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Entflohenen Gefangene Ziehe Den Weg Nach Sueden

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Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AF

Er war mit draußen vor dem Dorfe, als wir uns trafen. Schweig! Er war daheim. Dieser Mann verfiel wieder in seinen befehlshaberischen Ton. Ich aber ließ mich nicht einschüchtern und begann von neuem zu fragen: Wo sind die Männer, welche nicht in dein Dorf gehören? Sie sind nicht mehr da. Sage ihnen, daß sie ja nicht wiederkommen sollen! Warum? Das magst du erraten. Schweig! Ich rate nicht. Nun ging er wieder fort, und die beiden anderen folgten ihm. Das Abendessen war ein sehr frugales: getrocknete Maulbeeren, Brot, in Asche gerösteter Kürbis und Wasser. Glücklicherweise aber hatten wir einigen Vorrat bei uns und brauchten also nicht zu hungern. Während Halef das Essen ordnete, ließ ich den jungen Haddedihn mit der angezündeten zweiten Kerze hinaus auf den Flur gehen. Die Thüre führte nämlich gleich neben der Ecke des Hauses in dasselbe, und der Flur wurde also von der Grundmauer und der Zimmerwand gebildet. Als Amad mit dem Lichte draußen stand, stieg ich auf das Dach und untersuchte den Fußboden desselben sehr genau. Endlich bemerkte ich über dem Flur, welchen das Licht Amads erhellte, eine sehr dünne Spalte, die ein regelmäßiges Viereck bildete. Ich fuhr mit dem Messer hinein und hob einen viereckigen Deckel empor. Das Geheimnis war entdeckt. Nach weiterem Suchen fand ich über den beiden Wohnräumen einige schadhafte Stellen, welche es ermöglichten, hinabzusehen und nicht nur alles zu überblicken, sondern auch das Gespräch der darunter Befindlichen zu belauschen. Jetzt stieg ich wieder hinab, machte kurzen Prozeß, faßte meinen Rappen beim Zügel und führte ihn in die Stube. Hallo! rief der Engländer. Was ist los? Holt Euer Pferd auch herein, denn auf diese war es wohl abgesehen. Da draußen über dem Flur ist ein Loch, durch welches man hinabsteigen und die Thüre öffnen kann. Die Kurden hätten gewartet, bis wir schliefen, und wären dann mit unseren Pferden davongegangen. Ist richtig, sehr richtig! Werden das thun! Yes! Auch die andern waren einverstanden. Die Fenster wurden verhangen, die Pferde in das hintere Gemach gebracht; dann zog ich die Leiter in den Flur und schaffte den Hund auf das Dach hinauf. Nun konnten die Kurden immerhin über die Mauer in den Hof steigen; sie fanden ihn leer und mußten wieder abziehen. Vielleicht irrte ich mich auch, und sie hegten gar keine diebischen Absichten; dann war es um so besser. Jetzt nun konnten wir endlich auch über unsere weiteren Pläne sprechen. In Amadijah war dies nicht geschehen, weil uns da jeder Augenblick etwas Neues bringen konnte, und unterwegs waren wir nur bedacht gewesen, schnell vorwärts zu kommen. Es handelte sich natürlich um den Weg, welcher uns zurück nach dem Tigris führen sollte. Der kürzeste Pfad geht durch das Gebiet der Dschesidi, meinte Mohammed Emin. Den dürfen wir nicht nehmen, antwortete Amad. Man hat mich da gesehen und würde mich erkennen. Er ist auch in anderer Beziehung nicht sicher, fügte ich hinzu, besonders da wir nicht wissen, wie der Gouverneur von Mossul seinen Bericht abgefaßt hat. Direkt nach Westen können wir nicht. So bleiben uns zwei Wege, erklärte Mohammed. Der eine geht durch Tijari nach dem Buthan und der andere führt uns auf den Zab hinunter. Beide sind gefährlich, weniger für den entflohenen Gefangenen als vielmehr im allgemeinen. Aber ich ziehe den Weg nach Süden vor, wenn er uns auch in das Gebiet der Abu Salman bringt. Dieser Ansicht stimmten die anderen bei, und dem Engländer war alles recht.

