Wenn die Luft um neun
Der Tag beginnt in einer flimmernden Stille. Kein Laut, nur der Hauch eines kommenden Sturms, der in den Zweigen zittert. Der Himmel wirkt zu groß für diese Welt, und irgendwo […] Mehr lesen
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Mehr lesenHinsichtlich der Deutschen Frage hatte die Altenburgische Regierung zu dem Frankfurter Verfassungswerke gestanden und publicirte die Reichsgesetze, so unter dem 12. Jan. 1849 die […] Mehr lesen
Mehr lesenBeeSchool in Sachsen / Deutschland - Ausbildung, Weiterbildung, Sprachschulen, Fahrschulen. BeeSchool das Internetportal für Lernen und Schule mit Informationen über Angebote und […] Mehr lesen
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Ich steige in die doppelstöckige S-Bahn zum Flughafen Dresden-Klotzsche und bin aufgeregt. Wo werde ich meine Reise beginnen? Wo wird mein Flugzeug auf mich warten? Die Abflugtafel am Flughafen macht mich neugierig. Die Reihen von Flügen, Zeiten und Zielen buhlen alle um meine Aufmerksamkeit.
Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, wird mein Flug nach Zürich angekündigt. Ich mache mich auf den Weg zu meinem Fensterplatz und nehme die Hektik des Flughafens und die Aufregung der anderen Passagiere um mich herum auf.
Mein Herz schlägt höher, wann hebt das Flugzeug ab? Wohin wird mich dieses Abenteuer führen?
Nach einer reibungslosen Landung in der Schweiz bemerke ich, dass meine Reise nach Hongkong nicht so einfach sein wird, wie ich gehofft hatte.
Ich werde nicht mehr fliegen, zumindest noch nicht. Stattdessen muss ich einen Zug durch einen Tunnel unter den Schweizer Bergen nehmen. Es ist eine unerwartete Wendung in meinen Plänen, aber als ich aus dem Zugfenster auf die atemberaubende Alpenlandschaft um mich herum blicke, bin ich dankbar für die Gelegenheit, einen so einzigartigen Teil der Welt zu sehen.
Als ich aus dem Flughafen Zürich trete, erblicke ich mein Flugzeug nach Hongkong, das in der Schweizer Sonne glänzt. Eine neue Aufregung erfüllt mich, als ich mich auf den Weg zum Flugzeug mache, bereit, meine Reise um den Globus fortzusetzen. Wir heben wieder ab und ich schaue aus dem Fenster, beobachte, wie die Welt unter mir verschwindet. Mein Herz ist voller Wunder und Möglichkeiten.
Wir fliegen weiter und höher, bis die Welt unter uns zu einer fernen Erinnerung wird und sich der Himmel in seiner ganzen endlosen Weite vor uns ausbreitet. Es ist ein Moment purer Magie, eine Erinnerung daran, dass es, egal wo wir hingehen, immer ein neues Abenteuer gibt, das darauf wartet, entdeckt zu werden.
So eitel künstlich haben sie verwoben Die Kunst, die selber sie nicht gläubig achten, Daß sie die Sünd in diese Unschuld brachten: Wer unterscheidet, was noch stammt von oben? Doch mehr lesen >>>
Beiläufig gesagt, ist dieses Verfahren eine zwar schon bekannte, aber ganz vortreffliche Methode für den Sammler, sich mit einer Menge, besonders kleinerer Thiere, zu mehr lesen >>>
Ich lebe jetzt, weiß Gott so zurückgezogen, wie nur möglich; der Regimentsdienst, die Exercitien, die ökonomischen Kommissionen, mit welchen mich der König mehr lesen >>>
Den Flusswindungen kann mit dem Klapperbus, in Langschwanzboot oder sogar mit dem Fahrrad folgen. Dann ging es weiter nach Peitschendorf zur displayced mehr lesen >>>
In den Jahren 1857 und 1858 erhielten mehre Gesellschaften zum Betrieb von Bergbau und Hüttenwerken die landesherrliche Bestätigung und mehr lesen >>>
Ein Mensch, der sich aufrafft und die Wahrheit sagt, wenn er in die Enge getrieben wird, läuft manche Gefahr - zwar hab' ich darin nicht mehr lesen >>>
Dann wie der Wanderer seinem Bergführer eine Nachricht geschickt, worin er ihm in aller Geheim anbefohlen, er solle gewisser mehr lesen >>>
Nun will ich nicht den Himmel, der machtlos mich verliess! Nun glaub' ich keinen Gott mehr, seit er mich von sich mehr lesen >>>
Aufmerksam betrachtete der Seemann die Natur der Umgebungen. Neben diesem linken Ufer dehnte sich ein mehr lesen >>>
Die Ruppiner Grafen waren von ihrem ersten Auftreten an Männer von Welt, von Wissen, von mehr lesen >>>
Friedrich I. erhielt in der Theilung die Ämter Gotha, Tenneberg, Wachsenburg, mehr lesen >>>
Die Ebene war in Bewegung wie ein tief gereiztes Weltmeer an einem mehr lesen >>>
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Die fernen Heimathöhen, Das stille, hohe Haus, Der Berg, mehr lesen >>>
^ Mit Wanderschuhen, Fahrrad und Wohnmobil mehr lesen >>>
Denn Glück genug besitz' ich doch, mehr lesen >>>
Weiterhin hätte es nach mehr lesen >>>
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Stettin das werde ich nie vergessen, heute hab ich zum Abendbrot das Würstchen von deiner Mutter gegessen. Der Gedächtniskünstler schuldet mir noch aus Mailand 200 Lire; aber das hat er vergessen. Ich sende dir ein Postpaket Ich wollte, ich wäre bei dir und könnte […]
Ein Schatten huscht an mir vorüber, ein körperloses Schemen nur, Ich seh' ihn nicht: ich fühle seinen eisigen Hauch und das Wehen gelösten Haares um meine Stirn. Notdürftig bekleidet, mit nackten Füßen in dem kalten Schnee und jetzt - jetzt sehe ich sie auch - sie, die […]
Er, der oft mit seinen Scherzen Lust und Heiterkeit mir gab, Stürzt, ein Raub von herben Schmerzen, In sein allzufrühes Grab! Lust, von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden […]