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Kein Zweifel Der Hund Hatte Ihm Das Genick Zermalmt

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Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AH

Wir traten leise hinaus auf den Flur und stiegen die Leiter empor auf das Dach. Ein menschlicher Körper lag auf demselben. Ich untersuchte ihn; er war tot; der Hund hatte ihm das Genick zermalmt. Wo dieser sich jetzt befand, verriet mir ein leiser, leiser Ton, mit dem er mich bewillkommnete. Vielleicht fünf Schritte von dem Toten lag ein zweiter Körper, und auf demselben hatte sich der Hund ausgestreckt. Eine einzige Bewegung brachte dem unter ihm liegenden Menschen den sicheren Tod. Wenn ich die Augen recht anstrengte, sah ich unten allerdings viele Leute stehen. Es war kein Zweifel, daß sich das ganze Dorf beteiligt hatte, den Pferdediebstahl oder gar noch etwas anderes auszuführen. Der erste, welcher das Dach erstiegen hatte, war von dem Hunde nieder gerissen worden, und sein Schrei hatte die andern zur Vorsicht gemahnt. Als aber der zweite heraufgekommen war, hatte sich der Hund nicht anders zu helfen gewußt, als daß er den vorigen erbiß, um den jetzigen packen zu können. Was sollten wir thun! Ich stieg hinab und ließ Halef als Wächter oben. Eine kurze Beratung ergab, daß wir uns vollständig schweigsam verhalten wollten, um am Morgen thun zu können, als ob wir gar nichts gehört hätten. Gefährlich war unsere Lage im höchsten Grade, obgleich wir uns selbst gegen einen noch zahlreicheren Feind recht gut hätten verteidigen können; aber wir hätten das ganze vor uns liegende Land in ein uns feindliches verwandelt, während es uns doch auch nicht möglich war, wieder umzukehren. Da klopfte es sehr laut an den Eingang des Hauses. Die Kurden hatten Beratung gehalten, und wir sollten nun das Ergebnis derselben erfahren. Wir zündeten eine der Kerzen wieder an und traten mit unseren Waffen hinaus auf den Flur. Wer klopft? erkundigte ich mich. Chodih, öffne! antwortete der Nezanum. Ich erkannte ihn an der Stimme. Was willst du? fragte ich. Ich muß dir etwas Wichtiges sagen. Du kannst es so auch sagen. Ich muß drin bei euch sein! So komm herein! Ich fragte ihn gar nicht erst, ob er allein sei; denn es sollte keinem zweiten gelingen, einzutreten. Die Gefährten legten ihre Gewehre an; ich zog den Balken weg und stellte mich so hinter die Thüre, daß sie nur halb geöffnet werden und also auch nur einem einzelnen Manne den Eintritt lassen konnte. Als er die auf sich gerichteten Waffen sah, blieb er in der Thüröffnung stehen. Chodih! Ihr wollt auf mich schießen? Nein. Wir halten uns nur für alles bereit. Es könnte doch auch ein anderer, ein Feind sein! Er kam vollends herein, und ich schob den Balken wieder vor. Was willst du, daß du uns in unserer Ruhe störst? begann ich nun. Ich will euch warnen, antwortete er. Warnen! Wovor? Vor einer sehr großen Gefahr. Ihr seid meine Gäste, und daher ist es meine Pflicht, euch aufmerksam zu machen. Sein Blick forschte ringsum und fiel auf die Leiter und auf das geöffnete Loch im Dache. Wo habt ihr eure Pferde? fragte er. Drin in der Stube. In der Stube? Chodih, diese ist doch nur für Menschen gemacht! Ein gutes Pferd ist dem Reisenden mehr wert als ein schlechter Mensch! Der Besitzer dieses Hauses wird zornig sein, denn die Hufe der Tiere werden ihm seine Diele zerstampfen. Wir werden ihn entschädigen. Warum habt ihr die Leiter hereingenommen? Sie gehört herein, da keine Treppe vorhanden ist. Habt ihr geschlafen? Ich bejahte, und er fragte weiter: Habt ihr Geräusch gehört? Wir hörten draußen vor dem Hause Leute gehen, aber das können wir ihnen nicht verbieten. Doch wir hörten auch Leute in den Hof steigen, und das war uns nicht lieb. Der Hof ist unser. Wären unsere Pferde noch draußen gewesen, so hätten wir auf die Eindringlinge geschossen, da wir sie für Diebe hätten halten müssen. Pferde können nicht über die Mauer fortgeschafft werden, und du hast ja wohl auch den Hund im Hofe, den ich heute bei dir gesehen habe. Das war eine Wendung, auf die ich nicht einging. Das wissen auch wir, daß man die Pferde nicht über die Mauer bringt; aber man konnte sie hier durch den Flur führen. Man kann ja nicht herein!

