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Armes gebrochenes He

Wir versuchten ihn zu trösten, aber er sagte, es wäre nutzlos, denn er sei untröstlich; doch wenn wir ihn anerkennen wollten, so wäre dies für ihn […] Mehr lesen

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Winteranbruch

Ein aufgeregter Sturm heult durch die Tagesanbruch, die Bergesgipfel sind eingestaubt vom Niederschlag, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die […] Mehr lesen

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Der wandernde Musikant

Wandern lieb ich für mein Leben, Lebe eben wie ich kann, Wollt ich mir auch Mühe geben, Paßt es mir doch gar nicht an. Schöne alte Lieder weiß ich, […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Kienspan Um Die Huette Zu Erleuchten ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AS

Es dürfen nur wenige wissen, wo du dich befindest. Er hat dir das Wasser ausgeschüttet; ich werde an die Quelle gehen, um dir anderes zu holen. Sie that es und brachte auch einen Bündel Kienspäne herbei, um die Hütte zu erleuchten; denn es begann bereits stark zu dunkeln. Eben hatte sie den ersten brennenden Span in eine Mauerlücke gesteckt, als von draußen Schritte erschollen. Zum Glück war ich noch nicht entfesselt worden. Aber was war das? Diese hastigen Lungentöne gehörten sicher einem Hunde, der mit aller Gewalt an der Leine vorwärts strebte jetzt ein kurzer scharfer Laut o, diesen kannte ich, denn ich hatte ihn oft genug gehört. Dojan! rief ich im frohesten Tone. Ein lautes Bellen und ein menschlicher Ruf war zu vernehmen; dann sauste der Hund durch den Eingang herein, riß die brave Petersilie über den Haufen und stürzte sich, vor Freude heulend, über mich her. Und gleich im nächsten Augenblick erschien der drohende Lauf einer Büchse in der Thür, und eine Stimme fragte: Sihdi, bist du drin? Ja, Halef! Ist Gefahr? Nein. Du kannst ohne Sorge eintreten! Nun schob der kleine Hadschi erst die Büchse, dann seinen zwölfhaarigen Schnurrbart und endlich sich selbst herein. Hamdulillah, Sihdi, daß ich dich habe! Wie kommst du an diesen fremden Maschallah, du bist gefangen, du bist gefesselt! Von diesem Weibe? Von diesem Drachen? Fahre zur Dschehennah, du Ausbund aller Häßlichkeit! Er riß im höchsten Grimme seinen Dolch heraus. Halt, Halef! gebot ich. Ich bin zwar gefangen, aber diese Frau ist meine Freundin. Sie hätte mich errettet, auch wenn du nicht gekommen wärst. Dich? Errettet, Sihdi? Ja. Wir hatten uns den Plan bereits besprochen. Und ich wollte sie erstechen! Er wandte sich mit strahlendem Gesichte zu ihr: Preis sei Allah, der dich erschaffen hat, du schönste der Frauen in Kurdistan! Dein Haar ist wie Seide, deine Haut wie die Verschämtheit der Morgenröte, und dein Auge glänzt wie ein Stern des Himmels. Wisse, du Holde: ich bin Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawud al Gossarah! Du hast meinen Freund und Gebieter mit der Güte deines Herzens erquickt, und darum Halt ein! unterbrach ich den Fluß seiner Rede. Diese Frau versteht kein Wort arabisch, sondern nur kurdisch. Jetzt suchte er seinen ganzen kurdischen Wortvorrat zusammen, um ihr verständlich zu machen, daß er sie für die schönste und würdigste aller Frauen halte und daß sie sich für alle Tage ihres Lebens auf seine Freundschaft verlassen könne. Ich aber half ihm und ihr aus der Verlegenheit, indem ich ihr erklärte: Madana, du sprachst heut von meinem Diener, der dem Vater der Kranken in Amadijah von mir erzählt hatte. Dieser hier ist es! Er hat meine Spur gefunden und bis hierher verfolgt, um mich zu retten. O Herr, was wirst du nun thun? Wirst du fliehen? Sei unbesorgt! Ich werde nichts thun, ohne zuvor mit dir gesprochen zu haben. Setze dich ruhig nieder! Unterdessen hatte Halef meine Bande zerschnitten und neben mir Platz genommen. Ich befand mich jetzt in Sicherheit, denn mit ihm und dem Hunde fürchtete ich keinen Nasarah. Sihdi, erzähle, bat er. Ich berichtete ihm auf das ausführlichste, was mir widerfahren war, und es versteht sich ganz von selbst, daß ich von ihm häufig durch die lebendigsten Ausrufungen unterbrochen wurde. Endlich sagte er: Sihdi, wäre ich ein Pascha, so würde ich Madana belohnen und Ingdscha heiraten. Da ich aber kein Pascha bin und schon meine Hanneh habe, so rate ich dir: Nimm du die Perle zur Frau! Sie ist groß und stark wie du selbst! Ich werde es mir überlegen, erwiderte ich lachend. Nun aber, vor allen Dingen, sage mir, wie es in Lizan steht, und wie du auf meine Spur gekommen bist. O, Sihdi, das hat eine große Verwirrung gegeben. Es geschah, was du gesagt hattest: die Nasarah zogen sich über den Fluß zurück und warteten auf deine Rückkehr. Aber du kamst nicht Kam nicht der Haddedihn?

