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Geld wird den Held und

Er ist schon seit geraumer Weile verschwunden, aber das Geld wird ihn bald herlocken, wie der Honig die Wespen. Ja so, da sprech' ich von Geld und […] Mehr lesen

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Die Planetenbewohner mit süßen Grillen sich ergötzen, Einwohner in Planeten setzen, eh man aus sichern Gründen schließt, daß Wein in den Planeten ist: […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Flinte Und Messer Entrissen Mit Wutfunkelnden Augen ...

Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AC

Diese beiden Bewegungen folgten so schnell aufeinander, daß der Kiaja augenblicklich abgeschleudert wurde. Ehe er sich erheben konnte, hatte ich *) Türkischer Dorfschulze. ihm die Flinte und das Messer entrissen und erwartete seinen Angriff. Sa Hund! brüllte er, indem er emporschnellte und sich auf mich warf; ich zermalme dich! Er sprang auf mich ein; ich hob nur den Fuß bis zur Gegend seiner Magengrube ein Tritt, und er überschlug sich rückwärts zur Erde nieder. Nun nahm ich sein eigenes Gewehr empor und zielte auf ihn. Mann, bleib weg von mir, sonst schieße ich! gebot ich ihm. Er raffte sich empor, hielt sich die Magengegend und blickte mich mit wutfunkelnden Augen an, wagte aber doch keinen Angriff mehr. Gieb mir meine Waffen! grollte er drohend. Später, wenn ich mit dir gesprochen habe! Ich habe nichts mit dir zu sprechen! Aber ich mit dir, und ich bin gewohnt, mir Gehör zu verschaffen; das merke dir, Kiaja! Ich bin kein Kiaja; ich bin ein Rais, ein Nezanum! Obgleich dieser Vorgang bis jetzt nur wenige Augenblicke in Anspruch genommen hatte, war er doch von den anrückenden Kurden bemerkt worden, und es hatte sich eine bedeutende Anzahl derselben, die sich immer mehr vergrößerte, um uns versammelt. Doch sagte mir ein einziger Blick, daß keiner von ihnen gewillt war, voreilig Partei zu ergreifen. Darum antwortete ich unbesorgt: Du bist weder ein Rais noch ein Nezanum; du bist nicht einmal ein freier Kurde, wie diese tapferen Männer hier, denen du befehlen willst. Beweise es! rief er in höchster Wut. Du bist der Dorfälteste von Dalascha; aber die sieben Orte Dalascha, Chal, Serschkiutha, Beschukha, Behedri, Biha und Schuraisi gehören zu dem Lande Chal, welches dem Statthalter von Amadijah Tribut bezahlt und folglich dem Pascha von Mossul und also auch dem Großherrn in Stambul unterthänig ist. Der Aelteste eines Dorfes, welches dem Padischah Tribut entrichtet, ist aber nicht ein freier Nezanum, sondern ein türkischer Kiaja. Wenn mich ein freier, tapferer Kurde beleidigt, so fordere ich mit der Waffe Rechenschaft von ihm; denn er ist der Sohn eines Mannes, der vor keinem Menschen sein Knie beugte. Wagt es aber ein türkischer Kiaja, der ein Diener des Mutessarif ist, mich einen Hund zu nennen, so werfe ich ihn vom Pferd herab und gebe ihm die Sohle meines Fußes auf den Leib, damit er die Demut lerne, die er jedem tapfern Manne schuldig ist! Sagt mir, ihr Männer: Wer hat den Tribut-Einsammler eines türkischen Dorfes zum Anführer der berühmten Kurden von Berwari gemacht? Ein lautes Murmeln ließ sich rundum hören. Dann antwortete einer: Er selbst. Ich wandte mich an den Sprecher: Kennst du mich? Ja, Emir, die meisten von uns kennen dich. Du weißt, daß ich ein Freund und Gast des Bey bin? Wir wissen es! So antworte mir: Gab es unter den Berwari keinen, der würdig gewesen wäre, die Stelle des Bey zu vertreten? Es giebt ihrer viele, antwortete er stolz; aber dieser Mann, den du Kiaja nennst, ist oft in Gumri. Er ist ein starker Mann, und da er eine Blutrache mit dem Melek von Lizan hat und wir mit einer langen Wahl keine Zeit verlieren wollten, so haben wir ihm den Befehl übergeben. Er ist ein starker Mann? Habe ich ihn nicht vom Pferde geworfen und dann zu Boden getreten? Ich sage euch, daß sein Leib die Erde nicht wieder verlassen, seine Seele aber zur Dschehennah fahren soll, wenn er es noch ein einziges Mal wagt, mich oder einen meiner Freunde zu beleidigen! Die Faust eines Emir aus Tschermanistan ist wie Kumahsch *) für den Gefährten, für den Feind aber wie Tschelik **) und Demihr ***). Herr, was forderst du von ihm? Der Bey ist in Lizan gefangen. Er sendet mich zu euch, um mit eurem Anführer zu besprechen, was ihr thun sollt. Dieser Mann aber will dem Bey nicht gehorchen; er will nicht mit mir reden und hat mich einen Hund genannt. Er muß gehorchen er muß dich hören! rief es im Kreise. Gut, antwortete ich.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Dankten die Reisenden aus dem

