Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Top-Reisen-Erholung-Bilder

Freiheit Verlangen Welche Ihm Schaden Bringt

Ausflugsziele - Reisen - Erholung - Top-Reise-Bilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AI

Der Anführer nahm das Wort: Herr, du versprichst uns, bei den Nasarah kein Wort zu sagen, welches zu unserm Schaden ist? Ich verspreche es. So wirst du jetzt zu ihnen zurückkehren? Ich und mein Freund Mohammed Emin. Warum soll er nicht bei uns bleiben? Ist er euer Gefangener? Nein. So kann er gehen, wohin es ihm beliebt, und er hat beschlossen, an meiner Seite zu bleiben. Was soll ich dem Melek sagen? Daß wir die Freiheit unseres Bey verlangen. Und dann? Dann mag der Bey bestimmen, was geschehen soll. Diese Bestimmung konnte einen gefährlichen Hintergedanken haben; darum erkundigte ich mich: Wann soll er ausgeliefert werden? Sofort, mit seinen Begleitern. Wohin soll er kommen? Hierher. Ihr werdet nicht weiter vorwärts dringen? Für jetzt nicht. Aber dann wohl, wenn der Bey ausgeliefert worden ist? Es wird dann geschehen, was der Bey bestimmt. Und wenn der Melek ihn erst dann ausliefern will, wenn ihr friedlich nach Gumri zurückgekehrt seid? Herr, darauf gehen wir nicht ein. Wir ziehen nicht eher von hier fort, als bis wir den Herrscher von Gumri bei uns sehen. Was begehrt ihr noch? Nichts weiter. Dann hört, was ich euch noch zu sagen habe. Ehrlich habe ich gegen euch gehandelt und werde dies auch gegen den Melek thun. Ich werde ihn zu keinem Zugeständnis bereden, welches ihm Schaden bringt. Und vor allem merkt euch dies, daß der Bey sofort getötet wird, wenn ihr diesen Ort verlaßt, ehe der Friede vollständig geschlossen ist. Willst du etwa dem Melek zu diesem Mord raten? Allah behüte mich davor! Aber ich werde auch nicht zugeben, daß ihr den Bey nur zu dem Zweck zurückerhaltet, daß er euch dann gegen Lizan führt. Herr, du redest sehr kühn und aufrichtig! So merkt ihr wenigstens, daß ich es mit meinen Freunden ehrlich meine. Schicket euch in Geduld, bis ich wiederkehre! Ich stieg aufs Pferd, Mohammed Emin ebenso. Wir verließen den Platz, und kein Kurde begleitete uns. Welche Botschaft hast du auszurichten? fragte der Haddedihn. Ich erklärte ihm meinen Auftrag und auch meine Bedenken. Während dieser Auseinandersetzung gingen unsere Pferde einen schnellen Schritt, und wir hatten beinahe den Fluß erreicht, als ich zur Seite von uns ein verdächtiges Rascheln zu vernehmen glaubte. Ich wandte mein Gesicht der Gegend zu und sah in demselben Augenblick das Aufleuchten zweier Schüsse, welche auf mich und Mohammed gerichtet waren. Sofort nach dem Doppelknalle rannte das Pferd des Haddedihn mit seinem Reiter durch die Büsche; auf das meinige aber hatte man besser gezielt: es brach augenblicklich zusammen, und da der Vorfall ganz unerwartet und blitzschnell über uns kam, so fand ich nicht einmal Zeit, meine Füße aus den Steigbügeln zu befreien. Ich stürzte mit und kam halb unter das Pferd zu liegen. Im nächsten Augenblick sah ich acht Männer beschäftigt, sich meiner Waffen zu bemächtigen und mich zu binden. Einer von ihnen war derjenige, welcher vorhin als ein Bote des Melek bei mir gewesen war. So hatte mich mein Mißtrauen also doch nicht betrogen! Ich vermutete eine Schurkerei des Rais von Schohrd, des Nedschir-Bey, und wehrte mich aus Leibeskräften. Ich lag an der Erde, und mein rechtes Bein steckte unter dem Pferde; aber ich hatte doch die Arme zur Verfügung, und wenn man sie mir auch festzuhalten und zu fesseln suchte, so gelangen mir doch noch einige gute Stöße, ehe ich wehrlos gemacht wurde. Mit acht kräftigen Männern aber fertig zu werden, davon war natürlich keine Rede, zumal sie mir beinahe noch während des Sturzes die Waffen entrissen hatten.

