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Internet-Magazin

Angst und Heuch

Das Hängetau ist lang und steil. Jedoch die Übung an dem Seil ist heilsam und veredelt. Dieweil du kletterst, wächst das Tau dir hintenraus und wedelt […] Mehr lesen

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Abend das Licht wird

Seit Samstagabend werden die Gräber gepflegt mit Blumen. Offensichtlich hielt er einen Schritt entfernt, sich dort versteckt. Auf der betreffenden […] Mehr lesen

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Steine am Ostseeufer

Die Sonne brütete, der Wald schwitzte. Das Geheul derjenigen, die sich noch fürchteten, verband sich mit dem Fluchen der bereits Geimpften. Es ist […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Eure Pferde Eure Waffen Und Auch Euer Geld ...

Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AL

Man will eure Pferde, eure Waffen und auch euer Geld haben, und so wird man euch nicht erlauben, das Dorf zu verlassen, bis ihr dies alles hergegeben habt. Und außerdem wird der Rächer noch dein Blut verlangen. Man wird weder unser Geld noch unsere Waffen und Pferde erhalten, und mein Leben steht in der Hand Gottes, aber nicht in der Hand eines Kurden. Ihr habt unsere Waffen gesehen, als ich nach einem Baum und einem Zweige schoß; ihr werdet ihre volle Wirkung kennen lernen erst dann, wenn wir auf Menschen zielen. Chodih, eure Waffen werden uns nichts thun; denn wir werden uns in die beiden Häuser legen, welche hier gegenüber stehen, und können euch durch die Fenster niederschießen, ohne daß ihr uns zu sehen bekommt. Also eine Belagerung! bemerkte ich. Sie wird nicht lange dauern. Das wissen wir. Ihr habt nichts zu essen und zu trinken und müßt doch endlich geben, was wir verlangen, meinte der junge Kurde. Das fragt sich sehr! Sage deinem Vater, daß wir Freunde des Bey von Gumri sind. Darauf wird er nicht hören. Ein Pferd ist mehr wert als die Freundschaft eines Bey. So sind wir fertig. Du kannst gehen; hier ist dein Dolch! Chodih, wir werden euch die Pferde und alles andere nehmen, aber wir werden euch als wackere und gute Männer ehren! Das war so naiv, wie nur ein Kurde sein kann. Ich ließ ihn zur Thür hinaus, während sich hinter mir laute Stimmen erhoben. Master, rief Lindsay, Ihr laßt ihn frei? Weil es besser für uns ist. So erzählt doch! Was sagte er? Muß alles wissen! Yes! Ich berichtete mein ganzes Gespräch mit dem Kurden, und die Nachricht, daß der Nezanum es sei, dem wir den Ueberfall zu verdanken hatten, brachte mir eine Flut der kräftigsten Ausdrücke zu Gehör. Und du hast diesen Dieb freigelassen, Emir! sagte Mohammed Emin vorwurfsvoll. Aber warum? Zunächst aus Teilnahme für ihn, sodann aber auch aus Berechnung. Behalten wir ihn hier, so ist er uns hinderlich, und wir müssen ihn speisen, während wir selbst Mangel haben. Nun aber ist er voll von Dankbarkeit gegen uns und wird eher zur Sühne als zum Streite raten. Wir wissen nicht, was vorkommen kann, und werden nur dann sicher sein und ohne Erschwerung handeln können, wenn wir unter uns allein sind. Diese Ansicht erhielt die Zustimmung aller. Vom Schlafe war ohnehin keine Rede mehr, und so beschlossen wir, auf unserer Hut zu sein. Da stieß mich Halef am Arm und sagte: Sihdi, da hast du doch nun Zeit, an das Geschenk zu denken, welches mir der Mann in Amadijah für dich gegeben hat. Ja richtig, an das Etui hatte ich ja gar nicht mehr gedacht. Bringe es her! Ich öffnete und konnte einen Ruf der Bewunderung nicht unterdrücken. Das Etui war von sehr schöner, sauberer Arbeit, aber was war es im Vergleich zu seinem Inhalt! Ein persisches Kaliuhn *) zum Tabakrauchen beim Reiten befand sich darin. Es war eine teuere Pfeife, um *) Wasserpfeife. deren Besitz mich sogar der Engländer beneiden wollte. Schade, daß ich sie nicht gleich anrauchen konnte, da wir nur einige Schlücke Wasser hatten! Gab er dir auch etwas, Halef? fragte ich den Diener. Ja, Sihdi. Fünf goldene Medschidje. Sihdi, es ist doch manchmal gut, daß Allah auch tolle Kirschen wachsen läßt, wie du jene Beere nennst. Allah illa Allah! Er weiß am besten, was er thut! Als der Tag zu grauen begann, begaben wir uns auf das Dach, von wo aus wir den größten Teil des Dorfes überblicken konnten. Wir sahen nur in der Ferne einige Männer stehen, welche unser Haus zu beobachten schienen; in der Nähe aber regte sich niemand. Nach kurzer Zeit that sich jedoch die Thüre eines der gegenüberliegenden Häuser auf, und es traten zwei Männer hervor, welche zu uns herüberkamen. Auf der Mitte des Weges blieben sie stehen. Werdet ihr schießen? fragte der eine. Nein. Ihr habt uns ja noch nichts gethan, antwortete ich. Wir sind ohne Waffen. Dürfen wir den Toten holen? Kommt herauf! Halef stieg hinab, um die Thüre zu öffnen, und die beiden Kurden kamen auf das Dach. Seid ihr verwandt mit dem Toten? redete ich sie an. Nein. Wenn wir Verwandte desselben wären, kämen wir nicht herauf zu dir, Chodih. Warum nicht? Wir könnten ihn besser rächen, wenn du uns nicht kennst. Wieder eine Lehre, welche mir bewies, wie viel ein Mensch zu lernen hat. Schafft ihn fort! sagte ich.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Symptome der Vegetation,

