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Was hast du gethan, daß

hat? Das will ich dir erzählen. Ich bin über Mossul und Amadijah in dieses Land gekommen, um Sie unterbrach mich hastig: Ueber Amadijah? Ja. […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Kienspan Um Die Huette Zu Erleuchten ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AS

Es dürfen nur wenige wissen, wo du dich befindest. Er hat dir das Wasser ausgeschüttet; ich werde an die Quelle gehen, um dir anderes zu holen. Sie that es und brachte auch einen Bündel Kienspäne herbei, um die Hütte zu erleuchten; denn es begann bereits stark zu dunkeln. Eben hatte sie den ersten brennenden Span in eine Mauerlücke gesteckt, als von draußen Schritte erschollen. Zum Glück war ich noch nicht entfesselt worden. Aber was war das? Diese hastigen Lungentöne gehörten sicher einem Hunde, der mit aller Gewalt an der Leine vorwärts strebte jetzt ein kurzer scharfer Laut o, diesen kannte ich, denn ich hatte ihn oft genug gehört. Dojan! rief ich im frohesten Tone. Ein lautes Bellen und ein menschlicher Ruf war zu vernehmen; dann sauste der Hund durch den Eingang herein, riß die brave Petersilie über den Haufen und stürzte sich, vor Freude heulend, über mich her. Und gleich im nächsten Augenblick erschien der drohende Lauf einer Büchse in der Thür, und eine Stimme fragte: Sihdi, bist du drin? Ja, Halef! Ist Gefahr? Nein. Du kannst ohne Sorge eintreten! Nun schob der kleine Hadschi erst die Büchse, dann seinen zwölfhaarigen Schnurrbart und endlich sich selbst herein. Hamdulillah, Sihdi, daß ich dich habe! Wie kommst du an diesen fremden Maschallah, du bist gefangen, du bist gefesselt! Von diesem Weibe? Von diesem Drachen? Fahre zur Dschehennah, du Ausbund aller Häßlichkeit! Er riß im höchsten Grimme seinen Dolch heraus. Halt, Halef! gebot ich. Ich bin zwar gefangen, aber diese Frau ist meine Freundin. Sie hätte mich errettet, auch wenn du nicht gekommen wärst. Dich? Errettet, Sihdi? Ja. Wir hatten uns den Plan bereits besprochen. Und ich wollte sie erstechen! Er wandte sich mit strahlendem Gesichte zu ihr: Preis sei Allah, der dich erschaffen hat, du schönste der Frauen in Kurdistan! Dein Haar ist wie Seide, deine Haut wie die Verschämtheit der Morgenröte, und dein Auge glänzt wie ein Stern des Himmels. Wisse, du Holde: ich bin Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawud al Gossarah! Du hast meinen Freund und Gebieter mit der Güte deines Herzens erquickt, und darum Halt ein! unterbrach ich den Fluß seiner Rede. Diese Frau versteht kein Wort arabisch, sondern nur kurdisch. Jetzt suchte er seinen ganzen kurdischen Wortvorrat zusammen, um ihr verständlich zu machen, daß er sie für die schönste und würdigste aller Frauen halte und daß sie sich für alle Tage ihres Lebens auf seine Freundschaft verlassen könne. Ich aber half ihm und ihr aus der Verlegenheit, indem ich ihr erklärte: Madana, du sprachst heut von meinem Diener, der dem Vater der Kranken in Amadijah von mir erzählt hatte. Dieser hier ist es! Er hat meine Spur gefunden und bis hierher verfolgt, um mich zu retten. O Herr, was wirst du nun thun? Wirst du fliehen? Sei unbesorgt! Ich werde nichts thun, ohne zuvor mit dir gesprochen zu haben. Setze dich ruhig nieder! Unterdessen hatte Halef meine Bande zerschnitten und neben mir Platz genommen. Ich befand mich jetzt in Sicherheit, denn mit ihm und dem Hunde fürchtete ich keinen Nasarah. Sihdi, erzähle, bat er. Ich berichtete ihm auf das ausführlichste, was mir widerfahren war, und es versteht sich ganz von selbst, daß ich von ihm häufig durch die lebendigsten Ausrufungen unterbrochen wurde. Endlich sagte er: Sihdi, wäre ich ein Pascha, so würde ich Madana belohnen und Ingdscha heiraten. Da ich aber kein Pascha bin und schon meine Hanneh habe, so rate ich dir: Nimm du die Perle zur Frau! Sie ist groß und stark wie du selbst! Ich werde es mir überlegen, erwiderte ich lachend. Nun aber, vor allen Dingen, sage mir, wie es in Lizan steht, und wie du auf meine Spur gekommen bist. O, Sihdi, das hat eine große Verwirrung gegeben. Es geschah, was du gesagt hattest: die Nasarah zogen sich über den Fluß zurück und warteten auf deine Rückkehr. Aber du kamst nicht Kam nicht der Haddedihn?

