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Stern der Liebe

Es fällt ein Stern herunter Aus seiner funkelnden Höh'! Das ist der Stern der Liebe, Den ich dort fallen seh. Es fallen vom Apfelbaume Der Blüten und […] Mehr lesen

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Intermezzo

Wie so leichte läßt sich's leben! Blond und rot und etwas feist, Tue wie die andern eben, Daß dich jeder Bruder heißt, Speise, was die Zeiten geben, […] Mehr lesen

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Scheiden müssen, ein

Des frommen Spieles ward ich müd, aus meinem Herzen bricht ein Schrei: es wogt die Nacht - die Lippe glüht - und aller Bande bin ich frei! Zieh mich […] Mehr lesen

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7.d Karl Friedrich Schinkel

"Die Fahrt ging durch den Sound of Mull zwischen der Insel Mull und der Halbinsel Morven hindurch, die mit hohen Küsten ihre Gipfel fast in ewigem Nebel verstecken.

Doch gab es hier und da herrliche Sonnenblicke, wo dann die Gebirge, die aus Fels und Sumpf bestehen, in ihrer ganzen Nacktheit bis zur Spitze gespensterhaft hervortreten. Viele einzelne Felseninseln und Vorgebirge erstrecken sich ins Meer und tragen hier und da einmal einen alten Turm oder ein Kastell; sonst gewahrt man an den schroffen und wilden Küsten entlang nur Hütten aus schwarzem Stein, schlecht zusammengepackt und mit Stroh gedeckt, über welches ein mit Steinen beschwertes Netz von Stricken aus Heidekraut gelegt ist, um gegen Sturm zu schützen. Auffallend dabei ist es, wie modisch die armen Einwohner dieser Hütten in mancher Beziehung sich kleiden. Namentlich der Kopfputz. In Lumpen gehüllt und barfuß, stülpen die Weiber dennoch ein feines Häubchen oder einen Hut mit Krausen und Band über das ungekämmte Haar."

Dann die Beschreibung Staffas. "Um zwölf Uhr etwa hatten wir Staffa erreicht. Man sieht beim Anfahren die ganze Architektur des Basalts und landet bei der Fingalshöhle. Nur die eine der beiden hübschen Töchter (auch Schinkel findet die Töchter Englands und Schottlands immer hübsch, und mit Recht) war mitgegangen, während die Mutter und Schwester wegen Seekrankheit in Tobermory hatten zurückbleiben müssen. Das Meer ist in der Höhle, die wie eine Kirche erscheint, sehr tief und hebt sich im Hintergrunde mit jeder einströmenden großen Welle über zwölf bis fünfzehn Fuß in die Höhe, wobei dann das donnernde Brausen nicht aufhört. Unsere deutschen Reisegenossen sangen im Hintergrunde eine Harmonie, die im Wogengeräusch wie Orgeltöne klang, zumal die ganze Höhle selbst einer großen Orgel gleicht und die fünfzig Fuß hohen Basaltsäulen ganz regelmäßig, wie Pfeifen nebeneinander stehen. Die Decke wölbt sich spitzig aus nicht ganz formierten wilden Massen zusammen. Das Meer erscheint hinten in der Höhle sehr grün, und dadurch entsteht in dem ganzen schwarzen Basaltgestein für das Auge die Empfindung vom schönsten Purpur. Nachdem wir uns an diesem großartigen Naturspiele hinreichend ergötzt hatten, gingen wir die gefahrvollen Wege auf den abgebrochenen Säulen zurück; dann erstiegen wir, den Felsen hinauf, die mit dünner Erdschicht überdeckte, obere Fläche der Insel. Einige wilde Pferde und ein paar Kühe, die einzigen Bewohner des Eilands, rissen beim Anblick der aus der Tiefe heraufkletternden Gesellschaft mit wütender Schnelligkeit nach der entgegengesetzten Seite aus, wobei mir Walter Scotts Schilderungen im Piraten einfielen. Man hat angefangen, ein kleines steinernes Hüttchen als eine Art von Wirtshaus oben zu bauen." (Existiert nicht mehr.)

