Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Top-Reisen-Erholung-Bilder

Arme Schmerzen Wirst Du Fliehen

Ausflugsziele - Reisen - Erholung - Top-Reise-Bilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AN

Wirst du fliehen, wenn du mir versprichst, es nicht zu thun? Was ich verspreche, das halte ich! Deine Arme schmerzen dich. Wirst du hier bleiben, wenn ich sie dir losbinde? Ich verspreche es. Aber darf ich sie dir auch wieder fesseln, wenn jemand kommt? Auch das. Schwöre es! Die heilige Schrift gebietet: Eure Rede sei ja ja, nein nein; was darüber ist, das ist unrecht. Ich schwöre nicht, aber ich verspreche es dir und werde mein Wort halten. Ich glaube dir! Sie erhob sich halb und versuchte es, die Riemen in meinem Nacken zu lösen. Ich gestehe reumütig, daß mir in diesem Augenblicke der Duft der guten Petersilie nicht im geringsten widerwärtig war. Ihr Vorhaben gelang, und ich streckte die schmerzenden Arme mit Wonne aus und gönnte der so lange eingepreßten Brust einen tiefen Atemzug. Madana aber nahm von jetzt an ihren Platz draußen vor der Hütte, wo sie jeden Nahenden bereits von weitem sehen und hören konnte. Daß unsere Unterhaltung durch die Thüröffnung fortgesetzt werden könne, bewies mir die brave Alte auf der Stelle. Wenn jemand kommt, werde ich dich einstweilen wieder binden, sagte sie; und dann dann dann o Herr, würdest du wiederkommen, wenn ich dir erlaube, einmal fortzugehen? Ja. Wohin aber soll ich gehen? Hinüber auf den Berg, zum Ruh 'i kulyan. Ich horchte erstaunt auf. Das war ja ein Abenteuer, wie mir noch selten eines geboten worden war. Ich sollte heimlich aus meiner Gefangenschaft beurlaubt werden, um den geheimnisvollen Geist der Höhle kennen zu lernen. Ich gehe, und du kannst dich darauf verlassen, daß ich ganz sicher wiederkomme! versprach ich Madana mit Freuden. Aber ich kenne den Weg ja nicht! Ich rufe Ingdscha, welche dich führen wird. Ingdscha heißt Perle. Dieser Name war vielversprechend. Wer ist Ingdscha? erkundigte ich mich neugierig. Eine der Töchter von Nedschir-Bey. Von diesem? fragte ich überrascht. Die Tochter ist anders als der Vater, Herr. Aber wird sie mich auf den Weg führen, da sie weiß, daß es ihrem Vater gilt? Sie wird. Sie ist der Liebling Marah Durimehs, und ich habe mit ihr gesprochen von dem fremden Emir, welcher das Gift besiegt und dessen Waffen niemand widerstehen kann. Also war mein Ruf als Wunderdoktor selbst bis hierher gedrungen. Erstaunt fragte ich: Wer sagte das? Dein Diener hat es in Amadijah dem Vater der Kranken erzählt, und Marah Durimeh hat es Ingdscha wiedergesagt. Sie ist begierig, einen Emir aus Frankistan zu sehen. Soll ich sie rufen, Herr? Ja, wenn es nicht viel gewagt ist. Dann aber muß ich dich vorher binden, doch bloß bis ich wiederkomme. So thue es! Ich ließ mich unter diesen Umständen ganz gern wieder fesseln, und als dies geschehen war, verließ die Alte die Hütte. Bald kehrte sie zurück und meldete, daß Ingdscha kommen würde. Sie entfesselte mir die Hände, und ich fragte, ob sie im Dorfe gewesen sei, und äußerte die Besorgnis: Aber wenn man dich gesehen hat? Du sollst mich doch bewachen! O, die Männer sind nicht daheim, und die Frauen, welche mich ja gesehen haben können, werden mich nicht verraten. Wo sind die Männer? Sie sind gen Lizan gegangen. Was thun sie dort? Ich habe nicht gefragt. Was geht mich das Treiben der Männer an! Wenn Ingdscha kommt, wird sie es dir vielleicht sagen. Die Alte setzte sich wieder vor die Thür. Nach einiger Zeit aber stand sie eilig auf und lief einer sich nahenden Person entgegen. Ich hörte vor der Hütte ein leises Geflüster, und dann verdunkelte sich der Eingang, um die Perle einzulassen. Gleich der erste Blick auf die Eingetretene sagte mir, daß der Name Ingdscha hier ganz an seinem Platze sei.