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Herbstabend, Rotglut säumt

Der Nebelabend kühlt und feuchtet; die Ferne stirbt in Dämmerduft; mit mattem Blinzeln nur durchleuchtet ein Stern die wolkigtrübe Luft. Gedämpfte Glockenlaute beben weich summend über mehr lesen >>>

Großmut als Araber,

Eine Dampfschifffahrt zu machen, das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich gewann das Ufer eine halbe Meile oberhalb des Städtchens und dann ging's leicht hinauf, dicht am Ufer mehr lesen >>>

Freund des Doctors

Geschichte ihrer Freundschaft in London. Ein unerwarteter, aber keineswegs beruhigender Vorschlag. Das wenig tröstlich klingende Sprichwort. Einige Worte über die mehr lesen >>>

Die Schatten werden gra

Olivers Stimme wurde lauter und schneller. Warum langen sie nicht einfach mal richtig zu. Ist doch ihr Recht, das Beste und das Gute für sich zu nehmen. mehr lesen >>>

König Wenzel zieht ein in

und reitet mit dem Rosse schnell vor das Rathaus hin, und redet zu den Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu mit Ja antworten, nun mehr lesen >>>


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BeeSchool in Sachsen / Deutschland - Ausbildung, Weiterbildung, Sprachschulen, Fahrschulen. BeeSchool das Internetportal für Lernen und Schule mit Informationen über Angebote und Leistungen für Schüler, Studenten und Lehrer! Bei BeeSchool finden Sie, von Montag bis Sonntag, rund um die Uhr, die ganze Woche, schnell und unkompliziert wissenswertes zu Bildung, Ausbildung und Weiterbildung. Ob Sie eine Fahrschule, Sprachschule, oder Nachhilfeunterricht suchen, HIER finden Sie Ihre Informationen, schnell - sicher - aktuell! Diese genannten Pläne führten in weniger als einem Jahrzehnt dazu, in Wales, in Nordirland und in Irland selbst die Grundlagen für die administrative Ordnung zu schaffen, die Bahá'í-Institutionen auf der britischen Insel zu vervielfachen und zu festigen, die Grundlagen derselben Ordnung in Deutschland und Österreich zu erweitem und zu kräftigen, in Frankfurt das Nationale Verwaltungszentrum zu errichten, in nicht weniger als zehn Hauptstädten europäischer souveräner Staaten Geistige Räte zu bilden und die administrativen Grundlagen des Glaubens in jenen Gebieten erneut zu festigen, Mittel und Wege zu finden, um vier europäische und zahlreiche regionale Lehrkonferenzen abzuhalten, und, was am wichtigsten ist, die historische Tagung in Florenz einzuberufen, die zur Bildung eines Nationalen Geistigen Rates der Bahá'í von Italien und der Schweiz führte. Die Ermittlungen führt Kommissar Phil, der gerade von Berlin nach Frankfurt gekommen ist, um einen vom Dienst suspendierten Vorgänger zu ersetzen. Einerseits soll er die Verbreitung revolutionärer Gedanken verhindern, andererseits dürfen die gemäßigten Reformer nicht verärgert werden. Deshalb greift er Informationen und Anregungen des in der Fischerfeldstraße wohnenden jüdischen Rechtsanwalts und Abgeordneten der Demokratischen Partei in der Stadtverordnetenversammlung Stern und seiner Tochter Karoline sowie des Bankiers Elbert und seiner Frau, in deren Villa in der Guiolettstraße im Westend er ein Zimmer mit Halbpension gefunden hat, gerne auf. Staben übernimmt seine neue Aufgabe in einer politisch angespannten Situation. Zudem kennt er sich in der Stadt und dem Polizeiapparat noch nicht aus und überblickt nicht die Aktionen seines alteingesessenen Kollegen Rauch, des Leiters der politischen Abteilung und Schwiegersohns des Polizeipräsidenten. […] Mehr lesen >>>


