Meer von Fackeln
zwei-lagerfeuer-und-ein-meer-von-fackeln.htm Das größte Licht aber verbreiteten zwei gigantische Feuer, deren Flammen, von riesigen Scheiterhaufen genährt, zu beiden Seiten der […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
zwei-lagerfeuer-und-ein-meer-von-fackeln.htm Das größte Licht aber verbreiteten zwei gigantische Feuer, deren Flammen, von riesigen Scheiterhaufen genährt, zu beiden Seiten der […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Privatbesitz, so dachte er, während er gestoßen und geschoben wurde und schwitzend immer weiter inmitten der Menge ging, der Privatbesitz: er war die Quelle allen Unrechts […] Mehr lesen
Mehr lesenIm zarten Gezweige hängt Rotkehlchen mit blutiger Brust, Das Gefieder schaudernd gesträubt: Die Sonne stirbt, - Wie Blätter und Mücken starben! Ein karges Weilchen am […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit den besten Wünschen aus der Lagunenstadt,
Ihr Kartograf verborgener Calli und notierender Bewunderer schwindender Pracht.
*Der aufmerksame Leser möge mir nachsehen, dass ich es unterlassen habe, jedes noch so kleine historische Detail auf seine absolute Wahrhaftigkeit zu überprüfen. Venedigs Geschichte ist wie sein Wasser, stets in Bewegung und voller Spiegelungen, in denen sich Fakten und Legenden oftmals unentwirrbar vermengen. Manche Steine erzählen eben andere Geschichten als die Bücher, und manchmal ist die schönere Version einfach die, die besser in die Atmosphäre passt.
Quellenangaben:
Inspiriert von der Pracht Venedigs und den geheimnisvollen Seufzern aus der Vergangenheit.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Venedig abseits der Touristenpfade
Geschichte des Dogenpalasts
Biblioteca Marciana
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Eines Morgens stieß ich beim Frühstück das Salzfaß um und wollte eben ein paar Körnchen von dem verschütteten Salz nehmen, um es über die linke Schulter zu werfen, damit es mir mehr lesen >>>
Wie stellt voll bunten Glanzes sich dem das Leben dar, Der Länder mag durchreisen, frei, jeder Sorge baar! Es wird solch heitrem Pilger die Welt zum Eigenthum; Oft ungeahnet mehr lesen >>>
Es begann mit einer winzigen Anomalie, einem digitalen Fingerabdruck, der in den Tiefen einer Datenspur lauerte, verborgen vor neugierigen Blicken. Für eine mehr lesen >>>
du versprichst uns, bei den Nasarah kein Wort zu sagen, welches zu unserm Schaden ist? Ich verspreche es. So wirst du jetzt zu ihnen zurückkehren? Ich mehr lesen >>>
Der Vater des jungen Fergusson, ein wackerer Kapitän der englischen Marine, hatte seinen Sohn vom zartesten Alter an an mit den Gefahren und mehr lesen >>>
Sie äugeln süß, sie äugeln lang, der Bräut'gam kühn die Braut umschlang, und küßt sie auf die Wangen rot, O weh! mich küßt der mehr lesen >>>
Aus der Wunde deiner harten Adern quillt ein Honig, summenden Geschwadern wilder Bienen dient dein Holz zum Bau: So quillt mehr lesen >>>
In tausend lichten Tropfen sprühte der Frühling durchs Tirolerland; die blaue Anemone blühte im Sarnetal an rauher mehr lesen >>>
7sky Design + SEO Ihr Partner für Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und Domainregistrierung mehr lesen >>>
Dresden, eine Stadt aus steinerner Geschicht und Schatten der Vergangenheit, liegt im mehr lesen >>>
Kopfüber, kopfunter, immerfort von Ort zu Ort, jetzt hier, dann dort. Meistens weckte mehr lesen >>>
Carla Smith ist eine feige Malerin aus ländlichen Gegenden der Stadt. Sie mehr lesen >>>
Die Dunkelheit schien Ihn zu verschlingen, als er sich in der mehr lesen >>>
Im herben Wind, Bei toten, raschelnden Ranken, Verödet mehr lesen >>>
Lebensmittel lagern für uns in den Kaminen, mehr lesen >>>
Schon dreißig Jahre hab ich nun mehr lesen >>>
von den Wittenbergischen mehr lesen >>>
Jeder will dem mehr lesen >>>
waren mehr lesen >>>
Die Schiffbrüchigen kehrten also längs der anderen Seite der Landzunge nach dem sandigen, muschelbedeckten Lande zurück. Pencroff bemerkte, daß das Terrain von dem steileren Ufer aus aufstieg, und kam auf die Vermuthung, daß es mittels eines lang hingestreckten Kammes mit […]
Das Wandern! Das muß ein schlechter Müller sein, Dem niemals fiel das Wandern ein, Das Wandern. Vom Wasser haben wir's gelernt, Vom Wasser! Das hat nicht Rast bei Tag und Nacht, Ist stets auf Wanderschaft bedacht, Das Wasser. Ei willkommen, ei willkommen, Süßer […]
schien es mir, als ich in Liliput war, die Züge jener Diminutivmenschen seien die schönsten in der Welt. Als ich mich einst mit einem dortigen Gelehrten, einem vertrauten Freunde, darüber unterhielt, sagte mir dieser, mein Gesicht erscheine ihm bei weitem schöner und […]