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den Rang ab, sagte er höchst zufrieden. Gegen zehn Uhr Morgens klärte sich die Luft auf. Es bildete sich eine Lücke in den Wolken; die Erde erschien […] Mehr lesen

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Nur eine Welt den Himmel

Der Schönheit steht ihr Stolz so schön! Wie für den Aar die Bergeshöh'n, Wie für den Himmel die Gestirne Und Andacht für ein rein Gemüt, So birgt auch […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Arme Schmerzen Wirst Du Fliehen ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AN

Wirst du fliehen, wenn du mir versprichst, es nicht zu thun? Was ich verspreche, das halte ich! Deine Arme schmerzen dich. Wirst du hier bleiben, wenn ich sie dir losbinde? Ich verspreche es. Aber darf ich sie dir auch wieder fesseln, wenn jemand kommt? Auch das. Schwöre es! Die heilige Schrift gebietet: Eure Rede sei ja ja, nein nein; was darüber ist, das ist unrecht. Ich schwöre nicht, aber ich verspreche es dir und werde mein Wort halten. Ich glaube dir! Sie erhob sich halb und versuchte es, die Riemen in meinem Nacken zu lösen. Ich gestehe reumütig, daß mir in diesem Augenblicke der Duft der guten Petersilie nicht im geringsten widerwärtig war. Ihr Vorhaben gelang, und ich streckte die schmerzenden Arme mit Wonne aus und gönnte der so lange eingepreßten Brust einen tiefen Atemzug. Madana aber nahm von jetzt an ihren Platz draußen vor der Hütte, wo sie jeden Nahenden bereits von weitem sehen und hören konnte. Daß unsere Unterhaltung durch die Thüröffnung fortgesetzt werden könne, bewies mir die brave Alte auf der Stelle. Wenn jemand kommt, werde ich dich einstweilen wieder binden, sagte sie; und dann dann dann o Herr, würdest du wiederkommen, wenn ich dir erlaube, einmal fortzugehen? Ja. Wohin aber soll ich gehen? Hinüber auf den Berg, zum Ruh 'i kulyan. Ich horchte erstaunt auf. Das war ja ein Abenteuer, wie mir noch selten eines geboten worden war. Ich sollte heimlich aus meiner Gefangenschaft beurlaubt werden, um den geheimnisvollen Geist der Höhle kennen zu lernen. Ich gehe, und du kannst dich darauf verlassen, daß ich ganz sicher wiederkomme! versprach ich Madana mit Freuden. Aber ich kenne den Weg ja nicht! Ich rufe Ingdscha, welche dich führen wird. Ingdscha heißt Perle. Dieser Name war vielversprechend. Wer ist Ingdscha? erkundigte ich mich neugierig. Eine der Töchter von Nedschir-Bey. Von diesem? fragte ich überrascht. Die Tochter ist anders als der Vater, Herr. Aber wird sie mich auf den Weg führen, da sie weiß, daß es ihrem Vater gilt? Sie wird. Sie ist der Liebling Marah Durimehs, und ich habe mit ihr gesprochen von dem fremden Emir, welcher das Gift besiegt und dessen Waffen niemand widerstehen kann. Also war mein Ruf als Wunderdoktor selbst bis hierher gedrungen. Erstaunt fragte ich: Wer sagte das? Dein Diener hat es in Amadijah dem Vater der Kranken erzählt, und Marah Durimeh hat es Ingdscha wiedergesagt. Sie ist begierig, einen Emir aus Frankistan zu sehen. Soll ich sie rufen, Herr? Ja, wenn es nicht viel gewagt ist. Dann aber muß ich dich vorher binden, doch bloß bis ich wiederkomme. So thue es! Ich ließ mich unter diesen Umständen ganz gern wieder fesseln, und als dies geschehen war, verließ die Alte die Hütte. Bald kehrte sie zurück und meldete, daß Ingdscha kommen würde. Sie entfesselte mir die Hände, und ich fragte, ob sie im Dorfe gewesen sei, und äußerte die Besorgnis: Aber wenn man dich gesehen hat? Du sollst mich doch bewachen! O, die Männer sind nicht daheim, und die Frauen, welche mich ja gesehen haben können, werden mich nicht verraten. Wo sind die Männer? Sie sind gen Lizan gegangen. Was thun sie dort? Ich habe nicht gefragt. Was geht mich das Treiben der Männer an! Wenn Ingdscha kommt, wird sie es dir vielleicht sagen. Die Alte setzte sich wieder vor die Thür. Nach einiger Zeit aber stand sie eilig auf und lief einer sich nahenden Person entgegen. Ich hörte vor der Hütte ein leises Geflüster, und dann verdunkelte sich der Eingang, um die Perle einzulassen. Gleich der erste Blick auf die Eingetretene sagte mir, daß der Name Ingdscha hier ganz an seinem Platze sei.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Vergessene Menschen

