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Freiheit Verlangen Welche Ihm Schaden Bringt

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Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AI

Der Anführer nahm das Wort: Herr, du versprichst uns, bei den Nasarah kein Wort zu sagen, welches zu unserm Schaden ist? Ich verspreche es. So wirst du jetzt zu ihnen zurückkehren? Ich und mein Freund Mohammed Emin. Warum soll er nicht bei uns bleiben? Ist er euer Gefangener? Nein. So kann er gehen, wohin es ihm beliebt, und er hat beschlossen, an meiner Seite zu bleiben. Was soll ich dem Melek sagen? Daß wir die Freiheit unseres Bey verlangen. Und dann? Dann mag der Bey bestimmen, was geschehen soll. Diese Bestimmung konnte einen gefährlichen Hintergedanken haben; darum erkundigte ich mich: Wann soll er ausgeliefert werden? Sofort, mit seinen Begleitern. Wohin soll er kommen? Hierher. Ihr werdet nicht weiter vorwärts dringen? Für jetzt nicht. Aber dann wohl, wenn der Bey ausgeliefert worden ist? Es wird dann geschehen, was der Bey bestimmt. Und wenn der Melek ihn erst dann ausliefern will, wenn ihr friedlich nach Gumri zurückgekehrt seid? Herr, darauf gehen wir nicht ein. Wir ziehen nicht eher von hier fort, als bis wir den Herrscher von Gumri bei uns sehen. Was begehrt ihr noch? Nichts weiter. Dann hört, was ich euch noch zu sagen habe. Ehrlich habe ich gegen euch gehandelt und werde dies auch gegen den Melek thun. Ich werde ihn zu keinem Zugeständnis bereden, welches ihm Schaden bringt. Und vor allem merkt euch dies, daß der Bey sofort getötet wird, wenn ihr diesen Ort verlaßt, ehe der Friede vollständig geschlossen ist. Willst du etwa dem Melek zu diesem Mord raten? Allah behüte mich davor! Aber ich werde auch nicht zugeben, daß ihr den Bey nur zu dem Zweck zurückerhaltet, daß er euch dann gegen Lizan führt. Herr, du redest sehr kühn und aufrichtig! So merkt ihr wenigstens, daß ich es mit meinen Freunden ehrlich meine. Schicket euch in Geduld, bis ich wiederkehre! Ich stieg aufs Pferd, Mohammed Emin ebenso. Wir verließen den Platz, und kein Kurde begleitete uns. Welche Botschaft hast du auszurichten? fragte der Haddedihn. Ich erklärte ihm meinen Auftrag und auch meine Bedenken. Während dieser Auseinandersetzung gingen unsere Pferde einen schnellen Schritt, und wir hatten beinahe den Fluß erreicht, als ich zur Seite von uns ein verdächtiges Rascheln zu vernehmen glaubte. Ich wandte mein Gesicht der Gegend zu und sah in demselben Augenblick das Aufleuchten zweier Schüsse, welche auf mich und Mohammed gerichtet waren. Sofort nach dem Doppelknalle rannte das Pferd des Haddedihn mit seinem Reiter durch die Büsche; auf das meinige aber hatte man besser gezielt: es brach augenblicklich zusammen, und da der Vorfall ganz unerwartet und blitzschnell über uns kam, so fand ich nicht einmal Zeit, meine Füße aus den Steigbügeln zu befreien. Ich stürzte mit und kam halb unter das Pferd zu liegen. Im nächsten Augenblick sah ich acht Männer beschäftigt, sich meiner Waffen zu bemächtigen und mich zu binden. Einer von ihnen war derjenige, welcher vorhin als ein Bote des Melek bei mir gewesen war. So hatte mich mein Mißtrauen also doch nicht betrogen! Ich vermutete eine Schurkerei des Rais von Schohrd, des Nedschir-Bey, und wehrte mich aus Leibeskräften. Ich lag an der Erde, und mein rechtes Bein steckte unter dem Pferde; aber ich hatte doch die Arme zur Verfügung, und wenn man sie mir auch festzuhalten und zu fesseln suchte, so gelangen mir doch noch einige gute Stöße, ehe ich wehrlos gemacht wurde. Mit acht kräftigen Männern aber fertig zu werden, davon war natürlich keine Rede, zumal sie mir beinahe noch während des Sturzes die Waffen entrissen hatten.

