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Still und kalt tausend

Und alle die grünen Orte, Wo wir gegangen im Wald, Die sind nun wohl anders geworden, Da ist's nun so still und kalt. Da sind nun am kalten Himmel […] Mehr lesen

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Zauberstab

Er sprichts und geht von dannen, fort in die Dämmerung; Ein Geist, der nicht zu bannen durch Zauberstabes Schwung, Ein Geist, der düster mahnend, von […] Mehr lesen

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Rosenthal

Es stand am Hof des Papstes Magie gar hoch im Preis, Und mancher heilge Vater weiht' ihr den regsten Fleiss. Die Herrschaft über Geister ist lockend, […] Mehr lesen

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Internet-Magazin Altes Weib Nimm Was Gott Sendet Keine Unwahrheit Sagen ...

Durchs wilde Kurdistan - Sechstes Kapitel BF

Der Melek hatte natürlich jetzt nicht viel Zeit für uns übrig; wir waren uns selbst überlassen. Bald aber trat eine Frau herein, die einen starken, breiten, aus Bast geflochtenen Teller trug, der mit allerlei Früchten und Eßwaren belegt war. Ihr folgten zwei Mädchen, im Alter von ungefähr zehn und dreizehn Jahren, und trugen ähnliche, aber kleinere Präsentierbretter in den Händen. Alle drei grüßten sehr demütig, und dann stellten sie die Speisen vor uns nieder. Die Kinder entfernten sich, die Frau aber blieb noch stehen und musterte uns mit verlegener Miene. Hast du einen Wunsch? fragte ich sie. Ja, Herr, antwortete sie. Sage ihn! Welcher von euch ist der Emir aus dem Abendlande? Es sind zwei solcher Emire hier: ich und dieser da. Bei den letzten Worten deutete ich auf den Engländer. Ich meine denjenigen, welcher nicht nur ein Krieger, sondern auch ein Arzt ist. Da werde ich wohl gemeint sein, lautete meine Antwort. Bist du es, der in Amadijah ein vergiftetes Mädchen gesund gemacht hat? Ich bejahte, und sie sagte darauf: Herr, die Mutter meines Mannes wünscht sehnlich, einmal dein Angesicht zu sehen und mit dir zu sprechen. Wo befindet sie sich? Ich werde gleich zu ihr gehen. O nein, Chodih. Du bist ein großer Emir; wir aber sind nur Frauen. Erlaube, daß sie zu dir kommt! Ich erlaube es. Aber sie ist alt und schwach und kann nicht lange stehen! Sie wird sich setzen. Weißt du, daß in unserm Lande sich die Frau in Gegenwart solcher Herren nicht setzen darf? Ich weiß es, aber ich werde es ihr dennoch erlauben. Sie ging. Nach einiger Zeit kam sie wieder herauf und führte eine Frau am Arme, deren Gestalt vom Alter weit vornüber gebeugt war. Ihr Gesicht hatte tiefe Runzeln, aber ihre Augen blickten noch mit jugendlicher Schärfe umher. Gesegnet sei euer Eingang in das Haus meines Sohnes! grüßte sie. Welcher ist der Emir, den ich suche? Ich bin es. Komm und laß dich nieder! Sie erhob abwehrend die Hand, als ich auf die Matte deutete, die in meiner Nähe lag. Nein, Chodih; es ziemt mir nicht, in deiner Nähe zu sitzen. Erlaube, daß ich mich in einer Ecke niederlasse! Nein, das erlaube ich nicht, antwortete ich ihr. Bist du eine Christin? Ja, Herr. Auch ich bin ein Christ. Meine Religion sagt mir, daß wir vor Gott alle gleich sind, ob arm oder reich, vornehm oder niedrig, alt oder jung. Ich bin dein Bru der, und du bist meine Schwester; aber deiner Jahre sind viel mehr als der meinigen; daher gebührt dir der Platz zu meiner rechten Seite. Komm und laß dich nieder! Nur dann, wenn du es befiehlst. Ich befehle es! So gehorche ich, Herr. Sie ließ sich zu mir führen und setzte sich an meiner Seite nieder; dann verließ ihre Schwiegertochter das Gemach. Die Alte blickte mir lange forschend in das Gesicht; dann sagte sie: Chodih, du bist wirklich so, wie du mir beschrieben wurdest. Kennst du Menschen, bei deren Eintritt sich der Raum zu verfinstern scheint? Ich habe viele solche Leute kennen gelernt. Kennst du auch solche Menschen, welche das Licht der Sonne mitzubringen scheinen? Wohin sie nur immer kommen, da wird es warm und hell. Gott hat ihnen die größte Gnade gegeben: ein freundliches Herz und ein fröhliches Angesicht. Auch solche kenne ich; aber es giebt ihrer wenig. Du hast recht; aber du selbst gehörst zu ihnen. Du willst mir eine Höflichkeit sagen! Nein, Herr. Ich bin ein altes Weib, welches ruhig nimmt, was Gott sendet; ich werde niemand eine Unwahrheit sagen.