Symptome der Vegetation. - Phantastischer Gedanke eines französischen Schriftstellers. - Ein herrliches Land. - Das Königreich Adamova. - Die Forschungsreisen Speke's und Burton's mit mehr lesen >>>

Das weite Gewand schlotterte

Leib wie ein altes Tuch, das man einer Vogelscheuche umgehangen hat. Das störte ihn aber nicht. Er nahm würdevoll an meiner Seite Platz und meinte siegesbewußt: Nun bin ich mehr lesen >>>

Tom besann sich ein paar

und sagt: Das wär' ne gute Idee, Jim, das war sicherlich auch schon da, es muß dagewesen sein. Das ist eine herrliche Idee! Jim, wo könntest du sie halten? Herr des mehr lesen >>>

Liebesstunde sprüht vor Liebe

Das Leben wird zur Liebesstunde, die ganze Welt sprüht Lieb' und Lust. Ein heilend Kraut wächst jeder Wunde, und frey und voll klopft jede Brust. Für alle mehr lesen >>>

Luzifers geheiztes Schl

Behauptest, daß zur Rel'gion auch die Vernunft gehöre und daß auch keine Nation ohn diese glücklich wäre, der Gläubige ohne Vernunft gehöre zu der mehr lesen >>>

Zeit des Faschings

Vielfach zieht man eine imginäre Linie quer durch die deutsche Republik und könnte verallgemeinert sagen, dass es nördlich davon mehr lesen >>>

Augen, Lippen, Wängle

Im Rhein, im schönen Strome, Da spiegelt sich in den Well'n, Mit seinem großen Dome, Das große, heilige Köln. Im Dom, da steht mehr lesen >>>

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NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und mehr lesen >>>


