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Maientag und Maienfest,

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Hinab auf die Gräber

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Internet-Magazin Heute Abend In Den Abgrund Hinabzusteigen ...

Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel AO

Ich trat näher zu ihm heran und sagte: Sprich nicht mit mir! Er blieb infolgedessen still. Siehst du, daß er nicht antwortet! meinte der Sergeant zornig. Sage ihm, daß du ein großer Emir bist, und dann wird er wohl reden! Nun wußte ich ja ganz genau, daß die Wächter wirklich nicht Arabisch verstanden; und wenn auch, der Dialekt der Haddedihn war ihnen fremdklingend. Halte dich heute abend bereit, sagte ich zu Amad. Vielleicht ist es mir heute möglich, wiederzukommen. Er stand stolz und aufrecht da, ohne eine Miene zu verziehen. Er redet auch jetzt noch nicht! rief der Unteroffizier. Nun soll er heute auch kein Brot bekommen, da er nicht einmal dem Effendi antwortet. Die Revision der Löcher war beendet. Nun führte man mich auch weiter in dem Gebäude herum. Ich ließ dies geschehen, obgleich es keinen Zweck hatte. Endlich waren wir fertig, und Mersinah sah mir mit fragender Miene in das Gesicht. Kannst du den Gefangenen Kaffee kochen? erkundigte ich mich bei ihr. Ja. Und ihnen Brot dazu geben, eine sehr reichliche Portion? Ja. Wie viel kostet das? Dreißig Piaster, Effendi. Also zwei Thaler ungefähr. Die Gefangenen erhielten wohl kaum für eine Mark davon. Ich zog das Geld heraus und gab es ihr. Hier. Aber ich wünsche, daß alle davon erhalten. Sie sollen alle haben, Effendi. Ich gab der Alten und dem Sergeanten je fünfzehn und den Arnauten je zehn Piaster, ein Trinkgeld, wie sie es wohl nicht erwartet hatten. Daher erschöpften sie sich in außerordentlichen Danksagungen, und als ich das Haus verließ, exekutierten sie ihre Verbeugungen selbst dann noch, als ich bereits die Gasse erreicht hatte und sie nur noch meinen Rücken sehen konnten. Heimgekommen, suchte ich Mohammed Emin auf. Ich traf Halef bei ihm, welcher den Anzug gebracht hatte. Dies war unbemerkt geschehen, weil ja weder der Agha noch Mersinah zu Hause war. Ich beschrieb dem Haddedihn meinen Besuch. Also heute abend! meinte er erfreut. Wenn es möglich ist, fügte ich hinzu. Aber wie willst du es machen? Ich werde, wenn nicht ein Zufall etwas Besseres bringt, von dem Agha den Schlüssel zu erhalten suchen und Er wird dir ihn nicht geben! Ich nehme ihn! Dann warte ich, bis die Wächter schlafen und öffne Amad die Zelle. Das ist zu gefährlich, Emir! Sie werden dich hören. Ich glaube dies nicht. Sie haben während der letzten Nacht nicht geschlafen und werden infolgedessen müde sein. Sodann gab ich ihnen ein Bakschisch, das sie sicher nach und nach in Raki anlegen, und dieser wird ihre Schläfrigkeit befördern. Uebrigens habe ich genau aufgepaßt und da bemerkt, daß das Schloß der Hausthüre sich lautlos öffnen läßt. Wenn ich einigermaßen vorsichtig bin, wird es gelingen. Aber, wenn man dich erwischt? So habe ich doch keine Sorge. Den Wächtern gegenüber giebt es eine Ausrede, und träfen sie mich mit dem Gefangenen, nun, dann müßte eben gehandelt werden, und zwar schnell. Wohin wirst du Amad bringen? Er wird sofort die Stadt verlassen. Mit wem? Mit Halef. Ich reite jetzt mit diesem aus, um in der Umgebung der Stadt einen Ort zu suchen, welcher ein Versteck bietet. Halef wird sich den Weg merken und deinen Sohn hinführen. Aber die Wachen am Thore? Sie werden die beiden nicht zu sehen bekommen. Ich kenne eine Stelle, an welcher man über die Mauer kommen kann. Wir sollten gleich selbst mitgehen! Wir bleiben noch wenigstens einen Tag, damit kein Verdacht auf uns fällt. Aber Amad wird sich unterdessen in großer Gefahr befinden, denn man wird ihn in der ganzen Umgegend suchen. Auch dafür ist gesorgt. Unsern des einen Thores bildet der Felsen von Amadijah einen Abgrund, in den wohl wenige Männer hinabzusteigen sich getrauen.

