Ein Riss im Gefüge
Tief unter der Erde, wo präzise Laser durch kilometerlange Vakuumröhren jagen, zeichneten die Sensoren eine Unmöglichkeit auf. Ein winziges Zittern, ein Bruchteil eines Protons […] Mehr lesen
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Tief unter der Erde, wo präzise Laser durch kilometerlange Vakuumröhren jagen, zeichneten die Sensoren eine Unmöglichkeit auf. Ein winziges Zittern, ein Bruchteil eines Protons […] Mehr lesen
Mehr lesenEin Palast erstickt in seiner eigenen Pracht. In den marmornen Hallen, wo einst Herrlichkeit regierte, hängt nun der süßliche Geruch von Verfall und vergossenem Wein. Kerzen […] Mehr lesen
Mehr lesenDas Königreich erstickt unter einem Himmel aus Asche. Seit die Prinzessin verschwand, frisst sich eine lautlose Finsternis in die Herzen der Menschen, und von der Sonne blieb nur […] Mehr lesen
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Nachdem wir im Kongreß, durch die Steinzeit hindurch, bei der Bronzezeit angelangt sind, will ich nun auch die Eisenzeit mit durchmachen. Eigentlich wollte ich übermorgen abreisen. Morgen holt der König uns auf vielen kleinen Dampfschiffen ab, um mit uns, erst nach der Insel Björkoe und dann nach Schloß Gripsholm zu fahren. Am Sonnabend, so heißt es, würde er uns nach Schloß Kroningsholm, dem Versailles von Stockholm, zum Abendtisch einladen. Geschieht das, so werde ich erst Sonntagabend abreisen können. Heute morgen waren der König und die Königin wieder in der Sitzung. Virchow führte gerade den Vorsitz und hatte sie zu begrüßen. Ich war wieder ganz vorn placiert. Die Königin hat einen klugen Ausdruck. Heute über Mittag habe ich nochmals die Museen durchlaufen. Zu Abend habe ich von Bocklund, Direktor der Akademie, eine Einladung erhalten. Konzerte hört man hier täglich wenigstens dreimal. Originelles zu kaufen aber gibt es hier nicht, mit Ausnahme norwegischer Schmucksachen, die zu teuer sind. Seine kulinarischen Kenntnisse kann man hier durch allerlei Fischarten, Renntierschinken usw. bereichern. Während der Eisenbahnfahrt setzte sich gestern auf den Waggon, in dem ich saß, eine Krähe, die sich gegen den Stock eines Herrn, der sie necken wollte, wehrte. Alle Fremden, zumal auch Deutsche, sind von Stockholm entzückt; sie kennen aber meistenteils den Süden nicht. In Florenz oder Rom findet man doch anderes und im ganzen genommen Erbaulicheres und Belehrenderes. Die Menschen scheinen hier freilich sehr brav zu sein; von Bettelei merkt man nichts. Geh nur immer nach Swinemünde. Der Unterschied von anderen Seebädern scheint mir wirklich gering zu sein. Lebe wohl. W. G. Quellenangaben: Theodor Fontane Gustav Kühn Wanderungen durch die Mark Brandenburg Die Grafschaft Ruppin 1859 bis 1861 Wohlfeile Ausgabe von 1892
I. Sachsen-Wittenberg unter den Askaniern als Herzöge u. Kurfürsten von Sachsen 1180-1422. Der Name Sachsen wurde nun auf die bisherigen Länder Meißen, Osterland und Thüringen mehr lesen >>>
Was kommst du zu mir alle Nacht und pochst an meine Fensterscheiben? Ich darf nicht auftun, armes Kind - du mußt im kalten Grabe bleiben. Nimmt man Platz am Fenster des mehr lesen >>>
Es kam am FKK Strand ein Gast, von Gott gesandte kräuselnde Wellen, herab ins ferne Erdenland, um sich in irdschen Stoff zu kleiden und mit Sonne an der Steilküste mehr lesen >>>
Was frag' ich nach dem Großsultan, und Mahomets Gesetzen? Was geht der Perser Schach mich an, mit allen seinen Schätzen? Was sorg' ich ihrer Kriegesart, mehr lesen >>>
Das Leben flicht dann in der Ferne den bräutlichen Kranz, entzündet die Lieder, erleuchtet den Tanz. Die reizenden Glieder umhüllt ein Gewand, mehr lesen >>>
Du hast ein kurzes Gedächtniß, lieber Dick, versetzte der Doctor. Denkst Du gar nicht mehr an den Löwen und an die Löwin? In der mehr lesen >>>
ein an seiner Spitze leicht abgerundeter zweiter, der etwa einem runden, mehr auf ein Ohr gedrückten Hute glich. Letzterer mehr lesen >>>
Im Walde zog eine Hochzeit den Berg entlang, ich hörte die Vögel schlagen, da blitzten viel Reiter, das Waldhorn mehr lesen >>>
und wir kehrten nach Amadijah zurück. Dort richtete ich es so ein, daß wir an der beschädigten mehr lesen >>>
Rötlich schimmern durchs Tannengrün ragende Stämme der Föhren; fern die Berge, die duftigen, mehr lesen >>>
Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten mehr lesen >>>
Ich sahe froh den Kampf der Elemente, Denn meine kühnste Hoffnung ist der mehr lesen >>>
Schließ ab den Weg zum Strand, schließ ab an jedem Tag des mehr lesen >>>
Ich denke noch der Zaubervollen, Wie sie zuerst mein Auge mehr lesen >>>
Meine Herrin hatte eine neunjährige Tochter, mehr lesen >>>
Das war im Traum: - Ein mehr lesen >>>
an Jagdbeute soll es uns mehr lesen >>>
Er sitzt, ein mehr lesen >>>
während mehr lesen >>>
O schöne rätselhafte Sphinx! O löse mir dies Geheimnis, dies phantastische! ich für meinen Teil hab im Zuge dessen nachgedacht unlängst einige tausend Jahre. Sie hatte das Gefühl, er selbst sei in eine Flamme verwandelt. Von jener Begeisterung getragen, die die […]
Salzburg sollte eine italienische Stadt nördlich der Alpen werden und das ist von Raitenau und seinen Nachfolgern auch geglückt. Alsbald erschien der eilig herbeigerufene Cethegus bei den ratlosen Frauen. Um das Jahr 8oo wurden Pilgerfahrten sogar einigermaßen bequem. […]
Von dort liegt Ihnen only sunshine zu Füßen. Als Zielpunkt bietet sich der added prickelnder Spaß mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem draussen gefundenen kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Auch die Badefreuden im […]