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Allah Wallah Billah Tallah Das Ist Kein Wunder

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Durchs wilde Kurdistan - Viertes Kapitel AD

Der Alte schob einige Bretter zur Seite, hinter denen eine Thüre zum Vorschein kam. Sie führte in ein sehr kleines Gemach, dessen Boden mit einer zerrissenen Bastmatte belegt war. Einige Mooskissen bildeten die Sofas. Soll ich brennen an die Lampe? Natürlich! Was werden begehren die Herren zu trinken? Wie immer! Jetzt brannten zwei Flammen, und der Jude konnte mich, der ich bisher stets hinter Selim gestanden, nun besser betrachten. Katera Musa *), das ist ein hoher Effendi und ein großer Held des Krieges! Ist er doch behangen mit glänzenden Silahs **), trägt einen goldenen Kuran am Halse und hat einen Simbehl ***) wie Jehoschuah, der Eroberer des Landes Kanaan. Da darf ich nicht bringen den Gewöhnlichen, sondern ich muß gehen in eine Ecke des Kellers, wo da liegt vergraben ein Trank, den nicht ein jeder bekommt. Was für welcher ist es? fragte ich. Es ist Wein von Türbedi Haidari, aus einem Lande, *) Um Mosis Willen. **) Waffen. ***) Schnurrbart. welches niemand kennt und wo Trauben wachsen, deren Beeren sind wie die Aepfel und deren Saft kann umreißen die Mauern einer ganzen Stadt. Bringe eine Flasche! befahl der Agha. Nein, bringe zwei Krüge! Du mußt nämlich wissen, daß der Wein von Türbedi Haidari nur in großen Thonkrügen aufbewahrt und nur aus kleinen Krügen getrunken wird, sagte ich. Du kennst ihn? fragte der Jude. Ich habe ihn oft getrunken. Wo? Wo liegt dieses Land? Der Name, den du nanntest, ist der Name einer Stadt, welche in Terbidschan in Persien liegt. Der Wein ist gut, und ich hoffe, daß du verstanden hast, ihn zu behandeln. Was kostet er? Du bist ein vornehmer Herr; darum sollst du ihn haben halb umsonst. Du wirst bezahlen dreißig Piaster für den Krug. Das ist halb umsonst? Bringe die zwei Krüge, damit ich ihn koste. Dann werde ich dir sagen, wie viel ich gebe! Er ging. In einer Ecke lehnten einige Pfeifen neben einem Kästchen mit Tabak. Wir setzten uns und griffen nach den Pfeifen, die ohne Spitze waren. Ich zog mein Mundstück aus der Tasche und schraubte es an; dann versuchte ich den Tabak; es war ein guter Perser. Was ist drüben auf der andern Seite des Hauses, Selim Agha? fragte ich. Ein Spezereiladen und eine Kaffeestube. Hinten ist eine Opiumbude und eine Weinschänke für das Volk; hier aber dürfen nur vornehme Herren eintreten, erklärte er mir mit selbstgefälligem Gesichte. Ich kann sagen, daß ich mich auf diesen Wein freute. Es ist ein roter, dicker und ungemein starker Naturtrank, von dem drei Schluck genügen, um einen Menschen, der noch nie Wein getrunken hat, in einen gelinden Rausch zu versetzen. Selim liebte das Getränk Noahs, aber ich war überzeugt, daß ihn der Krug mehr als überwältigen werde. Da kam der Wirt mit zwei Krügen, von denen jeder vielleicht einen Liter faßte. Hm, armer Selim Agha! Ich versuchte einen Schluck. Der Wein hatte auf der Reise gelitten, ließ sich aber trinken. Nun, Hoheit, wie ist er? fragte der Jude. Er ist so, daß ich dir für den Krug zwanzig Piaster geben werde. Herr, das ist geboten zu wenig, viel zu wenig! Für zwanzig Piaster werde ich wieder mitnehmen meinen Wein und dir bringen einen andern. Im Lande, wo er bereitet wird, gebe ich nach hiesigem Gelde für diesen Krug vier Piaster. Du siehst, ich will gut bezahlen, aber wenn dir das nicht genügt, so nimm ihn wieder mit! Ich stand auf. Was soll ich bringen für welchen? Keinen! Ich trinke nur diesen für zwanzig Piaster, den du mir auch für fünfzehn ließest. Bekomme ich ihn nicht, so gehe ich, und du magst ihn selbst trinken. So wird ihn trinken die Hoheit des Selim Agha. Er wird mit mir gehen. Gieb neunundzwanzig! Nein. Achtundzwanzig! Gute Nacht, Alter! Ich öffnete die Thüre. Komm her, Effendi! Du sollst ihn doch haben für zwanzig Piaster, weil es mir ist eine Ehre, dich zu sehen in meinem Hause. Der Handel war also abgeschlossen, und jedenfalls sehr zur Zufriedenheit des Juden, der sich, nachdem ich ihm das Geld gegeben hatte, mit verstecktem Schmunzeln entfernte. Der Agha kostete ein wenig und that dann einen tiefen Zug. Allah illa Allah! Wallah, Billah, Tallah! Solchen habe ich noch nicht bekommen. Glaubst du, daß er gut ist für ein krankes System, Emir? Sehr gut! Oh, wenn das die Myrte wüßte! Hat sie auch ein System? Ein sehr durstiges, Effendi! Er that einen zweiten und nachher einen dritten Zug. Das ist kein Wunder, meinte ich.