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Reise News + Infos

Es wurde unter den drei Reisenden .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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ausgemacht; daß sie bei dem ersten günstigen Landungsplatze aussteigen wollten. Man beabsichtigte, einen längern Halt zu machen und das Luftschiff einer sorgfältigen Prüfung zu unterziehen. Die Flamme des Knallgasgebläses wurde gemäßigt; die aus der Gondel ausgeworfenen Anker streiften bald die hohen Gräser einer unermeßlichen Wiese; von einer gewissen Höhe ab schien sie mit glattem Rasen bedeckt, aber in Wirklichkeit war derselbe sieben bis acht Fuß hoch. Führerloses Militär-Luftschiff treibt ab. Am Nachmittag war das Luftschiff zu dem Testflug aufgebrochen und hatte neben den Piloten noch einen Techniker sowie den Chefkonstrukteur Hagenlocher an Bord. Selbst mit dem Heckpropeller konnte das Luftschiff nicht mehr stabil in der Luft gehalten werden, da die Motoren nur noch im Leerlauf liefen. Das Luftschiff sackte in dieser Zeit von 300 auf nur noch 150 Meter Flughöhe ab. Erst nachdem der Testpilot 400 Liter Ballastwasser über dem Bodensee abgelassen hatte und die Seitenpropeller in Vertikalposition gebracht worden waren und der Chefkonstrukteur Hagenlocher zudem fünf 20-Liter Wasserkanister über Bord geworfen hatte, konnte die bedrohliche Situation in den Griff gebracht werden, und das Luftschiff konnte zum Flughafen zurückkehren. Der Testpilot bereitete daraufhin die Bodenmannschaft auf eine Notlandung vor. Kurz vor der Landebahn des Flughafens versagte zudem die Hydraulik des rechten Propellers, sodass dieser in einer vertikalen Position stecken blieb. Der erfahrenere Luftschiffkapitän und Kopilot auf diesem Flug, Scott Danneker, übernahm daraufhin die Steuerung und schaffte es mit nur einem funktionsfähigen Propeller, dennoch am mobilen Luftschiffmast anzudocken, sodass das Luftschiff nicht havarierte und alle Insassen unverletzt den Vorfall überstanden. Die beiden Testpiloten analysierten später diesen Vorfall und waren äußerst dankbar, doch die fünf zusätzlichen Wasserkanister an Bord genommen zu haben, obgleich der Chefkonstrukteur Hagenlocher auf diese kurz vor Beginn des Fluges verzichten wollte. Nur durch diesen zusätzlichen Ballast, welcher nach dem abrupten Absacken des Luftschiff über dem Bodensee bei Immenstaad abgeworfen wurde, konnte die Havarie verhindert werden. […]

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Ein Riese trug die selige Welt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Des Meers dunkle, grüne Tiefe war einer Göttin Schooß. In den krystallenen Grotten schwelgte ein üppiges Volk. Flüsse, Bäume, Blumen und Thiere hatten menschlichen Sinn. Süßerschmeckte der Wein von sichtbarer Jugendfülle geschenkt – ein Gott in den Trauben – eine liebende, mütterliche Göttin, empor wachsend in vollen goldenen Garben – der Liebe heilger Rausch ein süßer Dienst der schönsten Götterfrau – ein ewig buntes Fest der Himmelskinder und der Erdbewohner rauschte das Leben, wie ein Frühling, durch die Jahrhunderte der Liebe und Ganzheit hin. Auch kann ich mir nicht versagen, in diesem überblick die tatkräftigen und nachahmenswerten Bemühungen zu erwähnen, welche die Bahá'í-Gemeinden der ganzen Welt unternommen haben zum Schutz und zur Befreiung der verfolgten Glieder der persischen Bahá'í-Gemeinde, die einer der schwersten Prüfungen unterworfen worden ist, welche die standhaften Anhänger des Glaubens in den letzten Jahren im Land seiner Geburt zu erdulden hatten. Es wurde weiterhin versichert, daß desgleichen Auszüge davon an die Unterkommission zur Verhütung von Diskriminierung und zum Schutz der Minderheiten gesandt werden würden. Daraufhin ging bei dem amerikanischen Nationalen Geistigen Rat ein höfliches und zusagenden Schreiben vom Staatsdeparte ment in Washington ein, in dem der Empfang dieses Appells bestätigt wurde, während der Vorsitzende der Liga für Menschenrechte seinerseits an den Sekretär des amerikanischen Nationalen Geistigen Rates ein Schreiben richtete, in dem er ihm mitteilte, daß sowohl der Brief wie auch das an ihn gerichtete Bittgesuch an die Kommission für Menschenrechte weitergeleitet werden würde, und daß man Abschriften davon an die Persische Regierung senden wolle. Als weitere Maßnahme zur Abhilfeschaffung wurde von der amerikanischen Bahá'í-Gemeinde mit einem Aufwand von vierzigtausend Dollar eine öffentliche Pressekampagne durchgeführt, die der Proklamation der Grundwahrheiten des Glaubens, der Ziele und Absichten seiner Anhänger und der Erschwerungen, welche die überwältigende Mehrheit seiner Anhänger im Land seiner Geburt zu erdulden hatten, besonderen Nachdruck verleihen sollte. […]

