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Königin spottete über

Niemand ärgerte und kränkte mich jemals so sehr wie der Zwerg der Königin. Da dieser nämlich so klein war, wie man bisher noch niemand im Lande […] Mehr lesen

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der kategorische

Die Nähe ging verträumt umher ... Sie kam nie zu den Dingen selber. Ihr Antlitz wurde gelb und gelber, und ihren Leib ergriff die Zehr. Doch eines […] Mehr lesen

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Liebesglut im heißen

Ich habe aus dem übervollen Pokal der Liebe rasch gezecht, ich nahm im Sturm, im heißen, tollen lenzseligen Rausch mein Jugendrecht. Dann hat der […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Kein Warmes Essen In Letzte Zelle ...

Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel AN

So befiehl dem Sergeanten, daß er mir öffnen möge. In diesem Falle kannst du bereits jetzt gehen, und ich werde nachkommen. Sie verschwand mit heiterem Angesichte. Sie schien es gar nicht der Mühe wert zu halten, daran zu denken, ob der Sergeant mir den Zutritt erlauben werde, da ich doch weder ein Recht dazu hatte, noch die Erlaubnis seines Vorgesetzten nachweisen konnte. Natürlich ging ich sofort zu Mohammed Emin und setzte ihn von meinem bevorstehenden Besuche im Gefängnis in Kenntnis. Ich empfahl ihm, zur Flucht bereit zu sein und zunächst für seinen Sohn durch Halef heimlich einen türkischen Anzug kaufen zu lassen. Dann brannte ich mir einen Tschibuk an und stieg mit gravitätischen Schritten durch die Gassen. Als ich das Gefängnis erblickte, sah ich die Thüre desselben offen. Der Sergeant stand unter derselben. Sallam! grüßte ich kurz und würdevoll. Sallam aaleikum! antwortete er. Allah segne deinen Eintritt in dieses Haus, Emir! Ich habe dir viel Dank zu sagen. Ich trat ein, und er verschloß die Thüre wieder. Dank? fragte ich nachlässig. Wofür? Selim Agha war hier. Er war sehr zornig. Er wollte uns peitschen lassen, aber endlich sagte er, daß wir Gnade finden sollen, weil du für uns gebeten hast. Sei so gütig, mir zu folgen. Wir stiegen die Treppe empor, welche zu finden und zu passieren mir der Agha gestern so viele Mühe gemacht hatte. Auf dem Gange stand Mersinah mit einem blechernen Kessel, welcher eine Mehlbrühe enthielt, die ganz das Ansehen hatte, als ob sie aus dem Spülwasser ihrer Küche und Schlafstätte bestehe, und auf dem Boden lag das Brot, welches ihre zarten Hände gebacken hatten. Es war einst auch Mehlwasser gewesen, hatte aber durch Feuer und anhaftende Kohlenreste eine feste Gestalt bekommen. Neben ihr standen die Arnauten, mit leeren Gefäßen in den Händen, die von einem Scherbenhaufen aufgelesen zu sein schienen. Sie verbeugten sich bis zur Erde herab, blieben aber aus Ehrfurcht stumm. Emir, befiehlst du, daß wir beginnen sollen? fragte die Myrte*›. Ja. Sofort wurde die erste Thüre geöffnet. Der Raum, in welchen ich blickte, war auch ein Loch, doch lag der Boden desselben mit dem Gange in gleicher Höhe. Ein Türke lag darin. Er erhob sich nicht und würdigte uns keines Blickes. Gieb ihm zwei Portionen, denn es ist ein Osmanly! befahl der Sergeant. Der Mann erhielt zwei Schöpflöffel voll Brühe in einem größeren Napfe und ein Stück Brot dazu. In der nächsten Zelle lag wieder ein Türke, welcher die gleiche Portion erhielt. Der Insasse des dritten Loches war ein Kurde. Dieser Hund erhält nur eine Portion, denn er ist ein Mann aus Balahn! *) *) Ein Dorf der Kazikahnkurden. Das war ja eine ganz allerliebste Einrichtung! Ich hätte den Kerl beohrfeigen mögen. Er führte dieses Prinzip während der ganzen Speiseverteilung durch. Als die oberen Gefangenen versorgt waren, stiegen wir hinab in den untern Gang. Wer befindet sich hier? fragte ich. Die Schlimmsten. Ein Araber, ein Jude und zwei Kurden von dem Stamme Bulamuh. Sprichst du kurdisch, Emir? Ja. Du magst wohl nicht mit den Gefangenen sprechen? Nein; denn sie sind es nicht wert! Das ist wahr. Aber wir können nicht Kurdisch und auch nicht Arabisch, und diese Hunde haben doch stets etwas zu sagen. So werde ich einmal mit ihnen reden. Das war es ja, was ich so gern wollte; nur hatte ich nicht geglaubt, daß ich den Wächtern auch einen Gefallen erweisen werde. Die Zelle des einen Kurden wurde geöffnet. Er hatte sich ganz vor gestellt. Der arme Teufel hatte jedenfalls Hunger; denn als er seinen Löffel Brühe erhielt, bat er, man möge ihm doch ein größeres Stück Brot geben, als gewöhnlich. Was will er? fragte der Sergeant. Etwas mehr Brot. Gieb es ihm! Er soll es haben, weil du für ihn bittest. Nun kamen wir zum Juden. Ich schwieg, weil dieser türkisch reden konnte. Er hatte eine Menge Klagen vorzubringen, die von meinem Standpunkte aus alle sehr wohl begründet waren; aber er wurde nicht angehört. Der zweite Kurde war ein alter Mann. Er bat nur, vor den Richter geführt zu werden. Der Sergeant versprach es ihm und lachte dabei. Jetzt endlich wurde die letzte Zelle geöffnet. Amad el Ghandur hockte tief unten in der Ecke und schien sich nicht rühren zu wollen, aber als er mich erblickte, erhob er sich. Ist das der Araber? fragte ich. Ja. Spricht er nicht türkisch? Er redet gar nicht. Nie? Kein Wort. Deshalb erhält er auch kein warmes Essen. Soll ich einmal mit ihm reden? Versuche es!

