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Ein Kluger Mann Ein Einfacher Krieger

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Durchs wilde Kurdistan - Siebentes Kapitel AD

Ihr habt ihm den Befehl übertragen, und so mag er ihn behalten, bis der Bey wieder frei ist. Aber wie ich ihm seine Ehre gebe, so soll er mir auch die meinige erweisen. Der Bey hat mich gesandt; ich stehe hier an seiner Stelle; will dieser Kiaja in Frieden mit mir verkehren und mich behandeln, wie ein Emir behandelt werden muß, so gebe ich ihm seine Waffen zurück, und der Bey soll bald wieder in eurer Mitte sein. Ich blickte mich forschend im Kreise um. Es standen, so weit ich sie sehen konnte, weit über hundert Männer zwischen den lichten Büschen umher, und alle riefen mir ihre Zustimmung zu. Darauf wandte ich mich zu dem Kiaja: Du hast meine Worte gehört; ich erkenne dich als Anführer an und werde dich deshalb jetzt Agha nennen. *) Sammet. **) Stahl. ***) Eisen. Hier hast du deine Flinte und dein Messer. Und nun erwarte ich, daß du auf meine Worte hörst. Was hast du mir zu sagen? brummte er höchst mißmutig. Rufe alle deine Berwari zusammen. Sie sollen nicht eher vorgehen, als bis unsere Besprechung zu Ende ist. Er blickte mich sehr erstaunt an. Weißt du denn nicht, daß wir Lizan überfallen wollen? fragte er mich. Ich weiß es; aber es geschieht auch später noch zur rechten Zeit. Wenn wir zaudern, so werden die Nasarah über uns herfallen. Sie wissen, daß wir kommen; sie haben uns gesehen. Eben weil sie es wissen, sendet der Bey mich zu euch. Sie werden euch nicht überfallen; sie haben sich über den Zab zurückgezogen und werden die Brücke verteidigen. Weißt du dies genau? Ich selbst habe es ihnen angeraten. Er blickte finster vor sich nieder, und auch aus dem Kreise rings umher wurde mancher mißbilligende Blick auf mich geworfen. Dann entschied er sich: Herr, ich werde thun, was du verlangst; aber glaube nicht, daß wir von einem Fremden einen schlechten Rat annehmen werden! Das thue, wie du willst! Laß einen freien Platz aussuchen, wo wir Raum genug haben, um die Versammlung überblicken zu können. Die Assiretah *) mögen zur Beratung kommen, die andern aber sollen den Ort bewachen, damit ihr keine Sorge zu haben braucht. Er gab die nötigen Befehle, und nun kam reges *) Auserlesene, hervorragende Krieger. Leben in die Leute. Dabei hatte ich Zeit, einige Worte mit Mohammed Emin zu sprechen. Ich erzählte ihm unsere Erlebnisse seit unserer Trennung und wollte ihn nun auch nach den seinigen fragen, als gemeldet wurde, daß ein passender Platz gefunden sei. Wir mußten aufbrechen. Sihdi, sagte der Haddedihn, ich danke dir, daß du diesem Kiaja gezeigt hast, daß wir Männer sind! Hat er dies an dir nicht auch bemerkt? Herr, ich habe kein solches Glück wie du. Ich wäre von diesen Männern zerrissen worden, wenn ich ihm nur halb so viel gesagt hätte, wie du. Und dann bedenke, daß ich nur wenige kurdische Worte reden kann; sie aber haben nur einige unter sich, die etwas Arabisch verstehen. Dieser Kiaja muß ein berüchtigter Dieb und Räuber sein, weil sie solchen Respekt vor ihm haben. Nun, du siehst, daß sie mich nicht weniger achten, obgleich ich kein Dieb und Räuber bin. Wenn er mich beleidigt, schlage ich ihm ins Gesicht; das ist das ganze Geheimnis der Scheu, die sie vor mir haben. Und das merke dir, Mohammed Emin: nicht die Faust allein thut es, sondern wer einen guten, fruchtbaren Hieb austeilen will, bei dem muß zugleich auch der Blick des Auges und der Ton der Stimme ein Schlag sein, der den Gegner niederstreckt.