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Vor ihnen eröffnete sich eine weite Aushöhlung der Bergmasse.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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eine Seitenmündung des oberen Kraters, eine Art Flaschenhals, aus dem zur Zeit der Thätigkeit des Vulkans die flüssigen Eruptionsstoffe herabrannen. Die erhärtete Lava und die bekrusteten Schlacken bildeten gewissermaßen eine natürliche Treppe mit breiten Stufen, welche die Annäherung an den Gipfel überraschend erleichterte. ußten der Ingenieur und der junge Mann aber auch auf eine weitere Umkreisung des Kegels verzichten, so bot sich ihnen dafür die Möglichkeit, geraden Wegs ein Stück nach der Spitze hinaufklettern zu können. Ein flüchtiger Blick genügte Cyrus Smith, diese Vortheile zu erkennen, und ohne zu zögern, drang er, von dem jungen Mann gefolgt, bei zunehmender Dunkelheit in den ungeheuren Schlund der Liebe und Kampfgemeinschaft ein. Diesem lag ein Entwurf zugrunde, den er gemeinsam mit seinem engen Freund, dem Oberbaurat und späteren Direktor der Bauakademie Johann Carl Ludwig Schmid, entwickelt hatte. Bereits 1812 hatte Schinkel der mit Sing-Akademie-Direktor Carl Friedrich Zelter befreundet war, 1813 zum Ehrenmitglied der Zelterschen Liedertafel ernannt wurde und dessen Frau im Chor der Sing-Akademie mitsang den Entwurf für einen Konzertsaal an der Königlichen Akademie der Künste angefertigt, der jedoch ebenfalls nicht zur Ausführung gekommen war. Der schlichte klassizistische Rundbogenbau wurde zur Kostenersparnis in Dörfern wie Lütte und kleinen Städten Preußens errichtet. Seine berühmtesten Gebäude findet man in Berlin und Potsdam. Zu den Höhepunkten seines Schaffens zählt das Schauspielhaus (18191821) auf dem Gendarmenmarkt, das ein 1817 vom Feuer zerstörtes älteres Theater ersetzte. 1821 zeichnete er einen Entwurf für den Bau der Sing-Akademie zu Berlin, der zwar genehmigt, jedoch wegen der zu hohen Kosten zugunsten eines Entwurfs von Carl Theodor Ottmer verworfen wurde. Zwischen 1827 und 1828 entwarf er eines der ersten Kaufhäuser für einen Standort Unter den Linden, welches allerdings wie viele seiner großen Ideen nicht realisiert wurde. 1825 konzipierte er im Auftrag des Königs Friedrich Wilhelm III. die später sogenannte Normalkirche Schinkels, bei der ihm sein erster Kirchenbau, die ein Jahr zuvor vollendete Sankt-Nicolai-Kirche in der Magdeburger Neuen Neustadt, als Vorlage diente. Steht beispielsweise bei Carl Gotthard Langhans' Brandenburger Tor von 1788 die dorische Säule noch auf einer Basis, so verzichtet Schinkel aufgrund seiner Kenntnis antiker Stätten bei seiner Neuen Wache darauf. […]

