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Stadt mit schneeweißen

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Wunsch und Traum

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Internet-Magazin Ich Bin Nicht Ein Diener Des Schweige ...

Durchs wilde Kurdistan Erstes Kapitel AU

Glaube darum nicht, daß dein Rang höher sei, als der meinige Ich bin nicht ein Diener des Schweige!
Ich bin gewohnt, daß man mich hört und mich ausreden läßt; merke dir das, Kaimakam! Du bist ohne alles Recht und ohne vorherige Ankündigung in mein Gebiet eingebrochen, wie ein Dieb, wie ein Räuber mit bewaffneter Hand. Einen Räuber fange und töte ich, ganz wie es mir gefällt; da du aber ein Diener des Groß herrn und des Mutessarif bist, so will ich vorher, ehe ich meine ganze Macht entwickle, in Güte mit dir reden. Daß du noch lebst, du und die Deinen, das habt ihr nur meiner Milde und Nachsicht zu verdanken. Nun sage, wer das Recht hat, zu erwarten, daß der andere zu ihm komme, du oder ich! Der Kaimakam machte ein ganz erstauntes Gesicht, denn eine solche Ausführung hatte er jedenfalls nicht erwartet. Er besann sich noch, was er sagen solle; doch der Makredsch, über dessen Stößerphysiognomie es wie ein flammender Grimm zuckte, ergriff das Wort: Ali Bey, was wagest du! Du nennst uns Diebe und Mörder, uns, die wir als Vertreter des Padischah und des Generalgouverneur hier sitzen! Nimm dich in acht, sonst wirst du es bereuen! Der Bey wandte sich in vollkommenster Ruhe an den Offizier: Oberstlieutenant, wer ist dieser Verrückte? Der Gefragte machte eine erschrockene Gebärde. Wahre deine Zunge, Ali Bey! Dieser Effendi ist der Makredsch von Mossul! Du scherzest! Ein Makredsch muß im Besitze seiner Besinnung sein. Der Makredsch von Mossul hat den Mutessarif zu dem Kriegszuge gegen mich beredet; er würde, wenn er nicht verrückt ist, es nie wagen, zu mir zu kommen; denn er muß wissen, was in diesem Falle seiner wartet! Ich scherze nicht. Er ist es wirklich. Ich sehe, daß du weder träumst, noch betrunken bist; darum muß ich dir glauben. Aber bedenke, daß ich nur dich allein zu mir gefordert habe! Er ist mit mir gegangen als Vertreter und Abgesandter des Mutessarif. Das ist möglich, denn du sagest es; aber kannst du mir es beweisen? Ich sage und bezeuge es! Das darf hier nichts gelten. Ich vertraue dir; aber ein jeder andere, der in einer solchen oder in einer ähnlichen Angelegenheit zu mir kommt, muß beweisen können, daß er das Recht und den Auftrag hat, mit mir zu verhandeln; sonst läuft er Gefahr, daß ich ihn so behandle, wie ihr meinen ersten Boten behandelt habt. Ein Makredsch kann niemals in eine solche Gefahr kommen! Ich werde dir das Gegenteil beweisen! Er klatschte in die Hände, und sogleich trat der Dschesidi ein, welcher den Kaimakam geholt hatte. Hast du dem Kaimakam ein sicheres Geleite versprochen? Ja, Herr. Wem noch? Keinem. Den drei Soldaten nicht, welche draußen stehen? Nein, und dem Makredsch auch nicht. Die drei werden abgeführt; sie sind gefangen; und diesen Mann, welcher sich für den Makredsch von Mossul ausgiebt, nimmst du auch mit. Er ist schuld an allem, auch an der Ermordung meines Parlamentärs. Ich protestiere! rief der Kaimakam. Ich werde mich zu verteidigen und auch zu rächen wissen, drohte der Makredsch, indem er einen Dolch zog, den er im Gürtel stecken hatte. In demselben Augenblick aber hatte sich Ali Bey emporgeschnellt und schlug ihm die Faust mit solcher Gewalt in das Gesicht, daß der Getroffene rückwärts niederstürzte. Hund, wagst du es, in meinem Zelte die Waffe gegen mich zu ziehen! Fort, hinaus mit ihm! Halt! gebot der Kaimakam. Wir sind gekommen, zu unterhandeln; es darf uns nichts geschehen! Auch mein Bote kam zu euch, um zu unterhandeln, und dennoch habt ihr ihn ermordet, habt ihn als einen Verräter hingerichtet. Hinaus mit diesem Menschen! Der anwesende Dschesidi faßte den Makredsch und schaffte ihn fort. So werde auch ich gehen! drohte der Kaimakam. So gehe. Du wirst die Deinen unverletzt erreichen; aber ehe du zu ihnen kommst, werden ihrer viele getötet sein. Emir Kara Ben Nemsi, tritt hinaus auf den Felsen und erhebe die Rechte. Es ist das Zeichen, daß die Kanonade beginnen soll! Bleibe! wandte sich der Kaimakam schnell zu mir. Ihr dürft nicht schießen. Warum nicht? fragte Ali Bey. Das wäre Mord, denn wir können uns nicht wehren. Das wäre kein Mord, sondern Strafe und Vergeltung. Ihr wolltet uns überfallen, ohne daß wir eine Ahnung davon hatten; ihr kamt mit Säbeln, Flinten und Kanonen, um uns niederzuhauen, niederzukartätschen. Nun aber eure Kanonen sich in unseren Händen befinden, nun ihr von uns gebührenderweise empfangen worden seid, sagt ihr, derjenige, welcher schießt, sei ein Mörder! Kaimakam, lasse dir zürnen, aber lasse dich nicht verlachen! Du wirst den Makredsch freigeben! Er ist Repressalie für den gemordeten Parlamentär! Du wirst ihn töten? Vielleicht. Es kommt ganz darauf an, ob wir beide uns verständigen. Was verlangst du von mir? Ich bin bereit, deine Zugeständnisse zu vernehmen. Zugeständnisse? Wir sind gekommen, um Forderungen zu machen! Ich habe dich bereits gebeten, dich nicht auslachen zu lassen!

