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Frauen Und Jungfrauen Sterbend Niederstuerzten

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Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel BG

Ich habe gehört, daß du ein großer Krieger bist; aber ich glaube, daß du deine besten Siege durch das Licht deines Angesichtes erringst. Ein solches Angesicht liebt man, auch wenn es häßlich ist, und alle, mit denen du zusammentriffst, werden dich lieb gewinnen. Oh, ich habe sehr viele Feinde! Dann sind es böse Menschen. Ich habe dich noch nie gesehen, aber ich habe viel an dich gedacht, und meine Liebe hat dir gehört, noch ehe dich mein Auge erblickte. Wie ist dies möglich? Meine Freundin erzählte mir von dir. Wer ist diese Freundin? Marah Durimeh. Marah Durimeh! rief ich überrascht. Du kennst sie? Ich kenne sie. Wo wohnt sie? Wo ist sie zu finden? Ich weiß es nicht. Aber wenn sie deine Freundin ist, mußt du doch wissen, wo sie sich befindet. Sie ist bald hier, bald dort; sie gleicht dem Vogel, welcher bald auf diesem, bald auf jenem Zweige wohnt. Kommt sie oft zu dir? Sie kommt nicht, wie die Sonne, regelmäßig zur bestimmten Stunde, sondern sie kommt wie der erquickende Regen, bald hier, bald dort, bald spät und bald früh. Wann erwartest du sie wieder? Sie kann noch heute in Lizan sein; sie kann aber auch erst nach Monden kommen. Vielleicht erscheint sie niemals wieder, denn auf ihrem Rücken lasten viel mehr Jahre, als auf dem meinigen. Das klang alles so wunderbar, so geheimnisvoll, und ich mußte unwillkürlich an Ruh 'i Kulian, den Geist der Höhle, denken, von welchem die alte Marah Durimeh in ebenso geheimnisvoller Weise zu mir gesprochen hatte. So hat sie dich besucht, als sie von Amadijah kam? fragte ich. Ja. Sie hat mir von dir erzählt; sie sagte, daß du vielleicht nach Lizan kommen würdest, und bat mich, für dich zu sorgen, als ob du mein eigner Sohn seist. Willst du mir dies erlauben? Gern; nur mußt du auch meine Gefährten mit in deine Fürsorge einschließen. Ich werde thun, was in meinen Kräften steht. Ich bin die Mutter des Melek, und sein Ohr hört gern auf meine Stimme; aber es ist einer unter euch, dem meine Fürbitte nicht viel helfen wird. Wen meinst du? Den Bey von Gumri. Welcher ist es? Der Mann dort auf der vierten Matte. Er hört und versteht ein jedes deiner Worte; die andern aber reden nicht die Sprache deines Landes. Er mag hören und verstehen, was ich sage, antwortete sie. Hast du gehört von dem, was unser Land gelitten hat? Man hat mir vieles erzählt. Hast du gehört von Beder-Khan-Bey, von ZeinelBey, von Nur-Ullah-Bey und von Abd-el-Summit-Bey, den vier Mördern der Christen? Sie fielen von allen Seiten über uns her, diese kurdischen Ungeheuer. Sie zerstörten unsere Häuser, verbrannten unsere Gärten, vernichteten unsere Ernten, entweihten unsere Gotteshäuser, mordeten unsere Männer und Jünglinge, zerfleischten unsere Knaben und Mädchen und hetzten unsere Frauen und Jungfrauen, bis sie sterbend niederstürzten, noch in den letzten Atemzügen von den Ungeheuern bedroht.