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Freund, welche Unglück, welche Reue.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Betrübnis, der Dichter und sein Freund! Welches Unglück, welche Reue macht dir so bittern Schmerz? Ach Freund! sie flieht, die Ungetreue! Und sie besaß mein Herz. Um eine Falsche dich betrüben? Du bist ja klug genug. O schweig! das heißt nicht lieben, läßt uns die Liebe klug. Erst als der Klosterbruder Nathan zu verstehen gibt, dass er dessen über die langen Jahre wirkende väterliche Liebe zu Recha höher einschätze als christliche Orthodoxie, hat er Nathans Vertrauen gewonnen. Als der tief beeindruckte Klosterbruder ausruft, Nathan habe sich dadurch als wahrer Christ erwiesen, weist dieser darauf hin, dass sein Verhalten solcher religiöser Etikettierung und einseitiger Vereinnahmung nicht bedürfe. Mit der Vermutung Daja könnte ihn beim Patriarchen angezeigt haben, sieht er Daja wieder auf sich zukommen. Und um diese Fragen endgültig zu klären, bittet er den Klosterbruder, das in dessen Besitz befindliche Brevier Wolf von Filneks zu holen, in dem die Verwandtschaftsverhältnisse aufgezeichnet sind. Die Übergabe Rechas sei für ihn eine Prüfung Gottes gewesen, die er dankbar auf sich genommen habe. Was die Problematik um Rechas Herkunft anbelangt, ist Nathan aber durchaus bereit, seine formellen Vaterrechte möglichen Verwandten zu überlassen. Außerdem Kerker und Krone, den Tod Tasso's behandelnd, das Lustspiel. Liebe findet ihre Wege, und der Königin Ehre, ein Drama. Fast alle gingen in Wien, wo er lebt, über die Bühne und fanden nicht minder auf andern Theatern Eingang. Es erschienen von Z. in einer Reihe von Jahren Tuturell, zwei Nächte zu Valladolid, Herr und Sclave, der Stern von Sevilla, alles Trauerspiele, von denen das letztere einem Stoffe, den Lope de Vega bearbeitet hat, entlehnt ist. In neuester Zeit lieferte Z. den Anfang einer im Ganzen trefflich gelungenen Uebersetzung von Lord Byron's Childe Harald, deren Fortsetzung gewiß von allen gewünscht wird, die gleichermaßen den britischen Sänger, wie den würdigen Dolmetscher desselben lieben in Liebe und Erkenntnis. Mit meinen Augen in das Oster Gewinnspiel und Fahrten durch die lateinische Welt. Nach der Teilzerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude in den 1980er Jahren rekonstruiert. Zu den bedeutenden Gebäuden gehört auch das Alte Museum; es war das erste öffentliche Museum Berlins und vollendete städtebaulich den Lustgarten gegenüber dem königlichen Schloss. […]

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Hinrichtung eines Verbrechers und Geschicklichkeit in der Schiffahrt..

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein gefährliches Abenteuer bestand ich in demselben Garten, als meine kleine Wärterin mich niedergesetzt hatte, und zwar, wie sie glaubte, an einem sicheren Ort (ich bat sie nämlich öfter, dies zu tun, damit ich mich meinen Gedanken ungestört überlassen könne). Sie hatte die Schachtel, um der Last des Tragens überhoben zu sein, nicht mitgenommen und ging mit ihrer Erzieherin und einigen Damen ihrer Bekanntschaft in einem anderen Teile des Gartens spazieren. Während ihrer Abwesenheit kam ein Wachtelhund, der einem Gärtner gehörte, durch Zufall in den Garten, strich in der Gegend umher, wo ich lag, folgte seiner Nase, kam auf mich zu, nahm mich in sein Maul, lief mit mir geradewegs zu seinem Herrn und legte mich, indem er mit dem Schwanze wedelte, sanft auf den Boden nieder. Zur festgesetzten Zeit stand er am Steine unter der Linde, und blickte seufzend zum Himmel empor, den er um Muth und Kraft anflehte, damit er nicht vor Schwäche zittere, wenn sich die Schlange um seinen Leib winden und ihn küssen werde. Aber in demselben Augenblick trat meine Mutter wieder bei uns ein. Ich Unglückliche habe gesündigt gesündigt gegen mich und gegen dich. Sie fragte ihn: Wie findest du denn deine Frau, Caviceus? Malwa lag mit geschlossenen Augen auf seinen Knien und schwieg. Jack wacht auf und sie fragt, ob er Fragen an sie hat. Pärtel war nach Hause gekommen und hatte sich vor Tages Anbruch schlafen gelegt, aber wunderbar bunte Träume, theils freundliche, theils häßliche, scheuchten die Ruhe von seinem Lager. Hörst du? sagte meine Mutter, indem sie sich zu mir wandte. Mit einem Schrei sprang er auf, weil ein Traum ihm vorgespiegelt hatte, daß die weiße Schlange sich um seine Brust schlang und ihn erstickte. Und von dort findet manch einer nicht mehr heim. Da fiel ihm plötzlich das Glücksei ein; er zog das Schächtelchen aus der Tasche, wickelte es los, und nahm das kleine Ei, das nicht größer war, als das Ei einer Grasmücke, zwischen die Finger. […]