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Reise News + Infos

Armer Lump und Schöne Augen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Manche Schöne macht wohl Augen, Meinet, ich gefiel' ihr sehr, Wenn ich nur was wollte taugen, So ein armer Lump nicht wär. – Mag dir Gott ein'n Mann bescheren Wohl mit Haus und Hof versehn! Wenn wir zwei zusammen wären, Möcht mein Singen mir vergehn. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Lump - Ein Meter, etwas mehr oder weniger, ist das gewöhnliche Maß der Leibeslänge. Denn sobald man die Religion oder auch die Konfession für seine persönliche Schlechtigkeit verantwortlich macht und sie deshalb angreift, ruft der verlogene Bursche sofort unter riesigem Geschrei alle Welt zum Zeugen an, wie berechtigt sein Vorgehen bisher war, und wie nur ihm und seiner Mundfertigkeit allein die Rettung von Religion und Kirche zu danken sei. Die ebenso dumme wie vergeßliche Mitwelt erkennt dann den wahren Urheber des ganzen Kampfes schon des großen Geschreies wegen meistens nicht oder erinnert sich seiner nicht mehr, und der Lump hat ja nun eigentlich sein Ziel erreicht. Aus Wasser und Licht zaubert die Aufführung ihre Atmosphäre. Der Pelz ist rauh, straff und ziemlich langhaarig, seine Färbung ein gelbliches Weißgrau, von dem sich schwarze Querstreifen abheben. Zwar spielt die Komödie in einem weltentrückten Arkadien, wo man weder Pickel oder Husten noch Hunger oder Durst hat; man lebt von Luft, Mondschein und Liebe. Schöne alte Lieder weiß ich,In der Kälte, ohne SchuhDraußen in die Saiten reiß ich,Weiß nicht, wo ich abends ruh. Nachts öffnen sich in der Hecke die Kammern der Personen, ihre Gefühle drängen knallig hell oder schummrig golden in die Verschwiegenheit der Nacht; nachts planschen die Diener plump und übermütig ausgelassen im Wasser, dessen Wellen sich als Lichtreflexe im Grün des Parks widerspiegeln. Dann der Morgen, ein Frühstück im Grünen; auf einmal drängt es alle Verliebtgemachten in aufgeputzter Pracht ans Tageslicht. […]

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Hengstparade Moritzburg, kraftvolle Hengste, durchtrainierte Reiter, prächtige Kostüme und atemberaubende Akrobatik.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Hengstparaden im sächsischen Landesgestüt Moritzburg sind ein Publikumsmagnet für tausende Besucher. Zur Hengstparaden im September können Besucher Schaubilder sehen. Die Parade beginnt mit Fanfarenzug und im Galopp gerittener Paradepost. Klassiker sind Kosakenreiter und die Ungarische Post bei denen die Reiter im vollen Galopp halsbrecherische Darbietungen zeigen. Einzigartig in Moritzburg sind drei Kutschen mit zehn Pferden der Rasse "Schweres Warmblut". Das sächsische Landesgestüt Moritzburg zeigt als einzige Gestüt, Züge mit Hengste dieser Rasse. Neu gibt es eine Show mit historischen Kutschwagen und zwei Kaltblutpyramiden, mit je sechs Reiter auf drei Hengsten. Die Hengstparaden dienen dem Training der Hengste und der Werbung. Von Dresden Hauptbahnhof nach Moritzburg-Eisenberg, auf der Dresden-Leipziger Bahn bis Radebeul, hier umsteigen in den Zug der Sekundärbahn. Dieselbe führt ein Stück neben den Gleisen der Leipziger Bahn, rechts Blick auf das Spitzhaus; bei der Haltestelle Weißes Roß kreuzt die Dresden-Leipziger Chaussee und dann durch den romantischen Lößnitzgrund; rechts die Grundmühle, dann die Bönitzschmühle (Elektrizitätswerk), und die Haltestelle Lößnitzgrund, Meierei genannt mit Restauration und Gondelteich. Weiter an der Schefflermühle und dem Kurhaus Friedewald vorbei zur Haltestelle Buchholz-Friedewald. Hinter der Kaisermühle mit bedeutender Steigung und einer großen Kurve aus dem Lößnitzgrunde heraus. Links Buchholz; rechts die Haltestelle Dippelsdorf. Danach durch einen tiefen Felseneinschnitt und auf dem Damme durch den Dippelsdorfer Teich. Rechts auf Reichenberg mit Kirche und Windmühle; vorn die Türme des Moritzburger Schlosses und der Marktflecken Eisenberg. Das Gleis kreuzt die Dresden-Moritzburger Chaussee und erreicht die Haltestelle Eisenberg-Moritzburg. […]