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Reise News + Infos

Tür und Spalt, zierlichste Gestalt eine Tulpe in der Hand.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wirklich? Was du nicht sagst. Ei seht! Die schönste Tulpe vom ganzen Beet. Gefunden hast du den Feuerhelm? Ich fürchte, du flunkerst, kleiner Schelm. Sie kichert und guckt in den Kelch hinein, freut sich, und ich soll böse sein? Gelbt sich am Griffel das Näschen und macht hatschi, hatschi, ganz fein und sacht. Hellstes Glück, kindliche Lust, die keines Bösen sich bewußt, lautere Unschuld, die nicht wägt, ob ihr Tun auch Tränen trägt. Schelm, dieser Satz wird fest mit ihm in Verbindung gebracht. So lautete ein Nachruf am 20. Februar 2008: Ein Schelm hat Geburtstag. Erhardt wird als Schelm der Nation bezeichnet und trug mit treuherzigem Gesicht seine Gedichte vor. Zu diesem Image trug sein gemütliches Äußeres und der kindliche Blick hinter seiner dicken Hornbrille bei. Der Teufel hat noch keinen seiner alten Anhänger verloren, obzwar seine Vermögensumstände nicht glänzend mehr sind. Das kommt daher, weil er für einen Schelm bekannt ist und jedermann glaubt, er stelle sich nur, als ginge es ihm schlecht, um seine Freunde zu prüfen. Scheint dir der Nebenbuhler gleich Ein Licht, versteck' dein Herz, Weil dieser Schelm und Schwätzermund Kein Band auf seiner Zunge hat. Und halt ihn für einen Schelm dazu! Gott verzeih mirs, wenn ich ihm Unrecht thu! Faust. Es muß auch solche Käuze geben. Eine Tür doch jetzo weiß er andern Rat. Was heut und morgen sturmbeschwingt Uns auf dem Eisen fliegend bringt Vom alten trauten Nachbarort, Wie von der Erde fernstem Port, Das kommt zumal nun Troß um Troß, Zu Fuß, zu Wagen und zu Roß, Und durch des Volkes wogend Meer Rauscht es von allen Seiten her. Befremdlich wie die Aventür Tritt's aus den Häusern jäh herfür; Hier trabt der braune Wüstensohn Und dort des Zaren Kind vom Don, Der Kriegerfürst vom Kaukasus, Der Häuptling vom Lorenzofluß; Und was am Nil sich regt und drängt, Auf Asiens Strömen treibt und mengt, Wie durch die Luft gefahren, Ist's hier nun zu gewahren. Dann aus Italiens Myrtenland Kommt uns der Schönheit Volk zur Hand, Der Schnitterinnen brauner Chor, Korallen rot an Hals und Ohr; Hispan'scher Majas üpp'ge Schar, Die dunkle Ros' im schwarzen Haar Von blüh'nden Knaben dargestellt, Die trüglich volle Brust geschwellt; Das drängt sich durch und bleibet steh'n Und wendet sich im Weitergeh'n Mit Scherzen hier und dort mit Schlägen, Wenn sich zu grober Witz will regen. Zuletzt mit Fiedel, Horn und Baß Schnurrt es vertraulich durch die Gaß, Vom Elsaß und vom Schwabenland Die Bauernhochzeit wohlbekannt. Das Postament der Modellbüste zeigt sich bei näherer Betrachtung als ein Schrein von weißlackiertem Holz; ein Schlüsselchen öffnet die kaum bemerkbare Tür desselben. In diesem einfachen Schrein befindet sich der Säbel 2) des alten Zieten, nicht jener türkische, den ihm Friedrich II. nach dem zweiten Schlesischen Kriege zum Geschenk machte, sondern ein gewöhnlicher preußischer Husarensäbel. Er zog ihn während des ganzen Siebenjährigen Krieges nur einmal, und dies eine Mal zu seiner persönlichen Verteidigung. Am Tage vor der Schlacht von Torgau, 2. November 1760, als er in Begleitung einer einzigen Ordonnanz auf Rekognoszierung ritt, sah er sich plötzlich von sechs österreichischen Husaren umstellt. Er hieb sich im buchstäblichen Sinne durch und steckte den blutigen Säbel ruhig wieder in die Scheide. Nie sprach er von dieser Affäre. Die Blutflecke, ein rotbrauner Rost, sind noch deutlich auf der Klinge sichtbar. […]