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Reisen und Erholung - TopReiseBilder

Militärgerichtsordnung und

Zum Bau einer Eisenbahn von Chemnitz nach Annaberg durch das Zschopauthal wurden die erforderlichen Mittel verwilligt. Die Anschauungen über den Charakter des Deutschen Bundes und die mehr lesen >>>

Thorheit und Trug in der

Die Seele? Ha, so sei sie der Hölle zugebracht! So reiss' ihn ins Verderben durch Deiner Künste Macht! Hab' ich nicht auch geschmachtet? Hab' ich nicht auch geglüht? Der Himmel mehr lesen >>>


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Still und kalt tausend Sterne

Und alle die grünen Orte, Wo wir gegangen im Wald, Die sind nun wohl anders geworden, Da ist's nun so still und kalt. Da sind nun am kalten Himmel Viel tausend Sterne gestellt, Es scheint ihr goldnes Gewimmel Weit übers beschneite Feld. tausend Sterne - positive und negative Aspekte - Rings um ruhet die Stadt; still wird die erleuchtete Gasse,Und, mit Fackeln geschmückt, rauschen die Wagen hinweg.Satt gehn heim von Freuden des Tags zu ruhen die Menschen,Und Gewinn und Verlust wäget ein sinniges HauptWohlzufrieden zu Haus; leer steht von Trauben und Blumen,Und von Werken der Hand ruht der geschäftige Markt. Aber das Saitenspiel tönt fern aus Gärten; vielleicht, daßDort ein Liebendes spielt oder ein einsamer MannFerner Freunde gedenkt und der Jugendzeit; und die Brunnen,Immerquillend und frisch rauschen an duftendem Beet.Still in dämmriger Luft ertönen geläutete Glocken,Und der Stunden gedenk rufet ein Wächter die Zahl.Jetzt auch kommet ein Wehn und regt die Gipfel des Hains auf,Sieh! Erstes Kind jubelnd: Nun werden alle Preise gesenkt werden! Sieben Tage lang fuhren wir durch den Golf von Mexiko. Die Zeit mit Dir ist wunderschön, lass sie bitte nie vergehn. Vater: O wie recht hast du immer wieder einmal, geliebtes Weib! Und der Fluch Der Finsternis Hält Unsern Atem an. In beiden Köpfen nehmen Mond und Sterne oft den gleichen Lauf. und das Schattenbild unserer Erde, der MondKommet geheim nun auch; die Schwärmerische, die Nacht kommt,Voll mit Sternen und wohl wenig bekümmert um uns,Glänzt die Erstaunende dort, die Fremdlingin unter den MenschenÜber Gebirgeshöhn traurig und prächtig herauf. Tausend Sterne, in der Ferne, strahlen hell in dunkler Nacht, bis die Sehnsucht nach dem Tage, in den Menschen neu erwacht. Der ist erhöhet, dem ihr anhinget, und Er hat euch erhöhet. Man glaubte nach Hesiod und Pindar sowie bei Homer und Platon (z. So sieht also ein "nicht zu empfehlender" Standort aus. Das Weltall ist deiner Grösse Kleid Von Ewigkeit zu Ewigkeit. B. in Der Staat, Buch 10) zunächst an eine Art Insel der Seligen, Elysion, wo außer den Götterverwandten und Heroen der, der sich in drei Reinkarnationen auf der Erde bewährt hatte, hin durfte. Ja ich kann zaubern, Wenn Du jetzt nicht erwachst. Die Leute sagen dann: Die Wenden kämpfen wieder am Walenberge! Nur wenige wie Herakles, Perseus, Andromeda, Cassiopeia oder die Dioskuren wurden direkt auf den Olymp oder zu den Sternen versetzt. Die späteren Vorstellungen repräsentieren die alte kosmologische Dreiteilung: den Tartaros, einen Strafort, an dem die gestürzten Titanen und andere Übeltäter oder ehemalige göttliche Machtkonkurrenten leiden, die sich gegen den göttlichen Willen vergangen hatten; den Hades, eine etwas mildere, aber öde Unterwelt; das Elysion, einen paradiesischen Ort. […] Mehr lesen >>>


