topreisebilder

Internet-Magazin

Der Morgen in Well

Der Morgen ist so rein, so schön, Es wogt in den Wellen der brausende Föhn. Ich seh' einen Stern, er sinkt in die Flut, Der Stern und ich, wir kennen […] Mehr lesen

Mehr lesen

Mitternacht

Die Mitternacht war kalt und stumm; Ich irrte klagend im Wald herum. Ich habe die Bäum' aus dem Schlaf gerüttelt; Sie haben mitleidig die Köpfe […] Mehr lesen

Mehr lesen

Vater zum Sohn, du bist

Der Vater zu dem Sohne spricht: Zum Herz und Seelengleichgewicht, zur inneren Zufriedenheit und äußeren Behaglichkeit und zur geregelten Verdauung […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Angebote Wellness Ausspannen Auftanken ...

Wanderungen durch die Mark Brandenburg

Die Grafschaft Ruppin

Vorwort zur zweiten Auflage

Statt eines regelrechten Vorwortes heute lieber ein Wort über "reisen in der Mark".


Ob du reisen sollst, so fragst du, reisen in der Mark? Die Antwort auf diese Frage ist nicht eben leicht. Und doch würde es gerade mir nicht anstehn, sie zu umgehen oder wohl gar ein "nein" zu sagen. So denn also "ja". Aber "ja" unter Vorbedingungen. Laß mich Punkt für Punkt aufzählen, was ich für unerläßlich halte.

Wer in der Mark reisen will, der muß zunächst Liebe zu "Land und Leuten" mitbringen, mindestens keine Voreingenommenheit. Er muß den guten Willen haben, das Gute gut zu finden, anstatt es durch krittliche Vergleiche tot zu machen.

Der Reisende in der Mark muß sich ferner mit einer feineren Art von Natur- und Landschaftssinn ausgerüstet fühlen. Es gibt gröbliche Augen, die gleich einen Gletscher oder Meeressturm verlangen, um befriedigt zu sein. Diese mögen zu Hause bleiben. Es ist mit der märkischen Natur wie mit manchen Frauen. "Auch die häßlichste - sagt das Sprichwort - hat immer noch sieben Schönheiten." Ganz so ist es mit dem "Lande zwischen Oder und Elbe"; wenige Punkte sind so arm, daß sie nicht auch ihre sieben Schönheiten hätten. Man muß sie nur zu finden verstehen. Wer das Auge dafür hat, der wag' es und reise.

Drittens. Wenn du reisen willst, mußt du die Geschichte dieses Landes kennen und lieben. Dies ist ganz unerläßlich. Wer nach Küstrin kommt und einfach das alte graugelbe Schloß sieht, das, hinter Bastion Brandenburg, mehr häßlich als gespensterhaft aufragt, wird es für ein Landarmenhaus halten und entweder gleichgültig oder wohl gar in ästhetischem Mißbehagen an ihm vorübergehen, wer aber weiß: "hier fiel Kattes Haupt; an diesem Fenster stand der Kronprinz", der sieht den alten unschönen Bau mit andern Augen an. - So überall. Wer, unvertraut mit den Großtaten unserer Geschichte, zwischen Linum und Hakenberg hinfährt, rechts das Luch, links ein paar Sandhügel, der wird sich die Schirmmütze übers Gesicht ziehen und in der Wagenecke zu nicken suchen; wer aber weiß, hier fiel Froben, hier wurde das Regiment Dalwigk in Stücke gehauen, dies ist das Schlachtfeld von Fehrbellin, der wird sich aufrichten im Wagen und Luch und Heide plötzlich wie in wunderbarer Beleuchtung sehen.

Viertens. Du mußt nicht allzusehr durch den Komfort der "großen Touren" verwöhnt und verweichlicht sein. Es wird einem selten das Schlimmste zugemutet, aber es kommt doch vor, und keine Lokalkenntnis, keine Reiseerfahrung reichen aus, dich im voraus wissen zu lassen, wo es vorkommen wird und wo nicht. Zustände von Armut und Verwahrlosung schieben sich in die Zustände modernen Kulturlebens ein und während du eben noch im Lande Teltow das beste Lager fandest, findest du vielleicht im "Schenkenländchen" eine Lagerstätte, die alle Mängel und Schrecknisse, deren Bett und Linnen überhaupt fähig sind, in sich vereinigt. Regeln sind nicht zu geben, Sicherheitsmaßregeln nicht zu treffen. Wo es gut sein könnte, da triffst du es vielleicht schlecht und wo du das Kümmerlichste erwartest, überraschen dich Luxus und Behaglichkeit.