Joe zog seine Leinwandjacke aus, befestigte sie vorn an der Büchse, und reichte sie als Köder vor den Eingang des Brunnenhauses. Das wüthende Thier stürzte sich sofort darauf los. Kennedy mehr lesen >>>

Die Grappastadt Bassano del

Ein Magnet für Freunde von Grappa ist die Stadt Bassano del Grappa, nahe Venedig am Fuße des Monte Grappa. Die Kleinstadt Bassano del Grappa ist die Hauptstadt des Grappas mit mehr lesen >>>

Ich hatte das erwartet, wich

zur Seite, und er fiel strauchelnd zu Boden. Sofort kniete Ali Bey auf ihm. Halt, Kaimakam! rief er; du bist falsch und treulos; du bist jetzt zu mir gekommen, ohne mehr lesen >>>

Macht zum Spiel

Und giebt ihm mehr; und herzt ihn, und liebt ihn flammenheiss. Er, sich in Himmeln träumend, giebt sich der Hölle Preis; Er wähnet, wahre Liebe hab' ihn mehr lesen >>>


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Geld wird den Held und Hauptkerl herlocken, wie der Honig die Wespen

Er ist schon seit geraumer Weile verschwunden, aber das Geld wird ihn bald herlocken, wie der Honig die Wespen. Ja so, da sprech' ich von Geld und hab' doch noch gar nicht gesagt, wie ich zu Geld komme. Wir haben's nämlich den Räubern abgenommen, der Tom und ich, deren Höhle wir zufällig entdeckten, d.h. wir sahen aus sicherem Versteck zu, als sie's eingruben und machten uns hernach, als sie weg waren, dahinter und nahmen die Bescherung für uns. Ich will nur sagen, daß wir also richtig das Geld erwischten und zwar einen ordentlichen Haufen, sechstausend Dollars für jeden von uns und der Bürgermeister nahm meinen Teil in Empfang und legte ihn an, wie er sagte und ich habe nun jeden Tag einen Dollar zu verzehren. Ich bemerkte dabei, daß ich mich, wenn diesem Unfuge nicht Einhalt getan würde, an den Bischof und Statthalter zu Buenos Aires, ja selbst an den Vizekönig zu Lima wenden müßte. Das tat seine Wirkung. Der Kommandant untersagte jedem Spanier, ohne seine Erlaubnis die Reduktion zu betreten. Und selbst dann mußte jeder sich erst bei den Missionären stellen und durfte nicht allein und ohne Zeugen mit den Indianern verkehren. Diese Vorsicht war dringend notwendig, da die Spanier, die Unwissenheit unserer Leute sich zu nutze machend, dieselben bei jedem Kaufe betrogen. Ich selber überzeugte mich bald nach diesem Verbote davon. Ich hatte in Santa Fé Geschäfte und nahm den Knaben Euseb, einen Sohn Aletins, mit mir. Seine Mutter hatte ihm einen schönen neuen Teppich zu seiner Kleidung verfertigt, die er anzog, um in der Stadt damit zu prunken. Eine Semmel reizte seine Eßlust. Er hatte kein Geld und wollte mich im Kolleg um solches ansprechen. Unterwegs begegnete ihm ein nach dem neuen Teppich lüsterner Spanier und versprach ihm dafür einen alten und außerdem vier Realen zu geben. Der hungrige Knabe ging auf den Handel ein, lief zum Bäcker, der ihm für zwei Realen vier Semmeln reichte. Diesen offenbaren Betrug meldete ich dem Stadtrichter, der den Spanier zur Rückgabe des Teppichs, zum Verluste seines Geldes und noch überdies zu einer Geldstrafe verurteilte. […] Mehr lesen >>>


