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7.d Karl Friedrich Schinkel

"Die Fahrt ging durch den Sound of Mull zwischen der Insel Mull und der Halbinsel Morven hindurch, die mit hohen Küsten ihre Gipfel fast in ewigem Nebel verstecken.

Doch gab es hier und da herrliche Sonnenblicke, wo dann die Gebirge, die aus Fels und Sumpf bestehen, in ihrer ganzen Nacktheit bis zur Spitze gespensterhaft hervortreten. Viele einzelne Felseninseln und Vorgebirge erstrecken sich ins Meer und tragen hier und da einmal einen alten Turm oder ein Kastell; sonst gewahrt man an den schroffen und wilden Küsten entlang nur Hütten aus schwarzem Stein, schlecht zusammengepackt und mit Stroh gedeckt, über welches ein mit Steinen beschwertes Netz von Stricken aus Heidekraut gelegt ist, um gegen Sturm zu schützen. Auffallend dabei ist es, wie modisch die armen Einwohner dieser Hütten in mancher Beziehung sich kleiden. Namentlich der Kopfputz. In Lumpen gehüllt und barfuß, stülpen die Weiber dennoch ein feines Häubchen oder einen Hut mit Krausen und Band über das ungekämmte Haar."

Dann die Beschreibung Staffas. "Um zwölf Uhr etwa hatten wir Staffa erreicht. Man sieht beim Anfahren die ganze Architektur des Basalts und landet bei der Fingalshöhle. Nur die eine der beiden hübschen Töchter (auch Schinkel findet die Töchter Englands und Schottlands immer hübsch, und mit Recht) war mitgegangen, während die Mutter und Schwester wegen Seekrankheit in Tobermory hatten zurückbleiben müssen. Das Meer ist in der Höhle, die wie eine Kirche erscheint, sehr tief und hebt sich im Hintergrunde mit jeder einströmenden großen Welle über zwölf bis fünfzehn Fuß in die Höhe, wobei dann das donnernde Brausen nicht aufhört. Unsere deutschen Reisegenossen sangen im Hintergrunde eine Harmonie, die im Wogengeräusch wie Orgeltöne klang, zumal die ganze Höhle selbst einer großen Orgel gleicht und die fünfzig Fuß hohen Basaltsäulen ganz regelmäßig, wie Pfeifen nebeneinander stehen. Die Decke wölbt sich spitzig aus nicht ganz formierten wilden Massen zusammen. Das Meer erscheint hinten in der Höhle sehr grün, und dadurch entsteht in dem ganzen schwarzen Basaltgestein für das Auge die Empfindung vom schönsten Purpur. Nachdem wir uns an diesem großartigen Naturspiele hinreichend ergötzt hatten, gingen wir die gefahrvollen Wege auf den abgebrochenen Säulen zurück; dann erstiegen wir, den Felsen hinauf, die mit dünner Erdschicht überdeckte, obere Fläche der Insel. Einige wilde Pferde und ein paar Kühe, die einzigen Bewohner des Eilands, rissen beim Anblick der aus der Tiefe heraufkletternden Gesellschaft mit wütender Schnelligkeit nach der entgegengesetzten Seite aus, wobei mir Walter Scotts Schilderungen im Piraten einfielen. Man hat angefangen, ein kleines steinernes Hüttchen als eine Art von Wirtshaus oben zu bauen." (Existiert nicht mehr.)

Solchen Schilderungen pflegte Schinkel, mitten in die flüchtige Schreiberei des Briefes hinein, eine ebenso flüchtig entworfene Skizze des Gesehenen beizufügen, und es ist ein großes Verdienst Alfreds von Wolzogen, bei Herausgabe der Schinkelschen Briefe dem Text diese Zeichnungen mit beigegeben zu haben. Wer das Glück hat, diese wilden, hochpoetischen Gegenden der schottischen Westküste zu kennen, wird frappiert sein, in diesen wenigen, rasch mit Tinte hingekritzelten Skizzen das alte Ossian-Land wieder vor sich aufsteigen zu sehen.