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Angst und Heuchelei

Das Hängetau ist lang und steil. Jedoch die Übung an dem Seil ist heilsam und veredelt. Dieweil du kletterst, wächst das Tau dir hintenraus und wedelt Wauwau. Marie, die unten nach dir blickt, kommt mit der Quaste in Konflikt. Ich wette um ein Faß Gelee: Drei Meter über der Erden erfaßt dich plötzlich die Idee, du möchtest Seemann werden. Der Kletterschluß mißlingt dir freilich. Er klingt auch häßlich papageilich. Schon dieserhalb und um so mehr schwankst du verzweifelt hin und her, als atemloser Pendel. Ihren Angaben zufolge ist der Mann 39 Jahre alt und Werkzeughändler. Und warum wird sie kurz nach der Operation ermordet? Vor diesem Hintergrund dürften in der amerikanischen Öffentlichkeit Informationen für Unbehagen sorgen, die ein Reporter der "New York Times" ans Licht gebracht hat. Aufgespürt hatten den polizeilich gesuchten Galgenbauer Reporter der Bild-Zeitung. Es mochte ja sein, daß der Berichterstatter eine etwas dichterische Brille aufgehabt hatte. Ein Reporter der britischen BBC fragt danach, die Abstimmung wird möglicherweise im Jahr 2017 stattfinden. C.J. Chivers war mit US-Truppen in Afghanistan unterwegs und berichtete als Augenzeuge über einen beunruhigenden Fund im April. Im J. 1123 unterstützte H. im Verein mit seinen Verwandten, dem Markgrafen Heinrich von Stade und Ludwig von Thüringen, den Bischof Bukko von Halberstadt in dessen Fehde gegen den Herzog Lothar von Sachsen, bald darauf gerieth er aber selbst in eine Fehde mit seinem Vetter Konrad von Wettin, nahm denselben gefangen und hielt ihn in Haft, aus der jedoch Konrad durch Heinrich's|frühen Tod, der angeblich durch Gift herbeigeführt war, bald befreit wurde. Mit Heinrich erlosch 1123 das Geschlecht Dedo's von der Ostmark. Wenn Gott in allem ist, wie kann ich dann das Böse sein? Wenn Mark Hallo Gott sagt, grüßt Gott freundlich zurück. Noch hält er sich für einen Simulanten. Es erweitert die Wohngemeinschaft und ergründet das Prinzip Selbstversorgung. Im Jahr von Altamont platzen die Blütenträume der Blumenkinder. In der kanadischen Wildnis bezieht das Paar eine Hütte, zu der keine Straße führt. Das Leben war gnädig und gütig. Während die meisten Hippies Kalifornien ansteuern, reist Mark mit seiner Geliebten Virginia in einer privaten Gegenbewegung nach British Columbia. […] Mehr lesen >>>


Abend das Licht wird gehen

Seit Samstagabend werden die Gräber gepflegt mit Blumen. Offensichtlich hielt er einen Schritt entfernt, sich dort versteckt. Auf der betreffenden Bank saßen mehrere Zugreisende. Ein Silberfunkeln kam im Dezember verdämmert über die Brücke nach Deutschland und lebte von Rand zu Rand. Solche Verfahren dauern erfahrungsgemäß viele Wochen. Dort stellte sich dann heraus, dass gegen ihn ein europäischer Haftbefehl des Amtsgerichtes Dresden besteht. Einzelheiten werde man nicht nennen, da die Tage verbleichen, hieß es. Auch ein Spürhund war wieder im Einsatz. Als Zielpunkt bietet sich die typisch Kleinstadt mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Eine großzügige Hotelhalle lädt zum Verweilen ein, die Außenanlagen mit zwei Pools liegen direkt an der Strandpromenade. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Vom Flughafen der Gräber im Licht erreicht man am Abend. Die Blumen und das einladende Hotel an der Brücke. Offenbar suchen die Beamten weiter nach der Tatwaffe. Bei der intensiven Durchsuchung der Abteilte konnte unter einer Sitzbank, ein 29-jähriger pakistanischer Staatsbürger aufgefunden werden, teilte die Polizei mit. Spurensicherung auch am Montag auf der AlaunstraßeAuch am Montamittagg rückte nochmals die Tatortgruppe der Mordkommission zur Spurensicherung an. Die 41-jährige Thu T. postete dagegen keine gemeinsamen Bilder. Aufgrund eines dringenden Tatverdachtes gegen ihren Lebensgefährten, einen 29-jährigen Pakistaner, wurde ein Haftbefehl gegen ihn erlassen. Leiche in Wohnung in der AlaunstraßeFreitagnachmittag wurde in einer Wohnung in der Alaunstraße die Leiche einer 41-Jährigen gefunden. Shahjahan stammt nach seinen Angaben in sozialen Medien aus Gujrat, einer 250.000-Einwohner-Stadt im Osten Pakistans. Der Personenzug war von Deutschland kommend in Richtung Italien unterwegs. Der 29-Jährige wurde in die Justizanstalt Klagenfurt überstellt, teilten die Ermittler in Österreich mit. Laut Staatsanwaltschaft soll die Frau mit einem scharfen Gegenstand getötet worden sein, das ergab die Obduktion. […] Mehr lesen >>>


