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Martervoller Tod

Der Alte stöhnt: Ach, hab Erbarmen! Nur einen kleinen Bissen Brot! Es ist der letzte, in mir Armen Wühlt schon der martervollste Tod. Caspar […] Mehr lesen

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Regen labt meiner Seele

Wohl strömt ein feuchter Segen und labt das atmende Thal. Du meiner Seele Regen, Wann strömest du einmal? Quelle: Regen Einsiedler und Genosse von […] Mehr lesen

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Morgengang durchs

Der Morgen warf, steh auf du Wicht, mir goldne Perlen auf die Kissen, da taumelte ich traumentrissen vor sein erglühtes Angesicht. Blank lag die Welt […] Mehr lesen

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Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel BC

Nun, es liegt sehr schön an den Ufern des Zab; aber da es wiederholt von den Kurden zerstört wurde, so wird man es nicht gerade mit London oder Peking vergleichen können. Zerstört! Vieles zu Grunde gegangen? Jedenfalls. Herrlich! Werde nachgraben. Fowling-bulls finden. Nach London schicken. Yes! Habe nichts dagegen, Sir! Werdet mithelfen, Master. Auch diese Nestorianer. Bezahle gut, sehr gut! Well! Verrechnet Euch nicht. Inwiefern? Giebt es keine Fowling-bulls dort? Gewiß nicht! Warum aber schleppt Ihr mich so unnütz in diesem verwünschten Lande herum? Thue ich das wirklich? Oder seid Ihr mir nicht von Mossul aus ganz gegen meinen Willen nachgefolgt? Yes! Habt recht! War zu einsam dort. Wollte ein Abenteuer haben. Nun, das habt Ihr ja gehabt, und auch noch einige dazu. Also gebt Euch zufrieden und laßt das Räsonnieren sein, sonst lasse ich Euch hier sitzen, und Ihr geht so zu Grunde, daß man Euch später als Fowling-bull auffinden und nach London senden wird. Fie! Noch viel schlechter, dieser Witz! Habe genug! Mag keinen mehr hören! Er wandte sich ab und gab so dem Bey von Gumri Gelegenheit, einige Bemerkungen zu machen. Dieser hatte sich sehr finster und schweigsam verhalten; jetzt aber sagte er mir aufrichtig: Chodih, die Bedingungen, auf welche du eingegangen bist, gefallen mir nicht. Warum nicht? Sie sind zu gefährlich für mich. Es war nicht möglich, bessere zu erhalten. Hätten wir dich verlassen wollen, so befänden wir übrigen uns wohler, du aber wärst Gefangener gewesen. Das weiß ich, Herr, und darum danke ich dir. Du hast dich als ein treuer Freund erwiesen; aber ich werde doch nichts als ein Gefangener sein. Du wirst Lizan nicht verlassen dürfen; das ist alles. Aber dies ist schon genug. Wo wird Mohammed Emin sich jetzt befinden? Ich hoffe, daß er nach Gumri gegangen ist. Was meinst du, daß er dort thun wird? Er wird deine Krieger herbeiholen, um dich und uns zu befreien. Dies wollte ich von dir hören. Es wird also einen Kampf, einen sehr schlimmen Kampf geben, und du glaubst dennoch, daß der Melek uns als Gäste behandeln wird? Ja, ich glaube es. Euch, aber nicht mich! So bricht er sein Wort, und wir können dann nach unserm Belieben handeln. Auch mußt du bedenken, daß es gegen die Ehre ist, wenn ich unthätig in Lizan sitze, während die Meinen ihr Blut für mich vergießen. Hättest du doch den Melek getötet! Diese Nestorah waren so erschrocken, daß wir entkommen wären, ohne einen Schuß von ihnen zu erhalten. Die Ansicht eines kurdischen Kriegers ist verschieden von der Meinung eines christlichen Emirs. Ich habe dem Melek mein Wort gegeben, und ich werde es halten, so lange er an das seinige denkt. Mit diesem Bescheide mußte der Bey sich zufrieden geben. Unser einfaches Mahl war verzehrt, und so streckten wir uns zum Schlafe auf die Matten aus, nachdem wir zuvor die Reihenfolge der Wachen bestimmt hatten. Ich traute dem Melek vollständig, wenigstens für heute, aber doch war Vorsicht nicht überflüssig, und so hatte stets einer von uns die Augen offen zu halten.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Mein Plan ist sehr ei

ich will mich mit Lebensmitteln versehen, und immer weiter marschiren, bis ich an irgend einen Ort komme, was doch endlich einmal geschehen muß. Wenn ich in ein Dorf komme, werde ich mehr lesen >>>