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Reise News + Infos

Die Teufelsanbeter haben sehr gute Mittel ihr Geld unsichtbar zu machen..

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Allah ist allwissend! Aber du bist nicht Allah! Ich darf euch nicht freilassen. Warum? Ihr würdet uns verraten. Verraten? Wie so? Seht ihr nicht, daß wir hier sind, um einen Kriegszug zu unternehmen? Wir werden dich nicht verraten. Aber ihr wollt nach Scheik Adi gehen! Sollen wir nicht? Nein. So sende uns, wohin es dir beliebt! Wolltet ihr nach Baaweiza gehen und dort zwei Tage warten? Wir wollen es. Wie viel wollt ihr uns für eure Freiheit zahlen? Wie viel verlangst du? Fünfzehntausend Piaster *) für jeden. Herr, wir sind sehr arme Pilger. So viel haben wir nicht bei uns! Wie viel habt ihr? Fünfhundert Piaster können wir dir vielleicht geben. Fünfhundert? Kerl, ihr wollt uns betrügen! Vielleicht bringen wir auch sechshundert zusammen. Ihr gebt zwölftausend Piaster und keinen Para weniger. Das schwöre ich euch bei Mohammed. Und wollt ihr *) Dreitausend Mark ungefähr. nicht, so lasse ich euch so lange prügeln, bis ihr sie gebt. Ihr habt gesagt, daß ihr Mittel besitzt, euer Geld unsichtbar zu machen; Nach dem Besuch des einheimischen Wnochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Aber auch der kulturbegeisterte Urlauber kommt nicht zu kurz. Ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Mietwagen, die andalusische Kleinstadt Ayamonte ist in wenigen Minuten zu erreichen. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Brücke erfolgen. Von dort liegt Ihnen die Algarve zu Füßen. In unübersehbaren purpurnen Fluten strömte der blutige Schweiß des unglücklichen Königs aus dem berstenden Felsen und rann verheerend und zernichtend über die Gärten und Hütten der fliehenden Menschen, bis zum Strande des Meeres, das dem brennenden Element entgegenschäumte, und selbst seine unschuldigen Bewohner versengt ans Land warf. Wer denkt dort ist eine einzige Strandinsel, der hat sich getäuscht. Der Blick lohnt sich aber allemal: beide Wasserfälle preschen die Klippen abwärts und formen ein wunderschönes Ambiente. Keine Sorge, diesen "Spaziergang" schafft jeder, auch wenn der umliegende Dschungel alles tut, um die Touristen ins Schwitzen zu bringen. […]