weiterlesen =>


Reise News + Infos

So schrieb er am Abend seines Lebens.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Ein Jahr vor seinem Tode ward er Feldmarschall. Drei Jahre früher war ihm ein erster Enkel geboren worden, zu dessen Taufe der König versprochen hatte, nach Karwe zu kommen. Er kam nicht, aber statt seiner traf ein Entschuldigungsbrief ein, dessen Namenszug mit Hilfe eines angehängten Schnörkels in ein Wickelkind auslief. Vor diesem Wickelkind, das natürlich den kleinen Knesebeck repräsentieren sollte, stand der König selbst (ein wohlgelungenes Porträt von königlicher Hand) und machte dem Täufling seine Verbeugung. Darunter die Worte: Vivat et crescat gens Knesebeckiana in aeternum. Darin galt die ganze Natur, alle Tiere, alle weltlichen Gelüste als des Teufels Reich. Auf der anderen Seite benutzte sie planmäßig die Teufelsidee als kräftige Waffe im Kampf gegen alle Ketzereien, welche sie als vom Teufel stammend erklärte. Einmal drangen diese Lehren in ihren Körper ein und verstärkten den ursprünglichen Glauben an die notwendige Sündhaftigkeit weltlicher Wünsche ungemein, so daß die Auffassung des Begriffes Sünde ein nie vorher oder nachher gekanntes Maß erreichte. Die Zunahme des Christentums brachte der Teufelsidee neue Nahrung, da sie die einzig mögliche Erklärung für das noch immer in der Welt verbreitete Böse war. So wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Ordonnanz die Todesstrafe wieder ein. Dagegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und Irrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseninstitute, Besserungsanstalten, Institute zur Heranbildung von Militärärzten, uneingeschränktes Lob. Das kirchliche Territorialsystem aber, das J. gegründet hatte, vermochten die deutschen Bischöfe nicht zu erschüttern. Am wohltätigsten wirkten ohne Zweifel die Maßnahmen Josephs auf dem Gebiete der sozialpolitischen und volkswirtschaftlichen Verhältnisse. Die vornehmste Sorge Josephs richtete sich fortan auf die Heranbildung eines staatstreuen Klerus, das Unterrichtswesen überhaupt erhielt eine den Staatszwecken ausschließlich dienende Richtung. Er legte den Grund zu einem bessern und gerechtern Steuersystem, das aber vielfach Widerspruch erregte, weil es den Adelsvorrechten entgegentrat und alle ständischen Privilegien beseitigte, aber auch dem Bürger nicht passte, der in der Einschränkung der Konsumtionsfähigkeit des Adels seinen Nachteil erblickte. […]