Fresko-Sonette an Christian

Ich tanz nicht mit, ich räuchre nicht den Klötzen, Die außen goldig sind, inwendig Sand; Ich schlag nicht ein, reicht mir ein Bub die Hand, Der heimlich mir den Namen will mehr lesen >>>


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Martervoller Tod

Der Alte stöhnt: Ach, hab Erbarmen! Nur einen kleinen Bissen Brot! Es ist der letzte, in mir Armen Wühlt schon der martervollste Tod. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Wie gerne möchte ich, rief ich, dass du selber, liebe Mutter, diese Aufgabe auf dich nähmest und mir die Schläge gäbest, um mich von der Sünde zu reinigen! Er schielte mit einem Seitenblick ebenfalls nach ihrer Kleinen; als er sah dass sie ganz offen, für die Geissel bereit dalag, begann er schnell sie nach Kräften zu prügeln, und seine ersten Hiebe trafen drei oder vier Zoll unterhalb des Nabels. Erst schwach, dann, als er das selige Aufleuchten in den Augen des Schwarzen bemerkte, immer stärker und stärker. Nachdem der Sterbenslustige zwei Tage der Speise sich enthalten hatte, bemächtigte sich ein despotischer Heißhunger plötzlich der Herrschaft über den Willen, und verrichtete alle Operationen, die sonst der Seele zukommen; er gebot der Hand in die Schüssel zu greifen, dem Munde die Speise anzunehmen, den Kinnladen sich in Bewegung zu setzen, und er selbst verrichtete die gewöhnliche Funktion der Verdauung ungeheißen. Also scheiterte auch dieser Entschluß, an einer harten Brotrinde, der im siebenundzwanzigsten Lebensjahre in der Tat etwas Heroisches hat, das im siebenundsiebenzigsten ganz daraus verschwunden ist. Da schlug Horax zu. Das waren nicht die besten Adspekten für den jungen Mann, der Hoffnung und Vertrauen auf die Antwerper Beförderer seines Glücks gesetzt hatte, und nun die schöne Seifenblase verschwinden sah. Die Hände wurden mir gebunden, wie ich es wünschte, sodass ich mich ihrer nicht hätte bedienen können, selbst wenn ich es gewollt hätte. Er befand sich in seinem engen Gewahrsam in dem qualenvollen Zustande einer Seele im Fegfeuer, nachdem sein Schifflein auf den Strand gelaufen und mitten im Hafen, wo er gegen die Stürme Sicherheit zu finden vermeinte, gescheitert war. […] Mehr lesen >>>


Regen labt meiner Seele atmendes Thal

Wohl strömt ein feuchter Segen und labt das atmende Thal. Du meiner Seele Regen, Wann strömest du einmal? Quelle: Regen Einsiedler und Genosse von Bruno Wille Berlin 1894 Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Im Frühling ging er ins Feld; das Glück, der Sieg folgten überall seinen Spuren, und nach verschiedenen großen Vorteilen und Eroberungen, welche diesen Feldzug bezeichneten, krönten ihn am Schlusse die Einnahme von Belgrad durch Loudon und der Sieg bei Martinjestie unter Prinz Koburg. Während dieser unruhigen Stimmung hatte der Türkenkrieg in Ungarn mit sehr wechselndem Glücke fortgedauert. Kaiser Josef hatte ihn, wie man damals erzählte, aus einer Art von ritterlicher Galanterie gegen die geistvolle Herrscherin im Norden angefangen, der er vorher einen Besuch in ihrem Reiche abgestattet hatte, von welchem uns die Memoiren des Fürsten von Ligne und des Grafen von Segur d. Schlachten wurden verloren, die Einschließung der festen Plätze mißlang, verderbliche Rückzüge schwächten das Heer, von dem ohnedies ein großer Teil, durch das ungesunde Klima erkrankt, in den Spitälern zugrunde gegangen war. Kurz, der Feldzug von 1788 unter des Kaisers und Feldmarschalls Lascy Führung war ein durchaus mißglückter. Aber der Erfolg entsprach keineswegs diesen stolzen Erwartungen. Frühlingsgedichte träumen vom Frühling interessante Notizen liefern. Der Monarch kehrte im Winter nach Wien zurück und brachte leider einen Keim des Übels mit sich, das seinem Leben ein paar Jahre darauf, viel zu früh für seine Staaten und seine Entwürfe, ein Ende machte. Er liebte den Soldatenstand, er trug stets die Uniform seines Regiments, und er wollte vielleicht in diesem Kriege, in welchem er einen untergeordneten Gegner und keinen Friedrich II. mit seinen Preußen vor sich hatte, seine militärischen Kenntnisse zeigen und auch diesen Lorbeer in seine Kronen flechten. Ja sein Geist war ganz heiter, und eine seiner liebsten Unterhaltungen war es nun, wenn ich ihm vorlas; denn auch die Musik, ehemals seine Lieblingsleidenschaft, war ihm gleichgültig geworden, und wenn es ihm auch nicht zuwider war, wenn ich neben seinem Zimmer wie sonst spielte oder sang, zog er es doch vor, lesen zu hören. […] Mehr lesen >>>


