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Ein hübscher Spaziergang

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Karwe IIb

Lob des Krieges 5

Es leb' der Krieg! Im wilden Kriegerleben
Da stählet sich der Mut!
Frei kann die Kraft im Kriege nur sich heben,
Der Krieg, der Krieg ist gut.
Den falschen Freund, der listig Treue heuchelt,
Krieg macht ihn offenbar.
In offner Schlacht das blanke Schwert nicht schmeichelt,
Und jeder Hieb spricht wahr.
Der Krieg ist gut! Er weckt die Kraft der Jugend
Und zieht in seinem Schoß
So manchen Sinn für hohe, wahre Tugend
Zu schönen Taten groß.
Der Krieg ist gut! Er ruft aus feigem Schlummer
Den trägen Weichling auf,
Er lohnt Verdienst, und schafft er manchen Kummer,
Löst er auch manchen auf.
Der Krieg ist gut! Im Reiben seiner Kräfte
Ist für die Welt Gewinn.
Der Krieg macht froh, im Wechsel der Geschäfte
Nimmt er die Grillen hin.
Er lehrt die Kunst, das Leben zu verachten,
Wenn es die Pflicht gebeut,
Und immer nur es als ein Gut betrachten,
Das man der Tugend weiht.
Er lehret uns entbehren und genießen,
Er würzt auch schwarzes Brot -
Und wenn durch ihn auch manche Tränen fließen,
Er gibt den schönsten Tod.
Es leb' der Krieg! Wo hohe Kraft nur sieget,
Nicht Trägheit Lorbeern flicht,
Es leb'der Krieg! Unsterblichkeit erflieget,
Wer durch ihn Palmen bricht.
Es leb' der Krieg! Nur dem geb' er Verderben,
Der frech den Frieden bricht.
Zur Schlacht, zur Schlacht! Wir alle lernten sterben
Für Vaterland und Pflicht.

Quellenangaben:
Theodor Fontane
Wanderungen durch die Mark Brandenburg
Die Grafschaft Ruppin 1859 bis 1861
Wohlfeile Ausgabe von 1892

 

 

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Morgensonne lächelt auf Hövtstraße am Mönchgut

Nun gehst du hin in Frieden, du schöner, der Morgensonne goldner Tag. Bist du mit warmen Strahlen von uns geschieden, ich doch nicht trauern mag. Du kehrst doch morgen wieder; am Häuschen links vorbei, nicht ewig währt die Nacht am Balkon; dann steigst du vom Himmel hernieder zur Ostsee im Süden in neuer uns segnender Pracht. So werd auch ich in Frieden, nach Norden der Blick, von hinnen scheiden gehn; es gibt doch schon hinieden vom Tagesscheiden ein geistig Auferstehn. Am Firmament geschrieben steht mein und euer Glück: Als segnender Engel, ihr Lieben, kehr täglich zu euch ich zurück nach Süden. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Der Plenarsaal und die Räume für die Sitzung befinden sich den Fluss entlang in diesem Glasanbau. Den Anlaß boten die Expansionsbestrebungen des Zaren am Balkan, die dieser seit langem ins Auge gefaßt hatte. Nonnen und das sola gratia der Reformatoren waren schlechterdings unvereinbar. Der Abt Arno, von dem wir später ausführlicher hören werden, wurde infolge solcher Auflehnung abgesetzt. Dieses Wahlrecht, das in Preußen bis zur Errichtung der Republik bestanden hat, war also weder gleich noch direkt noch geheim. Nach dem Tod seines Onkels wurde Ludwig 1877 Großherzog von Hessen und bei Rhein. 1777 wurde von Kummer (Dachwig) eine barocke Orgel eingebaut, die zum Reformationsjubiläum 1817 erweitert wurde. 1892 schlug der Blitz in den Kirchturm ein, dabei wurden Turm, Altar, Kanzel und Kirchenschiff beschädigt. […] Mehr lesen >>>