Read more…

Gedenkst Du denn, mein ?.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

In Unterhandlung mit diesen Afrikanern zu treten? Die ganze Bevölkerung kroch in diesem Augenblick wieder aus ihren Löchern; zuerst kamen die Köpfe ängstlich um sich schauend hervor. Mehrere "Wanganga", an Insignien von kegelförmigen Muscheln kenntlich, rückten kühner vor; es waren dies die Zauberer des Ortes: sie trugen an ihren Gürteln kleine, schwarze, mit Fett überzogene Kürbißflachen und verschiedene zu ihrer Zauberei nothwendige Gegenstände, die sich übrigens durch eine ganz doctorale Unsauberkeit auszeichneten. In bezug auf Josephs Reformen im Justizwesen zeigte sich der unruhige Geist und der stets wachsende Widerspruch der Verordnungen besonders nachteilig. Er sorgte rege für das Ansiedelungswesen und insbes. für die Niederlassung von Deutschen in den slawischen und magyarischen Ländern, um das deutsche Element in diesen Gebieten zu stärken. Die gänzliche Aufhebung der Leibeigenschaft in Fortsetzung der schon von Maria Theresia begonnenen Urbarialgesetzgebung war das dauerndste Resultat der Josephinischen Gesetzgebung; das Patent für Böhmen und Nebenländer erschien 1. Nov. Zu den neuen Diözesaneinteilungen in Österreich gewann J. schließlich die Einwilligung der römischen Kurie, als er den Besuch des Papstes schon 1783 unerwartet in Rom erwidert hatte und nun dafür sorgte, dass der Bruch mit Rom nicht allzu tief und nachhaltig werde. Ähnliche Schwankungen zeigten Josephs Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers »Räuber« und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus. Der Teppich des Lebens begann wenige Monate nach Drusus' Tode im Winter 663/64 (91/90) der Kampf, wie eine der Insurgentenmuenzen ihn darstellt, des sabellinischen Stiers gegen die roemische Woelfin. Jedem der beiden Oberfeldherrn standen auf italischer Seite sechs, auf roemischer fuenf Unterbefehlshaber zur Seite, so dass ein jeder von diesen in einem bestimmten Bezirk den Angriff und die Verteidigung leitete, die konsularischen Heere aber die Bestimmung hatten, freier zu agieren und die Entscheidung zu bringen. […]

Read more…

Referenzen und Kooperation unserer Sprachschule mit Betrieb, Firmen und Institutionen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

vielfältigen Produktangebot an Sprachkursen für Private Personen in so gut wie allen bedeutenden Fremdsprachen organisiert unsere Sprachschule seit 1999 Firmensprachkurse für Unternehmen, Institutionen und Ordnungshüter in saemtlichen Bereichen und Branchen der Wirtschaft, Technik, Entwicklung, Forschung und Verwaltung gesund von Gruppenunterricht, Schulungen, Workshops sowie Einzeltraining für Mitarbeiter und Manager mit speziellen Bedürfnissen. Unsere Sprachschule mit Standorten in Berlin und Elbflorenz ist bzw. war auch für folgende Betrieb, Institutionen und Ordnungshüter aktiv, besonders in der Kategorie des berufsbezogenen und fachspezifischen bzw. branchenspezifischen Fremdsprachenunterrichts: TLG Immobilien GmbH, Der Hauptstadt, Siemens AG Elbflorenz, Berlin, Gemarkung, Dekra Akademie GmbH, TÜV SÜD Management Dienstleistung GmbH, Technische Hochschule Florenz an der Elbe, Infineon Technologies AG, Gerhard D. Wempe KG, Berlin, Landespolizeidirektion Zentrale Dienste Thüringen, Spital Dresden Gemarkung, Dresdner Factoring AG, Maschinenfabrik Stolpen GmbH, Jokey Kunststoff Sohland GmbH, Parfümerie Douglas BRD GmbH, Sächsische Staatsoper Elbflorenz, Studentenwerk Elbflorenz, Bahn Cash & Carry BRD GmbH, Stadtentwicklungsgesellschaft Elbflorenz / Thüringen mbH, Dornier MedTech Europe GmbH, MPI für empirische Ästhetik, Magdeburg, Devbliss GmbH, Berlin, Veolia Umweltservice Ost GmbH & Co. KG, METABOLO Baukünstler, Der Hauptstadt, Sotec GmbH, Berlin, Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Badmintonhalle GmbH, PAUL HARTMANN AG, Heidenheim, Mandy Anlagenwertführung GmbH, Charakter Chemie GmbH, Freital, Germania Petrol GmbH, Continental Privaten reifen BRD GmbH, Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb Berlin, Kronoflooring GmbH, Deutsche Nicht öffentliche Finanzakademie GmbH & Co. KG Thüringen, PTG gGmbH Ort, Flughafen Berlin-Schönefeld, Atmel Unternehmensverbund GmbH, Micro Fucus GmbH Ismaning, Deutsche Gleis- und Tiefbau GmbH, Nordbayerische Bahn GmbH, Funkwerk Auskunft Technologies Karlsfeld GmbH, Die Schneiderin Electric Energy GmbH, GAGFAH Group Triumphieren, Alpenland Maschinenbau GmbH, Einhell Thermotechnik GmbH Gemeinde, Tetra Pak GmbH Wien, Genesis GmbH Elbflorenz, Arcade Engineering GmbH, System Plast GmbH Dohna, TRAIN Transfer und Eingliederung GmbH, Swiss Post Solutions GmbH, CONMA-Pharma Engineering GmbH, HERMOS Programms GmbH Florenz an der Elbe, KMS Rechner GmbH, Richard Bergner Elektroarmaturen GmbH & Co. KG Radebeul, Gesetzliche Türschlösser, Burgen und Sachsen, VVW GmbH Sachsen, Transfer GmbH & Co. KG, Montagetechnik Plauen GmbH, Plastic Logic GmbH Elbflorenz, Recon Musikrichtung GmbH Florenz an der Elbe […]