Morgengang durchs feuchte Kraut

Der Morgen warf, steh auf du Wicht, mir goldne Perlen auf die Kissen, da taumelte ich traumentrissen vor sein erglühtes Angesicht. Blank lag die Welt in seinem Glanz. Hinaus! Mein Herz war frisch und heiter! Durch Duft und Farben, weiter, weiter! Und jeder Schritt war Lust und Tanz. Und auf und ab ein großes Kind, lief ich durch all die Morgenschöne, und oben schwammen Lerchentöne und Blütenblätter mit dem Wind. Hierauf redete er mich mit diesen Worten an: Hoer gy well, manche! quando deseruisti studia tua? Es würde einen ungenügenden Einblick in den Charakter des Polizeileutnants beweisen, wenn man annehmen wollte, daß diese Sinnesverdunklung länger gedauert habe, als gemeinhin eine vorübergehende Blutleere im Kopf dauert. Es kostete eine Unsumme, aber Geld war nicht von Belang. Er erkannte den Waggon, in dem er gesessen war, und ließ ihn aufsperren. Hauser legte sich daselbst alsogleich auf die Ofenbank und entschlief. Er freue sich dessen und wünsche uns beiden lange Dauer eines solchen Behagens. Ich hielt nicht für schicklich, durch einen solchen Überfall gleich beim Eintritt die Gastfreundschaft in diesem Grade zu prüfen; ich fuhr daher an einen Gasthof, wo mir aber Zimmer und Bette durchaus versagt wurde; die Emigrierten hatten sich in Masse auch hierher geworfen und jeden Winkel gefüllt. Er saß mit geballen Fäusten neben dem Lenker und verwünschte die Langsamkeit des Motors. Der Fürstin angemeldet, hoffte ich gleich den behaglichsten Zustand; allein ich sollte noch vorher eine zeitgemäße Prüfung erdulden: denn auf der Fahrt von mancherlei Hindernissen aufgehalten, gelangte ich erst tief in der Nacht zur Stadt. Gegen Abend kam Binder wieder und wurde endlich vorgelassen. Diese geht eine Weile recht angenehm auf und zwischen bewaldeten Hügeln. Wir machten an einem Orte, dessen Namen mir entfallen ist, Mittag. Unter diesen Umständen bedachte ich mich nicht lange und brachte die Stunden auf einem Stuhle in der Wirtsstube hin, immer noch bequemer als vor kurzem, da beim dichtesten Regenwetter von Dach und Fach nichts zu finden war. Plötzlich bemerkte er zu seinem Schrecken, daß er das Paket hatte liegenlassen. Der Präsident blieb länger als eine Woche in der Stadt. […] Mehr lesen >>>


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Baruther Urstromtal, In der Zeit des frühen Weichselhochglazials war während des Brandenburger Stadiums vor ca. 19.600 – 19.000 Jahren nur die nördliche Niederlausitz vergletschert. Die Reste der stark verwitterten und teilweise völlig […]

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Grundreinigung ist nötig, wenn die Unterhaltsreinigung nicht mehr ausreichent, zum Beispiel: Neubeschichtung von Fussböden, Reinigung von Lammellen, Reinigung von Deckenlampen, Reinigung von […]