Zauberstab

Er sprichts und geht von dannen, fort in die Dämmerung; Ein Geist, der nicht zu bannen durch Zauberstabes Schwung, Ein Geist, der düster mahnend, von verlornen Himmeln sprach, Geht mit ihm, wie sein Schatten, geht mit ihm Nacht und Tag. Der flüstert jetzt: "Was predigst Du Jenen vom Gewinn, Die still und ruhig wandeln bescheidne Pfade hin? Indess Du selbst vermessen nach einem Glanz gefasst, Darob Du Gott vergessen, Dein Glück gemordet hast!" "Der Mensch greift in die Zukunft nach buntem Schimmerglück Mit Wünschen heisser Sehnsucht, mit manchem Hoffnungsblick. Er fasst den Irisbogen, den Zauberfarbenschein; Bald ist der Glanz entflogen, nur Thränen - bleiben sein. Er beherrscht die Naturkräfte. Statt ihm aber den Zauberstab der Ueberlieferung zu leihen, hat Shakespeare die Naturkraft selber zu seinem dienstbaren Geist gemacht. Ariel, das ist der Geist. Shakespeare, so scheint es, hat sich selbst als jenen Magus auf der verzauberten Insel des Theaters darstellen wollen, dem der Lichtgeist Diener, der Geist der Rohheit Sklave ist. Aber auch der kulturbegeisterte Urlauber kommt nicht zu kurz. Ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Mietwagen, die andalusische Kleinstadt Ayamonte ist in wenigen Minuten zu erreichen. Erst nach etwa 5 Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Vom Flughafen Faro (in Portugal) erreicht man in 45 Min. das einladende Hotel im maurischen Stil. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Als Zielpunkt bietet sich die typisch portugiesische Kleinstadt Tavira mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Während sich die kleinen im liebvoll geführten Kinderclub austoben können, steht den Eltern ein hervorragendes Wellness Angebot im Thai-Zen-Space zur Verfügung. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Zauberstab Dämmerung Geist […] Mehr lesen >>>