Solchen Schilderungen pflegte Schinkel, mitten in die flüchtige Schreiberei des Briefes hinein, eine ebenso flüchtig entworfene Skizze des Gesehenen beizufügen, und es ist ein großes Verdienst Alfreds von Wolzogen, bei Herausgabe der Schinkelschen Briefe dem Text diese Zeichnungen mit beigegeben zu haben. Wer das Glück hat, diese wilden, hochpoetischen Gegenden der schottischen Westküste zu kennen, wird frappiert sein, in diesen wenigen, rasch mit Tinte hingekritzelten Skizzen das alte Ossian-Land wieder vor sich aufsteigen zu sehen.

Auch den Briefen aus England, wie gleich hier bemerkt werden mag, sind solche Federzeichnungen beigegeben, flüchtige Skizzen, die durch die überaus geniale Art der Behandlung an ähnliche Arbeiten des schon einmal zitierten William Turner erinnern, der, wie Schinkel, es verstand, mit zwölf Strichen und ebenso vielen Punkten ein ganzes Landschaftsbild zu geben. Die Schinkelsche Skizze von Manchester (S. Aus Schinkels Nachlaß. Band II, S. 144) ist mir nach dieser Seite hin immer wie ein kleines Wunderding erschienen. Ebenso scharf aber wie er zu sehen verstand, so scharf und zutreffend wußte er auch zu urteilen, und die kurzen kritischen Bemerkungen, die sich durch diese England-Briefe hindurchziehen, sind von höchstem Interesse. "Mr. Connel, Mr. Kennedy und Mr. Morris", so schreibt er, "haben Gebäude sieben bis acht Etagen hoch, und so lang und tief wie das Berliner Schloß. Man sieht Gebäude stehen, wo vor drei Jahren noch Wiesen waren, aber diese Gebäude sehen so schwarz aus, als wären sie hundert Jahre im Gebrauch. Die ungeheuren Baumassen, bloß von einem Werkmeister, ohne alle Architektur und nur für das nackteste Bedürfnis allein aus rotem Backstein aufgeführt, machen einen höchst unheimlichen Eindruck." In Liverpool ißt er vortrefflich zu Mittag und schläft gut, kehrt indessen doch mit dem Eindruck heim, "daß Liverpool zwar eine ernorme, aber im ganzen doch eine unansehnliche Stadt sei."

Diese Ruhe und Sicherheit in der Betrachtung der Dinge ist es, was diesen Briefen einen solchen Reiz verleiht. Alles Große, Reiche, Schöne findet eine willige, nirgends mäkelnde Anerkennung, zugleich aber steht dieser Anerkennung ein unerschütterliches Urteil zur Seite, das sich nicht beirren und weder durch Scheinkünste noch durch Massen oder Zahlen imponieren läßt. Schinkel selbst zählte später diese Reise zu seinen liebsten Erinnerungen.