Read more…

Sternwarte in Greenwich.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Die Sternwarte in Greenwich hatte sich dem Doctor zur Verfügung gestellt. Dieser hatte übrigens nicht die Absicht, physikalische Experimente zu machen; er wollte nur über die Direction im Klaren sein und die Lage der hauptsächlichsten Flüsse, Berge und Städte bestimmen können. Die Blechkasten wurden dergestalt in die Gondel eingepaßt, daß sie einen möglichst geringen Raum einnahmen; das Schlangenrohr, wurde besonders verpackt, ebenso eine sehr starke Bunsen'sche elektrische Batterie. Dieser Apparat wog nicht mehr als siebenhundert Pfund, sogar fünfundzwanzig Gallonen Wasser, in einem besondern Kasten waren mit inbegriffen. Militaerisch zerfiel das insurgierte Land in zwei Haelften: in der noerdlichen, die von Picenum und den Abruzzen bis an die kampanische Nordgrenze reichte und die lateinisch redenden Distrikte umfasste, uebernahmen italischerseits der Marser Quintus Silo, roemischerseits Publius Rutilius Lupus, beide als Konsuln, den Oberbefehl; in der suedlichen, welche Kampanien, Samnium und ueberhaupt die sabellisch redenden Landschaften in sich schloss, befehligte als Konsul der Insurgenten der Samnite Gaius Papius Mutilus, als roemischer Konsul Lucius Iulius Caesar. Die Fuehrung des Krieges war fuer die Insurgenten wie fuer die Roemer deswegen sehr schwierig, weil das aufstaendische Gebiet sehr ausgedehnt und eine grosse Zahl zu Rom haltender Festungen in demselben zerstreut war; so dass einerseits die Insurgenten sich genoetigt sahen, einen sehr zersplitternden und zeitraubenden Festungskrieg mit einer ausgedehnten Grenzdeckung zu verbinden, andrerseits die Roemer nicht wohl anders konnten, als die nirgends recht zentralisierte Insurrektion in allen insurgierten Landschaften zu bekaempfen. Die angesehensten roemischen Offiziere, wie zum Beispiel Gaius Marius, Quintus Catulus und die beiden im Spanischen Krieg erprobten Konsulare Titus Didius und Publius Crassus, stellten fuer diese Posten den Konsuln sich zur Verfuegung; und wenn man auf Seiten der Italiker nicht so gefeierte Namen entgegenzustellen hatte, so bewies doch der Erfolg, dass ihre Fuehrer den roemischen militaerisch in nichts nachstanden. Erwerb des Gartens Ridván in Baghdád, des Geländes des Märtyrertodes des Hilferuf in Todesgefahr und in Tabríz und Seiner Einkerkerung in Chihríq. Errichtung der ersten Anschlußbauten zum Dank für Erhörung und der Lieder von Traum und Tod in Wilmette. Errichtung eines Grabes für die Frau des Báb in Shíráz. […]