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Die Braut schenkt den Kuß am

Der Schale Bitterkeit ist tief vergangen, die Braut schenkt Hades reif den Kuß geplatzter Frucht nach keuschem Mädchenbangen. Der Menschen wärmster Blutlichkeit Erguß durch eines mehr lesen >>>

Künstler am Tischchen steht,

Ein liebes Buch hält meine Hand, darin ein herrlicher Poet, was er an seltnen Schätzen fand, aus reicher Fülle um sich sät. In allen guten Tönen sang der gottbegabte Liedermund mehr lesen >>>

Mondschein im roten

Flirrend spielt der Mondenschein über dem Balkone in den roten Capriwein preß ich die Limone. Lachend bis zur Rebenfirst schleuderst du den Becher: meiner Küsse mehr lesen >>>

Feuerflamme breitet

Die Stunden schleichen - dünkt ihm die Zeit doch flügellahm, nicht sehnlicher die Brautnacht erharrt ein Bräutigam, als Faustus bang, voll Unruh, des mehr lesen >>>

Dann siehst du ihn wohl, aber

nicht, und ich kann dennoch nicht schlafen. Ich werde selbst gehen. Gieb mir den Schlüssel! Weißt du, Herr, daß du mich kränkst? Ich will dich mehr lesen >>>


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Armes gebrochenes Herz

Wir versuchten ihn zu trösten, aber er sagte, es wäre nutzlos, denn er sei untröstlich; doch wenn wir ihn anerkennen wollten, so wäre dies für ihn eine kleine Entschädigung. Wir wollten ihm den Gefallen gern thun, wenn er uns nur sagte, wie. Er meinte, wir sollten uns verbeugen, wenn wir ihn anredeten und zwar mit den Worten Ihro Gnaden oder Hoheit oder auch Mylord und er hätte auch nichts dagegen, wenn wir ihn einfach Somerset nannten, denn das wäre eigentlich mehr ein Titel als ein Name; und einer von uns solle ihn bei Tische bedienen und ihm überhaupt kleine Handleistungen verrichten. Gewiß ist es, daß hoch, herrlich, heilig, heilsam ein jeder geistlicher Stand, beinebens aber auch keiner eines Unkrauts befreit: gleichwie kein Haus ohne Winkel, kein Weinfaß ohne Gläger, kein Garten ohne Brennessel, kein Baum ohne wurmstichige Frucht, kein Walzen ohne Wicken, keine Rosen ohne Dörner, kein Markt ohne Dieb, keine Karten ohne Sau, kein Licht ohne Butzen, kein Himmel ohne Wolken, kein Fisch-Teich ohne Kroten, kein Handwerk ohne Stümper, keine Scheuer ohne Stroh, et cetera keine Apotheke ohne Gift, also ist kein Stand ohne Bösen. So muß man auch allhier die Nasen nit rumpfen, daß ich nit bedacht bin desweltlichen Cleri oder Priesterthums, weilen unmöglich scheinet, all dessen Lob in wenige Zeilen einzuschränken, sondern man müßte von seiner Hochheit und Nutzen ganze Bücher verfassen, weilen dero erleuchte Männer fast überwachsen seynd der Zahl der Stern, so Gott dem Abraham in dem gewölbten Himmel gezeigt. Aller dieser heiligen Orden Ruhm und Würdigkeit auf das Papier zu tragen, fiel es meiner ungereimten Feder nit möglich. Jedermann, der in französischer Literatur ein wenig belesen ist, weiss, wie unmittelbar auf eine Epnoche, in welcher kindliche Güte, Wahrhaftigkeit, Unweltlichkeit, blauäugige Unschuld und Herzlichkeit in französischen Büchern regelmässig durch einen Deutschen vertreten wurden, eine andere gefolgt ist, in welcher die besten Schriftsteller, wie Cherbuliez, wie Dumas und viele andere ein Vergnügen daran gefunden haben, die kalte, kluge Grausamkeit, die Falschheit, die herzlose Brutalität, französisch mit deutscher Betonung sprechen zu lassen. […] Mehr lesen >>>