Auch den Briefen aus England, wie gleich hier bemerkt werden mag, sind solche Federzeichnungen beigegeben, flüchtige Skizzen, die durch die überaus geniale Art der Behandlung an ähnliche Arbeiten des schon einmal zitierten William Turner erinnern, der, wie Schinkel, es verstand, mit zwölf Strichen und ebenso vielen Punkten ein ganzes Landschaftsbild zu geben. Die Schinkelsche Skizze von Manchester (S. Aus Schinkels Nachlaß. Band II, S. 144) ist mir nach dieser Seite hin immer wie ein kleines Wunderding erschienen. Ebenso scharf aber wie er zu sehen verstand, so scharf und zutreffend wußte er auch zu urteilen, und die kurzen kritischen Bemerkungen, die sich durch diese England-Briefe hindurchziehen, sind von höchstem Interesse. "Mr. Connel, Mr. Kennedy und Mr. Morris", so schreibt er, "haben Gebäude sieben bis acht Etagen hoch, und so lang und tief wie das Berliner Schloß. Man sieht Gebäude stehen, wo vor drei Jahren noch Wiesen waren, aber diese Gebäude sehen so schwarz aus, als wären sie hundert Jahre im Gebrauch. Die ungeheuren Baumassen, bloß von einem Werkmeister, ohne alle Architektur und nur für das nackteste Bedürfnis allein aus rotem Backstein aufgeführt, machen einen höchst unheimlichen Eindruck." In Liverpool ißt er vortrefflich zu Mittag und schläft gut, kehrt indessen doch mit dem Eindruck heim, "daß Liverpool zwar eine ernorme, aber im ganzen doch eine unansehnliche Stadt sei."

Diese Ruhe und Sicherheit in der Betrachtung der Dinge ist es, was diesen Briefen einen solchen Reiz verleiht. Alles Große, Reiche, Schöne findet eine willige, nirgends mäkelnde Anerkennung, zugleich aber steht dieser Anerkennung ein unerschütterliches Urteil zur Seite, das sich nicht beirren und weder durch Scheinkünste noch durch Massen oder Zahlen imponieren läßt. Schinkel selbst zählte später diese Reise zu seinen liebsten Erinnerungen.

Die Art, wie Schinkel zu reisen pflegte, gewährte ihm (ich deutete dies schon an) eine große geistige Erholung, aber eine körperliche kaum. Denn er, dessen ganzes Wesen überhaupt derart auf das Geistige gerichtet war, daß er sich mit allen physischen Bedürfnissen so kurz und mäßig wie nur immer möglich abfand, hatte gerade dann am allerwenigsten ein Ohr für die Forderungen des Körpers, wenn sein Geist (wie immer auf Reisen geschah) doppelte und dreifache Nahrung empfing. So kam es, daß seine ursprünglich robuste Natur vor der Zeit zu wanken begann, weshalb er sich auch von 1832 an fast alljährlich genötigt sah, statt zu Reisen für Auge und Herz, zu Badekuren seine Zuflucht zu nehmen. Marienbad, Karlsbad, Kissingen wurden abwechselnd gebraucht. Auch im Sommer 1839 war er wieder in Kissingen gewesen, hatte von dort aus München besucht, wo die eben damals entstandenen griechischen Landschaften Rottmanns noch einen überaus harmonischen Eindruck auf ihn gemacht hatten, und allen Briefen nach, die eintrafen, schien er ein Genesener und bei heiterster Stimmung zu sein. Aber schon bei seiner Rückkehr nach Berlin zeigte sich eine große Erschöpfung. Er nahm noch teil an allem, indes die Mattigkeit wuchs. Auch ein Ausflug im nächsten Sommer versagte den Dienst und schwer krank kehrte er am 7. September (1840) nach Berlin zurück. Eine allgemeine Apathie kam über ihn, der Puls zeigte kaum noch fünfzig Schläge in der Minute, und eine Verdunkelung des einen Auges gab zur Befürchtung des Schlimmsten Veranlassung. Ein Aderlaß wurde angeordnet, aber schon nach wenigen Minuten sank er in eine tiefe Ohnmacht, um nie wieder zum vollen Bewußtsein zurückzukehren. Und doch lebte er noch länger als ein Jahr.

