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Späte Nelken, dichte

Mehrjährig begehrten wir uns, einen verwilderten Garten unser zu nennen, dadrin eine kühle Gartenlaube erscheint obendrein rote Blumen lohen. Zur […] Mehr lesen

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Liliputanisches

Im blauen Äther wirbelt ein Ball im Kreiseltanz wie trunken sich ein Mücklein wiegt im goldigen Glanz. Das Frauchen Sonne betrachtet vergnügt den […] Mehr lesen

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Katze miaut, Hund heult

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Internet-Magazin Du Sollst Mir Hundert Mark Bakschisch Geben ...

Durchs wilde Kurdistan - Fünftes Kapitel AX

Aber weil es so wenig ist, darum sollst du mir ein Bakschisch geben. Wäre ich ein freier, stolzer Kurde, ich würde nicht wie ein türkischer Hammal *) um ein Bakschisch betteln. Da du es aber dennoch thust, so sollst du es erhalten; aber nicht jetzt, sondern erst dann, wenn wir Abschied nehmen. Wie viel wirst du mir geben? Das kommt ganz darauf an, wie du dich gegen uns verhalten wirst. Und wird unser Nezanum auch etwas erhalten? Hat er dir geboten, mich darüber zu fragen? Ja, er that es. So sage ihm, daß ich nur dann einem Bettler etwas gebe, wenn er mich selbst bittet. Ist der Nezanum ein Mann, der von der Empfehlung des Propheten lebt, so soll er von jedem von uns gern eine Gabe erhalten; aber er mag dann selbst zu uns kommen. Uebrigens habe ich ihm bereits das Leben seines Sohnes geschenkt, und das ist mehr als jede andere Gabe. Der Kurde ging. Er hatte den Blutpreis erhalten, aber sein Gesicht sah ganz so aus, als ob ich mich hüten müsse, ihm einmal unter andern Umständen zu begegnen. *) Lastträger. Was wollte der Kerl? fragte Lindsay. Der Bey hat ihm an unserer Stelle den Blutpreis bezahlt, und nun Wie? Der Bey? Aus Gastlichkeit! Nobel! Sehr nobel! Yes! Wie viel? Ein Pferd, eine Luntenflinte und fünfzig Schafe. Wie viel ist dies an Geld? Nicht mehr als fünf Pfund oder hundert Mark. Werde es ihm wiedergeben. Das wäre eine große Beleidigung, Sir. Wir müssen das durch ein Geschenk auszugleichen suchen. Gut! Schön! Was geben wir? Darüber wollen wir uns den Kopf jetzt noch nicht zerbrechen. Und nun verlangt dieser Mensch noch ein Bakschisch? Master, was heißt auf Kurdisch ein Backenstreich, eine Ohrfeige oder eine Maulschelle? Sileik. Well! Warum habt Ihr ihm nicht einige Sileiks gegeben? Weil es nicht am Platze war. Ich habe ihm im Gegenteil ein Bakschisch versprochen, welches er erhalten soll, sobald wir von hier fortgehen. So erlaubt, daß ich es ihm gebe. Soll ihm zugleich zur Erinnerung und zur Besserung dienen! Als der Bey seine Amtsgeschäfte erledigt hatte, kam er, um uns hinab in den Hof zu führen, wo das Mahl eingenommen werden sollte. Es waren zu demselben wohl an die vierzig Personen geladen, und außerdem kamen noch viele andere, um sich nach orientalischer Sitte ganz ungeniert selbst zu Gaste zu bitten. Gegen Ende des Mahles stellte es sich heraus, daß die Speisen nicht für alle langten, und so erhielten die Trollgäste ein lebendiges Schaf, welches sie sich gleich selbst zubereiteten. Der eine machte ein Loch in die Erde; andere holten Steine und Holz zur Feuerung herbei. Derjenige, welchen die Wahl getroffen hatte, ergriff das Schaf, schnitt ihm die Kehle durch und hing es mit den zusammengebundenen Vorderbeinen an einen Balkenpflock auf. Die Eingeweide wurden nicht herausgenommen, sondern der Kurde nahm einen Mund voll Wasser, hielt die Lippen an . . . . des Tieres und blies das Wasser hinein. Er fuhr in dieser possierlichen Beschäftigung so lange fort, bis die Eingeweide vollständig aufgebläht und nach oben hinaus ausgespült waren. Dann wurden die Gedärme in so viele Stücke zerschnitten, als Männer von dem Schafe essen sollten; auch das Fleisch des Schafes wurde in eben so viele Teile zerlegt. Nun wickelte ein jeder sein Stück Darm um sein Fleisch und legte dieses Präparat in das mit den Steinen ausgekleidete Loch, über welches ein Feuer angemacht wurde. Schon nach kurzer Zeit ward dasselbe hinweggenommen, und die halbgaren Stücke gingen zwischen den Zähnen der Kurden ihrer nützlichen Bestimmung entgegen. Nach dem Essen zeigte uns der Bey seinen Stall. Es befanden sich in demselben über zwanzig Pferde, doch war unter ihnen nur ein Schimmel, der einer besonderen Aufmerksamkeit würdig war. Dann gab es Kampfspiele und Lieder, zu denen ein zweisaitiges Tambur *) die Begleitung wimmerte, und endlich wurden von einem Manne Märchen und Geschichten erzählt, Geschichten, Tschiroka: Baka ki mir vom sterbenden Frosch; Gur bu schevan der Wolf als Hirt; Schyeri kal der alte Löwe; Ruvi u bizin der Fuchs und die Ziege. *) Guitarre.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Alles für immer, im F