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Nein, nein, Fräulein .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mary Jane, entgegnete ich, das geht nicht - geht unmöglich; Sie müssen vor dem Frühstück gehen. Stellen Sie sich vor, Sie könnten ihren Onkeln begegnen! Sie können jeden Augenblick erscheinen, um Ihnen guten Morgen zu wünschen und Sie zu küssen - Eine junge Frau bindet ihre langen schwarzen Haare auf. Es ist noch frostig und ich beginne in meinem kurzen Hemd zu frieren. Durch die Ritzen ihrer Holzhütte sehe ich einen Feuerschein und schmale Rauchfahnen treiben durch die Gasse. Nach dem Dinner mit King Prawns und Bananensaft pur lädt uns die sternklare Nacht zum Spaziergang ein. Von Ferne sieht man Feuerschein, ein Fischer grillt auf dem Meeresboden im Windschatten seiner Dhau. Dieses Bild heiteren Friedens störte jedoch bald der landeinwärts am nächtlichen Horizont hie und da aufzuckende rötliche Feuerschein, der seiner Helle nach nur von dem Brande ganzer Dörfer und Gehöfte herrühren konnte. In den zerstreuten niedrigen Steinhütten, die über Tag nur von den ältesten Weibern und jüngsten Kindern bewacht werden, glommen nur noch schwache Feuerscheine. aber das Laub fällt rot vom alten Baum Und kreist herein durchs offene Fenster. Ein Feuerschein glüht auf im Raum Und malet trübe Angstgespenster. Opaliger Dunst webt über das Gras Ein Teppich von verwelkten Düften. Heute aber hatte sich nach dem sonnenheißen Tage ein feiner Nebel aus den Schluchten heraufgewälzt und breitete sich langsam über die edelgeformten nackten Felszüge des Hochlandes. Michael erwartet mich bereits und fragt mich in einem spöttischen Unterton, ob ich bereits an der senilen Bettflucht leide. Im Brunnen schimmert wie grünes Glas Die Mondessichel in frierenden Lüften. Um die Herde, über denen die großen Kessel wankten, lagen die Hirten mit ihren Familien und schliefen; die Hunde hatten sich in die Asche gestreckt; eine schlaflose Großmutter saß wohl noch auf einem Haufen Felle und bewegte mechanisch die Spindel hin und her, Gebete murmelnd, oder ein unruhig schlafendes Kind im Korbe schaukelnd. […]

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Himmel Sonne Traum Lenz Wolke.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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xx Himmel Sonne Traum Lenz Wolke Wurm Knospe Ein kurzer Frühling war's, ein Lenz von Tagen, den du gelebt. - Doch war's ein goldener Lenz, und blauer Himmel lachte über dir, und lichter Sonnenschein umspann dein Lager. In deiner Augen sammetbraunen Kelch fiel keiner Wolke Schatten, süße Knospe - in deiner Wurzel aber saß der Wurm; und als der Sturmwind kam, verwehtest du,mein Sonnentraum . . . Sonne leicht beschrieben auch in abwesenheit des aggressors scheint im garten die sonne und die pflaumen faulen im gras. ein liegestuhl abseits vom haus. in der mitte hängt der stuhl durch. müdigkeit sickert in den boden. aus meinem kopf stiehlt sich die liebe meiner mutter, verlässt mich der wunsch unvoreingenommen die hand meines vaters zu halten. übrig bleibt das holz der wackeligen bank und das holz der scheune über die die kraniche ziehen. […]