"Ich habe ihn - so erzählt sein Biograph Prof. Waagen - in diesem Zustande nur selten gesehen. Der Anblick war mir zu schmerzlich. Als ich aber bei Thorwaldsens Anwesenheit im Jahre
diesem die Entwürfe für die Malereien in der Museumshalle zeigte, wurde er, lange dabei verweilend, so von deren Schönheit ergriffen, daß er dem Verlangen, ihren hoffnungslos daniederliegenden Urheber einen Augenblick zu sehen, nicht widerstehen konnte. Als ich mit ihm an das Bett trat, fixierte ihn Schinkel sehr aufmerksam und sagte, ihn erkennend, leise: ›Thorwaldsen!‹ Dann nach einer kleinen Pause: ›Sie gehen nach Rom?‹ Er versuchte noch mehr zu sprechen. Aber Thorwaldsen, überwältigt von dem Gefühl, den Freund, den er früher in Rom so frisch und lebenskräftig gesehen und von dessen geistiger Tätigkeit er noch eben so herrliche Beweise gehabt, in solchem Zustande zu erblicken, flüsterte mir zu: ›Ich kann es nicht mehr aushalten‹ und wandte sich, indem die Tränen seinen Augen entstürzten, von ihm ab. Der Vergleich des hilflos daliegenden Schinkel, dessen Alter ihm noch eine Reihe von Jahren zu leben erlaubt hätte, mit dem kräftigen, in aller Fülle der Gesundheit vor ihm stehenden, so viel älteren Thorwaldsen27, hatte etwas unbeschreiblich Erschütterndes."

Dies war im Sommer 1841. Das Leben zog sich noch bis in den Herbst desselben Jahres hin. Im September erfolgte ein Blutsturz, der Vorbote des Todes. Ein Fieber stellte sich ein, das ihn nicht wieder verließ. Am 9. Oktober starb er.

Am 12. Oktober wurde er auf dem Friedhofe der Dorotheenstädtischen oder Friedrich Werderschen Gemeinde (vor dem Oranienburger Tore) bestattet. Es ist derselbe Friedhof, auf dem auch Fichte, Hegel, Franz Horn, Schadow, Beuth und Borsig ihre Ruhestätte gefunden haben. Ein unabsehbares Gefolge hatte sich angeschlossen, da alle Gewerke, die in irgendeiner Beziehung zu der Ausführung architektonischer Werke stehen, mit erschienen waren. Professor Stier hielt eine begeisterte Rede.

Das Grabmal, das ihm das Jahr darauf auf dem Friedhofe errichtet wurde, war eine Nachbildung des Hermbstädtschen Monuments, das Schinkel selbst einige Jahre früher entworfen hatte. Man folgte dabei dem Rate Beuths, der sich wiederholentlich dahin äußerte: "man könne dem hingeschiedenen Freunde kein besseres Denkmal geben, als seine eigenen Arbeiten." Das Das Monument Monument ist etwa sechs Fuß hoch, aus Granit und Bronze aufgeführt und trägt neben Namen und Daten die Inschrift:

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Firmen-Einzeltraining und Firmenseminare der Sprachschule - Firmenlehrgänge als allgemeine, fachspezifische strom berufsbezogene Sprachkurse.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Finitum der Firmenseminare der Sprachschule besteht darin, die mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit der zu schulenden Mitarbeiter in den Sprachkursen so enorm zu entspringen, daß sie den sprachlichen Problemstellungen des Berufslebens wie auch der globalen Kontakte voll erfüllen. Die Firmenkurse der Sprachschule klarmachen kein bisschen nur Fremdsprachenkenntnisse, sondern handeln ein perfektes Sprachcoaching, das auf die Erwartungen des einzelnen Betriebes maßgeschneidert ist, ebenso wie außerdem die kommunikativen Fertigkeiten der Teilnehmer, z.B. freies Unterreden im Rede strom Umfrage, verstehendes Hören sowie rasantes situationsadäquates Position beziehen in unterschiedlichsten Sprachsituationen, planmäßig geschult. Für den Sachverhalt, dass keinerlei Spezialisierung des Firmenlehrganges gewünscht wird, werden unter Gebrauch von die Dozenten unserer Berliner Sprachschule gleiche Fragestellungen wie in den individuellen Sprachkursen für Privatpersonen therapiert, verbunden von den Vorkenntnissen der Partner. Ein Einstufungstest, der auf Grund unsrige Sprachschule von winzig an des Lehrganges oder bevor bereits vorgenommen wird, ermöglicht die objektive Gutachten der Ausgangsbasis wie auch ggf. eine sinnvolle Aufteilung der zu schulenden Arbeitskraft in ungezählte Seminargruppen. Sowohl ... als auch dem Einstufungstest erfolgt unter Einsatz von unsrige Sprachschule auch eine Bedarfsanalyse, aus der hervorgeht, solche Sprachtätigkeiten wie auch Sprachkenntnisse zur jeweiligen Arbeitskollege in ihrer beruflichen Arbeit faszinierend von Bedeutung sind, z.B. Verhandlungssprache, Firmenpräsentationen, Geschäftskorrespondenz strom Durchrufen in der Fremde Sprache. […]