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Reise News + Infos

Plattenservice, Catering, Mittagsangebot lecker und gut bei Fisch Zschornak in Dresden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Delikate Fischplatten ab 5 Personen fertigen wir nach Ihren speziellen Wünschen. Mittagsangebot: Schollenfilet, Zanderfilet, Kabeljaufilet, Heilbutfilet, Lachsfilet, Seelachsfilet paniert, Buntbarschfilet, Seehechtfilet paniert, marinierter Hering, Fischpfanne, Fischsuppe mit Baguette, Tiefseegarnelen. Snacks: Backfischtüte, Tintenfischringe, Garnelenspiesse, Thunfischteller, Räucherlachs mit Salat. Extras: Kräuterbutter, Sahnejoghurtremoulade, Tomatenketchup, Baguettebrötchen. Beilagen: Kartoffelsalat, Kartoffelpüree, Garkartoffeln, Kroketten, Kartoffelecken, frischer Salat, Krautsalat, Bohnensalat, Buttergemüse. Fisch in Dresden, von Fisch Zschornak. […]

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Digitalstudio Leubnitz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Digitalstudio für: Diafilm/Kleinbildnegativ digitalisieren, Heimvideo bearbeiten, Umkopieren Ihrer Schallplatten und Videokassetten, Computerschulung. […]

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Original Thüringer Wurst- und Schinkenprodukte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Original Thüringer Wurst- und Schinkenprodukte aus der Landfleischerei Grobitzsch. Hauseigene Produktion aus schlachtfrischen Fleisch, hochwertigen Gewürzen und frischen Zutaten! Zum 12. Tag der Thüringer Wurstspezialitäten prämiert mit Goldmedaille für die hhausmacher Blutwurst, Silbermedaille für die Wiener Wurst und unsere Schäferwurst (Salami aus Lamm). Unsere Filialen finden Sie in Braunichswalde Bahnhofstraße 2 und Gera Altenburger Straße 69 im Diska-Markt. Fleisch- und Wurstwaren, Tagesmenüs und Partyservice der Extraklasse unter dem Motto "Wir lieben unsere Thüringer Heimat und den guten Geschmack!" […]

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Verschrottung + Entsorgung + Abbruch + Demontage.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Kompetenz seit über 15 Jahren: Abbruch, Demontage, Verschrottung, Entsorgung, Erdbau, Flächenbereinigungen, Schüttgut, Sand, Kies, Schotter. […]