Read more…

Expeditionen am Nil aufwärts.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Nach dem Tode Overweg's, seines letzten Begleiters, schlägt er sich am 25. November 1852 nach Westen, besucht Sockoto, überschreitet den Niger und kommt endlich in Timbuctu an, wo er in der schlechtesten Behandlung und in großem Elend acht lange Monate, unter den Quälereien des Scheiks, schmachten muß. Aber die Anwesenheit eines Christen in der Stadt wird nicht länger geduldet; die Fullannes drohen mit einer Belagerung. Gegen Ende August 1855 sieht er Tripoli wieder und erscheint, der einzige von der Expedition Uebriggebliebene, am 6. September in London. Wer hat nur dort im off'nen Feld Die roten Hosen hingestellt? Sinkt die Maske,Sieht vielleicht ein liebend AugeHell dich an! Werden sie mir etwa schon wieder genommen, ein weiteres Mal? Edvard Munch ist einer der einflussreichsten Protagonisten der Moderne. Die beiden sprechen sich aus und alles ist wieder okay. Seine Kunst stellt einen Höhepunkt der Jahrhundertwende dar. So denk ich oft und meine,Daß ich wohl gut gedacht. Einen traurigen Gedanken,Siehe da, das Kind des Nordens! Mit 120 Meisterwerken der Druckgrafik, die meist nur in einem einzigen Exemplar existieren, zeigt die Albertina die berühmtesten Ikonen dieses norwegischen Künstlers, darunter Der Schrei, Madonna, Der Kuss und Melancholie. Der Kuss, bzw. die Küsse. Nein! die moderne Welt kommt hier zu Esel herauf. Wen erfreut ich nicht, mit FeuerIhr begeisternd Lob beginnend? Offiziell greifen die USA nur mit Kampfjets in den Krieg in Libyen ein. So wie sie es damals taten, um mir ihre Liebe zu zeigen. Im letzten Stück befindet sich der gesuchte goldene Taler. Ach warum in dieser Ferne,Süßes Herz, so weit von dir? Schnell die Maske weg, und dannWieder auf die vollen Straßen! Laut einem US-Zeitungsbericht operieren jedoch auch amerikanische und britische Geheimdienstagenten in Libyen. Zudem muss Gaddafi einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Sein Außenminister Kussa ist nach London geflohen. Feststellung der Ruhestätten des Vaters von Bahá'u'lláh und der Mutter und des Vetters des Báb zwecks neuer Bestattung im Bahá'í-Friedhof in der Nähe des Größten Hauses. Ankauf von Grundstücken für elf weitere zukünftige Tempel, drei auf dem amerikanischen, drei auf dem afrikanischen, zwei auf dem asiatischen, zwei auf dem europäischen und einer auf dem australischen Festland. […]