Planetenbewohner mit süßen Grillen

Die Planetenbewohner mit süßen Grillen sich ergötzen, Einwohner in Planeten setzen, eh man aus sichern Gründen schließt, daß Wein in den Planeten ist: Das heißt zu früh bevölkern. Freund, bringe nur zuerst aufs reine, daß in den neuen Welten Weine, wie in der, die wir kennen, sind: Und glaube mir, dann kann ein Kind auf seine Trinker schließen. Das bin ich, wie du siehst, an Leib und Seel. Das Lamm wird bei einem Festmahl geschlachtet, aber eben als man es nach der Suppe auf den Tisch bringen will, sieht man, wie ein Wolf die letzten Bissen verschlingt. Heute gehört die Walz zum immateriellen Kulturerbe. Ich will bei dieser Gelegenheit auf ein finnisches Oedipus-Märchen hinweisen, das im zweiten Hefte der Rudbeck'schen Sammlung steht. Sie genossen weißes Brot und heißen, mit Gewürzen bereiteten, mit Honig versüßten Wein. Als seine Frau das hört, bedrängt sie ihn so lange, bis er ihr von seinem Totschlag erzählt. Dort war eben ein Schaf im Lammen begriffen und die Frau in Kindesnöthen. Das Knäblein wird an den Strand getrieben und von dem Abte eines Klosters erzogen. Zweite Zeile der vorletzten Strophe aus der Ballade Die Sonne bringt es an den Tag von Adelbert von Chamisso. Sein Inhalt ist folgender: Zwei weise Männer übernachten auf einem Bauernhofe. Obwohl er sie bittet, den Mund zu halten, erzählt sie die Geschichte der Gevatterin. Hier weht der Geist der Kämpfer und der Sieger, Hier weht des Lebens junger Atemwind. Mit letzter Kraft röchelt dieser Die Sonne bringt es an den Tag. Es ist von der Uebersetzerin nicht mit aufgenommen worden, findet sich aber in Erman's Archiv Wanderschaft 14 und folgende Zuerst sollten sie die Via Severiana gehen, welche längs der Küste hinführte, und sodann die Straße nach Ardea einschlagen. Sie stehen beiden bei, weissagen aber zugleich, das Lamm werde von einem Wolfe gefressen werden und der Knabe werde seinen Vater tödten und seine Mutter heirathen. Und Grab an Grab in stummer Flucht geschichtet, gezeichnet schmal von Kreuzes Schattenmal. […] Mehr lesen >>>