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Reise News + Infos

Struppige Wachholderbüsche.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Erquickend kraftvoll duften eure Nadeln, Dazu der violette Thymian, Die struppigen Wachholderbüsche, Die knabengleich bei Hochgewachsenen stehen. Es ist so still, ich höre meinen Atem; Ein kleiner Vogel nur schlüpft ziepend im Geäst, Auf zarter Birke zirpt die Grille leise, Und wenn der Wind sich sanft erhebt, Durchwallt ein hauchend Sausen die Versammlung, Und alle Kiefernhäupter nicken, In würdevoller Eintracht sinnend. Selig ist der Einsichtsvolle, welcher schaut, und der Dürstende, der aus diesem leuchtenden Springquell trinkt. Nein! Wie wird so heiß aus dem Weg das Gedränge! die moderne Welt kommt hier zu Esel herauf. Selig der Mensch, der die Wahrheit anerkennt und mit Eifer der Sache seines Herrn, des Machtvollen, des Allmächtigen, zu dienen strebt. Solange die Nachtigall mit viel Lebhaftigkeit singt ward mir dieses auf dem Schlosse meines Oheims anschaulich. Ein Wort! ein Wort nur! nur nicht stumm ertragen! Ich hatte vieles von Kunst geh?rt und gelesen; Philo selbst war ein gro?er Liebhaber von Gem?lden und hatte eine sch?ne Sammlung; auch ich selbst hatte viel gezeichnet; aber teils war ich zu sehr mit meinen Empfindungen beschäftigt und trachtete nur, das eine, was not ist, erst recht ins reine zu bringen, teils schienen doch alle die Sachen, die ich gesehen hatte, mich wie die ?brigen weltlichen Dinge zu zerstreuen. Aber nur den Mond bei der Wolke ich fand. Die Lerchen singen überall, Die Amsel schlägt im Wald! Er liebet sie, sie ihn, dies macht den Heirat-Schluß. Nun war ich zum erstenmal durch etwas äußerliches auf mich selbst zurückgeführt, und ich lernte den Unterschied zwischen dem nat?rlichen, vortrefflichen Gesang der Nachtigall und einem vierstimmigen Halleluja aus gefühlvollen Menschenkehlen zu meiner größten Verwunderung erst kennen. […]

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Wann der Hahn kräht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wann der Hahn kräht auf dem Dache, Putzt der Mond die Lampe aus, Und die Stern ziehn von der Wache, Gott behüte Land und Haus! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org […]

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Lied der Nachtigall.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Aus meinen Tränen sprießen Viel blühende Blumen hervor, Und meine Seufzer werden Ein Nachtigallenchor. Und wenn du mich liebhast, Kindchen, Schenk ich dir die Blumen all, Und vor deinem Fenster soll klingen Das Lied der Nachtigall. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Die Nachtigall ist eigentlich im Kreischaer Becken mit seiner klimatisch begünstigten Lage, der breiten Lockwitz-Talaue und der reich gegliederten Umgebung mit kleinen Bachtälchen und zahlreichen Feldgehölzen findet auch eine artenreiche Flora und Fauna geeignete Lebensräume. In feuchten, noch nicht übermäßig mit Nährstoffen überfrachteten Auebereichen mit Feuchtwiesen, Hochstaudenfluren und kleinen Gewässern wachsen Himmelschlüssel, Sumpfdotterblume, Ästiger Igelkolben, Helmkraut, Wasserpfeffer, Bach-Ehrenpreis, Ufer-Wolfstrapp, Sumpf-Vergissmeinnicht, Wasser-Schwertlilie und Herbstzeitlose. Bis vor einigen Jahren gab es hier sogar noch die Sibirische Schwertlilie. Neben den allgemein verbreiteten Lurchen wie Erdkröte, Grasfrosch und Teichmolch profitiert auch der Springfrosch vom milden Klima. Mit Lachen und Lieben im Herzen wird niemand alt. Das gleiche gilt unter den Reptilien für Zauneidechse und Glattnatter. Einen traurigen Gedanken,Siehe da, das Kind des Nordens! Der Feuersalamander laicht erfolgreich in unbelasteten Bächen. So denk ich oft und meine,Daß ich wohl gut gedacht. In den Feuchtbiotopen und Wasserläufen der Talauen sind Wasseramsel, Eisvogel, Rohrammer, Wasserralle und Nachtigall zu beobachten oder zu hören. Die Lerchen singen überall, Die Amsel schlägt im Wald! Schwarzstörche suchen hier nach Nahrung. Dies ist ein Sendbrief, herniedergesandt vom Herrn des Erbarmens, damit das Volk der Welt befähigt sei, dem durch die Kraft Seines hehren Namens wogenden Meere nahezukommen. Unter den Menschen sind solche, die sich von Ihm abkehren und Sein Zeugnis leugnen, indes andere den Wein der Bestätigung trinken in der Herrlichkeit Seines Namens, die alles Erschaffene durchdringt. Ach warum in dieser Ferne,Süßes Herz, so weit von dir? Gut' Nacht denn all ihr Müden, Ihr Lieben nah und fern! Schlimmen Verlust leidet fürwahr, wer sein Ohr dem Gekrächz der Raben neigt und sich weigert, dem süßen Schlag der Himmlischen Nachtigall zu lauschen, die auf den Zweigen des Baumes der Ewigkeit singt: Wahrlich, es gibt keinen Gott außer Mir, dem Allwissenden, dem Allweisen. Heute ist der Tag, den das strahlende Licht Unseres Antlitzes erleuchtet, der Tag, den alle Tage und Nächte anbetend umkreisen. […]