Read more…

Vergessen und verlassen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Nur deine Locken küßt der Wind, Sonst ist es ringsum stille Nacht. Ein Mainachtregen haucht gelind, Kein Licht erglänzt, kein Stern erwacht, Nur deine Locken küßt der Wind. Was blickst du einsam in die Nacht, Du armes, allverlassnes Kind? Dein Lächeln hat einst mir gelacht - Kein Licht erglänzt, kein Stern erwacht, Nur deine Locken küßt der Wind. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Vergessener Schnee - Ein noch detaillierteres Bild aller Räume ließe sich mit der kompletten Inventarbeschreibung erzielen. Dennoch ist es möglich die Ausstattung der Räume als dem europäischen Durchschnitt angemessen zu bezeichnen. Die sächsischpolnischen Könige verzichteten auf den Neubau eines Residenzschlosses wohl hauptsächlich aus Kostengründen, wobei sowohl unter August II. als auch August III. umfangreiche Planungsvarianten für einen modernen, barocken Schlossneubau erarbeitet worden waren. 60 Nicht vergessen werden darf, dass die vielen Schlösser und Lusthäuser rings um Dresden und der Warschauer Hof ständig erweitert und instand gehalten wurden. Durch Ferdinands Heirat mit Prinzessin Auguste Friederike wurde er zum Schwager des Königs George III. von Großbritannien! Nicht zu vergessen bleibt schließlich die Heirat seiner Tochter Auguste Karoline Friederike Luise mit dem zukünftigen Herrscher Württembergs, Prinz Friedrich von Württemberg. Dadurch war Herzog Karl Wilhelm Ferdinand der Schwiegervater (aus erster Ehe, denn Prinz Friedrich heiratete ein zweites Mal) des späteren von Napoleons Gnaden erhobenen König Friedrich I. von Württemberg. Eine Ironie des Schicksals war es, daß gerade Karl Wilhelm Ferdinands ehemaliger Schwiegersohn Friedrich von Württemberg ab 1805 in das Lager Napoleons trat, und ab 1806 seine württembergischen Truppen dem französischen Kaiser zum Kampf gegen Preußen zur Verfügung stellte! Silvester einfach und verständlich erklärt - Für Katzen, die mit ihren feinen Ohren sogar Mäuse atmen hören können, ist es eine echte Tortur. Mit dieser Karte genießen Urlauber viele Vergünstigungen und Anregungen für ihren Aufenthalt in Dresden. Die herrliche Anlage in Dresden begeistert mit 10.000 Pflanzenarten und macht Lust auf lange Spaziergänge. Ein weiteres Highlight ist ein Besuch des Schlosses Moritzburg. Denn die Dresdner Altstadt hat noch weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Über dieser Festung liegt die Brühlsche Terrasse, der berühmte Balkon Europas. Manche Katzen ziehen sich dann einfach zurück, andere brechen regelrecht in Panik aus. Verrückt und doch schon traditionell vielen der Zuschauer beim Jubiläums-Silvesterschwimmen ist eines klar: Jeder, der hier mitmacht, muss eine große Portion Verrücktheit mitbringen, um bei vier Grad Wassertemperatur in den eiskalten Achensee zu springen und dann 50 Meter Schwimmstrecke zurückzulegen. […]

Read more…

Feuer in unserm Innern angefacht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Da kam ein Heiland, ein Befreyer, ein Menschensohn, voll Lieb' und Macht und hat ein allbelebend Feuer in unserm Innern angefacht. Nun sahn wir erst den Himmel offen als unser altes Vaterland, wir konnten glauben nun und hoffen. Und fühlten uns mit Gott verwandt. Wohlan, verrückt nach dieser Welt, gehe zum zweitenmale dorthin, wenn jener sich verabschieden will, wenn Frost und Schnee es gestatten, einige Hände voll zerkrümelten Laubes in einem wohlverwahrten Säcklein beizustecken, und trage es heim. Schüttet man den Inhalt, nachdem er einige Stunden in der warmen Stube gelegen, in ein Drahtsieb aus, breitet diesem einen Bogen hellen Papieres unter und fängt an zu rütteln und zu schütteln, so wird man zu seiner nicht geringen Verwunderung auf dem Papiere ein reges Leben wahrnehmen und eine Menge derselben Thierchen wieder erkennen, die man im Herbste draußen im Freien antraf, vorausgesetzt, daß man ein treues Gedächtnis für dergleichen Dinge hat. Beiläufig gesagt, ist dieses Verfahren eine zwar schon bekannte, aber ganz vortreffliche Methode für den Sammler, sich mit einer Menge, besonders kleinerer Thiere, zu bereichern, die er auf den sommerlichen Sammelgängen, Exkursionen übersieht oder absichtlich unberücksichtigt läßt, weil er gerade andere Zwecke verfolgt. Die Katzen lärmten, die herrenlosen Hunde heulten, Säuglinge schrien durch die Nacht, und über dem Kopf Mendel Singers schlurften die Schritte der Schlaflosen, dröhnte das Niesen der Erkälteten, miauten die Ermatteten in qualvollem Gähnen. Mendel Singer entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Da sah er den rötlichen Widerschein der lebendigen amerikanischen Nacht, die sich irgendwo abspielte, und den regelmäßigen, silbernen Schatten eines Scheinwerfers, der verzweifelt am nächtlichen Himmel Gott zu suchen schien. Ja, und ein paar Sterne sah Mendel ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. Mendel erinnerte sich an die hellgestirnten Nächte daheim, die tiefe Bläue des weitgespannten Himmels, die sanftgewölbte Sichel des Mondes, das finstere Rauschen der Föhren im Wald, an die Stimmen der Grillen und Frösche. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Menuchims. […]