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Getränke - Gaststätte und Pension Schmiedeschänke.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Kaffeepflanze - Rohkaffee wächst auf Sträuchern der Pflanzenfamilie Coffea. Die Blüte ist weiß. Aus ihr und dem nachfolgenden Fruchtansatz lassen sich schon frühzeitig die zu erwartenden Ernteerträge vorhersagen. Die reife, rote Frucht enthält zwei Kerne, die Kaffee-Bohnen. Der Kaffee hat seinen Ursprung in Afrika und wird heute in mehr als 50 Ländern der Tropen und Subtropen angebaut. Die Hauptsorten sind Arabica und Robusta. "Drei Dinge gehören zu einem guten Kaffee, erstens Kaffee, zweitens Kaffee, und drittens nochmals Kaffee" - Alexandre Dumas. Hopfen und Malz - Gott erhalt´s Schon die Römer und Germanen kannten Bier: Allerdings hatte es mit unserem Bier heute noch nicht viel gemeinsam. Oft wurden ihm abenteuerliche Substanzen zugesetzt, um es haltbarer und genießbarer zu machen. Eine Wende brachte das Reinheitsgebot von 1516. Es bestimmte, dass zur Herstellung von Bier nur Gerste, Hopfen und Wasser verwendet werden dürften und gilt in Deutschland noch heute für alle untergärigen Biere. Die Amerikaner sind ein lustiger Haufen: sie trinken Whiskey, um sich zu wärmen, dann fügen sie Eis hinzu, um sich zu kühlen; sie fügen Zucker bei, damit er süß ist und dann fügen sie eine Scheibe Zitrone bei, um ihn sauer zu machen. Schließlich sagen sie: "Der ist für dich" und trinken ihn Selber. " Glück bedeutet einen anständigen Martini, ein anständiges Essen, eine anständige Zigarre und eine anständige Frau... Oder eine unanständige Frau- je nachdem, wieviel Glück man verkraften kann." - Robert Burns. Wenn mich jemand fragt, ob ich Wasser zu meinem Drink möchte, antworte ich, dass ich durstig bin und nicht schmutzig - Joe E. Lewis, US-Komiker. "Das was ich esse, kann ich auch trinken." Richard Roger dt. Kabarettist (*1949). […]

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Bitte, Massa Tom, .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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nix das sagen, nix so sprechen. Jim nix wollen haben Kopf in Mund, Schlang' können lang warten, bis Jim drum fragen! Um Jim auch nix wollen schlafen mit Schlang' - nein, Jim gar nix wollen! Ja - ganz leicht. Jedes Tier ist so dankbar, wenn man's liebkost und ihm freundlich ist und denkt nicht dran, jemanden zu verletzen, der gut mit ihm ist. Das kannst du in jedem Buch lesen! probier's doch einmal - das ist alles, worum ich dich bitte, probier's nur einmal zwei oder drei Tage lang. Ich bin überzeugt, du kriegst die Schlange noch so weit, daß sie dich wirklich lieb hat und bei dir schlafen will und dich keine Minute allein läßt und es leidet, daß du sie um den Hals wickelst und ihren Kopf in deinen Mund nimmst. Stanni beabsichtigt den Kopf auf eine Lanze zu stecken und den Norden wieder zu befreien. Er braucht jedoch dafür mehr Männer und will die Wildlinge in seine Armee eingliedern. Jon bezweifelt, dass das Freie Volk sich einem König von Westeros anschließen wird, unterbreitet Manke jedoch das Angebot. Manke soll die Wildlinge überzeugen, das Angebot anzunehmen. Anderenfalls würde nicht nur er, sondern auch sein Volk sterben. Jon versucht Manke dazu bewegen seinen Stolz aufzugeben und so das Freie Volk zu retten, was schließlich seine Motivation für das ganze Unterfangen gewesen sei. Doch Manke zieht den ehrenvollen Tod vor, selbst als sich ihm offenbart, dass er verbrannt werden soll. Am Abend erhält er die letzte Gelegenheit, sich Stannis zu unterwerfen. Manke wünscht Stannis viel Glück, die Festung gegen das zu verteidigen, was kommen wird. Jon ist innerlich zerrissen, während sich die Flammen um Manke schlingen. Er verlässt die Hinrichtung und erschießt Manke aus einiger Entfernung mit einem Pfeil, um ihn von den Qualen zu erlösen. […]

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Seht doch, rief Joe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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sich mit einer der Flinten bewaffnend, ich muß Ihnen helfen, Herr Dick, oder das nimmt kein Ende. Der Elephant blieb stehen, richtete seinen Rüssel empor und nahm in aller Schnelligkeit seinen Lauf nach dem Walde wieder auf; er schüttelte seinen ungeheuren Kopf, und das Blut begann in Strömen aus seinen Wunden zu fließen. […]