Lenznacht

Schmeichelnd um die Stirne streicht mir der Lenznacht weicher Odem, aus den feuchten Beeten steigt Erdgeruch und Nebelbrodem. Läßt der holde Lenz sich nieder, Sanft umschwärmt vom lauen West, Senkt der Vogel sein Gefieder, Bauet liebend sich ein Nest. Am 11. August 1929 wurde die Waldidylle westlich der Bornematzenbrücke eingeweiht. Der Masseneiwald mit den angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen ist Landschaftsschutzgebiet. Der Name Massenei kann von dem oberwendischen Wort mjezown für Grenze oder der Waldmast für Schweine (Masterei) abgeleitet sein. Von 1961 bis 1991 befanden sich am Kreuzungsbereich Kleiner Stern eine Fla Raketenstellung der NVA in einem 360 Hektar Sperrgebiet. Aus dem Walde heraus vernimmt er lautes Hundegekläff, Pferdegetrappel, lautes Hussaschreien, das allmählich in der Ferne verstummt; auch Schellengeläute hört er hinter sich, es klingt, als wenn ihm ein Schlitten nachgejagt komme. Am 04.07.1929 vernichtete eine Naturkatastrophe etwa 21.000 Festmeter Holz. Am 23.07.1935 wurde das Masseneibad eingeweiht. Forstleute, Waldarbeiter und Fuhrleute sind im Schmetterholze manchmal geäfft worden. Damals trieb man wahrscheinlich Schweine zur Mast in den Wald. Die Landesherren gingen in der Massenei zur Jagd. Selbst solchen Personen ist es wiederholt begegnet, die nicht gerade zu den Furchtsamen und Abergläubigen gehören. In Kriegszeiten dienten die Massenei den Einwohnern der Umgebung als Zufluchtsort. Die Massenei ist des Rest des vom römischen Geschichtsschreiber Tacitus beschriebenen Herocynischen Waldes der sich 60 Tagesreisen weit nach Norden erstreckte. Das graue Männchen scheint aber harmloser Natur zu sein, man hat noch nicht gehört, daß dasselbe jemandem ein Leid zugefügt habe. Bis 1892 war dieser Wald noch sächsischkurfürstliches Jagdgebiet. Eine Urkunde aus dem Jahre 1241 berichtet von der Grenze zwischen dem Markgrafentum Meißen und der böhmischen Oboe aus Sitz beziehungsweise dem Bischofsamt Stolpen. Bis 1892 wurde die Massenei vom König für die Jagd genutzt. Außerdem bestand die Sorge, dass die Ostjuden durch ihre Erscheinung und ihre fremden Gebräuche alte Ressentiments von neuem beleben könnten  zumal gerade gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Wien und anderswo das Phänomen des Antisemitismus immer stärker um sich griund folgende Zur Wiederentdeckung der Kultur des Ostjudentums hat es eines Martin Buber bedurft. […] Mehr lesen >>>


Was hast du gethan, daß man dich gebunden

hat? Das will ich dir erzählen. Ich bin über Mossul und Amadijah in dieses Land gekommen, um Sie unterbrach mich hastig: Ueber Amadijah? Ja. Wann warst du dort? Vor kurzer Zeit. Wie lange bliebst du dort? Einige Tage. Hast du dort vielleicht einen Mann gesehen, der ein Emir und ein Hekim aus dem Abendlande war? Ich habe ihn gesehen. Beschreibe ihn mir! Er hat ein Mädchen gesund gemacht, welches Gift gegessen hatte. Ist er noch dort? Nein. Wo befindet er sich? Warum fragst du nach ihm? Weil ich gehört habe, daß er in diese Gegend kommen wird. Sie sprach mit einer Hast, welche nur von dem lebhaftesten Interesse hervorgebracht sein konnte. Er ist bereits in dieser Gegend, sagte ich. Wo? Schnell, sage es! Hier. Hier in Schohrd? Du irrst; ich habe nichts davon gehört! Nicht hier in Schohrd, sondern hier in deiner Hütte. In dieser Hütte? Katera aissa um Jesu willen, dann wärst du's und die Roemer fuellten die Luecken in den italischen Kontingenten teils durch gesteigerte Aushebung aus der Buergerschaft und aus den schon fast ganz romanisierten Bewohnern der Keltenlandschaften diesseits der Alpen, von denen allein bei der kampanischen Armee 10000 dienten 4, teils durch die Zuzuege der Numidier und anderer ueberseeischer Nationen, und brachten mit Hilfe der griechischen und kleinasiatischen Freistaedte eine Kriegsflotte zusammen . Die Streitkraefte waren einigermassen gleich gewogen. Die Fuehrung des Krieges war fuer die Insurgenten wie fuer die Roemer deswegen sehr schwierig, weil das aufstaendische Gebiet sehr ausgedehnt und eine grosse Zahl zu Rom haltender Festungen in demselben zerstreut war; so dass einerseits die Insurgenten sich genoetigt sahen, einen sehr zersplitternden und zeitraubenden Festungskrieg mit einer ausgedehnten Grenzdeckung zu verbinden, andrerseits die Roemer nicht wohl anders konnten, als die nirgends recht zentralisierte Insurrektion in allen insurgierten Landschaften zu bekaempfen. Beiderseits wurden, ohne die Besatzungen zu rechnen, bis 100000 Soldaten mobil gemacht und an Tuechtigkeit der Mannschaft, an Kriegstaktik und Bewaffnung standen die Italiker hinter den Roemern in nichts zurueck. […] Mehr lesen >>>


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