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Königin spottete über meine Furchtsamkeit

Niemand ärgerte und kränkte mich jemals so sehr wie der Zwerg der Königin. Da dieser nämlich so klein war, wie man bisher noch niemand im Lande gesehen hatte (ich glaube wirklich, daß er nicht höher als dreißig Fuß war), wurde er so unverschämt, als er ein noch unter ihm stehendes Geschöpf erblickte, daß er sich stets zu blähen und großzutun pflegte, sooft er im Vorzimmer an mir vorüberging, während ich auf dem Tische stand und mich mit den Herren und Damen unterhielt. Dann unterdrückte er selten einige spitze Worte über meine Kleinheit. Ein Pionier ist unterwegs nach Fessan in Libyen, dem erwählten Schauplatz von Abdu'l-Bahás Verbannung durch Abdu'l-Hami'd. Wie er auf eine Zeit mit diesem Kuchel-Proviant und Suppen-Häferl unter dem saubern Mantel herab gestiegen, ist ihm auf der nächst entlegenen Brucken eine bekannte Jungfrau begegnet, die er nach Gebrauch sehr höstich salutiret und eine kleine Weil in gar freundlicher Ansprach beieinander gestanden; wohl recht liest man das WortLöffel hintersich und fürsich Leffel, dann ja das löfflen auf allen Seiten; die Jungfrau, vom angebornen Vorwitz angespornt, fragt doch, was er unter dem Mantel trage? er antwortet, es sey seine Laute, auf welcher er zur Zeit-Vertreibung in der Höhe des Berges gespielt habe, und zieht hierauf den Mantel noch besser zu sich, das curiose Flügel wollt kurzum die Laute sehen, der stolze Monsieur ruckte immerzu mit dem Häferl unter den Arm, bis er endlich dasselbe wegen Feiste und Schmutz hat auf die Erd fallen lassen, daß also die Knödel und Brocken, diese Lauten-Trümmer auf der Brucken herum kugelt, und eingan zes Duell dessenthalben unter den Hunden entstanden, der stolze Studenten-Knecht aber, ungezweifelt durch sondere göttliche Schickung, der noch allemal durch den Psalmisten sagt, confundantur superbi, ist zu größten Schanden worden, und also gestanden mit der langen Nase. Je nach den Jahreszeiten, der Beschaffenheit der Bienen, der Örtlichkeit des Aufenthaltsorts und vorzüglich der Pflanzen, welche sich den Bienen darbieten, fällt der Honig sehr verschieden aus. […] Mehr lesen >>>