Oft fallen mir alle die Namen bei Von Männern, die untergegangen, Von denen wir oft am Abend zu zwei Die traurigen Lieder sangen. Vergessene Menschen in fremder Tracht Besuchen mich oft mehr lesen >>>

Man sah bei dem Scheine der

daß ich mit Halefs Hilfe den Rais auf das Pferd befestigte; aber keine Lippe regte sich, um nach der Ursache dieses gewiß ungewöhnlichen Verfahrens zu fragen. Unsere Pferde mehr lesen >>>


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Das läuft dem schwefelsauren Chinin

den Rang ab, sagte er höchst zufrieden. Gegen zehn Uhr Morgens klärte sich die Luft auf. Es bildete sich eine Lücke in den Wolken; die Erde erschien wieder dem Auge, und der Victoria näherte sich ihr unmerklich. Doctor Fergusson suchte eine Strömung, die ihn mehr nach Nordosten tragen sollte, und fand dieselbe sechshundert Fuß vom Boden ab. Das Land wurde uneben, selbst bergig. Der Bezirk von Zungomero verwischte sich im Osten mit den letzten Kokosnußbäumen dieser Breite. Bald sprangen die Bergkämme entschiedener hervor; hie und da erhoben sich einige Pics, und man mußte jeden Augenblick auf die spitzigen Kegel Acht haben, die unvermuthet aufzusteigen schienen. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Erholung wird in diesem Hotel groß geschrieben. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Es war die Aufsicht über dieselbe einem Weltlichen anvertrauet, daher hoffte ich, meinen Zweck desto eher zu erlangen und nicht einen solchen Widerstand wie bei den Geistlichen anzutreffen. Da doch diese Monumente durch die Länge der Zeit noch nicht zerstöret worden. Doch suchte ich beinahe einen ganzen Monat die portam trigeminam der Horatier, bis ich solche endlich auch durch die Anweisung meiner Auszüge entdeckte. Wenn man also dieselben finden will, so muß man sich erstlich die neuen Namen bekannt machen, welche ihnen beigelegt worden. Die meisten alten Monumente sind selbst den Gelehrten nach ihrem vorigen Namen unbekannt. Fragt man nach dem Amphitheatro Vespasiani, so erhält man die Antwort, non intendo. Ich ging alle Tage, sooft es nur das Wetter erlaubte, ganze Stunden zwischen den alten und merkwürdigen Ruinen herum und hatte die Nachrichten in der Hand, die ich mir auf der Bibliothek aufgezeichnet hatte, durch deren Hülfe ich alles finden konnte. Diese Bücher zeigten mir auch den Weg, wenn ich durch alle Gegenden und Straßen der Stadt ging und die Überbleibsel des Altertums aufsuchte. […] Mehr lesen >>>


Nur eine Welt den Himmel die Gestirne

Der Schönheit steht ihr Stolz so schön! Wie für den Aar die Bergeshöh'n, Wie für den Himmel die Gestirne Und Andacht für ein rein Gemüt, So birgt auch deine schöne Stirne Nur eine Welt, die herrlich blüht. Wenn aber dein Gedanke ruht Auf einer Seele, der du gut - O welch ein Himmel mag darinnen Dein treues Abbild, stolz und rein Fernab von allem Erdensinnen, Und welch ein hohes Leuchten sein! Quelle: Erste Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Seit 1970 gibt er mit einem jeweils wechselnden weiteren Herausgeber das Jahrbuch der Lyrik heraus, in dem neue Gedichte von bekannten und einer breiteren Leserschaft noch unbekannten Autorinnen und Autoren aus dem deutschen Sprachraum vorgestellt und aktuelle Entwicklungen der Lyrik aufgezeigt werden. Die letzten vier Verse der Dichter, die Gedichte von ihm zeigen besonders anschaulich die zentralen Motive der barocken Dichtung, des Himmels-Motiv und damit verbunden das Motiv der Todessehnsucht, aber auch das hedonistische Carpe diem. Wichtige Vertreter der barocken Kirchenlieddichtung waren Franck, Neumark und Gerhardt. Die genannten Sure setzen sie mit Wahrsagern und ziellos Umherirrenden gleich, die von Dschinn oder gar dem Satan selbst besessen seien und ihren Einfluss auf das Stammesleben falsch nützten. Ein Exponent der weltlichen Dichtung ist neben Gryphius besonders Hoffmannswaldau, der als Hauptvertreter der Galanten Poesie gilt. Lyrik ist häufig metaphernreich, rhetorisch stark strukturiert, rhythmisiert, manchmal gereimt und (seltener) mit Musik verbunden, was auf ihren Ursprung verweist: Im antiken Griechenland wurde der Vortrag von Dichtung in der Regel von einer Leier begleitet. Die metaphysische Dichtung grenzte sich im 17. Jahrhundert von der starren Sonettdichtung der englischen Renaissance ab. Die jeweiligen Mitherausgeber sind mit Ausnahme des Kritikers, Lyrikerinnen und Lyriker, die mehr oder weniger regelmäßig Gedichte im Jahrbuch der Lyrik veröffentlicht haben. Hauptvertreter des Symbolismus war der irre William, aber auch spätere Dichter der Moderne können teilweise zu dieser Richtung gerechnet werden. Die Lyrik gilt neben dem Drama schon immer als Zentrum der expressionistischen Literatur. Poetologische Essays, die die Möglichkeiten des zeitgenössischen Gedichts reflektieren, sowie Nachworte der Herausgeber sind ebenfalls enthalten. […] Mehr lesen >>>