Read more…

Flieder duftet schwül im Garten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Tief unten da ist ein Garten, Da wohnt eine schöne Frau, Wir können nicht lange warten, Durchs Gittertor wir schaun, Wo die weißen Statuen stehen, Da ist's so still und kühl, Die Wasserkünste gehen, Der Flieder duftet schwül. Wir ziehn vorbei und singen In der stillen Morgenzeit, Sie hört's im Traume klingen, Wir aber sind schon weit. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

Read more…

Ach, da kommt ja jemand! .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Wer das wohl sein mag? Ach Herrje, das ist ein Fremder! Jimmy," (das war eins von den Kindern) "lauf mal schnell und sag' der Liese, daß sie noch einen Teller mehr auf den Tisch stellt! Nein, mein Junge," erwidert der alte Herr, "der bin ich nicht, das thut mir leid. Der Kutscher muß sich wohl geirrt haben, Nichols Farm ist noch etwa drei Meilen weiter. Aber nur herein, nur herein! Fremder, einfach und verständlich den Köchen, Bäckern und Brauern hatte er aufs strengste eingeschärft, nicht zuzulassen, daß ein fremder Mund von den Speisen und Getränken koste; wer gegen diesen Befehl handle, dem war der Galgen angedroht. Für das Fest wurden geschlachtet tausend Mastnochsen, zweihundert Kälber, fünfhundert Schweine und Ferkel, zehntausend Schafe und noch viel anderes Kleinvieh, das herdenweise von allen Seiten zusammengetrieben wurde. Wiewohl die siebenhundert Gehülfen von früh bis spät arbeiteten, und ab und zu auch noch Tagelöhner angenommen wurden, so lastete doch die meiste Sorge und Mühe auf Schlaukopf, weil seine Einsicht die Andern in allen Stücken leiten mußte. Andere Riegen wurden mit Kesseln und großen Kufen zum Bierbrauen versehen, so daß oben die Kessel, unten die Kufen standen. noch andere Häuser ohne Feuerstellen wurden aufgeführt, um zu Schaffereien für kalte Speisen zu dienen, die eine um Schwarzbrot, die andere um Hefenbrot, die dritte um Weißbrot u. s. w. aufzubewahren. Außer dem wurden noch einige Dutzend Backöfen im Freien erbaut, und vor jedem Ofen eine eigene Abtheilung Wachtsoldaten aufgestellt. Alle nöthigen Vorräthe, wie Mehl, Grütze, Fleisch, Salz, Fett. Auf den Flüssen sah man Kähne und Böte, auf den Landstraßen Frachtwagen unaufhörlich Proviant zuführen, und zwar waren die Fuhren nun schon seit Wochen in Bewegung. Butter u. dgl. wurden auf dem Hofraum aufgestapelt, und dann wurden funfzig Soldaten als Wache vor die Pforte gestellt, damit kein Diebesfinger etwas antasten könnte. In den heizbaren Räumen ließ er große Knochgrapen und Kessel einmauern, und die Oefen mit Eisenrosten versehen, um darauf Fleisch, Blutklöße und Würste zu braten. […]

Read more…

Web News Marketing News