Winteranbruch eingestaubt vom Tau

Ein aufgeregter Sturm heult durch die Tagesanbruch, die Bergesgipfel sind eingestaubt vom Niederschlag, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einzelgänger müssen, wie der gefrorene Wasserlauf aus Eis, am Gestade sein verbleiben, wie auch ihre Phantasien beginnen alle Schneeflocken erfolglos im Kreis. So wie das Wintertreiben, voll Betroffenheit wie auch Bürde, sehe ich niedergeschlagene Fanatische schmerzliche Kurve, mit Ausnahme von Wille um ihre Verlassenheit berichten, die Froststille hat Blume sowie Blume fortgezogen. An den Fensterscheiben war ein Kribbeln sowie Befühlen, das von einen anprallenden Schneeflocken herkommt wie auch dem leisen Klopfen einer Pranke vergleichbar gewsen ist. Plötzlich erwachte er durch tiefen Ächzer wie starrte brennenden Auges in deine mickrigen Dunkelheit. Sie nickte dem Fenster nach wie auch grüßte händisch. Deborah sitzt, als ob kaum etwas geschehen wäre, entspannt auf dem Hocker. Aus dem Nebenzimmer hörte er die einheitlichen Atemzüge des schnarchenden Weihnachtsmannes; maximal kurios tönte dies Luft holen des anderen Menschen bei Nacht, wie ein drohendes Murmeln: hüte uns, hüte uns. Er mochte 4 bis fünf Stunden geschlummert haben, wie einem sein schweres Herumlungern in ein andauerndes Wälzen abwandelte. Gleichwohl seines Wollens nickte Knecht Ruprecht bald ein wie auch nahm sein aufgewühltes Naturell in einen Schlaf nach drüben. Ich hatte bereits sehr lange Zeit kein solches Gefühl mehr gehabt. Doch wie gestern bereits vollzogen, vermochten man immerhin zahlreiche, an riesigen Schneeflocken erinnernde Mauserfedern bestaunen, die sich Vogel in einen frühen Vormittagsstunden herausgeputzt zur Verfügung stellte. Ihre Blicke wurden trocken und leer wie zwei dunkle Stück Glas. Es fühlte sich so manierlich an, als wäre heute Fest der Liebe. Auch beim Start unserer Radltour konnte jeder nur aufs kein Funke Nest hinweisen. Da das windstille Klima bisschen mithalf, blieb das zarte Federvolk lange Zeit im Nest, ehe ein laues Brise die schneeweiße Pracht über die Dachtypen davontrug. […] Mehr lesen >>>


Der wandernde Musikant und alte Lieder

Wandern lieb ich für mein Leben, Lebe eben wie ich kann, Wollt ich mir auch Mühe geben, Paßt es mir doch gar nicht an. Schöne alte Lieder weiß ich, In der Kälte, ohne Schuh Draußen in die Saiten reiß ich, Weiß nicht, wo ich abends ruh. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Es hat die Ritterfamilie Dehn-Rothfelser einen ehrenwerten und bekannten Namen. Der berühmteste aus dieser edlen Familie ist Ernst Albert von Dehn-Rothfelser. Derselbe war zur Zeit des 30jährigen Krieges Besitzer von Helfenberg und liegt ebenfalls in der erwähnten Gruft der Schönfelder Kirche begraben. Über ihn weiß die Chronik jener Zeit nur Gutes zu berichten. Von ihm wird erzählt, daß er sich um den Obst- und Weinbau in der ganzen Umgegend von Pirna bis Meißen sehr verdient gemacht habe. Er munterte die Leute dazu auf, Wein- und Obstbau zu treiben und gab ihnen selbst auch Anleitung zur Anpflanzung des Obstbaumes und der Weinrebe. Ernst Albert von Dehn-Rothfelser war auch schriftstellerisch rege tätig auf diesem Gebiete. Im Jahre 1629 gab er ein Buch heraus über den Wein- und Obstbau. Dieses Werk war das erste Buch, das über den Wein- und Obstbau Sachsens geschrieben ward. Es fand eine begeisterte Aufnahme und hat viel Segen gestiftet. Damals war der Weinbau noch sehr einträglich, da die Zufuhr aus anderen Ländern schwierig und selten war. Darum legten die Bauern jener Tage fleißig Weinberge an und verwandelten nicht selten das meiste Ackerland in Weinland. Es kam sogar soweit, daß deshalb über die Bauern des Elbtales und weit darüber hinaus auf manchem Landtage Beschwerden laut wurden. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. […] Mehr lesen >>>


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15,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Einigung von insgesamt wenigstens 60 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), z.B. 60 Unterrichtseinheiten = 900,00 €; 80 Unterrichtseinheiten = 1.200,00 […]

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