Der Löwe sieht sich fast drohend um: es darf niemand kommen. Aber hier, lieber Gott, wer sollte sich damit abgeben in einer so großen Stadt. Man müßte schon eine Freundin haben; mehr lesen >>>

Man konnte aus der Höhe ohne

die erstaunten Gesichter einer ziemlich schönen Rasse mit gelblich braunem Teint gewahren. Weiber von unglaublicher Corpulenz schleppten sich in den Pflanzungen mit Mühe von der mehr lesen >>>


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Späte Nelken, dichte Rebstöcke, stille Augen, wirf einen Blick auf Dinge, die Dich interessieren und bleibe stets auf dem Laufenden.

Mehrjährig begehrten wir uns, einen verwilderten Garten unser zu nennen, dadrin eine kühle Gartenlaube erscheint obendrein rote Blumen lohen. Zur Stunde steht das englische Gärtchen im ersten Grün, die Ferienwohnung in dichten Reben, sowie die erste Tulpe kann uns all ihre Erlesenheit geben. Wie sind jetzt deine Wangen so blutarm, zudem so verschlafen deine Hände. Falls meine Wenigkeit momentan aus den Tulpen für dich ein rotes Kränzlein stecke und setzte es auf dein glänzendes Haar, wie auch könnt ich meinerseits es erdulden, wenn zusammen mit den glühenden Pflanzen hervor alle zwei stille Äuglein flehen. Es folgten die Svendborger Gedichte im Jahre 1937. Dieser Zusammenstellung gehen ältere Editionen voraus, und einzelne Gedichte folgen nach, so dass man von einem Entstehungszeitraum 1926 bis 1938 ausgehen kann. Mit der Idiosynkrasie des lyrischen Geistes gegen die Übergewalt der Dinge reagiere der Dichter auf die Verdinglichung der Welt, der Herrschaft von Waren über Menschen, was sich auch in Rilkes Lyrik finden lasse. Und zahlreiche kleinere Verlage pflegen das Genre mit Hingabe und großer selbstausbeuterischer Liebe. Er schrieb im Mai 1938: Du kannst mir jetzt die entscheidende Position verschaffen, die ich in der Emigrantenliteratur bisher nicht habe. Dessen Dinglyrik bezeichnete Adorno abfällig als Dingkult, der in diesen Bannkreis gehöre und mit dem er versuche, noch die fremden Dinge in den subjektivreinen Ausdruck hineinzunehmen und aufzulösen, ihre Fremdheit metaphysisch ihnen gutzuschreiben. Die ästhetische Schwäche dieses Dingkults, der geheimnistuerische Gestus, die Vermischung von Religion und Kunstgewerbe zeuge indes von der realen Verdinglichung, die von keiner lyrischen Aura mehr sich vergolden lasse. […] Mehr lesen >>>


Liliputanisches Frühlingsfest im Kreiseltanz

Im blauen Äther wirbelt ein Ball im Kreiseltanz wie trunken sich ein Mücklein wiegt im goldigen Glanz. Das Frauchen Sonne betrachtet vergnügt den runden Wicht; da naht das Mücklein Erde verliebt dem Sonnengesicht. Und legt mit Lust vom Leibchen die weiße starre Schale, sich badend zu verjüngen im warmen Sonnenstrale. Und sieh! Die Wiesen schimmern von duftig zartem Grün; als gelb und weiße Pünktchen Felder und Bäume blühn. Da krabbeln aus den Häuschen die Liliputaner hervor und kribbeln in bunten Schwärmen hinaus zu städtischem Thor. Im Frühling ist vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […] Mehr lesen >>>