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Hummelmühle, Lockwitzgrund und Lockwitztalbahn.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im Jahr 1453 tauschte Caspar von Schönberg, damaliger Bischof von Meißen, mit dem sächsischen Kurfürsten Friedrich dem Sanftmütigen Teile von Kleinluga gegen ein anderes Dorf ein. Ab 1501 übte der Rittergutsbesitzer von Oberlockwitz, zunächst Stephan Alnpeck, die Grundherrschaft aus; fortan waren Lockwitz und Kleinluga fest miteinander verbunden. Im Jahr 1572 brach zwischen den Grundherren und Einwohnern beider Lugas ein Streit um die knappen Wasserreserven aus; das Trinkwasser musste über lange Röhrfahrten in die Dörfer geleitet werden. Wie Großluga gehörte auch Kleinluga zur Dohnaer Parochie. Verwaltet wurde es aber im Unterschied zu seinem Nachbardorf fast durchgehend vom Amt beziehungsweise der Amtshauptmannschaft Dresden. Dies führte zunächst zu einem wirtschaftlicheren Betrieb. Als 1933/34 jedoch die Buslinie D nach Lockwitz eingerichtet wurde, zunächst zum unteren Gasthof, dann bis Plan, sanken die Fahrgastzahlen. In der Folge wurde der Betrieb eingeschränkt und einige Ausweichen aufgegeben. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs stiegen die Fahrgastzahlen wieder, auch weil der Busverkehr reduziert werden musste. Dafür kam 1995 auch der Triebwagen 240 004 zurück nach Kreischa. Dazu kamen jedoch Personalmangel und Einschränkungen durch die Verdunklung. Besonders eindrucksvoll ist die Sicht über das Elbtal bis nach Dresden und in die Sächsische Schweiz. Der Weg führt weiter über den Dorfplatz Borthen bis nach Burgstädtel. An dem Naturdenkmal Burgstädtler Linde  lohnt es sich zu verweilen um die großartige Aussicht über Kreischa bis ins Erzgebirge zu betrachten. Von einem Traktor geschoben fuhr er in den liegengebliebenen Gleisen zwischen Haußmannsplatz und Parkgaststätte am Sanatorium vorbei. Nach der Wende gründete sich ein Verein, der sich das Ziel setzte, der Lockwitztalbahn ein Denkmal zu setzen. Der Verein wollte später ein Straßenbahnmuseum im ehemaligen Depot der Lockwitztalbahn aufbauen, denn der Zustand der beiden Triebwagen, die im Freien standen, verschlechterte sich zusehends. Über die nach Großborthen führende Burgstädteler Straße ist Burgstädtel ans Straßennetz angeschlossen. Dort wurde er als Denkmal aufgestellt und in den Originalzustand zurückversetzt. Wanderwege führen zur Hummelmühle in den Lockwitzgrund sowie über den Blauberg nach Gombsen. Mit der Zeit kam die Idee, zwischen Hummelmühle und Kreischa eine Museumsstraßenbahn aufzubauen. Und kamen an die Hummelmühle. Ab 1571 wurde hier Getreide gemahlen und später auch Brot gebacken. Gut, dass es das Internat Hummelmühle gibt, gelegen auf einer Insel mit Badestrand, einer Segelschule und Bauerngarten mit Tieren. Bis 1989 wurde Mischfutter produziert. Nachdem nun auch der Traum des Straßenbahnmuseums geplatzt war, gab der Verein auf. 2004 öffnete ein kleines Mühlenmuseum. Der Verein bietet nach Vereinbarung und immer am Pfingstmontag zum Mühlentag Führungen in der einzigen erhalten gebliebenen Wassermühle des Lockwitztales an. Dann geht es hinunter ins Lockwitztal zur Hummelmühle und der rote Punkt Weg verlässt unser Gemeindegebiet. […]

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Petersburg, Rio de Janeiro, Messina, Spitzbergen, Bordeaux, Konstantinopel.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mit schwellenden Segeln, gleich riesigen Schwänen, gehen oft hintereinander zehn bis zwölf große Segelschiffe aus dem Hafen von Warnemünde, dem Außenhafen von Rostock. Das eine wendet sich nach St. Petersburg, nach Rio de Janeiro das andere; diese Brigg geht nach Messina, eine Ladung goldener Orangen zu holen, jene segelt nach dem Eismeer, an die Küste von Spitzbergen, zum Kampf mit dem wilden Wallross und dem wütenden Eisbären. Nach allen Strichen der Windrose, in die fernsten Zonen zerstreuen sich die Männer, die während des Winters im kleinen fischländischen Küstendorfe so friedlich zusammen gelebt. […]

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Mehrfamilienhaus in Dresden-Cotta Weidentalstraße.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wohnungen kaufen oder mieten? Wohnungsmiete, Wohnung, Zimmer, Bad, Dusche, Kabelfernsehen, Wohnungen finden Sie bei B + M Kluge Sosaer Str. 3 - Mehrfamilienhaus in Dresden-Cotta Weidentalstraße 2-Raum-Wohnung ausgestattet mit Einbauküche, Laminat, Küche und Bad mit Fenster, Dusche und Balkon, Kellerraum, Waschmaschinen- und Trockenraum, Wäscheplatz. Das Mehrfamilienhaus befindet sich in einer ruhigen Seitenstraße (Sackgasse) von Dresden-Cotta mit guter Verkehrsanbindung, Einkaufs- und Arztmöglichkeit. Das Mehrfamilienhaus wurde 2003 komplett saniert, ist voll vermietet mit einer freundlichen Hausgemeinschaft. […]

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