der kategorische Komparativ

Die Nähe ging verträumt umher ... Sie kam nie zu den Dingen selber. Ihr Antlitz wurde gelb und gelber, und ihren Leib ergriff die Zehr. Doch eines Nachts, derweil sie schlief, da trat wer an ihr Bette hin und sprach: »Steh auf, mein Kind, ich bin der kategorische Komparativ! Ich werde dich zum Näher steigern, ja, wenn du willst, zur Näherin!« – Die Nähe, ohne sich zu weigern, sie nahm auch dies als Schicksal hin. Als Näherin jedoch vergaß sie leider völlig, was sie wollte, und nähte Putz und hieß Frau Nolte und hielt all Obiges für Spaß. Nur langsam rückten wir vor, jede Stunde den Rückruf erwartend, nahm nur meines teuren Vaters Kraft und Leben täglich mehr und mehr ab, und doch war, wie schon gesagt, keine eigentliche Krankheit bei ihm vorhanden, welche ein so schnelles und gänzliches Hinwelken hätte begreiflich machen können. Ja sein Geist war ganz heiter, und eine seiner liebsten Unterhaltungen war es nun, wenn ich ihm vorlas; denn auch die Musik, ehemals seine Lieblingsleidenschaft, war ihm gleichgültig geworden, und wenn es ihm auch nicht zuwider war, wenn ich neben seinem Zimmer wie sonst spielte oder sang, zog er es doch vor, lesen zu hören. Die Orks packen Frodo und schaffen ihn fort. Aber jene Zahlen an sich sind verschieden von den Zahlen, die wir benennen, und sie sind Vorstellungen von ihnen und deshalb bestehen sie für sich. Sam entschließt sich, ihnen zu folgen. Doch dann kommt das letzte Bild, wo sie in den Fängen der Spinne hängt. Mag mich, wer sie nicht gesehen, verlachen, wenn ich solches sage, ich bedaure den nur, der mich darüber verlacht. […] Mehr lesen >>>


Liebesglut im heißen Rausch

Ich habe aus dem übervollen Pokal der Liebe rasch gezecht, ich nahm im Sturm, im heißen, tollen lenzseligen Rausch mein Jugendrecht. Dann hat der Trotz zu roten Flammen empört in mir das wilde Blut - und all mein Leben brach zusammen in schrankenloser Liebesglut. Goldne Tage des Saturnus Lebt man noch; es wäre Fabel, Und so viele tausend Fraun Predigen die holde Wahrheit? Mein Liebchen ist so schön und mild, Noch schwebt mir vor ihr so? Die Hofrätin lächelt ironisch, Und dennoch seufzet sie: Ach! Diese werden zuhause nur noch umgetopft und entsprechend arrangiert. Und des eignen Daseins denk ich Mehr als je, da mir so frühe Das Verhängniß meiner Jugend,Meiner Liebe, meiner Hoffnung Süße Märchenwelt zerstörte, So viel Schönes und Geliebtes, So viel Flammen, so viel Lust In den Ernst der Nacht versunken. Lieb' Liebchen, schnell die Maske weg, und dann Wieder auf die vollen Straßen! Das Beet, schon lockert Sich's in die Höh, Da wanken Glöckchen So weiß wie Schnee; Safran entfaltet Gewaltige Glut, Smaragden keimt es Und keimt wie Blut. Wen erfreut ich nicht, mit Feuer Ihr begeisternd Lob beginnend? Warum nennt ich sie nicht, es schämte die Muse sich ihrer? Die Liebe muss sein platonisch, Der dürre Hofrat sprach. Und präsentieret gütig Die Tasse dem Herrn Baron. Primeln stolzieren So naseweis, Schalkhafte Veilchen, Versteckt mit Fleiß; Was auch noch alles Da regt und webt, Genug, der Frühling, Er wirkt und lebt. Doch was im Garten Am reichsten blüht, Das ist des Liebchens Lieblich Gemüt. […] Mehr lesen >>>


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