Steine am Ostseeufer

Die Sonne brütete, der Wald schwitzte. Das Geheul derjenigen, die sich noch fürchteten, verband sich mit dem Fluchen der bereits Geimpften. Es ist Leben in seinen Augen. Es war an einem heißen, sonnigen Vormittag, an dem die Sonne glühte so hell durch die Gedanken in den Gassen. Sein Blick fiel auf den kleinen Weg am Strand, er hob den Krüppel hoch und sagte: Er wird eine Stille ziehen wie die Wolken hinter den Steinen. Nicht weniger als hundertsechsundsiebzig Juden hatte er am Meer zu impfen. Als er zum vierten der kleinen, blaugetünchten Häuschen gelangt war, gab er dem Polizisten einen Wink, nicht mehr eifrig zu suchen oder die Steine zu erweichen. Es wehte vor seinen Schritten einher. Müde und vollends verwirrt ließ er sich in Mendels Stube mit einem schweren Stöhnen auf die Bank nieder und verlangte ein Glas Wasser. Das letzte in der Reihe der jüdischen Häuser war Mendels Haus. Immer stärker schwoll das Geschrei, je weiter der Doktor ging. Angst goß er in des Vaters Herz. Alle Kinder haben Fraisen, wandte die Mutter ein. Für jeden Geflohenen und Unerreichbaren dankte er Gott im Stillen. Aber ich könnte ihn vielleicht gesund machen. Mit einem Polizisten, der ein großes Buch im Arm trug, ging der Doktor Soltysiuk mit wehendem, blondem Schnurrbart im braunen Angesicht, einen goldgeränderten Kneifer auf der geröteten Nase, mit breiten Schritten, in knarrend gelben Ledergamaschen und den Rock, der Hitze wegen, über die blaue Rubaschka lässig gehängt, daß die Ärmel wie noch ein paar Arme aussahen, die ebenfalls bereit schienen, Impfungen vorzunehmen: also kam der Doktor Soltysiuk in die Gasse der Juden. Der Polizist holte Frauen und Kinder aus tiefen Kellern und von hohen Dachböden, aus kleinen Kämmerchen und großen Strohkörben. Das ist es nicht, bestimmte den Halt. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Dein Gesang, mein Seufzen Wo deine Stimme klang, Wo dein Gesang Die Nächte mir versüßte, Da hallt nun bang Mein Seufzen in die Wüste. Es wächst an jedem Ort Das Unkraut fort, Die Blume bei der Mauer Verwelkt, verdorrt, Ein Abbild meiner […]
Kalte Winde am Fenst Mein' Seele ist so beklommen, Die Gassen sind leer und tot, Da hab ich die Laute genommen Und singe in meiner Not. Ach, wär ich im stillen Hafen! Kalte Winde am Fenster gehn, Schlaf ruhig, mein Liebchen, schlafe, […]
Ferienwohnung am Stadtrand Standort Ferienwohnung: Aus Dresden folge man der B 172 Richtung Pirna, auf der rechten Straßenseite das Einkaufszentrum KAUFPARK Nickern, noch ca. 1500 m auf der B 172 geradeaus, an der 2. Ampel nach dem KAUFPARK nach […]

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