Vorstadtlerche in dunkler Häuserreihe

Stumm lag die Straße unter schwarzem Laken; verschlafen blinzten der Laternen Flammen; die öden Pflastersteine schraken vor meinem Schritt zusammen. Doch mir im Haupte brandete das Blut, und üppig blitzten die Gedanken des Hochgespräches kühne Brut, bei dessen wild erhabener Glut ich mit den Freunden saß, in feierlicher Nacht und staunend schaut' ich die Gedankenpracht und fühlte staunend meines Herzens Weihe; und meine Seele wuchs zu hehren Sternen, wie Rauchschwall wirbelnd sich gen Himmel breitet. Dein Leib, in Liebe verbunden, im Geist vereint ein Zeichen der Liebe und Freundschaft. Die Altstadt von Wien und das Schloss Schönbrunn gehören zum Wetter Weltkulturerbe. Um diese fröhliche und weltoffene Stadt richtig zu erleben, kann der Aufenthalt problemlos auch länger als eine Wnoche sein. Wie auch immer ist Wien eine der schönsten Städte die man in Europa besuchen kann und bietet eine unglaubliche Fülle an Attraktionen und Möglichkeiten seinen Aufenthalt abwechslungsreich zu gestalten. Die Lebensqualität in Wien zählt diversen internationalen Studien nach zur höchsten weltweit. Bei schönem Wetter lohnt ein Ausflug auf die Donauinsel. Als Fußgänger lebt man auf diesen Wegen recht gefährlich. Mit der U1 bis zur Haltestelle Kaisermühlen, Vienna Int. Von der Haltestelle ? Wer es teuer mag kann mit dem Fahrstuhl hinauffahren ins Cafe, allerdings immer großer Andrang mit langen Wartezeiten wegen der phantastischen Aussicht über die Stadt. Dann geht es dann mit der U1 wieder zurück in die Innenstadt. Vom Donauturm links geht es zurück zum Donaukanal an dem man wieder zurück Richtung Reichsbrücke schlendert. Auf der künstlich angelegten schmalen Donauinsel betreibt der Wiener seine sportlichen Aktivitäten wie Radfahren und Inlineskating. Inseln? findet man eine ausgedehnte Strandgastronomie mit allem was das Partyherz am Abend begehrt. Unterhalb der Reichsbrücke zwischen den zwei Haltestellen fahren, dort durch die City schlendern, durch den Donaupark zum Donauturm. Tagsüber kann man hier ruhig in der Sonne sitzen und die Aussicht mit etwas Strandfeeling genießen. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Ein Kernschuß! rief der Jäger aus. Es ist dies eine sehr seltene Antilopenart, und ich hoffe, das Fell gut präpariren und aufbewahren zu können. Wir wollen die bestnährenden Bestandtheile davon abnehmen, und ich werde mich mit Ihrer Erlaubniß […]
Wenn mir wieder Einer daß sich die Wilden auf diese Weise Feuer verschaffen, sagte er, so wird mir's gleich selbst warm, selbst im Winter. - Da bring' ich doch noch eher meine Arme in Flammen, wenn ich sie übereinander reibe! Nach einer […]
Ferienwohnung Dresden Ferienwohnung Bulowski mit Bad/WC, Fernseher, Radio, separater Eingang, Parkplatz im Grundstück, in Dresden Weixdorf - Die 10 Besten Pensionen in Dresden - Nach weiteren Zwischenstopps in Nicaragua, Panama und der […]
Hoch und niedrig Ein Reiter, blank und blitzend, Sprengt aus dem Wald heran, Ein Hirt, am Wege sitzend, Sieht ihn bewundernd an. Wär' ich so groß und trüge Solch Prachtkleid, denkt das Kind, Daß Blitz mein Eisen schlüge, Die Feder […]
Hochzeitskleider und Hochzeitskleider, Festkleidung, Braut und Abendmode - Modeatelier Krieger. Mode für den großen und kleinen Geldbeutel, Hautecouture und auch etwas kleiner, Individuellen, ausführliche Farb- und Typberatung, Auswahl der […]
Alle Herzen und Sc Da lauschen alle Herzen, Und alles ist erfreut, Doch keiner fühlt die Schmerzen, Im Lied das tiefe Leid. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Viele Vögel, aber leider immer weniger von […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Methode und Herangehensweise in Business-English-Sprachkursen

Methode und

Am Anfang der Sprachausbildung in Unternehmen English / Wirtschaftsenglisch zur Folge haben wir mit den Lernenden einen Einstufungstest durch, der Auskunft über die sprachliche Ausgangsbasis, d.h. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Qualifizierte und günstige Abiturvorbereitung und Abiturhilfe zur gymnasiale Oberstufe ab 15,00? pro 45 Minuten Einzelunterricht

Qualifizierte und

Einzelnachhilfe und Abiturhilfe in englischer Ausdrucksform, Forschung, Auf deutsch und der Masse Sprachen und Unterrichtsfächern, wie Wissenschaft, Giftstoffe, Kunde, Geografie, Geschichte, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Crashkurse / Intensivkurse in Wirtschaftsenglisch / Business English als Firmenkurse oder eigenes Einzeltraining

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Wenn eine sehr schnelle Ausdehnung der Kenntnisse und Fähigkeiten in der Kategorie Wirtschaftsenglisch / Business English angestrebt wird, offeriert unsere Sprachschule in Der Hauptstadt Mitte […]