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Mond im See, Licht im Nachtazur.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Über Höhn, die dunkel liegen, leuchtend in sein Geisterreich kommt der Mond heraufgestiegen, einer Feuerlilie gleich. Höher schwebend, immer blasser wird sein Licht im Nachtazur, aber unter ihm die Wasser strahlen umso schöner nur. Sanft aus ewigem Gefilde blickt sein Glanz, wie ein Gemüt, das sich selbst bezwang und milde nun in reinster Regung glüht. Du verhüllst dich und ein Schatten dunkelt um die Wellen weit, die durch dich geleuchtet hatten, stolzer Stern der Einsamkeit. Eine Lange Nacht über Voodoo, eine Reise zu den Geistern. Er war auch schriftstellerisch rege tätig auf diesem Gebiete. Im Jahre gab er ein Buch heraus über den Wein- und Obstbau. Dieses Werk war das erste Buch, das über den Wein- und Obstbau Sachsens geschrieben ward. Es fand eine begeisterte Aufnahme und hat viel Segen gestiftet. Damals war der Weinbau noch sehr einträglich, da die Zufuhr aus anderen Ländern schwierig und selten war. Darum legten die Bauern jener Tage fleißig Weinberge an und verwandelten nicht selten das meiste Ackerland in Weinland. Es kam sogar soweit, daß deshalb über die Bauern des Elbtales und weit darüber hinaus auf manchem Landtage Beschwerden laut wurden. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. Mit der Zeit ging ein Weinberg nach dem andern wieder ein, und nur der Name Weinberg, den verschiedene Hügel hie und da führen, erinnert an das Vergangene. Auch der Weinberg bei Wilschdorf ist eine Erinnerung an verflossene Zeiten, in denen Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg durch sein vortreffliches Buch die Leute für den Obst- und Weinbau mit großem Erfolge förmlich begeisterte. Dazu kam das Gerücht in die Stadt, daß Dulichius in Wien zur katholischen Kirche übergetreten sei und sein eigenes Geständnis, daß er eine Nuß besitze, mit deren Hilfe er sich unsichtbar machen könne, und daß ihm ein aus Haaren geflochtener Kranz die Herrschaft über die Geister des Schattenreiches verleihe. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […]

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Eichenbaum.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im leuchtenden Teppichgemache, Da ist es so duftig und warm, Da harret meiner die Holde - Ich fliege in ihren Arm. Es säuselt der Wind in den Blättern, Es spricht der Eichenbaum: Was willst du, törichter Reiter, Mit deinem törichten Traum? Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org So gelingt die wahre Liebe auf ewig nun von allem abgeschieden, was hier das Herz in süßer Wollust regt, getrennt von den Geliebten, die hienieden vergebne Sehnsucht, langes Weh bewegt, schien matter Traum dem Todten nur beschieden, ohnmächtiges Ringen nur ihm auferlegt. Da es sich um ein Naturschutzgebiet handelt, herrscht für die Hunde Leinenpflicht. Der Ausblick vom Hügel ist allerdings sehr schön, unter anderem auf die Ochsenbauchbucht. Diesem folgend sind unter anderem viele Schildkröten, Libellen, Schmetterlinge, Schlangen und Salamander zu entdecken. Die Nestor-Höhle ist etwa 30 Meter tief, ein großer Raum mit kleiner Öffnung an der recht weit entfernten Decke. Insbesondere die Isla Canela bietet sowohl Familien als auch Paaren und Kultururlaubern alles, was das Herz begehrt. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Als Zielpunkt bietet sich die typisch portugiesische Kleinstadt Tavira mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Erst nach etwa 5 Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. […]