weiterlesen =>


Reise News + Infos

Gefangene haben keine Gänse, wir nehmen gleich ein Hemd.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Weißt du was, Huck wir nehmen dann auch gleich ein Hemd! Gefangene haben keine Gänse, die im Kerker herumlaufen und sich Federn ausreißen lassen, du Dummbart! Die machen ihre Federn immer aus dem härtesten, verrostetsten und ältesten Stück Eisen, das ihnen unter die Finger kommt und dazu brauchen sie Wochen und Wochen, Monate und Monate, bis sie so weit sind und es abgefeilt haben, denn sie können's nur an der Mauer abreiben. Die nähmen keinen Federkiel, und wenn sie ihn haben könnten, es wär' ganz gegen die Regel. Ich liebe fremde Sprachen und die, die sie sprechen. Die Reibung der Triebräder wächst aber bloß mit dem auf ihnen lastenden Gewicht; bei großer Steigung müssen daher die Lokomotiven sehr schwer sein, und da jede Lokomotive nicht nur den angehängten Zug, sondern auch sich selbst den Berg hinauf schaffen muß, beeinträchtigt letztere Arbeit die Nutzleistung in hohem Grade. Dieser Umstand führte zu einer Reihe eigentümlicher Bergbahnanlagen. Fell erhöhte die Gesamtreibung zwischen Lokomotive und Schienen, indem er zwischen vier gewöhnlichen Lokomotivrädern noch vier wagerechte Triebräder mit lotrechten Achsen und zwischen den beiden Fahrschienen noch eine Mittelschiene anbrachte, gegen welche jene wagerechten Räder mit Hilfe von Preßvorrichtungen gedrückt wurden. Eine solche Bahn vermittelte den Verkehr über den Mont Cenis, als die Anschlußbahnen des bekannten Tunnels vollendet waren, der Tunnel selbst aber noch nicht. Auf Strecken der neuseeländischen Bahn von Wellington nach Woodville ist bei 66 pro Mille Steigung das System Fell im Betrieb. Bei den Zahnradbahnen befindet sich in der Mitte zwischen den Schienen, auf welchen die Wagenräder laufen, eine Zahnstange, in deren Zähne ein auf der Triebachse der Lokomotive sitzendes Zahnrad eingreift. Die ersten derartigen Bahnen erbauten in Amerika Marsh, darunter die auf den Mount Washington in New Hampshire mit 375 pro Mille Gefälle, und in Europa Riggenbach, nämlich die von Viznau auf den Rigi, welchen Bauten mehrere andre, z. B. auf den Kahlenberg bei Wien, neuerdings auf den Drachenfels, Niederwald etc. folgten. Wetlis System, bei dem eine Triebwalze mit schraubenartigen Felgen sich auf keilförmig aneinander stoßende Schienen stützt, wird infolge eines Unglücksfalls bei der Probefahrt auf der ersten derart gebauten Bahn nicht angewendet. […]