Die Art, wie Schinkel zu reisen pflegte, gewährte ihm (ich deutete dies schon an) eine große geistige Erholung, aber eine körperliche kaum. Denn er, dessen ganzes Wesen überhaupt derart auf das Geistige gerichtet war, daß er sich mit allen physischen Bedürfnissen so kurz und mäßig wie nur immer möglich abfand, hatte gerade dann am allerwenigsten ein Ohr für die Forderungen des Körpers, wenn sein Geist (wie immer auf Reisen geschah) doppelte und dreifache Nahrung empfing. So kam es, daß seine ursprünglich robuste Natur vor der Zeit zu wanken begann, weshalb er sich auch von 1832 an fast alljährlich genötigt sah, statt zu Reisen für Auge und Herz, zu Badekuren seine Zuflucht zu nehmen. Marienbad, Karlsbad, Kissingen wurden abwechselnd gebraucht. Auch im Sommer 1839 war er wieder in Kissingen gewesen, hatte von dort aus München besucht, wo die eben damals entstandenen griechischen Landschaften Rottmanns noch einen überaus harmonischen Eindruck auf ihn gemacht hatten, und allen Briefen nach, die eintrafen, schien er ein Genesener und bei heiterster Stimmung zu sein. Aber schon bei seiner Rückkehr nach Berlin zeigte sich eine große Erschöpfung. Er nahm noch teil an allem, indes die Mattigkeit wuchs. Auch ein Ausflug im nächsten Sommer versagte den Dienst und schwer krank kehrte er am 7. September (1840) nach Berlin zurück. Eine allgemeine Apathie kam über ihn, der Puls zeigte kaum noch fünfzig Schläge in der Minute, und eine Verdunkelung des einen Auges gab zur Befürchtung des Schlimmsten Veranlassung. Ein Aderlaß wurde angeordnet, aber schon nach wenigen Minuten sank er in eine tiefe Ohnmacht, um nie wieder zum vollen Bewußtsein zurückzukehren. Und doch lebte er noch länger als ein Jahr.

"Ich habe ihn - so erzählt sein Biograph Prof. Waagen - in diesem Zustande nur selten gesehen. Der Anblick war mir zu schmerzlich. Als ich aber bei Thorwaldsens Anwesenheit im Jahre
diesem die Entwürfe für die Malereien in der Museumshalle zeigte, wurde er, lange dabei verweilend, so von deren Schönheit ergriffen, daß er dem Verlangen, ihren hoffnungslos daniederliegenden Urheber einen Augenblick zu sehen, nicht widerstehen konnte. Als ich mit ihm an das Bett trat, fixierte ihn Schinkel sehr aufmerksam und sagte, ihn erkennend, leise: ›Thorwaldsen!‹ Dann nach einer kleinen Pause: ›Sie gehen nach Rom?‹ Er versuchte noch mehr zu sprechen. Aber Thorwaldsen, überwältigt von dem Gefühl, den Freund, den er früher in Rom so frisch und lebenskräftig gesehen und von dessen geistiger Tätigkeit er noch eben so herrliche Beweise gehabt, in solchem Zustande zu erblicken, flüsterte mir zu: ›Ich kann es nicht mehr aushalten‹ und wandte sich, indem die Tränen seinen Augen entstürzten, von ihm ab. Der Vergleich des hilflos daliegenden Schinkel, dessen Alter ihm noch eine Reihe von Jahren zu leben erlaubt hätte, mit dem kräftigen, in aller Fülle der Gesundheit vor ihm stehenden, so viel älteren Thorwaldsen27, hatte etwas unbeschreiblich Erschütterndes."

Dies war im Sommer 1841. Das Leben zog sich noch bis in den Herbst desselben Jahres hin. Im September erfolgte ein Blutsturz, der Vorbote des Todes. Ein Fieber stellte sich ein, das ihn nicht wieder verließ. Am 9. Oktober starb er.

Am 12. Oktober wurde er auf dem Friedhofe der Dorotheenstädtischen oder Friedrich Werderschen Gemeinde (vor dem Oranienburger Tore) bestattet. Es ist derselbe Friedhof, auf dem auch Fichte, Hegel, Franz Horn, Schadow, Beuth und Borsig ihre Ruhestätte gefunden haben. Ein unabsehbares Gefolge hatte sich angeschlossen, da alle Gewerke, die in irgendeiner Beziehung zu der Ausführung architektonischer Werke stehen, mit erschienen waren. Professor Stier hielt eine begeisterte Rede.