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Pension und Waldschänke Am Forsthaus mit Wild und Grillspezialitäten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Waldschänke und Pension "Am Forsthaus" das Paradies für Urlauber mit Teich und Tretbooten für Tagesgäste, Feriengäste und Erholungssuchende in waldreichen Umgebung im Niederlausitzer Land. Versorgung von Reisegruppen, Pension mit Parkanlage, Gaststätte Forsthaus, Veranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstage, Familienfeiern aller Art, Frühschoppen mit Blasmusik der Sonnewalder Schlossbergmusikanten, in schöner Wald- und Teichlandschaft mit rustikalen Blockhäuser und Ferienhäusern in idyllischer, ruhiger Lage bieten Erholung und Entspannung für die ganze Familie zu jeder Jahreszeit. Verlangerung der Beherbergung - Der Vertragspartner hat keinen Anspruch darauf, dass sein Aufenthalt verlängert wird - Kundigt der Vertragspartner seinen Wunsch auf Verlangerung des Aufenthalts rechtzeitig an, so kann der Beherberger der Verlangerung des Beherbergungsvertrages zustimmen - Den Beherberger trifft dazu keine Verpflichtung - Kann der Vertragspartner am Tag der Abreise den Beherbergungsbetrieb nicht verlassen, weil durch unvorhersehbare außergewohnliche Umstande wie extremer Schneefall, Hochwasser etc. samtliche Abreisemoglichkeiten gesperrt oder nicht benutzbar sind, so wird der Beherbergungsvertrag fur die Dauer der Unmoglichkeit der Abreise automatisch verlängert. Eine Reduzierung des Entgelts fur diese Zeit ist nur dann moglich, wenn der Vertragspartner die angebotenen Leistungen des Beherbergungsbetriebes infolge der außergewohnlichen Witterungsverhaltnisse nicht zur Gänze nutzen kann. Der Beherberger ist berechtigt mindestens jenes Entgelt zu begehren, das dem gewohnlich verrechneten Preis in der jeweiligen Saison entspricht. […]

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Ich kann in meiner Wohnung speisen und danke dir.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Uebrigens steht draußen ein Kurde, der notwendig mit dir zu sprechen hat. Er war eher da als ich, und darum wollte ich ihm den Vortritt lassen; er war aber so höflich, dies abzulehnen. Er ist ein Bote des Bey von Gumri. Er mag warten! Mutesselim, erlaube, daß ich dich vor einem Fehler warne! Vor welchem? Du behandelst diesen Bey wie einen Feind oder doch wie einen Mann, den man nicht zu achten oder zu fürchten braucht! Ich sah es ihm an, daß er sich Mühe gab, eine zornige Aufwallung zu beherrschen. Willst du mir Lehren geben, Emir, du, den ich gar nicht kenne? Nein. Wie kann ich es wagen, dich belehren zu wollen, da du mehr als mein Alter hast! Bereits als wir von der Magie sprachen, habe ich dir bewiesen, daß ich dich für weiser halte, als daß ich dich belehren könnte. Aber einen Rat darf auch der Jüngere dem Aelteren erteilen! Ich weiß selbst, wie man diese Kurden […]

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Nahe der Gondel trafen sich die .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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fünf Kriegsgefangenen. Sie waren in Folge der Dunkelheit, bei der sie sich kaum selbst erkannten, unbemerkt geblieben. An seiner riesenhaften Gestalt erkannte der Doctor einen männlichen Elephanten von ausgezeichneter Gattung. Wie spielt die höchste Macht so heimlich alle Ding, Als ob sie nirgend wär, und legt den Nasen-Ring Den wilden Leuen an! Wer etwas ganz Besonderes erleben will, kann sogar auf dem Rücken eines Elefanten lautlos durch den Busch streifen. Das Thier hatte zwei herrlich gebogene Hauer, welche etwa acht Fuß lang sein mochten. Es sind wohl andre mehr so hoch empor gekommen, Und haben, ach wie bald? so plötzlich abgenommen. Hier kann die Safari zu FuÃ? oder mit dem Mountainbike unternommen werden, aber natürlich geht es auch klassisch im offenen Geländewagen. Die Ankerschaufeln hatten sich fest zwischen ihnen verfangen. xx […]

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