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Fürstenthums Querfurt - Kursachsen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Seit 1688 wurde Weißenfels wegen des neugebildeten Fürstenthums Querfurt Reichsstand, doch ohne Sitz und Stimme auf dem Reichstage. Auch sein Bruder und Nachfolger Christian war sehr verschwenderisch; seiner großen Schulden wegen kam eine kaiserliche Commission nach Weißenfels, welche Christian viele Beschränkungen und Kränkungen zuzog. Christian st. 1736; Johann Adolf II., sein Bruder, verminderte durch gute Wirthschaft die Schulden seiner Vorgänger und befreite sich von der kaiserlichen Schuldencommission. 1734 führte er den Danzigbelagernden Russen ein sächsisches Corps zu, im Österreichischen Erbfolgekrieg befehligte er das sächsische Heer 1742 gegen, 1744 für Österreich und verlor mit den Österreichern die Schlacht bei Hohenfriedberg. Entwicklung der Tätigkeit der Institution der Hände der Sache Gottes. Errichtung internationaler Bahá'í-Archive in der nächsten Umgebung des Grabes vom Báb. Errichtung von sechs nationalen Bahá'í-Gerichtshöfen in den Hauptstädten des muhammedanischen Ostens: Teheran, Kairo, Baghdád, New Delhi, Karatschi, Kabul. Errichtung eines Bahá'í-Gerichtshofes im Heiligen Lande, als Auftakt zum Erstehen des Universalen Hauses der Gerechtigkeit. Verdoppelung der Anzahl der Mashriqu'l-Adhkárs, durch Beginn des Aufbaus von noch einem auf dem asiatischen und einem weiteren auf dem europäischen Kontinent. Erwerb des Gartens Ridván in Baghdád, des Geländes des Märtyrertodes des Báb in Tabríz und Seiner Einkerkerung in Chihríq. Errichtung der ersten Anschlußbauten zum Mashriqu'l-Adhkár in Wilmette. Errichtung eines Grabes für die Frau des Báb in Shíráz. Feststellung der Ruhestätten des Vaters von Bahá'u'lláh und der Mutter und des Vetters des Báb zwecks neuer Bestattung im Bahá'í-Friedhof in der Nähe des Größten Hauses. Kodifizierung der Gesetze und Verordnungen des Kitábi-Aqdas, des Mutterbuches der Bahá'í-Offenbarung. Ankauf von Grundstücken für elf weitere zukünftige Tempel, drei auf dem amerikanischen, drei auf dem afrikanischen, zwei auf dem asiatischen, zwei auf dem europäischen und einer auf dem australischen Festland. Er legte den Grund zu einem bessern und gerechtern Steuersystem, das aber vielfach Widerspruch erregte, weil es den Adelsvorrechten entgegentrat und alle ständischen Privilegien beseitigte, aber auch dem Bürger nicht passte, der in der Einschränkung der Konsumtionsfähigkeit des Adels seinen Nachteil erblickte. Am wohltätigsten wirkten ohne Zweifel die Maßnahmen Josephs auf dem Gebiete der sozialpolitischen und volkswirtschaftlichen Verhältnisse. […]

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Der Triumph der Liebe - Erster Gesang A6.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mein Lykoon, ist deinen Ohren Ihr einst so wohlbekannter, süßer Klang Itzt fremd geworden, die dir, kaum geboren Zuerst ein schlaferweckend Liedchen sang Und fremd der Mann, der deine Kindheit pflegte, Der in des heitern Knaben junges Herz Den Keim zum Edlen und zum Guten legte, Der jede Freude, jeden Schmerz Voll Liebe väterlich mit dir geteilet, Der kurz zuvor dem Tode dich entzohn Und nun voll Lust in deine Arme eilet, Kennst du nicht mehr den alten Polyon? einem niedlichen Glockenhäuschen eine irdene Glocke auf, der er zuvor einen Bronzeanstrich hatte geben lassen. Er wußte im voraus, daß die vorüberfahrenden Schiffer, in dem Glauben, es sei Glockengut, innerhalb acht Tagen den Versuch machen würden, die Glocke zu stehlen. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Und siehe da, er hatte sich nicht verrechnet, und fand nach drei Tagen schon die Scherben. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. […]