Der Brief lautete:

Verratet mich nicht, ich möchte euer Freund sein! Eine mordgierige Räuberbande drüben aus den Indianergebieten plant diese Nacht, euren gefangenen Nigger zu befreien, und sie haben versucht, euch einzuschrecken, damit sich niemand aus dem Hause wagt und ihnen so freie Hand bleibt. Ich selbst gehöre der Bande an, mein edler Sinn aber erlaubt mir nicht, dieser Schandthat beizuwohnen, ohne wenigstens den Versuch einer Warnung zu wagen. Jetzt, zur letzten Bombe, rief er. Die Zeit sei gekommen zum Haupt- und Schlußakt! Vor Anbruch des nächsten Tages hatten wir also einen zweiten Brief fertig und überlegten, was wir mit demselben beginnen sollten, denn wir hatten sie beim Abendessen sagen hören, daß diese Nacht ein Nigger die Thüren bewachen müsse. Tom ließ sich dann am Blitzableiter hinunter und spähte umher; und da er den Nigger an der Hinterthüre eingeschlafen fand, steckte er ihm den Brief hinten in seinen Halskragen. Drake versuchte dabei immer wieder von dem Kaperbrief abzulenken, den er angeblich besaß. Ohne einen solchen war das Verfahren praktisch ungültig, da Drake nicht für sich in Anspruch nehmen konnte, als Stellvertreter der Königin zu agieren. Von den Anwesenden wurde Drake aufgefordert, den Kaperbrief vorzulegen. Daraufhin wühlte er in seinen Papieren, um dann zu erklären: Nun habe ich doch tatsächlich genau das in meiner Kabine vergessen, was ich ganz besonders mitbringen wollte. Er lenkte dann ab, indem er Papiere vorzeigte, die Ungereimtheiten in Doughtys Aussage nachwiesen. Das Urteil erfolgte schließlich aufgrund von zum Teil fragwürdigen Zeugenaussagen, wobei die Aussagen des Schiffszimmermannes der Pelican, Ned Bright, später von Drakes Sekretär Francis Fletcher als Falsches Zeugnis kritisiert wurden. Am 1. Juli 1578 erfolgte der Urteilsspruch, und Doughty wählte den Tod durch Enthauptung. Drake und Doughty nahmen sein letztes Abendbrot gemeinsam ein. Das Urteil wurde am nächsten Tag vollstreckt, nachdem Doughty sich bei den Anwesenden für sein Fehlverhalten entschuldigt hatte. Er umarmte Drake und nannte ihn seinen guten Captain. Er wurde auf einer der Küste vorgelagerten kleinen Insel neben Robert Winterhie und Oliver, die bei dem Angriff durch Einheimische ums Leben gekommen waren, beerdigt. […] Mehr lesen >>>


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Seevorstadt-Ost Großer Haltestelle deutsches Hygienemuseum Hotel Dorint Grünauer Straße Ecke Blücherstraße Richtung Hygiene Museum, vorbei an der Bürgerwiese bis zur Parkstraße notiz Walker Walk durch die Bürgerwiese Nordic-Walker […]
Herz und Seele schwarzer Mein Herz entbrennt und pocht in wilder Sehnsucht. Was brennst du so? Ist das die Seele, die heiß umschlingend dein zehrend Schmachten stillt? Soll ich ihr folgen, pochendes Herz? Ich wag' es nicht; mir wird so schwül […]
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Herzog Anton Ulrich von Sein älterer Sohn, Ernst II., folgte ihm, er war ein einsichtsvoller, hochgebildeter Fürst, gründete viele Kunstsammlungen und wissenschaftliche Anstalten, errichtete die Sternwarte auf dem Seeberge, verbesserte die […]
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Verwendet sie es für sich? Nein; aber sie ist geizig, Effendi. Was sie nicht für uns und für die Gefangenen braucht, das versteckt sie, daß ich es nicht finden kann. Sie ist sehr stolz darauf, daß […]

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In düstrer Ze

Zu Boden sinkt von meinen Tagen Die Lust an allem, Blatt um Blatt. Ich fühl's mit Schmerz und mag nicht klagen, Längst bin ich auch der Klage satt. Verhüllt nur rollt ein innres Drängen, Ein […]