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Von München nach Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate im Oktober 2010.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ticket in Abu Dhabi per Telefon aktivieren, vom örtlichen Busbahnhof mit dem Microbus, ohne Gurte und Komfort, aber billig auf Highway 11 bis Exit 399 in glühender Sonne durch die Wüste zum Cassells Ghantoot Hotel, checkin, heisse Dusche und Feierabend. Morgens ein lecker Fruehstuecksbuffet und eine Runde in den Pool, im Persischen Golf, 100m vor dem Hotel noch probebaden, inklusive schwimmen. - Vereinigte Arabische Emirate - am Strand Persischer Golf in Abu Dhabi - M2-ATM-Coffee-Machines - 3DO M2 Prototypes Miscellaneous - In 1994 the 3DO company announced they where developing an upgrade to their videogame console based on the IBM powerpc technology. In october 1995 the technolgy got exclusivly licensed to MATSUSHITA ELECTRIC INDUSTRIAL, a Japanese corporation for $100 million. The M2 game console was never released. The only thing left now 15 years later is a handfull of useless technology including a handfull of arcade machines and a Coffee automat. Pretty expensive Coffee machine if you ask me. […]

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Niederlage des österreichisch-sächsischen Heeres bei Hohenfriedberg 4. Juni 1745.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nach der Niederlage des österreichisch-sächsischen Heeres bei Hohenfriedberg 4. Juni 1745 rückten die Preußen in Sachsen ein und besiegten das sächsische Heer 15. Dec. 1745 bei Kesselsdorf, worauf am 25. Dec. 1745 der Friede zu Dresden zwischen Sachsen, Preußen und Österreich geschlossen wurde. Während dieses kurzen Krieges hatte Sachsen beträchtlich durch die Preußen gelitten und mußte im Frieden noch 1 Mill. Thlr. Kriegssteuer an Preußen zahlen. August II., welcher sich bis dahin in Polen aufgehalten hatte, kehrte nun nach Sachsen zurück, berief sogleich einen Landtag und bildete, um das Schuldenwesen des Staates zu ordnen, eine Restaurationscommission, bei welcher bes. die geheimen Räthe von Fritsch, von Gutschmidt und Wurmb sich verdient machten. August II. st. am 5. Oct. 1763. Er war der letzte König von Polen aus dem Hause Sachsen. 100 Jahre für Gewaltfreiheit und Frieden - Die meisten preußischen Generale waren nachheutigen Maßstäben Rentner. Auch die Mobilisierung verlief zäh und unvollständig. Im Kampf kam immer nur ein Teil der Truppen zum Einsatz, während Reserververbände bis zur bitteren Niederlage in der Hinterhand gehalten wurden. Außerdem war die Logistik höchst mangelhaft: es fehlten Lazarette, das Kartenmaterial war veraltet, und es gab erheblich zu wenig Zugpferde für die Artillerie. So befanden sich die Truppen als Konsequenz der seit Jahren aufgeschobenen Heeresreform in einem miserablen Zustand. Am Rande der Schlachten entgingen König FRIEDRICH WILHELM III. und Königin LUISE nur knapp der französischen Gefangenschaft. NAPOLÉON zog als triumphaler Sieger wenige Tage später in Berlin ein. Die Folgen der Niederlage wurden ein knappes Jahr darauf im Frieden von Tilsit festgeschrieben. Preußen verlor drei Viertel seines Staatsgebietes, musste hohe Kriegsentschädigungen an Frankreich entrichten und sein Heer auf 42 000 Mann reduzieren. Mit der napoléonischen Besatzung begann aber auch die Zeit umfangreicher Reformen, von denen allerdings viele nach dem Wiener Kongress 1815 wieder revidiert oder verwässert wurden. Dort vereinigten sich beide Garnisonen zu einem Corps von 13,000 Mann mit 36 Kanonen. Thielmann besetzte, um Maison den Rückzug abzuschneiden, Courtray mit 5000 Mann, kehrte aber am 27. März vor der Übermacht der Franzosen nach Tournayzurück, um von Oudenaarde Verstärkungen an sich zu ziehen. Um einem etwaigen Angriff Maisons auf Brüssel vorzubeugen, sammelte der Herzog von Weimar am 30. März bei Alost 7000 Mann u. 30 Kanonen, wozu noch 3000 Mann unter Wallmoden kamen, welcher unter den Befehlen des Kronprinzen von Schweden bei Löwen stand, u. wollte mit diesem Corps Maison in der Front angreifen, während Thielmann mit 9000 Mann denselben in der Flanke von Oudenaarde aus bedrohen sollte. Er wollte aber nicht nach Brüssel vorrücken, sondern trat am 30. März den Rückzug von Gent nach Courtray an. Hier traf er am 31. mit Thielmann zusammen, welcher sich mit ihm in ein Gefecht einließ, welches er erst am Abend abbrechen konnte u. worin er 600 Mann verlor. Er suchte nun Tournay zu nehmen, welches von dem weimarischen Oberst Egloffstein mit drei Bataillonen vertheidigt wurde, mußte sich aber nach mehren Stürmen nach Lille zurückziehen. Am 4. April kam die Nachricht von der Einnahme von Paris in Brüssel an, u. am 9. April wurde eine Übereinkunft zwischen beiden Theilen getroffen, welcher am 12. April ein Waffenstillstand folgte. Der Kronprinz von Schweden hatte während der Zeit unthätig Anfangs bei Köln u. dann bei Lüttich gelegen. […]