Fünftens und letztens. Wenn du das Wagstück wagen willst - "füll deinen Beutel mit Geld". Reisen in der Mark ist alles andre eher als billig. Glaube nicht, weil du die Preise kennst, die Sprache sprichst und sicher bist vor Kellner und Vetturinen, daß du sparen kannst; glaube vor allem nicht, daß du es deshalb kannst, "weil ja alles so nahe liegt". Die Nähe tut es nicht. In vielen bereisten Ländern kann man billig reisen, wenn man anspruchslos ist; in der Mark kannst du es nicht, wenn du nicht das Glück hast, zu den "Dauerläufern" zu gehören. Ist dies nicht der Fall, ist dir der Wagen ein unabweisliches Wanderungsbedürfnis, so gib es auf, für ein Billiges deine märkische Tour machen zu wollen. Eisenbahnen, wenn du "ins Land" willst, sind in den wenigsten Fällen nutzbar; also - Fuhrwerk. Fuhrwerk aber ist teuer. Man merkt dir bald an, daß du fortwillst oder wohl gar fortmußt, und die märkische Art ist nicht so alles Kaufmännischen bar und bloß, daß sie daraus nicht Vorteil ziehen sollte. Wohlan denn, es kann dir passieren, daß du, um von Fürstenwalde nach Buckow oder von Buckow nach Werneuchen zu kommen, mehr zahlen mußt, als für eine Fahrt nach Dresden hin und zurück. Nimmst du Anstoß an solchen Preisen und Ärgernissen - so bleibe zu Hause.

Hast du nun aber alle diese Punkte reichlich erwogen, hast du, wie die Engländer sagen, "Deine Seele fertig gemacht" und bist du zu dem Resultat gekommen: "ich kann es wagen", nun denn, so wag' es getrost. Wag' es getrost und du wirst es nicht bereuen. Eigentümliche Freuden und Genüsse werden dich begleiten. Du wirst Entdeckungen machen, denn überall, wohin du kommst, wirst du, vom Touristenstandpunkt aus, eintreten wie in "jungfräuliches Land". Du wirst Klosterruinen begegnen, von deren Existenz höchstens die nächste Stadt eine leise Kenntnis hatte; du wirst inmitten alter Dorfkirchen, deren zerbröckelter Schindelturm nur auf Elend deutete, große Wandbilder oder in den treppenlosen Grüften reiche Kupfersärge mit Kruzifix und vergoldeten Wappenschildern finden; du wirst Schlachtfelder überschreiten, Wendenkirchhöfe, Heidengräber, von denen die Menschen nichts mehr wissen, und statt der Nachschlagebuchs-und Allerweltsgeschichten, werden Sagen und Legenden und hier und da selbst die Bruchstücke verklungener Lieder zu dir sprechen. Das Beste aber, dem du begegnen wirst, das werden die Menschen sein, vorausgesetzt, daß du dich darauf verstehst, das rechte Wort für den "gemeinen Mann" zu finden. Verschmähe nicht den Strohsack neben dem Kutscher, laß dir erzählen von ihm, von seinem Haus und Hof,
von seiner Stadt oder seinem Dorf, von seiner Soldaten- oder oder seiner Wanderzeit, und sein Geplauder wird dich mit dem Zauber des Natürlichen und Lebendigen umspinnen. Du wirst, wenn du heimkehrst, nichts Auswendiggelerntes gehört haben wie auf den großen Touren, wo alles seine Taxe hat; der Mensch selber aber wird sich vor dir erschlossen haben. haben. Und das bleibt doch immer das Beste.

Berlin, im August 1864.

