da die Türkei Ansprüche darauf erhob. Diese Mossul-Frage wurde erst 1926 durch den Völkerbund entschieden, der das Gebiet beim Irak beließ. Seit den späten 1920ern setzten sich die Barzani-Familie für die Unabhängigkeit der Kurden im Nordirak ein, zunächst unter Ahmed Barzani. Dieser führte mehrere Aufstände gegen die irakische Herrschaft an, die aber keinen dauerhaften Erfolg hatten. Am 22. Januar 1946 wurde nach der Anglo-Sowjetischen Invasion Irans unter der Schirmherrschaft der Sowjetunion in Mahabad die Republik Mahabad gegründet. Dieser Staat aber brach schon ein Jahr später wieder zusammen. Bis zur islamischen Revolution 1979 herrschte Friedhofsruhe in den kurdischen Gebieten. Allerdings überwarfen sich die Kurden mit Chomeini, der ihnen in der Verfassung keine Autonomie zusicherte. Laut der neuen Regierung gab es keine ethnischen Gruppen, sondern nur die islamische Glaubensgemeinschaft. Im August 1979 bombardierte die iranische Armee kurdische Städte und Dörfer, wobei viele Zivilisten ums Leben kamen. Im Juli 2005 brach nach der Tötung des Kurden Schuaneh Ghaderi in der Stadt Mahabad ein Aufstand gegen die iranische Regierung aus. Dieser breitete sich auf etwa zehn kurdische Städte aus. Dabei kamen etwa 20 Menschen ums Leben. Die iranische Regierung bezeichnete die Aufständischen als Hooligans und verlegte 100.000 Soldaten in die kurdischen Gebiete. […]

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Frühlingszeit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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wie tief auch Hügel und Tal verschneit: Ich glaub an die kommende Frühlingszeit, - ich schlage das Auge zum Licht hinauf und weiß: Die Liebe hört nimmer auf! Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Bald ist der Maskengeist Richter, bald ist er ein von Ahnen Besessener, ob in Holz, ob in Stroh, ob im menschlichen Schädel, kunstvoll konstruktiv ausgebaut, bald ist er ein Unterweiser in allerhand nützlichen, sozialen und sakralen Dingen, wie das Zeremoniell der Bundu-Gesellschaft (Topfmasken) für junge Mädchen, die eine regelrechte Erziehungsinstruktion mit kultlichen, sexuellen und praktischen Anleitungen im Urwaldbusch der Sierra Leone durchlaufen, während der Poro seine Pädagogik den Knaben angedeihen läßt; dagegen etwa der Purrah-Bund eine Justiz- und Femorganisation für Schuldige und Lästerer darstellt, ähnlich in Joruba derEgungun- und Ogbonibund. Oder der Mukisch im südöstlichen Kongobecken zieht als Scheinteufel herum,vielleicht als fortlebenderAhne gedacht, um aus den Wäldern böse, schreckhafte Geister zu vertreiben. Die fröhliche, maskenhafte Erstarrung in voluminöse Tierköpfe, etwa bei denTschamba und Jukum, wo Büffel- oder Alligatorenmasken, totemistischmanistisch in Tiefen mahnen, bei Ernte, Beschneidung und Leichenfest, ihre bunte Mystik demonstrieren, kontrastiert mit der aus Blut geborenen herben Strenge der Aufsatzmasken vom Cross-River, wo hartgeschnitzte Negerköpfe mit Antilopenhaut (vielleicht früher sogar mit Sklavenhaut) überzogen, den Kopf des Trägers überkrönen. Klobige Juju-Köpfe auf Tänzern mit langen Fasernmänteln behängt, von einer genügsamen einfachen Plastik geben fremdartigem Ahnendienst stilschaffende Nahrung. […]