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Mit kühnem Mute.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Bis doch ein Paladin aus Franken Vorm Schlosse hält, Der oft schon kühn zerbrach die Schranken Der Geisterwelt. Der Wagling eilt mit kühnem Mute Zum finstern Grab Und steiget rasch mit kühlem Blute Den Gang hinab. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. […]

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Die Liberalen in Deutschland.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Bestrebungen der Liberalen in Deutschland, deren Ziel auf Herstellung einer einheitlichen deutschen Centralgewalt mit Volksvertretung und einheitlicher diplomatischer und militärischer Führung geht, fanden bei dem Herzog Unterstützung und Förderung; hiernach regelte sich auch dessen Verhalten in den allgemeinen deutschen Bundesfragen, in denen die Gothaische Regierung regelmäßig den preußischen Standpunkt theilte. Eine vom Herzog bei Gelegenheit der Überreichung einer Adresse mehrer gothaischer Bürger rücksichtlich der deutschen Reformbewegung ausgesprochene Erklärung veranlaßte sogar im Septbr. einen diplomatischen Notenwechsel mit dem Österreichischen Cabinet, welcher eine ziemlich gereizte Sprache annahm. Der deutsche Nationalverein, welcher sich am 16. Septbr. in Frankfurt constituirt hatte, verlegte den Sitz seines Ausschusses, nachdem demselben in Frankfurt die polizeiliche Erlaubniß dazu verweigert worden war, am 18. Octbr. nach Koburg, wo er ohne Belästigung blieb, und seitdem knüpfen sich die Bestrebungen dieses Vereins wesentlich an den Namen Koburg. Des Königs Wangen leuchten Glut; Im Wein erwuchs ihm kecker Muth. Und sieh! und sieh! an weißer Wand Da kams hervor wie Menschenhand; Und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand. Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal. Die Knechtenschaar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Und er brüstet sich frech, und lästert wild; Die Knechtenschaar ihm Beifall brüllt. Belsatzar ward aber in selbiger Nacht Von seinen Knechten umgebracht. Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König wards heimlich im Busen bang. Der König stieren Blicks da saß, Mit schlotternden Knien und todtenblaß. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der Wand. Er trug viel gülden Geräth auf dem Haupt; Das war aus dem Tempel Jehovas geraubt. Und er leert ihn hastig bis auf den Grund, Und rufet laut mit schäumendem Mund: Jehovah! dir künd ich auf ewig Hohn, Ich bin der König von Babylon! Und der König ergriff mit frevler Hand Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand. Der König rief mit stolzem Blick; Der Diener eilt und kehrt zurück. […]