Quellenangaben:
Theodor Fontane
Wanderungen durch die Mark Brandenburg
Die Grafschaft Ruppin 1859 bis 1861
Wohlfeile Ausgabe von 1892

 

Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Qualifizierten Dozenten und

Unternehmen English für Manager und Berufstätiger - Unternehmen English für Betriebswirte - Business English für Sekretärinnen und Verwaltungsangestellte - Unternehmen English für mehr lesen >>>

Lehrgangsgebühren für

Wichtige Hinweise zu den Lehrgangsgebühren für den Einzelunterricht - gelten für das Einzeltraining in allen Sprachen sowie die Einzelnachhilfe in allen Fächern für Erwachsene, mehr lesen >>>

Informationen über unsere

Auf dem Gebiet des Nachhilfeunterrichts tätigen Lehrkräfte unseres Lernstudios in Berlin Mitte sind überwiegend junge Absolventen eines Universitätsstudium in der mehr lesen >>>

Gebühren für

Die Abgaben der Englisch-Firmenkurse der Berlins Sprachschule sind zur Verhandlung stehend und vom Gesamtaufwand für unsere Sprachschule und die Lehrkraft mehr lesen >>>

Our individual German courses

speaking German correctly and fluently - listening comprehension - general or special German communication in speaking and writing - teaching mehr lesen >>>

About our language school in

Our language school was founded in 1999 and has an office with well-equipped, light tutorial rooms in Berlin-Mitte, which can be easily mehr lesen >>>

Englisch-Muttersprachler an

Vermittlung von Umgangssprache und Fachsprache in Wort und Schrift, fachspezifische und berufsbezogene Englischkurse (English mehr lesen >>>

Deutsch-Intensivkurse für

Deutsch-Intensivkurse für Ausländer auf allen Niveaustufen (A1 bis C2 gemäß dem Gemeinsamen Europäischen mehr lesen >>>

Englisch-Firmenseminare und

Unsre Sprachschule kann Englisch-Firmenseminare zu billigen Bedingungen bundesweit arrangieren und mehr lesen >>>

Individuelle Englischkurse

Begabtenförderung bei englischen Ausdrucksform im Einzelunterricht für talentierte bzw. mehr lesen >>>

Firmenseminare und

Firmenkurse können an unserer Sprachschule sowohl allgemeinsprachlich ausgerichtet mehr lesen >>>

Unterrichtsgebühren für das

15,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Einigung von insgesamt mehr lesen >>>

Nachhilfe zur wirksamen

Nachhilfeunterricht zur Renovierung von versäumtem mehr lesen >>>

Einzeltraining

Englisch lernen für die private Anwendung, z.B. mehr lesen >>>

britisches Englisch / British

Englischkurse für Anfänger / mehr lesen >>>

Firmenkunden unserer

Referenzenliste: Skytron Energy GmbH mehr lesen >>>

Sprachschule für die

Business Englisch für mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Der Morgen in Wellen

Der Morgen ist so rein, so schön, Es wogt in den Wellen der brausende Föhn. Ich seh' einen Stern, er sinkt in die Flut, Der Stern und ich, wir kennen uns gut. O hätte mir stets geleuchtet sein Glanz, Mein Leben wäre noch voll und ganz, So aber ist es entzweit, zerstückt, Gebrochen, verarmt und ungeschmückt. Das Höchste hab' ich erreicht, erjagt, Das Schönste aber bleibt mir versagt; Ich habe errungen ein glänzendes Los, Es findet mich müd und freudelos. Nachmittags steht eine große Rauchfahne über dem Ätna und als es dunkel wird, gibt es ein richtiges Schauspiel. Rotglühend wird heißes Gestein in die Luft geschleudert und ergießt sich in einer breiten Schneise den Vulkan herunter. Nur zwei Dinge: Das eine ist ein schrottreifer Kahn mit arabischen Schriftzeichen am Bug. In den schönen Restaurants in Catarina, mit Blick über die Lagune von Apoyo können Sie gut essen und den einheimischen Musikern zuhören. Erst nach einer guten Stunde findet das Spektakel ein Ende. Dafür fahren mir eine Menge Tanker und Frachter über den Weg auf oder von dem Weg nach Augusta oder der Straße von Messina. Wenn Sie dann über dem blauen Karibikwasser und den zahllosen Inseln der Bahamas den Ärger mit Zoll und Einreisebestätigungen langsam vergessen haben, nähern Sie sich bereits der Küste Mittelamerikas mit ihren riesigen Urwäldern. Auch später bleibt es bei regem Schiffsverkehr aus und in die Adria. Der Wind ist eher flautig, schwankt zwischen 2 und 5Kn. von vorne. In der Nähe ist der schöne Ort Catarina, er liegt oberhalb der Lagune von Apoyo. Kein Segelwind, die Maschine muss herhalten. Im Hafen von Catania (Sizilien, Italien) schwappt die übliche stinkige Brühe. In Miami starten dann zahlreiche amerikanische und mittelamerikanische Fluglinien nach Mittelamerika, fast in stündlichem Abstand. Am Sonntagmorgen startete endlich die für mich lang erwartete Tour zum Volcano Boarding. Wenn ich schon seit 2 Jahren nicht Skifahren gehen kann, muss halt ein Vulkan herhalten. Kreuzfahrtschiffe legen an, Reisebusse kommen, um dieTouristen über die Insel zu karren. Das Prinzip ist schnell erklärt: da Nicaragua ohnehin mit Vulkanen übersäht ist, suchte sich einst ein findiger Extremsportler einen aus und probierte verschiedene Dinge, mit denen man solch einen Vulkan herunterutschen kann. […] Mehr lesen >>>