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Nach selbigen Worten trabte meine Wenigkeit sofort ein Stückchen dieses Thal abwärts.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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um diese Folgeerscheinung der Artillerie in Augenschein zu nehmen. selbige war eine grausige, nur wurde ebendiese deshalb gemildert, daß diese ethnische Kurden die verwundeten Osmanen aufgehoben hatten, um ihnen tunlichst Beistand zukommen zu lassen. Wie verschiedenartig wäre es eventuell gewesen, falls den Türken ihr Angriff geglückt wäre! Ich meinerseits wandte mich ab, nichtsdestotrotz mir diese Champion von ihrer Verschanzung her begeistert zuriefen, nahm Halef wie auch Jfra auf und ritt grade am Wassergraben hinan, um auf den Reiseweg nach Baadri zu gelangen; denn schließlich oben auf dieser Umrandung mußte meine Wenigkeit den Bey vermuten. Wie ich an dem Gotteshaus vorbei kam, befand sich dieser Repräsentant inkl. seinem Stabe vor demselben. Er winkte mir, und ich galoppierte zu ihm hin. Sage dem Scheich noch, daß er eine Summe herausgeben muss als Schadensersatz für den Abschied des Miralai! ich für meinen Teil glaube ungemein, daß jener Makredsch vonseiten Mossul sich beachtenswerte Mühe giebt, immerfort neue Ansprüche zu verorten, noch dazu ich meinerseits annehme, daß jener Bey eine ungemein fatale Kompensation anfordern wird für seinem gemetzelten Kurier. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid nur werde widerfahren. […]

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Egeriagrotte, Egeria im Hain, im Felsen, der Quelle, der Eichen, am Brunnen, im Eppich der Schwelle.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hier ward, o Nymphe, mit Reigentanz dein Fest gefeiert in Chören; die Stürme der Zeit vermochten nicht ganz den heiligen Frieden zu stören. Ich glaub', es kommen in deinem Raum vom Born, aus dem sie stammen, die Seelen der Menschen, beflügelt im Traum, in heimlichen Stunden zusammen. Im Schlummer führt Eros an liebender Hand zu Lauben im Schatten der Myrten aus Fluten den Schiffer ans heimische Land, zu Hirten aus Nacht die Verirrten. Manche Schöne macht wohl Augen,Meinet, ich gefiel ihr sehr,Wenn ich nur was wollte taugen,So ein armer Lump nicht wär. Sie kommt, weil sie uns am nächsten wohnt und überall gemein ist, auch am häufigsten zu uns und wird gewöhnlich zu den beliebten Kunststücken abgerichtet, die man in Tierbuden zu sehen bekommt. Der Kopf ist dick, die Schnauze verhältnismäßig dünn, obgleich immer noch plump genug; die aufrecht stehenden Lauscher sind groß und ganz nackt. Wenn wir zwei zusammen wären,Möchte mein Singen mir vergehn. Die Streifenhyäne (Hyaena striata) endlich ist das uns wohlbekannte Mitglied der Tierschaubuden. Der König Guilelmus hat sich kaum mit seiner Frau Gemahlinn salviret, dem gleich sein Prinz Joannes als ein kleines Herrl mit 12 adelichen Frauen und 20 Hof-Bedienten armselig ertrunken. In Egypten ist einsmal das Wasser über den Pharao, um weilen er den wahren Gott nit wollte anbeten, also ergrimmt, daß es vor Zorn ganz blutroth worden. Anno 1120 ist König Henrich der Erste dieß Namens in Engelland einen Frieden eingangen mit dem König in Frankreich, nachmals ist er samt denen Seinigen wieder nach Haus gerucket, seine 2 Prinzen Guilelm und Henrich und die einige Prinzessinn Sibilla seynd in einem besonders schönen Schiff in Begleitschaft vieler Edel-Leut gefahren; bei bestem Ruhestand aber der Wind, ohne einige Ungestümme des Meers ist diese königliche Familia mit allen ins gesamt zu Grund gangen. Und will man solches Elend niemand anderem zuschreiben, als der damaligen engelländischen viehischen Unzucht. Anno 717 unter Gregorio dem Anderten römischen Papsten hat sich mehrmalen zu Rom eine so große Ueberschwemmung des Flußes Tibers 7 ganzer Tag gezeiget, massen das Wasser gar über eines Manns Höhe also geschwellet, daß man in niedern Schiffen bis indie Eiche blieb dennoch der Lieblingsbaum des deutschen Volkes. […]

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