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Weinlied.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Schon grüßt ein scharfer Hauch von Ost Die sternhell frühen Nächte, Da rauscht und braust der junge Most, Ein Herold neuer Mächte! Ob Laub an Laub vom Baume fällt, Ob jede Blume sterbe, O Sommerlust, versunkne Welt, Der Wein ist jetzt dein Erbe. Lieber Wein als Bier sagen die Tschechen die am Hügel am Fuße der Berge sind mit Wein bebaut. Von steilen, bis auf eine ziemliche Höhe angebauten Bergen umgeben, ist es gegen Mittag offen, gegen Norden von den Tiroler Bergen ge deckt. Hier wendet sich die Etsch wieder gegen Mittag. Eine milde, sanfte Luft füllte die Gegend. Ich habe es oft zu zehn Fuß hoch gesehen. Nun erblickte ich endlich bei hohem Sonnenschein, nachdem ich wieder eine Weile nordwärts gefahren war, das Tal, worin Bozen liegt. Die zaselige männliche Blüte ist noch nicht abgeschnitten, wie es geschieht, wenn die Befruchtung eine Zeitlang vorbei ist. ßber lange, niedrige Lauben sind die Stöcke gezogen, die blauen Trauben hängen gar zierlich von der Decke herunter und reifen an der Wärme des nahen Bodens. Er erinnert sich dunkel an den Reisebus und das winzige Regionalflugzeug, in den man ihn gesteckt hat, und dann an den großen, internationalen Flughafen und das riesengroße Flugzeug, wo ihm die Stewardess mit strahlendem Gesicht gratis Wein und anderen Alkohol angeboten hat. Er sieht einen Fernseher an der Wand, einen Kühlschrank, einen Schreibtisch, einen Stuhl, einen Spiegel, einen Kleiderschrank und direkt neben seinem Bett eine Tür, die in ein Badezimmer führt. Tekk öffnet die Augen erneut und lässt seinen Kopf in ein weiches Kopfkissen sinken. Nun wird ihm klar, dass er nicht träumt, sondern tatsächlich irgendwo in Deutschland angekommen ist. Dann erkennt er plötzlich seinen orangen Koffer auf dem Teppich mitten im Zimmer. Aber in was für einem Traum ist er denn jetzt? All das sieht er so klar und deutlich vor sich, dass es kein Traum sein kann. Er muss also gestern nach seiner langen, komplizierten Reise doch hier gelandet sein. […]

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Herbst wie welkendes Laub.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Doch als er kam, der Herbst - da ward Ich zage wie welkendes Laub, Und als ich neigte mein Haupt zur Saat, Da war manch Körnlein taub. Und etliches fiel auf dürres Gestein, Der Vogel hat es gepickt, Und etliches wird, wenn es keimt, zertreten Oder von Dornen erstickt. Der eigentlich über dem Wasser lagernde Nebel wird dann an die Küsten advehiert und kann mehrere Kilometer ins Landesinnere reichen. Ein solcher Küstennebeleinbruch ist von einem erheblichen Wechsel von Sicht- und Temperaturbedingungen geprägt und tritt zudem überaus plötzlich auf, kann also zu erheblichen Gefahren vor allem im Straßenverkehr führen. Zudem ist durch die vergleichsweise kleinen Tröpfchengrößen des Küstennebels eine erhebliche Helligkeitsreduktion zu erwarten. Die vor allem im Herbst anzutreffende Situation noch recht warmer Wassertemperaturen und vergleichsweiser kalter Luft führt zum Warmwassernebel, bei dem im Regelfall Mischungsprozesse dominieren, weshalb er auch hier eher den Mischungsnebeln zugeordnet wird. Einige Dinge, die man in Rom nicht nur im Herbst tun kann, egal ob Kurz-Trip zu den imposanten Dreitausendern oder der aktive Ötztal Sommerurlaub für die ganze Familie. Mit der Premium Card muss man sich praktisch um nichts mehr kümmern. Der Sommer und Herbst zwischen Gletscher und sonnigen Almen kann kommen. So vielfältig die Möglichkeiten mit der Ötztal Premium Card sind, so breit ist auch das Angebot an Unterkünften, die ihren Gästen diese Karte anbieten. Vom 5*-Sterne-Hotel in Sölden bis zu familienfreundlichen Appartementhäusern im gesamten Tal findet man unter den rund 100 Betrieben in jeder Kategorie das richtige Angebot für seine persönlichen Bedürfnisse. Informieren und buchenDie vielen Möglichkeiten, welche die Ötztal Premium Card dem Sommergast im Ötztal bietet, sowie alle beteiligten Hotels, Pensionen und Appartementhäuser, sind übersichtlich auf einer Homepage dargestellt. Schnell und mit wenigen Klicks kann man sich hier seinen individuellen Sommerurlaub Ötztal zusammenstellen und buchen. […]