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Englischkurse im individuellen Einzelunterricht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn bereits erhebliche, eventuell etwas verschüttete Vorkenntnisse vorhanden sind, ermöglicht im Englisch-Einzelunterricht eine individuelle, konzentrierte Wiederholung und Auffrischung einen intensiven Einstieg in das Sprachtraining, indem die bereits erworbenen Englischkenntnisse schnell wieder reaktiviert werden. Englisch-Einzelunterricht eignet sich insbesondere auch für Lernende, die einen vollen Terminkalender bzw. unregelmäßige Arbeitszeiten (z.B. Schichtarbeit oder häufige Dienstreisen) haben, da aus wichtigem Grund Unterrichtstermine auch abgesagt bzw. verschoben werden können, ohne dass Kosten hierfür entstehen. Auch für Lernende, die sehr spezielle, individuelle Anforderungen an den Inhalt, die Spezialisierung, den Umfang und die Terminplanung ihrer Sprachausbildung stellen, besteht oft keine sinnvolle Alternative zum Englisch-Einzelunterricht. […]

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Kompetente Englischlehrer erteilen effektiven Englischunterricht auf allen Stufen als Einzeltraining, Gruppen- oder Firmenkurs.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englisch-Einzeltraining für alle Altersgruppen und auf allen Niveaustufen - Englisch-Firmenlehrgänge(company courses) - Englisch-Gruppenunterricht für Erwachsene - Englisch-Grundkurse und Englisch-Aufbaukurse - Englischunterricht für Fortgeschrittene - Englisch-Privatunterricht mit Hausbesuch - Englisch-Nachhilfeunterricht - Englisch- Prüfungsvorbereitung - Bewerbungstraining in englischer Sprache (English for the job interview) - Vermittlung von Englischlehrern für diverse Sprachkurse - kindgerechtes Englisch-Sprachtraining für Kleinkinder und Vorschulkinder durch speziell hierfür geschulte Englischlehrer. Kommunikation und Konversationstraining - freies Sprechen - Vermittlung der englischen Umgangssprache und Fachsprache - besseres Hör- und Textverständnis - Übersetzungstechniken - Verfassen von Texten etc. in der englischen Sprache - Grammatiktraining - Erweiterung des Wortschatzes durch effektives Vokabeltraining. […]

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Englischkurse für Unternehmen in allen Branchen - Angebote und Leistungen unserer Sprachschule in Berlin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Durchführung von Englischkursen für Mitarbeiter, Fachkräfte bzw. Führungskräfte von Unternehmen auf allen Niveaustufen (A1 bis C2 - gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) als Inhouse-Schulungen oder Englisch-Einzelunterricht in den jeweiligen Unternehmen in Berlin, Potsdam und Umgebung oder in den Seminarräumen unserer Sprachschule in Berlin Mitte. Flexible organisatorische und inhaltliche Gestaltung der Englischkurse für Unternehmen und Institutionen in Bezug auf Teilnehmerzahl, Schulungsort, Unterrichtszeiten, Lehrgangsdauer, Intensität, Lernziele, Schwerpunktthemen etc. - entsprechend den Vorgaben der Unternehmen. Englisch-Firmenschulungen zur Vermittlung von allgemeinem Englisch, d.h. Alltagssprache bzw. Umgangssprache (Alltagsvokabular, Redewendungen, Grammatik, Small Talk etc.) für den Gebrauch in diversen Alltagssituationen. […]