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7sky Ihr Partner für Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und Domainregistrierung realisiert Ihren Internet-Auftritt mit ansprechendem Design, nach Ihren Vorstellungen und Vorlagen, passend zu Ihrem Unternehmen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 178 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. In meiner Jugend war es der Kampf eines jungen Menschen mit seinen Umständen und seinen Inkonsequenzen; als ich Mann ward, waren meine Verflechtungen zuweilen so sonderbarer Art, daß ich nicht immer ihre Erinnerung mit Vergnügen zurückrufe. Bei einem Kosmopoliten können sie, auf einem festen Grunde von Moralität, wohl noch etwas Gutes wirken. Dem Psychologen wird das Rätsel erklärt sein, wenn ich ihm sagte, daß die Gesinnungen, die ich seitdem hier und da und in folgender Erzählung geäußert habe, schon damals alle lebendig in meiner Seele lagen, als ich mit neun Talern und dem Tacitus in der Tasche auf und davon ging. Was sollte ein Dorfpfarrer mit diesen Gärungen? Ich überlasse den Philanthropen die Betrachtung über diesen Schluß, der eine sehr schlimme Meinung von der Sittlichkeit unserer Jugend verrät. Der Sturm wird bei mir nie so hoch, daß er mich von der Base, auf welcher ich als vernünftiger, rechtlicher Mann stehen muß, herunterwürfe. Meine meisten Schicksale lagen in den Verhältnissen meines Lebens; und der letzte Gang nach Sizilien war vielleicht der erste ganz freie Entschluß von einiger Bedeutung. Kerzen zur Erinnerung und Mahnung an dies alles erwog ich jetzt bei mir Hammers Empfehlung, eines so würdigen und freundlich gesinnten Mannes, die Erinnerung an den Ruf, den sich Pater Marcellian vor mehr als 2 Jahren schon in Wien erworben, selbst die Beständigkeit und Kraft, womit er unter einem harten Drucke ausgeharrt, indes jene sich ihm widerrechtlich entzogen alles dies bestimmte meinen Entschluß. […] Mehr lesen >>>


Ein hübscher Spaziergang für Leute, die zu Fuß reisen

Wir treten nunmehr in die Fußtapfen der neuern Entdecker ein, theilte der Doctor seinen Begleitern mit; ich habe die unterbrochene Spur der Reisenden wieder aufgenommen; eine glückliche Schickung, meine Freunde. Wir werden die Forschungsreisen der Kapitäne Burton und Speke mit denen des Doctor Barth verknüpfen können; wir haben Engländer verlassen, um einen Hamburger wiederzufinden, und bald werden wir an dem äußersten Punkte angelangt sein, den dieser kühne Gelehrte erreicht hat. Das können wir leicht berechnen; nimm die Karte zur Hand und sieh, welches der Längengrad der von Speke erreichten Südspitze des Ukerewe-Sees ist. Die militärischen Vorkehrungen, welche schon vor unserer Abreise begonnen, waren während derselben fortgesetzt worden, indem wirklich einige ausgezeichnete Militärs (unter andern General Mack) an die Möglichkeit einer dauernden Verteidigung geglaubt hatten, und ein gewisser General Zopf oder Zapf, der mit dem Kommando in der Stadt beauftragt war, sich geäußert hatte, er werde die Wiener schon lehren, Pferdefleisch essen; die Stadt trug wirklich bei unserer Zurückkunft noch manche Spuren dieser Anstalten und sah etwas verändert aus. April wurde das ganze Wiener Aufgebot, welches ziemlich zahlreich, und, wie man allgemein bemerkte, von einem guten Geiste beseelt war, auf dem Glacis aufgestellt und feierlich entlassen, wobei denn jede Abteilung von ihren Kommissären mit einer kleinen Rede haranguiert wurde, und auch Pichler eine recht hübsche an seine Truppe von der Jägerzeile hielt. Aber bald verschwand dieser fremdartige Schein, der denn auch, nach der Meinung aller vernünftigen, vorurteilslosen Menschen, nur ein Schein war, und keine Realität und Dauer haben konnte, wenn es wirklich zu einer Belagerung oder nur zu einer kurzen Verteidigung kam, wie es die Erfahrung im Jahre 1809 bewies. Die gingen übers Meer und waren nicht zu widerrufen. Ihre lange Abwesenheit hat dem Volke viel zu denken gegeben. Am 17. Meine Stimme hat durch die Reise gelitten, sie ist belegt. Einige sind gründlich, andre fallen mehr in die Augen. Agnes trug zu essen auf, wie für eine Soldaten-Kompanie. Zumindest gibt uns das ein besseres Gefühl, gerüstet zu sein. Ich freute mich, daß er mit uns heimwärts fuhr. […] Mehr lesen >>>


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Wiegenlied

Die Erde deckt dich zu, ich weiß nicht wo . . . Auf deinem Grabe blühen keine Blumen, kein Vogel singt ein Wiegenlied für dich; und dennoch schlummerst du so tief und süß, so tief und süß, wie […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Schottischer Whisky am Abend zuvor

Schottischer

Er hatte dasjenige zu tun und zu lassen, was ihm gesagt wurde, aber nie, zu keinem Zeitpunkt, war es je gut genug gewesen. Er wurde grob angewiesen, Dinge zu erledigen, für deren Ausführung er […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Er starrt mich an mit rollenden Augen und faltet die Hände

Er starrt mich an

Bald hatte ich ihm begreiflich gemacht, daß ich nicht tot und auch nicht mein Geist sei. Ich war so froh, Jim gefunden zu haben, jetzt war ich doch nicht mehr allein. Ich sagte ihm, mir sei nicht […]