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Goldne Sternelein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und wüßten sie mein Wehe, Die goldnen Sternelein, Sie kämen aus ihrer Höhe, Und sprächen Trost mir ein. Die alle können's nicht wissen, Nur Eine kennt meinen Schmerz: Sie hat ja selbst zerrissen, Zerrissen mir das Herz. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Ja, man hat den Apparat sogar derart konstruiert, daß er beim Signalisieren der Gefahr sofort im Maschinenraum nicht nur das Haltesignal gibt, sondern auch die Maschinen selber automatisch zum Stillstand bringt. Gewiß war der junge Mensch noch nie in seinem Leben so erregt gewesen. In jedem Falle aber ist ein Zusammenstoß ganz unmöglich. Es wird mit einer riesigen Schnelligkeit auch eine großartige Sicherheit verbinden. Dadurch sind die Lokomotivführer der beiderseitigen Züge imstande, die Fahrt zu verlangsamen oder zu halten oder eventuell auf ein anderes Gleise zu führen. Immer tiefer trieb diese Idee ihre Wurzeln in seinem Herzen. In leiser Andacht zitterte das Schiff dem erhabenen Bilde entgegen. Und jedes andere, in einer gewissen Entfernung befindliche Schiffahrtshindernis, wird ihm ebenso sicher durch den Apparat signalisiert, und er wird ihm auch die genaue Entfernung angeben können, in der es sich befindet. Derselbe Apparat warnt den Seemann bei schwerem Nebel und kündigt ihm die Nähe eines andern, seinen Kurs kreuzenden, oder in seinem Kurs auf ihn zufahrenden Schiffes an. Nicht um den Sonntagsinhalt aller Klingelbeutel einer Erzdiözese hätte Ebenich das Schauspiel gegeben, das, als der Seemann fort war, vor den 140 Scheiben seines Krankenzimmers auf ihn wartete. Der größte aller Maler, der Schöpfer selbst, hatte für ihn zwischen die Fenstergesimse ein Landschaftsbild von betäubender Schönheit auf die Staffelei gestellt. Man läuft zum Beispiel in den Hafen der Ehe ein, man heiratet. In diesen Anblick versunken, wäre Ebenich vielleicht zur Bildsäule erstarrt, wenn nicht hinter ihm die Krankenschwester gestanden hätte mit einer Morphiumspritze in der Hand. Entschlossen strich Harbert mit dem Hölzchen schnell über den Kiesel. Pencroff ging sogleich daran: seinen Lastzug in Ordnung zu bringen. […]

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