Mitternacht

Die Mitternacht war kalt und stumm; Ich irrte klagend im Wald herum. Ich habe die Bäum' aus dem Schlaf gerüttelt; Sie haben mitleidig die Köpfe geschüttelt. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Nicht weit von dem Platze, welchen ehemals die Schmelzhütte einnahm, fand man beim Graben einen unversehrten Wasserbehälter aus Eichenholz, der drei Meter lang war. Daneben befand sich eingefallenes Ziegelgemäuer, ferner entdeckte man die Grundmauern von alten Feuerherden und Oefen, auch eine ansehnliche Halde von Schlacken und gerösteten Erzen, weshalb man annahm, und das wohl auch mit Recht, daß im Tannengrunde eine sogenannte Vitriolhütte gestanden habe. In den Jahren 1716 und 1717 unterzog der damalige Bürgermeister der Stadt Radeberg, namens Seidel, die verfallenen Stollen und Gänge im Tannengrunde einer genauen Untersuchung. Ja, er fing an, nachdem er vom Bergamte zu Glashütte die Erlaubnis erhalten hatte, die eingezogenen Bergwerke wieder in Betrieb zu setzen. Das geschah am 13. Februar 1717. Seinem Bau gab er den Namen Sonnenglanz. Doch den Bergbau stellte Seidel auch wieder ein, nachdem er statt Gold und Silber ein heilkräftiges Wasser in den alten Stollen entdeckte. Er hatte die Heilquellen des heutigen Bades Augustusbad aufgefunden. Im Tannengrunde entstand nun ein Bad. Seit jener Zeit sind die alten Bergwerke daselbst wieder in Vergessenheit geraten. Der Tourist, welcher durch den romantischen Tannengrund wandert, denkt wohl kaum daran, daß hier einstmals an den Talwänden lebhafter Bergbau getrieben worden ist. Hatte schon jener die griechischen Helden und Götterscharen als allegorisches Tugendprogramm einer weisen Regierung in den Plafondgemälden einiger Paradesäle personifizieren lassen, war nun der Urenkel gefragt mit kluger Hand das von den Kriegereignissen zerrüttete Land wieder auf einen aufstrebenden Pfad zu führen. Der Frühling, lange schon heimisch im Innern des Reiches, war erst vor kurzem hierhergelangt. Es war ein wunderbar warmer Tag gegen Ende März, als wir, Hanna und ich, von einem Spazierritt heimkehrten. Von Gold erstrahlten Wände und Decken, von Gold funkelte der Estrich. […] Mehr lesen >>>