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Kehlkopf mit Migräne schreit wie eine Hyäne.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein Kehlkopf litt an Migräne und schrie wie eine Hyäne, er schrie sich wund. Doch als ihm niemand zu Hilfe kam und niemand sein Geschrei vernahm, war er auf einmal - gesund. Dazu kam das Gerücht in die Stadt, daß er in Wien zur katholischen Kirche übergetreten sei und sein eigenes Geständnis, daß er eine Nuß besitze, mit deren Hilfe er sich unsichtbar machen könne, und daß ihm ein aus Haaren geflochtener Kranz die Herrschaft über die Geister des Schattenreiches verleihe. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar er wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Das Leben meistern, vile Jahre auch mit Familienhilfe. Hierauf ist er, wie er schreibt, mit Hilfe des Teufels durch drei andere verschlossene Türen, die ganz unversehrt geblieben, durchkommen. Die Bibliothek des Kollegs ist klein, aber gewählt; die Kirche macht einen prächtigen Eindruck. An hohen Festtagen strahlt Silberglanz von den mit karmesinrotem Damaste behangenen Wänden; unzählige Lichter vervielfältigen sich in kristallenen Hängeleuchtern. Der Altar ist mit Spiegeln und Kristall belegt; ein Antependium besteht aus geschlagenem Silber, ein anderes ist aus Spiegeln und Kristall zusammengesetzt und mit silbernen und vergoldeten Gewinden geziert. Der Tabernakel, zwei und eine halbe Elle hoch, wurde in Italien verfertigt und weist verschiedenfarbigen Kristall auf. Die kirchlichen Gewänder für das Hochamt, auf silbernem Grunde mit Gold gestickt, schätzt man auf viertausend Taler. Diese Kirche gewinnt noch immer mehr an Schmuck; denn jeder Prokurator, der nach Rom reist und eine Mission nach Amerika abholt, will auch für dieses Gotteshaus etwas ausgezeichnet Schönes mitbringen. […]

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Internetagentur www.7sky.de .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Domainnamen anmelden, Domain mit KK-Antrag übernehmen, Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und Domainregistrierung. Ihr Online-Speicherplatz in sicheren Händen - Webspace für die eigene Homepage Domainname, DE Domain und Webserver, eMail Adressen, Homepage Speicherplatz und praktische Erweiterungen für die eigene Domain der Homepage. Nicht nur zum Doit-Yourself, sondern auch für den Unternehmer, der zuverlässigen Service und schnelle Reaktionszeiten fordert. Zu jedem der Tarife DSL 16, 50 und 100 mit fester Laufzeit erhalten Sie Online Speicher kostenlos dazu. Der Speicherplatz, der von dem Anbieter bereitgestellt wird, nennt man auch häufig Webspace. Bei Wahl eines HomeServers VDSL oder VDSL+ erhalten Sie bei DSL 16 ein Inklusiv-Volumen von 25 GB, bei DSL 50 können Sie 50 GB nutzen und bei DSL 100 ganze 100 GB. Webserver Übersicht im Vergleich Übersicht Webspace PaketeSchnelle Einrichtung Eine Datentransfer Flatrate ist natürlich bei allen Paketen inklusive. Hinter einem durchdachten Webdesign steckt mehr als guter Geschmack und schöne Optik: Es muss inhaltliche Wünsche und Vorstellungen mit dem technisch Machbaren verbinden. Design ist immer Handwerk, Erfahrung und Knowhow. Schwere Buschbrände haben im Süden Australien mindestens zwei Tote gefordert. Die bis zu 40 Kilometer breite Flammenfront fraß sich durchs ausgetrocknete Grasland und zerstörte auch einige Gebäude, mehrere Autos brannten aus. Mindestens 16 Menschen mussten mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr konnte die Brände nördlich von Adelaide jedoch unter Kontrolle bringen, nachdem der Wind deutlich nachgelassen hatte. Rund 90.000 Hektar Land brannten nieder, dies entspricht rund 125.000 Fußballfeldern.Bereits in den vergangenen zwei Wochen gab es mehrere verheerende Buschbrände, unter anderem im australischen Bundesstaat Westaustralien. Dabei starben mindestens vier Menschen. Wahrscheinlich hatten Blitzeinschläge die Feuer entfacht. Buschbrände sind zu dieser Jahreszeit in Australien keine Seltenheit. Für das Fußball-Länderspiel gegen die Niederlande lädt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) 2500 Flüchtlingshelfer ein. Das teilte der Niedersächsische Fußballverband (NFV) mit. Die Karten sollen an Hilfsorganisationen, Städte und Gemeinden in der Region Hannover verteilt werden. Unsere Nationalmannschaft möchte ein Zeichen setzen und das Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer würdigen, erklärte NFV-Präsident Karl Rothmund. Trotz des prestigeträchtigen Gegners sind für die Partie in Hannover noch etliche Tickets zu haben. Zahlreiche Fans in Hannover hatten sich zuletzt über die in ihren Augen zu hohen Preise beschwert. Die Karten kosten in den einzelnen Kategorien teilweise doppelt so viel wie bei einem Bundesligaspiel. […]