Read more…

Besuche das Riesenrad vom Warme Würstchen Prater.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Das Wiener Riesenrad ist eine der Attraktionen der Stadt. Wer Wien erblicken möchte, sollte eine Fahrt mit dieser historischen Highlight unternehmen. Der Visite dieses Wahrzeichens zählt genauso zum Frankfurter Würstchen Pflichtprogramm, wie der Stephansdom beziehungsweise Türschloss Schönbrunn und ist für jedweden Touristen ein Highlight. Zum 50. Thronjubiläum von Adlige Franz Josef I. erbaut, beglückt das Riesenrad seit dieser Zeit Frisch und Alt gleichermaßen. Warme Würstchen und Gäste erwartet ein breit gefächertes Produktangebot, vom ?Dinner for two? oder einzigartige Firmenevents, die Angebotspalette ist vielfältig und es ist für Jedweden etwas hierbei. Als Zeichen des Heißes Würstchen Praters, bildet das Riesenrad einen magischen Anziehungspunkt für jeden Besucher. Das Riesenrad gehört mit den etwa 60 Metern Diameter wohl nicht länger zu den größten Attraktionen der Art, aber der Panoramablick auf die Dächer Wiens belohnt das allemal. Nicht allein Touristen besuchen mit Vorliebe das Aushängeschild Wiens, bereits seit dem Zeitpunkt vielen Altersjahren ist das Wiener Würstchen Riesenrad ein Motiv bei Filmproduzenten. Motive zu "James Bond", wie auch "Der dritte Mann" sind auf dem Riesenrad gedreht. Seit dem Zeitpunkt dem Zeitpunkt 2008 strahlt der Riesenradplatz, über die Wiener Attraktion, in bisher nie da gewesenem Funkeln und lud so, mehr als 600.000 Gäste, zu einer unvergesslichen Reise mit dem Wurst Riesenrad. Eine neue Seele, eine Seele mit farbenschillernden Flügeln hatte sich aus der Larve erhoben. Oh, stundenlang hätte ich zuhören mögen, während meine Phantasie sich mit ihrer Vergangenheit beschäftigte. Ich hatte im Salon meiner Tante einige hübsche Frauen gesehen. Ist es nicht etwas Seltsames um den ersten Ausbruch des stärksten menschlichen Gefühls? Die Mönche ehrten den Schlaf des Abtes als eine Folge geistlicher Nachtwachen. Ruhig jetzt: ein Franzos! Der Reisende muss sich also termingerecht zum Produkt hin begeben. Unvorhersehbare Störungen wie etwa Naturkatastrophen, Terrorismus, Bürgerkriege und Streiks wirken sich daher auf den Tourismus erheblich fataler aus als auf andere Branchen. […]

Read more…

Mein Retter, mein Bruder, mein alles!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Der mir durchs stürmische Meer, der mir durch Wüsten gefolgt, Wo aus dem gähnenden Schlund der Wogen der Tod uns entgegen blickt, vom gefletschten Zahn schrecklicher Tiger uns droht. Als der heulende Sturm das Schiff von Welle zu Welle warf, und von Felsen zu Fels, donnernd die Woge sich brach, als das sonst mutige Volk, nun zagend, bebend, betend, dem erhabnen Neptun heilige Opfer versprach, so war noch dieser Schlag dem blutenden Herzen von dem grausen Geschick zu meiner Folter bestimmt! Mir, dem schon ein Heer von Schmerzen den Busen durchwühlet, reißt seine mordende Hand auch noch den Treuen hinweg! Ach, nun ist er dahin! Und einer, den mir der Himmel zum Retter gesandt, tat den übrigen folgenden Vorschlag, meine völlige Wiederherstellung zu erproben. Die Meinungen waren geteilt. Bist du noch immer nicht alt genug, um zu schweigen? Hingegen, schauderte ich davor zurück und trüge Scheu zu trinken, so wäre es nicht richtig mit mir. Man schritt zu einer genaueren Untersuchung und guckte durch eine Ritze in der Stubentür; da sah man mich denn ganz fromm und ruhig stehen. Dies wäre schon eine sehr alte Erfahrung, die man noch täglich bewährt fände. Sie liebte einen ihrer Pagen, Juan, ein reizendes Kerlchen. Nun wurde die Türe geöffnet und man kam und beobachtete mich näher, ob ich mich wirklich besänftigt hätte. Seine Frau ehrt uns beide, wie es sich gehört. Deborah war schon zehnmal im Kino und dreimal im Theater. Ein und derselbe grosse Raum diente als Atelier und Schlafzimmer. Nämlich, man solle mir einen Eimer frisches Wasser zu saufen hinhalten, bezeugt’ ich dagegen nicht den geringsten Abscheu und tränke wie gewöhnlich, so könne man sicher sein, daß mir nichts mehr fehle. Er sah diese Tat jedenfalls als einen seiner schwersten Fehler an. All right heißt einverstanden, und statt ja! sagt man yes! Aus einem lokal begrenzten Ereignis, dem Aufstand maßgeblicher Gruppen des böhmischen Adels gegen ihren erwählten Landesherrn aus dem Hause Habsburg, entstand ein Krieg, dessen Ausmaß an Zerstörung und Not bis ins 20. Jahrhundert hinein nicht mehr erreicht werden sollte und der sich bis zur Zeit des Tages. […]

Read more…

Web News Marketing News