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Stadt mit schneeweißen Dächern und Stadtmauer

Er hatte eine ausgeklügelte Taktik entwickelt bei der er den Wind so einberechnete, dass er nur ein Stück neben den Ast zielen musste und ihn mithilfe des Windes traf. Sie ritten auf eine kleine Anhöhe die über einer langen Ebene lag die sich bis an den Horizont erstreckte. Und dort ganz am hintersten Ende begann das große Sentox-Gebirge und an seinen Füßen lag die Stadt Tosabi mit ihren schneeweißen Dächern und einer unverkennbar großen Stadtmauer. Was soll die große Stadtmauer um Tosabi, es gibt in dieser Gegend keine großen Orkhorden und auch keine feindlichen Nachbarländer. Wozu nützt sie den Bewohnern dann?fragte Merian. Das liegt an ihrer Geschichte. Früher als es das Reich noch nicht gab, war das die Grenze zwischen den beiden Ländern Parsek und Needa hinter dem Gebirge begann Needa. antwortete Bertard. Du wirst es auch bemerkt haben, dass hier in der Gegend viele Wachtürme stehen, die alle unbewacht sind. Sie stammen noch von damals. Denn die beiden Länder waren schon Ewigkeiten lang, wegen eines Erbfolgestreites, schwer verfeindet. Erst dann wird die Stadt Tosabi mit schneeweißen Dächern und Stadtmauer ganz ihr Reiz von lauen Wehen Der Lieb' umspielt, in voller Blüthe stehen. Kein Meißel kann so reiche Formen ründen, So züchtig glänzt kein Schnee, kein Elfenbein; Und, wenn nicht ganz die Augen mich betrügen, Scheint leicht ihr Fuß auf Blumen sich zu wiegen. Von Anmuth ist ihr zartes Bild umflossen, Wie unsichtbar dem Kelch der Duft entquillt; Kein Thränlein hat dies Auge noch vergossen, Das nicht auch gleich ein Lächeln schon gestillt; Wenn in der Brust auch leise Wünsche sprossen, Noch haben kaum die Knospen sich enthüllt, Noch ahnt sie nicht, daß auch in ihrem Herzen Ein Quell sich birgt von Sorg' und süßen Schmerzen. […] Mehr lesen >>>