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Stärke des Weins.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wein ist stärker als das Wasser: Dies gestehn auch seine Hasser. Wasser reißt wohl Eichen um, und hat Häuser umgerissen: Und ihr wundert euch darum, daß der Wein mich umgerissen? Du trinkst, du küssest länger nicht! Trink' aus! küß' aus! Von dannen! Der Jüngling wendet nichts dawider ein; doch wünscht' ich ihr Gespenst zu sein. Gespenster vorm Fenster, die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Ein kleiner Mann in brauner Mönchskutte fordert ihn auf, ihm zu folgen, aber auf dem Wege hin und zurück kein Wort zu sprechen. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Über das Erlebte schwieg er. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Das Gewölbe bebt. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Der Postknecht hält die Pferde an, und da gerade niemand im Postwagen sitzt, steigt er vom Bocke herunter und geht beherzt auf die ihm winkende Gestalt zu. Die Erde zittert. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Von den aufgehäuften Schätzen kann er dann nehmen, soviel er nur will, nur darf der Glückliche kein Wort sprechen, sonst geht ihm das winkende Glück wieder verloren. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. […]

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Liebe und Liebesweh.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Lotosblume ängstigt Sich vor der Sonne Pracht, Und mit gesenktem Haupte Erwartet sie träumend die Nacht. Der Mond, der ist ihr Buhle, Er weckt sie mit seinem Licht, Und ihm entschleiert sie freundlich Ihr frommes Blumengesicht. Sie blüht und glüht und leuchtet, Und starret stumm in die Höh'; Sie duftet und weinet und zittert Vor Liebe und Liebesweh. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org So gelingt die wahre Liebe: Ein Herz und zwei Seelen. Dies wird durch die verklärende Auffassung, in den Myrthen sei das Motiv gegenseitiger Liebesbeteuerung und die Schilderung der Seelenlage der Geliebten vorherrschend, nahe gelegt. Der Autor stellt die Bedeutung der schwebenden, in die Terz mündenden und den nachfolgenden Quintton bereits antizipierenden Zeilenschlüsse in der ersten Textstrophe heraus. Weiterführende Gedanken zum musikalischsemantischen Gehalt der Komposition und zur Tonartensymbolik finden sich in den folgenden beiden Abschnitten. Er merkt an, dass die Mediante As-Dur ohne Konsequenz bleibt und der Tonsatz auf engstem Raum wieder nach F-Dur zurückmoduliert, welches ebenso flüchtig behandelt wird. Dieser Aspekt wird verschiedentlich in der Literatur betont. Die Entfernung der Tonarten steht für die Situation der Liebenden, die flüchtig gestreifte entfernte Terzverwandtschaft symbolisiere Unerreichbarkeit; der Tonsatz werde beim Gedanken an die Blume wieder in den F-Dur-Bereich zurückgeholt und 1997 alle Passagen nach der Aussage vom gesamten Lied thematisiert metaphorisch die unerfüllbare Liebe zwischen dem Mond und der Blume, angemessen ist, darf angesichts der ansonsten eher spekulativen Ausführungen des Autors bezweifelt werden. Die Rede ist von einer eigentümlich schwülen Stimmung besonderer Klangreizeffekte. In ähnlicher Weise äußert sich de, offensichtlich inspirierte, von ungehörten Klangeffekten und harmonischen Reibungen spricht, welche durch die Schwüle des Gedichts hervorgerufen würden. Worin diese Effekte und Reibungen konkret bestehen, wird von den Autoren nicht spezifiziert und bleibt aus analytischer Perspektive als eine bloße Setzung und atmosphärische Platitüde bestehen. Es existiert eine weitere, mit dem Klavierlied nicht verwandte Vertonung des Gedichts für vierstimmigen Männerchor, die ebenfalls im Jahr 1840 entstanden und der Fünf Lieder erschienen ist. Der Autor vermutet, dass das Chorlied vor allem aus der Motivation entstanden sei, Kompositionen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. […]

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