Katze miaut, Hund heult und bellt, Nachbar schimpft

Bist du manchmal auch verstimmt, drück dich zärtlich an mein Herze, daß mir's fast den Atem nimmt, streich und kneif in süßem Scherze, wie ein rechter Liebestor lehn ich sanft an dich die Wange und du singst mir fein ins Ohr. Wohl im Hofe bei dem Klange Katze miaut, Hund heult und bellt, Nachbar schimpft mit wilder Miene, doch was kümmert uns die Welt, süße, traute Violine! Da gab es noch Bären, Wölfe, Luchse und Wildkatzen. WarriorCats habe ich meinem Interesse an Katzen zu verdanken. In der Romanreihe existieren mit dem Fluss-Clan, dem Wind-Clan, dem Schatten-Clan und dem Donner-Clan Gruppen von Katzen, die jeweils über ein eigenes Territorium herrschen. Das Hauskätzchen Sammy träumt ständig davon, im Wald jagen zu gehen. Spielt mit einem Ball aus Lumpen Einer Katze, einem Hund Und ein Pferd sieht ihnen zu. Katzen anderer Clans ist es untersagt, das Territorium eines anderen Clans zu betreten. Sie fragen ihn, ob er mit ihnen kommt und ein Clan-Leben führen möchte. Der fünfte Wolken-Clan, der jedoch von den anderen Clans vertrieben wurde und sich anschließend auflöste, wird von Feuerstern und Sandsturm im Lauf der Geschichte neu gegründet. Für das ganze Amt Stolpen betrug die Strafe 1400 Gulden. Auf seiner Spitze eine Kapelle, so lag er vor uns. Sie werden jedoch öfter von den Clan-Katzen aus den Territorien vertrieben. Das echte Verständniß für das Kunstschöne ist äußerst spärlich verbreitet. An seiner Spitze führt Blattstern die Katzen des Wolken-Clans. Europäische Wildkatze in der Eifel Alle wiedergeben. Diese Jagddienste wurden von den Bewohnern als eine große Last empfunden. Eine Katze hat in ihrem Leben mehrere Namen. Die Namen von Neugeborenen enden auf -junges, z. B. Fehler die Frau nicht ins Zimmer gerufen zu haben. Sie hatte wohl siebentausend solcher Körbe mit so raren Vögeln im Schlosse. Fuchsjunges. Solche Jagden wiederholten sich im Laufe eines Winters viele Male. Schüler haben im Namen die Endung -pfote, wie z. B. Feuerpfote. Als Krieger erhält man dann seinen eigenen Namen, dessen Endung in der Regel mit dem Charakter, dem Aussehen oder herausragenden Leistungen der jeweiligen Katze zusammenhängen. Werden die Katzen und Kater zu alt, um zu kämpfen bzw. Hier fand derselbe seinen Tod durch Ertrinken in den Wellen. Die Anführer der Clans haben als Endung des Namens immer -stern. Das Klima der hiesigen Gegend war in jenen Zeiten vorherrschend feucht und kalt. Wolf, Fuchs und Luchs schlichen durch die Wälder, um Beute zu suchen. Der erste Teil des Namens ändert sich in der Regel im Verlauf des Lebens nicht. […] Mehr lesen >>>


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Am Nordperd ein Aber lang vor Frühlingsanfang war er wieder auf seinem Schiffe; an allen Ostseeplätzen kannte man den kleinen hageren Mann in der blauen schlotternden Schifferjacke, mit dem gekrümmten Rücken und dem vornüberhängenden […]
Tod und Blut Einst glaubt' ich wohl, mein Rößlein gut, Wir sprengten oft noch beide Zum Kampf miteinander durch Tod und Blut, Auf sonniger Schlachtenheide; Nun ist es aus, Ich sterbe zu Haus, Statt in Schlachten froh, Auf dem […]
Blume der Blumen - Beauty Sie hatt mir immer wieder zärtlich am Fenster genicket, jene Blume der Blumen, mein Lebenslicht! Jedoch jene Blume jener Blumen ward im Endeffekt gepflückt vom trocknen Traditionalist, dem reichen Zwerg. angesichts der […]

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