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Faust der Vernichtung raunt und zischet.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ja, ducke dich nur Und drehe die Augen nach oben! Sieh die Faust der Vernichtung erhoben! Horch, wie die Balken stöhnen! Sie ahnen, daß dies Haus Einst im Sturze dröhnen Wird wie ein gefällter Riese. Eine Hand Ist Keine Faust wie hierin, so hatten sich auch sonst bei uns uralte absonderliche Meinungen teilweise erhalten, darunter vorab der Glaube an allerlei Spuk und Verhexung, der aber doch schon angezweifelt wurde. Zu den Zweiflern gehörten auch meine guten Eltern. Kam da eines Morgens der Roßknecht in die Stube und meldete: Bauer, unser Wälder ist schneeblühweiß vor lauter Schweiß, in Kreuz und Schwanz 4 trägt er geflochtene Zöpfe, das Schrättele hat ihn geritten. Der Augenschein lehrte, daß die beiden ersten Angaben richtig waren, die dritte nahm der Vater ruhig hin. Doch gar nicht lange stand es an, so war das Schrättele dingfest gemacht in Gestalt eben jenes Knechts, der in einem zwei Stunden entfernten Dorf eine Bekanntschaft hatte, nächtlicher Weile aus besagtem Rappen dorthin raste und, wenn der Hahn krähte, wieder heim galoppierte. Als der Ungetreue wieder den Rappen aus dem Stall ziehen wollte, faßte ihn eine derbe Faust an der Gurgel, und es sausten die Hiebe eines getrockneten Farrenschwanzes hageldicht auf seinen Rücken herab. Der Wälder wieherte freudig und lief in seinen Stand zurück. Das Schrättele aber war von Stund an nicht mehr zu verspüren. Der nur mit Hilfe mephistophelischer Magie zustande gebrachte Homunculus entzieht sich freilich sofort dem Geist seines Vaters, er strebt als quasi präexistentielles Wesen nach Existenz in Griechenland, wo eben die »Klassische Walpurgisnacht« stattfindet. Er wird seine Verkörperung, am Triumphwagen der Galatea zerschellend, im Meer als dem Element proteischer Verwandlungen suchen; von der Urfeuchte aus hat er den Werdegang der Natur nachzuholen. Der in Griechenland wiedererwachte Faust begibt sich auf den Weg in den Hades, um Helena von Persephone loszubitten. Diese Losbittung, von Goethe ursprünglich als einer der Höhepunkte des Dramas konzipiert, wird in der Darstellung übergangen, offenbar weil Goethe eine andere symbolische Motivierung der Erscheinung Helenas im dritten Akt wesentlicher wurde: während seines Tiefschlafs erzeugt sich Faust selber Helena, den Mythos von der Begattung Ledas durch den Schwan nachträumend. Dieser Traum symbolisiert die Einheit des schöpferischen Eros mit dem physischen. […]

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Kalte Winde am Fenster.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mein' Seele ist so beklommen, Die Gassen sind leer und tot, Da hab ich die Laute genommen Und singe in meiner Not. Ach, wär ich im stillen Hafen! Kalte Winde am Fenster gehn, Schlaf ruhig, mein Liebchen, schlafe, Treu' Liebe wird ewig bestehn! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder - Der verliebte Reisende Gedichte 1841 www.zeno.org So gelingt die wahre Liebe: Ein Herz und zwei Seelen. Dies wird durch die verklärende Auffassung, in den Myrthen sei das Motiv gegenseitiger Liebesbeteuerung und die Schilderung der Seelenlage der Geliebten vorherrschend, nahe gelegt. Ob diese Harmoniewendung als Trugschluss gelten kann, soll später noch erörtert werden.Der Autor stellt die Bedeutung der schwebenden, in die Terz mündenden und den nachfolgenden Quintton bereits antizipierenden Zeilenschlüsse in der ersten Textstrophe heraus. Weiterführende Gedanken zum musikalischsemantischen Gehalt der Komposition und zur Tonartensymbolik finden sich in den folgenden beiden Abschnitten. Dieser Aspekt wird verschiedentlich in der Literatur betont. Die Entfernung der Tonarten steht für die Situation der Liebenden, die flüchtig gestreifte entfernte Terzverwandtschaft symbolisiere Unerreichbarkeit; der Tonsatz werde beim Gedanken an die Blume wieder zurückgeholt. Ob die Aussage das gesamte Lied thematisiere metaphorisch die unerfüllbare Liebe zwischen dem Mond und der Blume, angemessen ist, darf angesichts der ansonsten eher spekulativen Ausführungen bezweifelt werden. Die Rede ist von einer eigentümlichen Stimmung. In ähnlicher Weise äußert sich der offensichtlich inspiriert von ungehörten Klangeffekten und harmonischen Reibungen, welche durch die Schwüle hervorgerufen wurden. Worin diese Effekte und Reibungen konkret bestehen, wird nicht spezifiziert und bleibt aus analytischer Perspektive als eine bloße Setzung und atmosphärische Platitüde bestehen. Es existiert eine weitere, mit dem Klavierlied nicht verwandte Vertonung des Gedichts, die ebenfalls entstanden und als der erschienene ist. Er vermutet, dass das Chorlied vor allem aus der Motivation entstanden sei, die Kompositionen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Über Liebeslyrik und Gedichte für die Liebe. […]

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Ferienwohnung am Stadtrand von Dresden, Richtung Sächsische Schweiz, Standort.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Standort Ferienwohnung: Aus Dresden folge man der B 172 Richtung Pirna, auf der rechten Straßenseite das Einkaufszentrum KAUFPARK Nickern, noch ca. 1500 m auf der B 172 geradeaus, an der 2. Ampel nach dem KAUFPARK nach rechts in die Straße "Altlockwitz" jetzt den Fuß vom Gaspedal nehmen, im 2. Haus auf der rechten Seite finden Sie unsere hübsche Ferienwohnung. Auf der Autobahn, A 17 das Stadtzentrum Dresden umfahren, Autobahndreieck Dresden-West von der A 4 auf die A 17 Richtung Pirna , Autobahnabfahrt Heidenau / Sachsen / Dresden-Niedersedlitz die A 17 in Richtung B 172 verlassen, nach ca. 2 km (Ampelregelung), etwa 250 m nach links Richtung Dresden-Zentrum bis zur ersten Kreuzung, nach links in die Straße "Am Viertelacker", nach wenigen Metern die erste kleine Straße "An der Schloßgärtnerei" nach rechts bis zur Straße "Altlockwitz". Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […]

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