Vater zum Sohn, du bist nun alt genug

Der Vater zu dem Sohne spricht: Zum Herz und Seelengleichgewicht, zur inneren Zufriedenheit und äußeren Behaglichkeit und zur geregelten Verdauung bedarf es einer Weltanschauung. Mein Sohn, du bist nun alt genug. Das Leben macht den Menschen klug, die Klugheit macht den Menschen reich, der Reichtum macht uns Herrschern gleich, und herrschen juckt uns in den Knöcheln vom Kindesbein bis zum Verröcheln. Und sprichst du: Vater, es ist schwer. Wo nehm ich Geld und Reichtum her? Nur die Verbreitung der nicht entstellten Wahrheit aus diesen einzigartigen Belehrungen und Offenbarungen kann im Sinne der Gottesmutter sein, Die Sich zum Vorgehen der Finsternis bezüglich Ihres Werkes folgendermaen äuerte: Der Gegner von Gottes Wahrheit wird seinen Untergang dadurch selbst besiegeln, dass er durch das Ausmaß und die Unverschämtheit seiner Angriffe und irreführenden Einmischungen unverkennbar durchblicken lässt, welche Werke seinen Plänen am meisten schaden. Auch kam Graf von Kalckreuths alte Gegnerschaft gegen den Herzog von Braunschweig, in diesen Oktobertagen in wenig erfreuliche Weise zum Durchbruch. Das war ein in der preußischen Armee unerhörter Vorgang! Kalckreuth, der bisher permanent Kritik an den Maßnahmen Braunschweigs geübt hatte, lehnte aber eine Intervention als aussichtslos ab. Der ohnehin unsichere König hätte zu diesem Zeitpunkt kaum einen Wechsel im Oberbefehl vorgenommen. Der Monarch und sein Feldmarschall ritten vielmehr am Vormittag des 12. Oktober einträchtig ins Lager des Heeres des Fürsten von Hohenlohe-Ingelfingen vor Jena! Doch er war selbst größer als der größte Jupitermond Ganymed. Die Oberfläche soll nach Beobachtungen mit einem Infrarot-Scheibenteleskop größtenteils aus Sand- und Kalkstein bestehen. Im Inneren dagegen gäbe es leicht kohlenstoffhaltige Materialien. Wie sich später herausstellte, als das Jupitermond-Institut in Kalifornien davon erfuhr, versteckte sich dieser Planet die letzten 500 Jahre hinter Jupiter, sodass er von der Erde aus nicht sichtbar war. Berechnungen zufolge war er nur zweimal für einen kurzen Zeitraum der letzten 500 Jahre sichtbar: einmal 1597 und das zweite Mal 1804. Nun tritt er wieder für ein paar Tage hinter dem Jupiter hervor. Aber dann bemerkte er einen Planeten, den er zuerst für einen übergroßen Mond des Jupiters hielt. Bei näherem Heranzoomen jedoch wurden auch einige kleinere tunnelartige Löcher gefunden. Außerdem befinden sich ein paar sehr große Krater auf der Oberfläche. Diese reichen bis tief in den Planeten hinein und führen möglicherweise bis fast an den warmen Kern heran. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Reisen und Erholung - TopReiseBilder aus Sachsen - Deutschland - Europa

Beschwerde der gothaischen Auf die Beschwerde der gothaischen Ritterschaft wegen Aufhebung der landschaftlichen Verfassung und Entziehung landständischer Rechte gab die Regierung an die Bundesversammlung eine Erklärung ab, welche die Beschwerde […]
Alle Sterne funkeln auf Es funkeln auf mich alle Sterne Mit glühendem Liebesblick, Es redet trunken die Ferne Wie von künftigem, großem Glück! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Ein […]
Parkteich und Mädchenlachen Ein stiller Teich träumt im verlassnen Park, von sonnendunklem Laub dicht überschattet. Nur manchmal, wenn der Wind heftiger rauscht, huscht ein verlorner Lichtstrahl übers Wasser, und zittert ein erschrockenes […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Frage und Antwort von Faustus an Mephisto

Frage und Antwort

Im grünen Walde wandeln zwei Männer, kühl umrauscht, da wird von hohen Dingen manch ernstes Wort getauscht. Der Eine für sein Wissen sucht reichlichen Gewinn, dem reicht des Trugs Narzissen der […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Im Städtchen angelangt, sah ich

Im Städtchen

daß niemand im Freien war, darum flog ich auch geradenwegs durch die Hauptstraße. Als ich unserem Hause nahte, zielte ich mit meinem Auge darauf hin, kein Licht da - alles dunkel - das betrübte mich […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Land und Sterne grüßen

Land und Sterne

Wir grüßen Land und Sterne Mit wunderbarem Klang Und wer uns spürt von ferne, Dem wird so wohl und bang. Wir haben wohl hienieden Kein Haus an keinem Ort, Es reisen die Gedanken Zur Heimat ewig […]