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Vergleich von Einzeltraining und Gruppenunterricht bei der Sprachausbildung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Flexible Terminplanung und Lehrgangsdauer entsprechend dem Zeitplan des Lernenden, d.h. individuell zu vereinbarender Beginn und Ende des Sprachkurses, wobei auch eine kurzfristige, flexible Vereinbarung der einzelnen Unterrichtstermine zwischen dem Lernenden und der Lehrkraft bzw. unserer Sprachschule möglich ist. Auswahl der Lehrkraft in Abstimmung mit dem Lernenden bzw. Auftraggeber und unserer Sprachschule. Unterrichtstermine können an unserer Sprachschule ohne Kosten abgesagt bzw. verschoben werden. Unterricht kann jederzeit vorübergehend unterbrochen werden, z.B. bei Urlaub, Krankheit, Dienstreisen des Lernenden etc., und zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt wieder fortgesetzt werden. […]

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Firmensprachkurse für Unternehmen, Institutionen und Behörden in allen Branchen und Bereichen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Referenzenliste von Firmenkunden unserer Sprachschule: Sandvic Tooling Deutschland GmbH, Kienbaum Berlin GmbH, Alogis AG Berlin, YIT Germany GmbH, Amitech Germany GmbH, DB Mobility Logistics AG, Dachdeckermeister Claus Dittrich GmbH und Co. KG, Photronics MZD GmbH, Lobbe Industrieservice GmbH und Co KG, Bestseller Retail Deutschland GmbH, Hamburg, Steuerberater Dr. D. Eschler und E. Wetzig, Dresden, Miwoag – Mietwohnungsagentur, Dresden, Sprache und Wirtschaft, Institut für Fremdsprachen GmbH, Leipzig, WSB Invest GmbH, PINO Transfer GmbH, Euro-Schulen GmbH, Riesa, Brose Fahrzeugteile GmbH und Co. KG, Berlin, Dr. Warschat Schallschutz GmbH, O-I GLASSPACK GmbH und Co KG, ESMT GmbH, Berlin, MEDA Pharma GmbH und Co KG, Bad Homburg, Plümer Telecom GmbH, Dresden, Hofbäckerei Backwarenproduktion HB KG, Berlin, Modern-Expo S.A., Polen, portrino GmbH ... […]

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Englisch-Nachhilfe und Begabtenförderung für Schüler, Auszubildende und Studenten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nachhilfeunterricht sowie Sprachkurse zur Talente- bzw. Begabtenförderung in der englischen Sprache für Schüler, Studenten und Auszubildende werden in unserer Sprachschule generell in Form von individuellem Einzeltraining durchgeführt, um dem Anliegen des Lernenden optimal gerecht werden zu können. Das Englisch-Einzeltraining zur Begabtenförderung für leistungsstarke Schüler wird meist von qualifizierten, muttersprachlichen Dozenten durchgeführt und vermittelt zusätzliche Englischkenntnisse, die über den schulischen Lehrplan hinausgehen. Die Englisch-Nachhilfe an unserer Sprachschule ist für Schüler mit unterschiedlichstem Leistungsstand geeignet und kann auch als Privatunterricht beim Schüler zu Hause stattfinden. Unser Nachhilfeunterricht hat das Ziel, Schülern zu helfen, Lernschwächen schnell und dauerhaft zu überwinden und Wissenslücken zu schließen, um deutlich bessere Leistungen im Fach Englisch zu erreichen. […]

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Profil unserer Dozenten und Lehrkräfte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Mehrheit unserer Lehrkräfte sind Absolventen der Technischen Universität Dresden, die überwiegend ein Studium auf pädagogischem, sprachwissenschaftlichem, technischem oder naturwissenschaftlichem Gebiet absolviert haben. Neben pädagogischen Fähigkeiten, Unterrichtspraxis und fachlichen Qualifikationen besitzen unsere Lehrkräfte viel Geduld, Verständnis und Einfühlungsvermögen und schaffen eine entspannte, kreative Lernatmosphäre während der gesamten Zeit der Fortbildung, welche die Freude am Lernen und das Interesse am Fach in den Vordergrund stellt. Es besteht die Möglichkeit, vor der regulären Anmeldung zum Einzeltraining in einem Fach die Lehrkraft persönlich kennen zu lernen und ggf. auch unverbindlichen Probeunterricht in Anspruch zu nehmen. Weiterbildungsangebote für leistungsstarke und besonders interessierte Schüler (Begabtenförderung) in Form von außerschulischem, zusätzlichem Fremdsprachenunterricht ... […]

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