Das Grabmal, das ihm das Jahr darauf auf dem Friedhofe errichtet wurde, war eine Nachbildung des Hermbstädtschen Monuments, das Schinkel selbst einige Jahre früher entworfen hatte. Man folgte dabei dem Rate Beuths, der sich wiederholentlich dahin äußerte: "man könne dem hingeschiedenen Freunde kein besseres Denkmal geben, als seine eigenen Arbeiten." Das Das Monument Monument ist etwa sechs Fuß hoch, aus Granit und Bronze aufgeführt und trägt neben Namen und Daten die Inschrift:

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Stern der Liebe

Es fällt ein Stern herunter Aus seiner funkelnden Höh'! Das ist der Stern der Liebe, Den ich dort fallen seh. Es fallen vom Apfelbaume Der Blüten und Blätter viel! Es kommen die neckenden Lüfte Und treiben damit ihr Spiel. Diese wundervolle weite Grasfläche war über und über mit gelben Butterblumen, weißen Gänseblümchen, blauen Veilchen und rubinroten Asphodelen besprenkelt, und ihre unbeschreibliche Schönheit redete laut zu unsern Herzen von der Liebe und der Herrlichkeit Gottes. Und über grauen Wolken Es fein und engelslieblich kling- Und meiner Heimat Kinder Verstehen, was die erste Lerche singt. Das Ufer des Flusses und der vielen glitzernden Bächlein, die ihm auf allerlei Umwegen zuströmten, und ebenso alle Flächen, die von den Ufern sich ins Wasser bis zum Kieselgrund hinuntersenkten, waren von kurzem, dichtem, gleichmäßigem Rasen bedeckt, der lieblich duftete. Dieses Bild gebrochener Treue, verlorener Ehre, wird weiter verfolgt. Noch kühl duftet Holz und Halm und Luft, Und noch selten der versteckte Kuckuck ruft. Der Himmel war mit leichten, grauen Wolken verhangen, die Bäume hatten schon dunkelbraune, dicke Knospen. Und weiter noch dehnte sich dieser sanfte grüne Teppich durchs ganze Tal, vom Fluß bis an den Fuß der Höhen, die es umgürteten. Die Jahre schleppten sich träge dahin, und immer noch wohnte ich im Tale des vielfarbigen Grases. Sie sangen wie daheim- Und doch war es ein anderer Ton. Das tiefe Grün des Rasenteppichs verblaßte, und die rubinroten Asphodelen welkten hin, eine nach der andern. Sowie das Glas an die Balken der Decke schlug, hob sich das ganze Getäfel wie eine Fallthür empor und ein reicher Regen von Blumen aller Art flutete auf die Häupter der erstaunten Gäste nieder, Rosen von Pästum, Veilchen von Thurii, Myrten von Tarentum, Mandelblüten bedeckten wie ein dichtes Schneegestöber in duftigen Flocken den Mosaikboden, die Tische, die Polster und die Häupter der Gäste. Die Blumen als Symbole jugendlicher Anmut und Frischheit, Liebe und Freude sind für sich verständlich. Ich hörte heute morgen Am Klippenhang die Stare schon. […] Mehr lesen >>>