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Maientag und Maienfest, Tauben fliegen, Knospen springen, Kirschen blühn und Glocken klingen

Wieder taucht ein Maientag aus des Winters Tiefen, lockt ein heller Amselschlag alle, die noch schliefen. Wieder steht das goldene Licht hoch im Heiligtume aus der Dornenhecke bricht eine Rosenblume. Unsre Ernten schauen wir, reife goldne Felder, stolzer Stämme Früchtezier, schattenkühle Wälder. Hunde nicht, die duckend sich, scheu am Boden schleichen: Menschen, welche brüderlich sich die Hände reichen. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Die Erde zittert. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Es handelt sich um eine Quittung für den Verkauf eines Fortepianos an einen polnischen Adeligen. In seinen letzten Jahren litt Bach an einer Augenkrankheit. Questenberg, ein kultivierter und enorm wohlhabender Patrizier, besaß unter anderem Residenzen in Mähren, Prag und Wien, war selbst ein aktiver Lautenspieler und pflegte Beziehungen zu Musikern wie Johann Joseph Fux, Antonio Caldara, Francesco Conti und später auch zu Christoph Willibald Gluck. Auch von motorischen Störungen im rechten Arm und damit in der Schreibhand wird berichtet. Seine Frau Anna Magdalena oder sein Sohn Johann Christian unterschrieben für ihn seitdem alle Dokumente. Die Kompositionen Et incarnatus est und der unvollendet gebliebene Contrapunctus XIV aus derKunst der Fuge sind die letzten Handschriften des Komponisten, die spätestens zur Jahreswende 1749/50 abgeschlossen wurden. Das letzte Schreiben aus Bachs Hand stammt vom 12. April 1749, in dem er seinen Kantoratsvertreter, den Chorpräfekten Johann Nathanael Bammler, als guten Vertreter in Abwesenheit meiner lobte. […] Mehr lesen >>>


Hinab auf die Gräber

Ein Familiengrab in schlichtem Sandstein auf dem Johannisfriedhof in Dresden-Tolkewitz. Volksschule von 1907 bis 1909 mit Keramik Hünern und einer Treppe zum Dach. Die Ehe, Betrachte dich, und werde, was du bist! Ein Mann bist du, und hast’s doch erst zu werden. Weißt du vielleicht, was an dir männlich ist? Der Körper, die Bewegung, die Geberden. Du bist so ernst, energisch, alles Das, was man am Manne lobt, wenn man es findet, und weißt auch leicht zu überwinden, was ein Anderer nur mühsam überwindet. Und doch, und doch o sähest du es ein! Bist du noch weit entfernt, ein Mann zu sein. Als Mann ererbtest du die heilge Pflicht, zu suchen, was der erste Mann verloren, das Paradies, und findest du es nicht, so wurdest du für hier umsonst geboren. Denk dich als Den, der aus dem Eden ging, und sinne nach, so wirst du dich erinnern. Such nach der Heimat, die dich einst umfing; den Schlüssel trägst du stets in deinem Innern. Liebst du dein Weib, so führ's dort wieder ein; dem wahren Manne wird es möglich sein. Betrachte dich, und werde, was du bist! Ein Weib bist du, und hast’s doch erst zu werden. Weißt du vielleicht, was an dir weiblich ist? Der Körper, die Bewegung, die Geberden, du bist so fromm, versöhnlich, mild und zart; du liebst die Deinen, wie nur Frauen lieben. Du warst als Kind von guter Kinder Art und bist so herzig, wie du warst, geblieben. Und doch und doch, so sähest du es ein! Bist du noch weit entfernt, ein Weib zu sein. Ich frage keine Blume, Ich frage keinen Stern. Er hatte die Heilquellen des heutigen Bades Augustusbad aufgefunden. […] Mehr lesen >>>


Es war jetzt neun Uhr Morgens

Die Witterung drohte umzuschlagen; der Wind blies aus Südosten Harbert und Pencroff gingen um die Ecke bei den Kaminen, nicht ohne einen Blick auf den Rauch zurückzuwerfen, der um eine Felsenspitze wirbelte; dann folgten sie dem linken Ufer des Flusses. Der Seemann fand diese Vorsicht gerechtfertigt, sie hatte nur das Unbequeme, das Opfer eines Stücks von seinem Taschentuche nöthig zu machen. Nichtsdestoweniger handelte es sich um eine Sache von Gewicht, und bald war das großcarrirte Taschentuch Pencroff's zum Theil in Streifen angesengter Leinwand umgewandelt. Dieser leicht brennbare Stoff wurde in dem Mittelraum, in einer kleinen Aushöhlung des Gesteins und geschützt vor dem Winde und dem etwaigen Einflusse der Feuchtigkeit untergebracht. Einer von beiden sollte den Kampfplatz nicht wieder lebend verlassen. Beide liebten ein und dasselbe Mädchen. Das sonstige Umfeld am Altmarkt wurde durch Gebäude im Stil des Neoklassizismus errichtet. In der Öffentlichkeit wurde Max Liebermann als Herrgottsschänder verunglimpft. Als Kampfplatz war eine verborgene Stelle im Karswalde gewählt worden. In Vertretung des Landkreises wird die stellvertretende Landrätin Andrea Jnochner-Weiß nach ihrem Besuch beim Gaufest in Prem vorbeischauen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 178 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. An jener Stätte aber, da der Offizier im Zweikampfe fiel, wurde von dessen Freunden ein einfacher Granitblock zur Erinnerung errichtet, dessen Bedeutung heute nur noch wenige kennen. […] Mehr lesen >>>


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Nachhilfe mit individuellen Unterrichtskonzepten bei speziellen Lernproblemen, wie Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) und Konzentrationsproblemen (ADS). Prüfungsvorbereitung auf Abitur, Fachabitur oder […]