Rosenthal

Es stand am Hof des Papstes Magie gar hoch im Preis, Und mancher heilge Vater weiht' ihr den regsten Fleiss. Die Herrschaft über Geister ist lockend, reizesvoll, Wie lange Rom sie übte, weiss die Geschichte wohl. - Der Bäume Wipfel rauschen im wilden Rosenthal, Dort geht in ihrem Schatten Faust mit dem Cardinal. Von tiefen Dingen reden sie heimlich und vertraut, Und wandeln im Gehölz hin, bis Abenddämmer graut. In Rücksicht auf ihn, dessen Freundschaft mit mir kein Geheimnis war, mehr als in Anerkennung meiner sehr geringen Verdienste um die Gesellschaft, wurde mir, statt seiner der jede Wahl von vornherein abgelehnt hatte der Schriftführerposten im Hauptvorstand angeboten. Ich verlange, dass du mir dies sagst! versetzte er darauf. Vater Arthur hat in einer verlorengeglaubten Partitur der Operette Das Geheimnis einer Sommernacht von Jacques Offenbach verschlüsselte Informationen über einen Arzt hinterlassen, die von Überlebenden seinem nach Frankreich geretteten Sohn Georg überbracht werden. Marthaler und sein Team finden heraus, dass die Tat im Zusammenhang mit der 1941 aus ihrem Haus in der Liebigstraße im Frankfurter Westend nach Auschwitz deportierten jüdischen Familie Hofmann steht. Die Braut im Schnee: Der Krankenpfleger Nikolas Schäfer sieht an einem Novembermorgen auf dem Weg zur Klinik von der S-Bahn aus die auf dem Hof neben ihrem Haus in Oberrad im Stil einer Installation präsentierte Leiche der Zahnärztin Gabriele Hasler. Ein allzu schönes Mädchen: Im Süden des Stadtwaldes bei der Kesselbruchschneise stößt der Nachtsteward Werner Hegemann auf dem Heimweg vom Hotel Lindenhof zu seiner Oberrader Wohnung auf eine männliche Leiche mit durchschnittener Kehle. Das Geborgene Land steht nun vor einer noch größeren Gefahr. Den verletzten Besitzer Erkan Önal retten Ruderer an der Uferpromenade Schöne Aussicht. Die Satire ist allein auf den gemeinen Mann gerichtet. Partitur des Todes: Bei einer Schießerei auf dem Restaurantboot Sultans Imbiss am Schaumainkai werden fünf Gäste getötet. Die drei ersten Fälle beginnen jeweils im Frankfurter Gebiet südlich des Mains. Der Gegenstand und das Resultat desselben ist ein Faktum. Hier konnte er fühlen und befühlen und auch wirklich helfen. Mit Isolde an Bord segelt Tristan nach Cornwall zurück. Und gerade dieser war es, an welchen er sein Geld verspielte. […] Mehr lesen >>>


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Vor ihnen eröffnete sich eine Seitenmündung des oberen Kraters, eine Art Flaschenhals, aus dem zur Zeit der Thätigkeit des Vulkans die flüssigen Eruptionsstoffe herabrannen. Die erhärtete Lava und die bekrusteten Schlacken bildeten […]
Freund, welche Unglück, Die Betrübnis, der Dichter und sein Freund! Welches Unglück, welche Reue macht dir so bittern Schmerz? Ach Freund! sie flieht, die Ungetreue! Und sie besaß mein Herz. Um eine Falsche dich betrüben? Du bist ja klug […]
Da waren wir auch schon am jetzt bist du wieder ein freier Mann und ich wette, von nun an für immer und immer! Wir waren alle so froh und vergnügt, als wir nur sein konnten, und Tom war der Glückseligste von uns, denn er hatte eine Kugel, eine […]
Hinrichtung eines Ein gefährliches Abenteuer bestand ich in demselben Garten, als meine kleine Wärterin mich niedergesetzt hatte, und zwar, wie sie glaubte, an einem sicheren Ort (ich bat sie nämlich öfter, dies zu tun, damit ich mich […]
Fürstenthums Querfurt - Seit 1688 wurde Weißenfels wegen des neugebildeten Fürstenthums Querfurt Reichsstand, doch ohne Sitz und Stimme auf dem Reichstage. Auch sein Bruder und Nachfolger Christian war sehr verschwenderisch; seiner großen […]
Der Triumph der Liebe - Mein Lykoon, ist deinen Ohren Ihr einst so wohlbekannter, süßer Klang Itzt fremd geworden, die dir, kaum geboren Zuerst ein schlaferweckend Liedchen sang Und fremd der Mann, der deine Kindheit pflegte, Der in des […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Man konnte aus der Höhe ohne Anstrengung

Man konnte aus

die erstaunten Gesichter einer ziemlich schönen Rasse mit gelblich braunem Teint gewahren. Weiber von unglaublicher Corpulenz schleppten sich in den Pflanzungen mit Mühe von der Stelle; und der […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die fruchtbaren, wellenförmigen Ebenen flogen schnell unter ihnen dahin

Die fruchtbaren,

Das Schauspiel war bewundernswerth, und fand die gebührende Bewunderung. ir sind mitten im Mondlande, sagke der Doctor Fergusson, denn diesen Namen, den ihm schon das Alterthum gab, hat es bis jetzt […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Spiegel, Kamm, Handtuch und Schwamm

Spiegel, Kamm,

Der Spiegel, der Kamm und der Schwamm und das weiße Handtuch an der Wand und ein Mann, der hinter dem Kleiderschrank stand, die warteten auf das schöne Mädchen Käthchen. Und endlich, endlich kam […]