Intermezzo

Wie so leichte läßt sich's leben! Blond und rot und etwas feist, Tue wie die andern eben, Daß dich jeder Bruder heißt, Speise, was die Zeiten geben, Bis die Zeit auch dich verspeist! Das Festland ist gut vorbereitet für den Fremdenverkehr. Die Österreicher mögen es und ihre Besucher müssen es kennenlernen. Das bodenlose Geschwätz erhob sich jetzt von neuem, und fast sah es aus, als stünde der Besuch zweier Herren, die in diesen Tagen wegen der verbrannten Brederodeschen Briefe bei Kerkhoven erschienen, im Zusammenhang damit, wir werden auf das kleine Intermezzo zurückkommen. Schon seit einer Reihe von Tagen hatten die Bewohner von Seeblick gespürt, daß die feindselige Stimmung ringsum im Lande in beständigem Wachsen war. Leider kommt er nicht unbedingt aus einer angenehmen Richtung, sondern genau auf die Schnauze. Bereits nach dem plötzlichen Tode Martin Mordanns hatte sich übelwollendes Gemunkel erhoben, bestärkt durch versteckte Anklagen, die von gewissen Klüngeln im Reich ausgingen. Von wo er später in unsere Ecke migriert ist und nach einem handwerkelnden Intermezzo in der Preußenmetropole und Umgebung seinen Hauptwohnsitz in das an die 80 Kilometer entfernte Brandenburg verlegt hat, wo er eine kinderreiche Familie gründete und sein eigenes Barbiergeschäft aufmachte. Die Verbrüderung mit dem Pharmazeuten war möglicherweise nicht ganz zufällig, denn diese Herren waren dem Professor Kerkhoven bei seiner bekannten Abneigung gegen Rezepte und Medikamente nicht grün. Die Uraufführung des Almansor musste 1823 in Braunschweig wegen Publikumsprotesten abgebrochen werden, der Ratcliff kam zu seinen Lebzeiten überhaupt nicht auf eine Bühne. Das böswillige Gerede wucherte wie Unkraut; nicht wahrscheinlich, daß Karl Imst, der bei einem Kollegen, einem Apotheker in Steckborn, Aufnahme gefunden hatte, der alleinige Urheber war. Es war nicht ausgeschlossen, daß Agnes Mordann vor ihrem Selbstmord Andeutungen in dieser Richtung gemacht und damit die überall noch vorhandenen Parteigänger ihres Vaters aufgestachelt hatte. […] Mehr lesen >>>


Scheiden müssen, ein Schrei, die Nacht, die Lippe

Des frommen Spieles ward ich müd, aus meinem Herzen bricht ein Schrei: es wogt die Nacht - die Lippe glüht - und aller Bande bin ich frei! Zieh mich noch einmal an deine Brust, erstick mich in lodernden Küssen: wir haben vom ersten Blick ja gewußt, wie bald wir scheiden müssen. ex und Liebe können Hand in Hand gehen, eine kann das andere bedingen. Draußen ists schöner Das Team um die Draußen ist`s schöner Reihe ist seit 2011 bekannt für liebevoll organisierte Open Airs an der Jannowitzbrücke und im Jugenddorf am Müggelsee. An 4 Sonntagen im Jahr findet man hier eine überwältigende Hintertür um den Alltag zu verlassen. Wahre Religion besteht nicht einfach aus rituellen Bräuchen, Gottesdiensten und Pilgerreisen, sondern aus der Liebe zu allen. So geht die Offenheit und die Fähigkeit sich wirklich aufeinander einzulassen verloren. Das Gespann liefert eine außergewöhnliche undabwechslungsreiche Kombination aus spitzen Künstlern, Dekoration und Naturverbundenheit. Während der Ermittlungen und der Suche nach den Verantwortlichen trifft Cédric auf die junge Tierärztin Estelle. Da mag es Schwankungen von Generation zu Generation geben, mehr aber auch nicht. Bei Eis und Schnee lädt das Kollektiv zu einem Besuch in sein ansehnlichesWinterquartier ein. Insofern sind Berichte über Sex und Liebe möglicherweise nur die notwendigen Lückenfüller, aber auch die Anreger mal über Liebe zu reflektieren. Die gleichnamige Indoor-Veranstaltungsreihe verspricht das Gefühl der Draußen ist`s schöner Open Airs und ist im Winter regelmäßig in diversen Berliner Clubs geplant. Seit 2014 veröffentlicht das Team auf demhauseigenen Label Dis-Music. Die reine Liebe schließt niemanden von ihrer warmen Umarmung aus. Ich weiß von mir, dass ich länger als 1 Jahr verliebt sein kann und es sich in Liebe entwickelt hatte. Auf der Fahne steht Toleranz, Freiheit, Liebe, Vielfalt, Qualität und Abwechslung vom Alltag. Denn der Mythos Liebe erfüllt ausnahmslos alle Kriterien einer Pseudoreligion: Diese höhere Macht verlangt Unterwerfung und verspricht im Gegenzug Erlösung und Heil. Dieser rote Faden wird sich auch auf dem Draußen ist`s schöner Wagen widerspiegeln. […] Mehr lesen >>>


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