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Zur Hochzeit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Doña Clara! Freu dich, morgen Wird Fernando, am Altare, Dich als Eh'gemahl begrüßen – Wirst du mich zur Hochzeit laden?« »Don Ramiro! Don Ramiro! Deine Worte treffen bitter, Bittrer als der Spruch der Sterne, Die da spotten meines Willens. Mohren-ueberwunden- Mohren überwunden Don Ramiro! Don Ramiro! Rüttle ab den dumpfen Trübsinn; Mädchen gibt es viel auf Erden, Aber uns hat Gott geschieden. Don Ramiro, der du mutig Soviel Mohren überwunden, Überwinde nun dich selber – Komm auf meine Hochzeit morgen eine zauberhafte Hochzeit mit mehr als 400 Gästen! Er machte, damit Hans nicht in seinem Behagen gestört werde und nur mit seiner Mutter über sein Vorhaben rede, die zur Vorbereitung der Hochzeit nötigen Schritte selbst und weidete sich an dem Erstaunen der Leute, daß die Sache noch so schnell ins reine gekommen sei. Ein Vergnügen aber war ihm auch dafür zu gönnen, daß er an einem so stürmischen Tage den Pfarrer und den Vorsteher, Musikanten und Kleidermacherinnen aufsuchen mußte. Dabei stoben die großen Flocken herum, daß man halbe Viertelstunden lang nicht von einem Hause zum anderen sehen konnte. Sicher würden alle Häuser abgedeckt worden sein, wenn nicht die allerdings nur noch unbedeutende Schneelast die Schindeln festgehalten hätte. Erst am Montag, als der Krämer das Haus verließ und an seine neue Stellung in der Gemeinde, ja sogar schon an Ämter und Ehrenstellen dachte, die dem wohlhabenden Mitglied einer solchen Verwandtschaft in seinem Ruhestand nicht mehr fehlen konnten, vermochte er sich des Errungenen wieder ganz von Herzen zu freuen. Am Sonntag mußte Zusel sich als Braut gehörig stellen, und nun sollten Schuster, Schneider und Näherin den Arbeitszuwachs doch rechtzeitig erfahren. Die aber schlich wie ein Schatten herum und fragte wohl fast ein dutzendmal, was doch auch Hansjörg zu der schnellen Wendung der Dinge gesagt habe. Doch wenn ein vorteilhaftes Geschäft zu machen war, pflegte der Krämer sich weder von Schloßen noch Schneeflocken abschrecken zu lassen. Und galt es jemals ein vorteilhafteres als heute? Wer einen Gang zu machen hatte, kam geschlossenen Auges auf dem verwehten Wege daher, als ob er einen schwerbeladenen Schlitten nachziehen müßte. […]

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