Wunsch und Traum

Zwar, was damals uns durchglühte, Ward zur Tat aus Wunsch und Traum, Aber lieblich wie die Blüte Däucht die reife Frucht uns kaum. Schöner war die trübe Schwüle, Als die helle Kühle jetzt; Jene frühen Vollgefühle, Kennst du was, das sie ersetzt? Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Eine neue stehende Figur im öffentlichen Leben ist der Hochstapler, ursprünglich der reiche Exote, der, geschmacklos, protzig, unkultiviert, sein Geld in Paris ausgibt, sehr bald aber, infolge eines charakteristischen Wechsels der Wortbedeutung, der groß auftretende Verdiener, der stets ein Hochstapler ist. Alles in allem genommen, war das Gesellschaftsleben unter Napoleon noch korrupter, zynischer und materialistischer als unter dem Bürgerkönig, aber viel temperamentvoller, farbiger und geistreicher: es zeigt dort noch eine gewisse grobknochige Kraft und Vitalität, hier schon eine interessante Überzüchtung und Verwesungsphosphoreszenz; es ist eine Art Rokoko des dritten Standes. Unschätzbar ist die Ersparniß an Kosten, Zeit und Gefahr durch die Dampfschiffahrt und durch das Dampffuhrwerk, namentlich in Verbindung mit Eisenbahnen, wodurch wnochenlange Reisen auf Tage beschränkt und den Binnenländern, welche des Seeund Kanaltransportes entbehren, diese Vortheile gewonnen werden; unberechenbar ist der Gewinn, welcher für Verbreitung der Civilisation aus dieser Beschleunigung und zehnfachen Erleichterung des Weltverkehrs erwachsen muß. Groß ist ferner der Gewinn an Boden, welcher früher zur Gewinnung des Futters für die jetzt durch die Dampfmaschinen in großer Menge entbehrlich gewordenen Pferde gebraucht wurde und nun zur Erzeugung anderer, dem Menschen nützlicherer Producte benutzt werden kann. Es ist höchste Eisenbahn! Letztere gehen langsam vorwärts, Moränen, Halden und einigermaßen zugängliche Wände als Pfade benutzend, und treiben das Steinwild vor sich her. Ungünstiger Wind hindert die Jagd weniger, braucht mindestens nicht in demselben Grade berücksichtigt zu werden wie bei der Gemsjagd; auch darf man ein und dasselbe Gebiet mehrmals nach einander treiben, da die starken Böcke, welche entkamen, an dem folgenden und zweitfolgenden Tage ihren alten Standplatz gewiß wieder aufsuchen. […] Mehr lesen >>>


Weitere Antwort (i.A.)

Sehr geehrter Herr! Gestatten Sie der Gattin meines Gatten seine Antwort mitzuteilen. Er beglückwünscht sich zu solchen Äußerungen, die gleich Dolchen seiner Werke Brust durchwühlen. Doch er ist zurzeit verhindert. Nämlich (was den Vorwurf mindert) durch Verfolgung jenes Falles – statt nach rückwärts, wie Sie streben, vorwärts: in das neue Leben unsrer trefflichen Schalalster! (Ach, mein Herr, ich wünsch es keinem.) Folgender ›Entwurf zu einem bürgerlichen Trauerspiele‹ gibt dem Ganzen eine Wende, die uns, wie Sie (und wohl viele) nicht ganz ungleichmütig fühlen werden, lehrt, wie doch noch alles recht in Blindheit lebt. Derweilen, und mit Dank und Grüßen (falls der Anteil an der Fisch-Allmende wirklich echt in Ihren Zeilen!) Ihre X. – Ich bin zu Ende. Mit Recht rühmen die Nordamerikaner den Gesang dieses Vogels; er genügt selbst dem verwöhnten Ohr eines deutschen Liebhabers. Sein Gang auf dem Boden ist mehr ein Schreiten als ein Hüpfen, sein Flug leicht und schön. In seinen Bewegungen zeigt sich der Paperling als sehr gewandter Vogel. Aber die Wirkung des ganzen ist gut. Aber auch Verwundungen an Gelenken, Beinen und Armen konnten einen Krieger vorläufig ausschalten. Dadurch ergab sich verschiedene Verzierungsmöglichkeiten, wonach heute u. a. die Rüstungsstile unterschieden werden. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Erst nach etwa 5 Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Eine großzügige Hotelhalle lädt zum Verweilen ein, die Außenanlagen mit zwei Pools liegen direkt an der Strandpromenade. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft ist fast 300 Meter breit. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. […] Mehr lesen >>>


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Grafen von Ruppin Auf der Jagd war es auch, wo ihn die tödliche Krankheit befiel. Verschiedene seiner Hofleute rieten zu einem Arzt, aber in Neuen-Ruppin war keine ärztliche Hilfe zu beschaffen (die Städte Ruppin, Wusterhausen und […]
Der Liebe Lust Nicht bebt, nicht pocht wohl meine Brust, die ist wie Eis so kalt; doch kenn auch ich der Liebe Lust, der Liebe Allgewalt. Mir blüht kein Rot auf Mund und Wang, mein Herz duchströmt kein Blut; doch sträube dich nicht […]
Stühle und Tische aus Holz Kein anderes Möbelstück ist so gut wie der Stuhl, der zugleich das dem Menschen nächste, seinem Körper angemessenste ist. Kein anderes (Möbel) dient seinen physischen wie auch seinen psychischen Bedürfnissen bei Ruhe, […]

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Grammatische Schwerpunktthemen: Grundregeln der Phonetik - Lautbildung, Betonung, Intonation, Sprechrhythmus etc.; das deutsche Alphabet und Übungen zum Buchstabieren deutscher Wörter; Satzbauregeln […]

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